DE1165688B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur zentralen Erfassung von auf Fernmeldeleitungenin wahlloser Folge anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von Gebuehrenimpulsen inFernsprechanlagen - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur zentralen Erfassung von auf Fernmeldeleitungenin wahlloser Folge anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von Gebuehrenimpulsen inFernsprechanlagenInfo
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Description
- Verfahren und Schaltungsanordnung zur zentralen Erfassung von auf Fernmeldeleitungen in wahlloser Folge anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von Gebührenimpulsen in Fernsprechanlagen Zur Erfassung von auf Fernmeldeleitungen mit zwischengeschalteten Verbindungseinrichtungen in wahlloser Folge, jedoch mit einem bestimmten zeitlichen Mindestabstand anfallenden Signalimpulsen, z. B. von Gebührenimpulsen in Fernsprechanlagen; ist es bereits bekannt, die einzelnen Signalleitungen in zyklischer Reihenfolge laufend abzutasten. Diese Abtastung erfolgt im allgemeinen über Koinzidenzgatter, z. B. Diodengatter, die der Reihe .nach aufgesteuert werden. Trifft dabei ein Abtastimpuls mit einem Signalimpuls zusammen, so wird der daraus resultierende Steuerimpuls einer Registriereinrichtung zugeleitet und von dieser verarbeitet. Die Registriereinrichtung besteht im allgemeinen 'aus einem Speicher, mit einem Ansteuerwähler für die einzelnen Speicherabschnitte und einem Steuerkreis für die Informationsverarbeitung. Jeder Signalleitung ist ein bestimmter Speicherabschnitt des Speichers zugeordnet. Die beispielsweise in einem Binärkode in den einzelnen. Speicherabschnitten enthaltenen Informationen werden jeweils gleichzeitig mit der Abtastung der zugehörigen Signalleitungen dem Steuerkreis zugeführt und abhängig von dem Vorliegen eines Signalimpulses ungeändert oder geändert wieder an ihrer alten Stelle eingeschrieben. Als Speicher finden dabei insbesondere Magnettrommel- oder Ferritkernspeicher Verwendung.
- Um zu gewährleisten, daß alle anfallenden Signalimpulse sicher erfaßt werden, ist es erforderlich, daß sämtliche Signalleitungen während der Dauer des kürzesten Signalimpulses einmal abgetastet werden. Das erfordert aber hohe Arbeitsgeschwindigkeiten, was insbesondere bei Trommelspeichern hohe Anforderungen hinsichtlich der mechanischen Ausführung bedingt, so daß derartige Anordnungen im allgemeinen sehr teuer sind.
- Zum anderen ist die Zahl der Signalleitungen, die mit einer derartigen Anordnung überwacht werden kann, begrenzt durch die Arbeitsgeschwindigkeit. Je größer die Zahl der Signalleitungen ist, desto höhere Arbeitsgeschwindigkeiten sind erforderlich.
- Zur Vermeidung dieser Nachteile ist gemäß einem anderen bekannten Verfahren jeder Signalleitung ein individuelles binäres Speicherelement in Form eines Ferritkernes mit rechteckiger Hystereseschleife zugeordnet, die zu einer Matrix zusammengefaßt sind. Durch die Zwischenspeicherung eines jeden Signalimpulses vergrößert sich die Dauer eines vollen Abtastzyklusses auf den Zeitabstand zweier aufeinanderfolgender Signalimpulse. Neben dem hohen individuellen Aufwand ist diese Anordnung nicht unempfindlich gegen Störungen, da auch bei der Einspeicherung von Signalimpulsen im Lesedraht der Ringkerne Spannungen induziert werden. Beim Zusammentreffen eines Einspeichervorganges und eines Abtastvorganges können sich die induzierten Spannungen vollständig oder teilweise aufheben, so daß Informationen verloren gehen können. Eine Trennung von Einspeicher- und Markiervorgang erfordert aber einen erheblichen zsuätzlichen Aufwand.
- Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Verfahren dadurch, daß die anfallenden kurzen Signalimpulse ein in der jeweils mit der Signalleitung unmittelbar verbundenen Verbindungseinrichtung angeordnetes monostabiles Schaltglied steuern, durch das die anfallenden Signalimpulse unabhängig von der erfolgten Erfassung durch die zentrale Aufzeichnungseinrichtung auf eine feste Zeitdauer verlängert werden, die bei vorgegebener Fortschaltegeschwindigkeit der Abtasteinrichtung eine sichere Verarbeitung aller auf den zu überwachenden Signalleitungen anfallenden Signalimpulse durch die zentrale Aufzeichnungseinrichtung gewährleistet.
- Durch die Dehnung der einzelnen Signalimpulse wird die Dauer für einen vollständigen Abtastzyklus in ähnlicher Weise erhöht, wie durch die individuellen binären Speicherelemente an den einzelnen Signalleitungen. Zum anderen erfordert die Anordnung der monostabilen Schaltglieder in den den Signalleitungen vorgeschalteten Verbindungseinrichtungen im allgemeinen eine geringere Zahl von Schaltglieder, als Signalleitungen zu überwachen sind, so daß der Aufwand für die monostabilen Schaltglieder auf ein Minimum beschränkt ist. Eine weitere Herabsetzung der Abtastgeschwindigkeit bei gleicher Zahl der Signalleitungen läßt sich gemäß einer Weiterbildung der Erfindung dadurch erreichen, indem man an Stelle der Signalleitungen die Ausgänge der monostabilen Schaltglieder unmittelbar abtastet.
- Das monostabile Schaltglied kann in einfacher Weise durch ein Relais verwirklicht werden, das: mit Verzögerungsschaltgliedern bekannter Art, z. B. Kondensator, Heißleiter od. dgl., gekoppelt ist; die die Ausbildung des Relais am Ende des steuernden Signalimpulses um eine bestimmte Zeitdauer verzögern. Auch kann das monostabile Schaltglied als an sich bekannte monostabile Kippstufe ausgebildet sein. Diese hätte den Vorteil, daß ihre Ausgangssignale frei sind von normalerweise bei mechanischer Kontaktsteuerung auftretenden Prellerscheinungen.
- F i g. 1 zeigt ein 1Jbersichtsschaltbild zur Durchführung des der Erfindung zugrunde liegenden Verfahrens in Anwendung auf die Gebührenerfassung in Fernsprechanlagen. Im einzelnen dargestellt sind die Anschlußleitungen für die Teilnehmer Tn 1 ... Tnx mit den Teilnehmerschaltungen TS, die über nachfolgende Anrufsucher AS oder Vorwähler in an sich bekannter Weise Zugriff haben zu den weiterführenden Verbindungseinrichtungen wie z. B. dem Relaissatz RSA in der ersten Gruppenwählerstufe L G W. Abweichend von dem bisher bekannten Verfahren werden die von einem an dem Verbindungsweg angeschalteten zentralen Impulsgeber zi ausgesendeten Zählimpulse nicht unmittelbar zu den Teilnehmerschaltungen TS der jeweils angeschlossenen Teilnehmerleitungen weitergeleitet, wo sie dann in bekannter Weise über Koinzidenzgatter, die beispielsweise in Form einer Matrix KM zusammengefaßt sind, durch die Abtasteinrichtung AW abgefragt und einer Aufzeichnungseinrichtung AE zugeführt werden, sondern sie steuern vielmehr ein in der ersten Gruppenwahlstufe angeordnetes monostabiles Schaltglied MS, das die weiterzuleitenden Zählimpulse auf eine vorgegebene Zeitdauer verlängert.
- F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des monostabilen Schaltgliedes MS, bei der das normalerweise die Zählimpulse weiterleitende Zählrelais Z in der ersten Gruppenwahlstufe Verwendung findet. Die Verlängerung der eintreffenden Zählimpulse, die zum Ausgang a weitergeleitet werden, wird durch das zum Zählrelais Z parallel schaltbare Verzögerungsglied, bestehend beispielsweise aus dem Kondensator C und dem Widerstand R, bewirkt. Der zusätzliche Aufwand ist in diesem Falle äußerst gering.
- F i g. 3 zeigt eine Gegenüberstellung von Eingangs-und Ausgangssignal des monostabilen Schaltgliedes. Bei den in den meisten Fällen gegebenen Zeitverhältnissen zwischen Impulsdauer und nachfolgender Impulspause der steuernden Zählimpulse kann also der steuernde Zählimpuls um ein Vielfaches seiner Impulsdauer verlängert und im gleichen Maße die Abtastgeschwindigkeit herabgesetzt werden. Das der Erfindung zugrunde liegende Verfahren ist keineswegs auf das Anwendungs- und Ausführungsbeispiel beschränkt. Das gilt insbesondere für die Ausbildung des monostabilen Schaltgliedes und für die Art der Verarbeitung der einzelnen Zählimpulse durch die zentrale Einrichtung und deren schaltungsmäßige Ausführung. Es kann vielmehr jede bekannte -Anordnung Verwendung finden, die eine Erfassung der anfallenden Zählimpulse durch zyklisches Abtasten ermöglicht.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zur Erfassung von auf Fernmeldeleitungen mit zwischengeschalteten Verbindungseinrichtungen in wahlloser Folge, jedoch mit einem bestimmten zeitlichen Mindestabstand anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von Gebührenimpulsen in Fernmeldeanlagen, durch wiederholtes bzw. periodisches Abfragen der einzelnen Signalleitungen unter Verwendung einer zentralen Aufzeichnungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die anfallenden kurzen Signalimpulse in an sich bekannter Weise ein in der jeweils mit der Signalleitung unmittelbar verbundenen Verbindungseinrichtung (z. B. RSA) angeordnetes monostabiles Schaltglied (MS) steuern, durch das die anfallenden Signalimpulse unabhängig von der erfolgten Erfassung durch die zentrale Aufzeichnungseinrichtung (AE) auf eine feste Zeitdauer verlängert werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem monostabilen Schaltglied (MS) gelieferten Ausgangssignale an Stelle der eigentlichen Signalimpulse über die jeweils mit der zugehörigen Verbindungseinrichtung (z. B. RSA) verbundene Signalleitung (z. B. SlI) weitergeleitet werden und daß die einzelnen Signalleitungen in bekannter Weise über ihnen individuell zugeordnete Koppelschaltglieder (z. B. K 11) abgetastet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem monostabilen Schaltglied (MS) gelieferten Ausgangssignale unmittelbar an den Ausgängen desselben über Koppelschaltglieder abgetastet werden.
- 4. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das monostabile Schaltglied durch ein bereits vorhandenes Relais (Z), das in an sich bekannter Weise mit Verzögerungsschaltgliedern (z. B. Kondensator, Heißleiter) gekoppelt ist, besteht.
- 5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das monostabile Schaltglied eine an sich bekannte monostabile Kippstufe, bestehend aus elektronischen Schaltmitteln, ist.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| NL298837D NL298837A (de) | 1962-10-05 | ||
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| FR949460A FR1372809A (fr) | 1962-10-05 | 1963-10-03 | Procédé pour recueillir de façon centrale des impulsions de signalisation arrivant dans un ordre de succession quelconque sur des lignes de télécommunication, notamment des impulsions de taxation dans des installations téléphoniques |
| SE1088063A SE313086B (de) | 1962-10-05 | 1963-10-04 | |
| GB3915563A GB1055254A (en) | 1962-10-05 | 1963-10-04 | Improvements in or relating to pulse scanning systems |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES81908A DE1165688B (de) | 1962-10-05 | 1962-10-05 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur zentralen Erfassung von auf Fernmeldeleitungenin wahlloser Folge anfallenden Signalimpulsen, insbesondere von Gebuehrenimpulsen inFernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1165688B true DE1165688B (de) | 1964-03-19 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (4)
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1962
- 1962-10-05 DE DES81908A patent/DE1165688B/de active Pending
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1963
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE313086B (de) | 1969-08-04 |
| GB1055254A (en) | 1967-01-18 |
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