DE1166047B - Waffe mit Trommelmagazin und gezogenem Lauf - Google Patents
Waffe mit Trommelmagazin und gezogenem LaufInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/64—Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
- F41A3/74—Obturating or packing devices for gas leak prevention in breech mechanisms
- F41A3/76—Obturating or packing devices for gas leak prevention in breech mechanisms specially adapted for sealing the gap between the forward end of the cartridge chamber and the rearward end of the barrel, e.g. sealing devices for revolvers or revolver-type guns
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1166 047
B68054Ic/72a
17. Juli 1962
19. März 1964
B68054Ic/72a
17. Juli 1962
19. März 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Waffe mit Trommelmagazin und gezogenem Lauf, wobei das
Trommelmagazin am Vorderteil jeder Patronenlagerbohrung mit einer axial gleitenden Buchse versehen
ist, die im Trommelkörper durch axiale Führungseinrichtungen geführt ist und die beim Abschuß insbesondere
durch den Gasdruck mit ihrer Stirnfläche gegen die Hinterfläche des Laufs der Waffe gedrückt
wird.
Bekannte Waffen mit drehbarem Trommelmagazin, dessen Bohrungen nacheinander auf den Waffenlauf
zum Abschuß der entsprechenden Patrone ausgerichtet werden, besitzen verschiedene Nachteile, denn das
Geschoß wird in der Bohrung des Magazins schlecht geführt und besitzt bereits eine große Geschwindigkeit,
wenn es in die Züge des Waffenlaufs gelangt.
Bei den vorerwähnten üblichen Waffen erfolgt die Drehung des Trommelmagazins sehr plötzlich, und
durch das plötzliche Anhalten in der Abschußstellung der Patrone wird das Geschoß im Augenblick des
Abschusses in Querrichtung geschleudert. Das Geschoß wird daher im Eintrittsaugenblick in den Lauf
schlecht auf den Lauf ausgerichtet, und dies führt zu einer schnellen Zerstörung des Laufs. Dieser
Fehler ist insbesondere spürbar, wenn das Geschoß eine Panzergranate mit gehärteter Oberfläche ist. In
einem solchen Fall wird der Waffenlauf nach einigen hundert Schüssen unbrauchbar.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Patronenlagerbohrungen des Magazins mit einigen
Zügen zu versehen, die in Richtung der Mantellinien der Bohrungswand verlaufen und eine axiale Führung
des Geschosses bewirken sollen. Es hat sich gezeigt, daß solche Züge verhältnismäßig schnell abnutzen
und einen Austausch des Trommelmagazins erforderlich machen, was erhebliche Kosten verursacht. Die
Züge dieser Bohrungen waren auch nicht auf die Züge des Waffenlaufs ausgerichtet, so daß der Führungsring
der Granate zerstört wurde, und außerdem war die Abdichtung zwischen dem Führungsring und
dem Lauf unvollkommen.
Um bei einwandfreier Abdichtung zwischen der Stirnfläche des Magazins und der Hinterfläche des
Waffenlaufs Pulverdrücke üblicher Waffen benutzen zu können (die z. B. 3000 bis 3500 kg/cm2 betragen),
ist bereits in Trommelrevolvern vorgeschlagen worden, den Vorderteil einer jeden Patronenlagerbohrung
des Trommelmagazins als Buchse auszubilden, die im Körper des Trommelmagazins axial verschiebbar
ist und beim Abschuß insbesondere durch den Gasdruck mit ihrer Stirnfläche gegen die Hinterfläche
des Laufs gedrückt wird. Es wird damit eine einWaffe mit Trommelmagazin und gezogenem Lauf
Anmelder:
Brevets Aero-Mecaniques S. A., Genf (Schweiz)
Vertreter:
Dr. H. Wilcken, Patentanwalt,
Lübeck, Breite Str. 52/54
Beanspruchte Priorität:
Luxemburg vom 21. Juli 1961 (Nr. 40 425)
wandfreie Abdichtung und ein Austausch des ganzen Trommelmagazins vermieden, aber die Nachteile, die
auf der schlechten Führung des Geschosses und der plötzlichen Drehung des Trommelmagazins basieren,
bleiben bestehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, bei Waffen mit Trommelmagazin neben der bekannten
Abdichtung zwischen Magazin und zugekehrtem Laufende mittels gleitender bekannter Buchsen in den
Magazinbohrungen ein einwandfreies Ausrichten des Geschosses beim Eintritt in den Lauf zu erreichen
und um einen Austausch eines Trommelmagazins, dessen Bohrungen mit sich verschleißenden Zügen
versehen waren, zu vermeiden.
Dementsprechend besteht die Erfindung darin, daß bei den eingangs erwähnten Waffen mit Trommelmagazin
und gezogenem Lauf jede der gleitenden Buchsen innen mit Zügen versehen ist. Vorteilhaft
sind die Züge der gleitenden Buchsen geradlinig und verlaufen parallel zur Seelenachse. Weiter sind die
Züge einer jeden Buchse zweckmäßig so ausgebildet, daß, wenn jede Patronenlagerbohrung in eine Flucht
mit dem Lauf der Waffe kommt, die Züge der Buchse in einer Flucht mit dem Beginn der Züge des Laufs
liegen.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung reichen die Züge der Buchsen nach hinten zu, bis
in die Nähe des Führungsringes, der in das Patronenlager eingebrachten Granate.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme
auf die Zeichnung beispielshalber erläutert. Es zeigen
F i g. 1 und 2 in einer schematischen längs der
Achse des Laufs geschnittenen Teilansicht zwei gemäß zwei Ausführungsformen der Erfindung ausgebildete
Geschütze mit Trommelmagazin,
409 559/48
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der
i
Das selbsttätige Geschütz besitzt ein drehbares Trommelmagazin 1, welches mit dem gewünschten
Spiel (von z.B. einigen Zehntelmillimetern) hinter f dem Hinterende des Laufs 2 liegt. Mit diesem Geschütz
sollen Patronen verschossen werden, welche aus einer Hülse 3 und einer mit einem Führungsring
5 versehenen Granate 4 bestehen.
Der Vorderteil einer jeden Patronenlagerbohrung wird durch eine axial gleitende Buchse 6 gebildet, die
im Trommelkörper durch axiale Führungsvorrichtungen geführt ist und die beim Abschuß insbesondere
durch den Gasdruck mit ihrer Stirnfläche gegen die Hinterfläche des Waffenlaufs gedrückt wird. Nach
hinten reicht die Buchse vorzugsweise (in ihrer hintersten Stellung) bis wenigstens in die unmittelbare
Nähe des Führungsringes 5 der in der betreffenden Bohrung befindlichen Granate.
Die Buchse 6 trägt innen Züge 7, welche die Granate axial zu Beginn ihres Weges führen und mit
dem Führungsring 5 zusammenwirken.
Gemäß der Ausführungsform nach der F i g. 1 ist die Buchse 6 mit Zügen 7 versehen, welche sich praktisch
über ihre ganze Länge erstrecken, welche nur wenig kleiner als die Strecke ist, um welche die
Granate aus dem Hals der Patronenhülse 3 austritt. Die Buchse 6 besitzt außen Dichtungsringe 8 oder
eine beliebige andere Abdichtung. Die Hinterkante der Buchse 6 ist dem Druck der das Geschoß vorwärts
treibenden Gase ausgesetzt.
Gemäß einer zweiten Ausführung (F i g. 2) weist
die Buchse 6 außerdem innen hinten einen glatten zylindrischen Abschnitt auf, welcher wenigstens den
Vorderteil des Halses der Patronenhülse 3 umgibt. Die beim Abschuß erfolgende Aufweitung dieses
Halses bewirkt dann die Abdichtung zwischen der Patronenhülse 3 und der Buchse 6, wodurch die Anfressung
und die Verschmutzung verhindert werden, welche auf die Außenseite der Buchse 6 gelangende
Gase verursachen würden.
In beiden Fällen reichen die Züge 7 zweckmäßig von dem Vorderende der Buchse 6 bis einige Millimeter
vor die Stellung, welche der Führungsring 5 der in der Bohrung befindlichen Granate vor dem
Abschuß einnimmt.
Es können dann gemäß einem wesentlichen Kennzeichen der Erfindung an der Buchse 6 Züge 7 vorgesehen
werden, welche mit den Zügen 9 des Laufs an der Hinterkante desselben in einer Flucht liegen.
Der Führungsring geht dann ohne Zerstörung von dem Trommelmagazin auf den Lauf über.
Die Züge 7 der Buchse 6 sind zweckmäßig geradlinig und liegen in Richtung der Mantellinien der
Buchse. Die Züge 9 des Laufs beginnen dann mit der Steigung Null, worauf ihre Steigung in an sich bekannter
Weise allmählich zunimmt. Erfindungsgemäß kann jedoch der schraubenförmige Abschnitt der
Züge des Laufs bei gegebener Lauflänge verlängert werden, was gestattet, bei gleicher Drehgeschwindigkeit
des Geschosses am Ende die Ermüdung des Führungsringes zu verringern.
Vorzugsweise sind außerdem Einrichtungen vorgesehen, welche eine Drehung der Buchse 6 in ihrer
Ausnehmung verhindern (hierfür genügt z. B. ein außen an der Buchse 6 vorgesehener Stift 10, welcher
in eine Nut 11 eingreift, welche in der zylindrischen Ausnehmung zur Aufnahme der Buchse längs einer
Mantellinie derselben ausgearbeitet ist).
Jedenfalls wird offenbar, daß, sobald der Führungsring 5 mit den Zügen 7 der Buchse 6 in Berührung
kommt, diese heftig nach vorn getrieben wird, wo durch zwischen der Stirnfläche der Buchse 6 und der
Hinterfläche des Laufs 2 eine bessere Abdichtung hergestellt wird, als wenn die Buchse 6 nur durch
den Gasdruck nach vorn getrieben würde.
Durch die obige Ausbildung werden außer den bereits erwähnten Vorteilen folgende erhalten:
Das Geschoß wird bei seinem Eintritt in den Lauf tadellos zentriert.
Bei einer Abnutzung können die Buchsen 6 leicht ersetzt werden, während das Trommelmagazin, welches
erheblich teurer als ein Buchsensatz ist, nicht ausgewechselt zu werden braucht.
Es können höhere Gasdrücke als bei den üblichen Geschützen mit Trommelmagazin benutzt werden.
Claims (5)
1. Waffe mit Trommelmagazin und gezogenem
Lauf, wobei das Trommelmagazin am Vorderteil jeder Patronenlagerbohrung mit einer axial gleitenden
Buchse versehen ist, die im Trommelkörper durch axiale Führungseinrichtungen geführt
ist und die beim Abschuß insbesondere durch den Gasdruck mit ihrer Stirnfläche gegen die Hinterfläche
des Laufs der Waffe gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jede dieser gleitenden Buchsen (6) innen mit Zügen (7) versehen
ist.
2. Waffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Züge (7) der gleitenden Buchsen
(6) geradlinig sind und parallel zur Seelenachse verlaufen.
3. Waffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Züge (7) einer jeden Buchse (6)
so ausgebildet sind, daß, wenn jede Patronenlagerbohrung in eine Flucht mit dem Lauf (2) der
Waffe kommt, die Züge (7) der Buchse (6) in einer Flucht mit dem Beginn der Züge (9) des
Laufs (2) liegen.
4. Waffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Züge (7) der Buchsen (6) nach
hinten zu bis in die Nähe des Führungsringes (5) der in das Patronenlager eingebrachten Granate
reichen.
5. Waffe, vorzugsweise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderteil des
Halses der in das Patronenlager eingebrachten Patronenhülse (3) in einem zylindrischen glatten
Abschnitt am hinteren Ende der gleitenden Buchse (6) geführt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 1 965 637.
USA.-Patentschrift Nr. 1 965 637.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 539/48 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU40425 | 1961-07-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1166047B true DE1166047B (de) | 1964-03-19 |
Family
ID=19722670
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB68054A Pending DE1166047B (de) | 1961-07-21 | 1962-07-17 | Waffe mit Trommelmagazin und gezogenem Lauf |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH406908A (de) |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1965637A (en) * | 1933-01-03 | 1934-07-10 | Otto W Frederich | Revolver |
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- 1962-07-11 GB GB2667462A patent/GB953962A/en not_active Expired
- 1962-07-17 DE DEB68054A patent/DE1166047B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1965637A (en) * | 1933-01-03 | 1934-07-10 | Otto W Frederich | Revolver |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| LU40425A1 (de) | 1963-01-21 |
| GB953962A (en) | 1964-04-02 |
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