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DE1164294B - Baukastengetriebe mit Elektromotor - Google Patents

Baukastengetriebe mit Elektromotor

Info

Publication number
DE1164294B
DE1164294B DENDAT1164294D DE1164294DA DE1164294B DE 1164294 B DE1164294 B DE 1164294B DE NDAT1164294 D DENDAT1164294 D DE NDAT1164294D DE 1164294D A DE1164294D A DE 1164294DA DE 1164294 B DE1164294 B DE 1164294B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission according
flange
gear box
modular transmission
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1164294D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Heinz Ehrlich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS HEINZ EHRLICH
Original Assignee
HANS HEINZ EHRLICH
Publication date
Publication of DE1164294B publication Critical patent/DE1164294B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/042Mechanical, electrical, optical, pneumatic or hydraulic arrangements; Motors

Landscapes

  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Baukastengetriebe mit Elektromotor Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Baukastengetriebe mit Elektromotor für Lehrmittel-und Spielzeugzwecke, insbesondere als Zusatzgetriebe für Metall-, Lehrmittel- und Spielzeugbaukästen.
  • Baukastengetriebe sind bekannt. So gibt es solche, wo mit dem Motor direkt und fest ein Getriebe verbunden ist, während durch einen Verbindungsflansch, der auch fest mit Motor und Getriebe verbunden ist, der Ansatz eines solchen Motors mit dem Getriebe an dem betreffenden gebauten Modell erfolgt. In einer besonderen Ausführung ist das mit dem Motor fest verbundene Getriebe noch mit einer von Hand aus zu bedienenden Stufenschaltung versehen.
  • Die vorgenannte bekannte Art der Getriebe hat den großen Nachteil, daß der Getriebekasten selbst nicht in seiner Größe oder in seinem eigentlichen Getriebeaufbau verändert werden kann, so daß z. B. solche Getriebe bei Einbau im engsten Raum gar nicht verwendet werden könnten, während umgekehrt ein Aufbau mit erforderlichen größeren Getriebekasten auch nicht möglich wäre.
  • Es gibt wohl Getriebe, die einen Motor besitzen, der z. B. seitlich an einen Getriebekasten angesetzt wird. Dieser Getriebekasten besteht vorzugsweise aus zwei großen Platten mit den verschiedensten Bohrungen, so daß hier alle Getriebevariationen mit den verschiedensten Übersetzungen bzw. Untersetzungen möglich sind. Ein Aufbau eines kleinen Getriebekastens, z. B. zum Einbau in ein raumbeschränktes Modell, ist mit einer solchen bekannten Getriebeausführung nicht möglich, da zwangläufig die großen Platten des Getriebekastens die einmalige Größe dieses Getriebes, und zwar in verhältnismäßig großem Ausmaß bestimmen.
  • Die vorbeschriebenen Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung ausgeschaltet. Die Erfindung besteht darin, daß an der einen Seite eines Verbindungsflansches der Elektromotor mit Hilfe eines ihn übergreifenden Flanschbügels lösbar gehalten wird, während an seiner anderen Seite der Getriebekasten in Form von einzelnen, untereinander austauschbaren Getriebekastenbügeln zur Aufnahme der einzelnen auswechselbaren Getrieberäder befestigt ist. Durch die Erfindung ist ein Baukastengetriebe geschaffen, welches seine verhältnismäßig engräumige Einordnung in z. B. mit Hilfe von Metallbaukästen aufgebaute Modelle zuläßt, ganz gleich, ob es sich um Landfahrzeuge bzw. Wasser- oder Luftfahrzeuge handelt. Einfache Verbundelemente sichern den festen Zusammenhalt eines so gestalteten Getriebes in der gewünschten Größe, während durch ansetzbare Lagerungstraversen Getriebestufen noch außerhalb des eigentlichen, durch Einzelteile zusammengesetzten Getriebekastenbereiches aufgenommen werden körnen. Durch diese neuartige Variationsmöglichkeit des Getriebes ist auch neben den verschieden zu gestz 1-tenden Größen des eigentlichen Getriebekastens und damit des ganzen Getriebes selbst eine sehr große Anzahl von Geschwindigkeitsbestimmungen möglich. Daher kann das neuartige Getriebe hergerichtet werden sowohl als stationäres Getriebe als auch als Getriebe für Fahrzeuge mit niedrigster Geschwindigkeitsabgabe und mit andererseits höchster Geschwindigkeitsabgabe und den entsprechenden Zwischenstufen, so daß es allen diesbezüglichen Anforderungen, auch unter Berücksichtigung aller möglichen Modelle, nachkommt. Damit ist ein großes und weites Betätigungsfeld für das spielende bzw. bauende Kind geschaffen, so daß neben dem Charakter des Modellbaues auch gleichzeitig eine polytechnische Erziehung mit geschaffen ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen beispielsweisen Getriebeaufbau in Seitenansicht in teilweisem Aufriß; F i g. 2 die Stirnansicht nach F i g. 1 gegen die Getriebeseite, F i g. 3 die Draufsicht nach F i g. 1, F i g. 4 die Stirnansicht nach F i g. 1 gegen die Motorenseite, F i g. 5 den Motor allein, F i g. 6 den Verbindungsflansch allein, F i g. 7 den Motoren-Flanschbügel allein in Draufsicht, ' F i g. 8 den Motoren-Flamschbügel nach F i g. 7 in Stirnansicht, F i g. 9 einen Getriebe-Kastenbügel allein in Seitenansicht, F i g. 10 den Getriebe-Kastenbügel nach F i g. 9 in Stirnansicht, F i g. 11 den Getriebe-Kastenhügel nach F i g. 9 in Ansicht von oben, F i g. 12 eine Lagerungstraverse allein, F i g. 13 einen Stellring allein in Vorderansicht, F i g. 14 den Stellring nach F i g. 13 in Seitenansicht, F i g. 15 ein Stirnrad allein in Seitenansicht, F i g. 16 das Stirnrad nach F i g. 15 in Stirnansicht, F i g. 17 ein Ritzel allein in Seitenansicht.
  • F i g. 18 das Ritzet nach F i g. 17 in Stirnansicht, F i g. 19 ein Kronenzahnrad allein in Seitenansicht und F i g. 20 das Kronenzahnrad nach F i g. 19 in Stirnansicht.
  • Das Baukastengetriebe besteht in seinen Hauptteilen aus dem marktüblichen Motor 1 mit seinen Anschlußpolen la und 1b, dem Verbindungsflansch 8, dem Motoren-Flanschbügel 2 mit seinem Flansch 3, dem Getriebekastenbügel13 in bestimmter Anzahl, der Lagerungstraverse 18 in bestimmter Anzahl, dem Stirnrad 23 in verschiedener Größe und entsprechender Anzahl, dem Ritzel 26 in entsprechender Anzahl, dem Kronenzahnrad 29 in entsprechender Größe und Anzahl, der Welle 32 in entsprechend verschiedenen Längen und Anzahl und dem Schnurlaufrad 33 in entsprechender Größe und Anzahl.
  • Bei dem im Zeichnungsbeispiel dargestellten Getriebe nach F i g. 1 bis 4 ist z. B. ein solches für Schnurlaufantrieb dargestellt, wobei natürlich auch an Stelle des Schnurlaufrades 33 Laufräder für Fahrzeuge angeordnet sein können, so daß dieses Beispiel auch für Modellfahrzeuge aus Metallbaukästen verwendet werden kann. Bei dem Ausführungsbeispiel ist in der sich stets wiederholenden Anordnung der Motor 1 an der einen Seite des Verbindungsflansches 8 so angesetzt, daß seine Wellenzapfenseite durch die Ansatzöffnung 12 in den Bereich des Getriebekastens weist, der als solcher aus den einzelnen Getriebekastenbügeln 13 zusammengebaut ist, und zwar durch Befestigung der Bügel 13 an der anderen Seite des Verbindungsflansches 8 mit Hilfe der Befestigungsaugen 1.4 und 15. Der Motor 1 wird mit Hilfe des Motoren-Flanschbügels 2 angeflanscht, wobei die Befestigungsaugen 5 und 6 des Flanschbügels 2 aus Verbindungsflansch 8 durch Verschraubung befestigt werden. Das Hinterteil des Motors 1 mit seinen Anschlußkontakten la und 1b ragt durch die Einschuböffnung 7 am Flansch 3 des Flanschbügels 2 hindurch. Da dieses Hinterteil des Motors kleiner gehalten ist, wird der Motor 1 fest durch den Bügel 2 gegen den Verbindungsflansch 8 gedrückt und so auch sicher gehalten. Durch die geschweifte Ausführung des Bügels 2 ist seine besondere Spannungsgestaltung in Hinsicht der sicheren Haltung des Motors 1 gegenüber dem Verbindungsflansch 8 gesichert. Der Motoren-Flanschbügel 2 ist im Bereich seiner eigentlichen Bügelanordnungen mit den Längsschlitzen 4 versehen, so daß über diese Schlitze schon eine Befestigung an den Modellfahrzeugen bzw. an dem Fundament bei stationärer Anordnung in jeder möglichen Weise vorgenommen werden kann, wodurch auch den verschiedensten Einbau-Anforderungen Rechnung getraden werden kann. Der Verbindungsflansch 8 ist noch mit den verschiedensten Längsschlitzen und Bohrungen versehen, und zwar mit den oberen schrägen Längsschlitzen 9 und den beiderseitigen senkrechten Längsschlitzen 10 unter Anordnung von Zwischenbohrungen 11, so daß auch hier andere Elemente noch in jeder gewünschten Art anschließbar sind bzw. umgekehrt das Getriebe entsprechend eingeordnet und befestigt werden kann. Auf der Gegenseite des Verbindungsflansches 8 ist durch die Anschraubung der einzelnen Getriebekastenbüge113 der eigentliche Getriebekasten entstanden, der stirnseits durch eine Lagerungstraverse 18 eine die Bügel verbindende Versteifung erhält (F i g. 2). Durch die Anordnung eines Längsschlitzes 19 und einer Bohrung 20 in der Lagerungstraverse kann jeder Höhenanordnung der Getriebekastenbügel zur Gestaltung des Kastens Rechnung getragen werden. Die Lagerungstraverse 18 kann noch für Lagerungen von Wellen außerhalb des Bereiches des eigentlichen Getriebekastens herbeigezogen werden, wie es besonders in F i g. 1 dargestellt ist, wobei der Abgang über das Schnurlaufrad 33 mit seiner dazugehörigen Welle nach unten außerhalb des eigentlichen Getriebekastens angeordnet ist. Damit erfüllt die Lagerungstraverse 18 auch verschiedene Funktionen.
  • Durch die erfindungsgemäße Gestaltung des eigentlichen Getriebekastens aus den einzelnen Getriebekastenbügeln 13 ist die Vielseitigkeit und Vielgestaltigkeit eines solchen Getriebekastens möglich. In den einzelnen Getriebekastenbügeln 13 sind die seitlichen Bohrungen 16 vorgesehen, die als Lagerung für die verschiedenen Getriebewellen 32 dienen. Durch die Anordnung der Längsschlitze 9 bzw. 10 mit den Zwischenbohrungen 11 in dem Verbindungsflansch 8, gegenüber dem die einzelnen Getriebekastenbüge113 durch Verschraubung angeordnet werden, können auch die einzelnen Kastenbügel 13 in der Höhe zueinander verstellt werden, so daß die in den verschiedenen Höhen angeordneten Getrieberäder zueinander in genauen Eingriff kommen können, und dadurch das Getriebe auch einwandfrei und ruhig läuft. Durch jeweilige Höhenveränderung der einzelnen Getriebekastenbügel wird der Gesamtkasten für die betreffenden Getriebestufen zusammengesetzt, so daß z. B. zwanzig verschiedene Geschwindigkeitsstufen durch jeweiligen Rädereinsatz vorgenommen werden können. Beim Darstellungsbeispiel nach F i g. 1 bis 4 wird durch das Ritzel 26 auf der Motorenwelle, welche in Längsrichtung in den Getriebekasten einragt, die erste übertragung auf das Kronenzahnrad 29, also im Winkel, vorgenommen, während dann die Zwischenübertragungen durch die jeweilig eingeschalteten Stufen mit mehr oder weniger größeren Stirnrädern 23 vorgenommen werden. Beim Darstellungsbeispiel wird in der Endstufe durch ein Schnurlaufrad 33 für stationäre Zwecke der Antrieb nach außen bewirkt. Die Einordnung des Getriebes in ein Fahrzeug unter Anordnung entsprechender Laufräder anstatt eines Schnurlaufrades schafft den Antrieb für das betreffende Fahrzeug. Das Ritzel26 tesitzt eine mit Stellschraube 28 versehene Muffe 27, die Stirnräder 23 eine mit Stellschraube 25 versehene Muffe 24, während das Kronenzahnrad 29 eine mit der Stellschraube 31 versehene Muffe 30 hat und hierdurch an den einzelnen Wellen 32 befestigt werden. Erforderlichenfalls kann noch Distanzhaltung für die Wellen durch Anordnung der Stellringe 21 mit den Stellschrauben 22 herbeigeführt werden. Es können auch Schneckengetriebe mit eingeordnet werden, die im Zeichnungsbeispiel nicht besonders dargestellt sind. Die Befestigung der Lagerungstraversen 18 bei Lagerungen von Wellen außerhalb des Bereiches des eigentlichen Getriebekastens erfolgt durch Verschraubung an einem der Getriebekastenbüge113, wobei durch den Längsschnitt 19 in der Auslegertraverse auch die genaue Feineinstellung zwecks guten Kämmens der Stirnräder möglich ist. Die nicht von einer Getriebewelle beanspruchten Bohrungen in den betreffenden Getriebekastenbügeln 13 können nach Zusammenbau des betreffenden Getriebes mit zur Befestigung des Getriebes am geeigneten Ort außerhalb oder innerhalb eines Fahrzeuges herangezogen werden, wodurch auch die gute Befestigung des Getriebes gewährleistet ist.
  • Durch die Anordnung der Bohrungen 17 in den Stirnseiten der Getriebekastenbügel13 ist auch die Möglichkeit gegeben, neben dem seitlichen Abgang der betreffenden Treibwelle bzw. Treibwellen auch einen stirnseitigen Abgang, also in Richtung über die Längsmittelachse des Getriebes hinweg, zu schaffen, wenn es der besondere Verwendungszweck des Getriebes erfordert, und zwar z. B. für die aus Metallbaukästen gebauten Modelle von Luftfahrzeugen oder solchen Fahrzeugen, die ein derartiges Getriebe benötigen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Baukastengetriebe mit Elektromotor, Verbindungsflansch und Getriebeansatz, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an der einen Seite des Verbindungsflansches (8) der Elektromotor (1) mit Hilfe eines ihn übergreifenden Flanschbügels (2) lösbar gehalten wird, während an seiner anderen Seite der Getriebekasten in Form von einzelnen, untereinander austauschbaren Getriebekastenbügeln (13) zur Aufnahme der einzelnen auswechselbaren Getrieberäder befestigt ist. z. Baukastengetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Verbindungsflansch (8) die oberen schrägen Längsschlitze (9), die unteren senkrechten Längsschlitze (10) und zwischen ihnen die Bohrungen (11) angeordnet sind. 3. Baukastengetriebe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flanschbügel (2) mit Längslöchern (4) und an seinen Enden mit den Befestigungsaugen (5, 6) versehen ist. 4. Baukastengetriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmig gebogenen Getriebekastenbügel (13) mit rechtwinklig von ihren Enden nach außen abgebogenen Befestigungsaugen (14,15) und in ihrer Flanschmitte mit einer Bohrung (17) zur Befestigung der Lagerungstraverse (18) versehen sind. 5. Baukastengetriebe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungstraverse (18) mit einem Längsschlitz (19) und einer Bohrung (20) versehen ist. 6. Baukastengetriebe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Getriebekastenbügel (13) seitlich mit den Bohrungen (16) versehen sind. 7. Baukastengetriebe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Getriebekastenbügel (13) an diese anschraubbare Lagerungstraversen (18) vorgesehen sind. B. Baukastengetriebe nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Rundbohrung (11) am Verbindungsflansch (8) beiderseitig zur Öffnung (12) in der Höhe der Motorenwelle angeordnet ist. 9. Baukastengetriebe nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (19) und die Bohrung (20) in der Lagerungstraverse (18) im gleichen Verhältnis zueinander angeordnet sind wie je ein seitlicher Längsschlitz (10) zur über ihm liegenden Rundbohrung (11) im Verbindungsflansch (8). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1000 726; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1696 786, 1768 555, 1771930; Anleitungsbuch L 0536j der Fa. Märklin, Göppingen, 1936, S. 29 und 33; Dux-Katalog 1952 der Fa. Markes u. Co., Lüdenscheid, S. 4 und 5.
DENDAT1164294D Baukastengetriebe mit Elektromotor Pending DE1164294B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1164294B true DE1164294B (de) 1964-02-27

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ID=601303

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1164294D Pending DE1164294B (de) Baukastengetriebe mit Elektromotor

Country Status (1)

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DE (1) DE1164294B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1696786U (de) * 1955-02-10 1955-04-14 Hans Mangold Spielzeugmotor mit polwender.
DE1000726B (de) * 1954-07-01 1957-01-10 Heinrich Mueller Durch Spielzeugelektromotor betriebenes Spielzeugantriebsaggregat mit Zahnradvorgelege und mit auswechselbaren Zubehoerteilen zum Antrieb anderer angehaengter Spielzeuge
DE1771930U (de) * 1958-05-02 1958-08-07 Doerken & Mankel K G Spielzeug-elektromotor mit mehrstufigem getriebe.
DE1768555A1 (de) * 1968-05-25 1971-11-18 Bayer Ag Indanyl-N-methylcarbaminsaeureester

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