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DE1167101B - Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen - Google Patents

Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen

Info

Publication number
DE1167101B
DE1167101B DEF32758A DEF0032758A DE1167101B DE 1167101 B DE1167101 B DE 1167101B DE F32758 A DEF32758 A DE F32758A DE F0032758 A DEF0032758 A DE F0032758A DE 1167101 B DE1167101 B DE 1167101B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
container
knife
knives
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF32758A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Feldmeier
Bernhard Wiewelhove
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF32758A priority Critical patent/DE1167101B/de
Publication of DE1167101B publication Critical patent/DE1167101B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/02Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges in a plane perpendicular to their rotational axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
BlBUOTHEK
DES DEUTSCHE» PATENTAMTES
Internat. Kl.: A Ol f
Deutsche Kl.: 45 e-35/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1 167 101
F 32758 III/45 e
14. Dezember 1960
2. April 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen, z. B. Gras, Klee, Rüben, Kartoffeln od. dgl. Bei bekannten Vorrichtungen erfolgt das musartige Zerkleinern des für die Viehfütterung geeigneten Gutes mittels einer in einem zylindrischen Behälter um eine vertikale Achse umlaufenden Messerscheibe, an der über den Umfang der Messerscheibe hinausragende Messer angeordnet sind, die in dem von der Behälterinnenwand und dem Umfang der Messerscheibe gebildeten Ringraum wirken. Dabei sind in der Regel unterhalb der Messerscheibe Auswerferflügel angeordnet, die das durch den Ringraum nach unten hindurchtretende zerkleinerte Gut durch eine Austragöffnung aus dem Behälter austragen. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art sind geeignet, landwirtschaftliche Grün- und Saftfutterflanzen zu verarbeiten.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung dieser Art so auszugestalten, daß sie bei vereinfachter Ausführung der Messer eine lange Betriebszeit ohne Auswechseln der Messerscheibe ermöglicht, dabei eine wesentlich höhere Zerkleineriingswirkung und eine größere Leistung erzielt, wobei ferner auch bisher nicht verarbeitbares Gut, wie insbesondere Heu und Stroh, für sich allein oder in Verbindung mit anderem, rohem oder gekochtem Gut verarbeiten läßt.
Zu diesem Zweck besteht die Erfindung darin, daß die mit mehreren Schneidbereichen versehenen Messer verdrehbar befestigt sind. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist an der Innenwand des Behälters ein in dessen Innenraum hineinragender Ring angeordnet, und die mit mehreren Schneidbereichen versehenen verdrehbaren Messer wirken in dem Ringraum und/oder den Ring übergreifend. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Messer an der Unterseite der Scheibe angebracht. Sie können aber nach einem anderen Merkmal auch an der Oberseite der Scheibe angeordnet sein. Der Ringraum ist sich nach unten erweiternd ausgebildet, z. B. durch Anschleifen der Kante der Scheibe. Die Messer sind als Rundmesser ausgebildet. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Rundmesser mittels durch die Scheibe durchgesteckter Schrauben mit Gegenmutter an der Scheibe befestigt. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind an der Messerscheibe zusätzlich an sich bekannte, über den Umfang der Scheibe hinausragende Messer angeordnet, die derart keilförmig ausgebildet sind, daß die Oberkanten der Messer parallel zur Scheibenfläche verlaufen und die an der Unterseite der Messer befestigt und durch Schlitze in der Scheibe nach oben geführt und
Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen
Anmelder:
Josef Feldmeier, Bernhard Wiewelhove,
Telgte, Orkotten
Als Erfinder benannt:
Josef Feldmeier,
Bernhard Wiewelhove, Telgte, Orkotten
abgekröpft sind. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind an der Oberseite der Scheibe zwei oder mehrere weitere Schraubköpfe, Hocker, Nasen, Vorsprünge od. dgl. angeordnet. Nach einem letzten Merkmal der Erfindung ist in dem Behältermantel, oberhalb der Scheibe im Bereich der Vorzerkleinerungswerkzeuge, eine an sich bekannte Austragöffnung vorgesehen, die mittels eines von außen betätigbaren Schiebers verschließbar ist. Dabei besteht der Schieber aus einem der Krümmung der Innenwand des Behälters angepaßten Stück Blech, an dem ein einen Vertikalschlitz in der Behälterwand durchgreifender Zapfen befestigt ist, der mittels eines auf dem Zapfen außen aufgeschraubten Handhebels in dem Vertikalschlitz auf- und abschiebbar und in jeder beliebigen Stellung festklemmbar ist. Schließlich ist die Austragöffnung mit der im Bereich der Auswerferflügel unterhalb der Messerscheibe vorgesehenen Öffnung in einer Ebene angeordnete, und beide öffnungen sind von einem rohrförmigen oder ähnlich geformten Stutzen in der Wand des Behältersockels umgeben.
Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, es zeigt F i g. 1 einen senkrechten Mittelschnitt durch eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung als Ganzes, F i g. 2 einen Teilschnitt wie F i g. 1 mit einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Vorrichtung,
F i g. 3 eine Draufsicht zu F i g. 2,
F i g. 4 eine Draufsicht wie F i g. 3 bei noch einer weiteren Ausführungsmöglichkeit und
F i g. 5 einen Teilschnitt nach Linie V-V in F i g. 4, F i g. 6 eine Einzelheit.
Die Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlieher Futterpflanzen besteht aus einem zylindrischen Behälter 1, der in einen zylindrischen Behältersockel 2 eingesetzt ist. Selbstverständlich können Behälter 1 und
409 557/151
Sockel 2 auch ein einziges Teil bilden. An der Oberseite des Behälters 1 ist zweckmäßig ein Eingabetrichter 3 vorgesehen. In dem Behälter 1 bzw. im Behältersockel 2 ist eine Messerscheibe 4 angeordnet, die zusammen mit einem an der Innenseite des Behältersockels 2 vorgesehenen ringförmigen Ansatz 2' einen Ringraum 5 bildet. Oberhalb der Messerscheibe 4 sind als Flügel oder in ähnlicher Weise zweckentsprechend ausgebil-' dete Vorzerkleinerungswerkzeuge 6 angeordnet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Vor-Zerkleinerungswerkzeuge 6 als zwei übereinander angeordnete Doppelflügel ausgebildet, jedoch könnte auch nur ein Doppelflügel verwendet werden. Auch könnten statt der Flügel andere, an sich bekannte Vorzerkleinerungswerkzeuge vorgesehen sein. Unterhalb der Messerscheibe 4 sind Auswerferflügel 7 vorgesehen, die das durch den Ringraum 5 hindurchgetretene zerkleinerte Gut durch eine öffnung 8 in der Wand des Behältersockels 2 nach außen austragen. Die Vorzerkleinerungswerkzeuge 6, die Messerscheibe 4 und die Auswerferflügel 7 sind auf einer gemeinsamen Vertikalwelle 9 angeordnet, die von einem unterhalb des Behältersockels an diesen angeflanschten Motor 10 mit hoher Drehzahl, z. B. 2800 U/m angetrieben wird.
An der Unterseite der Scheibe 4, im Bereich ihres Umf angs, sind ein oder mehrere Rundmesser 11 vorgesehen, die mit einem Teil ihres Umfangs in den Ringraum 5 ragen. Die Rundmesser 11 sind zweckmäßig mittels von oben durch die Scheibe 4 durchgesteckter Schrauben 12 mit Gegenmutter 13 an der Scheibe 4 auswechselbar und verstellbar befestigt. Die Rundmesser 11 haben verschiedene Vorteile: Sie bewirken einmal infolge ihrer Anordnung in der Ringöffnung 5 eine außerordentlich hohe Zerkleinerungswirkung bei dem zu verarbeitenden Gut und lassen sich, wenn sie stumpf geworden sind, durch Lockern der Schraubverbindung 12, 13 in einfacher Weise durch Verdrehen mit dem noch nicht abgenutzten scharfen Teil ihres Umfangs in die Arbeitsstellung innerhalb der Ringöffnung 5 bringen. Erst nach mehrmaligem Verdrehen der Rundmesser brauchen sie ausgewechselt zu werden, wobei dann das Nachschleifen der Messerschneiden einfach und schnell durchgeführt werden kann. Durch die Befestigung der Rundmesser 11 mittels von oben durch die Scheibe 4 durchgesteckter Schrauben 12, deren Schraubköpfe als Vorsprünge von der Scheibe 4 nach oben vorstehen, wird eine zusätzliche Schlag-, Rühr- und Förderwirkung auf das Zerkleinerungsgut ausgeübt.
Zweckmäßig sind zur Erhöhung dieser Wirkung an der Behälterinnenwand, in dem gezeigten Ausführungsbeispiel an der Innenwand des Behältersockels 2, oberhalb der Messerscheibe 4, vorzugsweise etwa im Umfangsbereich der als Flügel ausgebildeten Vorzerkieinerungswerkzeuge 6, in das Innere des Behälters vorspringende Ansätze, Hocker, Nocken, Köpfe 14 od. dgl. vorgesehen. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel bilden die Köpfe 14 mit der Innenwand des Behältersockels 2 ein Stück. Die Köpfe 14 können aber auch — wie in F i g. 2 und 5 dargestellt — aus in die Innenwand des Behältersockels 2 eingesetzten Nieten 15 bestehen. Die Köpfe 14 sind zweckmäßig zu mehreren ringförmig in einer Ebene angeordnet.
Zweckmäßig ist in dem Behältermantel oberhalb der Scheibe 4 im Bereich der Vorzerkieinerungswerkzeuge 6 eine weitere Austragöffnung 16 vorgesehen, die mittels eines von außen betätigbaren Schiebers 17 verschließbar ist. Die Öffnung 16, zusätzlich zur öffnung 8 im Bereich der Auswerferflügel 7, ermöglicht es, Zerkleinerungsgut durch die Vorzerkleinerungswerkzeuge 6 austragen zu lassen; das ist beispielsweise dann zweckmäßig, wenn das Zerkleinerungsgut bereits durch die Arbeit der Flügel 6 den gewünschten Feinheitsgrad erhalten hat und ein weiteres Verarbeiten durch die Scheibe 4 mit den Rundmessern 11 und das Austragen durch die Auswerferflügel 7 nicht erforderlich oder unerwünscht ist. Gekochte Kartoffeln sind beispielsweise ein solches Gut. Der Schieber 17 besteht zweckmäßig aus einem der Krümmung der Innenwand des Behälters angepaßten Stück Blech, das in dem gezeigten Ausführungsbeispiel (F i g. 1) an ein etwas dickeres Blechstück 17' angeschweißt ist. In dem Blechstück 17' ist ein einen Vertikalschlitz 18 in der Wand des Behälters 1 durchgreifender Zapfen 19 befestigt. Auf den Zapfen 19 ist von außen eine Klemmscheibe 20 aufgesetzt und außerdem ein Handhebel 21 aufgeschraubt. Nach Lösen des Handhebels
21 läßt sich der Zapfen in dem Vertikalschlitz 18 hoch- bzw. runterschieben, so daß der Schieber 17 die öffnung 16 freigibt oder verschließt. Durch Festdrehen des Handhebels 21 läßt sich der Zapfen 19 über den Klemmring 20 in jeder beliebigen Stellung mit der Behälterwand verklemmen.
Zweckmäßig liegt die Austragöffnung 16 mit der im Bereich der Auswerferflügel 7 unterhalb der Messerscheibe 4 vorgesehenen Austragöffnung 8 in einer Ebene. Beide öffnungen 8, 16 sind vorzugsweise von einem rohrförmigen oder ähnlich geformten Stutzen
22 umgeben, der mit der Außenwand des Behältersockels 2 ein Stück bildet.
Bei dem in F i g. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zusätzlich zu den zur Befestigung der Rundmesser 11 dienenden Schrauben 12 weitere Schraubköpfe 23 auf der Meserscheibe 4 angeordnet, die als zusätzliche Schlag-, Rühr- und Förderwerkzeuge dienen. An Stelle der Schraubköpfe 23, die auf die Scheibe aufgeschweißt sein können oder, wie dargestellt, mittels Gegenmutter 23' an der Scheibe befestigt sind, können auch sonstige Hocker, Nasen, Vorsprünge od. dgl. auf der Oberseite der Scheiben vorgesehen sein. Die Zahl der weiteren Schraubköpfe
23 ist beliebig; sie können mit gleicher Entfernung wie die Schraubköpfe 12 vom Mittelpunkt der Scheibe angeordnet sein, können aber auch auf einem kleineren Radius liegen.
Wie in F i g. 4 und 5 dargestellt, können zusätzlich zu den Rundmessern 11 an der Scheibe 4 an sich bekannte, über den Umfang der Scheibe 4 hinausragende Messer 24 angeordnet sein. Die Messer 24 sind dabei in bekannter Weise derart keilförmig ausgebildet, daß ihre Oberkanten parallel zur Scheibenfläche verlaufen; sie sind an der Unterseite der Scheibe 4 befestigt und durch Schlitze 25 in der Scheibe 4 nach oben geführt und abgekröpft. Zusätzlich hierzu können dann auch bei dieser Ausführung selbstverständlich wieder an der Oberseite der Scheibe die Schraubköpfe 23 nach F i g. 2 und 3 angebracht sein.
Die Ausbildung der Rundmesser 11 stellt eine vorzugsweise Ausführung dar. Statt dessen könnten aber auch, ebenso wie bei den Messern 24, Messer anderer Form verwendet werden, z. B. dreieckförmige oder viereckige Messer.
Die Rundmesser 11 sind ebenfalls so angeschliffen, daß sie das von ihnen erfaßte Gut nach unten drücken.
Um den Durchgang des Gutes durch den Ringraum 5 zu erleichtern, kann auch die Messerscheibe selbst, wie es in Fig. 1, 2 und 6 dargestellt ist, angeschliffen sein, so daß sich eine konische Erweiterung des Ringraums nach unten ergibt. Zu dem gleichen Zweck könnte auch der Steg 2' nach unten konisch verlaufen.
Bei den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Rundmesser 11 unterhalb der Flügel 6 angeordnet. Das ist jedoch nicht notwendig, vielmehr könnten die Messer 11 auch in Umfangsrichtung bezüglich der Flügel 6 versetzt sein.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen, z. B. Gras, Klee, Rüben, Kartoffeln od. dgl., bestehend aus einem zylindrischen Behälter mit einer in diesem um ao eine vertikale Achse umlaufenden Messerscheibe, an der über den Umfang der Messerscheibe hinausragende Messer angeordnet sind, die in dem von der Behälterinnenwand und dem Umfang der Messerscheibe gebildeten Ringraum wirken, dadurch gekennzeichnet, daß die mit mehreren Schneidbereichen versehenen Messer verdrehbar befestigt sind.
2. Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Futterpflanzen, z. B. Gas, Klee, Rüben, Kartoffeln od. dgl., bestehend aus einem zylindrischen Behälter mit einer in diesem um eine vertikale Achse umlaufenden Messerscheibe, an der über den Umfang der Messerscheibe hinausragende Messer angeordnet sind, die in dem von der Behälterinnenwand und dem Umfang der Messerscheibe gebildeten Ringraum wirken, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand des Behälters ein in dessen Innenraum hineinragender Ring angeordnet ist und die mit mehreren Schneidbereichen versehenen verdrehbaren Messer in dem Ringraum und/oder den Ring übergreifend wirken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (11) an der Unterseite der Scheibe (4) angebracht sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (24) an der Oberseite der Scheibe angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum sich nach unten erweitert, z. B. durch Anschleifen der Kante der Scheibe (4).
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer als Rundmesser ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rundmesser (11) mittels durch die Scheibe (4) durchgesteckter Schrauben (12) mit Gegenmutter (13) an der Scheibe (4) befestigt sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Messerscheibe zusätzlich an sich bekannte, über den Umfang der Scheibe hinausragende Messer (24) angeordnet sind, die derart keilförmig ausgebildet sind, daß die Oberkanten der Messer parallel zur Scheibenfiäche verlaufen, und die an der Unterseite der Scheibe befestigt und durch Schlitze (25) in der Scheibe nach oben geführt und abgekröpft sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite der Scheibe (4) zwei oder mehrere weitere Schraubköpfe (23), Hocker, Nasen, Vorsprünge od. dgl. angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behältermantel, oberhalb der Scheibe (4) im Bereich der Vorzerklekterungswerkzeuge (6), eine an sich bekannte Austragöffnung (16) vorgesehen ist, die mittels eines von außen betätigbaren Schiebers (17, 17') verschließbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (17, 17') aus einem der Krümmung der Innenwand des Behälters angepaßten Stück Blech besteht, an dem ein einen Vertikalschlitz (18) in der Behälterwand durchgreifender Zapfen (19) befestigt ist, der mittels eines auf dem Zapfen (19) außen aufgeschraubten Handhebels (21) in dem Vertikalschlitz (18) auf- und abschiebbar und in jeder beliebigen Stellung festklemmbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragöffnung (16) mit der im Bereich der Auswerferflügel (7) unterhalb der Messerscheibe (4) vorgesehenen öffnung (8) in einer Ebene liegt und beide öffnungen (8, 16) von einem rohrförmigen oder ähnlich geformten Stutzen (22) in der Wand des Behältersockels (2) umgeben sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 924 403, 1028 822,
1044492; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 686 237,
1684740.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 557/151 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2333433A1 (fr) * 1975-12-03 1977-07-01 Poettinger Ohg Alois Dispositif dechiqueteur pour produits agricoles

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DE1686237U (de) * 1952-10-04 1954-11-04 Welger Maschinenfabrik Geb Geblaesehaecksler mit einer in der geblaeseeinsaugoeffnung eingebauten schneidvorrichtung fuer stroh heu, gruenfutter od. dgl.
DE924403C (de) * 1954-03-18 1955-03-03 Josef Feldmeier Zusatzwerkzeug fuer Vorrichtungen zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Saftfutterpflanzen
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DE1044492B (de) 1957-03-29 1958-11-20 Cramer Maschf Maschine zum musartigen Zerkleinern von Gruenfutter, Rueben od. dgl.

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