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DE1168692B - Fahrbare Vorrichtung zum Bewaessern oder Spritzen landwirtschaftlicher Kulturflaechen - Google Patents

Fahrbare Vorrichtung zum Bewaessern oder Spritzen landwirtschaftlicher Kulturflaechen

Info

Publication number
DE1168692B
DE1168692B DEM50188A DEM0050188A DE1168692B DE 1168692 B DE1168692 B DE 1168692B DE M50188 A DEM50188 A DE M50188A DE M0050188 A DEM0050188 A DE M0050188A DE 1168692 B DE1168692 B DE 1168692B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
container
wheel
watering
mobile device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM50188A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM50188A priority Critical patent/DE1168692B/de
Publication of DE1168692B publication Critical patent/DE1168692B/de
Priority to DEM64092A priority patent/DE1228100B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/36Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables without essentially involving the use of a core or former internal to a stored package of material, e.g. with stored material housed within casing or container, or intermittently engaging a plurality of supports as in sinuous or serpentine fashion
    • B65H75/362Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables without essentially involving the use of a core or former internal to a stored package of material, e.g. with stored material housed within casing or container, or intermittently engaging a plurality of supports as in sinuous or serpentine fashion with stored material housed within a casing or container
    • B65H75/364Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables without essentially involving the use of a core or former internal to a stored package of material, e.g. with stored material housed within casing or container, or intermittently engaging a plurality of supports as in sinuous or serpentine fashion with stored material housed within a casing or container the stored material being coiled
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G25/00Watering gardens, fields, sports grounds or the like
    • A01G25/09Watering arrangements making use of movable installations on wheels or the like
    • A01G25/095Watering arrangements making use of movable installations on wheels or the like winch-driven

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Fahrbare Vorrichtung zum Bewässern oder Spritzen landwirtschaftlicher Kulturflächen Die Erfindung betrifft eine fahrbare Vorrichtung zum Bewässern oder Spritzen landwirtschaftlicher Kulturflächen, der die entsprechende Flüssigkeit mittels eines auf eine Trommel auf- und abhaspelbaren Schlauches laufend von der entfernt stehenden Entnahmestelle zugeführt wird, wobei der Schlauch zur Beförderung entweder einer Spritzbrühe für Rebstöcke oder von Wasser zur Beregnung anderer Kulturen wie Gemüse, Zuckerrüben, oder auch für chemische Mittel zur Schädlingsbekämpfung im Wald verwendet wird.
  • Es ist eine Reihe tragbarer Spritzgeräte bekannt, die aus einem Behälter bestehen, in oder an dem eine Druckpumpe angeordnet ist, mit der im Behälter ein Überdruck erzeugt wird, der zur Zerstäubung des im Behälter befindlichen Spritzmediums dient. Bei solchen Geräten muß nicht nur mit dem Behälter das Spritzmittel selbst, sondern auch die angebaute Pumpe und das Spritzrohr getragen werden. Der Spritzmittelvorrat war entsprechend der Tragkraft eines Menschen gering, und es war ein großer Zeitverlust für das Nachfüllen zu verzeichnen. Es sind aber auch Vorrichtungen bekannt, bei denen ein großer Behälter von einem Traktor durch die Rebenreihen gefahren wurde, wobei die Reben gleich vom Traktor aus gespritzt werden konnten. Dieses Verfahren hat aber den Nachteil, daß die Reben weit auseinander stehen müssen, damit der Traktor überhaupt hindurchfahren kann. Zusätzlich hat sich dabei herausgestellt, daß die Erde zu festgefahren wird oder bei leichterem Boden bereits die Rebenwurzeln beschädigt wurden. Bekanntgeworden sind an solchen Vorrichtungen auch Spritzgestelle, die am Behälter oder Traktor höhenverstellbar und schwenkbar angeordnet wurden und aus Rohrstücken bestehen, die elastisch miteinander verbunden werden können und an einem Tragrohr befestigt sind. Die an solchen Geräten vorhandenen vielen Verbindungsstellen haben den Nachteil, daß sich derartige Spritzgestelle leicht verstopfen und somit Anlaß zu ständiger Reihe gungsarbeit geben. Ein weiteres Verfahren besteht darin, daß der Traktor allein dazu benutzt wird, die Brühebehälter anzufahren und die Brühe mittels einer Pumpe durch einen Schlauch zu leiten, der von der spritzenden Person jeweils nachgezogen werden muß, so daß der Schlauch, auf dem Boden schleifend, Schlaufen bildend, verklemmend und unpraktisch einem großen Verschleiß ausgesetzt ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung war es, diese Mängel zu beseitigen. Die Mängel wurden darin gesehen, daß es bisher nicht möglich war, die Spritzbrühe ohne Schäden für die Reben einerseits und ohne Zeit- verlust und übermäßigen Verschleiß von Schläuchen andererseits rationell an die Reben zu bringen, aber auch den Schlauch beim Rückwärtsfahren durch eine Rebenreihe ebenso sorgfältig aufzuhaspeln und trotzdem zu spritzen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß der Schlauch über ein Führungsrad, durch ein Führungsrohr und mittels einer um eine senkrechte Achse rotierende Schlauchführungsschale um die in einem Behälter stehend befestigte Trommel spiralig auf- und abhaspelbar ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird über ein einem Laufrad der Vorrichtung zugeordnetes Kettenrad eine mit einer Kupplung und zwei weiteren Kettenrädern versehene Welle sowie über eine weitere zugeordnete Welle und Stirnräder die Schlauchzuführungsschale angetrieben.
  • Beispielsweise werden auf ähnliche Weise Drahtspulen gewickelt, doch wird bei diesen Vorrichtungen die Drahtführung mittels Motor angetrieben und eine zusätzliche Legevorrichtung benötigt. Auch kann bei derartigen meist sehr dünnen Drähten keine innere Verwindung auftreten wie bei mit Wasser gefüllten Schläuchen. In keinem Fall ist es jedoch möglich, die Drähte auch abzuwickeln, um anschließend den Aufwickelvorgang zu wiederholen.
  • Die erfindungsgemäße Ausführung sieht deshalb vor, daß über ein Kettenrad und ein Ausgleichsgetriebe das Schlauchführungsrad angetrieben wird und diesem ein um 90° verschwenkbares, sich unter Federdruck gegen den Schlauch legendes Sicherheitsrad zugeordnet ist. Dem fahrbaren Behälter, in dem die stehende Schlauchtrommel angeordnet ist, kann vorzugsweise an der Stirnseite eine feste oder schwenkbare Rohranordnung zugeordnet werden, die in einem und/oder mehreren Armen, an denen eine oder eine Reihe Düsen, die einzeln und/oder gemeinsam absperrbar sind, endet.
  • Tn der Zeichnung ist eine Ausführungsform beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 die Vorrichtung im Schnitt, F i g. 2 die Vorrichtung in Draufsicht.
  • Der von einem Rahmen getragene Behälter 10 besitzt eine am Rahmen befestigte zylindrische, stehende Trommel 45, deren Boden offen ist und in der bei größerer Ausführung ein nicht gezeichneter Antriebsmotor untergebracht werden kann. Am Unterteil des Behälterrahmens ist das um einen Zapfen 12 drehbeweglich und feststellbar kleine Laufrad 11 angeordnet, welches den Behälter lenkbar gestaltet, aber, auch unter den Behälter gedreht, raumsparend im Aufbewahrungsraum wirkt. Ein größeres Laufrad 13 ist in Fahrtrichtung starr in einem Lager 15 gelagert. Das dritte, dem Laufrad 13 gegenüberliegende Laufrad 14, ist ebenfalls in einem Lager 15 starr in Fahrtrichtung angeordnet, trägt aber das auf seiner Welle befestigte Kettenrad 16, welches über eine Kette die auf dem Behälter 10 angeordnete Welle 18 während der Fahrt des Behälters antreibt. Zwei auf dieser Welle 18 angeordnete Kettenräder 19, 33, die mittels einer Kupplung 17 mit dem Antriebsrad 16 verbunden werden können, üben verschiedene Funktionen aus, und zwar überträgt das Kettenrad 19 seine Kraft in bekannter Weise über das Kettenrad 20, eine Welle 21 und ein Stirnrad 22, welches in ein weiteres Stirnrad 23 eingreift, das mit seiner Bohrung auf dem Schlauchzuführungsrohr 25 läuft, an dem eine Lagerschale 26 befestigt ist, in der das Stirnrad 23 auf Kugeln läuft. An diesem Stirnrad 23 sind Tragbügel 27 befestigt, die an ihren abgebogenen Enden die Schlauchführungsschale 28 tragen, die während der Drehbewegung den Schlauch spiralförmig um die stehende Trommel 45 legt oder in umgekehrter Richtung den Schlauch schlaufenlos abhebt und durch das Schlauchführungsrohr 25 dem Führungsrad 30 zuführt, welches von dem Kettenrad 33 über ein einfaches Ausgleichsgetriebe angetrieben wird.
  • Die Regelbarkeit über das stufenlose Getriebe 29 gleicht die Geschwindigkeit für das spiralförmige Legen des Schlauches aus, dessen Durchmesser für die speziellen Zwecke verschieden sein kann, was beispielsweise für die Anwendung als Beregnungsanlage vorteilhaft mit einem stärkeren Schlauch erfolgt, wohingegen bei Anwendung zur Schädlingsbekämpfung bei Rebstöcken oder auch zur Borkenkäferbekämpfung oder anderen Waldschädlingen mittels chemischer Mittel mit einem dünneren Schlauch erfolgt.
  • Schließlich ist an dem Lagerhalter des Schlauchführungsrades 30 ein Bügel schwenkbar befestigt, an dessen anderem Ende ein kleines Gegendruckrad 32 so angeordnet ist, daß dieses mittels einer Feder in bekannter Weise gegen den Schlauch drückt und diesen mit Sicherheit vom Abgleiten hindert. Bei umgekehrtem Lauf, d. h. beim Abwickeln des unter Druck stehenden Schlauches, kann nun das Gegendruckrad 32 um mindestens 900 geschwenkt werden und in weiterer Ausgestaltung automatisch einrasten, so daß immer ein gleichmäßig störungsfreies Auf-oder Abwickeln des Schlauches gewährleistet ist. Das Schlauchführungsrohr 30 ist an seinem oberen Ende so ausgebildet, daß es dem Kreisabschnitt des Schlauchführungsrades entspricht und an diesem mindestens bis zur Lagerhöhe reicht, wodurch der Schlauch, ohne abgleiten zu können und ohne Schlaufenbildung, eine robuste und sichere Führung erhält.
  • An der Stirnseite des Behälters 10, und zwar an seiner Unterseite, wird das Schlauchende spannungsfrei herausgeführt und mit einer bekannten Anschlußvorrichtung druckdicht an ein schematisch dargestelltes Rohrgestänge 34 oder auch nur an ein entsprechend einzelnes Beregnungsrohr angeschlossen. Das schematisch dargestellte Rohrgestänge 34 ist so ausgebildet, daß bei Durchfahrt durch eine Rebenreihe die zwischen den Rohren 35, 36 liegenden Rebstöcke sofort von beiden Seiten, dagegen die Rebstöcke, die die nächste Zeile bilden, zur Hälfte gespritzt werden. Bei der Rückfahrt durch die gleiche Zeile erfolgt das gleiche mit der gegenüberliegenden Rebenzeile, so daß mittels der vorliegenden Erfindung der Spritzvorgang nur noch von jeder vierten Rebenzeile zu erfolgen braucht, um trotzdem sämtliche Reben kräftig und ausreichend gespritzt zu haben.
  • Die Anwendung und Funktion ist einfach, unkompliziert und zeitsparend. Der im Behälter spiralförmig um die stehende Trommel liegende Schlauch, dessen eines Ende fest mit der Spritzvorrichtung verbunden ist und dessen anderes freies Ende von der Schlauchführungsschale schlaufenlos gelegt oder abgewickelt wird, ist durch das Schlauchführungsrohr und über das Schlauchführungsrad nach außen geführt und kann an einer Pumpe angeschlossen werden, so daß der Bedienende lediglich die Höhe des Rohrgestänges entsprechend der Rebenhöhe einzustellen braucht, um dann den Behälter durch die Rebenreihen zu schieben. Die Druckregulierung erfolgt in einfachster Weise über Ventile im Rohrgestänge.
  • Versuche haben ergeben, daß mit diesem Gerät in der gleichen Zeit eine Fläche gespritzt werden konnte, wozu bisher mindestens acht Personen notwendig waren. Die das Gerät nach der Erfindung bedienende Person braucht dabei keine so großen Kraftaufwendungen, wie bisher von jeder einzelnen zu bewältigen waren.
  • Der unkomplizierte Aufbau gewährleistet einen absolut störungsfreien Betrieb und leichte Bedienung.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Fahrbare Vorrichtung zum Bewässern oder Spritzen landwirtschaftlicher Kulturflächen, der die Flüssigkeit mittels eines auf eine Trommel auf- und abhaspelbaren Schlauches laufend von einer Entnahmestelle zugeführt wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Schlauch über ein Führungsrad (30) durch ein Führungsrohr (25) und mittels einer um eine senkrechte Achse rotierende Schlauchführungsschale (28) um die in einem Behälter (10) stehend befestigte Trommel (45) spiralig auf- oder abhaspelbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über ein dem Laufrad (40) zugeordnetes Kettenrad (16) eine mit einer Kupplung (17) und zwei weiteren Kettenrädern (19, 33) versehene Welle (18) sowie über eine Welle (21) und Stirnräder (22, 23) die Schlauchführungsschale (28) angetrieben wird.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß über das Kettenrad (33) und ein Ausgleichsgetriebe (19) das Schlauchführungsrad (30) angetrieben wird und diesem ein um 90° verschwenkbares, sich unter Federdruck gegen den Schlauch legendes Sicherheitsrad (32) zugeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der fahrbare Behälter (10) eine feste oder schwenkbare Rohranordnung (34) aufweist, die an der Stirnseite des Behälters vorzugsweise angeordnet ist und in einem und/oder mehreren Armen (35, 36, 37), an denen eine oder eine Reihe Düsen (38) die einzeln und/oder gemeinsam absperrbar angeordnet sind, endet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 829 823; USA.-Patentschriften Nr. 2 286 460, 2493 528.
DEM50188A 1961-09-01 1961-09-01 Fahrbare Vorrichtung zum Bewaessern oder Spritzen landwirtschaftlicher Kulturflaechen Pending DE1168692B (de)

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