DE1163975B - Verfahren zur Verbesserung der elektrischen Eigenschaften von Halbleiteranordnungen - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der elektrischen Eigenschaften von HalbleiteranordnungenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: HOIl
Deutsche KL: 21g-11/02
Nummer: 1163 975
Aktenzeichen: J17558 VIII c / 21 g
Anmeldetag: 20. Januar 1960
Auslegetag: 27. Februar 1964
Bei der Herstellung von Dioden oder Transistoren müssen Elektroden an ein Plättchen oder Stäbchen
aus Halbleitermaterial angeschweißt oder in irgendeiner anderen Weise befestigt werden. Insbesondere
bei Dioden, die nach dem Legierungsverfahren hergestellt werden, wird der Übergang im Halbleiter
beim Anschweißen einer der Elektroden an das Halbleiterplättchen erzeugt. Wenn die Elektroden an
dem Halbleiterplättchen befestigt sind, wird dieses gewöhnlich mit einem Lack oder einem ähnlichen
Überzug versehen, um die Oberfläche gegen die Einwirkung von Fremdstoffen zu schützen, welche den
Halbleiter verunreinigen können.
Die Dioden oder Transistoren werden dann in ein luftdichtes Gehäuse eingebaut, das beispielsweise
mit einem inerten Gas gefüllt ist. Die Stoffe, die zum Schütze der Oberfläche dienen, müssen meist einer
Wärmebehandlung unterworfen werden, durch die sie polymerisiert werden.
Es ist weiter bekannt, mit Kontakten versehene Halbleiterkörper mit mehreren Zonen unterschiedlichen
Leistungstyps mit einem Überzug aus Polyäthylen oder Polyisobutylen zu versehen, dem Bleidioxyd,
Zinkchromat oder Strontiumchromat zugesetzt ist. Dieser Überzug wird durch Tauchen auf den
Halbleiterkörper aufgebracht.
Beispielsweise wird bei der Herstellung von Siliziumdioden der Übergang im Halbleiter mit einem
Aluminiumdraht erzeugt, während die Elektrodenzuleitung zu dem Siliziumplättchen, welche den
sperrfreien Kontakt bildet, durch Anschweißen eines Golddrahtes erhalten wird. Das Härten des Lackes
bedingt eine etwa 2stündige Wärmebehandlung. Wenn die Oberfläche von Siliziumstäben auf diese Weise
mit einem Schutzüberzug versehen wird, so läßt sich das Herstellungsverfahren infolge der Wärmebehandlung
nicht zur Massenherstellung der Halbleiteranordnung auf automatischen Maschinen verwenden,
deren natürlicher Zyklus sehr kurz ist und in der Größenordnung von beispielsweise einer Minute h'egt.
Man hat auch schon auf die Oberfläche einer Halbleiteranordnung Überzüge aufgebracht, die
Sauerstoff abgeben, so daß die Oberfläche des Halbleitermaterials in ein Oxyd umgewandelt wird.
Eine Oxydschicht des Halbleitermaterials auf der Oberfläche des Halbleiterkörpers einer Halbleitervorrichtung
wurde auch schon in der Weise erzeugt, daß die Anordnung in einem Säurebad elektrolytisch
behandelt wird. Bei diesen Verfahren zur Herstellung einer Oxydschicht auf der Oberfläche des Halbleiterkörpers
wird jedoch keine Wärmebehandlung vorgenommen.
Verfahren zur Verbesserung der elektrischen
Eigenschaften von Halbleiteranordnungen
Eigenschaften von Halbleiteranordnungen
Anmelder:
International Standard Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart W, Rotebühlstr. 70
Als Erfinder benannt:
Rolland Roger Desire Jean Echard, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 21. Januar 1959 (Nr. 784 591) --
Schließlich ist es bekannt, auf einem Halbleiterkörper
durch Erhitzen in einer oxydierenden Atmö-Sphäre bei einer Temperatur zwischen 1100 und
1400° C eine Oxydschicht zu erzeugen. Bei diesem Verfahrensschritt hat der Halbleiterkörper jedoch
weder sperrfreie noch gleichrichtende Kontakte. Anschließend wird ein Teil der erzeugten Oxydschicht
entfernt, und in den Halbleiterkörper werden Störstoffe durch Eindiffusion aus der Gasphase eingebracht.
Im Gegensatz hierzu bezieht sieh die Erfindung auf ein Verfahren zur Verbesserung der elektrischen
Eigenschaften von Halbleiteranordnungen mit einlegierten gleichrichtenden und nicht gleichrichtenden
Kontakten mit verschiedenen Schmelzpunkten. Es soll hierbei gleichzeitig ein Schutzüberzug auf dem
mit den Kontakten versehenen Halbleiterkörper durch Erhitzen in einer oxydierenden Atmosphäre erzeugt
werden.
Gemäß der Erfindung wird die Temperatur beim Erhitzen kurzfristig bis über den Schmelzpunkt der
sperrfreien Kontakte, jedech nicht über den Schmelz-
punkt der gleichrichtenden Kontakte erhöht.
Die Erfindung soll im einzelnen an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt einen schematischen Schnitt durch
eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens
nach der Erfindung, mit der ein SiMziumplättchen
für eine Diode oder einen Transistor mit einem Überzug versehen wird;
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F i g. 2 zeigt den Temperaturverlauf während der Wärmebehandlung, die zur Ausführung des Verfahrens
gemäß der Erfindung erforderlich ist.
Die Erfindung soll an Hand der Herstellung einer Siliziumdiode beschrieben werden, deren gleichrichtender
Übergang in der Weise erhalten wurde, daß ein Aluminiumdraht 1 in ein Siliziumplättchen einlegiert
wurde, und zwar durch Anschweißen an das Siliziumplättchen 2. Bei diesem speziellen Beispiel
besteht die zweite Diode>nzuleitung aus einem Golddraht
4, der an das Siliziumplättchen 2 auf derselben Seite wie der Aluminiumdraht angeschweißt ist. Der
Golddraht bildet den sperrfreien Kontakt. Der Golddraht 4 und der Aluminiumdraht 1 sind ihrerseits an
zwei Zuleitungsdrähte 3 und 5 angeschweißt, welche in ihrer gegenseitigen Lage durch ein VerbindungsglieH
6 gehalten werden, das beispielsweise aus Glas besteht. Nachdem die beiden Drähte 1 und 4 an das
Plättchen 2 angeschweißt und an den von dem Verbindungsglied 6 getragenen Zuleitungsdrähten befestigt
wurden, wird das Plättchen 2 an der Luft vor dem Einbauen der ganzen Anordnung in ein Gehäuse
erhitzt, das bei diesem speziellen Beispiel allseitig an dem Verbindungsglied 6 angeschweißt wird.
Bei diesem besonderen Beispiel wird die Wärmebehandlung mittels eines Heizwiderstandes 7 durchgeführt,
der spiralförmig das Plättchen umgibt. Durch diesen Draht fließt ein entsprechender Strom. Es
kann aber auch jede andere Art der Erhitzung verwendet werden, jedoch hat die genannte Erhitzungsart
den Vorteil, daß sie leicht gesteuert werden kann, insbesondere, wenn die Behandlung durch eine automatische
Maschine ausgeführt wird.
In F i g. 2 sind die einzelnen Stufen der Erwärmung und Abkühlung des Plättchens 2 dargestellt.
Die Zeit ist auf der Abszisse aufgetragen, die Temperatur auf der Ordinate. 30 Sekunden lang wird ein so
starker Strom durch die Spule 7 geschickt, daß das Plättchen 2 auf eine Temperatur von 420° C erhitzt
wird (Teil C der Kurve), während in den darauffolgenden 20 Sekunden (Teil R der Kurve) die Erhitzung
unterbrochen wird und das Plättchen 2 sich innerhalb des Heizwiderstandes, wie dies in Fig. 1
dargestellt ist, abkühlt, so daß die Temperatur nach 20 Sekunden auf 35O0C gesunken ist. Die Diode
wird dann aus der Heizspule herausgenommen und in weiteren Verfahrensschritten fertiggestellt, beispielsweise
in ein Gehäuse eingebaut.
Im Falle der beschriebenen Diode wurde beobachtet, daß durch diese Behandlung, bei der eine Quarzschicht
auf dem Siliziumstab gebildet wird, eine Verbesserung des Rückstromes der Diode eintritt. Es
wurde weiter festgestellt, daß bei Dioden, die vor der Wärmebehandlung eine Sperrspannung von 10 V und
einen Sperrstrom von 10~e Ampere hatten, der Sperrstrom
auf etwa 10~8 Ampere verringert wurde. Außerdem hat die Wärmebehandlung den Vorteil,
daß der Durchlaßstrom verbessert wird. Dies beruht darauf, daß die eutektische Temperatur des Systems
Gold—Silizium 370° C beträgt und eine teilweise
Verflüssigung der Schweißverbindung Gold—Silizium
stattfindet, so daß der Abstand zwischen der ohmschen Verschweißung und dem Übergang Aluminium—Silizium
verringert wird.
Im allgemeinen muß die Temperatur, bei welcher das Halbleiterplättchen mit den angebrachten Elektroden
in Luft behandelt wird, über 400° C liegen und unter der Schmelztemperatur des gleichrichtenden
Überganges oder der Übergänge. In dem besonders beschriebenen Fall liegt die Temperatur,
bei welcher die Wärmebehandlung durchgeführt wird, höher als die eutektische Temperatur des
Systems Gold—Silizium (370° C) des sperrfreien
Überganges, so daß eine Verbesserung des Stromes in Durchlaßrichtung erzielt wird.
Die Erfindung kann auch bei anderen Halbleiteranordnungen wie Transistoren angewendet werden.
Claims (2)
1. Verfahren zur Verbesserung der elektrischen Eigenschaften von Halbleiteranordnungen mit
einlegierten gleichrichtenden und nicht gleichrichtenden Kontakten mit verschiedenen Schmelzpunkten,
bei dem ein Schutzüberzug auf dem mit den Kontakten versehenen Halbleiterkörper durch Erhitzen in einer oxydierenden Atmosphäre
erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur beim Erhitzen kurzfristig
bis über den Schmelzpunkt der sperrfreien Kontakte, jedoch nicht über den Schmelzpunkt
der gleichrichtenden Kontakte erhöht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 zur Verbesserung der elektrischen Eigenschaften von Halbleiteranordnungen, deren Halbleiterkörper aus
Silizium mit mindestens einem in ein Siliziumplättchen
einlegierten Aluminiumdraht besteht, der einen gleichrichtenden Kontakt bildet, und
mit einem angeschweißten Golddraht, der einen sperrfreien Kontakt bildet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halbleitervorrichtung in etwa 30 Sekunden auf etwa 420° C erhitzt und unmittelbar
danach in etwa 20 Sekunden auf eine Temperatur von höchstens 230° C abgekühlt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 037 016,
054178;
USA.-Patentschrift Nr. 2 816 850.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 037 016,
054178;
USA.-Patentschrift Nr. 2 816 850.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 510/391 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR784591A FR1222719A (fr) | 1959-01-21 | 1959-01-21 | Procédés de fabrication de dispositifs semi-conducteurs |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1163975B true DE1163975B (de) | 1964-02-27 |
| DE1163975C2 DE1163975C2 (de) | 1964-08-27 |
Family
ID=8710365
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960J0017558 Expired DE1163975C2 (de) | 1959-01-21 | 1960-01-20 | Verfahren zur Verbesserung der elektrischen Eigenschaften von Halbleiteranordnungen |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH364846A (de) |
| DE (1) | DE1163975C2 (de) |
| FR (1) | FR1222719A (de) |
| GB (1) | GB909804A (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1292257B (de) * | 1960-08-30 | 1969-04-10 | Siemens Ag | Verfahren zum Einlegieren einer Elektrode unter Bildung eines pn-UEbergangs in einem halbleitenden Germaniumkristall fuer ein Halbleiterbauelement |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2816850A (en) * | 1953-12-30 | 1957-12-17 | Bell Telephone Labor Inc | Semiconductive translator |
| DE1037016B (de) * | 1956-12-06 | 1958-08-21 | Rca Corp | Halbleitereinrichtung, wie Transistor, Legierungsdiode od. dgl. und Verfahren zu deren Herstellung |
| DE1054178B (de) * | 1957-08-07 | 1959-04-02 | Siemens Ag | Feuchtigkeitsgeschuetztes Halbleiterbauelement mit pn-UEbergaengen und mit chemischen Verbindungen bedeckter Oberflaeche |
-
1959
- 1959-01-21 FR FR784591A patent/FR1222719A/fr not_active Expired
-
1960
- 1960-01-15 GB GB1495/60A patent/GB909804A/en not_active Expired
- 1960-01-19 BE BE586693A patent/BE586693A/fr unknown
- 1960-01-20 DE DE1960J0017558 patent/DE1163975C2/de not_active Expired
- 1960-01-21 CH CH63860A patent/CH364846A/fr unknown
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2816850A (en) * | 1953-12-30 | 1957-12-17 | Bell Telephone Labor Inc | Semiconductive translator |
| DE1037016B (de) * | 1956-12-06 | 1958-08-21 | Rca Corp | Halbleitereinrichtung, wie Transistor, Legierungsdiode od. dgl. und Verfahren zu deren Herstellung |
| DE1054178B (de) * | 1957-08-07 | 1959-04-02 | Siemens Ag | Feuchtigkeitsgeschuetztes Halbleiterbauelement mit pn-UEbergaengen und mit chemischen Verbindungen bedeckter Oberflaeche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1163975C2 (de) | 1964-08-27 |
| CH364846A (fr) | 1962-10-15 |
| FR1222719A (fr) | 1960-06-13 |
| GB909804A (en) | 1962-11-07 |
| BE586693A (fr) | 1960-07-19 |
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