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DE1168048B - Fenster mit Betonrahmen - Google Patents

Fenster mit Betonrahmen

Info

Publication number
DE1168048B
DE1168048B DEB47647A DEB0047647A DE1168048B DE 1168048 B DE1168048 B DE 1168048B DE B47647 A DEB47647 A DE B47647A DE B0047647 A DEB0047647 A DE B0047647A DE 1168048 B DE1168048 B DE 1168048B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
frame legs
behind
window
screws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47647A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Boerdlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB47647A priority Critical patent/DE1168048B/de
Publication of DE1168048B publication Critical patent/DE1168048B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/24Frames of natural stone, concrete, or other stone-like material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Fenster mit Betonrahmen Die Erfindung bezieht sich auf doppelt oder mehrfach verglaste Fenster mit Betonrahmen.
  • Es sind bereits Fenster mit Betonrahmen bekannt geworden, die mindestens eine doppelte Verglasung aufweisen. Die doppelte Verglasung dient bekanntlich der besseren Wärmeisolierung, womit auch das Beschlagen der Scheiben vermieden werden soll. Bei Holzrahmen ergeben sich dadurch, daß das Rahmenmaterial selbst wärmeisolierend wirkt, keine Probleme aus der Wärmeleitung der Fensterrahmen. Bei Betonrahmen, die hinsichtlich der Verschleißfestigkeit und der Formbeständigkeit gegenüber den Holzrahmen wesentliche Vorteile aufweisen, ergibt sich die Schwierigkeit, daß die Rahmen selbst im Vergleich zu Holz gute Wärmeleiter sind und somit die Kälte über die Rahmen in den durch die Fenster abgeschlossenen Raum eintreten kann. Außerdem tritt über den Betonrahmen die Kälte in den zwischen den beiden Scheiben eingeschlossenen Raum ein. Dadurch wird der Vorteil, der durch die doppelte Verglasung gewonnen wurde, zum Teil wieder zunichte gemacht. Diese Mängel hafteten den nach dem Stand der Technik bekannten Fenstern mit Betonrahmen durchweg an.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Betonrahmen für mehrfach verglaste Fenster so zu gestalten, daß eine gute Wärmeisolierung erreicht wird und die Kälte, abgesehen von der Sohlbank, weder durch den Rahmen hindurch in den Raum, noch zwischen die Scheiben eintreten kann.
  • Gemäß dem Stand der Technik geht die Erfindung von einem doppelt oder mehrfach verglasten Fenster aus, bei dem in einem Betonrahmen mehrere hintereinander angeordnete, miteinander verbundene Rahmenteile vorhanden sind, die zwischen sich wenigstens je eine Scheibe festlegen. Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, daß die gegeneinander gerichteten Flächen der hintereinander angeordneten Rahmenschenkel nut- und federförmig ausgebildet sind. Durch die besondere Ausbildung der gegeneinanderliegenden Flächen der Rahmenteile wird die Wärmeleitung erschwert, da bekanntlich die Wärmeleitung über eine Fuge schlechter ist als die Wärmeleitung durch den massiven Werkstoff. Weitere Vorteile ergeben sich für den Zusammenbau des erfindungsgemäßen Fensters. Die Rahmenteile sind durch das formschlüssige Ineinandergreifen gut gegeneinander fixiert, so daß zwangläufig die richtige Lage der verschiedenen aufeinanderliegenden Rahmenteile zueinander gewährleistet ist.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die gegeneinander angeordneten Rahmenschenkel durch Zwischenlagen aus 'einem wärmeisolierenden Werkstoff, beispielsweise Schaumstoff, in einem gewissen Abstand voneinander gehalten, Die Isolierung wird dadurch wesentlich verbessert. Außerdem ist es dann nicht erforderlich, für die Befestigung der zwischen den Rahmenschenkeln eingeklemmten Scheiben Kitt zu verwenden.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Rahmenschenkel mittels Schrauben aus Kunststoff, z. B. Polyamid, fest miteinander verbunden. Gegenüber der Verwendung von Metallschrauben ergibt sich dadurch der Vorteil, daß die Schrauben nicht durch eine wärmeisolierende Befestigung gehalten werden müssen, da der Kunststoff selbst ein schlechter Wärmeleiter ist. Dies bedeutet gegenüber dem Stand der Technik einen wesentlichen Fortschritt; da es sich in der Praxis gezeigt hat, daß bei Verwendung von durchgehenden Metallhalteteilen diese sich auch innerhalb des Raumes mit Eis überziehen, wenn tiefe Außentemperaturen herrschen.
  • Die Glasscheiben können in den Trennfugen zwischen den Rahmenschenkeln mittels eines Kittbandes gehalten sein. Jedoch hat sich als vorteilhaft auch die Befestigung mit Hilfe einer aus Kunststoff bestehenden Leiste erwiesen. In diesem Falle sind die Ränder der Glasscheiben von mehrfach abgewinkelten Leisten umfaßt. Ein Schenkel der Leiste liegt am Betonrahmen an und ist dort mit Hilfe von Schrauben befestigt, die in im Betonrahmen vorgesehene Steinschraubenhülsen eingeschraubt sind.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Draufsicht auf ein Fenster mit Betonrahmen gemäß der Erfindung, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der F i g. 1 in vergrößerter Darstellung, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-11I der F i g. 1 in vergrößerter Darstellung, F i g. 4 die Draufsicht auf ein durch Längs- und Querstege unterteiltes Fenster mit mehreren Scheibcn hintereinander gemäß der Erfindung, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig.4, F i g. 6 einen Schnitt ähnlich dem nach F i g. 5 durch ein Fenster mit jeweils drei hintereinander angeordneten Glasscheiben und F i g. 7 eine vergrößerte Darstellung für eine Befestigungsart der Scheibeneinfassung.
  • In der F i g. 1 ist ein durch senkrechte Streben mehrfach unterteiltes Fenster ausschnittweise in der Ansicht dargestellt, wobei die Einzelteile im einzelnen aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich sind. Die Sohlbank aus Beton ist mit 1 bezeichnet, die unter Verwendung einer Mörtelzwischenschicht 2 auf dem Mauerwerk 3 ruht und damit verbunden ist. Auf der Außenseite befindet sich noch unter der Mörtelzwischenschicht 2 die Isolierschicht 4. Diese einzelnen Schichten sind auch oberhalb und seitlich des eigentlichen Fensters aus den Figuren ersichtlich. Während die Sohlbank 1 aus einem Stück besteht, bestehen die Rahmenseitenteile sowie der obere Rahmenteil aus mehreren hintereinander angeordneten Rahmenschenkeln. Die Rahmenschenkel des oberen Rahmenteils sind mit 5, 6 und 7 bezeichnet. Die seitlichen Rahmenschenkel tragen die Bezeichnungen 8, 9 und 10, die Rahmenschenkel der Zwischenstege sind mit 11, 12 und 13 gekennzeichnet. Ihre aufeinanderliegenden Flächen sind, wie die Figuren zeigen, derart profiliert, daß sie wie Nut und Feder ineinandergreifen.
  • Zwischen den einzelnen Rahmenschenkeln liegt jeweils eine entsprechend profilierte Zwischenlage aus Isolierstoff, wobei insbesondere Schaumstoff in Betracht kommt. Die Zwischenlagen sind jeweils mit 14, 15 und 16 bezeichnet. Bei den Zwischenlagen 15 und 16 veranschaulicht die F i g. 3 insbesondere deren U-förmigen Querschnitt, der sich aus der entsprechenden Gestaltung der zusammengreifenden Flächen der Rahmenschenkel 11, 12 und 13 ergibt. Zwischen den einzelnen Rahmenteilen 8, 9 und 10 sowie 11,12 und 13 sind die Glasscheiben 17 und 18 sowie 19 festgelegt, wobei die Ränder der Glasscheiben von U-förmig abgewinkelten Leisten 20, vorzugsweise aus Kunststoff umfaßt sind, so daß die Glasscheiben nicht unmittelbar an den Betonschenkeln anliegen. Statt der Leisten 20 kann auch ein Kittstreifen vorgesehen sein. Zwischen den Rahmenschenkeln 9 und 10 sowie 12 und 13 befindet sich nur eine einzige Glasscheibe 19 und zwischen den Rahmenschenkeln 8 und 9 sowie 11 und 12 eine Doppelscheibe, um so die Isolierung nach außen zu verbessern.
  • Die einzelnen hintereinanderliegenden Rahmenschenkel sind miteinander mit Hilfe der Schrauben 21 verbunden. Die Schrauben 21 liegen mit ihrem Kopf 22 in einer entsprechenden Ausnehmung der t Rahmenschenke18 bzw. 11, wobei eine Isolierung zwischen den Schrauben 21 und den Rahmenschenkeln durch eine den Kopf 22 umgebende Isoliermasse 23 erzielt ist. Eine solche Isolierung ist notwendig, wenn die Schraube aus Metall besteht, wird aber f überflüssig, wenn eine Kunststoffschraube vorgesehen ist, wie sie beispielsweise bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 4 bis 6 verwendet ist. Auf der Sohlbank 1 stützen sich die Glasscheiben I7,18 txnc 19 über eine Kunststoffzwischenlage 24 ab.
  • Um in an sich bekannter Weise den Raum zwischen den Glasscheiben 17, 18 und 19 von Feuchtigkeit freizumachen, kann in die Sohlbank 1 ein Rohi 25 und in die Rahmenschenkel 7 und 6 ein Rohr 26 eingebettet werden, das sich bei den Rahmenschenkeln 6 und 7 aus mehreren Teilen zusammensetzen kann, damit sich beim Zusammensetzen der Rahmenschenkel 6 und 7 eine durchgehende Rohrverbindung ergibt. Die zwischen den. Scheiben befindliche Luft kann beispielsweise durch das Rohr 25 abgesaugt werden, wobei gleichzeitig trockene Luft als Ersatz durch das Rohr 26 zugeleitet wird.
  • Bei dem in den F i g. 4 und 5 dargestellten Fenster handelt es sich um ein solches, das sich aus einer Vielzahl von quadratischen Einzelrahmen zusammensetzt, die mittels der Schrauben 27 mit dem äußeren Gewände 28 des Fensters fest verbunden sind. Die Fensterrahmen setzen sich, entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 aus mehreren hintereinander angeordneten Rahmen 30 und 31 zusammen, von denen jeder ein geschlossenes Quadrat bildet. Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 kommt noch ein zusätzlicher mittlerer Rahmen 32 als dritter hinzu, wodurch sich gemäß F i g. 6 ein Fenster ergibt, bei dem drei Glasscheiben hintereinander mit Abstand angeordnet sind. Sowohl bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 4 und 5 als auch bei dem nach F i g. 6 liegen zwischen den einzelnen Rahmen 30, 31 und 32 Zwischenlagen 33 aus Schaumstoff. Die Zwischenlagen 33 können auch als rahmenartige einstückige Zwischenlagen 33' ausgebildet sein und eine Isolierung gegenüber dem Gewände 28 des Fensters ergeben. Die Zwischenlagen 33 bzw. 33' isolieren auch die in der Fensterebene nebeneinanderliegenden Teile der Rahmen 38 bzw. 40 gegeneinander, so daß zusätzlich eine Querisolierung in der Fensterebene erzielt ist. Die Verbindung der einzelnen Rahmenschenkel miteinander erfolgt durch die Schrauben aus Kunststoff 34, die den Schrauben mit der Bezeichnung 27 ähnlich sind. Während die Glasscheibe 35 in dem Beispiel nach den F i g. 5 und 6 in einem Kittband 36 zwischen den Rahmen bzw. Rahmenschenkeln 31 und 30 sowie 37 und 38 liegt, ist die Glasscheibe 39 zwischen den Rahmen bzw. Rahmenschenkeln 30 und 32 sowie 38 und 40 mittels der Leisten 41 in einem diese am Rande umgreifenden U-Teil festgelegt, wobei die Leisten 41 mit dem abgewinkelten Schenkel 42 in einer Hülse 42' in den Rahmen bzw. Rahmenschenkeln 32 bzw. 40 mit Hilfe der Schrauben 42" verschraubt werden (vgl. F i g. 7). Eine ähnliche Halterung ist auch bei der Glasscheibe 43 dargestellt, für deren Befestigung weitere Leisten 41 vorgesehen sind, die mit ihrem Schenkel 42 in eine Nut im Rahmen bzw. Rahmenschenkel 30 bzw. 38 eingreifen. Die Leiste 41 ist durch Kitt 44 abgedeckt, wie es die F i g. 5 und 6 veranschaulichen. Auf der Innenseite der Rahmenteile befinden sich die Muttern 45 der Schrauben 34, deren zweckmäßige Verteilung aus der F i g. 4 deutlich wird.
  • In an sich bekannter Weise können zur Entlüftung der Räume zwischen den Glasscheiben 43, 39 und 35 gemäß den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 4 bis 6 in den Rahmenschenkeln Entlüftungsrohre 46 vorgesehen werden, durch welche die feuchte Luft abgesaugt und durch trockene Luft ersetzt werden kann, so daß ein Niederschlagen von Feuchtigkeit an der Innenfläche der außenliegenden Scheiben nicht erfolgen kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Doppelt oder mehrfach verglastes Fenster mit Betonrahmen aus mehreren hintereinander angeordneten, miteinander verbundenen Rahmenteilen, die zwischen sich wenigstens je eine Scheibe festlegen, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander gerichteten Flächen der hintereinander angeordneten Rahmenschenkel nut- und federförmig ausgebildet sind.
  2. 2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinander angeordneten Rahmenschenkel durch Zwischenlagen (14, 15, 16; 33, 33') aus Isolierstoff, beispielsweise Schaumstoff, in Abstand gehalten sind.
  3. 3. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenschenkel mittels Schrauben (27; 34) aus Kunststoff, z. B. Polyamid, fest miteinander verbunden sind.
  4. 4. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheiben in den Trennfugen zwischen den Rahmenschenkeln. unter Verwendung eines Kittbandes (36) gehalten sind.
  5. 5. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Glasscheiben von mehrfach abgewinkelten Leisten (41) umfaßt sind und ein Schenkel (42) der Leiste (41) am Betonrahmen anliegt und dort mit Hilfe von Steinschraubenhülsen (42') und Schrauben (42'i festgehalten ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 566 723; französische Patentschrift Nr. 940175; Zusatzpatentschrift Nr. 3@ 345 zur französischen Patentschrift Nr. 613 802.
DEB47647A 1958-01-31 1958-01-31 Fenster mit Betonrahmen Pending DE1168048B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1277535B (de) * 1965-04-21 1968-09-12 Otto Clauss Mit einer Isolierschicht aus Schaumstoff versehener Wandbaustein aus Beton

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR613802A (fr) * 1926-03-31 1926-11-30 Modeste Timmerman Châssis de vitrage ainsi que moule et procédé pour sa fabrication
FR35345E (fr) * 1928-05-22 1930-01-25 Châssis de vitrage ainsi que moule et procédé pour sa fabrication
DE566723C (de) * 1932-12-20 Le Chassis En Ciment Arme Mt S Fensterrahmen aus fertigen Rahmenteilen in Eisenbeton
FR940175A (fr) * 1947-01-29 1948-12-06 Fenêtre à guillotine avec châssis en béton armé

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