DE1163755B - Verfahren zur Errichtung von Abdaemmungen in Grubenbauen, insbesondere unter Schlagwettergefahr - Google Patents
Verfahren zur Errichtung von Abdaemmungen in Grubenbauen, insbesondere unter SchlagwettergefahrInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
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- E21F17/103—Dams, e.g. for ventilation
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Description
- Verfahren zur Errichtung von Abdämmungen in Grubenbauen, insbesondere unter Schlagwettergefahr Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Errichtung von Abdämmungen von Grubenbauen, insbesondere unter Schlagwettergefahr.
- üblicherweise werden solche als Vordämme bezeichneten Dämme in einer Länge von mindestens 4 m, meist mehr, aus Sandsäcken hergestellt, worauf in einem späteren Zentpurnkt, sobald die Gefahr abgeklungen ist, der Vordamm durch einen aus Mauerwerk hergestellten ersetzt bzw. vervollständigt wird.
- Die Errichtung dieser Dämme stellt, insbesondere wenn diese Arbeiten unter Schlagwettergefahr durchgeführt werden müssen, eine für die dann notwendigerweise mit Atemgerät arbeitenden Mannschaften sehr anstrengende, langwierige und sie lange Zeit der Gefahr aussetzende Arbeit dar.
- Sie ist ferner kostspielig und hat außerdem den Nachteil, daß die Sandsäcke unter Umständen auf weiten Wegen durch gefährdete Strecken von den mit Gasschutzgeräten arbeitenden Mannschaften transportiert werden müssen. Die Abdichtungswirkung solcher Dämme ist außerdem nicht hinreichend zuverlässig.
- Demgegenüber vorteilhafter ist die ebenfalls bekannte Errichtung solcher Dämme durch Einblasen von trockenem Gesteinsstaub zwischen Schalungen durch an eine entfernte Zufördereinrichtung angeschlossene Schläuche. Solche Dämme lassen sich insbesondere von der Frischwetterstromseite aus verhältnismäßig schnell und einfach herstellen. Auch für die Abdichtung von in der bisherigen Weise hergestellten Dämmen ist dieses Verfahren anwendbar.
- Auch die in dieser Weise hergestellten Dämme erfüllen aber ausschließlich die Aufgabe eines mehr oder weniger wetterdichten Abschlusses, sind aber nicht standfest gegen Explosionen.
- Durch die Erfindung wird die Möglichkeit geschaffen, gleichzeitig die Aufgabe eines wetterdichten Abschlusses und der Standfestigkeit gegen Explosionen erfüllende Dämme - die sogar die bisher in der Regel erforderlichen endgültigen Abschlußmauerungen ersetzen können - unter Anwendung des bekannten Prinzips des Einblasens des Materials zwischen Schalungen herzustellen.
- Das wird gemäß der Erfindung dadurch ermöglicht, daß als Baustoff für die Dämme ein hydraulisch abbindefähiges Material verwendet wird, das während seines Einblasens zwischen die Schalungen mit Wasser oder einer anderen das hydraulische Abbinden bewirkenden Flüssigkeit benetzt wird. Nach dem Abbinden des hydraulischen Materials entsteht ein vollkommen fester Körper, dessen Wandstärke begiebig, d. h. gegebenenfalls auch so bemssen werden kann, daß er später einen Hauptdamm bildet.
- Als solches hydraulisches Material kann im Rahmender Erfindung Zement und jedes andere abbindefähige Material, gegebenenfalls und zweckmäßigerweise unter Zusatz von inerten Füllstoffen, wie Sand, Flugasche, Kalksandstein od. dgl., in den zur Bildung eines Zementmörtels üblichen Mengen verwendet werden.
- Die an sich naheliegendste Verwendung von Gesteinsstaub, der auf Gruben immer zur Verfügung steht, als Füllstoff, ergibt im Falle von Zement Schwierigkeiten, weil hierdurch die Abbindezeit des derart hergestellten Mörtels nur ungünstig verlängert wird. Das bedeutet, daß einer besonders wichtigen, an einen solchen Damm zu stellenden Forderung, nämlich daß er seine Aufgabe möglichst unverzüglich nach seiner Herstellung erfüllt, nicht Rechnung getragen werden kann. Selbst durch Zusatz eines Schnellbinders zu der Zementlösung kann, besonders wenn als Füllstoff Gesteinsstaub verwendet wird, die Abbindezeit nicht auf weniger als mehrere Stunden verringert werden. Außerdem bedeutet die Notwendigkeit der Zugabe eines Schnellbinders eine erhebliche Komplizierung des Verfahrens, weil nunmehr eine dritte Komponente eingeführt werden muß.
- Gemäß der vorteilhaftesten Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung wird als hydraulisches Material gebrannter Gips, vorzugsweise reiner Gips, der überall in ausreichenden Mengen leicht beschafft werden kann, verwendet. Auch eine Mischung von Gips mit Gesteinsstaub in anteiligen Verhältnissen von 1 Teil Gips zu bis zu 2 Teilen Gesteinsstaub ist brauchbar. Diese Mischung läßt sich leicht in einem z. B. in bekannter Weise für das Einblasen verwendeten Druckkessel herstellen. Aus reinem Gips oder einer solchen Mischung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Dämme erreichen schon nach einer Zeitdauer von größenordnungsmäßig 1 Stunde ihre ausreichende Wirksamkeit.
- Es lassen sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren Dämme von beliebiger Dicke herstellen. Vorzugsweise wird die Dicke der Dämme in Metern etwa der halben Quadratmeterzahl des Streckenquerschnitts entsprechend bemessen. Das bedeutet eine Verringerung der Dicke der Dämme gegenüber der der bisher üblichen Sacksanddämme auf etwa die Hälfte unter entsprechend geringerem Materialaufwand.
- Bei der Durchführung des Verfahrens erfolgt der Zusatz des Wassers durch eine das Blasrohr an seiner Mündung umgebende Ringdüse, und zwar besonders im Falle der Verwendung von Gesteinsstaub als Füllstoff zusammen mit einem üblichen Netzmittel. Das Material wird dann gewissermaßen im Flug befeuchtet, auch erfolgt eine zusätzliche Befeuchtung durch eine von oben nach unten auf das zwischen die Schalungen eingblasene Material wirkende Düsenanordnung.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zur Errichtung von gegen das Durchschlagen von Explosionen sichernden Dämmen zum Abschluß von Grubenbauen durch Einblasen eines in staubförmigem oder körnigem Zustand befindlichen Materials in einen zwischen Verschalungen gebildeten Raum, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß als Material für den Aufbau des Dammes ein hydraulisch abbindende Eigenschaften besitzender Stoff in feinstkörnigem Zustande, der bei seinem Austritt aus der Blasleitung mit Wasser oder einer anderen sein Abbinden bewirkenden Flüssigkeit benetzt wird, verwendet wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines in den für hydraulische Mörtel üblichen anteiligen Verhältnissen mit Füllstoffen gemischten hydraulischen Materials.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet. daß dem hydraulischen Material ein sein Abbinden verkürzender Beschleuniger zugesetzt wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als hydraulisches abbindefähiges Material reiner gebrannter Gips verwendet wird.
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Gemisches von Gips und Gesteinsstaub im anteiligen Verhältnis von bis zu 1:2. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 573 218.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB62862A DE1163755B (de) | 1961-06-12 | 1961-06-12 | Verfahren zur Errichtung von Abdaemmungen in Grubenbauen, insbesondere unter Schlagwettergefahr |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1163755B true DE1163755B (de) | 1964-02-27 |
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ID=6973751
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1163755B (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1234173B (de) * | 1965-02-06 | 1967-02-16 | Elsa Zement Und Kalkwerke A G | Verfahren zum Herstellen gasdichter Streckendaemme im Grubenbetrieb |
| DE1265689B (de) * | 1966-02-15 | 1968-04-11 | Schaum Chemie Wilhelm Bauer K | Verfahren zur Errichtung von Schutzdaemmen fuer die explosionsbrand- und/oder wettersichere Abriegelung von untertaegigen Grubenbauen |
| DE1297563B (de) * | 1966-03-11 | 1969-06-19 | Knauf Westdeutsche Gips | Herstellung von Streb-Streckendaemmen und Ausbaupfeilern im Grubenbetrieb |
| DE2216039A1 (de) * | 1972-04-01 | 1973-10-11 | Kali & Salz Ag | Verwendung von naturanhydrit |
| FR2491543A1 (fr) * | 1980-10-08 | 1982-04-09 | Knauf Westdeutsche Gips | Procede pour le creusement a la machine de galeries dans l'exploitation souterraine de mines, ainsi qu'un materiau de soutenement utilisable pour sa mise en oeuvre |
| DE3209267A1 (de) * | 1982-03-13 | 1983-09-29 | Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, 8715 Iphofen | Bergbaumoertel zur streckensicherung |
| DE3827612A1 (de) * | 1988-08-13 | 1990-02-15 | Viktor Dr Ing Gobiet | Baustoff fuer die verwendung im untertagebetrieb |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB573218A (en) * | 1943-03-31 | 1945-11-12 | Cementation Co Ltd | Improvements in or relating to the extinction of subterranean fires |
-
1961
- 1961-06-12 DE DEB62862A patent/DE1163755B/de active Pending
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