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DE1164115B - Plattenspieler - Google Patents

Plattenspieler

Info

Publication number
DE1164115B
DE1164115B DEK41107A DEK0041107A DE1164115B DE 1164115 B DE1164115 B DE 1164115B DE K41107 A DEK41107 A DE K41107A DE K0041107 A DEK0041107 A DE K0041107A DE 1164115 B DE1164115 B DE 1164115B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
shaft
record player
pair
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK41107A
Other languages
English (en)
Inventor
Mahlon Wesley Kenney
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seeburg Corp
Original Assignee
Seeburg Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seeburg Corp filed Critical Seeburg Corp
Priority to DEK41107A priority Critical patent/DE1164115B/de
Publication of DE1164115B publication Critical patent/DE1164115B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/20Driving; Starting; Stopping; Control thereof
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Plattenspieler Die Erfindung bezieht sich auf einen Plattenspieler, bei dem der Antriebsmotor über ein Untersetzungsgetriebe die Plattentellerachse antreibt und der Plattenteller als Schwungmasse ausgebildet ist.
  • Solche Anordnungen leiden vielfach sowohl an niederfrequenten Geschwindigkeitsschwankungen, was das »Rumpeln« in der Wiedergabe bewirkt, als auch an hochfrequenten Schwankungen, die sich durch ein Vibrieren des Plattentellers bemerkbar machen. Bemühungen zur Beseitigung dieser Mängel ergaben eine sehr starre Befestigung des Tellers auf seiner Achse, was aber dazu führt, daß Torsionsvibrationen auf den Plattenteller übertragen werden.
  • Eine bekannte Anordnung eines Plattentellerantriebes enthält ein elastisches Glied zwischen Welle und Teller. Es ist hierdurch eine axiale, radiale oder eine Schwenkbewegung des Tellers möglich, so daß Torsionsvibrationen am Teller nicht entstehen können, eine genaue Einstellung der Drehachse des Tellers ist aber dadurch nicht möglich.
  • Eine andere Anordnung enthält eine Reibungstransmissionsvorrichtung an der Antriebswelle und ein elastisches Polster in einem Lager des Plattentellers; sie trägt aber zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe ebenfalls nicht bei.
  • Die Erfindung löst die ihr zugrunde liegende Aufgabe, sowohl die niederfrequenten als auch die hochfrequenten Schwankungen des Plattentellers bei einem Plattenspieler zu beseitigen, dadurch, daß der Plattenteller auf der Plattentellerachse erfindungsgemäß unter Zwischenschalten von Wälzlagern drehbar gelagert ist und daß zwischen Plattentellerachse und Plattenteller in an sich bekannter Weise ein federndes Glied eingeschaltet ist.
  • Das federnde Glied kann zwei in Ausnehmungen des Plattentellers getragene Stöpsel umfassen, von denen jeder eine sich nach einwärts erweiternde Öffnung hat, die einen der Stifte aufnimmt, der mit ihrem kleineren Ende im Eingriff steht.
  • Der Plattenteller weist vorzugsweise eine einen Teil der Welle aufnehmende Ausnehmung auf, in der die Wälzlager angebracht sind.
  • Es ist bereits ein Plattenspielerteller bekannt, bei dem ebenfalls Wälzlager benutzt sind. Dabei sind die Wälzlager jedoch nur zur senkrechten Abstützung des Plattentellers verwendet und nicht als Lagerteile zwischen der Antriebswelle und dem sie umgebenden Plattenteller, um die vorerwähnten Schwankungen in der Tonwiedergabe infolge Unregelmäßigkeiten des Antriebes insbesondere auf Grund der Drehmomentänderungen der'Antriebswelle zu beseitigen.
  • Die Lagerung nach der Erfindung hält in erster Linie den Plattenteller genau koaxial zur Welle. Für die gute Wiedergabe muß die koaxiale Lagerung zwischen der Welle und dem Plattenteller genau sein, um ein Schlagen des Plattentellers zu vermeiden. Es ist gefunden worden, daß zur wirksamen Unterdrückung des Schwingens das Lager zwischen der Welle und dem Plattenteller äußerst geringe statische Reibung haben muß, so wie sie bei Wälz- oder Kugellagern gegeben ist, welche zur Verwendung bei der Erfindung bevorzugt werden: Die Erfindung kann in verschiedener Weise ausgeführt werden. Eine besonders bevorzugte Ausführung ist nachfolgend als Beispiel an Hand der Zeichnung beschrieben, in welcher zeigt F i g. 1 eine Querschnittansicht eines Plattentellers nach der Erfindung, F i g. 2 eine Schnitteinzelheit nach Linie 2-2 in Fig. 1, F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des Doppelarmteiles, F i g. 4 eine perspektivische Ansicht einer in der Baugruppe benutzten Unterlegscheibe und F i g. 5 eine Einzelheit teilweise im Schnitt nach Linie 5-5 in F i g. 1, welche die Art zeigt, in der der Plattenteller in der Konstruktion befestigt ist.
  • Nach den Zeichnungen hat der Plattenteller 10 eine ringförmige Oberfläche 11, gegen welche die Platte 12 durch ein Klemmglied 13 festgeklemmt ist. Der Plattenteller 10 enthält auch einen schweren Teil 14, der so angeordnet ist, daß er als Schwungrad wirkt.
  • Das Schwungrad besitzt eine axiale Aussparung 15, die mit Reibung die Kugellager 16 aufnimmt, deren innere Laufringe reibend auf der Welle 17 angebracht sind. Die Welle 17 ist durch das Lager 18 an einem Rahmen 19 angebracht und trägt ein Schneckenrad 20, welches durch eine Schnecke 21 auf einer Welle 22 angetrieben wird, die sich von einem nicht gezeigten Motor aus nach aufwärts erstreckt.
  • Der Plattenteller 10 ist mit zwei diametral gegenüberliegenden Aussparungen 23 versehen, welche Stöpsel 24 aus elastischem Gummi oder anderem ähnlichem, nachgiebigem Material aufnehmen. Diese Stöpsel sind mit sich nach einwärts erweiternden öffnungen 24' zur Aufnahme von Stiften 25 von gleichmäßigem Querschnitt versehen, die durch ein starres Doppelarmglied 26 gehalten werden. Das Glied 26 ist mit einem Metallschlitz 27 (F i g. 3) versehen, dessen Kanten normalerweise in entgegengesetzten ähnlichen Schlitzen 28 in der Welle 17 (F i g. 2) angeordnet sind, so daß das Glied 26 auf diese Weise starr an der Welle 17 befestigt ist. Der Schlitz 27 mündet in große Öffnungen 29, die die Anbringung des Gliedes 26 auf der Welle gestatten.
  • Eine Unterlegscheibe 30 ist zwischen dem Plattenteller und dem Glied 26 angeordnet. Diese Unterlegscheibe hat eine Mittelöffnung, welche auf die Welle 17 paßt. und zwei Vorsprünge 31, die aus der Ebene der Unterlegscheibe 30 heraus und in die Ebene des benachbarten Gliedes 26 versetzt sind. Die Vorsprünge 31 passen in die Öffnungen 29 in dem Glied 26, so daß auf diese Weise das Glied 26 in zentrierter Lage auf der Welle gehalten wird.
  • Bei Zusammenbau des Plattentellers wird das Glied 26 durch eine der Öffnungen 29 auf der Welle 17 angebracht und mit den Kanten des Schlitzes 27 in die einander gegenüberliegenden Schlitze 28 in der Welle 17 gesetzt in zentrierte Lage gebracht. Es wird dann die Unterlegscheibe 30 auf der Welle angebracht, und ihre Vorsprünge 31 werden in die Öffnungen 29 des Gliedes 26 eingesetzt, um seine zentrische Lage aufrechtzuerhalten. Ein Kugellager 16, eine Abstandshaltehülse 32 (F i g. 1) und das zweite Kugellager 16 werden auf der Welle 17 angebracht, und eine mit einer Schulter versehene Schraube 33 (F i g. 5) wird in das Gewindeende der Welle 17 geschraubt, wobei so die inneren Laufringe des Kugellagers, der Abstandshalter 32, die Unterlegscheibe 30 und das Glied 26 an der Welle 17 starr befestigt sind. Die Gummistöpsel 24 werden mit den kleineren Enden ihrer Öffnungen 24' an ihren Außenseiten in ihre Aussparungen 23 eingesetzt, eine leicht gewellte ringförmige Feder 34 wird an das Innenende der Aussparung 15 des Plattentellers gesetzt, und die Aussparung 15 wird dann über die Kugellager 16 gedrückt, um den Plattenteller in seine Stellung in F i g. 1 zu bringen, wobei die Stifte 25 in die öffnungen 24' eingesetzt werden. Der Plattenteller 10 wird schließlich in dieser Stellung mittels zweier sich diametral gegenüberliegender langer Schrauben 35 befestigt, die in die Muttern 36 geschraubt werden, welche gegen den Außenlaufring des zuerst angebrachten Kugellagers 16 und einen angrenzenden Teil des Plattentellers 10 anliegen, wie es in F i g. 5 gezeigt ist.
  • Das Klemmglied 13 ist mit einem angespitzten Mittelstift 37 versehen, der so angeordnet ist, daß er in eine Bohrung 38 in einem Ansatz 39 in der Mitte des Plattentellers eintritt. Das Klemmglied 13 ist mit einem kreisförmigen Vorsprung 40 versehen, der so angeordnet ist, daß er den Ansatz 39 umgibt. Der Vorsprung 40 verjüngt sich gegen den Plattenteller, und der verjüngte Teil geht in einen größeren zylindrischen Teil 41 über, der in das Mittelloch der Platte 12 paßt, wenn diese, wie F i g. l zeigt, an den Plattenteller geklemmt ist. Auf seiner Außenseite trägt das Klemmglied ein Gehäuse 42, wodurch es mit einer Stange 43 durch eine C-förmige Unterlegscheibe 44 verbunden ist. Die Stange 43 hat eine Kugelpfannenverbindung mit einem drehbar gelagerten Arm 45, der das Klemmglied 13 durch einen Abstreifring 46 in den und aus dem Eingriff mit dem Plattenteller 10 transportiert. Die Stange 43 hat eine Kugel, die in ihr Ende verstemmt und die so angeordnet ist, daß sie auf einem Kugelsitz 48 auf der Achse des Klemmgliedes 13 sitzt, wenn die Platte in die Spielstellung geklemmt ist. Der Arm 45 trägt eine einstellbare Schraube 49, gegen die das Klemmglied 13 aufsitzt, wenn es von dem Plattenteller zurückgezogen ist. Diese Schraube ist so eingestellt, daß der Stift 37 in die Bohrung 38 eintritt, wenn der Arm 45 das Klemmglied 13 in die Klemmstellung bringt. Die Platte wird durch ein nicht gezeigtes Antriebsglied längs einer Rampe 50 und zwischen den Plattenteller 10 und den Abstreifring 46 gerollt. Der Stift 37 tritt durch das Mittelloch der Platte in die Bohrung 38 und den Teil 40, der ebenfalls durch das Mittelloch hindurchgeht, trägt die Platte von der Rampe und dem Antriebsglied fort, wobei die Platte schließlich, wie in F i g. 1 gezeigt, festgeklemmt wird. Es ist zu bemerken, daß, wenn die Platte auf diese Weise festgeklemmt ist, das Klemmglied von allen seinen zugeordneten Elementen vollständig frei ist, außer von der Kugel 47, die den Klemmdruck der Feder 51 auf ihre Achse ausübt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Plattenspieler, bei dem der Motor über ein Untersetzungsgetriebe die Plattentellerachse antreibt und der Plattenteller als Schwungmasse ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenteller auf der Plattentellerachse unter Zwischenschaltung von Wälzlagern drehbar gelagert ist und daß zwischen Plattentellerachse und Plattenteller in an sich bekannter Weise ein federndes Glied eingeschaltet ist.
  2. 2. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagervorrichtung ein Paar im Abstand angeordnete Kugellagersätze (16) enthält.
  3. 3. Plattenspieler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsverbindung zwischen der Welle und dem Plattenteller ein starres, an der Welle befestigtes Teil (26), ein Paar von dem starren Teil getragene Stifte (25) sowie ein federndes, an dem Plattenteller befestigtes Glied (24) enthält, das ein Paar sich nach außen erweiternde, die Stifte aufnehmende Öffnungen (24') aufweist.
  4. 4. Plattenspieler nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Glied zwei in Ausnehmungen des Plattentellers getragene Stöpsel umfaßt, von denen jeder eine sich nach einwärts erweiternde CSffnung hat, die einen der Stifte aufnimmt, der mit ihrem engeren Ende in Eingriff steht.
  5. 5. Plattenspieler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenteller eine einen Teil der Welle (17) aufnehmende Ausnehmung (15) aufweist, in der die Wälzlager angebracht sind. In Betracht gezogene Druckschriften.-USA.-Patentschriften Nr. 1979 350, 2 905 475; britische Patentschrift Nr. 334 344.
DEK41107A 1960-07-05 1960-07-05 Plattenspieler Pending DE1164115B (de)

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DEK41107A DE1164115B (de) 1960-07-05 1960-07-05 Plattenspieler

Publications (1)

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DE1164115B true DE1164115B (de) 1964-02-27

Family

ID=7222292

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK41107A Pending DE1164115B (de) 1960-07-05 1960-07-05 Plattenspieler

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3502708A1 (de) * 1985-01-28 1986-07-31 Deutsche Thomson-Brandt Gmbh, 7730 Villingen-Schwenningen Befestigung eines antriebsmotors fuer den plattenteller eines cd-spielers

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB334344A (en) * 1929-07-31 1930-09-04 Arthur John Whitehead Improvements in or relating to gramophones applicable to other sound recording and reproducing apparatus
US1979350A (en) * 1931-02-04 1934-11-06 Gen Ind Co Support for phonograph turntables
US2905475A (en) * 1956-02-24 1959-09-22 Robert G Cheeseboro Vehicle record player

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