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DE1607099C3 - Viehfütterungseinrichtung - Google Patents

Viehfütterungseinrichtung

Info

Publication number
DE1607099C3
DE1607099C3 DE19671607099 DE1607099A DE1607099C3 DE 1607099 C3 DE1607099 C3 DE 1607099C3 DE 19671607099 DE19671607099 DE 19671607099 DE 1607099 A DE1607099 A DE 1607099A DE 1607099 C3 DE1607099 C3 DE 1607099C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feeding device
feeding
distributor
feed
outlet opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671607099
Other languages
English (en)
Other versions
DE1607099B2 (de
DE1607099A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Brede,Karl Heinz, Dr., 5301 Alfter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brede,Karl Heinz, Dr., 5301 Alfter filed Critical Brede,Karl Heinz, Dr., 5301 Alfter
Priority to DE19671782905 priority Critical patent/DE1782905C2/de
Publication of DE1607099A1 publication Critical patent/DE1607099A1/de
Publication of DE1607099B2 publication Critical patent/DE1607099B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1607099C3 publication Critical patent/DE1607099C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Viehfütterungseinrichtung mit mehreren Futterstellen, bei der die Futterzuführung an einen Verteiler angeschlossen ist, der in zeitlicher Reihenfolge nacheinander mehrere zu einzelnen Futterstellen führende Abgabeleitungen versorgt, von denen jeweils eine über eine am Verteiler angeordnete bewegliche Abgangsöffnung mit dem Verteilerinnenraum verbindbar ist
Bei einer Viehfütterungseinrichtung dieser Art (FR-PS 13 49 375) ist ein höher gelegener Vorratsbehälter mit anschließendem Mischbehälter vorgesehen, aus dem das Futter, wie Heu, Kleie, Granulat oder Getreide in einen darunter befindlichen Verteiler fällt, der als oben offener, sich nach unten verjüngender Aufnahmebehälter mit unten angeordneter Austrittsöffnung ausgebildet ist Unterhalb dieses Verteilers befinden sich mehrere schräg nach unten verlaufende Abgabeleitungen, die rinnenförmige Rutschen sind und jeweils zu einer Futterstelle führen. Der Verteiler kann horizontal hin- und herverschoben werden, derart, daß seine untere öffnung, die Abgangsöffnung für das Futter, über die mit dem Futter zu beschickende schräge Rinne gelangt und das Futter die offene Rutsche hinab zu einer vorgesehenen Futterstelle rutschen kann.
Die Einrichtung ist schon deshalb baulich sehr aufwendig, weil das Futter nur durch Schwerkraftwirkung, nämlich durch Fallen bzw. Rutschen vom Vorrats- bzw. Mischbehälter zum Verteiler und von diesem zu den Futterstellen gelangen kann. Das hierzu erforderliche Höhengefälle bedingt eine sehr große Bauhöhe dieser Einrichtung; außerdem lassen sich die schrägen Rutschen nur geradlinig verlegen, so daß die Verwendung einer solchen Einrichtung schon aus baulichen Gründen beschränkt ist Die Einrichtung ist ferner wegen des Transportes des Futters über die offenen, rinnenförmigen Rutschen nicht für eine genaue Dosierung, insbesondere von Naßfutter oder Flüssigfutter, vorgesehen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß sie für die dosierte Zuteilung von Breifutter geeignet ist und bei einfachem Aufbau vollautomatisch betrieben werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei der eingangs erwähnten Viehfütterungseinrichtung dadurch gelöst, daß die Abgangsöffnung in einem den Verteiler-Innenraum abschließenden Steuerglied angeordnet ist, dessen Bewegung durch einen motorischen Antrieb hervorgerufen wird.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung ist somit der Verteiler in bezug auf den Mischbehälter und die ihm nachgeschalteten zu den einzelnen Futterstellen führenden Abgabeleitungen nicht hin- und herverschiebbar -ausgebildet sondern in bezug auf Mischbehälter fest angeordnet und auch den einzelnen an ihn angeschlossenen Abgabeleitungen räumlich fest zugeordnet. Die jeweils gewünschte Zuordnung der mit Breifutter zu speisenden Abgabeleitungen erfolgt durch ein mit der Abgangsöffnung versehenes Steuerglied, das den Verteiler-Innenraum abschließt und motorisch angetrieben ist. Hierdurch ist eine sehr genaue Dosierung des aus dem Mischbehälter mittels einer Pumpe zum Verteiler bis zu den einzelnen Futterstellen geförderten Breifutters möglich. Die Förderung ist hygienisch einwandfrei, da sie unter Luftabschluß in einem geschlossenen Rohrsystem und ohne Anwendung von Druckluft erfolgt Die jeder Futterstelle zugeführte Breifuttermenge kann durch einfache Einstellung der Laufzeit der Pumpe und/oder der Zeit, in der die Abgangsöffnung des Steuergliedes den Verteilerinnenraum mit der Abgabeleitung zur Futterstelle verbindet, eingestellt werden. Da die Förderung unter Druck einer Förderpumpe erfolgt, ist trotz genauer Dosierung auch eine sehr schnelle Zuteilung der Futtermenge an die einzelnen Futterstellen möglich. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung liegt darin, daß außer Breifutter auch Flüssigkeiten zu den Futterstellen gefördert werden können, so daß alle Rohrleitungen der Einrichtung beispielsweise vor oder nach der Fütterung oder bei Wechsel der Futterart durchgespült und so gereinigt werden können. Der motorische Antrieb des Steuergliedes ermöglicht schließlich, daß diese Vorgänge automatisch und ohne Eingriff von Hand ablaufen können.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Steuerglied als ein die Eintrittsöffnungen der Abgabelei-
tungen abdeckender umlaufender Steuerschieber ausgebildet. Der Steuerschieber führt hierbei mit seiner Abgangsöffnung eine drehende Bewegung gegenüber der Eintrittsöffnung der Abgabeleitung aus, bei der die Eintrittsöffnung von Futterrückständen gereinigt wird. Dies ist für Breifutter, das lange Fasern enthält, von besonderem Vorteil, da die langen, im Bereich der Eintrittsöffnung der Abgabeleitung befindlichen, dort meist haftenden Futterfasern bei dieser drehenden Bewegung des Steuerschiebers abgeschert werden und so eine stets selbsttätige Reinigung des Eintrittsquerschnittes der zur Futterstelle führenden Abgabeleitung erfolgt, wodurch Verstopfungen dieser Leitungen insbesondere beim Füttern mit Breifutter, das relativ lange Fasern enthält, vermieden werden.
Die Abgangsöffnung des Steuerschiebers ist zur Erzielung einer optimalen Reinigungswirkung durch Abscheren vorhandener Futterrückstände im Bereich der Eintrittsöffnung der zu den Futterstellen führenden Abgabeleitungen als Bohrung ausgebildet, wobei die scharfen Kanten der Bohrung die Abscher- und Schneidwirkung und damit die Reinigungswirkung erhöhen. Der Steuerschieber kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung als drehbar gelagerte Steuerscheibe ausgebildet sein, wodurch sich eine besonders flache Bauweise ergibt.
Eine vollautomatische Fütterung zu vorbestimmten Fütterungszeiten läßt sich in einfacher Weise erreichen, wenn die Einrichtung mit einer Zeituhr verbunden ist Hierdurch kann die Einrichtung zur jeweils gewünschten Zeit in Betrieb gesetzt werden.
Es ist vorteilhaft, wenn die Austrittsöffnungen der Abgabeleitungen an den Fütterungsstellen als Verteilöffnungen für die Verteilung des Futtermittels in Längsrichtung des Freßplatzes ausgebildet sind. Hierdurch kann sich das unter Druck aus der jeweiligen Abgabeleitung austretende Breifutter in Längsrichtung des Freßplatzes gleichmäßig verteilen, so daß das Breifutter ohne Verspritzen und gleichmäßig in den Freßtrog gelangt Ein weiterer Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß das Tier mit seinem Maul nicht den freien Querschnitt der Abgabeleitung erfassen und somit ungewollt verschließen kann.
, Ein solches versehentliches Verschließen der jeweiligen Austrittsöffnungen an den Fütterungsstellen kann auch dadurch vermieden werden, daß die Austrittsöffnungen an den Fütterungsstellen mit je einer Abdekkung versehen sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert Es sind dargestellt in
F i g. 1 ein Teil einer erfindungsgemäßen Fütterungseinrichtung in perspektivischer Darstellung,
Fig.2 ein Axialschnitt durch den Verteiler der Vorrichtung gemäß Fig. 1, wobei der Antriebsmotor und andere Teile des Verteilers in Ansicht gezeigt sind,
F i g. 3 eine Teilansicht einer Freßstelle mit Austrittsöffnung der Abgabeleitung und Längsverteileinrichtung für das Futtermittel,
Fig.4 in schematischer Darstellung eine Seitenansieht auf eine Freßstelle nach F i g. 3.
Wie die schematische Darstellung der F i g. 1 zeigt, weist die Viehfütterungseinrichtung eine automatische Wasseruhr 1 auf, über die in einen Mischbehälter 2 eine vorbestimmte Menge Wasser oder eine andere Flüssigkeit eingelassen wird. Eine automatische Waage 3, welche von einem nicht näher dargestellten Schrot-Silo beschickt wird, dient zum Einschütten des beispielsweise trockenen Futtermittels in den Mischbehälter 2.
Mit einem Rührmischer 4 wird das Wasser und das zugemischte Futterschrot zu einer homogenen Masse vermischt, die dann durch eine Pumpe 5 in einen Verteiler 6 gedrückt wird.
Von dem Verteiler 6 führen Rohre, beispielsweise Kunststoffrohre, als Abgabeleitungen 7 zu den einzelnen Futterstellen. Der im Mischbehälter 2 vorbereitete und über die Pumpe 5 in die Rohrleitung 8 gedrückte Futterbrei geiangt in den Innenraum des Verteilers, von wo er in zeitlicher Reihenfolge nacheinander zu den einzelnen Abgabeleitungen 7 geführt wird. Jede Abgabeleitung 7 ist über eine im Verteiler angeordnete bewegliche Abgangsöffnung 10' mit dem Verteiler-Innenraum verbindbar, in dem diese Abgangsöffnung 10' in einem den Verteiler-Innenraum abschließenden Steuerglied 10 angeordnet ist Dieses Steuerglied 10 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel (F i g. 2) als ein die Eintrittsöffnungen T der Abgabeleitungen 7 abdeckender Steuerschieber 10 in Form einer drehbar gelagerten Steuerscheibe ausgebildet. Die Abgangsöffnung 10' dieses drehbar gelagerten Steuerschiebers bildet eine Bohrung, die bei Antrieb des Steuerschiebers 10 durch den Getriebemotor 11 gegenüber einer Eintrittsöffnung T der zugehörigen Abgabeleitung 7 in eine öffnungs- oder Schließstellung bringbar ist In der Öffnungsstellung liegt die Abgangsöffnung 10' des Steuerschiebers 10 direkt über der Eintrittsöffnung T einer zur Futterstelle führenden Abgabeleitung 7, wodurch die Verbindung des Verteiler-Innenraumes mit der Abgabeleitung 7 freigegeben ist, so daß das unter Förderdruck stehende Futter in die Abgabeleitung 7 und damit zur Freßstelle gedrückt wird. Die anderen an den Verteiler angeschlossenen Abgabeleitungen 7 sind indessen geschlossen. Durch Drehen des Steuerschiebers 10 können die übrigen Abgabeleitungen 7 in gleicher Weise mit dem Verteiler 6 zur Einspeisung des Breifutters über die im Steuerglied 10 vorgesehene Abgangsöffnung 10' verbunden werden. Der Steuerschieber 10 ist also so ausgebildet, daß er die Eintrittsöffnungen T der Abgabeleitungen 7 freigeben oder abdecken kann. Dadurch, daß der Steuerschieber 10 um eine Drehachse umläuft und die Abgangsöffnung 10' als Bohrung ausgebildet ist wird der Durchtrittsquerschnitt vom Innenraum des Verteilers 6 in die Abgabeleitung 7 in der Öffnungsstellung, also wenn der Steuerschieber 10 mit seiner Abgangsöffnung 10' unmittelbar über einer Eintrittsöffnung T der Abgabeleitung 7 liegt nicht verengt so daß Breifutter ohne größeren Druckverlust in die Abgabeleitung 7 gelangt Bei der Vorbeibewegung des Steuerschiebers 10 an der Eintrittsöffnung T der Abgabeleitung 7 streift der Steuerschieber 10 etwa im Bereich der Eintrittsöffnung befindliches Breigut ab, wobei insbesondere langfaserige Bestandteile durch die bei dieser Bewegung auftretende Scherwirkung weggeschabt werden. Hierdurch wird die Eintrittsöffnung T der Abgabeleitung stets saubergehalten und eine Querschnittsverengung durch Futteranhäufungen in diesem Bereich vermieden, die zu einer ungenauen Dosierung des Breifutters führen könnte.
Die Austrittsöffnungen 7" der Abgabeleitungen 7 sind an den Fütterungsstellen als Verteilöffnungen für die Verteilung des Breifutters in Längsrichtung des Freßplatzes ausgebildet Im Ausführungsbeispiel der Fig.3 ist hierzu an der Austrittsöffnung 7" ein in Längsrichtung angeordnetes, beispielsweise mit einem
Längsschlitz als Austrittsöffnung versehenes Rohr vorgesehen. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß das Breifutter nicht an einer Stelle die Austrittsöffnung 7" verläßt und so während der Futteraufnahme in unerwünschter Weise verspritzt werden kann. Auch ist eine Verstopfung der Austrittsöffnung 7" durch eine entsprechende Haltung des Tieres bei dieser Ausführung weitgehend vermieden. Zu diesem Zweck kann auch die Austrittsöffnung 7" an der Fütterungsstelle eine Abdeckung 9 aufweisen. Die Austrittsöffnungen 7" der Abgabeleitungen 7 können zur besseren Verteilung
des Breifutters auch düsenförmig ausgebildet sein, wodurch eine Verteilung des unter Druck austretenden Breifutters über die Länge des Freßbarrens ebenfalls erreicht werden kann. Die Abgabeleitungen 7 können auch während der Betriebspausen mit Futtermittel gefüllt bleiben, da sie vollständig unter Luftabschluß stehen und das Futter während dieser Zeit in keiner Weise durch Lufteintritt von außen unerwünscht beeinflußt werden kann. Durch ein Stehenlassen des Breifutters kann eine erwünschte Quellung bzw. Weichmachungdes Futters erfolgen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Viehfütterungseinrichtung mit mehreren Futterstellen, bei der die Futterzuführung an einen Verteiler angeschlossen ist, der in zeitlicher Reihenfolge nacheinander mehrere zu einzelnen Futterstellen führende Abgabeleitungen versorgt, von denen jeweils eine über eine am Verteiler angeordnete bewegliche Abgangsöffnung mit dem Verteiler-Innenraum verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgangsöffnung (10') in einem den Verteiler-Innenraum abschließenden Steuerglied (10) angeordnet ist, dessen Bewegung durch einen motorischen Antrieb hervorgerufen wird.
2. Viehfütterungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied als ein, die Eintrittsöffnungen (7') der Abgabeleitungen (7) abdeckender, umlaufender Steuerschieber (10) ausgebildet ist *
3. Viehfütterungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgangsöffnung (10') des Steuerschiebers (10) als Bohrung ausgebildet ist
4. Viehfütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (10) als drehbar gelagerte Steuerscheibe ausgebildet ist
5. Viehfütterungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung mit einer Zeituhr verbunden ist
6. Viehfütterungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (7") der Abgabeleitungen (7) an den Fütterungsstellen als Verteilöffnungen für die Verteilung des Futtermittels in Längsrichtung des Freßplatzes ausgebildet sind.
7. Viehfütterungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (7") an den Fütterungsstellen eine Abdeckung (9) aufweisen.
8. Viehfütterungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabeleitungen (7) als in den Betriebspausen mit Futtermittel gefüllt bleibende Leitungen vorgesehen sind.
DE19671607099 1967-07-01 1967-07-01 Viehfütterungseinrichtung Expired DE1607099C3 (de)

Priority Applications (1)

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DE19671782905 DE1782905C2 (de) 1967-07-01 Viehfütterungseinrichtung

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0093289 1967-07-01
DEB0093289 1967-07-01

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1607099A1 DE1607099A1 (de) 1970-08-13
DE1607099B2 DE1607099B2 (de) 1976-02-19
DE1607099C3 true DE1607099C3 (de) 1976-09-30

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