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DE1169069B - Verbrennungsluftbegrenzer fuer ein Heizgeraet mit einer OElfeuerung - Google Patents

Verbrennungsluftbegrenzer fuer ein Heizgeraet mit einer OElfeuerung

Info

Publication number
DE1169069B
DE1169069B DEW28429A DEW0028429A DE1169069B DE 1169069 B DE1169069 B DE 1169069B DE W28429 A DEW28429 A DE W28429A DE W0028429 A DEW0028429 A DE W0028429A DE 1169069 B DE1169069 B DE 1169069B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion air
pendulum flap
heater
air
inlet opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW28429A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELMSHUETTE GmbH
Original Assignee
WILHELMSHUETTE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELMSHUETTE GmbH filed Critical WILHELMSHUETTE GmbH
Priority to DEW28429A priority Critical patent/DE1169069B/de
Publication of DE1169069B publication Critical patent/DE1169069B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C5/00Stoves or ranges for liquid fuels
    • F24C5/16Arrangement or mounting of control or safety devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D5/00Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Verbrennungsluftbegrenzer für ein Heizgerät mit einer Ölfeuerung Zusatz zum Patent: 1088 650 Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verbrennungsluftbegrenzer für ein Heizgerät mit einer Ölfeuerung, der in zusammenwirkender Weise einerseits durch eine Kupplung mit dem Bedienungselement für den Ölzulauf zwangläufig und andererseits vom Kaminzug selbsttätig gesteuert wird, und bei dem in einem unten offenen Luftzuführungsraum ein mit dem Bedienungselement der Steuervorrichtung für den Ölzulauf gekuppelter, in seiner Lage entsprechend der öldurchflußmenge veränderlicher Verstellteil vorhanden ist, an dem eine in an sich bekannter Weise von dem Kaminzug beeinfiußbare, mit dem Verstellteil jedoch zwangläufig ausweichende Pendelklappe zu einer baulichen Einheit aasgelenkt ist, wobei die Unterkante der Pendelklappe, deren Fläche in an sich bekannter Weise größer ist als die Lufteintrittsöffnung zum Luftzuführungsraum, in allen möglichen Betriebsstellungen sich in einer tieferen Höhenlage befindet als die untere Kante der Luftdurchgangsöffnung vom Luftzuführungsraum zum Brenner.
  • Um nun eine weitere, empfindlichere Anpassung der zugeführten Verbrennungsluftmenge an die im Brenner vorhandenen Verbrennungsverhältnisse zu erreichen, soll nach der Erfindung der Verstellteil mit einer die Pendelklappe in gleichem Verstellwinkel mitnehmenden und bei Gegendruck auf die Pendelklappe federnd ausweichenden Mitnehmer versehen werden. Hierdurch wird einerseits eine erhöhte Anpassung des freien Lufteintrittsquerschnitts an dem Luftbedarf der jeweils zur Verbrennung kommenden Ölmenge erreicht, denn die Unterkante der Pendelklappe bestreicht jetzt bei gleich großem Verstellwinkel des Verstellteiles einen längeren Weg. Andererseits wird eine Steigerung des Wirkungsgrades des Ofens in seinen Heizzwischenstufen erzielt, weil der Luftüberschuß kleiner wird, wodurch auch ein günstiger Einfluß auf die Rußzahlen erwirkt wird.
  • Ferner kann der federnde Mitnehmer zugleich Verstellteil und Mitnehmer sein, dazu starr mit der Lagerachse verbunden werden, und die Pendelklappe pendelnd an der Lagerachse aasgelenkt werden. Damit ergibt sich eine Kosteneinsparung.
  • Außerdem kann in der Lufteintrittsöffnung zum Luftzuführungsraum eine gewölbte Abdeckung mit einer zum Brenner enger werdenden Luftzutrittsöffnung angeordnet sein. Damit ergibt sich für einen größeren Grenzbereich des wechselnden Kaminzuges der Vorteil einer günstigen Beeinflussung auf die Konstanthaltung der jeweils benötigten Verbrennungsluftmenge.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt A b b. 1 den Querschnitt eines ölgefeuerten Heizgerätes mit einem Verbrennungsluftbegrenzer, A b b. 2 die Seitenansicht des Heizgerätes nach der Abb.l. A b b. 3 einen Querschnitt eines anders gestalteten Heizgerätes, A b b. 4 einen Schnitt A -B der A b b. 3.
  • In den Heizzylinder 1 ist der Brenner 2 eingebaut, der oben den Brennerring 3 trägt. An der Wand des Heizzylinders 1 ist der Verbrennungsluftbegrenzer mit seinem Luftzuführungsraum 4 angeordnet. Der Luftzuführungsraum 4 hat als Begrenzungsflächen einen Wandteil des Heizzylinders 1, die beiden Seitenwände 5, die obere Wand 16, den zur Einheit zusammengebauten Verstellteil 6 mit der aasgelenkten Pendelklappe 8 und wahlweise in A b b. 4 die für den Luftzutritt mit der Luftzutrittsöffnung 23 versehene und gewölbt angebrachte Abdeckung 24. Das Verstellteil 6 ist durch die Lagerachse 7 in den Seitenwänden 5 gelagert, während eine genügend freie Beweglichkeit bietende Verbindung 22 zwischen dem Verstellteil 6 und der Pendelklappe 8 vorgesehen ist. Innerhalb des Luftzuführungsraums 4 befinden sich an der Wand des Heizzylinders 1 das Anschlagstück 10, in der Wand selbst die Luftdurchgangsöffnung 11 und im unteren Teil des Luftzuführungsraums 4 die Lufteintrittsöffnung 9. Eine beispielsweise Winkelstellung des Verstellteiles 6 bei Betrieb des Heizgerätes mit Teillast ist strichpunktiert dargestellt und durch das Bezugszeichen 12 gekennzeichnet. Die hierbei von der Pendelklappe 8 bei normalem, die Pendelklappe 8 noch nicht beeinflussendem Kaminzug eingenommene Lage hat das Bezugszeichen 13, während die Endlage 14 die Pendelklappe 8 bei Teillast und weit überhöhtem Kaminzug veranschaulicht. Zur nicht gezeichneten Kupplung mit dem für den Ölzulauf vorgesehenen Bedienungselement ist ein Übertragungsglied 15 angeordnet. Der Verstellteil 6 ist mit einem die Pendelklappe 8 in gleichem Verstellwinkel mitnehmendem und bei Gegendruck auf die Pendelklappe 8 federnd ausweichenden Mitnehmer 21 versehen. ' Gemäß der A b b. 3 ist an der Wand des Heizzylinders 1 an Stelle des Anschlagstückes 10 eine aus den Schenkeln 17 und 18 geformte Bimetallfeder angeordnet. Die Abbildung zeigt die Bimetallfeder in betriebswarmem Zustand, den Verstellteil 6 in seiner Endstellung bei Abschaltung des Ölzulaufs, die Pendelklappe 8 in ihrer Lage beim verzögerten Schließen der Luftzutrittsöffnung 23 des Verbrennungsluftbegrenzers bzw. beim verzögerten Absperren der Verbrennungsluftzufuhr. Nach Außerbetriebsetzung des Heizgerätes nehmen der Schenkel 18 der Bimetallfeder und die Pendelklappe 8 infolge der Abkühlung allmählich die Ruhestellungen 19 und 20 ein. Bei einer Ausführungsform nach A b b. 1 nimmt im abgeschalteten Zustand des Heizgerätes der Verstellteil 6 die Ruhestellung 25 und die Pendelklappe 8 die Ruhestellung 26 ein.
  • Bei Schaltung des Heizgerätes auf die größte Heizstufe nimmt der Verstellteil 6 die in A b b. 1 gezeichnete senkrechte Stellung ein. Ist der Kaminzug normal, so nimmt auch die aasgelenkte Pendelklappe 8 eine senkrechte Lage ein. Damit ist für den Luftzuführungsraum 4 die gesamte Lufteintrittsöffnung 9, die von der Wand des Heizzylinders 1, den beiden Seitenwänden 5 des Luftzuführungsraumes 4 und der Pendelklappe begrenzt wird, freigegeben. Tritt nun verstärkter Kaminzug auf, so wird die Pendelklappe 8 durch den erhöhten Unterdruck angesaugt. Sie weicht im Winkelhub nach links aus und sperrt die Lufteintrittsöffnung 9 zum Teil ab, so daß die hindurchtretende Luftmenge wiederum nahezu gleichbleibt. Im äußersten Fall weicht die Pendelklappe 8 bis zum Anschlagstück 10 aus.
  • Wird demgegenüber das Heizgerät auf Teillast geschaltet, so wirkt sich gegenüber dem Hauptpatent die fortschrittliche Verbesserung, die mit dem am Verstellteil 6 vorgesehenen und die Pendelklappe 8 in gleichem Verstellwinkel mitnehmenden und bei Gegendruck auf die Pendelklappe 8 federnd ausweichenden Mitnehmer 21 erreicht wird, insofern günstig aus, als beispielsweise der Verstellteil6 die strichpunktierte Lage nach dem Bezugszeichen 12 und die aasgelenkte Pendelklappe 8 nach dem Bezugszeichen 13 einnehmen. Während die Pendelklappe 8 nach dem Hauptpatent 1088 650 bei normalem Kaminzug eine senkrechte, von der Winkelstellung des Verstellteiles 6 abweichende Lage einnimmt, befindet sich nach der Zusatzerfindung die Pendelklappe 8 in gleich großer Winkelstellung mit dem Verstellteil6 und sperrt in Anpassung an die im Brenner vorhandenen Verbrennungsverhältnisse die Lufteintrittsöffnung 9 zum Luftzuführungsraum 4 ab. Je nach der Stärke des Kaminzuges kann die am Verstellteil 6 aasgelenkte Pendelklappe 8 jede beliebige Lage zwischen der gradlinigen Verlängerung des Verstellteiles 6 und dem Anliegen am Anschlagstück 10 einnehmen, wodurch das richtige Mischungsverhältnis von Verbrennungsluft und Öl gewährleistet bleibt.
  • Mit der Abschaltung des Ölzulaufes wird der Verstellteil 6 durch die Kupplung mit dem Bedienungselement der Steuervorrichtung für den Ölzulauf durch das Übertragungsglied 15 in die Ruhestellung 25 gebracht, wobei die Pendelklappe 8 in die Ruhestellung 26 mitgenommen wird. Demzufolge sperrt die Pendelklappe B die Lufteintrittsöffnung 9 zum Luftzuführungsraum 4 bis auf ein Kleinstmaß ab.
  • Ist gemäß dem Hauptpatent 1088 650 an Stelle des Anschlagstückes 10 ein bei der Abschaltung des Heizgerätes der Verzögerung des Schließens der Lufteintrittsöffnung dienendes, von der Wärme des Heizgerätes beeinflußtes Mittel, beispielsweise eine Bimetallfeder mit den Schenkeln 17, 18 gemäß A b b. 3, vorhanden, so hat sich der Schenkel 18 der Bimetallfeder durch die Wärmebeaufschlagung im Winkelhub aus seiner Ruhestellung 19 von der Wand des Heizzylinders 1 entfernt. Bei der Abschaltung des Heizgerätes nimmt der Verstellteil 6 seine Endstellung ein, und die Pendelklappe 8 legt sich gegen den Schenkel 18 der Bimetallfeder. Durch den auf die Pendelklappe 8 dabei ausgeübten Gegendruck weichen die Pendelklappe 8 und der federnde Mitnehme 21 aus ihrer normalen Lage so lange aus, bis das Heizgerät erkaltet ist und der Schenkel 18 der Bimetallfeder infolge des Wärmeentzuges auf seine Ruhestellung 19 zurückgegangen ist. Alsdann hat auch der federnde Mitnehmer 21 durch seine ausgeübte Rückstellkraft die Pendelklappe 8 in die Ruhestellung 20 gebracht und die Luftzutrittsöffnung 23 ist völlig gesperrt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verbrennungsluftbegrenzer für ein Heizgerät mit einer Ölfeuerung, der in zusammenhängender Weise einerseits durch eine Kupplung mit dem Bedienungselement für den Ölzulauf zwangläufig und andererseits vom Kaminzug selbsttätig gesteuert wird, wobei der in seiner Lage entsprechend der öldurchflußmenge veränderbare Verstellteil mit der an ihn aasgelenkten vom Kaminzug beeinflußbaren Pendelklappe eine bauliche Einheit bildet, nach Patent 1088 650, d a -durch gekennzeichnet, daß der Verstellteil (6) mit einer die Pendelklappe (8) in gleichem Verstellwinkel mitnehmenden und bei Gegendruck auf die Pendelklappe (8) federnd ausweichenden Mitnehmer (21) versehen ist.
  2. 2. Verbrennungsluftbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Mitnehrner (21) zugleich Verstellteil und Mitnehmer ist, dazu starr mit der Lagerachse (7) verbunden wird, und die Pendelklappe (8) pendelnd an der Lagerachse (7) aasgelenkt ist.
  3. 3. Verbrennungsluftbegrenzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Lufteintrittsöffnung (9) zum Luftzuführungsraum (4) eine gewölbte Abdeckung (24) mit einer zum Brenner enger werdenden Luftzutrittsöffnung (23) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1014 265; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1745 417; USA.-Patentschrift Nr. 1864 223.
DEW28429A 1960-08-23 1960-08-23 Verbrennungsluftbegrenzer fuer ein Heizgeraet mit einer OElfeuerung Pending DE1169069B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1864223A (en) * 1929-09-19 1932-06-21 Motor Wheel Corp Automatic draft control
DE1745417U (de) * 1957-03-07 1957-05-23 Esch & Co G M B H Vorrichtung zum einstellen einer gleichbleibenden verbrennungsluftmenge, insbesondere zur verwendung bei oelheizoefen.
DE1014265B (de) * 1955-08-12 1957-08-22 Haas & Sohn Ernst W Vorrichtung zur automatischen Regulierung der Verbrennungsluftmenge bei OElverdampferbrennern

Patent Citations (3)

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DE1745417U (de) * 1957-03-07 1957-05-23 Esch & Co G M B H Vorrichtung zum einstellen einer gleichbleibenden verbrennungsluftmenge, insbesondere zur verwendung bei oelheizoefen.

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