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DE1168285B - Schloss - Google Patents

Schloss

Info

Publication number
DE1168285B
DE1168285B DENDAT1168285D DE1168285DA DE1168285B DE 1168285 B DE1168285 B DE 1168285B DE NDAT1168285 D DENDAT1168285 D DE NDAT1168285D DE 1168285D A DE1168285D A DE 1168285DA DE 1168285 B DE1168285 B DE 1168285B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
guide
drive
latch
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1168285D
Other languages
English (en)
Inventor
Theo Patrignani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1168285B publication Critical patent/DE1168285B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B53/00Operation or control of locks by mechanical transmissions, e.g. from a distance
    • E05B53/006Operation or control of locks by mechanical transmissions, e.g. from a distance of ball-train type

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Schloß Die Erfindung betrifft ein Schloß mit in einem Gehäuse verschiebbaren Riegel, einer drehbaren Antriebsvorrichtung und den Antrieb auf den Riegel übertragenden Wälzkörpern, die in einer von zwei parallelen Flächen gebildeten Führung liegen, von welchen die eine Fläche fest und die andere zur festen Fläche längsbeweglich ist.
  • Bei bekannten Schlössern dieser Art kann der Riegel mit Hilfe der Kugeln nur in einer Richtung bewegt werden. Eine drehbare, insbesondere mit Hilfe eines Schlüssels betätigbare Antriebsvorrichtung ist dabei nicht vorgesehen. Ferner ist der Riegel nicht in allen Stellungen gegen eine Längsbewegung gesperrt, so daß man ihn bei offener Tür in das Gehäuse hineindrücken kann. Falls sich der eingezogene oder eingedrückte Riegel in seiner Führung auch nur ein wenig verklemmen sollte, kann er von außen nicht mehr aus dem Gehäuse herausgezogen werden.
  • Bei anderen bekannten Ausführungsformen derartiger Schlösser ist der Schloßriegel als durch eine gelochte Platte in dem Gehäuse zurückgehaltene Kugel ausgebildet, die nicht um eine beliebige Länge aus dem Gehäuse herausgeschoben werden kann und bei zurückgeschwenkten Sperrnocken in das Gehäuse eindrückbar ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Schlosses der eingangs erwähnten Art, bei dem der Riegel in beiden Bewegungsrichtungen angetrieben wird und die Möglichkeit besteht, die Länge des Riegelaustritts aus dem Gehäuse lediglich durch den Winkel der Drehbewegung der Antriebsvorrichtung sowie die jeweils erwünschte Totallänge des Riegelaustritts lediglich durch die Länge einer beweglichen Führungsfläche bzw. die Anzahl oder den Durchmesser der Wälzkörper zu bestimmen, wobei der in beiden Bewegungsrichtungen erzielbare Riegelantrieb nicht umkehrbar sein soll, d. h., es soll bei dem Schloß die Möglichkeit entfallen, die Antriebsvorrichtung mittels des Riegels in Umdrehung zu setzen, so daß der Riegel in jeder beliebigen Stellung gesperrt ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Schloß der eingangs gekennzeichneten Art dadurch gelöst, daß die längsbewegliche Führungsfläche für die Wälzkörper von einem mit dem Riegel verbundenen Teil gebildet wird, der mit die Länge der beweglichen Führungsfläche begrenzenden Anschlägen versehen ist, und daß die Antriebsvorrichtung einen die Führung in zwei Abschnitte trennenden Drehkörper aufweist, der mit wenigstens einem Paar von sich diametral gegenüberliegenden und in einer bestimmten Winkelstellung des Drehkörpers je mit einem der zwei Führungsabschnitte ausgerichteten Ausnehmungen zur Aufnahme je eines der Wälzkörper versehen ist, wobei zusätzliche Führungsmittel das zwangläufige Austreten der Wälzkörper aus den Ausnehmungen veranlassen, wenn dieselben sich der ausgerichteten Stellung nähern.
  • Im einzelnen ergibt sich eine zweckmäßige Bauweise des erfindungsgemäßen Schlosses dadurch, daß der stehende Riegel mit einer das bewegliche Organ der Antriebsvorrichtung bildenden Verlängerung fest verbunden ist, die zwei Anschlagsflächen für die beiderseits der Antriebsvorrichtung angeordneten aus Wälzkörpern bestehenden übertragungsorgane enthält, wobei eine ebene Fläche des zwischen den Anschlagsflächen liegenden Abschnittes der Verlängerung des Riegels einen Teil der Führung bildet, das Antriebsorgan mindestens von einer Seite her durch ein Schloß mit Schlüssel betätigt wird, während die Anzahl der übertragungsorgane und die der Ausnehmungen der Antriebsorgane so sind, daß der stehende Riegel mittels einer einzigen vollen Umdrehung des Antriebsorgans aus seiner zurückgezogenen Stellung in eine herausstehende Stellung gebracht wird.
  • Weitere zweckmäßige Bauformen des Schlosses sind dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsorgan bei völlig zurückgezogenem stehendem Riegel mit einem das Zurückziehen eines Schnappriegels steuernden Organ in Eingriff kommt, wobei dann das Zurücknehmen des Schnappriegels mittels einer zusätzlichen Winkelverstellung der Antriebsorgane erfolgt und der stehende Riegel während der Verschiebung des Schnappriegels unbeweglich bleibt, sowie dadurch, daß eine einzige Feder das elastische Vorholen des Schnappriegels und das Vorholen des Betätigungsorgans für das Zurückziehen des Schnappriegels bewirkt.
  • Eine besonders raumsparende Bauweise ergibt sich ferner, wenn die Verlängerung des Riegels durch eine um eine feststehende Achse schwenkbare Riegelfalle ersetzt ist, der zwei durch eine zur Schwenkachse der Riegelfalle zentrierte, einen Teil der Führung bildende zylindrische Umdrehungsfläche getrennte Anschlagsflächen für die Rollen und einen in eine geeignete Ausnehmung des Riegels eingreifenden Kugelzapfen enthält, der dem Riegel eine geradlinige Verschiebung vermittelt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsformen des Schlosses nach der Erfindung, die in der Beschreibung eingehend erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines eine Antriebsvorrichtung nach der Erfindung und einen Schnappriegel enthaltenden Schlosses, F i g. 2 eine schematische Ansicht eines Schnittes nach der Linie XII-XII in F i g. 1, F i g. 3 eine schematische Seitenansicht eines anderen Schlosses, F i g. 4 eine schematische Ansicht eines Schnittes nach der Linie XIV-XIV in F i g. 3 und F i g. 5 eine schematische Seitenansicht eines Schlosses nach der Erfindung vertikaler Bauart.
  • Das in F i g. 1 und 2 dargestellte Schloß enthält ein Gehäuse 101 aus Blech, in dessen Inneren ein mit Hilfe einer Vorrichtung zum intermittierenden Antrieb betätigter stehender Riegel 102 verschiebbar ist. Der Riegel 102 ist im Inneren des Schlosses durch einen doppelten Fortsatz 103, 103 a verlängert, dessen oberer Abschnitt eine horizontale Fläche 104 aufweist, die zum Bilden einer Führung für als Übertragungsorgane dienende zylindrische Rollen 105 beiträgt. Das Antriebsorgan besteht aus zwei Flanschen 106 und 107, die je vier sich jeweils gegenüberliegend angeordnete Ausnehmungen enthalten. Die beiden Flansche enthalten in ihrer Mitte je eine Öffnung, durch die ein an dem Gehäuse 101 (oder an einem der Schlösser 109, 109 a nach F i g. 3 und 4) befestigter Antriebsstift 108 hindurchgeht, den man mit Hilfe eines Sicherheitsschlosses 109 beliebig drehen kann. Das Schloß 109 ist von üblicher Bauart zylindrischer Form, wie sie ständig an den sogenannten Sicherheitsschlössern verwendet wird. Zwei mit dem Gehäuse 101 fest verbundene Formstücke 110, 110 a bilden eine ganze Seite der Führung, in der die Rollen 105 verschiebbar sind. Die Formstücke 110, 110 a können am Gehäuse 101 unmittelbar durch Schweißung oder mittels eines geschweißten Bügels, wie der in F i g. 3 bei 117 angegebene, befestigt werden. Ein anderer geschweißter oder gestanzter Bügel 112 bildet eine Auflage, auf der das Ende des den Riegel 102 verlängernden Fortsatzes 103- verschiebbar ist. Die Formstücke 110, 110a können an ihrem anderen Ende durch Eingriff in eine im Stirnblech 113 vorgesehene geeignete Öffnung gehalten werden.. Der Riegel 102 ist gleichfalls in einer im Stirnblech 113 (F i g. 1 und 3) vorgesehenen geeigneten Öffnung verschiebbar. Das Schloß wird mit Hilfe einer Verschließplatte 114 abgedeckt, die mit dem Boden des Gehäuses 101 und einer eine Platine bildenden Platte 111 die Führung vervollständigt, in deren Inneren die Rollen 105 verschiebbar sind Es sei bemerkt, daß ein solches Schloß weder Halteschrauben noch eine Feder hat. Es ist also dadurch besonders strapazierfähig und hat einen sehr einfachen Aufbau.
  • Das in F i g. 1 und 2 dargestellte Schloß entspricht dem Schloß nach F i g. 3 und 4, enthält jedoch außerdem einen durch eine Feder 115 vorgeholten Schnappriegel 130. Der Schnappriegel 130 kann unterschiedslos entweder mit Hilfe eines Drückers oder mit Hilfe eines mit einem Vierkant(stab) 116 fest verbundenen üblichen Griffes betätigt werden, der durch Nocke 117 bzw. Rückholstange 118 entweder mit Hilfe eines die Stange 118 nach außen verlängernden Handzuges 131 oder mit Hilfe eines Anschlages 119, dessen Ende sich in eine zu diesem Zweck in den Flanschen 106, 107 vorgesehene Ausnehmung 137 setzt, eine übliche Verbindungsvorrichtung mitnimmt, wenn der stehende Riegel 102, wie in F i g. 1 gezeigt, vollkommen zurückgezogen ist. Zu diesem Zeitpunkt kann man den Flanschen 106 und 107 mit Hilfe des Schlosses 109 noch eine gewisse Winkelverstellung vermitteln, da die Rollen 105 gegen eine zylindrische Umdrehungsfläche der Flanschen 106 und 107 tragen. So verfügt man über einen zum Zurückziehen des Schnappriegels 130 ausreichenden Winkelhub.
  • Der Anschlag 119 ist um ein Verbindungsstück 132 schwenkbar, das ihm den Druck der Feder 115 überträgt. Der Anschlag 119 geht mittels einer geeigneten Öffnung durch die Rückholstange 118 hindurch und bewirkt eine schwenkbare mechanische Verbindung zwischen der Feder 115 und dem Schnappriegel 130. So bewirkt die einzige Feder 115 gleichzeitig das elastische Vorholen des Schnappriegels 130 und das des Anschlages 119 nach Art einer Sperrklinke.
  • Wenn man die Flansche 106 und 107 in die beabsichtigte Richtung dreht, um den stehenden Riegel 102 des Schlosses heraustreten zu lassen, gleitet der Haken 119 am Außenumfang der Flansche 106 und 107 entlang. Eine mit dem Ende des den stehenden Riegel 102 verlängernden Fortsatzes 103 fest verbundene Blattfeder 120 schiebt sich zwischen den Anschlag 119 und die Flanschen 106 und 107, wenn der stehende Riegel 102 sich in Verriegelungsrichtung vorbewegt. So kann der Anschlag 119 nicht in die Ausnehmungen der Flansche 106 und 107 für die Rollen 105 eingreifen, solange der stehende Riegel 102 nicht vollständig zurückgezogen ist.
  • Das in F i g. 5 dargestellte Schloß ist von vertikaler Bauart. Es enthält einen am oberen Abschnitt des Schlosses angeordneten verschiebbaren Riegel 201. Der stehende Riegel 201 wird von einer um eine Achse 203 schwenkbaren Riegelfalle 202 mitgenommen. Ein Ende der Riegelfalle gleitet im Inneren einer entsprechenden, im Riegel 201 vorgesehenen Ausnehmung 205. Dieses Ende dient auch als Anschlag für Rollen 206, die ihm Winkelverschiebungen vermitteln.
  • Die Rollen 206 werden durch eine sich um eine Welle 208 drehende Scheibe mit Ausnehmungen mitgenommen. Eine Formplatte 209 trägt zur Bildung einer Führung bei, in der die Rollen 206 verschiebbar sind und dient gleichzeitig als Führung für die Verschiebung des Riegels 201. Die Riegelfalle 202 endet an ihrem anderen Ende in einem ebenfalls als Anschlag für die Rollen 206 dienenden Zapfen 210. Der zwischen den Enden 204 und 210 der Riegelfalle 202 enthaltene Abschnitt hat eine zur Achse 203 zentrierte zylindrische Umdrehungsfläche, die eine andere Seite der Führung 211 bildet, in der die Rollen 206 verschiebbar sind. Diese Vorrichtung ermöglicht die Herstellung eines Schlosses mit verhältnismäßig geringem Raumbedarf und von sehr einfacher Bauart.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schloß mit in einem Gehäuse verschiebbaren Riegel, einer drehbaren Antriebsvorrichtung und den Antrieb auf den Riegel übertragenden Wälzkörpern, die in einer von zwei parallelen Flächen gebildeten Führung liegen, von welchen die eine Fläche fest und die andere zur festen Fläche längsbeweglich ist, dadurch gekennzeichn e t, daß die längsbewegliche Führungsfläche für die Wälzkörper (105 bzw. 206) von einem mit dem Riegel (102 bzw. 201) verbundenen getriebenen Teil (103 bzw. 202) gebildet wird, der mit die Länge der beweglichen Führungsfläche begrenzenden Anschlägen versehen ist, und daß die Antriebsvorrichtung einen die Führung in zwei Abschnitte trennenden Drehkörper (107 bzw. 207) aufweist, der mit wenigstens einem Paar von sich diametral gegenüberliegenden und in einer bestimmten Winkelstellung des Drehkörpers je mit einem der zwei Führungsabschnitte ausgerichteten Ausnehmungen zur Aufnahme je eines der Wälzkörper versehen ist, wobei zusätzliche Führungsmittel (111) das zwangläufige Austreten der Wälzkörper aus den Ausnehmungen veranlassen, wenn dieselben sich der ausgerichteten Stellung nähern.
  2. 2. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stehende Riegel (102) mit einer das bewegliche Organ der Antriebsvorrichtung bildenden Verlängerung (103) fest verbunden ist, die zwei Anschlagsflächen für die beiderseits der Antriebsvorrichtung (107) angeordneten aus Wälzkörpern (105) bestehenden übertragungsorgane enthält, wobei eine ebene Fläche des zwischen den Anschlagsflächen liegenden Abschnittes der Verlängerung (103) des Riegels (102) einen Teil der Führung bildet, das Antriebsorgan (107) mindestens von einer Seite her durch ein Schloß (109) mit Schlüssel betätigt wird, während die Anzahl der übertragungsorgane (105) und die der Ausnehmungen (111) der Antriebsorgane so sind, daß der stehende Riegel (102) mittels einer einzigen vollen Umdrehung des Antriebsorganes (107) aus seiner zurückgezogenen Stellung in eine herausstehende Stellung gebracht wird.
  3. 3. Schloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsorgan (107) bei völlig zurückgezogenem stehendem Riegel (102) mit einem das Zurückziehen eines Schnappriegels (130) steuernden Organ (119) in Eingriff kommt, wobei dann das Zurücknehmen des Schnappriegels (130) mittels einer zusätzlichen Winkelverstellung der Antriebsorgane (107) erfolgt, und der stehende Riegel (102) während der Verschiebung des Schnappriegels (130) unbeweglich bleibt.
  4. 4. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Feder (115) das elastische Vorholen des Schnappriegels (130) und das Vorholen des Betätigungsorganes (118) für das Zurückziehen des Schnappriegels (130) bewirkt.
  5. 5. Schloß nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung des Riegels durch eine um eine feststehende Achse (203) schwenkbare Riegelfalle (202) ersetzt ist, der zwei durch eine zur Schwenkachse (203) der Riegelfalle (202) zentrierte, einen Teil der Führung (2) bildende zylindrische Umdrehungsfläche getrennte Anschlagsflächen für die Rollen (206) und einen in eine geeignete Ausnehmung (205) des Riegels (201) eingreifenden Kugelzapfen (204) enthält, der dem Riegel (201) eine geradlinige Verschiebung vermittelt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 676 697; österreichische Patentschrift Nr. 12 797; USA.-Patentschriften Nr. 1472 090, 1483 114, 2 070149, 2 441253, 2 744 414.
DENDAT1168285D Schloss Pending DE1168285B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1168285B true DE1168285B (de) 1964-04-16

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ID=601376

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1168285D Pending DE1168285B (de) Schloss

Country Status (1)

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DE (1) DE1168285B (de)

Citations (7)

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AT12797B (de) * 1902-09-26 1903-08-10 Joergen Christian Christensen
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