[go: up one dir, main page]

DE1167074B - Dekadischer Zaehler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl - Google Patents

Dekadischer Zaehler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl

Info

Publication number
DE1167074B
DE1167074B DEL37232A DEL0037232A DE1167074B DE 1167074 B DE1167074 B DE 1167074B DE L37232 A DEL37232 A DE L37232A DE L0037232 A DEL0037232 A DE L0037232A DE 1167074 B DE1167074 B DE 1167074B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counting
counter
presetting
decade
counter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL37232A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Klaus Marenbach
Dipl-Ing Felix Lentze
Dipl-Ing Tronje V Briesen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL37232A priority Critical patent/DE1167074B/de
Publication of DE1167074B publication Critical patent/DE1167074B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K21/00Details of pulse counters or frequency dividers
    • H03K21/08Output circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/64Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two
    • H03K23/66Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two with a variable counting base, e.g. by presetting or by adding or suppressing pulses
    • H03K23/665Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains with a base or radix other than a power of two with a variable counting base, e.g. by presetting or by adding or suppressing pulses by presetting

Landscapes

  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Dekadischer Zähler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl ' Bei einem aus mehreren Dekaden aufgebauten elektronischen Zähler wird nach Durchlaufen einer Dekade die betreffende Dekade auf »0a zurückgestellt und gleichzeitig der dabei entstehende Impuls an den Eingang der nächsten Zählstufe gegeben. Ist ein Zählgerät »voll« gezählt, d. h. stehen die Zähldekaden eines Vierdekadengerä tes auf 9999, so stellt der nächste Zählimpuls sämtliche Zählstufen auf »0« zurück, und da die nächste Dekade fehlt, kann man den Weiterstellimpuls ohne Störung des Zählvorganges für andere Zwecke ausnutzen, indem man ihn beispielsweise bei einer automatischen Zählvorrichiung anzeigen läßt, daß 10 000 Impulse gezählt wurden.
  • Es sind auch elektronische Zähler bekannt, bei denen am Ende jeder Zähldekade ein Impuls für Steuerzwecke entnommen werden kann.
  • Wenn man bei einer beliebigen Zahl ein Steuersignal erhalten will, so kann man den Zähler auf eine bestimmte Zahl voreinstellen (Voreinstellung) oder die gewünschte Zald vorwählen (Vorwahl). Die Vorwahl erfordert eine zusätzliche Einrichtung, die das Erreichen der gewünschten Zifferkombination feststellt. Bei der Vorwahl zählt also der Zähler von »0« bzw. von einer Bezugszahl an bis zum Erscheinen der vorgewählten Zahl, gibt beim Erscheinen derselben ein Signal ab und stellt die Zähldekaden auf »0« bzw. auf die Bezugszahl zurück. Bei der in der industriellen Anwendung bevorzugten Voreinstellung dagegen werden vor Beginn der eigentlichen Zählung die Zähldekaden auf die bezüglich der Zählkapazität des Zählers bzw. bei Zählern, bei denen nach jeder Dekade ein Steuersignal erhalten werden kann, auf die bezüglich der nächsten Dekade komplementäre Zahl zu der zu zählenden Zahl voreingestellt. Die Zahl, von der ab der Zähler bei der Voreinstellung die Zählung beginnt, ist also die komplementäre Zahl zu der zu zählenden Zahl.
  • Man kann die Zähler auch so ausbilden, daß sie nach Durchlaufen der Zählkapazität Z bzw. der betreffenden Dekade nicht auf »0«, sondern beispielsweise bei periodischen Zählungen wieder auf die voreingestellte Zahl eingestellt werden.
  • Will man beispielsweise nach achtunddreißig Zählschritten bei einem dreidekadischen Zähler (Z=1000), der nach Durchlaufen der Zählkapazität ein Ausgangssignal gibt, ein Steuersignal erhalten, so muß man die Zähldekaden auf 962 voreinstellen. Benutzt man einen Zähler, der nach jeder Dekade ein Steuersignal gibt, so stellt man die Zähldekade auf 62 ein. Diese Voreinstellung auf die komplementäre Zahl erfolgt dabei in bekannter Weise derart, daß die mit Ziffern versehenen Voreinstellmittel jeweils derart mit der zugeordneten Zähldekade verbunden sind, daß bei Einstellung einer Ziffer an den Voreinstellmitteln dieselbe Ziffer an der Dekade in Zählstellung gebracht wird. Bei dieser bekannten Anordnung muß somit die komplementäre Zahl in nachteiliger Weise zunächst errechnet werden. Danach wird sie an den Voreinstellmitteln eingestellt, wodurch wegen der jeweiligen gleichziffrigen Verbindung zwischen Voreinstellmittel und zugeordneter Dekade auch die Dekade auf die Komplementärzahl eingestellt wird. Das Errechnen der Komplementärzahl ist insbesondere in den Fällen, wenn der in einer automatischen Steuerung eingesetzte Zähler sehr schnell und fehlerfrei auf die komplementäre Zahl voreingestellt werden soll, sehr umständlich und zeitraubend.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, unter Vermeidung einer komplizierten übertragsbildung den Zähler so auszubilden, daß direkt an den Voreinstellmitteln die zu zählende Zahl eingestellt werden kann, d. h. die schaltungstechnische Zuordnung bzw. den prinzipiellen Aufbau des Zählers so zu treffen, daß, wenn an den Voreinstellmitteln die zu zählende Zahl eingestellt ist, der .Zähler jedoch von der komplementären Zahl zu dieser eingestellten Zahl seiner Zählung beginnt. Unmittelbar vor der Zählung müssen somit die Zähldekaden bzw. die Zählstufen auf der komplementären Zahl zu der zu zählenden Zahl stehen. Soll also beispielsweise bei einer Zählkapazität von 100 die Zahl 38 gezählt werden und nach Zählung von dieser ein Steuersignal gegeben werden, so soll, wenn an den Voreinstellmitteln, d. h. beispielsweise an am Zähler angebrachten Skalen, die Zahl 38 voreingestellt ist, der Zähler von der Zahl 62 ab zählen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist ausgehend von einem dekadischen Zähler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl, bei dem mit Ziffern versehene und jeweils mit einer zugeordneten Zähldekade verbundene Voreinstellmittel vorgesehen sind, dieses Zählers gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß die Voreinstellmittel derart mit der jeweils zugeordneten Dekade verbunden sind, daß bei Einstellung einer Ziffer an den Voreinstellmitteln die »9«-komplementäre Ziffer an der jeweilig zugeordneten Dekade angeschaltet ist und daß ein Impulsgeber (Korrekturimpulsgeber 7) vorgesehen ist, der vor Beginn der Zählung einen ersten Zählimpuls auf die erste Zähldekade gibt.
  • Bei bisher bekannten Zählgeräten mit direkter Einstellung der Zahl wurden an den Dekaden jeweils die 10-komplementären Ziffern zu den mittels den Voreinstellmitteln eingestellten Ziffern voreingestellt. Sollte z. B. bei einem zweidekadischen Zähler die Zahl 38 gezählt werden (Einstellung an den Voreinstellmitteln), so wurde durch die Einstellung die Zehnerdekade auf 70 (zu zählende Zahl = 30), die Einerdekade auf die Ziffer 2 (zu zählende Zahl = 8) eingestellt. Wenn die erste Dekade keinen Weiterstellimpuls an die zweite Dekade geben würde, so würde ein derartig voreingestellter Zähler richtig 38 zählen. Durch den Weiterstellimpuls zählt er jedoch nur 28. Ohne zusätzliche übertragsbildung zählt ein derartiger Zähler nur die vollen Zehner bzw. Hunderter richtig.
  • Der erfindungsgemäße Zähler hat gegenüber den bekannten Zählern den Vorteil, daß er wegen des Fortfalls der übertragsbildung bei geringem Aufwand wesentlich störungsfreier arbeitet. Er eignet sich somit wesentlich besser zur industriellen Anwendung, insbesondere bei digitalen Steuerungen, Regelungen und Messungen. Grundsätzlich ist es auch denkbar, Kombinationen zwischen 9-komplementären und 10-komplementären Einstellungen vorzunehmen. Hierbei sind jedoch ebenfalls zusätzliche Einrichtungen notwendig, um ein einwandfreies Zählen zu gewährleisten.
  • Als Zählgeräte kommen an sich alle dekadisch aufgebauten Zählgeräte in Betracht. Mit besonderem Vorteil kann die Erfindung jedoch bei elektronischen, insbesondere aus Zählröhren auf Glimmlampen- bzw. Elektrostrahlfluoreszenzbasis sowie aus Halbleiterelementen bzw.Transistoren aufgebauten Zählgeräten Anwendung finden.
  • Weitere Merkmale, Vorteile sowie Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich an Hand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung im Zusammenhang mit der Zeichnung. Es zeigt F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Zählers gemäß der Erfindung, angewendet bei digitaler Positionierung, F i g. 2 eine schematische Darstellung der Zuordnung zwischen Zählergebnis und Wegstrecke bei Anwendung des Zählers für digitale Positionierung, F i g. 3 eine Zuordnung zwischen Zählergebnis und anzuzeigenden Werten bei der Verwendung eines Zählers zur Korrektur eines digital angezeigten Meßergebnisses.
  • Die F i g. 1 zeigt einen aus fünf Dekaden 1 bis 5 aufgebauten Zähler. Zum Aufbau der Zähldekaden sind in diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise Zählröhren auf Glimmlampenbasis vorgesehen. Sie erlauben eine relativ hohe Zählfrequenz. Die Be-Schaltung der Zähldekaden ist in der bekannten Weise ausgeführt. Zur Voreinstellung einer bestimmten Zahl sind vorzugsweise Wahlschalter 9 bis 13 vorgesehen, die in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. I mit mechanischer Kontaktgabe arbeiten. Mit Hilfe dieser Wahlschalter sowie mit Hilfe eines Voreinstellimpulses kann man die an den Dekaden ein-5 gestellten Ziffern in Zählstellung bringen. In dem vorliegenden Aufbau des Zählers aus Glimmiampenzählröhren erfolgt die Anschaltung galvanisch. Inm allgemeinen Fall hängt diese Anschaltung, d. h. die Verbindung zwischen den Wahlschaltern und den > Zähldekaden, von der Art des Zählers ab und kann ohne weiteres je nach dem Aufbau des Zählers getroffen werden. Zur galvanischen Anschaltung ist ein Impulsgeber 8 vorgesehen. Bei Abgabe eines Impulses wird über die Wahlschalter die jeweils an der Dekade eingestellte Ziffer in Zählstellung gebracht. Durch diese Voreinstellung bewirkt man somit, daß der Zähler quasi bereits bis zur voreingestellten Zahl gezählt hat.
  • Selbstverständlich kann man an Stelle der Wahl-Schalter mit mechanischer Kontaktgabe auch Wahlschalter, die aus Halbleiterelementen, insbesondere Transistoren, aufgebaut sind, verwenden. sofern sie nur die Aufgabe lösen, wahlweise die an den Dekaden eingestellten Ziffern in Zählstellung zu bringen, sei es galvanisch, elektromechanisch, induktiv usw. Dabei ist zu beachten, daß der Voreinstellimpulsgeber 8 je nach der Zählerart speziell auszubilden ist. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel mit Zählröhren ist er als vorzugsweise aus Transistoren aufgebauter elektronischer Impulsgeber ausgebildet.
  • Grundsätzlich kann der Voreinstellimpuls auch von Hand, beispielsweise durch Betätigung einer Taste, aber auch mit einer Thyratronschaltung bzw. durch Entladung eines Kondensators gegeben werden.
  • Es ist denkbar, den Voreinstellimpuls nach Beendigung des Zählvorganges zu geben, d. h. bei automatischen Zählungen die Zähler sofort auf die gewünschte Zahl voreinzustellen. Die Voreinstellung selbst, d. h. die Einstellung der Wahlschalter, kann von Hand oder auch automatisch erfolgen. Beispielsweise kann ein Rechengerät vorgesehen sein, das einen Bewegungs- bzw. Arbeitsablauf kontrolliert und in Abhängigkeit der durchgeführten Rechnungen die Voreinstellmittel verstellt. Die Voreinstellmittel können auch von einem elektronischen, mechanischen oder magnetischen Programmgeber, beispielsweise durch eine Kurvenscheibe, nach einem bestimmten Programm betätigt werden. Diese Programmsteuerung ist beispielsweise bei der automatischen Stückzahlsortierung von Objekten wichtig, wenn das Programm, d. h. die Stückzahl, verändert werden soll, aber auch bei der Positionierung von Werkzeugmaschinen, wenn der Support nach einem bestimmten Programm, das beispielsweise auf Magnetband oder Lochkarten gespeichert ist, gefahren werden soll. Es ergeben sich somit die mannigfaltigsten Anwendungsmöglichkeiten, wobei die erwähnten nur als vorteilhafte Ausführungsbeispiele zu werten sind. Es kann auch eine Fernverstellung der Voreinstellmittel vorgesehen sein, beispielsweise durch eine elektrische Welle, durch Potentiometcranordnungen sowie durch die bekannten Impulsfernsteuerungen od. dgl. Bei letzterer Ausführung sind die Voreinstellmittel vorzugsweise als Drehwähler ausgebildet. Es können auch magnetisch zu betätigende Wahlschalter vorgesehen werden.
  • Der Zähler ist nun so ausgebildet, daß mit Hilfe der Voreinstellmittel, d. h. mit den Wahlschaltern gemäß F i g. 1., die zu zählende Zahl direkt mittels an dem Zähler angebrachten Skalen od. dgl. eingestellt werden kann.
  • Wie die F i g. 1 zeigt, ist erfindungsgemäß die Zuordnung zwischen den Ziffern an der Dekade und den Ziffern an den Wahlschaltern so getroffen, daß die Summe der beiden Zahlen gleich 9 ist, d. h., die Ziffer an den Voreinstellmitteln ist das 9-Komplement zu der zugeordneten Dekadenziffer. Angenommen, die Arme der Wahlschalter 9 bis 11 stehen auf »0«, die Arme der Wahlschalter 12, 13 beide auf »3«, so ist die Zahl 33 000 voreingestellt. Wird nun von dem Voreinstellimpulsgeber 8 ein Voreinstellimpuls gegeben, so werden an den zugeordneten Dekaden 4, 5 die Ziffern 6, 6, an den Dekaden 1 bis 3 die Ziffern 9, 9, 9 in Zählstellung gebracht. Vor Beginn der Zählung wird nach dem weiteren Merkmal der Erfindung mit Hilfe des Korrekturimpulsgebers 7 ein Korrekturimpuls auf den Eingang 6 des Zählers, d. h. auf die Zähldekade 1; gegeben. Da die Dekaden 1, 2, 3 auf »9« stehen, springt somit die Anzeige an der Dekade 4 von »6« auf »7«. Bei der nun folgenden Zählung wird also bis zum Ende der Zählkapazität richtig die voreingestellte Zahl 33 000 gezählt und bei Erreichen der Zählkapazität ein Steuersignal abgegeben.
  • Als Korrekturimpulsgeber wird in diesem Ausführungsbeispiel vorteilhaft ein elektronischer Impulsgeber verwendet. Grundsätzlich kann jeder Impulsgeber verwendet werden, insbesondere auch eine von Hand zu betätigende Taste. Der Korrekturimpulsgeber kann im Zähler eingebaut sein; der Korrekturimpuls kann auch einer »fremden« Impulsquelle entnommen werden. Der Voreinstellimpuls und der Korrekturimpuls können auch von einer Impulsquelle gegeben werden. Bei der Anwendung des Zählers in automatischen Steuerungen wird die Auslösung des Korrekturimpulses zweckmäßig von der erfolgten Voreinstellung, d. h. in diesem Ausführungsbeispiel von der Abgabe des Voreinstellimpulses abhängig gemacht. Der Korrekturimpuls muß weiterhin vor Beginn der eigentlichen Zählung gegeben werden.
  • Zur Anzeige des Erreichens der Zählkapazität ist ein UND-verknüpfendes Gatter 1.6 vorgesehen, auf dessen Eingang jeweils die Zuleitungen zu den »Nullen« aller Zähldekaden 1 bis 5 geschaltet sind. Der Ausgang des UND-Gatters 16 gibt somit ein Signal, wenn nach Erreichen der Zählkapazität alle Dekaden auf »0« zurückgestellt werden. Es ist auch denkbar, eine analoge UND-Schaltung vorzusehen, die nach jeder Zähldekade ein Steuersignal erzeugt. Zu diesem Zweck kann man die »Nullen« der diesbezüglichen Dekaden auf ein UND-Glied schalten.
  • Die UND-Gatter können in bekannter Weise durch Relaiskontakte, Dioden, Transistoren, Röhren, Ma- ; gnetverstärker usw. realisiert werden.
  • Der Ausgang des UND-Gatters 16 betätigt über einen vorzugsweise aus Halbleiterelementen aufgebauten Monotrigger 17 ein Schaltelement 18, wie Relais. Dieses Schaltelement gibt das Steuersignal. i Wird an Stelle des Relais z. B. ein elektronischer Schalter verwendet, so kann man auf den Monotrigger verzichten.
  • Zur Vorwahl einer Ziffernkombination kann man ebenfalls Wahlschalter 14,15 vorsehen. Zum Aufbau t bzw. zur Abschaltung dieser Wahlschalter sei auf die unter der Voreinstellung dargelegten Äußerungen verwiesen. Die Arme der Wahlschalter werden auf ein UND-Gatter geführt, das über ein Monotrigger ein Schaltelement, wie Relais, betätigt. Wird an Stelle des Relais z. B. ein elektronischer Schalter verwendet, so kann man auf den Monotrigger verzichten. Sind 5 alle eingestellten (vorgewählten) Ziffern angeschaltet, so gibt das UND-Gatter ein Ausgangssignal.
  • In F i g. 1 sind zwei zur Vorwahl dienende Vorwahl-Wahlschalter 14, 15 dargestellt. Diese Wahlschalter sind der dritten bzw: der vierten Dekade zugeordnet. Grundsätzlich kann jeder Dekade ein Wahlschalter zugeordnet werden. In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 mit Zähldekaden aus Glimmzählröhren sowie mit Wahlschaltern mit mechanischer Kontaktgabe sind die Kontakte der Wahl-; Schalter mit den entsprechenden Zählstufen der Dekade galvanisch verbunden. Läßt man in F i g. 1 die der Ziffer »9« der Dekade 5 zugeordnete Zuleitung zu dem UND-Glied 19 zunächst außer Betracht, so wird bei der dargestellten Stellung der Wahlschalter 14, 15 bei der Zahl 8600 ein Vorwahlsignal gegeben. Die spezifische Beschaltung des in F i g. 1. dargestellten Vorwahlteiles ist für die spezielle Anwendung zur Positionierung von beweglichen Anlagenteilen getroffen und wird im Zusammenhang mit einer Beschreibung derselben näher erläutert.
  • Der erfindungsgemäß ausgebildete Zähler kann mit besonderem Vorteil überall dort angewendet werden, wo digital gemessen, gesteuert bzw. geregelt wird, beispielsweise bei der Erfassung von Drehzahlen, Positionierungen bei Werkzeugmaschinen, Sortiereinrichtungen bzw. Förderproblemen od. dgl. Er kann insbesondere dann angewendet werden, wenn sowohl Voreinstellung als auch Vorwahl erfolgt. Im folgenden werden zwei vorteilhafte Anwendungen des Zählers beschrieben.
  • Bei der digitalen Positionierung von beweglichen Anlagenteilen, beispielsweise des Hobeltisches bei Hobelmaschinen bzw. des Supportes bei Werkzeugmaschinen sowie eines Fahrkorbes bei Aufzugsanlagen, ist die Aufgabe zu lösen, das Anlagenteil dem überwiegenden Teil der Gesamtstrecke im Schnell- bzw. in dem Arbeitsgang zu bewegen und kurz vor dem Abschalten im Schleichgang zu fahren.
  • Das in F i g. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel des Zählers kann mit Vorteil zur Lösung dieser Aufgabe herangezogen werden. Die Positionierung ist beispielsweise so getroffen, daß alle 1/loo mm mit den bekannten fotoelektrischen oder magnetischen Methoden ein Impuls erzeugt wird. Der aus fünf Dekaden aufgebaute Zähler kann somit eine Strecke von 1 m auf 1/loo mm genau erfassen. In F i g. 1 ist die Zuordnung der durchfahrenen Strecke zu der Zähleranzeige dargestellt. Beispielsweise bedeutet ein Weiterspringen der Anzeige von »2« auf »3« an der Dekade 3, daß das Anlagenteil eine Strecke von 1 mm durchfahren hat, d. h. 100 Impulse gegeben worden sind.
  • Die F i g. 2 zeigt in schematischer Darstellung den Fahrplan einer digitalen Positionierung. Mit Z ist die Zählkapazität des Zählers bezeichnet. Die zugeordnete Wegstrecke beträgt im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 1 m. Durch Verringerung bzw. durch Vergrößerung der Anzahl der Dekaden kann man die zu positionierende Wegstrecke entsprechend ändern. Bei Erreichen der Zählkapazität wird mittels des Schaltelementes 18 das Haltesignal gegeben. In F i g. 2 bezeichnet. x die Strecke, die von dem Anlagenteil insgesamt zurückzulegen ist. Dabei legt das Anlagenteil die Strecke x-s im Schnell-bzw. Arbeitsgang, die Strecke s im Schleichgang zurück. Im Punkt 1 beginnt das Anlagenteil seine Bewegung. Bis zu dem Punkt 2 läuft es im Schnellgang, erreicht es den Punkt 2, so wird ein Signal erzeugt, so daß das Anlagenteil von 2 bis 3 im Schleichgang bewegt wird. Ist der Punkt 3 erreicht, so wird der Antrieb für das Anlagenteil abgeschaltet.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die von dem Anlagenteil zu durchfahrende Gesamtstrecke x (Summe der Strecke im Schnellgang x-s und Strecke im Schleichgang s) mittels der Voreinstellmittel 9 bis 13 voreingestellt und die im Schleichgang zu durchfahrende Strecke s mit den Vorwahlwahlschaltern 14, 15 vorgewählt.
  • Dadurch hat man den Vorteil, daß man die Schleichganglänge s als konstante oder auch variable Einstellung, aber unabhängig von der Gesamtweglänge x einstellen kann. Bei Veränderung des Gesamtweges x braucht der für eine Anlagengeschwindigkeit eingestellte Schleichweg s nicht korrigiert zu werden.
  • An Hand der F i g. 1 soll dieser Vorgang näher erläutert werden. Auf den Eingang 6 des Zählers werden die als Abbild der durchfahrenen Strecke dienenden Zählimpulse gegeben. Der von dem Anlagenteil ingesamt zurückzulegende Weg x wird mit Hilfe der Wahlschalter 9 bis 13 voreingestellt. Jeder eingestellten Ziffer entspricht eine direkt, beispielsweise in Millimeter, ablesbare Wegstrecke. Bei der in F i g. 1 dargestellten Stellung der Wahlschalter ist der Gesamtweg von 333,33 mm voreingestellt. Die Größe des Schleichweges s wird mit Hilfe der gekoppelten Wahlschalter 14,15 vorgewählt. Durch Umschaltung dieser Wahlschalter kann eine Veränderung der Länge des Schleichweges, d. h. eine Anpassung an verschiedene Anlagengeschwindigkeiten, erfolgen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 kann der Schleichweg zwischen 5 und 1.4 mm variiert werden. Der dort gezeigten Stellung entspricht ein Schleichweg von 14 mm. Da im allgemeinen der Schleichweg nur ein sehr geringer Bruchteil der Gesamtstrecke x ist (Größenordnung von x=Meter, von s=Millimeter) kann man auf den Eingang des UND-Gatters 19 noch die »9« der Dekade 5 schalten. Ohne diese zusätzliche Bedingung würde immer, wenn an den Dekaden 3, 4 die vorgewählte Zahlenkombination »86« auftreten würde, von dem Schaltelement 21 das Signal »Einfahren in den Schleichgang« gegeben, d. h. immer dann, wenn das Anlagenteil in einem Intervall von 100 mm 86 mm zurückgelegt hat. Durch die zusätzliche Verriegelung der »9« der Dekade 5 erreicht man, daß nur im letzten 100-mm-Wegintervall, d. h. nach 986,00 mm, das Schleichgangsignal ausgelöst wird. Bis zum Erreichen der Zählkapazität, d. h. des Erscheinens des Haltesignals am Ausgang des UND-Gatters 16, legt das Anlagenteil den vorgewählten Weg von 1.4 mm im Schleichgang zurück. Je nach der erforderlichen Größe des Schleichweges kann man beispielsweise auch zusätzlich die Ziffer »7« der Dekade 4 durch das UND-Gatter verriegeln bzw. unabhängig voneinander einzustellende Vorwahlschalter vorsehen. Es lassen sich somit auch ohne weiteres Schleichwege, die größer als 14 mm bzw. kleiner als 5 mm sind, vorwählen. Die Stellung der Wahlschalter 9 bis 15 wird vorzugsweise durch an den Geräten angebrachten, unmittelbar in Millimeter t geeichten Skalen angezeigt. Die Vorwahlschalter können analog wie die Voreinstellwahlschalter auch programmgesteuert werden. Ist die Voreinstellung bzw. die Vorwahl der Strecken an den Zählgeräten entweder von Hand oder im Rahmen des Arbeitsprogramms, wie bereits erläutert, automatisch im vorstehend erläuterten Sinne erfolgt, so wird mit Hilfe des Voreinstellimpulsgebers 8 ein Voreinstellimpuls gegeben, der die voreingestellten Dekadenstufen in Zählstellung bringt. Danach wird von dem Impulsgeber 7 ein Korrekturimpuls auf die erste Dekade gegeben. Der Antrieb für das Anlagenteil wird freigegeben und die im Schnellgang zurückgelegte Strecke mit Hilfe der gegebenenfalls über eine lmpulsformerstufe bzw. eine Torschaltung auf den Eingang 6 des Zählers gegebenen Wegimpulse erfaßt. Erreicht die zurückgelegte Strecke (x-s) den mit Hilfe der Wahlschalter 14, 15 vorgewählten Weg, so wird das Signal für den Schleichgang gegeben. Der Zähler zählt den im Schleichgang zurückgelegten Weg weiter und gibt bei Erreichen der Zählkapazität, d. h. nach Zurücklegen der voreingestellten Strecke x, ein Haltesignal.
  • Eine derartige Positionierung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel des Zählers nach F i g. 1 beschränkt. Grundsätzlich können auch andere Methoden zur Voreinstellung bzw. zur Vorwahl angewendet werden.
  • Mit besonderem Vorteil kann der erfindungsgemäße Zähler auch zur Korrektur eines Zählergebnisses, d. h. einer digital erfaßten Größe, angewendet werden.
  • Die F i g. 3 zeigt in schematischer Darstellung den Zählablauf.
  • Es ist oft vorteilhaft, nachträgliche Korrekturen an einem Zählergebnis so vorzunehmen, daß nicht die Einstellung der absoluten Größe geändert wird und daß bei einer nächsten Zählung die Korrektur doch in entsprechender Weise wieder wirksam wird. So wird z. B. bei der Dichteeinstellung einer bestimmten Mischung, z. B. einer Säure, entsprechend der Gesamtmenge eine Voreinstellung k mit Hilfe der Wahlschalter 9 bis 13 vorgenommen, von der an der Zähler zu zählen beginnt. Bezogen auf diese Voreinstellung wird eine Vorwahl v mittels anderer Wahlschalter eingestellt, die direkt ein Maß für die Dichte ist. Der Zähler läuft also von der Voreinstellung bis zur Vorwahl (Messung der Gesamtmenge). Der Zähler ist nun so ausgebildet, daß er sich nach Erreichen der vorgewählten Zahl wieder auf die Voreinstellung zurückstellt und von neuem beginnt. Ist nun die geforderte Dichte nicht erreicht, so wird die Korrektur an der Voreinstellung vorgenommen und nicht an der in Dichte geeichten Vorwahl. Damit wird einmal erreicht, daß bei einem nächsten Durchgang die Korrektur für die gewählte Dichte wiederum wirksam wird, und zum anderen, daß die Dichteeinstellung erhalten bleibt.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Dekadischer Zähler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl, bei dem mit Ziffern versehene und jeweils mit einer zugeordneten Zähldekade verbundene Voreinstellmittel vorgesehen sind, d a -durch gekennzeichnet, daß die Voreinstellmittel (9 bis 13) derart mit der jeweils zugeordneten Dekade (1 bis 5) verbunden sind, daß bei Einstellung einer Ziffer an den Voreinstellmitteln die »9«-komplementäre Ziffer an der jeweilig zugeordneten Dekade angeschaltet ist und daß ein Impulsgeber (Korrekturimpulsgeber 7) vorgesehen ist, der vor Beginn der Zählung einen ersten Zählimpuls auf die erste Zähldekade gibt.
  2. 2. Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein insbesondere aus Halbleiterelementen aufgebautes UND-verknüpfendes Gatter (16) vorgesehen ist, auf dessen Eingänge in bekannter Weise jeweils die der Ziffer »0« der Dekaden zugeordnete Zuleitung geschaltet ist.
  3. 3. Zähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des UND-verknüpfenden Gatters (16) vorzugsweise über einen Monotrigger (17) in an sich bekannter Weise auf ein Schaltelement (18), wie Relais, Transistor, geschaltet ist.
  4. 4. Zähler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise als je einer Dekade zugeordnete Voreinstellmittel Wahlschalter (9 bis 13), insbesondere Wahlschalter mit mechanischer Kontaktgabe, vorgesehen sind.
  5. 5. Zähler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vorwahl einer Zifferkombination den Dekaden zugeordnete Wahlschalter (14, 15), insbesondere Wahlschalter mit mechanischer Kontaktgabe vorgesehen sind, deren Abgriffe jeweils auf einen Eingang eines UND-verknüpfenden Gatters (19) geschaltet sind.
  6. 6. Zähler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des UND-verknüpfenden Gatters (19) vorzugsweise über einen Monotrigger (20) auf ein Schaltelement (21), wie Relais, Schalttransistor, geschaltet ist.
  7. 7. Zähler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Korrekturimpulsgeber ein im Zähler eingebauter elektronischer, vorzugsweise aus Transistoren aufgebauter Impulsgeber (8) vorgesehen ist. B.
  8. Zähler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Korrekturimpulsgeber eine von Hand zu betätigende Taste vorgesehen ist.
  9. 9. Zähler nach den Ansprüchen 1 bis 8 zur Verwendung bei der digitalen Positionierung von beweglichen Anlagenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Anlagenteil zu durchfahrende Gesamtstrecke (x) [Summe der Strecke im Schnellgang (x-s) und Strecke im Schleichgang (s)] mittels den Voreinstelhnitteln (9 bis 13) voreingestellt und die im Schnellgang zu durchfahrende Strecke (s) mit den Vorwahl-Wahlschaltern (14, 15) vorgewählt wird (F i g. 2).
  10. 10. Zähler nach den Ansprüchen 1 bis 8 zur Korrektur eines Zählergebnisses einer Größe, z. B. einer Säuredichte, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Erzielung des betreffenden Ergebnisses notwendige Größe (z. B. die Menge der zugesetzten Säure) mittels der Voreinstellmittel (9 bis 13) voreingestellt, das gewünschte Ergebnis bezüglich der Voreinstellung vorgewählt und die Korrektur an der Voreinstellung vorgenommen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: K r e t z m a n n , Handbuch der industriellen Elektronik, Verlag für Radio, Photo- und Kinotechnik, Berlin-Borsigwalde, 1954, S. 134 bis 137; Electronic Engineering, April 1954, S. 158.
DEL37232A 1960-10-11 1960-10-11 Dekadischer Zaehler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl Pending DE1167074B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL37232A DE1167074B (de) 1960-10-11 1960-10-11 Dekadischer Zaehler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL37232A DE1167074B (de) 1960-10-11 1960-10-11 Dekadischer Zaehler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1167074B true DE1167074B (de) 1964-04-02

Family

ID=7267810

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL37232A Pending DE1167074B (de) 1960-10-11 1960-10-11 Dekadischer Zaehler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1167074B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1263367B (de) * 1963-09-10 1968-03-14 Siemens Ag Mehrstufiges, in Abhaengigkeit von einem Ist- und Sollwert steuerbares Schaltzaehlwerk fuer hohe Zaehlgeschwindigkeiten
DE1279740B (de) * 1965-05-10 1968-10-10 Gen Time Corp Waehlbar einstellbarer elektronischer Impulszaehler
DE1298557B (de) * 1965-08-13 1969-07-03 Plessey Co Ltd Schaltungsanordnung fuer einen veraenderlichen elektronischen Frequenzteiler

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1263367B (de) * 1963-09-10 1968-03-14 Siemens Ag Mehrstufiges, in Abhaengigkeit von einem Ist- und Sollwert steuerbares Schaltzaehlwerk fuer hohe Zaehlgeschwindigkeiten
DE1279740B (de) * 1965-05-10 1968-10-10 Gen Time Corp Waehlbar einstellbarer elektronischer Impulszaehler
DE1298557B (de) * 1965-08-13 1969-07-03 Plessey Co Ltd Schaltungsanordnung fuer einen veraenderlichen elektronischen Frequenzteiler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1591893A1 (de) Elektrische Messeinrichtung
DE1111710B (de) Apparat zur Regelung eines Flusses mindestens eines Materialstromes
DE2166681C3 (de) Vorrichtung zur Linearisierung von durch Impulsfolgen charakterisierten Meßwerten
DE2064513A1 (de) Nach dem Impulszahlverfahren arbei tender, selbsteichender Analog Digital Umsetzer
DE1167074B (de) Dekadischer Zaehler mit Voreinstellung bzw. Vorwahl
DE1924688B2 (de) Schaltungsanordnung fur einen elektronischen Impulszahler mit An zeige des Zahlergebnisses
DE1811961A1 (de) Anordnung zum Einstellen von Winkellagen
DE2554771C3 (de) Anordnung zur Abtastung eines in einer festgelegten Richtung bewegten Rastermaßstabs
DE1623625C3 (de) Einrichtung zur Bestimmung und Anzeige eines digitalen Meßwertes
DE2400285C2 (de) Auswerteeinrichtung für frequenz- oder periodendaueranaloge Meßsignale
DE2747208A1 (de) Messeinrichtung, insbesondere laengenmesseinrichtung an werkzeugmaschinen o.dgl.
DE1252738B (de) Veränderlicher Frequenzteiler mit einer Anzahl von bistabilen Schaltungen
DE1513394A1 (de) Regelanordnung mit frequenz- und zeitproportionalen Signalen unter Verwendung getrennter Soll- und Istwertwandler
DE1210041B (de) Reversibles Impulszaehlgeraet
DE1293500B (de) Verfahren und Einrichtung zur Wegmessung fuer die numerische Punktregelung von Werkzeugmaschinen
DE1147665B (de) Digitale Stellungsregeleinrichtung fuer Maschinen
DE1231339B (de) Verfahren zur selbsttaetigen Registerregelung, insbesondere fuer Mehrfarben-Rotationsdruck-maschinen
DE2627971A1 (de) Verfahren zum auslesen einer registrierten kurve und vorrichtung zur ausuebung dieses verfahrens
DE1297366B (de) Regelanordnung mit frequenz- und zeitproportionalen Signalen, bei der die Istgroessen durch frequenzanaloge Signale dargestellt sind und die Sollgroessen ziffernmaessig eingestellt werden
DE1299754B (de) Einrichtung zur Regelung und Konstanthaltung des Verhaeltnisses der Drehzahlen eines Leitmotors und eines durch einen Regler gesteuerten Antriebsmotors
DE1591848C3 (de) Analog-Digital-Umsetzer
DE1921339C2 (de) Anordnung zum Aufzeichnen von Arbeitstakten und Fertigungsstueckzahlen
DE1163436B (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Einstellen eines Maschinenteils
DE1766432C (de) Digitaler Spannungsmesser
DE2645295A1 (de) Schaltungsanordnung zum eichen eines signals, insbesondere im untertagebergbau