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DE1168345B - Anordnung zur selbsttaetigen Fuellungsueberwachung einer Zentrifuge mit Hilfe einer drehzahlabhaengigen Steuereinrichtung - Google Patents

Anordnung zur selbsttaetigen Fuellungsueberwachung einer Zentrifuge mit Hilfe einer drehzahlabhaengigen Steuereinrichtung

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Publication number
DE1168345B
DE1168345B DES76032A DES0076032A DE1168345B DE 1168345 B DE1168345 B DE 1168345B DE S76032 A DES76032 A DE S76032A DE S0076032 A DES0076032 A DE S0076032A DE 1168345 B DE1168345 B DE 1168345B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
speed
centrifuge
arrangement
contactor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES76032A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Rojek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE622614D priority Critical patent/BE622614A/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES76032A priority patent/DE1168345B/de
Priority to AT651562A priority patent/AT240614B/de
Priority to GB3720362A priority patent/GB979534A/en
Publication of DE1168345B publication Critical patent/DE1168345B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/166Driving load with high inertia
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/02Continuous feeding or discharging; Control arrangements therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/04Periodical feeding or discharging; Control arrangements therefor
    • B04B11/043Load indication with or without control arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Anordnung zur selbsttätigen Füllungsüberwachung einer Zentrifuge mit Hilfe einer drehzahlabhängigen Steuereinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur selbsttätigen Füllungsüberwachung einer Zentrifuge mit Hilfe einer Steuereinrichtung, welche in Abhängigkeit von der Drehzahl, die durch das laufende Einfüllen des Schleudergutes vom Füllbeginn bzw. vom Abschalten des Antriebmotors an abnimmt, vor Erreichen des Füllungsendwertes eine Drosselung der Zufuhr des Schleudergutes bewirkt.
  • Zur selbsttätigen Steuerung des Arbeitsablaufes von im intermittierenden Betrieb arbeitenden Zuckerzentrifugen werden drehzahlabhängige Steuerschaltungen verwendet, für die meistens eine Anordnung gewählt wird, bei der die Drehzahl des Antriebes mit Hilfe eines Tachodynamos als drehzahlabhängige Spannung wiedergegeben wird, wobei dann in Abhängigkeit von den Spannungswerten jeweils die Folgestufe des Arbeitsablaufes eingeschaltet wird. Es ist bekannt, den Füllvorgang ebenfalls mit in die Steuerung einzubeziehen. Hierbei wird beim Erreichen einer vorgegebenen Drehzahl der Füllvorgang ausgelöst und nach Erreichen eines einer voreingestellten, wählbaren Drehzahl der Zentrifuge entsprechenden Ansprechwertes die Beendigung des Füllens und der Beginn der Bearbeitung des Schleudergutes eingeleitet.
  • Für die Drehzahlüberwachung dient bei den bekannten Anordnungen ein Drehzahlmeßrelais, in dessen Meßkreis den unterschiedlichen Drehzahlen entsprechende Widerstände mit unterschiedlichen Widerstandwerten einschaltbar sind. Unter Umständen ist es zweckmäßig, den einen oder anderen Widerstand zur Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse veränderbar zu machen. Auf die vorbeschriebene Weise kann also bei einer selbsttätigen Zentrifugensteuerung der Füllbeginn und das Füllende und damit der Füllungsgrad bestimmt werden. Es hat sich aber gezeigt, daß der sogenannte »Nachlauf« die Genauigkeit der an sich genau arbeitenden Meßanordnung erheblich herabsetzen, kann. Mit »Nachlauf« wird der Füllmasseanteil bezeichnet, der während und nach dem Schließvorgang des Füllmasseschiebers noch in die Schleudertrommel läuft, da der Schließvorgang nicht beliebig schnell vor sich gehen kann. Der Nachlauf kann zwar in groben Grenzen durch eine Vorabschaltung, d. h. durch entsprechende Voreinstellung des Endwertes berücksichtigt werden, aber es hat sich gezeigt, daß diese Meßmethode nur brauchbar ist, wenn sich die Füllbedingungen wenig ändern. Im anderen Fall und insbesondere auch, wenn zur Erhöhung der Chargenzahl kürzere Füllzeiten durch große Schieberöffnungen und schnelle Durchflußgeschwindigkeiten angestrebt werden, entspricht diese Methode nicht mehr der gewünschten Genauigkeit. Bei einem anderen Verfahren zur Bestimmung des Füllungsgrades beim Einfüllen des Schleudergutes in während des Einfüllens das Gut bewegende, motorisch angetriebene Zuckerzentrifugen wird an der vor Beginn des Einfüllens bereits mit normaler Betriebs-oder einer anderen festliegenden Drehzahl angetriebenen Zentrifuge die durch das laufende Einfüllen des Schleudergutes verursachte Abnahme der Drehzahl überwacht und diese als Maß für den Füllungszustand angenommen.
  • Außerdem ist eine durch einen Fühler betätigte Steuervorrichtung zum Füllen einer Siebzentrifuge bekannt, bei der der durch den Füllring in der Siebtrommel beeinflußte Fühler im Maß seiner fortschreitenden Verstellung ein Steuerorgan betätigt, das seinerseits fortschreitend eine Schaltverrichtung für die Beschickungssperre bewegt.
  • Die beschriebenen Schwierigkeiten bei der Dosierung des Füllgutes können nach der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß ein Drehzahlmeßrelais verwendet ist, dessen Meßkreis auf Meßpunkte einstellbare Widerstände, z. B. je einen Widerstand für den Füllungsbeginn und für das Füllungsende, aufweist, wobei dem Widerstand für das Füllungsende ein weiterer Widerstand für die Drosselung der Zufuhr der Füllmasse zuschaltbar ist. In vorteilhafter Weise löst die Umschaltung der Teilbereiche ein Kommando an die Beschickungsvorrichtung zur Änderung des Schleudergutstromes im Sinne einer Feindosierung aus, wobei zur Anpasung des Umschaltpunktes an die sich ändernden Füllbedingungen die Widerstände der Teilmeßbereiche einstellbar sind.
  • Unter Umständen kann es zweckmäßig sein, daß auch die Stärke des gedrosseltell Stromes einstellbar ist, um Änderungen der Viskosität oder des Fülldruckes berücksichtigen zu können. Darüber hinaus kann das Meßverfahren noch in der Weise erweitert werden, daß der als zusätzlicher Meßpunkt vorgesehene Umschaltpunkt in mehrere Einzelpunkte unterteilt wird, wobei jeder Meßpunkt den Schieberschließvorgang derart beeinflußt, daß ein annähernd kontinuierliches Schließen des Schiebers mit gegebenenfalls veränderlicher Schließgeschwindigkeit eintritt.
  • Mit der vorstehend angegebenen drehzahlabhängig beeinflußten Meßeinrichtung ist der Grad der Füllung wesentlich genauer als bisher und ohne die meist verwendeten mechanisch wirkenden Meßglieder einstellbar. Hierbei spielt die Viskosität des Füllgutes keine Rolle. denn das Ende der Füllung ist nicht zeitabhängig gesteuert. sondern es wird hierfür die Änderung der Bewegungsgröße der Schleudertrommel herangezogen. Schließlich wird noch hervorgehoben, daß mit der Einrichtung nach der Erfindung praktisch stetig bis zur Abschlußstellung des Schiebers gesteuert werden kann, sofern die Zahl der Widerstandstufen im Meßkreis sowie die Zahl der den einzelnen Stufen zugeordneten Schieberstellungen groß genug ist.
  • Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wieder, wobei nur die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Stromläufe einer vollautomatischen Steuerung dargestellt sind.
  • Mit 1 ist die Drehzahlmeßkombination bezeichnet, die über Leitungen 2 von einer in der Zeichnung nicht dargestellten Tachometermaschine gespeist wird, welche mit der Schleudertrommel oder mit deren Antrieb gekuppelt ist und daher eine der Drehzahl proportionale Spannung liefert. Da als Tachometermaschine eine Drehstrommaschine Verwendung finden soll, ist eine Gleichrichteranordnung 3 vorgesehen. Von der drehzahlabhängigen Spannung wird ein Drehzahlmeßrelais 4 gespeist, das einen Umschaltkontakt 5 aufweist. In dem Meßkreis des Relais 4 können mit Hilfe von Schaltkontakten zur Erzielung der erforderlichen Drehzahlstufen verschiedene Widerstände eingeschaltet werden. In der Zeichnung sind nur die Widerstände 6 für den Füllbeginn und die Widerstände 7 und 8 für das Füllende eingetragen. Zum Ablauf eines vollautomatischen Arbeitspieles sind jedoch noch weitere Drehzahlstufen erforderlich, für die die benötigten Widerstände und Schalteinrichtungen der besseren übersicht wegen in der Zeichnung nicht eingetragen sind. Von dem Umschaltkontakt 5 des Drehzahlmeßrelais 4 werden zwei Hilfsschütze 9 und 10 gesteuert. Von diesen Schützen werden wieder Schütze 11 bis 17 gesteuert, deren Arbeitsweise anschließend erläutert wird.
  • Die Stellung der Schaltkontakte ist so gezeichnet, wie sie sich beim Hochlaufen der Zentrifuge auf die Fülldrehzahl ergibt. Die hierfür erforderlichen Anlaßschütze sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Das Hilfsschütz 9 liegt unter den zuvor beschriebenen Voraussetzungen zwar an Spannung, jedoch werden hierbei keine Schaltkommandos ausgelöst, da alle Stromkreise, in denen Kontakte dieses Schützes liegen (in der Zeichnung die Kontakte 91 und 92), noch offen sind. Ist die durch den Widerstand 6 einstellbare Fülldrehzahl - also die Drehzahl, bei der die Füllung beginnt - erreicht, so spricht das Drehzahlmeßrelais 4 an und schaltet mit seinem Umschaltkontakt 5 das Hilfsschütz 9 ab und das Hilfsschütz 10 ein. Dadurch erhält das Schütz 11 über den Kontakt 101 des Hilfsschützes 10 Spannung, das sich in der Folge über den Kontakt 113 selbst hält. Gleichzeitig wird durch den Kontakt 111 des Schützes 11 derMeßkreis für die Fülldrehzahl geöffnet und durch Schließen des Kontaktes 112 desselben Schützes der Meßkreis für die Füllungsendwert-Vormessung, der die beiden Widerstände 7 und 8 in Reihe enthält, eingeschaltet. Schließlich wird durch den Kontakt 114 des Schützes 11 der Stromkreis für das Schütz 12 vorbereitet, das dem nächsten Meßpunkt zugeordnet ist. Das Hilfsschütz 10 bleibt aber weiter angezogen, da der Wert der Widerstände 7 und 8 kleiner als der des Widerstandes 6 ist. Mit dem Ansprechen des Drehzahlmeßrelais 4 beim Erreichen der Fülldrehzahl ist auch der Antriebmotor vom Netz abgeschaltet und der Füllmasseschieber geöffnet worden, was in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellt ist.
  • Die Drehzahl der Schleudertrommel nimmt nun durch das Einlaufen der Füllmasse ab. Sobald die durch die Tachomaschinenspannung dargestellte Trommeldrehzahl bis auf den durch die Widerstände 7 und 8 vorgegebenen Widerstandswert abgesunken ist, kippt das Drehzahlmeßrelais 4 wieder in die Ruhelage zurück, so daß das Hilfsschütz 10 abfällt und das Hilfsschütz 9 wieder an Spannung gelegt wird. Über den nunmehr geschlossenen Kontakt 91 vom Hilfsschütz 9 erhält das Schütz 12 Spannung, da ja das Schütz 11 eingeschaltet geblieben ist. Das Schütz 12 hält sich über seinen Arbeitskontakt 123 selbst. Beim Ansprechen des Schützes 12 wird durch öffnen des Kontaktes 121 der Meßkreis mit den Widerständen 7 und 8 unterbrochen und durch das anschließende Schließen des Kontaktes 122 der Widerstand 7 allein in den Meßkreis eingeschaltet.
  • Mit dem Umschalten der Widerstände wird über einen Kontakt 124 auch das Schütz 13 an Spannung gelegt, das über ein Magnetventil den Schieber auf ein vorbestimmtes Maß schließt, wodurch der Strom der Füllmasse gedrosselt wird. Außerdem wird durch Schließen des Kontaktes 125 noch der Stromkreis des Schützes 14 für die nächste Messung vorbereitet.
  • Da nun lediglich der Widerstand 7 im Meßkreis liegt, schaltet das Meßrelais erneut in die Arbeitslage und legt das Hilfsschütz 1.0 w=ieder an Spannung. Über den Kontakt 102 des Schützes wird nunmehr das Schütz 14 an Spannung gelegt, welches sich in der Folge über den Kontakt 141 selbst hält. Hierbei wird auch der Kontakt 142 geschlossen, der aber keinen Schaltvorgang auslöst, da der Kontakt 92 des Hilfsschützes 9 noch offen ist. sondern es wird nur die nächste Messung vorbereitet. Nach einem weiteren Drehzahlabfall auf Grund der gedrosselten Zufuhr der Füllmasse wird der durch den Widerstand 7 vorgegebene Meßpunkt erreicht. Das Relais 4 kommt wieder in seine Ruhelage, wirft das Hilfsschütz 10 ab und legt das Schütz 9 an Spannung. Hierdurch wird der Kontakt 92 im Stromkreis des Schützes 15 geschlossen, welches nun über den Kontakt 142 Spannung erhält und einschaltet. Es hält sich über den Kontakt 152 selbst. Durch öffnen der Kontakte 151 und 153 wird zum einen der gesamte Meßkreis geöffnet und zum anderen das teilweise Schließen des Schiebers beendet. Weiter wird durch Schließen des Kontaktes 154 das Ventil 16 an Spannung gelegt, welches den Schließvorgang des Füllmasseschiebers vollendet. Über einen Kontakt 155 wird schließlich das Schütz 17 an Spannung gelegt, womit der weitere Bewegungsablauf der Zentrifuge eingeleitet wird, für den die notwendigen Schaltelemente in der Zeichnung jedoch nicht dargestellt sind. Es können jedoch an Stelle von nur einer Drosselstufe auch deren: mehrere verwendet werden, so daß bei ausreichender Feinstufigkeit der Schalteinrichtung eine praktisch stetige Abnahme des Füllstromes erreichbar ist.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist nicht nur bei einer Füllmethode mit abfallender, sondern auch bei einer solchen mit gleichbleibender oder ansteigender Fülldrehzahl verwendbar.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur selbsttätigen Füllungsüberwachung einer Zentrifuge mit Hilfe einer Steuereinrichtung, welche in Abhängigkeit von der Drehzahl, die durch das laufende Einfüllen des Schleudergutes vom Füllbeginn bzw. vom Abschalten des Antriebmotors an abnimmt, vor Erreichen des Füllungsendwertes eine Drosselung der Zufuhr des Schleudergutes bewirkt, gekennzeichnet durch ein Drehzahlrelais, dessen Meßkreis auf Meßpunkte einstellbare Widerstände, z. B. je einen Widerstand für den Füllungsbeginn und für das Füllungsende, aufweist, wobei dem Widerstand für das Füllungsende ein weiterer Widerstand für die Drosselung der Zufuhr der Füllnasse zuschaltbar ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung der Teilbereiche ein Kommando an die Beschickungsvorrichtung zur Änderung des Stromes der Füllmasse im Sinne einer Drosselung auslöst.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung des Umschaltpunktes an die sich ändernden Füllbedingungen die Widerstände der Teihneßbereiche einstellbar sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des Feinstromes in Abhängigkeit von der Viskositätmasse, dem Fülldruck od. dgl. gegebenenfalls selbsttätig einstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1026 695, 1036 763, 1095 532.
DES76032A 1961-09-29 1961-09-29 Anordnung zur selbsttaetigen Fuellungsueberwachung einer Zentrifuge mit Hilfe einer drehzahlabhaengigen Steuereinrichtung Pending DE1168345B (de)

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BE622614D BE622614A (de) 1961-09-29
DES76032A DE1168345B (de) 1961-09-29 1961-09-29 Anordnung zur selbsttaetigen Fuellungsueberwachung einer Zentrifuge mit Hilfe einer drehzahlabhaengigen Steuereinrichtung
AT651562A AT240614B (de) 1961-09-29 1962-08-13 Anordnung zur selbsttätigen Füllungsüberwachung einer Zentrifuge mit Hilfe einer drehzahlabhängigen Steuereinrichtung
GB3720362A GB979534A (en) 1961-09-29 1962-10-01 Improvements in or relating to an apparatus for automatically monitoring the fillingof a centrifuge

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Families Citing this family (2)

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US5190515A (en) * 1992-01-13 1993-03-02 Eastman Kodak Company Vacuum degassing apparatus
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DE1026695B (de) * 1956-11-10 1958-03-20 Siemens Ag Verfahren und Anordnung zur Bestimmung des Fuellungsgrades von rotierenden Verarbeitsmaschinen
DE1036763B (de) * 1951-12-12 1958-08-14 Western States Machine Co Durch einen Fuehler betaetigte Steuervorrichtung zum Fuellen einer Siebzentrifuge
DE1095532B (de) * 1958-09-17 1960-12-22 Heinrich Hinz Elmasch Und Appb Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren des Fuellgutes beim Einbringen in eine rotierende, das Fuellgut aufnehmende Maschine, insbesondere Zuckerzentrifuge

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GB979534A (en) 1965-01-06
BE622614A (de)
AT240614B (de) 1965-06-10

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