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DE1164293B - Gesellschaftsspiel - Google Patents

Gesellschaftsspiel

Info

Publication number
DE1164293B
DE1164293B DEE23380A DEE0023380A DE1164293B DE 1164293 B DE1164293 B DE 1164293B DE E23380 A DEE23380 A DE E23380A DE E0023380 A DEE0023380 A DE E0023380A DE 1164293 B DE1164293 B DE 1164293B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pins
figurines
game
game according
rabbits
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE23380A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Ehret
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1164293B publication Critical patent/DE1164293B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/0093Punchboards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Gesellschaftsspiel Die Erfindung bezieht sich auf ein Gesellschaftsspiel und ist gekennzeichnet durch eine bestimmte Anzahl von Figuren, die Kohlköpfe, männliche und weibliche Kaninchen sowie Zaunelemente darstellen, durch Mittel zum Aufnehmen der Figürchen, die von den Spielern noch nicht gewonnen sind, durch eine bestimmte Anzahl von Spielbrettern, die in Felder zur Aufstellung der erwähnten Figürchen unterteilt sind und von denen jeder Spieler eines erhält, durch eine bestimmte Anzahl von Karten, die Hinweise auf den Fortgang des Spielers enthalten, durch wenigstens einen Würfel und schließlich durch Mittel zur Auswahl der,Kaninchen nach ihrem Geschlecht.
  • An Hand der Zeichnungen wird eine Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht eines Tisches, dessen Platte mit verschiedenen Teilen bedeckt ist, die das Spiel bilden, F i g. 2 bis 5 Ansichten von einigen dieser Teile in vergrößertem Maßstab, F i g. 6 eine Seitenansicht eines weiteren Teiles, F i g. 7 eine Ansicht längs der Linie VII-VII der Fig. 6.
  • Nach F i g. 1 besteht das auf einer Unterlage 1, z. B. einer Tischdecke, aufgebaute Spiel aus sechs Spielbrettern 2, von denen jeder Spieler eines zugewiesen bekommt, aus einem Kasten 3, aus den Figürchen 4, 5, 6 und 7 (vgl. F i g. 2, 3 und 4), die, sofern sie nicht an die Spieler ausgegeben sind, im Kasten 3 liegen, aus einem Paket Karten 8, aus sechs Paaren von Scheibchen 9 a und 9 b sowie aus einer Rampe 10.
  • Die Figürchen stellen dar: Kohlköpfe 4, männliche Kaninchen 5, weibliche Kaninchen 6 und Zaunelemente 7. Die Zaunelemente 7 dienen zum Aufbau einer Umzäunung. In Kasten 3 kann das gesamte Spiel, wenn es nicht benutzt wird, aufbewahrt werden.
  • Die Unterlage 1 weist in der Mitte ein dekoratives Bild auf, um die Stelle zu markieren, auf die das Paket Karten 8 gelegt wird, und kann aus Papier, Kunststoff oder Gewebe bestehen.
  • Die Spielbretter 2 (F i g. 5) haben quadratische Form und weisen ein rechteckiges Liniennetz 20 auf, welches die Spielbretter z. B. in hundert gleich große Quadrate aufteilt. Die Oberfläche der Spielbretter ist außerdem mit Bohrungen 21 und 22 versehen. Die Bohrungen 21 befinden sich in der Mitte der Quadrate, während die etwas kleineren Bohrungen 22 in der Mitte der Begrenzungslinien der Quadrate angeordnet sind.
  • In einer nicht dargestellten Variante können die Platten ein rechtwinkliges Netz von Nuten aufweisen, welche von einem parallelen Netz etwas schmalerer Nuten durchkreuzt werden, die jedes Quadrat in vier kleinere unterteilen. Die Spielbretter können aus Pappe, Holz, Kunststoff, Metall oder magnetisierbarem Metall hergestellt werden.
  • Die Figürchen 4 bis 7 sind aus einem geeigneten Material hergestellt und haben ein oder mehrere Füße (40, 50, 60 bzw. 70), deren Abmessungen den Öffnungen 21 bzw. 22 entsprechen, so daß sie leicht eingesteckt und herausgenommen werden können.
  • Wenn die Spielbretter 2 aus magnetisierbarem Metall hergestellt sind, haben die Figürchen als Füße kleine Dauermagnete.
  • Die Figürchen 4 bis 7 werden in den Kasten 3 gelegt, der im folgenden mit »Hof« bezeichnet wird. Sie liegen darin in parallelen Reihen. Jede Reihe enthält gleiche Figürchen. Das Spiel kann z. B. mit sechs Spielbrettern 2 gespielt werden, die in je 100 Quadrate unterteilt sind, und enthält dann 500 Kohlköpfe, 600 Kaninchen, von denen je 300 männlich und 300 weiblich sind, sowie 110 Zaunelemente. Um die Kaninchen nach ihrem Geschlecht zu unterscheiden, weisen sie vorzugsweise verschiedene Farben auf, z. B. sind die männlichen Kaninchen blau und die weiblichen Kaninchen rosa.
  • Das Paket 8 besteht aus 24 Karten, deren eine Seite Hinweise enthält, die dem Spieler angeben, welche Operationen im Laufe des Spieles auszuführen sind. Die Aufdrucke können aus Bildern, Zeichnungen, Schemata oder Sätzen, wie z. B. »Der Fuchs frißt die Kaninchen; gib die Hälfte deiner Kaninchen an den Hof«, bestehen.
  • Die Scheiben 9 a und 9 b jedes Paares sind aus einem geeigneten Material hergestellt, welches ein relativ hohes spezifisches Gewicht hat. Die Vorder-und die Rückseite der Scheibe 9 a sowie die Vorderseite der Scheibe 9 b sind untereinander gleich. Die Seiten, die als gleich gelten sollen, sind z. B. mit gleichen Zeichen, etwa einem »X« versehen, während die davon zu unterscheidende eine Seite der Scheibchen 9 b mit »Y« versehen ist.
  • Die Rampe 1.0 (F i g. 6 und 7) besteht aus einer Stütze 11, die fest mit einer geneigten Platte 12 verbunden ist. Auf der Platte 12 ist eine Anzahl paralleler Linien 13 angebracht, die numeriert sind, z. B. von oben nach unten mit wachsenden Zahlen von 1 bis 10, wie es in F i g. 7 dargestellt ist. Etwas oberhalb jeder Linie ist eine horizontale Reihe von Stiften 14 mit gleichen Abständen angeordnet. Ihre Anzahl ist doppelt so groß wie die Nummer der Reihe, z. B. vier Stifte für Reihe 2, sechs für Reihe 3 und zwanzig für Reihe 10. Die Stifte sind in Form eines Dreieckes angeordnet, dessen Grundseite mit der Linie 10 zusammenfällt und dessen Spitze von dem Stift 15 gebildet wird, der auf der theoretischen Linie 0 liegt, die nicht dargestellt ist. Zwischen den Reihen von Stiften 14 sind Reihen von Stiften 16 angeordnet, deren Anzahl dem Mittel der Anzahl der Stifte der beiden benachbarten Reihen entspricht. Die Stifte 16 tragen eine bewegliche Latte 17, deren Breite dem Abstand zweier benachbarter Stiftreihen entspricht. Die Anordnung der Stifte 14 und 16 bildet ein Netz von Stiften, zwischen dessen Maschen eine Kugel 18, die zwischen Führungsstifte 19 gelegt wird, auf der geneigten Platte 12 abwärts rollt, bis sie an die Latte 17 stößt und zwischen zwei Stiften 14 der entsprechenden Reihe liegenbleibt.
  • Die Stifte jeder horizontalen Reihe sind, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, numeriert, z. B. steigend von links nach rechts. Ferner sind auf der Platte Bezeichnungen wie z. B. »männlich« und »weiblich« links und rechts vom Feld der Stifte angebracht.
  • Das Spiel enthält außerdem wenigstens einen üblichen Würfel mit sechs Flächen.
  • Die Regeln dieses Spieles sind verschieden, je nach dem, ob »Polygamie«, »Monogamie« oder »Parthenogenese« gespielt wird. »Polygamie« Die Anzahl der Spieler kann wenigstens zwei, höchstens sechs betragen. Einer von ihnen wird als »Pächter« ausgewählt. Er hat dann die Aufgabe, außer selbst zu spielen, auch die Figürchen, die sich auf seinem »Hof« befinden, an die anderen Mitspieler auszugeben.
  • Zu Anfang des Spieles würfelt jeder Spieler einmal, um denjenigen zu ermitteln, der das Spiel beginnt. Dann kommt jeder Spieler nacheinander, z. B. im Uhrzeigersinn, an die Reihe.
  • Die Zahl, die der Würfel zeigt, gibt an, wieviel Figürchen der Spieler jeweils aus dem Hof bekommt, sofern sie über »1« ist. Hat er z. B. eine »3« geworfen, so bekommt er beispielsweise nach Wahl 3 Paar Zaunelemente 7 oder dreißig Kohlköpfe 4.
  • Wenn der Spieler eine »1« gewürfelt hat, erhält er keine Figürchen aus dem Hof, sondern nimmt eine Karte von dem Paket 8 auf. Wie oben schon beschrieben, trägt jede Karte einen Hinweis auf den Fortgang des Spieles, z. B. muß der Spieler einen Teil seiner Kohlköpfe an den Hof zurückgeben oder er erhält eine bestimmte Menge von Figürchen.
  • Die vom Spieler gewonnenen Kohlköpfe werden jeweils in die Mitte eines Quadrates auf dem Spielbrett 2 gesteckt, während die Zaunelemente 7 auf die Linien des Spielbrettes 2 gesteckt werden, so daß sie eine möglichst große Zahl von Kohlköpfen einzäunen.
  • Wenn der Spieler im Besitz einer ausreichend großen Anzahl von Kohlköpfen ist, muß er versehen, bei der nächsten Runde Kaninchen zu gewinnen. Hat er eine Zahl über »l.« gewürfelt, so erhält er eine entsprechende Anzahl von Kaninchen aus dem Hof, für die er indessen eine gleiche Anzahl von Kohlköpfen seines Brettes an den Hof zurückgeben muß. Da es sowohl männliche wie weibliche Kaninchen im Spiel gibt, muß der Spieler das Geschlecht der Kaninchen, die er bekommt, bestimmen, indem er die Scheiben 9 a und 9 b hoch wirft. Für jedes zu erhaltende Kaninchen macht er einen Wurf mit den Scheiben. Wenn die Scheiben nach dem Wurf beide ein »X« zeigen, so hat der Spieler ein Recht auf ein weibliches Kaninchen, wenn dagegen eine Scheibe ein »X« und die andere ein :>Y« zeigt, so bekommt er ein männliches Kaninchen.
  • Wenn die Spieler über eine bestimmte Anzahl von weiblichen Kaninchen und wenigstens ein männliches Kaninchen sowie über eine ausreichende Reserve an Kohlköpfen verfügen, können sie in jeder Spielrunde zur Vermehrung ihrer Kaninchen folgendermaßen vorgehen: Wenn der Würfel eine Zahl über »1« zeigt, kann der Spieler vom Hof doppelt soviel Kaninchen bekommen, wie er weibliche Kaninchen auf seinem Brett hat, wiederum im Tausch gegen eine gleiche Anzahl von Kohlköpfen, welche er von seinem Spielbrett nehmen kann, wenn er sie besitzt, oder vom Spielbrett des folgenden Spielers, sofern sie dort nicht von einem Zaun umschlossen sind. Das Geschlecht der Kaninchen wird wiederum nach der oben beschriebenen Methode durch Würfe der Scheiben 9 a und 9 b ermittelt.
  • Gewonnen hat derjenige Spieler, der sein Brett zuerst vollkommen mit Kaninchen bedeckt hat, in diesem Falle also mit 100 Kaninchen.
  • Wenn die Anzahl der gewonnenen Kaninchen sehr groß ist, kann ihr Geschlecht mit Hilfe der Rampe 10 bestimmt werden. Die horizontalen Linien, die von 1 bis 10 numeriert sind, stellen die Anzahl der auf der Platte des jeweiligen Spielers befindlichen weiblichen Kaninchen dar, und die Nummern der Stifte 14 die Anzahl von Kaninchen, die der Spieler bekommt. Hat er z. B. acht weibliche Kaninchen, so wird die Latte 17 auf die Linie 8 zwischen die Stifte 14 und 16 gelegt. Der Spieler setzt die Kugel 18, wie oben beschrieben, zwischen die Führungsstifte 19. Bleibt sie z. B. zwischen den Stiften 10 und 11 der Reihe 8 liegen, so bekommt der Spieler - entsprechend der Anzahl der Stifte 14 links (männlich) und rechts (weiblich) der Kugel 18 - zehn männliche und sechs weibliche Kaninchen.
  • »Monogamie« Die Regeln dieser Variante unterscheiden sich von dem Vorstehenden nur dadurch, daß der Spieler nur für jedes Paar, also ein männliches und ein weibliches Kaninchen, ein neues Kaninchen bekommt. »Parthenogenese« Bei dieser Variante des Spieles bekommt der Spieler für jedes weibliche Kaninchen, das er auf seinem Brett hat, zwei Kaninchen unter den entsprechenden Bedingungen, ohne daß er ein männliches Kaninchen auf seinem Brett haben muß.
  • Schließlich kann man, um das Spiel zu verkürzen, jedem Spieler zu Anfang ein männliches und ein weibliches Kaninchen geben und dann nach einer der drei Varianten des Spieles verfahren.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Gesellschaftsspiel, gekennzeichnet durch eine bestimmte Anzahl von Figürchen, die Kohlköpfe, männliche und weibliche Kaninchen sowie Zaunelemente darstellen, durch Mittel zur Aufbewahrung der Figürchen, die nicht an die Spieler verteilt sind, durch eine bestimmte Anzahl von Spielbrettern, die in Felder für die Aufstellung der erwähnten Figürchen unterteilt sind und von denen jeder Spieler eines erhält, durch eine bestimmte Anzahl von Karten, die Hinweise auf den Fortgang des Spieles enthalten, durch wenigstens einen Würfel und schließlich durch Mittel zur Auslosung der von einem Spieler gewonnenen Kaninchen nach ihrem Geschlecht.
  2. 2. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Figürchen, die die männlichen und weiblichen Kaninchen darstellen, verschiedene Farben aufweisen.
  3. 3. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Figürchen Füße aufweisen, mit denen sie aufgestellt werden.
  4. 4. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielbretter aus rechteckigen Platten bestehen, die ein rechtwinkliges Liniennetz aufweisen, welches die erwähnten Felder bildet.
  5. 5. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnten Felder Bohrungen aufweisen, in die die Füße der Figürchen gesteckt werden.
  6. 6. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnten Mittel zur Aufbewahrung der Figürchen aus einem Kasten gebildet sind, der das ganze Spiel aufnimmt, wenn es nicht benutzt wird.
  7. 7. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Auslosung des Geschlechtes der Kaninchen aus einem Paar doppelflächiger Elemente bestehen, von denen die beiden Flächen eines Elementes und die eine Fläche des anderen Elementes gleich sind. B.
  8. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß es ebensoviel Paare von den erwähnten Elementen enthält, wie Spielbretter vorhanden sind.
  9. 9. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnten Elemente Kreisscheiben sind.
  10. 10. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Auslosung des Geschlechtes der Kaninchen aus einer geneigten Rampe mit Stiften, aus einer beweglichen, zwischen die Stifte auf die Rampe zu setzenden Latte sowie aus einer Kugel, die auf der Rampe zwischen den Stiften abwärts rollt, bestehen, wobei die Stifte in äquidistanten, waagerechten und von oben beginnend mit aufsteigenden Nummern versehenen Reihen angeordnet sind, jede Reihe eine bestimmte, mit der Reihennummer zunehmende Anzahl von äquidistanten Stiften aufweist, so daß die von allen Stiften bedeckte Fläche die Form eines mit der Spitze nach oben liegenden Dreiecks hat, wobei ferner Führungsstifte für den oberen Einlauf der Kugel in den Stiftbereich sowie zwischen den ersterwähnten Stiftreihen angeordnete weitere Reihen von Stiften zur Auflage der Latte längs einer der erwähnten numerierten Reihen vorgesehen sind.
  11. 11. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte von links nach rechts mit steigenden Nummern bezeichnet sind.
  12. 12. Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielbretter aus magnetisierbarem Metall bestehen und die Figürchen als Füße Dauermagnete aufweisen.
DEE23380A 1961-08-22 1962-08-14 Gesellschaftsspiel Pending DE1164293B (de)

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