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DE1167007B - Rueckstroemsperre am Schneckenkopf von thermoplastische Kunststoffe verarbeitenden Schnecken-Spritzgiessmaschinen - Google Patents

Rueckstroemsperre am Schneckenkopf von thermoplastische Kunststoffe verarbeitenden Schnecken-Spritzgiessmaschinen

Info

Publication number
DE1167007B
DE1167007B DEA26893A DEA0026893A DE1167007B DE 1167007 B DE1167007 B DE 1167007B DE A26893 A DEA26893 A DE A26893A DE A0026893 A DEA0026893 A DE A0026893A DE 1167007 B DE1167007 B DE 1167007B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
plastic
injection
pressure ring
return valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA26893A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANKER WERK Gebr GOLLER
Original Assignee
ANKER WERK Gebr GOLLER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANKER WERK Gebr GOLLER filed Critical ANKER WERK Gebr GOLLER
Priority to DEA26893A priority Critical patent/DE1167007B/de
Publication of DE1167007B publication Critical patent/DE1167007B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/46Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould
    • B29C45/47Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould using screws
    • B29C45/50Axially movable screw
    • B29C45/52Non-return devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Rückströmsperre am Schneckenkopf von thermoplastische Kunststoffe verarbeitenden Schnecken-Spritzgießmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Rückströmsperre am Schneckenkopf von thermoplastische Kunststoffe verarbeitenden Schnecken-Spritzgießmaschinen, bei denen die Plastifizierung durch Förderung des Kunststoffes durch die Drehbewegung und das Einspritzen des plastifizierten Kunststoffes durch die Axialbewegung der Schnecke erfolgt und bei denen die Rückströmsperre durch einen auf dem Kopf des Schneckenschaftes axial zwischen zwei Anschlägen frei verschiebbaren Druckring gebildet ist, der mit seinem Umfang dicht an der Zylinderinnenwand anliegt und innen zwischen sich und dem Schaft des Schneckenkopfes einen Spalt für den Durchgang des plastifizierten Kunststoffes in Einspritzrichtung frei läßt.
  • Schnecken-Spritzgießmaschinen haben in der Praxis gegenüber den herkömmlichen Kolben-Spritzgießmaschinen eine erhebliche Verbesserung des Spritzgußverfahrens und damit auch eine Steigerung der'Spritzlingsqualität gebracht. Eine wesentliche Voraussetzung für die richtige und einwandfreie Funktion der Schnecken-Spritzgießmaschinen ist die Dichtung im Bereich der Schnecke gegen das Zurückströmen des aufgeschmolzenen Kunststoffes während des Einspritzvorganges. Obwohl der in den Schneckengängen lagernde Kunststoff für eine gewisse Abdichtung sorgen kann, ist beim Einspritzvorgang ein Zurückströmen von aufgeschmolzenem Kunststoff nicht zu vermeiden.
  • Dieser Tatsache Rechnung tragend, sind bereits verschiedene Konstruktionen von Rückströmsperren bekanntgeworden. Eine dieser bekannten Vorrichtungen ist so ausgebildet, daß am vorderen, senkrecht abgeschnittenen Ende der Schnecke ein Kopfstück angebracht ist, dessen Umfangsfläche an der Innenwand des die Schnecke umgebenden Zylinders anliegt und welches einen sich in Richtung zur Düse des Zylinders erstreckenden Gleitbolzen trägt, dessen Durchmesser gegenüber demjenigen der Schnecke kleiner gehalten ist. Ein ringförmiger Körper, der einen kleineren Durchmesser aufweist als das Kopfstück, ist auf dem Gleitbolzen verschiebbar gelagert. Der axiale Verschiebeweg des ringförmigen Körpers wird in der rückwärtigen Lage durch das Kopfstück und in der vorderen Lage durch eine am Gleitbolzen befestigte Scheibe begrenzt. Die von der Schnecke während des Plastifiziervorganges in Richtung zur Düse geförderte Schmelze gelangt durch axiale Bohrungen des Kopfstückes und nach mehrfachen Umlenkungen über den ringförmigen Körper in den Sammelraum zwischen Schneckenkopf und Düse. Ein Zurückströmen der Schmelze während des Einspritzvorganges in die Gewindegänge der Schnecke wird dadurch verhindert, daß sich in dieser Phase des Verfahrensablaufes der ringförmige Körper zwangläufig dichtend vor die axialen Bohrungen des Kopfstückes legt.
  • Nach einer anderen Ausführungsform ist in einem Spritzzylinder ein mit einer axialen Bohrung versehe ner hülsenähnlicher Spritzkolben längsverschiebbar angeordnet. Für die Plastifizierung des Kunststoffes sorgt dabei eine im Spritzkolben drehbar gelagerte Schnecke, die während des Plastifiziervorganges den Kunststoff durch eine in der Stirnseite des Spritzkolbens befindliche düsenartige Bohrung in den Sammelraum fördert. Während des Einspritzvorganges bilden die düsenartige Bohrung des Spritzkolbens und die Schnecke eine Art Rückschlagventil, wobei die Gesamtstirnfläche von Schnecke und Spritzkolben als Druckfläche wirkt.
  • Weiter ist eine Spritzgießmaschine bekanntgeworden, bei der die im Zylinder angeordnete Schnecke am vorderen Ende einen ganglosen Verteilerkopf trägt, dessen Durchmesser größer ist als derjenige des Schneckenkernes. Der Verteilerkopf weist dabei auf seiner Umfangsfläche, die an der Zylinderinnenwand anliegt, eine Reihe Kanäle auf, die in axialer Richtung der Schnecke verlaufen und die einen einheitlichen Massefluß bewirken sollen.
  • An der der Düse zugekehrten Seite der Verteilerkopfkanäle können nach dem genannten Ausführungsbeispiel schwenkbare Klappen angebracht sein, welche das Einströmen des aufgeschmolzenen Kunststoffes in den Sammelraum gestatten. Während des Einspritzvorganges verschließen jedoch die einzelnen Klappen die Kanäle und verhindern so das Zurückströmen des Kunststoffes in die hinteren Gewindegänge der Schnecke.
  • Bekannt ist ebenso eine Rückströmsperre, die im wesentlichen aus einer Scheibe besteht, welche am vorderen, senkrecht abgeschnittenen Ende der Schnecke auf einem Schraubenbolzen längsverschieblich geführt ist und die mit ihrer Umfangsfläche an der Zylinderinnenwand anliegt. Während des Plasti- fiziervorganges drückt der von der Schnecke geförderte Kunststoff die Scheibe in ihre vorderste Lage, wo sie durch den Kopf des Schraubenbolzens gehalten wird, und gelangt schließlich durch entsprechende Durchlaßbohrungen der Scheibe in den Sammelraum.
  • Beim Einspritzvorgang wird die Scheibe gegen das flache, vordere Schneckenende gedrückt, wodurch die Bohrungen der Scheibe verschlossen und ein Zurückströmen der im Sammelraum befindlichen Schmelze verhindert werden.
  • Eine andere Rückströmsperre ist derart ausgebildet, daß ein am vorderen Schneckenende angeformter Zapfen an seinem freien Ende einen mit einer Spitze versehenen Einspritzkolben trägt, dessen Umfangsfläche an der Zylinderinnenwand anliegt.
  • Auf dem Zapfen, dessen Durchmesser kleiner gehalten ist als derjenige der Schnecke, ist ein ringförmiger Körper längsverschiebbar gelagert. Der ringförmige Körper, der mit seiner Umfangsfläche ebenfalls an der Zylinderinnenwand anliegt, weist mehrere achsparallele Bohrungen auf, deren Entfernung von der Mittelachse so bemessen ist, daß sie mit der Ringnut des Einspritzkolbens korrespondieren. Während des Plastifiziervorganges liegt der ringförmige Körper am Einspritzkolben an, so daß der von der Schnecke in Richtung zur Düse geförderte Kunststoff durch die Bohrungen des ringförmigen Körpers, durch die Ringnut und durch von der Ringnut ausgehende weitere achsparallele Bohrungen im Einspritzkolben in den Sammelraum des Zylinders gelangt. Der Übergang zwischen der Schnecke und dem Zapfen wird durch einen Kegel gebildet, an dem der ringförmige Körper während des Einspritzvorganges anliegt. Die kegelige Fläche deckt dabei die Bohrungen des ringförmigen Körpers ab und verhindert somit ein Zurückströmen von flüssigem Kunststoff in die Gewindegänge der Schnecke.
  • Bei einer sehr ähnlichen Ausführungsform hat der am vorderen Ende des Zapfens angebrachte Einspritzkolben einen etwas kleineren Durchmesser, so daß zwischen der Zylinderinnenwand und dem Einspritzkolben ein Ringspalt gebildet wird. Der zwischen dem Einspritzkolben und der senkrecht abgeschnittenen Schnecke auf dem Zapfen längsverschiebbar angeordnete Druckring weist an seiner Innenfläche eine Ringnut auf, die sich nicht ganz bis zum vorderen Ende des Druckringes erstreckt. Da nur ein Teil des Druckringes, und zwar nur die der Schnecke zugekehrte Hälfte, an der Zylinderinnenwand anliegt, kann die Ringnut durch eine senkrecht zur Schneckenachse verlaufende Bohrung mit dem äußeren Ringspalt in Verbindung gebracht werden. Während des Plastifiziervorganges drückt die Schmelze den Druckring in seine vorderste Lage, wodurch die Schmelze selbst durch die Ringnut, die senkrechte Bohrung und den äußeren Ringspalt nach mehrfachen Umlenkungen in den Sammelraum gelangen kann. Beim Einspritzvorgang befindet sich der Druckring in seiner rückwärtigen Lage, in der die senkrechte Stirnwand der Schnecke die Ringnut des Druckringes verschließt.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird nun eine Rückströmsperre geschaffen, die sich gegenüber diesen bekannten Vorrichtungen besonders dadurch ;ruszeichnet, daß im Bereich der Rückströmsperre einwandfreie rheologische Verhältnisse herrschen, Auf Grund der robusten und äußerst einfachen Konstruktion finden praktisch keine Materialumlenkungen statt, wodurch ein freies, geradliniges Ab- strömen der Schmelze unter dem Druck ring gewährleistet ist. Weiter werden ein Anhaften von aufgeschmolzenem Material an den heißen Metallwandungen und die gefürchteten Materialverbrennungen wirksam verhindert, da die mehrfachen Materialumlenkungen entfallen und keine toten Ecken gebildet werden. Ein oftmaliges Säubern der Schnecke und der Rückströmsperre während des Arbeitsablaufes, was zusätzlich mit bestimmten Aufljeiz- und Abheizzeiten verbunden ist, wird dadurch nicht nötig, wodurch Zeit- und Materialverluste vermieden werden.
  • Die erfindungsgeinäße Rückströmsperre ist dadurch gekennzeichnet, daß der Druck ring einen im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt aufweist, bei dem die größere der parallelen Trapezseiten an der Innenwand des Zylinders zur Anlage kommt, und daß die Anschläge je durch einen Bund mit schrägen Innenflächen gebildet werden, so daß zwischen ihnen eine Ringnut mit ebenfalls trapezförmigem Querschnitt entsteht, deren Schrägflächen parallel zu den ihnen zugewandten Flächen des Druckringes verlaufen. Der von der Schnecke während des Plastifiziervorganges in Richtung zur Düsenbohrung geförderte Kunststoff gelangt also über den rückwärtigen Bund, durch den von Druckring und Ringnut gebildeten Kanal und über den vorderen Bund. der mit entsprechenden Durchbrüchen versehen sein kann, in den zwischen Spritzdüse und Schneckenkopf gelegenen Sammelraum. Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind ein oder mehrere durchgehende, axial angeordnete Nuten oder Kanäle in der Grundfläche der Ringnut und in dem der Spritzilüse zu gelegenen Anschlagbund vorgesehen.
  • An Hand der Zeichnung soll die Erfindung im einzelnen näher beschrieben werden: Die in der Zeichnung gezeigte Vorrichtung besteht im wesentlichen aus dem Zylinder 1 und der Schnecke 2, die im Zylinder 1 dreh- und axial verschiebbar gelagert ist. Der auf dem Schneckenkopf 3 längsverschiebbar angeordnete Druckring 4, der einen im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt aufweist, liegt mit der größeren der parallelen Trapezseiten an der Innenwand des Zylinders 1 an. Die Anschläge für den Druckring 4 werden durch je einen Bund 5 bzw. 6 mit schrägen Innenflächen gebildet, so daß zwischen ihnen eine Ringnut 7 mit ebenfalls trapezförmigem Querschnitt entsteht. Die schrägen Innenflächen der Bunde 5 und 6 verlaufen dabei vorzugsweise parallel zu den ihnen zugewandten Flächen des Druckringes 4.
  • Wie die Zeichnung weiter deutlich macht, sind ein oder mehrere axial angeordnete Nuten oder Kanäle 8 in der Ringnut 7 und in dem der Spritzdüse 9 zu gelegenen Anschlagbund 6 vorgesehen.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Rückströmsperre ist folgende: Zu Beginn eines Plastifiziervorganges fördert die rotierende Schnecke 2 den aus dem Fülltrichter 10 stets nachfallenden Kunststoff in Richtung zur Spritzdüse 9. Während dieser Förderung wird der Kunststoff durch die Scherwirkung der Schnecke 2 und unter Mithilfe der nicht dargestellten Zylinder-Außenheizung aufgeschmolzen. Der Förderdruck des Kunststoffes reicht dabei aus. den Druckring 4 gegen den Bund 6 zu drücken, wodurch der aufgeschmolzene Kunststoff frei und geradlinig über den Bund 5 und durch die axial angeordneten Kanäle 8 in den Sammelraum 11 abströmen kann (obere Hälfte der Zeichnung). Der sich dort ansammelnde Kunststoff schiebt die Schnecke 2 während des Plastifiziervorganges so lange zurück, bis sich im Sammelraum 11 das für einen Einspritzvorgang erforderliche Volumen an aufgeschmolzenem Kunststoff befindet.
  • Danach wird die Schneckenrotation abgeschaltet, und der nun die Schnecke 2 beaufschlagende Einspritzdruck bewirkt, daß der vor dem Schneckenkopf 3 lagernde aufgeschmolzene Kunststoff über die Spritzdüse 9 in den Formenhohlraum der nicht gezeichneten Spritzform gepreßt wird. Der im Sammelraum 11 während des Einspritzvorganges herrschende Druck bringt den Druckring 4 wieder in seine rückwärtige Endstellung, wo er, in Anlage mit dem Bund 5, ein Zurück strömen von aufgeschmolzenem Kunststoff in die Gewindegänge der Schnecke 2 wirksam verhindert (untere Hälfte der Zeichnung).

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rückströmsperre am Schneckenkopf von thermoplastische Kunststoffe verarbeitenden Schnecken-Spritzgießmaschinen, bei denen die Plastifizierung und Förderung des Kunststoffes durch die Drehbewegung und das Einspritzen des plastifizierten Kunststoffes durch die Axialbewegung der Schnecke erfolgt und bei denen die Rückströmsperre durch einen auf dem Kopf des Schneckenschaftes axial zwischen zwei Anschlägen frei verschiebbaren Druckring gebildet ist, der mit seinem Umfang dicht an der Zylinderinnenwand anliegt und innen zwischen sich und dem Schaft des Schneckenkopfes einen Spalt für den Durchgang des plastifizierten Kunststoffes in Einspritzrichtung frei läßt, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß der Druckring(4) einen im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt aufweist, bei dem die größere der parallelen Trapezseiten an der Innenwand des Zylinders (1) zur Anlage kommt, und daß die Anschläge je durch einen Bund (5, 6) mit schrägen Innenflächen gebildet werden, so daß zwischen ihnen eine Ringnut (7) mit ebenfalls trapezförmigem Querschnitt entsteht, deren Schrägflächen parallel zu den ihnen zugewandten Flächen des Druckringes (4) verlaufen.
  2. 2. Rückströmsperre nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein oder mehrere durchgehende, axial angeordnete Nuten oder Kanäle (8) in der Grundfläche der Ringnut (7) und in dem der Spritzdüse (9) zu gelegenen Anschlagbund (6).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 845 855; britische Patentschrift Nr. 633 568.
DEA26893A 1957-04-05 1957-04-05 Rueckstroemsperre am Schneckenkopf von thermoplastische Kunststoffe verarbeitenden Schnecken-Spritzgiessmaschinen Pending DE1167007B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1260765B (de) * 1965-03-10 1968-02-08 Schloemann Ag Rueckstroemsperre am Schneckenkopf von thermoplastische Kunststoffe verarbeitenden Schneckenspritzgiessmaschinen
DE2541738A1 (de) * 1975-09-19 1977-03-24 Werner & Pfleiderer Spritzgiessmaschine zum verarbeiten plastischer massen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB633568A (en) * 1947-06-14 1949-12-19 Alfred William Edward Hartley Injection-moulding apparatus
DE845855C (de) * 1950-10-27 1952-08-07 Rudolf Raetzer Antriebseinheit fuer Vorrichtungen zum Verarbeiten von Kunststoffen

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