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DE1166771B - Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Ketenimin-dicarbonsaeurederivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Ketenimin-dicarbonsaeurederivaten

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Publication number
DE1166771B
DE1166771B DEB67148A DEB0067148A DE1166771B DE 1166771 B DE1166771 B DE 1166771B DE B67148 A DEB67148 A DE B67148A DE B0067148 A DEB0067148 A DE B0067148A DE 1166771 B DE1166771 B DE 1166771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
isothiocyanate
substituted
ketenimine
dicarboxylic acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB67148A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Peter Dimroth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB67148A priority Critical patent/DE1166771B/de
Publication of DE1166771B publication Critical patent/DE1166771B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WWW PATENTAMT Internat. Kl.: C 07 c
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 12 ο-22
B 67148 IVb/12 ο
8. Mai 1962
2. April 1964
Es ist bekannt, daß man N-Phenyl-ketenimindicarbonsäure-diäthylester erhält, wenn man N-Phenyl-triphenyl-phosphinimin mit Ketendicarbonsäurediäthylester umsetzt (Helvetica Chimica Acta, Bd. 4 [1921], S. 887).
Es wurde nun gefunden, daß man N-substituierte Ketenimin-dicarbonsäurederivate vorteilhaft erhält, wenn man N-substituierte Thiocarbonsäureamide der allgemeinen Formel
NH-C —CH
-X
(I)
in der R einen ein- bis dreiwertigen organischen Rest und X und Y eine Carbonestergruppe bedeuten, während η für eine ganze Zahl von 1 bis 3 steht, mit einem anorganischen Säurehalogenid umsetzt und das so erhältliche Zwischenprodukt mit einem Halogenwasserstoff abspaltenden Mittel behandelt.
Verfahren zur Herstellung von
N-substituierten
Ketenimin-dicarbonsäurederivaten
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dr. Peter Dimroth, Ludwigshafen/Rhein
Die Umsetzung von Methantricarbonsäure-diäthylester-thioanilid mit Phosphorpentachlorid und die anschließende Chlorwasserstoffabspaltung lassen sich wie folgt formulieren:
C6H5-NH-C-CH
COOC2H5
COOC2H5
+ PCl5
-PSCl3, -HCl
C6H5-NH-C = C
Cl
COOC2H5
COOC2H5
C6H5-N = C-CH
Cl
COOC2H5
COOC2H5
C6H5-N = C =
COOC2H5
COOC2H5
Die Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel I werden in üblicher Weise durch Umsetzen von Isothiocyanaten (oder Senfölen) der allgemeinen Formel
R(N = C = S)n
in der R und η die oben angegebene Bedeutung haben, mit einem Malonester hergestellt. Geeignete Isothiocyanate II haben entweder, von den Isothiocyanatgruppen abgesehen, Kohlenwasserstoffstruktur oder tragen Substituenten, die unter den Reaktionsbedingungen inert sind, wie Alkoxy-, Carbonester-, Nitril-, Alkyjmercapto- und Nitrogruppen oder aromatisch gebundene Halogenatome. Geeignete Isothiocyanate sind beispielsweise: Methyl-isothiocyanat, Butyl-isothiocyanat, Stearyl-isothiocyanat, γ - Methoxy - propyl - isothiocyanat, Carboäthoxymethyl - isothiocyanat, β - Cyanäthyl - isothiocyanat, γ - Methylmercapto - propyl - isothiocyanat, Cyclohexyl - isothiocyanat, Cyclooctyl - isothiocyanat, Benzyl - isothiocyanat, ρ - Methoxybenzyl - isothiocyanat, β - Phenyläthyl - isothiocyanat, Phenyl - isothiocyanat, Tolyl - isothiocyanat, Naphthyl - isothiocyanat, 4-Chlorphenyl-isothiocyanat, 2-Chlor-4-methylphenyl - isothiocyanat, 4 - Butoxyphenyl - isothiocyanat, 3-Carboäthoxyphenyl-isothiocyanat, 4-Nitrophenyl - isothiocyanat, 2 - Methyl - 4 - cyano - phenylisothiocyanat, ^-Carbonamidophenyl-isothiocyanat, ρ - Phenylen - di - isothiocyanat, p,p' - Diphenyl -di - isothiocyanat, Hexamethylen - di - isothiocyanat, Tris-(y-isothiocyanato-propyl)-amin.
Die bevorzugten Malonsäureester leiten sich von aliphatischen Alkoholen mit bis zu 8 Kohlenstoff-
409 557/541
atomen ab. Von den Malonsäurederivaten, in denen Carbonamidgruppen enthalten sind, werden diejenigen bevorzugt, die am Carbonamidstickstoff durch zwei aliphatische Reste mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen oder durch einen aromatischen Rest mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen substituiert sind. Im einzelnen seien beispielsweise Malonsäurediäthylester, Malonsäuredibutylester, Malonsäure-di-2-äthyI-hexylester, Malonsäure - di - (ß - methoxyäthyl) - ester, Malonsäure - di - benzylester, Malonsäure - di - cyclohexylester erwähnt.
Die Ausgangsstoffe der Formel I brauchen nicht als solche angewandt zu werden, man kann sie vielmehr auch ohne vorherige Isolierung in Form der Lösungen umsetzen, die bei der Reaktion der Isocyanate II mit den Malonestern erhalten werden. Von den geeigneten anorganischen Säurechloriden seien beispielsweise Phosphorpentachlorid, Phosphortribromid, Phosphoroxychlorid, Thionylchlorid, Thionylbromid und Phosgen erwähnt. Die bevorzugten anorganischen Säurehalogenide sind Thionylchlorid und Phosgen. Man wendet die Säurehalogenide in einer solchen Menge an, daß auf jede Isothiocyanatgruppe 1 Molekül des Säurehalogenids entfallt. Ein Überschuß, beispielsweise 10 bis 100 Molprozent, schadet jedoch nichts.
Die Umsetzung des Ausgangsstoffes I mit dem anorganischen Säurechlorid wird zweckmäßig in einem inerten Lösungs- oder Suspensionsmittel vorgenommen. Beispielsweise sind Benzol, Trichloräthylen und Nitrobenzol brauchbar. In manchen Fällen, z. B. bei Verwendung von Phosgen, ist es empfehlenswert, eine kleine Menge, beispielsweise 2 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf das Thiocarbonsäureamid, eines Aktivators zuzugeben. Als Aktivatoren eignen sich unter anderem Pyridin, Tributylamin, Dimethylformamid, Dibutylformamid, N-Methylpyrrolidon und N-Äthylcaprolactam. Die Mitverwendung eines Aktivators beschleunigt die Reaktion erheblich. Man kann innerhalb eines sehr weiten Temperaturbereiches arbeiten. Bei Mitverwendung eines Aktivators kann man die Umsetzung beispielsweise bei Raumtemperatur oder erniedrigter Temperatur durchführen, während in Abwesenheit eines Aktivators Temperaturen zwischen 30 und 1200C empfehlenswert sind.
Die Zwischenprodukte, die man durch Umsetzung der Ausgangsstoffe I mit anorganischen Säurehalogeniden erhält, werden dann mit einem Halogenwasserstoff abspaltenden Mittel behandelt, das gegenüber den Reaktionsprodukten inert ist. Geeignete Halogenwasserstoff abspaltende Mittel sind beispielsweise Alkali- und Erdalkalioxyde, -hydroxyde, -amide, -hydride, -carbonate und -hydrogencarbonate sowie tertiäre Amine. Man verwendet die Halogenwasserstoff abspaltenden Mittel zweckmäßig in stöchiometrischen Mengen oder in geringem Überschuß. Die Halogenwasserstoffabspaltung wird zweckmäßig bei Temperaturen zwischen +10 und +6O0C durchgeführt.
Die anorganischen Bestandteile bzw. die Aminhydrohalogenide werden aus dem Reaktionsgemisch mechanisch abgetrennt. Aus den Lösungen erhält man die Reaktionsprodukte durch Eindampfen. Die Stoffe können gewünschtenfalls durch Umkristallisieren gereinigt werden.
Die nach dem Verfahren erhältlichen N-substituierten Ketenimin-dicarbonsäurederivate sind wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von Farbstoffen. Sie haben auch in der Kunststoffchemie Bedeutung, insbesondere wenn sie die Ketenimingruppierung mehrfach im Molekül enthalten.
Die in den folgenden Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile. Sie verhalten sich zu den Raumteilen wie Gramm zu Kubikzentimeter.
Beispiel 1
590 Teile Methantricarbonsäure-diäthylester-thioanilid
NH — C — CH
COOC2H5 COOC2H5
werden in 2500 Teilen trockenem Benzol gelöst. In die Lösung leitet man bei Raumtemperatur 300 Teile Phosgen ein und gibt schließlich eine Lösung von 10 Teilen Dimethylformamid in 100 Teilen Benzol im Verlauf von 4 Stunden zu. Das Gemisch wird weitere 4 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Dann destilliert man 300 Teile Benzol ab und gibt nach und nach 250 Teile Triäthylamin zu dem Rückstand. Das Gemisch wird 12 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Man entfernt das ausgeschiedene Triäthylamin-hydrochlorid durch Absaugen und wäscht es mit 500 Teilen Benzol aus. Die Waschflüssigkeit wird mit dem Filtrat vereinigt und dieses auf ein Viertel des ursprünglichen Volumens unter vermindertem Druck eingeengt. Dabei scheidet sich der N-Phenyl-ketenimin-dicarbonsäure-diäthylester
/COQC2H5
C==C/
X COOC2Hs
in Form von farblosen Kristallen ab, die abgesaugt und mit einem Gemisch von lOOTeiJen Benzol und 200 Teilen Cyclohexan gewaschen werden. Auf diese Weise werden 367 Teile der reinen Verbindung vom F. 81 bis 83 0C erhalten.
Das Produkt liefert, in Benzol gelöst, beim Einleiten von Chlorwasserstoff ein öliges Hydrochlorid.
Verwendet man unter sonst gleichen Bedingungen an Stelle des Triäthylamins 160 Teile Magnesiumoxyd als Halogenwasserstoff abspaltendes Mittel, so erhält man 264 Teile des Reaktionsproduktes.
Beispiel 2
Man trägt 110 Teile Natriummethylat und 320 Teile Malonsäure-diäthylester in 35OOTeile trockenesToluol ein, erhitzt das Gemisch auf 500C und destilliert unter vermindertem Druck 500 Teile Toluol ab. Zu der erkalteten Lösung werden dann innerhalb von 2 Stunden 270 Teile Phenyl-isothiocyanat gegeben. Man rührt das Gemisch 6 Stunden, fügt 125 Teile Eisessig zu, schüttelt das Gemisch mit 1000 Teilen kaltem Wasser aus und destilliert aus der organischen Schicht 300 Teile Toluol ab.
In den Destillationsrückstand leitet man 300 Teile Phosgen ein und gibt gleichzeitig eine Lösung von 10 Tejjen Dimethylformamid in 100 Teilen Toluol nach und nach zu. Man rührt das Gemisch 4 Stunden,
destilliert 200 Teile Toluol unter vermindertem Druck ab, fügt 250 Teile Triäthylamin zu dem Gemisch und rührt es 6 Stunden bei Raumtemperatur und 2 Stunden bei 40° C. Die abgeschiedenen festen Bestandteile werden durch Absaugen entfernt und mit Benzol ausgewaschen. Die vereinigten Filtrate dampft man auf 800 Raumteile ein. Beim Abkühlen kristallisieren 326 Teile N-Phenyl-ketenimin-dicarbonsäure-diäthylester aus. _
Beispiel 3
590 Teile Methantricarbonsäure-diäthylester-thioanilid,600TeileTrichloräthylen und 500TeileThionylchlorid werden 6 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Man destilliert das Lösungsmittel und überschüssiges Thionylchlorid unter vermindertem Druck ab und gibt zum Rückstand 1200 Teile Benzol und 250 Teile Triäthylamin. Das Gemisch wird 8 Stunden bei Raumtemperatur und 2 Stunden bei 4O0C gerührt.
Man verfährt weiter, wie im Beispiel 1 beschrieben, und erhält 328 Teile N-Phenyl-ketenimin-dicarbonsäure-diäthylester.
Beispiel 4
320 Teile Malonsäure-diäthylester, 1600 Teile
trockenes Tetrahydrofuran und 50 Teile Natriumpulver werden gerührt, bis das metallische Natrium verschwunden ist. Zu der Lösung gibt man 242 Teile 1,5-Naphthylen-di-isothiocyanat
innerhalb von 2 Stunden zu. Das Gemisch wird 12 Stunden gerührt. Dann fügt man 115 Teile Eisessig hinzu, destilliert das Lösungsmittel unter vermindertem Druck ab, gibt 1800 Teile Benzol zu dem Rückstand, rührt das Gemisch V2 Stunde und saugt die ausgeschiedenen festen Bestandteile ab. In die Lösung, die die Verbindung
C2H5O-C
O
)CH —C —NH
NH-C —CH(
- COOC2H5 COOC2H5
besitzt, leitet man 300 Teile Phosgen ein und gibt innerhalb von 7 Stunden eine Lösung von 10 Teilen Dimethylformamid in 100 Teilen Benzol zu dem Gemisch. Man rührt 4 Stunden bei Raumtemperatur und 2 Stunden bei 4O0C. Dann werden 250 Teile Triäthylamin zugegeben, und das Gemisch wird weitere 12 Stunden bei Raumtemperatur und 2 Stunden bei 35°C gerührt. Man saugt die ausgeschiedenen festen Bestandteile ab, wäscht sie mit Benzol und dampft die vereinigten Filtrate unter vermindertem Druck auf ein Drittel des ursprünglichen Volumens ein. Es scheiden sich 211 Teile der Verbindung
COOC2H5V
)C = C =
COOC2H/
C = C =
N = C = C
COOC2H5
COOC2H5
vom F. = 1090C (Zersetzung) ab. Das Produkt liefert ein Di-hydrochlorid vomF. 122°C(Zersetzung).
cyanats 338 Teile p-Chlorphenyl-isothiocyanat um und erhält 296 Teile N-(p-chlorphenyl)-ketenimin-
_ . -rc dicarbonsäure-diäthylester vom F. 1160C (Zer-
bei spiel :> Setzung). Die Verbindung bildet ein Hydrochlorid
Man arbeitet, wie im Beispiel 4 beschrieben, setzt 50 vom F. 154° C (Zersetzung), jedoch an Stelle des 1,5-Naphthylen-di-isothio-

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Ketenimin-dicarbonsäurederivaten, dadurch gekennzeichnet, daß man N-substituierte Thiocarbonsäureamide der allgemeinen Formel
So
NH-C —CHi
(I)
/n
in der R einen ein- bis dreiwertigen organischen Rest und X und Y eine Carbonestergruppe bedeuten, während η für eine ganze Zahl von 1 bis 3 steht, mit einem anorganischen Säurehalogenid umsetzt und das so erhältliche Zwischenprodukt mit einem Halogenwasserstoff abspaltenden Mittel behandelt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Phosgen oder Thionylchlorid als anorganisches Säurehalogenid verwendet.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man in Gegenwart eines Aktivators, wie Pyridin, Tributylamin, Dimethylformamid, Dibutylformamid, N-Methylpyrrolidon und N-Äthylcaprolactam, arbeitet.
DEB67148A 1962-05-08 1962-05-08 Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Ketenimin-dicarbonsaeurederivaten Pending DE1166771B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2594165C1 (ru) * 2015-07-23 2016-08-10 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Волгоградский государственный технический университет" (ВолгГТУ) Способ получения производных имидоилхлоридов
RU2599991C1 (ru) * 2015-07-23 2016-10-20 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Волгоградский государственный технический университет" (ВолгГТУ) Способ получения производных имидоилхлоридов

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RU2594165C1 (ru) * 2015-07-23 2016-08-10 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Волгоградский государственный технический университет" (ВолгГТУ) Способ получения производных имидоилхлоридов
RU2599991C1 (ru) * 2015-07-23 2016-10-20 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Волгоградский государственный технический университет" (ВолгГТУ) Способ получения производных имидоилхлоридов

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