DE1168732B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuier-lichen Aufwickeln von Stranggut, insbesondere von Draht - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuier-lichen Aufwickeln von Stranggut, insbesondere von DrahtInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 21c
Deutsche Kl.: 47 k-5/10
Nummer: 1168 732
Aktenzeichen: M 49105 IX c / 47 k
Anmeldetag: 19. Mai 1961
Auslegetag: 23. April 1964
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln von
Stranggut, insbesondere von Draht, mit Hilfe einer Verlege- und einer Umlegeeinrichtung für das Stranggut,
wobei letzteres unter Spannung von einer bewikkelten auf eine leere Spule übergeleitet wird, deren
Achsen mit Abstand voneinander parallel verlaufen und wobei bei einer vorbestimmten Stranggutmenge
durch Betätigung elektrischer Kontakte sowohl die Antriebskupplung für die noch leere Spule eingeschaltet
als auch die Umlegeeinrichtung in Betrieb genommen wird und wobei das Stranggut auf der leeren
Spule festgeklemmt, hinter der Klemmstelle abgeschnitten und auf die leere Spule weiter aufgewickelt
wird.
Es ist bei derartigen Einrichtungen bekannt, ausschließlich eine elektromagnetische Kupplung durch
ein Zeitverzögerungsrelais kurzzeitig verzögert in Betrieb zu halten, damit — während eine der Spulen
abgebremst — die andere Spule weiter angetrieben wird. Hiermit allein kann jedoch die der Erfindung
zugrunde liegende Aufgabe nicht gelöst werden, die vor allem in der Angabe eines Verfahrens und in der
Schaffung einer Vorrichtung besteht, bei dem bzw. bei der trotz des vorwiegend bei hohen Drahtgeschwindigkeiten
auftretenden Flatterns des Drahtes keine Schwierigkeiten mehr bei der Überleitung des
Drahtes von einer auf die andere Spule auftreten. Darüber hinaus soll der Spulenwechsel unter Berücksichtigung
verschieden langer Zeiten durchgeführt werden, die sich beispielsweise in Abhängigkeit von der
Drahtgeschwindigkeit und von der Schwungmasse der Spulentrommel ergeben. Hierdurch soll erreicht werden,
daß das Klemmen des Gutes in jedem Falle erst nach dem Abklingen des durch die Bewegung der
Umlegeeinrichtung verursachten Flatterns des Gutes erfolgt. Ferner soll das abgeschnittene Drahtende
keine Formveränderung erleiden, damit es in der weiterverarbeitenden Maschine bedenkenlos mit dem anschließend
verwendeten Draht zusammengeschweißt werden kann, ohne daß dabei schlechtere Festigkeitswerte in Erscheinung treten.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Kombination folgender Verfahrensschritte gelöst, und
zwar dadurch, daß die Antriebskupplung der noch leeren Spule in an sich bekannter Weise über ein einstellbares
Zeitverzögerungsglied eingeschaltet, der dieser Spule zugeordnete Endschalter von der Umlegevorrichtung geöffnet und daraufhin die Klemmscheibe
unabhängig von ihrer räumlichen Stellung im Sinne der Schließbewegung über ein einstellbares Zeitverzögerungsglied
betätigt wird. Die zur Durchführung Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen
Aufwickeln von Stranggut, insbesondere
von Draht
von Draht
Anmelder:
Maschinenfabrik Niehoff,
Kommandit-Gesellschaft, Schwabach
Kommandit-Gesellschaft, Schwabach
Als Erfinder benannt:
Werner Hagen,
Manfred Kanzler, Schwabach
des Verfahrens benutzte Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß jedem Spulenkörper eine aus zwei
Klemmscheiben bestehende Klemmvorrichtung zugeordnet ist, von denen die eine fest mit der Spulerwelle
und am Spulenflansch anliegend verbunden und die andere Klemmscheibe in Längsrichtung der Spindelachse
unter der Wirkung eines Elektromagneten oder eines anderen an sich bekannten Zugmittels entgegen
dem Druck von federnden Mitteln in der Strangguteinführungslage festhaltbar ist. Ferner ist es zur Vereinfachung
der Vorrichtung vorteilhaft, daß an Stelle der fest mit der Spulerwelle verbundenen Klemmscheibe
der zugeordnete Spulenflansch selbst als Teil der Klemmvorrichtung dient. Ebenso ist es vorteilhaft,
daß die Umlegerolle in Richtung der Spindelantriebsseite verjüngt ausgebildet ist und diese nach erfolgter
Einklemmung des Stranggutes durch Kippen oder Rücklauf bis etwa zur Mitte der Leitspindel das
Stranggut freigibt. Mit Vorteil dient jeweils einer der Klemmscheibenränder zusammen mit einer angestellten
Rolle als Schneidvorrichtung für das Stranggut.
Vorteilhaft sind die als Teil der Schneidvorrichtung
dienenden Klemmscheibenränder gehärtet. Ebenso ist es vorteilhaft, daß die gehärteten Klemmscheibenränder
auswechselbar an der Klemmscheibe befestigt sind. In manchen Fällen, insbesondere bei Spulen mit
verhältnismäßig kleinem Nutzraüm, ist es vorteilhaft, daß die Spulenkörper fliegend gelagert sind. Bei Spulen
mit größerem Nutzraum dagegen ist es vorteilhaft, daß die Spulenkörper zweiseitig gelagert sind,
wobei eines der Lager ausschwenkbar bzw. fortschiebbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt.
409 560/119
3 4
F i g. 1 zeigt die Vorrichtung zum kontinuierlichen richtung in Form der Rollen 21 und 22 erfaßt. Die
Aufwickeln von Stranggut gemäß der Erfindung in Verlegeeinrichtung wird mit Hilfe der Gewindespin-Ansicht
und dein 23 über die Wickellänge χ des Spulenkörpers hin-
F i g. 2 die entsprechende Seitenansicht; und herbewegt, so daß die einzelnen Windungen des
F i g. 3 stellt die entsprechende Draufsicht dar; 5 Stranggutes eng aneinanderliegend aufgewickelt wer-
F i g. 4 zeigt ein Schaltschema einer nach dem Ver- den.
fahren arbeitenden Vorrichtung. Die Überleitung des Stranggutes 18 von einem der
Im Maschinenraum 1 sind die beiden Spulen 2 Spulenkörper auf den anderen erfolgt im wesentlichen
und 3 gelagert, deren Achsen im Abstand parallel zu- durch die Umlegeeinrichtung, die aus der durch den
einander verlaufen. Auf der Spindel 2 ist der noch io Motor 24 angetriebenen Leitspindel 25 und der von
leere Spulenkörper 4 und auf der Spindel 3 der dieser aus sich keilförmig erweiternden Umlegerolle
bereits mit Stranggut vollgewickelte Spulenkörper 5 26 besteht. Die keilförmige Umlegerolle 26 hat die
angebracht. Ferner ist auf jeder Spindel ein Elektro- Aufgabe, das Stranggut 18 aus der Spulenflanschmagnet
6 bzw. 7 sowie eine auf den Spindeln 2 bzw. 3 ebene in die Ebene des von den Klemmscheiben gebilin
der Längsachse der Spindeln bewegliche Klemm- 15 deten Spaltes zu bringen. Damit das Stranggut 18 von
scheibe 8 bzw. 9 angeordnet, die unter der Wirkung der Umlegerolle 26 freigegeben wird, wird letztere
der Federn 10 in der Schließstellung gehalten werden, kurzzeitig bis etwa zur Mitte der Leitspindel 25
wie dies in F i g. 3 bei dem bewickelten Spulenkör- transportiert, und nachdem das Stranggut mit Hilfe
per 5 zu ersehen ist. Erst wenn der betreffende Elek- der Verlegeeinrichtung aus dem Wirkungsbereich der
tromagnet erregt wird, wird die zugehörige Klemm- 20 Umlegerolle 26 gebracht ist, wird die Umlegerolle 26
scheibe entgegen dem Druck der Federn 10 durch den wieder in die dem Spulenkörper 4 zugeordnete End-Magnetkern
angezogen. Hierdurch wird von der lage zurückgebracht. Während der Zeit der Abwesen-Klemmscheibe
8 bzw. 9 und dem zugeordneten Spulen- heit der Umlegerolle tritt für den Endschalter 29 eine
flansch oder von einer besonderen, auf der betreffen- elektrische Selbsthaltung in Tätigkeit, damit dieser die
den Spindel fest angeordneten Klemmscheibe als Ge- 25 eingenommene Schalterstellung beibehält,
genscheibe ein Spalt gebildet, in den das Stranggut Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
beim Überleiten auf den leeren Spulenkörper einge- Kurz vor Erreichen der aufzuwickelnden Stranggutbracht
wird. In F i g. 3 ist der Spalt zur Aufnahme menge spricht der Meterzähler 20 an und schließt die
des Stranggutes zwischen der Klemmscheibe 8 und Kontakte 27. Die Verlegerrollen 21 und 22 laufen
dem zugehörigen Spulenflansch erkennbar. Die Rän- 30 noch bis in die in F i g. 3 ersichtliche Lage, das heißt,
der Klemmscheiben sind nach außen hin nach Art bis in die den Klemmscheiben 8 und 9 zugeordnete
einer Messerscheibe konisch ausgebildet und bilden Endlage, und bleiben an dieser Stelle stehen. Gleicheinen
Teil der Schneidvorrichtung, die außer dem zeitig werden die Kontakte 28 des Endschalters ge-Klemmscheibenrand
noch von der jeweils angestell- schlossen und dadurch die Kupplung 16 über ein
ten Schneidrolle 11 bzw. 12 gebildet wird. Damit die 35 zeichnerisch nicht dargestelltes Zeitrelais eingeschaltet.
Abnutzung der Klemmscheibenränder gering ist, sind Dadurch wird die bisher stillstehende Spindel 2 in
diese vorteilhaft gehärtet und zum Zwecke des Aus- Drehung versetzt, so daß nunmehr beide Spindeln mit
tausches auswechselbar an der Klemmscheibe be- den auf ihnen befestigten Spulenkörpern sich in Richfestigt.
In vielen Fällen ist eine fliegende Lagerung der tung der Pfeile A und B gegensinnig drehen. Außer-Spindeln
ausreichend; eine solche Lagerung ist in 40 dem wird gleichzeitig der Motor 24 eingeschaltet, so
Fig. 3 bei der Spindel 3 dargestellt. In den Fäl- daß sich die gestrichelt gezeichnete Umlegerolle 26 in
len, in denen eine solche Lagerung nicht ausrei- Richtung des Pfeiles C bewegt und das Stranggut 18
chend ist, kann die Spindel auch zweiseitig gelagert mitnimmt, wie es in F i g. 1 mit strichpunktierter Linie
werden. Eine solche Lagerung ist in F i g. 3 bei angedeutet ist. Dabei wird das Stranggut 18 in den
der Spindel 2 schematisch angedeutet, und zwar 45 von der Klemmscheibe 8 und dem zugehörigen
durch den am Schwenkhebel 13 angeordneten La- Flansch des Spulenkörpers 4 gebildeten Spalt hineingerdorn
14. An Stelle der Schwenkbarkeit des gezogen und der Endschalter 29 betätigt. Hierdurch
Lagers kann letzteres auch in Richtung der Spindel- wird der Elektromagnet 7 entregt und die Klemmlängsachse
fortschiebbar sein. Diese Art der Lagerung scheibe 8 infolge der Kraft der Federn 10 gegen den
läßt sich sinngemäß auch auf jene Spulenkörperlage- 50 zugeordneten Flansch des Spulenkörpers 4 gepreßt
rung übertragen, bei der an jeder Spulenflanschseite und somit das Stranggut 18 eingeklemmt und mitgeein
Zentrierdorn in die Bohrung des Spulenkörpers nommen. An Stelle des Spulenkörperflansches kann
hineinragt, von denen der eine ausschwenkbar bzw. auch eine auf der Spindel ortsfest angebrachte zweite
fortschiebbar ist. Klemmscheibe treten. Das Stranggut 18 wird von der Der zeichnerisch nicht dargestellte Antrieb der 55 aus der Klemmscheibe 8 und der Rolle 11 gebildeten
Spindeln 2 und 3 erfolgt beispielsweise durch einen Schneidvorrichtung durchgeschnitten und ohne VerRiementrieb
in der Weise, daß sie sich zueinander in minderung der Aufwickelgeschwindigkeit auf den Spu-Richtung
der Pfeile A und B bewegen (F i g. 1). Zwi- lenkörper 4 aufgewickelt. Inzwischen ist die Kupplung
sehen jeder Spindel und dem Antriebsmotor 15 ist 17 der Spindel 3 abgeschaltet worden, so daß der voll
eine ein- und ausschaltbare Magnet- bzw. Induktions- 60 bewickelte Spulenkörper 5 während des Bewicklungskupplung 16 bzw. 17 (F i g. 4) angeordnet. Die Ver- Vorganges des Spulenkörpers 4 stehenbleibt und mit
wendung einer Induktionskupplung hat den Vorteil, Hilfe des Transportwagens 30 abgefahren werden
daß sie entsprechend der einstellbaren Erregung eine kann. Die Betätigung der Klemmvorrichtung 8 bzw.
Drehzahlregelung der Spindeln ermöglicht. der Kupplung 17 kann zwecks Erzielung eines unge-Die
Zuführung des Stranggutes 18 erfolgt über die 65 hinderten Betriebsablaufes durch zeichnerisch nicht
Rolle 19,· deren Welle mit einem die aufgewickelte dargestellte Zeitrelais eingestellt werden.
Stranggutlänge messenden Gerätes 20 gekuppelt ist. Inzwischen ist der abgefahrene bewickelte Spulen-Alsdann
wird das Stranggut 18 von der Verlegeein- körper durch einen leeren Spulenkörper ersetzt wor-
den, so daß nunmehr — nach vollgewickeltem Spulenkörper 4 — der Vorgang in analoger Weise, wie
vorstehend beschrieben, vorgenommen werden kann.
Claims (9)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Aufwickeln von Stranggut, insbesondere von Draht, mit Hilfe
einer Verlege- und einer Umlegeeinrichtung für das Stranggut, wobei letzteres unter Spannung
von einer bewickelten auf eine leere Spule übergeleitet wird, deren Achsen mit Abstand voneinander
parallel verlaufen und wobei bei einer vorbestimmten Stranggutmenge durch Betätigung
elektrischer Kontakte sowohl die Antriebskupplung für die noch leere Spule eingeschaltet als
auch die Umlegeeinrichtung in Betrieb genommen wird und wobei das Stranggut auf der leeren
Spule festgeklemmt, hinter der Klemmstelle abgeschnitten und auf die leere Spule weiter aufgewickelt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskupplung (16) der noch leeren Spule in an sich bekannter Weise über ein einstellbares
Zeitverzögerungsglied eingeschaltet, der dieser Spule zugeordnete Endschalter (29) von
der Umlegevorrichtung geöffnet und daraufhin die Klemmscheibe unabhängig von ihrer räumlichen
Stellung im Sinne der Schließbewegung über ein einstellbares Zeitverzögerungsglied betätigt
wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Spulenkörper (4, S) eine aus zwei Klemmscheiben bestehende Klemmvorrichtung
zugeordnet ist, von denen die eine fest mit der Spulerwelle (2, 3) und dem Spulenflansch anliegend
verbunden und die andere Klemmscheibe in Längsrichtung der Spindelachse unter der Wirkung
eines Elektromagneten (6 bzw. 7) oder eines anderen an sich bekannten Zugmittels entgegen
dem Druck von federnden Mitteln (10) in der Strangguteinführungslage festhaltbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der fest mit der
Spulerwelle verbundenen Klemmscheibe der zugeordnete Spulenflansch selbst als Teil der
Klemmvorrichtung dient.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlegerolle (26)
in Richtung der Spindelantriebsseite verjüngt ausgebildet ist und diese nach erfolgter Einklemmung
des Stranggutes (18) durch Kippen oder Rücklauf bis etwa zur Mitte der Leitspindel (25) das Stranggut
freigibt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils einer der
Klemmscheibenränder zusammen mit einer angestellten Rolle (11, 12) als Schneidvorrichtung für
das Stranggut (18) dient.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die als Teil der
Schneidvorrichtung dienenden Klemmscheibenränder gehärtet sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gehärteten
Klemmscheibenränder auswechselbar an der Klemmscheibe (8 bzw. 9) befestigt sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenkörper
(4, 5) fliegend gelagert sind.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenkörper
(4, 5) zweiseitig gelagert sind, wobei eines der Lager (14) ausschwenkbar bzw. fortschiebbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 082954;
USA.-Patentschriften Nr. 2978194, 2 626111.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 082954;
USA.-Patentschriften Nr. 2978194, 2 626111.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 560/119 4.64 © Bundesdruckerei Berlin
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ID=7306421
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| FR1323287A (fr) | 1963-04-05 |
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