DE1168157B - Schweinefuetterungs-Anlage - Google Patents
Schweinefuetterungs-AnlageInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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- A01K5/02—Automatic devices
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- Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: AOIk
Deutsche KL: 45 h-5/02
Nummer: 1 168 157
Aktenzeichen: M 47106 III / 45 h
Anmeldetag: 14. November 1960
Auslegetag: 16. April 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schweineiütterungs-Anlage
für Flüssigfutter.
Zweck der Erfindung ist es, die Anlage so auszubilden, daß eine volumenmäßige Dosierung möglich
ist, ferner ein leichtes Reinigen von Futterrückständen nach erfolgter Fütterung und im übrigen die
Anlage leicht zu bedienen und wirtschaftlich herzustellen ist.
Es sind Schweinefütterungs-Anlagen für Flüssigfutter bekannt. Bei einer automatischen Fütterungsanlage ist ein Futtermischbehälter und eine Pumpe
vorhanden, wobei letztere durch Saug- und Druckleitungen das Futter über ein oberhalb der Futtertröge
angebrachtes, mit absperrbaren Auslässen versehenes Futterrohr zu den Futtertrögen fördert.
Nachteil dieser Ausführung ist es, daß das Futter nicht von einem in bezug auf die Fütterungsanlage
tiefsten Stelle gelegenen Futtermischbehälter befördert wird.
Es ist eine volumenmäßige Dosierung bei dieser bekannten Anlage nicht möglich. Die vielen abgekröpften
und verwinkelten Futterleitungen, die bei dieser bekannten Anlage vorhanden sind, erschweren
auch eine Reinigung der Anlage. Wenn Wasser zur Reinigung in die Futterrohre geführt wird, dann kann
dieser verdünnte Futterrest nicht mehr verwandt werden, da er nicht in den Futtermischbehälter zurückgeführt
wird. Es ist auch nicht ein Kreislauf zwischen der Futtermischgrube und dem Futterrohr
möglich, durch den eine Einstellung des Flüssigkeitsgrades stattfinden würde.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die Fütterungsanlage so auszubilden,
daß eine volumenmäßige Dosierung bei der Fütterung und eine leichte Reinigung nach der Fütterung
möglich ist und die bei der Reinigung anfallenden Futterrückstände wieder gewonnen werden können,
im übrigen auch der Flüssigkeitsgrad eingestellt werden kann.
Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß vom Futtermischbehälter aus das
Saugrohr und anschließend das Druckrohr, welches in das Futterrohr übergeht, mit ständiger Steigung
verlegt ist, wobei die höchste Stelle des Futterrohres eine Überströmöffnung und einen Wasseranschluß
aufweist und daß die Auslässe erst geöffnet werden, wenn das Futterrohr eine vorbestimmte Füllung aufweist
und ein am pumpenseitigen Ende des Futterrohres angebrachter Schieber geschlossen ist.
Durch eine derartige Anordnung werden viele Vorteile erreicht. Dadurch, daß die Auslässe erst geöffnet
werden, wenn das Futterrohr eine vor-Schweinefütterungs-Anlage
Anmelder:
Maschinenfabrik A. Holz K. G., Wangen (Allgäu)
Als Erfinder benannt:
Max Streicher, Wangen (Allgäu),
Paul Grabherr, Amtzeil
Beanspruchte Priorität:
46. Wanderausstellung der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft, Köm
vom 15. Mai 1960
46. Wanderausstellung der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft, Köm
vom 15. Mai 1960
bestimmte Füllung aufweist, wird eine volumenmäßige Dosierung erreicht; insbesondere auch dadurch,
weil der Futtermischbehälter bzw. die Pumpe an der tiefsten Stelle der Anlage vorhanden ist und
so von unten nach oben aufgefüllt und Lufteinschlüsse vermieden werden. Wenn das Futterrohr
gefüllt ist, bzw. eine vorbestimmte Menge Futter hineingepumpt würde, dann wird die Füllung unterbrochen,
und die Auslaßschieber werden geöffnet. Die Füllung des Futterrohres ist gleichzeitig ein
Maß für das jetzt vorhandene Volumen an Futter. Im Extremfall würde z. B. ein senkrechtes Futterrohr
eine definierte Füllung ergeben. Das mit Steigung verlaufende Futterrohr wird aber im Verhältnis
ebenfalls immer das gleiche Maß für eine Füllung ergeben, wenn aus der Überströmöffnung das
Futter austritt.
Wesentlich ist weiter, daß man nach der Fütterung in der Lage ist, genügend rasch die Fütterungsanlage
von allen Rückständen zu beseitigen, damit nicht Futterreste zurückbleiben, gären können und dann
überhaupt der Fütterungsablauf gestört wird. Dadurch, daß an der höchsten Stelle ein Wasseranschluß
vorhanden ist, wird wiederum gewährleistet, daß in sehr rascher Folge das noch verbleibende
Futter mit dem Reinigungswasser in den Futtermischbehälter zurückgelangt. Man wäre natürlich
auch in der Lage, durch entsprechende Stellung der Schieber Wasser in den Futtertrog aus den Auslaßöffnungen
zu geben, um auch dort eine Reinigung durchzuführen. Wesentlich ist aber, daß nur durch
die Verlegung der Leitungen und Anordnung der Futtermischbehälter unterhalb dieser Leitungen der
Erfindungszweck erreicht wird.
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Zweckmäßig ist es ferner, daß die im Futtermisch- sich zwischen dem leeren und dem gefüllten Futterbehälter
angeordnete Pumpe mit Schneid- und Rühr- rohr ergibt. Für diese Gewichtsmessung können alle
flügeln versehen ist und im Druckrohr zwei einzeln an sich bekannten Methoden verwandt werden, z. B.
verschließbare Auslaßöffnungen vorhanden sind, von die proportionale Dehnung einer Zugfeder. Bei diedenen
die eine, in den Futtermischbehälter mündend, 5 ser Ausführung würde es genügen, wenn an der
eine Mischung im Kreislauf gestattet und die andere Futterzuführungsstelle das Futterrohr beweglich,
in die durch Schieber abschließbaren, höher gelege- z. B. durch ein Kugelgelenk, angeordnet ist und als
nen Futterrohre das gemischte Futter drücken läßt. einarmiger Hebel jetzt am entgegengesetzten Ende
Die Kreislaufmischung ist erforderlich, damit das die Gewichtszunahme durch Ausdehnung oder ZuFutter
eine gleichmäßige Viskosität erhält. Diese Vis- ίο sammendrücken einer Feder gemessen wird. Abhänkosität
ist wichtig, damit das Futter auch an die ent- gig von diesem Meßergebnis kann dann die Schaltung
legensten Stellen gedrückt werden kann und keine bewirkt werden, oder das Meßergebnis wird auf weit
Störungen durch Klumpen oder Ballungen auftreten. sichtbare Zeiger übertragen, und damit kann z. B.
Darüber hinaus gestattet die Kreislaufmischung die Jungvieh eine andere Futtermenge zugemessen wergleiche
Beschaffenheit einer Futterration bei einer 15 den als dem ausgewachsenen Vieh. Die Möglichkeit,
Fütterung. Aus gesundheitlichen Gründen ist das für das Futterrohr als Waagebalken zu benutzen, würde
die Tiere von großer Wichtigkeit. in einer Lagerung in der Mitte bestehen. Hier würde
Für die volumenmäßige Zuteilung ist es wesent- z· B., nachdem die Rohre mit Gefälle nach der Zu-
lich, daß mehrere parallel verlaufende Futterrohre flußöffnung angeordnet sind, das Vorhandensein
angebracht sind und jedes Futterrohr einen Schieber 20 einer gewissen Futtermenge auf der anderen Seite
für die Futterzuführung und ein gemeinsames Beta- zum Kippen des Waagebalkens und damit Abschal-
tigungsorgan für alle Auslässe aufweist. tung der Futterzufuhr führen. Durch Verschieben
Vor Beginn der Fütterung sind die Schieber, dieses Lagerpunktes des Futterrohres können auch
welche die Futterzuführung beeinflussen, bei allen jetzt verschiedene Gewichtsmengen eingestellt wer-
Futterrohren geöffnet. Die dahinter angeordneten 25 den.
Betätigungsschieber sind geschlossen. Wenn Futter Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
aus der Überströmöffnung ausfließt, dann wird der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Schieber geschlossen. F i g. 1 schematisch die Schweinefütterungs-Anlage,
Der Bedienungsvorgang wird dadurch vereinfacht, bestehend aus der Futteraufbereitungsanlage und
daß über das Betätigungsorgan eine Zugstange be- 30 einem angeschlossenen Futterrohr,
wegt wird, an der Einzelschieber für die Auslässe Fig. 2 einen Schnitt, längs der Linie A-A der
befestigt sind. Fig. 1,
Das Betätigungsorgan öffnet also gleichzeitig über- F i g. 3 als Einzelheit das Futterrohr mit einem
all die Auslaßöffnungen, so daß keine Unruhe bei Einzelschieber und einem Rohrstück zur Befestigung
dem zu fütternden Vieh auftritt, weil das Futter 35 der Zugstange im Schnitt,
gleichmäßig und gleichzeitig an vielen Stellen aus- Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie B-B der
tritt. Fig. 3,
Um die Einzelschieber betriebssicher zu gestalten, F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie C-C der
ist es wichtig, daß die Einzelschieber Rohrmuffen Fig. 3.
sind, welche beweglich auf dem Futterrohr angeord- 40 In der F i g. 1 ist der Futtermischbehälter 1 genet
sind. zeichnet, in dem die Pumpe 2 angeordnet ist. Diese
Diese Rohrmuffen streifen beim Schließen das Pumpe wird durch einen Elektromotor 3 angetrie-
Futter, welches noch an der Auslaßöffnung ist, weg, ben. Selbstverständlich kann auch jeder andere An-
und dadurch kommt dieses Futter nicht mehr mit trieb gewählt werden. Am Grund des Behälters sind
neuem Futter in Berührung, so daß es nicht gären 45 Schneid- und Rührflügel 4 angeordnet. Die Pumpe
kann. trägt das tief unten im Behälter mündende Saug-
Um den Kraftaufwand bei der Bewegung der Zug- rohr 5 und das Druckrohr 6, welches eine untere
stange gering zu halten, ist es wesentlich, daß die Auslaßöffnung 7 und eine obere Auslaßöffnung 8
Zugstange verdrehungssicher auf fest das Futterrohr aufweist. Ein Schieber 9 gestattet die Umstellung auf
umschließenden Rohrstücken geführt ist, wobei die 5° die eine oder andere Auslaßöffnung. Ist die obere
Rohrstücke Füße für die Befestigung auf der Unter- Auslaßöffnung 8 verschlossen und die untere Auslaßlage
aufweisen. öffnung 7 geöffnet, dann wird das Futter im Kreis-
Die Rohrstücke befestigen also das Futterrohr an lauf im Futtermischbehälter 1 gemischt. Ein Ver-
der Unterlage und dienen als Auflager für die Zug- schlußdeckel 10 bewirkt den äußeren Abschluß. Ist
stange. Es werden dadurch keinerlei Biegungskräfte 55 die untere Auslaßöffnung 7 geschlossen und die
auf das Futterrohr übertragen, da die Angriffsstelle obere Auslaßöffnung 8 geöffnet, dann wird das Fut-
der Zugstange senkrecht über der Befestigungsstelle ter in Pfeilrichtung 11 bis zum Schieber 12 gefördert,
des Futterrohres liegt. Wenn dieser Schieber 12 geöffnet ist, müssen die
Eine weitere Möglichkeit, statt der volumenmäßi- Einzelschieber 14 geschlossen sein. Die dementspre-
gen Dosierung eine gewichtsmäßige Dosierung vor- 60 chende Stellung des gemeinsamen Betätigungsorga-
zunehmen, ist, daß die Futterrohre als Waagebalken nes 13 für die Einzelschieber 14 ist in ausgezogenen
ausgebildet oder, auf Federn liegend, eine gewichts- Linien angegeben. Die gestrichelt gezeichnete Lage
abhängige Abschaltung der Futterzufuhr bewirken. 15 gibt die »Auf«-Stellung des Betätigungsorgans
Dadurch, daß das Futter erst in geschlossene an. Das Futter gelangt dann in Pfeilrichtung 16 in
Räume gebracht wird und die Überströmöffnungen in 65 die Futterrohre 17. In der F i g. 1 ist nur eines von
diesem Falle für den Austritt der eingeschlossenen mehreren derartiger Futterrohre gezeichnet. Die Fut-
Luft sorgen, hat man es in der Hand, durch irgend- terrohre selbst werden durch Rohrstücke 18 auf der
welche Mittel den Gewichtszuwachs zu messen, der Unterlage 19 befestigt.
Diese Rohrstücke 18 dienen gleichzeitig auch zur -verdrehungssicheren Lagerung einer das Betätigungsorgan
13 mit den Einzelschiebern 14 verbindenden Zugstange 20. Es wird der Schieber 12 jetzt so lange
offen gelassen, bis das Futter im Futterrohr aus der Überströmöffnung 21 in Pfeilrichtung 22 ausströmt
und dabei in den Futtertrog 23 gelangt. Da das Ende 24 des Futterrohres 17 höher liegt als die Futterzuführung 25, wird mit Sicherheit eine immer gleichbleibende,
volumenmäßig bestimmte Menge in das Futterrohr gefüllt. Es wird dann der Schieber 12 geschlossen
und das Betätigungsorgan 13 in die gestrichelte Lage 15 gelegt. Dadurch werden die Einzelschieber
14 geöffnet, und das Futter fließt aus den Auslässen 26 in den darunterliegenden Futtertrog 23.
Nach Beendigung der Fütterung wird die Pumpe 2 über den Elektromotor 3 abgestellt. Das Betätigungsorgan
13 wird in die ausgezogene Lage, d. h. in die »Zu«-Stellung, gebracht. Der Schieber 12 wird geöffnet,
und am Wasseranschluß 27 wird durch Öffnung des Hahnes 28 in Pfeilrichtung 29 Wasser in alle
Futterrohre gedrückt. Das Wasser ist erheblich dünnflüssiger als das vorher geförderte Futter. Nachdem
es denselben Weg nimmt, nur in umgekehrter Richtung, wie das Futter, werden alle die Teile vom
Wasser umspült bzw. abgespült, die sich vorher mit Futter festsetzten. Dadurch wird eine rasche und einwandfreie
Reinigung der ganzen Schweinefütterungs-Anlage unmittelbar an den Fütterungsvorgang erreicht,
ohne daß hierfür zeitraubende Tätigkeiten und viele Arbeitskräfte erforderlich sind. Selbstverständlich
lassen sich alle Bedienungsvorgänge auch vollautomatisch über eine zeitgesteuerte Programmschaltung
durchführen.
In der Fig. 2 ist gezeigt, daß bei nebeneinanderliegenden
Futtertrögen 23, zweckmäßig auf der Verbindungsfläche 30, die Futterrohre 17 mit Hilfe der
Rohrstücke 18 befestigt werden.
In der F i g. 3 bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichen Teile. Man erkennt, daß die Einzelschieber
14 von einfachen Rohrmuffen gebildet werden, welche die Auslässe 26 abschließen. Die Verbindung
mit der Zugstange 20 erfolgt über Ansätze 31 und Verbindungsschrauben 32. Man erkennt auch, daß
die Rohrstücke 18 fest das Futterrohr umschließen und unten Füße 33 zur Befestigung auf der Unterlage
aufweisen.
Durch Vergleich mit den Fi g. 4 und 5 ist eindeutig die Ausbildung der Rohrstücke 18 und Einzelschieber
14 zu erkennen.
Als Anwendung der Erfindung sind alle Möglichkeiten zu bezeichnen, bei denen man volumen- oder
gewichtsdosiert Futter- oder zähflüssige Flüssigkeiten aus einem Vorratsbehälter an bestimmte Stellen zuführen
will.
55
Claims (2)
1. Schweinefütterungs-Anlage für Flüssigfutter, bestehend aus einem Futtermischbehälter und 6u
einer Pumpe, welche durch Saug- und Druckleitungen das Futter über ein oberhalb der Futtertröge
angebrachtes, mit absperrbaren Auslässen versehenes Futterrohr zu den Futtertrögen
fördert, dadurch gekennzeichnet, daß vom Futtermischbehälter (1) aus das Saugrohr
(5) und anschließend das Druckrohr (6), welches in das Futterrohr (17) übergeht, mit ständiger
Steigung verlegt ist, wobei die höchste Stelle des Futterrohres (17) eine Überströmöffnung (21)
und einen Wasseranschluß (27) aufweist, und daß die Auslässe (26) erst geöffnet werden, wenn
das Futterrohr (17) eine vorbestimmte Füllung aufweist und ein am pumpenseitigen Ende des
Futterrohres (17) angebrachter Schieber (12) geschlossen ist.
•
2. Schweinefütterungs-Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Futtermischbehälter
(1) angeordnete Pumpe (2) mit Schneid- und Rührflügeln (4) versehen ist und im Druckrohr
(6) zwei einzeln verschließbare Auslaßöffnungen (7, 8) vorhanden sind, von denen die
eine, in den Futtermischbehälter (1) mündend, eine Mischung im Kreislauf gestattet und die andere
in die durch Schieber (12) abschließbaren, höher gelegenen Futterrohre (17) das gemischte
Futter drücken läßt.
3. Schweinefütterungs-Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere parallel verlaufende Futterrohre angebracht sind und jedes Futterrohr (17) einen
Schieber (12) für die Futterzuführung und ein gemeinsames Betätigungsorgan für alle Auslässe
(26) aufweist.
4. Schweinefütterungs-Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
über das Betätigungsorgan (13) eine Zugstange (20) bewegt wird, an der Einzelschieber (14) für
die Auslässe (26) befestigt sind.
5. Schweinefütterungs-Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einzelschieber (14) Rohrmuffen sind, welche beweglich auf dem Futterrohr (17) angeordnet
sind.
6. Schweinefütterungs-Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zugstange (20) verdrehungssicher auf fest das Futterrohr (17) umschließenden Rohrstücken
(18) geführt ist, wobei die Rohrstücke (18) Füße (33) für die Befestigung auf der Unterlage aufweisen.
7. Schweinefütterungs-Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Futterrohre (17) auf der Verbindungsfiäche (30) zweier paralleler Futtertröge (23) befestigt
sind und teilweise in den Futtertrog ragen.
8. Schweinefütterungs-Anlage nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einzelschieber (14) elektromagetisch betätigt werden.
9. Schweinefütterungs-Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Futterrohre (17)
als Waagebalken ausgebildet oder, auf Federn hegend, eine gewichtsabhängige Abschaltung der
Futterzufuhr bewirken.
In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 179 130.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 559/31 4.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM47106A DE1168157B (de) | 1960-11-14 | 1960-11-14 | Schweinefuetterungs-Anlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEM47106A DE1168157B (de) | 1960-11-14 | 1960-11-14 | Schweinefuetterungs-Anlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1168157B true DE1168157B (de) | 1964-04-16 |
Family
ID=7305816
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM47106A Pending DE1168157B (de) | 1960-11-14 | 1960-11-14 | Schweinefuetterungs-Anlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1168157B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0544640A1 (de) * | 1991-11-26 | 1993-06-02 | SCHAUER MASCHINENFABRIK GESELLSCHAFT M.B.H. & CO. KG | Anlage zur dosierten Abgabe von Flüssigfutter |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT179130B (de) * | 1953-02-02 | 1954-07-26 | Jergitsch & Co Ges M B H | Automatische Fütterungsanlage |
-
1960
- 1960-11-14 DE DEM47106A patent/DE1168157B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT179130B (de) * | 1953-02-02 | 1954-07-26 | Jergitsch & Co Ges M B H | Automatische Fütterungsanlage |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0544640A1 (de) * | 1991-11-26 | 1993-06-02 | SCHAUER MASCHINENFABRIK GESELLSCHAFT M.B.H. & CO. KG | Anlage zur dosierten Abgabe von Flüssigfutter |
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