DE1168475B - Getastete Schwundregelschaltung fuer Fernsehempfaenger - Google Patents
Getastete Schwundregelschaltung fuer FernsehempfaengerInfo
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- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 η
Deutsche Kl.: 21 al - 33/50
Nummer: 1 168 475
Aktenzeichen: T 23679 VIII a / 21 al
Anmeldetag: 22. März 1963
Auslegetag: 23. April 1964
Die Erfindung betrifft eine getastete Schwundregelschaltung
für Fernsehempfänger, bei der durch Verwendung örtlich erzeugter Impulse ein periodisch
wiederkehrender Bezugspegel des empfangenen Signalgemischs gemessen wird und bei der zwischen dem
Signalweg und der Tasteinrichtung ein Gleichrichter mit einem im Steuerkreis der Tasteinrichtung liegenden
Belastungswiderstand eingeschaltet ist.
Bei Schaltungen zur Erzielung einer Regelspannung durch Tastung eines periodisch wiederkehrenden Bezugspegels
des empfangenen Signalgemisches tritt häufig der unangenehme Nachteil auf, daß die tastenden
Impulse mit den Synchronimpulsen im Videosignal in der Phase nicht übereinstimmen. Fällt nämlich
die Synchronisation aus, so wird im Empfänger eine Schwundregelspannung erzeugt, die von der Helligkeit
des Bildpunktes abhängt, der gerade mit dem Tastimpuls phasengleich ist. Besonders bei großen
HF-Eingangsspannungen und großer Regelsteilheit der Schwundregelschaltung wird dann der Verstärker,
meist der Videoverstärker, übersteuert. Wenn diese Übersteuerung so weit geht, daß die Synchronimpulse
im unteren Kennlinienknick der Videoverstärkerröhre völlig abgeschnitten werden, gelangen keine Synchronimpulse
mehr an die Abtrennstufe. Die Abtrennstufe trennt in diesem Fall Austastimpulse und Bildinhalt
ab. Mit diesem Gemisch vermag die Zeilensynchronisierschaltung
nicht mehr einwandfrei zu arbeiten, so daß die Synchronisation nicht hergestellt werden kann.
Auf diese Weise bleibt auch die getastete Regelung gestört, und die Synchronisation unterbleibt weiterhin.
Die Übersteuerung des Videoverstärkers ist um so größer, je mehr Weißanteile im Bild enthalten sind.
Ein völlig weißes Bild hätte dabei noch den Vorteil, daß kein Bildinhalt abgetrennt werden kann, so daß
die Synchronisierschaltung mit den Austastimpulsen noch relativ sicher arbeiten kann. Am gefährlichsten
ist ein weißes Bild mit wenigen vertikalen schwarzen Balken. In diesem Fall bleibt die völlige Übersteuerung
des Videoverstärkers bestehen, und die Abtrennstufe schneidet den Bildinhalt ab, wobei die Balken
ungewollt wie Synchronisiersignale mit völlig falscher Phasenlage wirken und die Synchronisation stören.
Solche Störungen schränken die Betriebssicherheit einer automatischen Zeilensynchronisation erheblich
ein. Auch die Störaustastung eines solchen Gerätes kann zur Synchronimpulsaustastung führen, wenn bei
großen Videospannungen die Abschneidung des Bildinhaltes nicht mehr ausreicht. Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, solche Störungen zu verringern oder ganz zu vermeiden.
Die Erfindung besteht bei einer getasteten Schwund-Getastete Schwundregelschaltung
für Fernsehempfänger
für Fernsehempfänger
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Alfred Pollak, Hannover
Alfred Pollak, Hannover
regelschaltung für Fernsehempfänger, bei der zwischen dem Signalweg und der Tasteinrichtung ein
Gleichrichter mit einem im Steuerkreis der Tasteinrichtung liegenden Belastungswiderstand eingeschaltet
ist, darin, daß der Belastungswiderstand nur zu einem solchen Teil durch einen Kondensator verblockt ist,
daß der Kondensator durch den Diodenstrom auf eine etwa dem Schwarzwert der Signale entsprechende
Spannung aufgeladen wird, derart, daß bei Nichtsynchronismus der Tastimpulse und der am Belastungswiderstand
auftretenden Synchronimpulse eine von der Kondensatorspannung abhängige und bei Synchronismus eine von der Synchronimpulsamplitude
oder der Schwarzschulter am Belastungswiderstand abhängige Regelspannung erzeugt wird.
Es ist eine Schwundregelschaltung bekannt (deutsche Auslegeschrift Nr. 1038 598), bei der die Kathode
der Taströhre an die Kathode der Videoentröhre angeschlossen ist und dem Steuergitter der Taströhre
das gleiche Signal zugeführt wird, mit einem durch einen Spitzengleichrichter festgelegten Pegel der
Synchronimpulsspitzen. Fällt bei dieser bekannten Schaltung die Synchronisierung aus, so hebt sich bezüglich
der Regelspannung der Einfluß des Bildinhalts auf. Abgesehen davon, daß diese Schaltung nicht bei
gittergesteuerten Triodentastschaltungen anwendbar ist, ergibt sich bei dieser Schaltung jedoch der Nachteil,
daß der Spitzengleichrichter auf alle den Synchronimpulspegel übersteigenden Störungen anspricht
und somit die Vorteile der getasteten Regelung zunichte macht.
Es ist ferner eine Schwundregelschaltung bekannt (USA.-Patentschrift Nr. 2 735 004), bei der aus dem
Videosignal durch Spitzengleichrichtung mittels einer Diode eine Regelgleichspannung gewonnen wird, die
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durch Anwendung einer getasteten Verstärkerröhre in Rücklaufimpulse 12 phasengleich sind. Wenn die
eine negativ gerichtete verstärkte Schwundregelspan- Tastimpulse nicht mit den Synchronimpulsen synnung
umgewandelt wird. Außerdem sind bei dieser chron sind, erfolgt die Tastung in den Imbekannten
Schaltung Mittel zur Veränderung der Zeit- pulslücken auf das Potential des Kondensators
konstante des Gleichrichterbelastungskreises vorgese- 5 19, das etwa dem Schwarzwert entspricht. Die
hen, die die Zeitkonstante in Abhängigkeit von der Regelspannungserzeugung wird in diesem Fall von
Größe der Schwundregelspannung auf einem mehr oder der Synchronisierung der Tastimpulse fast unabhänweniger
großen Wert zu verändern gestatten, wodurch gig. Für die Durchführung der Erfindung ist es vorbei
schwachen Signalen ein der üblichen getasteten Re- teilhaft, wenn eine Diode mit hohem Sperrwiderstand
gelung entsprechender Zustand geschaffen wird. Bei die- io und kleiner Kapazität zur Verfügung steht, die von
ser bekannten Schaltung ist jedoch die Schwundregel- einem niederohmigen Spannungsteiler 7, 8, 9 gesteuert
spannung von Störimpulsen abhängig, da bei Spitzen- wird. In diesem Fall könnte die Diode ohne Schwellgleichrichtung
auch auf die Spitze der Störimpulse wert betrieben werden. Hierbei entsteht kaum eine
gleichgerichtet werden kann. Abhängigkeit der Spannung am Kondensator 19 vom
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im 15 Bildinhalt. Ein solcher niederohmiger Widerstand
folgenden ein Ausführungsbeispiel an Hand der Zeich- kann jedoch wegen der dann zu großen Belastung des
nungen beschrieben. Videoverstärkers nicht immer verwendet werden. Da
In F i g. 1 ist ein Fernsehempfänger dargestellt, bei der Videospannungsteiler 7, 8, 9 nicht beliebig nieder-
dem die empfangenen Signale von einer Antenne 1 ohmig und der Arbeitswiderstand 17, 18 der Diode 10
zu einem Hochfrequenzverstärker 2 gelangen. Nach 20 nicht beliebig hochohmig ausgeführt werden kann, ist
Verstärkung und Mischung gelangen die zwischen- der Synchronpegel etwas von den Schwankungen des
frequenten Signale über einen Zwischenfrequenz- Bildinhalts abhängig. Aus diesem Grund wird dem
verstärker 3 zu einem Demodulator 4, von dem das Belastungskreis 17, 18 der Diode 10 eine positive Be-
videofrequente Gemisch einschließlich der Gleich- triebsspannung über einen Widerstand 21 zur Erzie-
stromkomponente einem Videoverstärker 5 zugeführt 25 lung eines Schwellwertes zugeführt. Die Widerstände
wird. Die Ausgangsspannung des Videoverstärkers 5 21, 18 sind so bemessen, daß an dem Verbindungs-
wird einerseits der Bildröhre 6 und andererseits über punkt dieser Widerstände bei gesperrter Diode eine
einen Spannungsteiler mit den Widerständen 7, 8 und dem Grauwert der Signale entsprechende Spannung
9 der Anode eines Gleichrichters 10 zugeführt, dessen liegt. Für Signale, die dunkler sind als dieser Grau-Kathode
mit dem Steuergitter einer Röhre 11 verbun- 30 wert, ergänzt dann der Diodenstrom die Ladung des
den ist, der an der Anode positive, örtlich erzeugte Kondensators bis zum Schwarzwert. Um einen vom
Impulse, insbesondere die in der Zeilenablenkschal- Bildinhalt herrührenden, nicht ausgeglichenen Fehler
tung verfügbaren Rücklaufimpulse 12, über einen Kon- des Synchronpegels bei einem mittleren und maximadensator
13 zugeführt werden. Durch Vergleich der len Kontrast auszugleichen, kann der Taströhre 11 an
amplitudenkonstanten Rücklaufimpulse 12 und der 35 ihrer Kathode eine vom Bildinhalt abhängige Span-Synchronimpulse
14 am Steuergitter der Röhre 11 nung zugeführt werden, die z. B. über einen Widerwird
am Siebglied 15, 16 eine Gleichspannung Un stand von der Kathode der Bildröhre abgeleitet wird
erzeugt, die den Hoch- und/oder Zwischenfrequenz- (vergl. Fig. 3). In den Kathodenkreis wird dementverstärkem
2 bzw. 3 zugeführt wird. Die soweit be- sprechend noch ein Widerstand eingefügt. Zur Beseischriebene
Schaltung leidet noch unter den einleitend 40 tigung kann gleichfalls oder zusätzlich der Widerbeschriebenen
Nachteilen, wenn die Synchronisierung stand 7 ganz oder teilweise von einem Kondensator
des Gerätes und damit die Phasenbeziehung zwi- überbrückt werden. Bei kleinem Kontrast könnte zwar
sehen den Impulsen 14 und 12 wegfällt. Diese Nach- noch ein geringer negativer Schwarzwertfehler verteile
werden vermieden, indem die Kathode der Diode bleiben, der jedoch im Bild nicht in Erscheinung tritt,
10 mit Masse über einen Spannungsteiler mit den 45 da die Fehler durch die schwankende Spannung der
Widerständen 17 und 18 verbunden wird und ein Netzteile wesentlich größer sind. Bei Störungen im
Abgriff des Spannungsteilers mit Masse über einen empfangenen Signal ergeben sich keine Fehler, da die
Kondensator 19 verbunden wird, der somit dem Ladung am Kondensator 19 durch die Störungen grö-Widerstand
18 parallel liegt. Der Abgriff 20 des Span- ßer als der Synchronpegel werden müßte, um eine
nungsteilers wird zweckmäßigerweise über einen 5° Veränderung der Regelspannung durch Störungen zu
Widerstand 21 mit der positiven Betriebsspannung bewirken. Es ist bei dieser Schaltung nicht notwendig,
verbunden, um für die Diode 10 einen Schwell- die Regelzeitkonstante zu erhöhen. Die Schwebungswert
zu erzeugen. Die Spannung am Teiler 17,18 ent- amplitude ist gering. Eine Neutralisierang der Tastspricht
etwa dem Grauwert des Videosignals. Die röhre könnte z. B. am Gitter der Röhre 11 vorgenom-Diode
ist demnach für alle Signalanteile des Video- 55 men werden, indem diesem Gitter zusätzlich über
signals 22 leitend, die dunkler sind als grau. Auf diese einen Kondensator negative Rücklaufimpulse zuge-Weise
wird der Kondensator 19 auf ein positives Po- führt werden (vergl. F i g. 3). Man könnte aber auch
tential aufgeladen, das etwa — infolge des Abgriffs — einen positiven Rücklaufimpuls in den Kathodenkreis
dem Schwarzwert des Videosignals entspricht. Die einkoppeln. In diesem Fall müßten allerdings Anode
Zeitkonstante des RC-Gliedes 18, 19 wird zweck- 6a und Gitter der Röhre 11 gut entkoppelt sein,
mäßigerweise so bemessen, daß der 50-Hz-Impuls In F i g. 2 sind die Spannungen am Spannungsteikeine wesentliche Änderung der Ladung verursacht. ler 7, 8, 9 und am Spannungsteiler 17, 18 für maxi-Die Diode 10 ist während des Betriebes praktisch für malen und minimalen Kontrast dargestellt.
mäßigerweise so bemessen, daß der 50-Hz-Impuls In F i g. 2 sind die Spannungen am Spannungsteikeine wesentliche Änderung der Ladung verursacht. ler 7, 8, 9 und am Spannungsteiler 17, 18 für maxi-Die Diode 10 ist während des Betriebes praktisch für malen und minimalen Kontrast dargestellt.
alle Signalamplituden gesperrt, die unter der Span- F i g. 3 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel
nung des Kondensators 19 liegen. Die Spannung am 65 der Schaltung nach Fig. 1.
Kondensator 19 liegt nun immer an der Steuerelek- Die Erfindung ist nicht auf die Steuerung der Tast-
trode der Taströhre 11, hier am Gitter, ist jedoch röhre 11 am Steuergitter beschränkt. Bei Abnahme
ohne Einfluß, wenn Synchronimpulse 14 und des Videosignals z. B. an der Kathode der Videover-
stärkerröhre über eine Diode 10 umgekehrter Polarität kann die Steuerung der Taströhre 11 auch an der
Kathode erfolgen.
Claims (5)
1. Getastete Schwundregelschaltung für Fernsehempfänger, bei der durch Verwendung örtlich
erzeugter Impulse ein periodisch wiederkehrender Bezugspegel des empfangenen Signalgemisches
gemessen wird und bei der zwischen dem Signalweg und der Tasteinrichtung ein Gleichrichter
mit einem im Steuerkreis der Tasteinrichtung liegenden Belastungswiderstand eingeschaltet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Belastungswiderstand (17, 18) nur zu einem solchen Teil (18) durch einen Kondensator (19)
verblockt ist, daß der Kondensator durch den Diodenstrom auf eine etwa dem Schwarzwert der
Signale entsprechende Spannung aufgeladen wird, derart, daß bei Nichtsynchronismus der Tastimpulse
und der am Belastungswiderstand auftretenden Synchronimpulse eine von der Kondensatorspannung
abhängige und bei Synchronismus eine von der Synchronimpulsamplitude oder der Schwarzschulter am Belastungswiderstand (17)
abhängige Regelspannung erzeugt wird.
2. Getastete Schwundregelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode
(10) so vorgespannt ist, daß sie erst bei Signalamplituden leitend wird, die einen vorgestimmten
Grauwert in Richtung auf die Impulsspitze überschreiten.
3. Getastete Schwundregelschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung
durch einen Spannungsteiler aus dem Teilwiderstand (18) des Belastungswiderstandes
(17, 18) und einen an die Betriebsspannung angeschlossenen Widerstand (21) gewonnen wird
(il)
4. Getastete Schwundregelschaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Belastungswiderstand (17, 18) im Steuergitterkreis der Taströhre (11) liegt (Fig. 1).
5. Getastete Schwundregelschaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Belastungswiderstand (17, 18) im Kathodenkreis der Taströhre liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1038 598,
071128;
USA.-Patentschrift Nr. 2735 004.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1038 598,
071128;
USA.-Patentschrift Nr. 2735 004.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 560/155 4.64 ® Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1054444D GB1054444A (de) | 1963-03-22 | ||
| US3344232D US3344232A (en) | 1963-03-22 | Keyed automatic gain control circuit in a television receiver | |
| DET23679A DE1168475B (de) | 1963-03-22 | 1963-03-22 | Getastete Schwundregelschaltung fuer Fernsehempfaenger |
| AT989163A AT241555B (de) | 1963-03-22 | 1963-12-10 | Getastete Schwundregelschaltung für Fernsehempfänger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET23679A DE1168475B (de) | 1963-03-22 | 1963-03-22 | Getastete Schwundregelschaltung fuer Fernsehempfaenger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1168475B true DE1168475B (de) | 1964-04-23 |
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ID=7551115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DET23679A Pending DE1168475B (de) | 1963-03-22 | 1963-03-22 | Getastete Schwundregelschaltung fuer Fernsehempfaenger |
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| GB (1) | GB1054444A (de) |
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| DE1038598B (de) * | 1956-01-27 | 1958-09-11 | Philips Nv | Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Regelspannung zur selbsttaetigen Schwundregelung bei einem Fernsehempfaenger |
| DE1071128B (de) * | 1958-09-03 | 1959-12-17 | Blaupunkt-Werke G.m.b.H., Hildesheim | Fernsehempfangsgerät mit getasteter Verstärkungsregelung |
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| GB777803A (en) * | 1953-01-15 | 1957-06-26 | Pye Ltd | Improvements in or relating to television receivers |
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0
- GB GB1054444D patent/GB1054444A/en active Active
- US US3344232D patent/US3344232A/en not_active Expired - Lifetime
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1963
- 1963-03-22 DE DET23679A patent/DE1168475B/de active Pending
- 1963-12-10 AT AT989163A patent/AT241555B/de active
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1054444A (de) | |
| US3344232A (en) | 1967-09-26 |
| AT241555B (de) | 1965-07-26 |
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