DE1167101B - Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen - Google Patents
Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher FutterpflanzenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F29/00—Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
- A01F29/02—Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges in a plane perpendicular to their rotational axis
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Threshing Machine Elements (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
BlBUOTHEK
Internat. Kl.: A Ol f
Deutsche Kl.: 45 e-35/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1 167 101
F 32758 III/45 e
14. Dezember 1960
2. April 1964
F 32758 III/45 e
14. Dezember 1960
2. April 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen,
z. B. Gras, Klee, Rüben, Kartoffeln od. dgl. Bei bekannten Vorrichtungen erfolgt das musartige Zerkleinern
des für die Viehfütterung geeigneten Gutes mittels einer in einem zylindrischen Behälter um eine
vertikale Achse umlaufenden Messerscheibe, an der über den Umfang der Messerscheibe hinausragende
Messer angeordnet sind, die in dem von der Behälterinnenwand und dem Umfang der Messerscheibe gebildeten
Ringraum wirken. Dabei sind in der Regel unterhalb der Messerscheibe Auswerferflügel angeordnet,
die das durch den Ringraum nach unten hindurchtretende zerkleinerte Gut durch eine Austragöffnung
aus dem Behälter austragen. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art sind geeignet, landwirtschaftliche
Grün- und Saftfutterflanzen zu verarbeiten.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung dieser Art so auszugestalten, daß sie bei
vereinfachter Ausführung der Messer eine lange Betriebszeit ohne Auswechseln der Messerscheibe ermöglicht,
dabei eine wesentlich höhere Zerkleineriingswirkung und eine größere Leistung erzielt, wobei
ferner auch bisher nicht verarbeitbares Gut, wie insbesondere Heu und Stroh, für sich allein oder in Verbindung
mit anderem, rohem oder gekochtem Gut verarbeiten läßt.
Zu diesem Zweck besteht die Erfindung darin, daß die mit mehreren Schneidbereichen versehenen Messer
verdrehbar befestigt sind. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist an der Innenwand des Behälters
ein in dessen Innenraum hineinragender Ring angeordnet, und die mit mehreren Schneidbereichen
versehenen verdrehbaren Messer wirken in dem Ringraum und/oder den Ring übergreifend. Nach
einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Messer an der Unterseite der Scheibe angebracht. Sie
können aber nach einem anderen Merkmal auch an der Oberseite der Scheibe angeordnet sein. Der Ringraum
ist sich nach unten erweiternd ausgebildet, z. B. durch Anschleifen der Kante der Scheibe. Die Messer
sind als Rundmesser ausgebildet. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Rundmesser mittels
durch die Scheibe durchgesteckter Schrauben mit Gegenmutter an der Scheibe befestigt. In weiterer
Ausgestaltung der Erfindung sind an der Messerscheibe zusätzlich an sich bekannte, über den Umfang
der Scheibe hinausragende Messer angeordnet, die derart keilförmig ausgebildet sind, daß die Oberkanten
der Messer parallel zur Scheibenfläche verlaufen und die an der Unterseite der Messer befestigt und
durch Schlitze in der Scheibe nach oben geführt und
Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen
Anmelder:
Josef Feldmeier, Bernhard Wiewelhove,
Telgte, Orkotten
Telgte, Orkotten
Als Erfinder benannt:
Josef Feldmeier,
Bernhard Wiewelhove, Telgte, Orkotten
abgekröpft sind. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind an der Oberseite der Scheibe zwei
oder mehrere weitere Schraubköpfe, Hocker, Nasen, Vorsprünge od. dgl. angeordnet. Nach einem letzten
Merkmal der Erfindung ist in dem Behältermantel, oberhalb der Scheibe im Bereich der Vorzerkleinerungswerkzeuge,
eine an sich bekannte Austragöffnung vorgesehen, die mittels eines von außen betätigbaren
Schiebers verschließbar ist. Dabei besteht der Schieber aus einem der Krümmung der Innenwand
des Behälters angepaßten Stück Blech, an dem ein einen Vertikalschlitz in der Behälterwand durchgreifender
Zapfen befestigt ist, der mittels eines auf dem Zapfen außen aufgeschraubten Handhebels in dem
Vertikalschlitz auf- und abschiebbar und in jeder beliebigen Stellung festklemmbar ist. Schließlich ist die
Austragöffnung mit der im Bereich der Auswerferflügel unterhalb der Messerscheibe vorgesehenen
Öffnung in einer Ebene angeordnete, und beide öffnungen sind von einem rohrförmigen oder ähnlich geformten
Stutzen in der Wand des Behältersockels umgeben.
Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, es zeigt
F i g. 1 einen senkrechten Mittelschnitt durch eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung als Ganzes,
F i g. 2 einen Teilschnitt wie F i g. 1 mit einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Vorrichtung,
F i g. 3 eine Draufsicht zu F i g. 2,
F i g. 3 eine Draufsicht zu F i g. 2,
F i g. 4 eine Draufsicht wie F i g. 3 bei noch einer weiteren Ausführungsmöglichkeit und
F i g. 5 einen Teilschnitt nach Linie V-V in F i g. 4, F i g. 6 eine Einzelheit.
Die Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlieher
Futterpflanzen besteht aus einem zylindrischen Behälter 1, der in einen zylindrischen Behältersockel 2 eingesetzt
ist. Selbstverständlich können Behälter 1 und
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Sockel 2 auch ein einziges Teil bilden. An der Oberseite des Behälters 1 ist zweckmäßig ein Eingabetrichter 3
vorgesehen. In dem Behälter 1 bzw. im Behältersockel 2 ist eine Messerscheibe 4 angeordnet, die zusammen
mit einem an der Innenseite des Behältersockels 2 vorgesehenen ringförmigen Ansatz 2' einen Ringraum 5
bildet. Oberhalb der Messerscheibe 4 sind als Flügel oder in ähnlicher Weise zweckentsprechend ausgebil-'
dete Vorzerkleinerungswerkzeuge 6 angeordnet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Vor-Zerkleinerungswerkzeuge
6 als zwei übereinander angeordnete Doppelflügel ausgebildet, jedoch könnte auch nur ein Doppelflügel verwendet werden. Auch
könnten statt der Flügel andere, an sich bekannte Vorzerkleinerungswerkzeuge vorgesehen sein. Unterhalb
der Messerscheibe 4 sind Auswerferflügel 7 vorgesehen, die das durch den Ringraum 5 hindurchgetretene
zerkleinerte Gut durch eine öffnung 8 in der Wand des Behältersockels 2 nach außen austragen.
Die Vorzerkleinerungswerkzeuge 6, die Messerscheibe 4 und die Auswerferflügel 7 sind auf einer
gemeinsamen Vertikalwelle 9 angeordnet, die von einem unterhalb des Behältersockels an diesen angeflanschten
Motor 10 mit hoher Drehzahl, z. B. 2800 U/m angetrieben wird.
An der Unterseite der Scheibe 4, im Bereich ihres Umf angs, sind ein oder mehrere Rundmesser 11 vorgesehen,
die mit einem Teil ihres Umfangs in den Ringraum 5 ragen. Die Rundmesser 11 sind zweckmäßig
mittels von oben durch die Scheibe 4 durchgesteckter Schrauben 12 mit Gegenmutter 13 an der
Scheibe 4 auswechselbar und verstellbar befestigt. Die Rundmesser 11 haben verschiedene Vorteile: Sie bewirken
einmal infolge ihrer Anordnung in der Ringöffnung 5 eine außerordentlich hohe Zerkleinerungswirkung
bei dem zu verarbeitenden Gut und lassen sich, wenn sie stumpf geworden sind, durch Lockern
der Schraubverbindung 12, 13 in einfacher Weise durch Verdrehen mit dem noch nicht abgenutzten
scharfen Teil ihres Umfangs in die Arbeitsstellung innerhalb der Ringöffnung 5 bringen. Erst nach mehrmaligem
Verdrehen der Rundmesser brauchen sie ausgewechselt zu werden, wobei dann das Nachschleifen
der Messerschneiden einfach und schnell durchgeführt werden kann. Durch die Befestigung der
Rundmesser 11 mittels von oben durch die Scheibe 4 durchgesteckter Schrauben 12, deren Schraubköpfe
als Vorsprünge von der Scheibe 4 nach oben vorstehen, wird eine zusätzliche Schlag-, Rühr- und Förderwirkung
auf das Zerkleinerungsgut ausgeübt.
Zweckmäßig sind zur Erhöhung dieser Wirkung an der Behälterinnenwand, in dem gezeigten Ausführungsbeispiel
an der Innenwand des Behältersockels 2, oberhalb der Messerscheibe 4, vorzugsweise etwa im
Umfangsbereich der als Flügel ausgebildeten Vorzerkieinerungswerkzeuge
6, in das Innere des Behälters vorspringende Ansätze, Hocker, Nocken, Köpfe 14
od. dgl. vorgesehen. Bei dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel bilden die Köpfe 14 mit der Innenwand des Behältersockels 2 ein Stück. Die
Köpfe 14 können aber auch — wie in F i g. 2 und 5 dargestellt — aus in die Innenwand des Behältersockels
2 eingesetzten Nieten 15 bestehen. Die Köpfe 14 sind zweckmäßig zu mehreren ringförmig in einer
Ebene angeordnet.
Zweckmäßig ist in dem Behältermantel oberhalb der Scheibe 4 im Bereich der Vorzerkieinerungswerkzeuge
6 eine weitere Austragöffnung 16 vorgesehen, die mittels eines von außen betätigbaren Schiebers 17
verschließbar ist. Die Öffnung 16, zusätzlich zur öffnung 8 im Bereich der Auswerferflügel 7, ermöglicht
es, Zerkleinerungsgut durch die Vorzerkleinerungswerkzeuge 6 austragen zu lassen; das ist beispielsweise
dann zweckmäßig, wenn das Zerkleinerungsgut bereits durch die Arbeit der Flügel 6 den gewünschten Feinheitsgrad
erhalten hat und ein weiteres Verarbeiten durch die Scheibe 4 mit den Rundmessern 11 und das
Austragen durch die Auswerferflügel 7 nicht erforderlich oder unerwünscht ist. Gekochte Kartoffeln sind
beispielsweise ein solches Gut. Der Schieber 17 besteht zweckmäßig aus einem der Krümmung der Innenwand
des Behälters angepaßten Stück Blech, das in dem gezeigten Ausführungsbeispiel (F i g. 1) an ein
etwas dickeres Blechstück 17' angeschweißt ist. In dem Blechstück 17' ist ein einen Vertikalschlitz 18 in
der Wand des Behälters 1 durchgreifender Zapfen 19 befestigt. Auf den Zapfen 19 ist von außen eine
Klemmscheibe 20 aufgesetzt und außerdem ein Handhebel 21 aufgeschraubt. Nach Lösen des Handhebels
21 läßt sich der Zapfen in dem Vertikalschlitz 18 hoch- bzw. runterschieben, so daß der Schieber 17 die
öffnung 16 freigibt oder verschließt. Durch Festdrehen des Handhebels 21 läßt sich der Zapfen 19 über
den Klemmring 20 in jeder beliebigen Stellung mit der Behälterwand verklemmen.
Zweckmäßig liegt die Austragöffnung 16 mit der im Bereich der Auswerferflügel 7 unterhalb der Messerscheibe
4 vorgesehenen Austragöffnung 8 in einer Ebene. Beide öffnungen 8, 16 sind vorzugsweise von
einem rohrförmigen oder ähnlich geformten Stutzen
22 umgeben, der mit der Außenwand des Behältersockels 2 ein Stück bildet.
Bei dem in F i g. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zusätzlich zu den zur Befestigung der
Rundmesser 11 dienenden Schrauben 12 weitere Schraubköpfe 23 auf der Meserscheibe 4 angeordnet,
die als zusätzliche Schlag-, Rühr- und Förderwerkzeuge dienen. An Stelle der Schraubköpfe 23, die auf
die Scheibe aufgeschweißt sein können oder, wie dargestellt, mittels Gegenmutter 23' an der Scheibe
befestigt sind, können auch sonstige Hocker, Nasen, Vorsprünge od. dgl. auf der Oberseite der Scheiben
vorgesehen sein. Die Zahl der weiteren Schraubköpfe
23 ist beliebig; sie können mit gleicher Entfernung wie die Schraubköpfe 12 vom Mittelpunkt der Scheibe angeordnet
sein, können aber auch auf einem kleineren Radius liegen.
Wie in F i g. 4 und 5 dargestellt, können zusätzlich zu den Rundmessern 11 an der Scheibe 4 an sich bekannte,
über den Umfang der Scheibe 4 hinausragende Messer 24 angeordnet sein. Die Messer 24 sind dabei
in bekannter Weise derart keilförmig ausgebildet, daß ihre Oberkanten parallel zur Scheibenfläche verlaufen;
sie sind an der Unterseite der Scheibe 4 befestigt und durch Schlitze 25 in der Scheibe 4 nach oben geführt
und abgekröpft. Zusätzlich hierzu können dann auch bei dieser Ausführung selbstverständlich wieder an der
Oberseite der Scheibe die Schraubköpfe 23 nach F i g. 2 und 3 angebracht sein.
Die Ausbildung der Rundmesser 11 stellt eine vorzugsweise Ausführung dar. Statt dessen könnten
aber auch, ebenso wie bei den Messern 24, Messer anderer Form verwendet werden, z. B. dreieckförmige
oder viereckige Messer.
Die Rundmesser 11 sind ebenfalls so angeschliffen, daß sie das von ihnen erfaßte Gut nach unten drücken.
Um den Durchgang des Gutes durch den Ringraum 5 zu erleichtern, kann auch die Messerscheibe
selbst, wie es in Fig. 1, 2 und 6 dargestellt ist, angeschliffen sein, so daß sich eine konische Erweiterung
des Ringraums nach unten ergibt. Zu dem gleichen Zweck könnte auch der Steg 2' nach unten konisch
verlaufen.
Bei den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Rundmesser 11 unterhalb der
Flügel 6 angeordnet. Das ist jedoch nicht notwendig, vielmehr könnten die Messer 11 auch in Umfangsrichtung
bezüglich der Flügel 6 versetzt sein.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen, z. B. Gras, Klee,
Rüben, Kartoffeln od. dgl., bestehend aus einem zylindrischen Behälter mit einer in diesem um ao
eine vertikale Achse umlaufenden Messerscheibe, an der über den Umfang der Messerscheibe
hinausragende Messer angeordnet sind, die in dem von der Behälterinnenwand und dem Umfang
der Messerscheibe gebildeten Ringraum wirken, dadurch gekennzeichnet, daß die mit mehreren Schneidbereichen versehenen
Messer verdrehbar befestigt sind.
2. Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen, z. B. Gas, Klee,
Rüben, Kartoffeln od. dgl., bestehend aus einem zylindrischen Behälter mit einer in diesem um
eine vertikale Achse umlaufenden Messerscheibe, an der über den Umfang der Messerscheibe
hinausragende Messer angeordnet sind, die in dem von der Behälterinnenwand und dem Umfang
der Messerscheibe gebildeten Ringraum wirken, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Innenwand des Behälters ein in dessen Innenraum hineinragender
Ring angeordnet ist und die mit mehreren Schneidbereichen versehenen verdrehbaren Messer
in dem Ringraum und/oder den Ring übergreifend wirken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (11) an der Unterseite
der Scheibe (4) angebracht sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (24) an
der Oberseite der Scheibe angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ringraum sich nach unten erweitert, z. B. durch Anschleifen der Kante der Scheibe (4).
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Messer als Rundmesser ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rundmesser (11) mittels durch die Scheibe (4) durchgesteckter Schrauben (12) mit Gegenmutter
(13) an der Scheibe (4) befestigt sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Messerscheibe zusätzlich an sich bekannte, über den Umfang der Scheibe hinausragende
Messer (24) angeordnet sind, die derart keilförmig ausgebildet sind, daß die Oberkanten der
Messer parallel zur Scheibenfiäche verlaufen, und die an der Unterseite der Scheibe befestigt
und durch Schlitze (25) in der Scheibe nach oben geführt und abgekröpft sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Oberseite der Scheibe (4) zwei oder mehrere weitere Schraubköpfe (23), Hocker, Nasen, Vorsprünge
od. dgl. angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem Behältermantel, oberhalb der Scheibe (4) im Bereich der Vorzerklekterungswerkzeuge (6),
eine an sich bekannte Austragöffnung (16) vorgesehen ist, die mittels eines von außen betätigbaren
Schiebers (17, 17') verschließbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (17, 17') aus
einem der Krümmung der Innenwand des Behälters angepaßten Stück Blech besteht, an dem
ein einen Vertikalschlitz (18) in der Behälterwand durchgreifender Zapfen (19) befestigt ist,
der mittels eines auf dem Zapfen (19) außen aufgeschraubten Handhebels (21) in dem Vertikalschlitz
(18) auf- und abschiebbar und in jeder beliebigen Stellung festklemmbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragöffnung
(16) mit der im Bereich der Auswerferflügel (7) unterhalb der Messerscheibe (4) vorgesehenen
öffnung (8) in einer Ebene liegt und beide öffnungen
(8, 16) von einem rohrförmigen oder ähnlich geformten Stutzen (22) in der Wand des
Behältersockels (2) umgeben sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 924 403, 1028 822,
Deutsche Patentschriften Nr. 924 403, 1028 822,
1044492; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 686 237,
1684740.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 557/151 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF32758A DE1167101B (de) | 1960-12-14 | 1960-12-14 | Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF32758A DE1167101B (de) | 1960-12-14 | 1960-12-14 | Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1167101B true DE1167101B (de) | 1964-04-02 |
Family
ID=7094772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF32758A Pending DE1167101B (de) | 1960-12-14 | 1960-12-14 | Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1167101B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2333433A1 (fr) * | 1975-12-03 | 1977-07-01 | Poettinger Ohg Alois | Dispositif dechiqueteur pour produits agricoles |
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| DE1686237U (de) * | 1952-10-04 | 1954-11-04 | Welger Maschinenfabrik Geb | Geblaesehaecksler mit einer in der geblaeseeinsaugoeffnung eingebauten schneidvorrichtung fuer stroh heu, gruenfutter od. dgl. |
| DE924403C (de) * | 1954-03-18 | 1955-03-03 | Josef Feldmeier | Zusatzwerkzeug fuer Vorrichtungen zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Saftfutterpflanzen |
| DE1028822B (de) | 1956-08-25 | 1958-04-24 | Erich Heinzig | Maschine zum Zerkleinern von Viehfutter |
| DE1044492B (de) | 1957-03-29 | 1958-11-20 | Cramer Maschf | Maschine zum musartigen Zerkleinern von Gruenfutter, Rueben od. dgl. |
-
1960
- 1960-12-14 DE DEF32758A patent/DE1167101B/de active Pending
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| DE1686237U (de) * | 1952-10-04 | 1954-11-04 | Welger Maschinenfabrik Geb | Geblaesehaecksler mit einer in der geblaeseeinsaugoeffnung eingebauten schneidvorrichtung fuer stroh heu, gruenfutter od. dgl. |
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| DE1044492B (de) | 1957-03-29 | 1958-11-20 | Cramer Maschf | Maschine zum musartigen Zerkleinern von Gruenfutter, Rueben od. dgl. |
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