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DE1169080B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit perlenartigen Verdickungen versehenem Textilmaterial - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit perlenartigen Verdickungen versehenem Textilmaterial

Info

Publication number
DE1169080B
DE1169080B DEM37700A DEM0037700A DE1169080B DE 1169080 B DE1169080 B DE 1169080B DE M37700 A DEM37700 A DE M37700A DE M0037700 A DEM0037700 A DE M0037700A DE 1169080 B DE1169080 B DE 1169080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
opening
thickenings
pearl
polyvinyl chloride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM37700A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Stieffenhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Moulinage et Retorderie de Chavanoz SA
Original Assignee
Moulinage et Retorderie de Chavanoz SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Moulinage et Retorderie de Chavanoz SA filed Critical Moulinage et Retorderie de Chavanoz SA
Publication of DE1169080B publication Critical patent/DE1169080B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M23/00Treatment of fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, characterised by the process
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C25/00Surface treatment of fibres or filaments made from glass, minerals or slags
    • C03C25/10Coating
    • C03C25/24Coatings containing organic materials
    • C03C25/26Macromolecular compounds or prepolymers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/21Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/244Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds of halogenated hydrocarbons
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06QDECORATING TEXTILES
    • D06Q1/00Decorating textiles

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  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES S/WWWl· PATENTAMT Internat. Kl.: D 06 m
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 29 b-5/04
M 37700 IV c/29 b
13. Mai 1958
30. April 1964
Es ist bekannt, ein mit perlenartigen Verdickungen versehenes Textilmaterial dadurch herzustellen, daß ein z. B. aus Viskosereyon bestehender gedrehter Faden mit einem flüssigen Cellulosederivat überzogen wird, der überzogene Faden in senkrechter Richtung durch eine Düsenöflnung hindurchbewegt wird, so daß die Überzugsflüssigkeit auf Grund der Wirkung der Schwerkraft in einzelnen Tropfen zusammenfließt und der die Tropfen tragende Faden weiter in senkrechter Richtung durch eine Wärmebehandlungszone hindurchgeführt wird, in welcher die auf dem Faden gebildeten Flüssigkeitstropfen verfestigt werden. Nach diesem bekannten Verfahren wird ein Textilmaterial erhalten, bei dem einerseits die erzeugten tropfenförmigen Verdickungen in unregelmäßigen Abständen voneinander liegen und ungleichmäßige Größe und Gestalt haben und andererseits zwischen den tropfenförmigen Verdickungen nur ein sehr dünner Überzug von unbestimmter Dicke zurückbleibt, so daß das erhaltene Textilmaterial nicht nur ein ungleichmäßiges Aussehen hat, sondern auch gegen mechanische Beanspruchungen sehr empfindlich ist.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zur Herstellung von Textilmaterial der hier betrachteten Art, das in gleichförmigen Abständen voneinander liegende perlenartige Verdickungen von gleicher Größe und gleicher runder Gestalt aufweist, zwischen denen sich ein Überzug von gleichförmiger Dicke befindet, so daß das Textilmaterial ein sehr gleichförmiges und gefälliges Aussehen besitzt und über seine ganze Länge eine gleichbleibende hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beanspruchungen aufweist. . . Gemäß der Erfindung ist ein zur Herstellung von mit perlenartigen Verdickungen versehenem Textilmaterial bestimmtes Verfahren, bei welchem auf einen Faden durch Hindurchführen durch eine Düsenöffnung eine geregelte Menge eines Überzugsstoffes in der Weise aufgebracht wird, daß der aufgebrachte Überzugsstoff in perlenartige Verdickungen übergeht, worauf der so behandelte Faden durch eine Wärmebehandlungszone geführt wird, in welcher die gebildeten perlenartigen Verdickungen verfestigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen Faden, der in an sich bekannter Weise mit einer durchgehenden Hülle eines Polyvinylchlorid-Plastisols von hoher Viskosität überzogen worden ist, durch im wesentlichen waagerechtes Hindurchführen durch die Düsenöffnung ein verdünntes Polyvinylchlorid-Plastisol von wesentlich geringerer Viskosität aufgebracht und dann der Faden im wesentlichen von der Spinn-Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung
von mit perlenartigen Verdickungen versehenem
Textilmaterial
Anmelder:
Moulinage et Retorderie de Chavanoz,
Chavanoz, Isere (Frankreich)
Vertreter:
Dr. E. Wiegand, München 15,
und Dipl.-Ing. W. Niemann,
Hamburg 1, Ballindamm 26, Patentanwälte
Als Erfinder benannt:
Louis Stieffenhofer, Chavanoz, Isere (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 14. Mai 1957 (758 511)
Öffnung ab in waagerechter Richtung durch die Wärmebehandlungzone hindurchgeführt wird.
Zur Erzielung eines besonderen Effektes kann das die Perlen bildende Polyvinylchlorid-Plastisol eine Färbung besitzen, die von derjenigen der Polyvinylchloridhülle des Fadens abweicht.
Eine zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung besonders geeignete Vorrichtung umfaßt eine mit ihrer Achse waagerecht angeordnete zylindrische Spinndüse mit einem konischen Kopf, der in seiner Spitze mit einer axialen Spinnöffnung versehen ist, die etwas größer als der Durchmesser des verwendeten Ausgangsfadens ist, und der außerdem eine Auslaßöffnung aufweist, die mehrmals größer als die Spinnöffnung ist und unterhalb der Spinnöffnung angeordnet ist, und einen in waagerechter Ausrichtung mit der Spinnöffnung angeordneten Wärmebehandlungsofen.
Der bei der Erfindung zur Anwendung kommende, mit einer durchgehenden Polyyinylchloridhülle ver-
sehene Ausgangsfaden kann eine Seele aus natürlichen, künstlichen oder synthetischen Fasern oder aus Glas oder Metallfasern aufweisen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Ein aus Glasfasern bestehender Faden wurde zunächst in an sich bekannter Weise mit einer durch-
409 587/464
gehenden Hülle versehen, indem der Faden mit einem Polyvinylchlorid-Plastisol von hoher Viskosität überzogen und der Überzug durch Wärmezufuhr getrocknet wurde.
Der mit der Poly vinylchloridhülie versehene Faden F wurde durch ein Bad aus verdünntem Polyvinylchlorid-Plastisol von wesentlich geringerer Viskosität hindurchgeführt und lief dann in waagerechter Richtung durch eine in der Spitze eines konischen Kopfes 2 einer zylindrischen Düse 1 ausgebildeten axialen Spinnöffnung 3 hindurch, die geringfügig größer als die Dicke des umhüllten Fadens war. Der in der Spinnöffnung 3 von dem Faden abgestreifte Überschuß an verdünntem Polyvinylchlorid-Plastisol geringer Viskosität trat aus der Düse 1 durch eine in ihrem konischen Kopf 2 vorgesehene Auslaßöffnung 4 von mehrmals größerer Abmessung als die Spinnöffnung 3 aus, um wieder verwendet zu werden.
Der aus der Spinndüsenöffnung 3 austretende Faden F, der nunmehr auf seiner vorher erzeugten Polyvinylchloridhülle mit einem gleichförmigen Überzug aus verdünntem Polyvinylchlorid-Plastisol versehen war, lief dann in einen in waagerechter Ausrichtung mit der Spinnöffnung 3 angeordneten und eine Reihe von Infrarotstrahlungslampen 6 enthaltenden Ofen S, in welchem der Faden einer Wärmebehandlung bei hoher Temperatur (mehr als 200° C) unterworfen wurde. Durch diese Wärmebehandlung des überzogenen Fadens, bei welcher er in waagerechter Richtung durch den Ofen lief und daher sein flüssiger Überzug der Schwerkraft nicht unterworfen wurde, wurden in gleichmäßigen Abständen voneinander liegende Perlen von völlig runder Gestalt gebildet und fest mit der Hülle des Fadens verankert.
Das für die Bildung der perlenartigen Verdickungen zu verwendende verdünnte Polyvinylchlorid-Plastisol geringer Viskosität kann die gleiche Farbe haben wie das für die Hülle verwendete Polyvinylchlorid-Plastisol hoher Viskosität, jedoch werden sehr ansprechende Effekte erzielt, wenn das Hüllenmaterial und das Perlenmaterial verschiedene und insbesondere kontrastierende Färbungen besitzen.
Durch Ändern der Viskosität des verdünnten PoIyvinylchlorid-Pastisols kann die Größe und/oder der Abstand der Perlen geändert werden.
Die Erzeugung der perlenartigen Verdickungen kann entweder in einem getrennten Arbeitsgang, bei dem ein bereits mit einer Hülle versehener Faden behandelt wird, oder im unmittelbaren Anschluß an die Herstellung des mit einer Hülle versehenen Fadens erfolgen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von mit perlenartigen Verdickungen versehenem Textilmaterial, bei welchem auf einen Faden durch Hindurchführen durch eine Düsenöffnung eine geregelte Menge eines Überzugsstoffes in der Weise aufgebracht wird, daß der aufgebrachte Überzugsstoff in perlenartige Verdickungen übergeht, worauf der so behandelte Faden durch eine Wärmebehandlungszone geführt wird, in welcher die gebildeten perlenariigen Verdickungen verfestigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen Faden, der in an sich bekannter Weise mit einer durchgehenden Hülle eines PoIyvinylchlorid-Plastisols von hoher Viskosität überzogen worden ist. durch im wesentlichen waagerechtes Hindurchführen durch die Düsenöffnung ein verdünntes Polyvinylchlorid-Plastisol von wesentlich geringerer Viskosität aufgebracht und dann der Faden im wesentlichen von der Spinnöffnung ab in waagerechter Richtung durch die Wärmebehandlung hindurchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Perlen bildende Polyvinylchlorid-Plastisol eine Färbung besitzt, die von derjenigen der Hülle des Fadens abweicht.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine mit ihrer Achse waagerecht angeordnete zylindrische Spinndüse (1) mit einem konischen Kopf (2), der in seiner Spitze mit einer axialen Spinnöffnung (3) versehen ist, die etwas größer als der Durchmesser des verwendeten Ausgangsfadens ist, und der außerdem eine Auslaßöffnung (4) aufweist, die mehrmals größer als die Spinnöffnung (3) ist und unterhalb der Spinnöffnung angeordnet ist, und einen in waagerechter Ausrichtung mit der Spinnöffnung (3) angeordneten Wärmebehandlungsofen (5).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 557 554;
USA.-Patentschriften Nr. 1 175 857, 2 133 322.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 587/464 4.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEM37700A 1957-05-14 1958-05-13 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit perlenartigen Verdickungen versehenem Textilmaterial Pending DE1169080B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1169080X 1957-05-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1169080B true DE1169080B (de) 1964-04-30

Family

ID=9656319

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM37700A Pending DE1169080B (de) 1957-05-14 1958-05-13 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von mit perlenartigen Verdickungen versehenem Textilmaterial

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE567427A (de)
DE (1) DE1169080B (de)
FR (1) FR1175486A (de)
GB (1) GB840642A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1175857A (en) * 1915-07-20 1916-03-14 Courtaulds Ltd Apparatus for forming filaments.
DE557554C (de) * 1930-02-01 1932-08-25 Fritz Ehrlich Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kunstfaeden
US2133322A (en) * 1936-11-27 1938-10-18 Du Pont Manufacture of threads from solutions of materials

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1175857A (en) * 1915-07-20 1916-03-14 Courtaulds Ltd Apparatus for forming filaments.
DE557554C (de) * 1930-02-01 1932-08-25 Fritz Ehrlich Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kunstfaeden
US2133322A (en) * 1936-11-27 1938-10-18 Du Pont Manufacture of threads from solutions of materials

Also Published As

Publication number Publication date
GB840642A (en) 1960-07-06
BE567427A (de)
FR1175486A (fr) 1959-03-26

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