DE1165763B - Kathodenstrahlroehre mit zwei in verschiedenen Ebenen senkrecht zur Roehrenachse angeordneten Ablenkmitteln - Google Patents
Kathodenstrahlroehre mit zwei in verschiedenen Ebenen senkrecht zur Roehrenachse angeordneten AblenkmittelnInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J29/00—Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
- H01J29/46—Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
- H01J29/70—Arrangements for deflecting ray or beam
- H01J29/72—Arrangements for deflecting ray or beam along one straight line or along two perpendicular straight lines
- H01J29/76—Deflecting by magnetic fields only
Landscapes
- Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: HOIj
Deutsche Kl.: 21 g -13/23
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
T 17841 VIII c/21 g
6. Februar 1960
19. März 1964
6. Februar 1960
19. März 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kathodenstrahlröhre mit zwei in verschiedenen Ebenen senkrecht
zur Röhrenachse angeordneten Ablenkmitteln zur Ablenkung des Elektronenstrahles in zwei zueinander
senkrechten Richtungen, von denen zumindest das kathodennahe Ablenkmittel ein magnetisches mit
außerhalb der Röhrenwandung angeordneten Ablenkspulen und innerhalb der Röhrenwandung angeordneten
Ablenkpolschuhen ist.
Bei der Ablenkung des Elektronenstrahles einer Fernsehbildröhre mit stromdurchflossenen Ablenkspulen
muß eine bestimmte Schaltleistung aufgebracht werden. Unter der Schaltleistung versteht man
bekanntlich das Produkt aus maximalem Ablenkstrom /,„ und Rücklaufspannung UR. Sie ist — bei
gegebener Rücklaufdauer — proportional dem Produkt aus maximaler Durchflutung D1n = W ■ Im
(W = Windungszahl der Ablenkspule) und maximalem magnetischem Fuß Φη. Die Aufbringung der
erforderlichen Schaltleistung macht insbesondere bei Zeilenablenkschaltungen, die mit Transistoren arbeiten,
Schwierigkeiten.
Es ist zu diesem Zweck bereits bekannt, die Schaltleistung durch Einbau ferromagnetischer Polschuhe
in die Bildröhre herabzusetzen. Durch die Polschuhe kann sowohl die für einen bestimmten maximalen
Ablenkwinkel erforderliche Durchflutung als auch — bei geeigneter Formgebung der Polschuhe auf der
dem Elektronenstrahl zugewandten Seite — der maximale magnetische Fluß wesentlich herabgesetzt werden.
Bekannt ist es ferner, bei Elektronenstrahlröhren, deren Elektronenstrahl magnetisch fokussiert ist und
eine hohe Stromdichte aufweist, den das Strahlerzeugungssystem umgebenden Teil der Vakuumhülle derart
aus ferromagnetische!» Material auszubilden, daß dieser Teil der Vakuumhülle einen Polschuh des
magnetischen Fokussierungssystems bildet. Als ferromagnetische Materialien sind allgemein Ferrite bekannt,
deren spezifischer Widerstand bei etwa ΙΟ10 Ω
und deren Permeabilität zwischen 5 und 10 liegt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, den für den Durchtritt des magnetischen Flusses von den
äußeren Ablenkspulen in die inneren Ablenkpolschuhe der Röhre erforderlichen Teil der Durchflutung
noch weiter herabzusetzen.
Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß zwischen den äußeren Ablenkspulen und den inneren
Ablenkpolschuhen in dem Bereich des Durchtritts des magnetischen Flusses durch die Röhrenwandung
in diese ein oder mehrere ferromagnetische Körper vakuumdicht eingesetzt sind.
Da sich die ferromagnetischen Körper im Inneren Kathodenstrahlröhre mit zwei in verschiedenen
Ebenen senkrecht zur Röhrenachse angeordneten Ablenkmitteln
Ebenen senkrecht zur Röhrenachse angeordneten Ablenkmitteln
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dr. Eberhard Gundert, Neu-Ulm/Donau,
Dr. Walter Schaffernicht,
Helmut Lotsch, Ulm/Donau
der Röhre in der Nähe Anodenspannung führender Teile und außerhalb der Röhre in der Nähe der gleichspannungsmäßig
meist Erdpotential führenden Ablenkspule befinden, zwischen denen im Betrieb meist
Spannungsdifferenzen von 10 bis 20 kV auftreten, ist es in der Regel erforderlich, den ferromagnetischen
Körper aus einem gut isolierenden Werkstoff, z. B. einem Ferrit mit einem spezifischen Widerstand von
1010 Ω · cm und mehr herzustellen, wobei zum Zwecke einer guten Verschmelzbarkeit die Ausdehnungskoeffizienten
der Ferritkörper und des Kolbenglases aufeinander abgestimmt sein müssen.
Die beschriebene Einrichtung soll an Hand der F i g. 1 und 3 näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt zwei im Bereich der kathodennahen
Ablenkmittel in den Röhrenhals 11 eingeschmolzene Ferritkörper 12, die als Polschuhe bis nahe an den
Elektronenstrahl herangeführt sind. Bei einer derartigen Anordnung wird in der Regel die Herstellung des
Leuchtschirmes und des Kolbeninnenbelages erschwert sein. Die Fig. 2 und 2a zeigen daher eine
Anordnung, bei der die beiden Polschuhe mit dem System verbunden und von zwei eingeschmolzenen,
der Durchführung des magnetischen Flusses in das Röhreninnere dienenden ferromagnetischen Körpern
getrennt sind.
In den F i g. 2 und 2 a, wobei die F i g. 2 a einen Schnitt durch die Fig. 2 darstellt, bedeutet 21 die
ferromagnetischen Polschuhe, die starr über Laschen 22 mit den Systemaufbaustäben 23 verbunden sind.
An diesen Systemaufbaustäben sind noch weitere Elektroden 24, 25 und 26 befestigt, die lediglich rein
schematisch eingezeichnet sind. Mit 27 ist die Glas-
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wandung der Röhre bezeichnet, in welche die beschriebenen Ferritteile 28 eingeschmolzen sind.
Bei den Anordnungen nach den Fig. 1 und 2
haben die eingeschmolzenen ferromagnetischen Körper keine Erhöhung des zur Ablenkung erforderlichen
magnetischen Flusses zur Folge. Ihre Permeabilität kann beliebig hoch sein, doch bewirkt insbesondere
bei der Anordnung nach Fig. 2 auch schon eine Permeabilität der eingeschmolzenen
Körper von ungefähr 10 eine nahezu optimale Verminderung der erforderlichen Durchflutung, wenn die
Permeabilität der eingebauten Polschuhe höher ist. Bei hoher Permeabilität der eingeschmolzenen ferromagnetischen
Körper kann ihr Querschnitt und damit auch der Querschnitt der eingebauten Polschuhe in
der Nähe der Durchführung klein bleiben, wodurch das Gewicht der Polschuhe reduziert werden kann.
Man kann zur Durchführung des magnetischen Flusses zu den eingebauten Polschuhen auch einen
geschlossenen Ring aus ferromagnetischem Material nach den F i g. 3 und 3 a in den Röhrenhals einsetzen.
Dann tritt längs des Ringes ein zusätzlicher magnetischer Fluß auf, der durch die Verwendung eines
möglichst dünnen Ringes und eines ferromagnetischen Materials mit hinreichend niederer Permeabilität
(von ungefähr 5 bis 10) klein gegen den zur Ablenkung ohnehin erforderlichen Fluß gehalten werden
muß. Die erforderliche Durchblutung kann dabei doch so weit gesenkt werden, daß das Produkt aus
gesamtem Fluß und Durchflutung und damit die Schaltleistung vermindert wird. Diese Wirkung kann
durch Längsnuten in dem ferromagnetischen Ring unterstützt werden. Eine Verbesserung dieser Anordnung
erhält man mit einem ferromagnetischen Ring, bei dem die Permeabilität in radialer Richtung groß,
in tangentialer Richtung aber klein ist.
In der F i g. 3 sind die Teile, die gleich sind den Teilen der anderen Figuren, mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Der in den Röhrenhals eingeschmolzene
ferromagnetische Ring ist mit 31 bezeichnet. Des weiteren ist noch das äußere Joch 32 mit den
Polschuhen 33 und den Ablenkspulen 34 dargestellt. Um einen hohen Isolationswiderstand und eine
gute Vakuumdichtigkeit zu erhalten, kann es zweckmäßig sein, Ferritpulver mit einem unmagnetischen
Material (z. B. Glaspulver) zu vermischen und gemeinsam zu sintern.
Da beim Durchtritt des Zeilenablenkflusses durch
ein relativ dünnes und schlecht leitendes Blech nur geringe Verluste entstehen, kann man auch entsprechend
F i g. 4 am Glashals 27 Öffnungen vorsehen, die auf der Innenseite des Halses durch angeschmolzene
Bleche 35 aus einem geeigneten nicht ferromagnetischen Material vakuumdicht abgeschlossen
und auf der Außenseite durch gut isolierende Ferritkörper 28 ausgefüllt sind. Die Ferritkörper können
zur Erzielung einer guten Spannungsfestigkeit zwischen dem innen angeschmolzenen Blech und der
außen auf dem Röhrenhals angeordneten Ablenkspule (nicht dargestellt) mittels eines gut isolierenden
Harzes 36 oder einer anderen geeigneten Vergußmasse in die Öffnungen am Glashals eingekittet
werden.
Claims (7)
1. Kathodenstrahlröhre mit zwei in verschiedenen Ebenen senkrecht zur Röhrenachse angeordneten
Ablenkmitteln zur Ablenkung des Elektronenstrahles in zwei zueinander senkrechten
Richtungen, von denen zumindest das kathodennahe Ablenkmittel ein magnetisches mit außerhalb
der Röhrenwandung angeordneten Ablenk-
1S spulen und innerhalb der Röhrenwandung angeordneten
Ablenkpolschuhen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den äußeren Ablenkspulen und den inneren Ablenkpolschuhen
in dem Bereich des Durchtritts des magnetischen Flusses durch die Röhrenwandung in diese ein
oder mehrere ferromagnetische Körper vakuumdicht eingesetzt sind.
2. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der (die) in
die Röhrenwandung eingesetzte(n) ferromagnetische(n) Körper aus einem Ferrit mit einem
spezifischen Widerstand der Größenordnung 1010 Ω · cm und darüber besteht.
3. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Röhrenhals ein ferromagnetischer Ring vakuumdicht eingesetzt ist. dessen Permeabilität ungefähr
5 bis 10 beträgt.
4. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Permeabilität des
ferromagnetischen Ringes in radialer Richtung größer als in tangentialer Richtung ist.
5. Kathodenstrahlröhre nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der ferromagnetische Körper aus einem Gemisch aus einem ferromagnetischen Pulver und einem unmagnetischen Material besteht,
das gemeinsam gesintert ist.
6. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß öffnungen
im Röhrenhals mit Hilfe von Blechteilen vakuumdicht abgedeckt sind und daß wenigstens die
durch die unterschiedliche Materialstärken entstehenden Hohlräume mit Ferritteilen ausgefüllt
sind.
7. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ferritteile mit
Hilfe von Kitten eingesetzt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 005 199;
schweizerische Patentschrift Nr. 185 511; Zeitschrift »Frequenz«, Bd. 5, Nr. 6, Juni 1951,
S. 145 bis 155.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET17841A DE1165763B (de) | 1960-02-06 | 1960-02-06 | Kathodenstrahlroehre mit zwei in verschiedenen Ebenen senkrecht zur Roehrenachse angeordneten Ablenkmitteln |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET17841A DE1165763B (de) | 1960-02-06 | 1960-02-06 | Kathodenstrahlroehre mit zwei in verschiedenen Ebenen senkrecht zur Roehrenachse angeordneten Ablenkmitteln |
| FR850662A FR1277913A (fr) | 1961-01-25 | 1961-01-25 | Perfectionnements aux tubes à rayons cathodiques |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1165763B true DE1165763B (de) | 1964-03-19 |
Family
ID=25999376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET17841A Pending DE1165763B (de) | 1960-02-06 | 1960-02-06 | Kathodenstrahlroehre mit zwei in verschiedenen Ebenen senkrecht zur Roehrenachse angeordneten Ablenkmitteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1165763B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH185511A (de) * | 1933-07-08 | 1936-07-31 | Loewe Opta Gmbh | Kathodenstrahlröhre. |
| DE1005199B (de) * | 1953-03-20 | 1957-03-28 | Int Standard Electric Corp | Strahlerzeugungssystem zur Erzeugung eines Elektronenstrahls grosser Stromdichte mittels magnetischer Fokussierung |
-
1960
- 1960-02-06 DE DET17841A patent/DE1165763B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH185511A (de) * | 1933-07-08 | 1936-07-31 | Loewe Opta Gmbh | Kathodenstrahlröhre. |
| DE1005199B (de) * | 1953-03-20 | 1957-03-28 | Int Standard Electric Corp | Strahlerzeugungssystem zur Erzeugung eines Elektronenstrahls grosser Stromdichte mittels magnetischer Fokussierung |
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