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DE1167645B - Kamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser - Google Patents

Kamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser

Info

Publication number
DE1167645B
DE1167645B DEL35968A DEL0035968A DE1167645B DE 1167645 B DE1167645 B DE 1167645B DE L35968 A DEL35968 A DE L35968A DE L0035968 A DEL0035968 A DE L0035968A DE 1167645 B DE1167645 B DE 1167645B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring mechanism
camera
spring
adjusters
levers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL35968A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Broschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DEL35968A priority Critical patent/DE1167645B/de
Priority to US102257A priority patent/US3037436A/en
Publication of DE1167645B publication Critical patent/DE1167645B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/04Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)
  • Accessories Of Cameras (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: G 03 b
Nummer:
Aktenzekifaea:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 57 a-32/05
1 167 645
L 35968 IX a /57 a
21. April 1960
1964
Die Erfindung betrifft eine Kamera mit eioem Belichtungsmesser, dessen dreheinstellbares Meßwerk über ein Differentialgetriebe mit den Kameraeinstelfern für Belichtungszeit und Blende gekuppelt ist An derartigen Kameras ist der Belichtungswert dann richtig «ingestellt, wenn der Meßwerkszeiger darch Betätigung der Kameraeinsteiler und die damit bewirkte Meßwerksdrehung auf einen ortsfesten Index zurückgeführt ist.
In der Regel stimmt dabei der mit der Kamera erfaßbare Belichtungswertbereich nicht mit dem Meßbereich des Belichtungsmessers überein. Durchschnittliche Kameras verfügen über einen Zeiteiasteliber-eich bis zu zwölf Zeitstafen, die bei einer gegebenen Fihnempfmdlichkeit einer gleichen Anzahl von Belichtungswerten entsprechen. Dieser Zeiteinstellbereich der Kamera kann durch die Verwendung unterschiedlich empfindlicher Filme einen Bereich der Belichtungswertskala erfassen, der je nach Empfindlichkeit des verwendeten Films eine Reihe höherer oder niedrigerer Belichtungswerte umfaßt, so daß an der Kamera noch wesentlich mehr als zwölf Belichtungswerte einstellbar sind. Außerdem trägt — wenn auch in geringerem Umfang — auch die Blende dazu bei, diesen an der Kamera einstellbaren Belichtungswertbereich zu erhöhen. Demgegenüber beträgt der Meßbereich eines Drehspulmeßwerkes im allgemeinen etwa dreizehn Belichtungswerte, und er ist durch die Ausschlagweite des Meßwerkszeigers begrenzt. Es sind somit Zeit-Blende-Paarungen an der Kamera möglich, die Belichtungswerten entsprechen, welche außerhalb des Belichtungsmesserbereiches liegen. Um alle diese Zeit-Blende-Paarungen mit einem an die Kameraeinsteller angekuppelten Meßwerk einstellen zu können, müßte letzteres um einen Winkel drehbar sein, der größer als der Ausschlagwinkel des Meßwerkszeigers ist. Diese Bedingung zu erfüllen ist aber in modernen Kameras und bei Verwendung moderner Meßwerke aus verschiedenen Gründen nicht möglich. Einmal ist der Ausschlagsbereich des Meßwerkszeigexs in der Regel durch ortsfeste Anschläge begrenzt, so daß ein Drehen des Meßwerkes über diesen Bereich hinaus zum Verbiegen des Zeigers führen würde. Zum anderen ist der Ausschlagwinkel des Meßwerkszeigers pro Belichtungswert so gering, daß eine große Zeigerlänge erforderlich ist, um diesen Ausschlag für den Benutzer deutlich erkennbar zu machen. Bei Verwendung eines langen Zeigers aber wird für eine Drehung des Meßwerkes über den Winkel des Gesamtausschlages des Zeigers hinaus ein verhältnismäßig großer Raum beKamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser
Anmelder:
Ernst Leitz G.m.b.H., Wetzlar, Laufdorfer Weg
Als Erfinder benannt:
Heinrich Broschke, Wetzlar
nötigt, der an einer Kamera nicht zur Verfügung siteht. Es ist daher erforderlich, zwischen dem Meßwerk und den Kameraeinstellern eine lösbare Kupplung anzuordnen und das Meßwerk und die Kameraeinsteller voneinander zu trennen, wenn sich der Meßbereich des Belichtungsmessers und die Einstellmöglchkeit der Kamera nicht mehr decken. Der Einstellbereich der Kamera kann den Meßbereich des Belichtungsmessers sowohl nach oben als auch nach
as unten überragen.
Deshalb ist es erforderlich, die Kupplung zwischen den Kameraeinstellern und dem Meßwerk in dem Moment zu lösen, in dem der an den ersteren eingestellte Belichtungswert den Meßbereich der Kamera nach oben oder nach unten überschreitet. Werden dann später mit den Kameraeinstellern wieder Belichtungswerte eingestellt, die innerhalb des Meßbereiches des Belichtungsmessers liegen, so muß die Ankupplung des Meßwerkes an die Kameraeinsteller wieder genau in derjenigen Relativstellung dieser Glieder zueinander erfolgen, in der vorher entkuppelt wurde.
Es sind Kameras bekannt, bei denen zur Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit in der Getriebekette zwischen den Kameraeinstellern und dem Meßwerk eine Möglichkeit der Relatiwerstellung vorgesehen ist, wobei diese Relatiwerstellung als Entkupplung wirken kann. Bewegen sich die Kameraeinsteller Belichtungswerten zu, die außerhalb des Meßbereiches des Belichtungsmessers liegen, so bleibt bei diesen Kameras das Meßwerk an einem ortsfesten Anschlag stehen, und es erfolgt eine Verstellung des Einstellers für die Fihnempfindlichkeit. Bei nachfolgender Einstellung eines Zeit-Blenden-Paares, das einem Belichtungswert innerhalb des Belichtungsmesserbereiches entspricht, ist erneut die richtige Filmempnndlichkeit einzustellen. Das setzt jedoch eine
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erhöhte Aufmerksamkeit des Benutzers voraus und belastet ihn mit einem zusätzlichen Handgriff.
Es bestand daher die Aufgabe, eine Kupplungsart zu schaffen, bei der das Entkuppeln und das Wiedereinkuppeln der Kameraeinsteller vom bzw. mit dem Meßwerk bei Überschreiten des Belichtungsmesserbereiches durch den mit den Kameraeinstellern eingestellten Belichtungswert nach oben oder nach unten selbsttätig erfolgt. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als selbsttätig lösbare Kupplung zwei mit dem Meßwerk gleichachsig gelagerte einarmige Hebel angeordnet sind, die der Kraft einer Feder unterliegen, deren eines Ende am ersten Hebel und deren anderes Ende am zweiten Hebel anliegt und die bestrebt ist, die beiden Hebel gegensinnig zu drehen, und daß die Arme der Hebel Flächen besitzen, die durch die Feder sowohl an einem mit den Kameraeinstellern als auch an einem mit dem Meßwerk getrieblich verbundenen Zapfen, Nocken od. dgl. anliegend gehalten werden. Die Hebel sind dabei unmittelbar übereinanderliegend angeordnet, und als Feder ist eine Biegefeder verwandt.
Jeder der Hebel kann bei einem Auseinanderstreben der beiden Getriebelager, wie es eintritt, wenn der Drehbereich des Meßwerkes erschöpft ist, dabei aber die Kameraeinsteller noch weiterbewegt werden, gegen die Kraft der Feder ausweichen, so daß sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung die Kameraeinsteller auch dann weiterbewegt werden können, wenn das Meßwerk an einem der Anschläge, die seinen Drehbereich begrenzen, angehalten wird. Bewegen sich die Kameraeinsteller von einer solchen Extremstellung wieder rückläufig, so erfolgt eine erneute Mitnahme des Meßwerkes stets dann, wenn sich die Hebelenden wieder zu einer Klammer geschlossen haben. Dadurch ist die selbsttätige Ankupplung des Meßwerkes an die Kameraeinsteller in stets gleichbleibender Relativlage zwischen Meßwerk und Kameraeinstellern gesichert.
In den Zeichnungen ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Kamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser und erfindungsgemäß angeordneter Kupplung zwischen einem linearisierten Meßwerk und den Kameraeinstellern,
F i g. 2 eine Draufsicht auf F i g. 1,
F i g. 3 eine Teilansicht des Meßwerkes mit Kupplung,
Fig. 3a einen Schnitt durch Fig. 3 in Höhe ΠΙα-ΠΙα,
F i g. 4 eine Teilansicht des Meßwerkes mit Kupplung und Getriebeteilen zur Angleichung eines Meßwerkes mit nichtlinearer Charakteristik an die Stellwege der Kameraeinsteller,
Fig. 4a einen Schnitt durch Fig. 4 in Höhe I
Fig. 4b einen Schnitt durch Fig. 4 in Höhe IYb-Wb.
In den Fig. 1 und 2 ist an einem Kameragehäuse 1 ein Objektiv 2 angebracht. Die Kamera ist ferner mit einem Belichtungsmesser, bestehend aus einem dreheinstellbaren, linearisierten Meßwerk 3 und einer Fotozelle 4 versehen. Das Meßwerk 3 ist mit dem Ausgleichsglied 5 eines Differentialgetriebes getrieblich verbunden, dessen eines Antriebsglied 6 a mit einem Zeitsteller 7 und dessen anderes Antriebsglied 6 b mit einem Blendensteller 8 in Wirkverbindung steht.
Das Ausgleichsglied 5 besteht seinerseits aus einem Ritzel 5 a und einer Zahnstange 5 b, welch letztere mit einem am Meßwerk 3 angeordneten Zahnrad 9 kämmt (Fig. 1 bis 3). Gleichachsig mit dem Zahnrad 9, aber unabhängig von diesem drehbar, ist das Meßwerk 3 ortsfest im Gehäuse 1 gelagert. Ebenfalls gleichachsig mit Zahnrad 9 und Meßwerk 3 sind zwischen diesen zwei einarmige Hebel 10 und 11 drehbar angeordnet. Letztere liegen unmittelbar übereinander und stehen unter der Kraft einer Feder 12, deren eines Ende 12 α an einem Nocken 10 b des Hebels 10 und deren anderes Ende 12 b an einem Nocken lift anliegt. Die Feder 12 ist bestrebt, die Hebel 10 und 11 gegenläufig zu drehen, so daß sich die Hebelenden 10 a, 11a — um die Materialstärke eines Hebels zueinander höhenversetzt — klammerartig aufeinander zu bewegen. Zwischen ihren Flächen 10c und lic fassen sie dabei zwei Zapfen 9 a und 3 a, deren ersterer mit dem Zahnrad 9 "1UoO deren letzterer mit dem Meßwerk 3 fest verbunden ist. Die Hebel 10, 11 sowie die Feder 12 und die Nocken 3 a und 9 a bilden die eigentliche erfindungsgemäß angeordnete lösbare Kupplung. Der gekuppelte Zustand ist immer dann gegeben, wenn jeder der Zapfen 3 a, 9 a an beiden Hebelflächen 10 c und lic anliegt.
Das Meßwerk 3 hat außerdem zwei Zapfen 13, 13 a, die in Verbindung mit einem gehäusefesten Anschlag 14 den Drehbereich des Meßwerkes 3 begrenzen. Mittels des Zeitstellers 7 und des Blendenstellers 8 ist daß Meßwerk 3 über das Differentialgetriebe 6a, 6b und 5 sowie über die nachgeordneten Getriebeglieder in dem Bereich zwischen den Zapfen 13, 13 a frei drehbar. Zahnrad 9 und Meßwerk 3 sind mittels ihrer Zapfen 9 a, 3 a und der klammerartig wirkenden Hebel 10 a, 11a miteinander verbunden. Daher ist auch der Meßwerkszeiger 3 b in diesem Bereich ohne weiteres auf einen ortsfesten Index 15 rückführbar. Wird an den Kameraeinstellern 7, 8 eine Zeit-Blenden-Paarung eingestellt, die außerhalb des vom Belichtungsmesser erfaßten Bereiches liegt, so ist die Drehung des Zahnrades 9 so groß, daß das Meßwerk 3 an einem der Zapfen 13, 13 a durch den Anschlag 14 angehalten wird. Da sich das Zahnrad 9 jedoch entsprechend der Einstellung der Kameraeinsteller 7, 8 weiterdreht, drückt der Zapfen 9 a die Hebel 10 a, 11a gegen die Kraft der Feder 12 auseinander. Die Kupplung zwischen den Eimstellern 7, 8 und dem Meßwerk 3 ist daher bei einer solchen Einstellung der Kamera aufgehoben. Wird später eine Zeit-Blenden-Paarung gewählt, die einem Belichtungswert entspricht, der innerhalb des vom Belichtungsmesser erfaßten Bereiches liegt, so dreht sich das Zahnrad 9 zurück, wobei sich die Hebelenden 10 a, 11a zunehmend einander wieder nähern und, wenn sie gemeinsam an den Zapfen 3 α, 9 α anliegen, die Drehbewegung des Zahnrades 9 wieder auf den Zapfen 3 a und damit auf das Meßwerk 3 übertragen.
Die Entkupplung und die Kupplung zwischen den Kameraeinstellern 7, 8 und dem Meßwerk 3 erfolgt also selbsttätig in einer immer konstanten Relativlage zueinander. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Kupplung ermöglicht eine Entkupplung beim
Überschreiten des Belichtungsmesserbereiches durch die Kameraeinstellung nach beiden Seiten.
In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4, 4 a und 4 b ist das lineare Meßwerk 3 des ersten Ausfüh-
rungsbeispieles durch ein nichtlineares Meßwerk 23 ersetzt. Demgemäß sind zusätzliche Getriebeglieder vorgesehen, die eine Angleichung der nichtlinearen Meßwerkscharakteristik an die lineare Unterteilung der Zeit- und Blendeneinstellbereiche bewirken.
Diejenigen Bauteile, die in dem in den F i g. 1 bis 3 a dargestellten Ausführungsbeispiel die eigentliche selbsttätig lösbare Kupplung darstellen, das sind die Hebel 10, 11 sowie die Feder 12 und die Zapfen 3 α und 9 a, sind mit gleicher Funktion auch im Ausführungsbeispiel der Fig. 4, 4a und 4b enthalten. Der Zapfen 3 α steht jedoch nicht direkt in fester Verbindung mit dem Meßwerk 23, sondern er sitzt auf einer gleichachsig mit dem Meßwerk 23 und dem Zahnrad 9 drehbar gelagerten Scheibe 22.
Die Scheibe 22 trägt ferner einen Zapfen 24, der als Lagerzapfen eines einarmigen, gekrümmten Hebels 25 dient. An seinem freien Ende ist der Hebel
25 mit einem Langloch 25a versehen (Fig. 4b),
in dem ein mit dem Meßwerk 23 fest verbundener Zapfen 23 b geführt ist. Der Hebel 25 hat einen Nocken 25 b, der auf einer gehäusefesten Radialkurve
26 gleitet und durch eine Feder 27 an dieser anliegend gehalten wird. Bei Betätigung der Kameraeinsteller überträgt sich hier deren Bewegung nicht unmittelbar von der Kupplung 3 α, 9 α, 10, 11, 12 auf das Meßwerk 23, sondern zunächst auf die drehbare Scheibe 22. Die Drehbewegung dieser Scheibe
22 ist in demjenigen Drehbereich, der dem Belichtungsmesserbereich entspricht, gleich der Drehung des Zahnrades 9. Die Drehbewegung des Meßwerkes
23 stimmt jedoch mit dieser Drehbewegung nicht überein, da die Stellung des diese Drehbewegung auf das Meßwerk übertragenden Hebels 25 und insbesondere die Stellung seines freien Hebelarmes mit Langloch 25 a zusätzlich von derjenigen Bewegung abhängig ist, die dem Hebel 25 beim Gleiten des Nockens 25 b auf der Kurve 26 durch deren Steigung erteilt wird. Die Steigung der Kurve 26 korrigiert so in an sich bekannter und daher nicht näher beschriebener Weise die Bewegungen des Meßwerkes 23, so daß eine Kupplung des nichtlinearen Meßwerkes 23 an die Kameraeinsteller möglich ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Fotografische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser mit einem zwischen zwei Anschlägen dreheinstellbaren Meßwerk, das über ein Differentialgetriebe und eine selbsttätig lösbare Kupplung mit den Kameraeinstellern für Zeit und Blende gekuppelt und dessen Meßwerkszeiger durch eine mittels Betätigung der Kameraeinsteller bewirkte Meßwerksdrehung auf einen ortsfesten Index rückführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als selbsttätig lösbare Kupplung zwei mit dem Meßwerk gleichachsig gelagerte einarmige Hebel (10, 11) angeordnet sind, die der Kraft einer Feder (12) unterliegen, deren eines Ende am ersten Hebel (10) und deren anderes Ende am zweiten Hebel (11) anliegt und die bestrebt ist, die beiden Hebel (10, 11) gegensinnig zu drehen, und daß die Arme (10 a, lla) der Hebel Flächen (10c, lic) besitzen, die durch die Feder (12) sowohl an einem mit den Kameraeinstellern (7 und 8) als auch an einem mit dem Meßwerk (3) getrieblich verbundenen Zapfen (3 α, 9 a), Nocken od. dgl. anliegend gehalten werden.
2. Fotografische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (10, 11) unmittelbar übereinanderliegend angeordnet sind.
3. Fotografische Kamera nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Feder (12) eine Biegefeder verwendet ist.
4. Fotografische Kamera nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Feder (12) eine Zugfeder verwendet ist.
5. Fotografische Kamera nach den Ansprüchen 1 und 2 und einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem dem Meßwerk (23) zugeordneten Zapfen (23 a) und dem Meßwerk (23) Mittel (22, 24 bis 27) zur Anpassung der Bewegungen eines Meßwerkes mit nichtlinearer Charakteristik an die lineare Unterteilung der Zeit- und Blenden-Einstellbereiche angeordnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
409 558/256 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEL35968A 1960-04-21 1960-04-21 Kamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser Pending DE1167645B (de)

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DEL35968A DE1167645B (de) 1960-04-21 1960-04-21 Kamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser
US102257A US3037436A (en) 1960-04-21 1961-04-11 Camera with a built-in exposure meter

Applications Claiming Priority (1)

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DE1167645B true DE1167645B (de) 1964-04-09

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ID=7267301

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US3037436A (en) 1962-06-05

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