DE1163195B - Visiervorrichtung mit auswechselbarer Visierlatte fuer das Abschiessen von Granaten durch Gewehre - Google Patents
Visiervorrichtung mit auswechselbarer Visierlatte fuer das Abschiessen von Granaten durch GewehreInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
- F41C27/00—Accessories; Details or attachments not otherwise provided for
- F41C27/06—Adaptations of smallarms for firing grenades, e.g. rifle grenades, or for firing riot-control ammunition; Barrel attachments therefor
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41G—WEAPON SIGHTS; AIMING
- F41G1/00—Sighting devices
- F41G1/46—Sighting devices for particular applications
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: F 07 h
Deutsche Kl.: 72f-14
Nummer: 1163 195
Aktenzeichen: B 639271 c / 72 f
Anmeldetag: 7. September 1961
Auslegetag: 13. Februar 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Visiervorrichtung mit auswechselbarer Visierlatte für das Abschießen
von Granaten, die auf einem bleibend auf dem Ende eines Gewehrlaufes befestigten Schießstock
angebracht werden, wobei das Gewehr außerdem in üblicher Weise eine Visiervorrichtung für das Zielen
bei Abschuß normaler Gewehrmunition aufweist.
Bei bekannten Visiervorrichtungen für das Abschießen von Granaten mittels Gewehre, insbesondere
mittels Sturmgewehre, wurde so vorgegangen, daß für jede Granate eine angepaßte Visierlatte mitgeliefert
wurde, die auf einem Flügel der auf den Schießstock des Gewehrs aufgeschobenen Granate aufgesteckt
wird und die sich beim Abschuß durch den Strömungsdruek von der Granate löst und wegfällt. Dabei
mußte aber die Granate derart auf den Schießstock aufgesteckt werden, daß die auf den Flügel aufgesteckte
Visierlatte beim Abschuß eine genaue senkrechte Lage einnimmt, was praktisch nicht zu erreichen
war, so daß dementsprechend auch die Ziele häufig verfehlt wurden.
Um die Visier- bzw. Schießgenauigkeit für den Abschuß von Granaten mittels Gewehre zu verbessern,
ist es erwünscht, die Visierlatte möglichst weit entfernt von dem größten vorderen Durchmesser der
Granate, der tangential anvisiert wird, anzubringen. Man ist daher schon so vorgegangen, daß ein vom
Gewehrlauf lösbarer Schießstock mit einem Träger für eine austauschbare Scheibe mit Visierkimmen
(Visierlatte) versehen wurde, die über ihre ganze Höhe von dem Träger eingefaßt ist. Der Träger oder
die Befestigungsmittel dieser Visierlatte überragen den Schießstock seitlich in erheblichem Maße, so daß
dieser Träger gegen den Schießstock kippbar sein mußte, um Beschädigungen beim Stellungswechsel
des Schützen zu vermeiden. Soll mit dem Gewehr normale Gewehrmunition verschossen werden, so war
es erforderlich, den Schießstock mit dem Visierlattenträger vom Laufende der Waffe zu lösen.
Demgegenüber handelt es sich hier, wie eingangs erwähnt, um Gewehre bzw. Sturmgewehre, die bleibend
mit einem Schießstock versehen sind und bei denen erstrebt wird, das Gewehr wahlweise zum Abschuß
von Granaten mittels einer jeder Granate angepaßten, beim Abschuß wegfallenden Visierlatte und
zum Abschuß von normaler Gewehrmunition verwenden zu können, ohne daß die Befestigung der Visierlatte
das Visieren für den letzteren Abschuß stört.
Entsprechend dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß bei der eingangs erwähnten Visiervorrichtung
die für das Zielen bei Verwendung normaler Gewehrmunition bestimmte Visiervorrichtung Befesti-
Visiervorrichtung mit auswechselbarer Visierlatte für das Abschießen von Granaten durch Gewehre
Anmelder:
Brevets Aero-Mecaniques S. A., Genf (Schweiz)
Vertreter:
Dr. H. Wilcken, Patentanwalt,
Lübeck, Breite Str. 52/54
Beanspruchte Priorität:
Luxemburg vom 16. September 1960 (Nr. 39 184)
gungsmittel für die für das Zielen bei Verwendung von Granaten bestimmte Visiervorrichtung aufweist,
wobei die Befestigungsmittel mit dem unteren Teil der Visierlatte zusammenwirken sowie dauernd fest
und starr mit dem Gewehr verbunden sind und wobei die Befestigungsmittel derart ausgebildet sind,
daß sie die Visierlinie für den Abschuß normaler Gewehrmunition
frei lassen.
Bei Gewehren, deren Visiervorrichtung für das Zielen bei Verwendung normaler Gewehrmunition ein
mit einem Schutz versehenes Visierkorn aufweist, wird nach der Erfindung der Visierkornschutz vorteilhaft
unmittelbar zur Befestigung der Visierlatte verwendet. Dabei kann man so vorgehen, daß der Visierkornschutz
im Oberteil mit einem Loch versehen ist, in das eine untere Warze der Visierlatte durch Druck
in Eingriff gelangt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es möglich, zur Erhöhung der Schußgenauigkeit die Visierlatte
weit genug entfernt von der Granate auf dem Gewehrlauf ohne Störung der Visierlinie für den Abschuß
normaler Gewehrmunition anzubringen, und weiter können nun auch die Granaten zur Erhöhung
ihrer Flugstabilität mit nach hinten verlängerten Stabilisierflächen ausgerüstet werden, ohne daß die Befestigung
der Visierlatte oder die Visierlatte selbst stört, und weiter können die Stabilisierflächen ohne
Störung auch schraubenförmig verlaufen. Die Befestigung der Visierlatte kann so fest sein, wie es gewünscht
wird, und falls sie beim Abschuß der Granate durch den Rückstoß nicht wegfallen sollte, kann
sie vom Schützen durch einfaches Abziehen entfernt und dann durch die Visierlatte der nächsten Granate
ersetzt werden.
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Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer von einem Sturmgewehr abzuschießenden Granate mit an ihr befestigter
Visierlatte, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 bis 5 Rückansichten auf die Stabilisierflächen
einer Granate mit abgeänderten Befestigungen der Visierlatte,
Fig. 6 und 7 einen Längsschnitt und einen Quer- ίο
schnitt durch die Visierlatte,
F i g. 8 eine Stirnansicht der Visierlatte mit ihrer Befestigung auf dem Sturmgewehr,
F i g. 9 einen Längsschnitt durch die Aufsteckhülse der Granate mit dem Schießstock und der Visierlattenbefestigung
des Gewehrs.
Die Visiervorrichtung nach der Erfindung ist zum Abschuß von Granaten 1 mittels eines Sturmgewehres
bestimmt, dessen Lauf 2 fest mit einem Schießstock 3 versehen ist. auf den die Hülse 4 der Granate aufgesteckt
wird, die mit einem Leitwerk aus Flügeln 5 versehen ist.
Die anzuwendende, z. B. aus Kunststoff bestehende Visierlatte 6, entsprechend Fig. 8, besitzt für das
Richten auf genau bestimmte Entfernungen, z. B. 50, 100 und 150 m, an den Querstegen 7, 9 und 11 Kimmen
8, IO und 12.
Entsprechend dem Beispiel ist der untere Quersteg 7 der Visierlatte mit einer nach unten gerichteten
Warze 18 versehen, und die Befestigung auf dem Gewehr erfolgt dadurch, daß diese Warze in ein Loch 19
des Oberteils eines Kornschuizes 17 für das übliche Visierkorn bei Verwendung von normaler Gewehrmunition
eingedrückt wird, so daß damit die Visierlatte auf dem Gewehrlauf befestigt ist. und zwar so,
daß sie beim Abschuß der Granate durch den Rückstoß umkippt und wegfällt. Sollte sie durch irgendwelche
Zufälle nicht wegfallen, so kann die Visicrlatte durch einfachen Handgriff mit der Warze 18 aus
dem Loch 19 herausgezogen und dann durch die Visierlatte einer nächsten Granate ersetzt werden. Es
ist selbstverständlich möglich, die Befestigungsmittel 17 und 19 an beliebiger Stelle des Gewehrlaufs vorzusehen,
jedoch so, daß für das Zielen bei Verwendung normaler Gewehrmunition die Visierlinie frei bleibt.
Es wird jeder Granate eine Visierlatte mitgegeben, wobei es vorteilhaft ist, die Visierlatte in irgendeiner
Form mit der Granate 1 zu verbinden. Zu diesem Zweck ist entsprechend der Ausführung nach Fig. 1.
6 und S der obere Quersteg 9 der Visierlatte mit einer weiteren Warze 13 versehen, die seitlich gerichtet ist
und die in eine entsprechende Einbohrung 14 der Granate eingedrückt werden kann, und zwar vorteilhaft
so, daß die Visierlatte im Bereich des hinteren Granatenteils eine Parallellage zur Granatenachse
einnimmt.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 wird die aus Kunststoff bestehende Visierlatte 6 gegen die Außenfläche
der Granatenaufsteckhülse 4 gedrückt, so daß sie Bogenform annimmt und dann in ihrer Lage durch
federnde Zungen 15 gehalten wird, die an den zugekehrten Flächen zweier Stabilisierflächen 5 angebracht
werden.
Bei der Ausführung nach F i g. 4 wird die mit der Granate gelieferte Visierlatte 6 auf einer Seite einer
Stabilisierfläche 5 durch federnde Zungen 16 festgehalten.
Schließlich ist nach F i g. 5 mindestens eine Stabilisierfläche 5 hohl ausgebildet und am einen Ende
offen, so daß die Visierlatte 6 in diese Stabilisierfläche eingeschoben werden kann.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung nimmt die Visierlatte nach Aufstecken auf die Befestigungsmittel
17, 19 auf jeden Fall die richtige senkrechte
Lage ein, so daß der Schütze während eines Kampfes auf das Aufstecken keine besondere Aufmerksamkeit
zu richten braucht. Außerdem kann das Aufstecken der Granatenhülse 4 auf den Schieß ;tock bei beliebigen
Lag.-n der Flügel erfolgen, ohne daß die Stabilisierflächen
gegen irgendwelche Waffenteile, z. B. den Bajcnetthalter 20, stoßen. In jedem Fall besitzt die
Visierlatie. die einer bestimmten Granate zugeordnet ist, die richtigen Visierkimmen, soweit die Granate
der Abschußwaffe angepaßt ist. Schließlich sei erwähn;, daß eine Längsseite der Visierlatte mit einer
Entfernungsskala 21 versehen sein kann, durch die die Entfernung eines Zieles bei annähernd bekannter Höhe,
z. B. eines Kampfwagens, abgeschätzt werden kann.
Claims (4)
1. Visiervorrichtung mit auswechselbarer Visierlatte für das Abschießen von Granaten, die auf
einem bleibend auf dem Ende eines Gewehrlaufes befestigten Schießstock angebracht werden, wobei
das Gewehr außerdem in üblicher Weise eine Visiervorrichtung für das Zielen bei Abschuß
normaler Gewehrmunition aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die für das Zielen bei Verwendung normaler Gewehrmunition bestimmte
Visiervorrichtung Befestigungsmittel (17, 19) für die für das Zielen bei Verwendung von Granaten
bestimmte Visiervorrichtung aufweist, wobei die Befestigungsmittel (17, 19) mit dem unteren Teil
(18) der Visierlatte (6) zusammenwirken sowie dauernd fest und starr mit dem Gewehr verbunden
sind und wobei die Befestigungsmittel derart ausgebildet sind, daß sie die Visierlinie für den
Abschuß normaler Gewehrmunition frei lassen.
2. Visiervorrichtung nach Anspruch 1 für ein Gewehr, dessen Visiervorrichtung für das Zielen
bei Verwendung normaler Gewehrmunition ein mit einem Schutz versehenes Visierkorn aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Visierkornschutz (17) zur Befestigung der Visierlatte (6) dient.
3. Visiervorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Loch (19) im Oberteil des
Visierkornschutzes (17). in das eine Warze (18) der Visierlatte (6) durch Druck zum Eingriff
gelangen kann.
4. Visiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Visierlatte (6) eine weitere
Warze (13) oder ein ähnliches Befestigungsmittel aufweist, mittels dessen die Visierlatte (6)
bei der Lagerung der Granate an dieser befestigbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 070 069;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 075 987;
belgische Patentschrift Nr. 537 135.
Deutsche Patentschrift Nr. 1 070 069;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 075 987;
belgische Patentschrift Nr. 537 135.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 508/39 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU39184A LU39184A1 (de) | 1960-09-16 | 1960-09-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1163195B true DE1163195B (de) | 1964-02-13 |
Family
ID=19722417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (4)
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| GB (1) | GB918571A (de) |
| LU (1) | LU39184A1 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US3455204A (en) * | 1965-09-29 | 1969-07-15 | Stoner Eugene | Feeding mechanism for an automatic gun |
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| BE537135A (de) * | ||||
| DE1070069B (de) | 1958-02-20 | 1959-11-26 | Energa | |
| DE1075987B (de) * | 1955-10-20 | 1960-02-18 | Soc Tech De Rech Ind | Abschussvorrichtung fuer Gewehrgranaten mit einer Visiervorrichtung fuer den Flachbahnschuss und einer Vorrichtung zum Variieren der Schussweite |
Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
| US2645017A (en) * | 1949-02-21 | 1953-07-14 | Laurence Bono | Gun sight |
| US2788599A (en) * | 1951-10-30 | 1957-04-16 | Energa | Sighting device |
| LU36468A1 (de) * | 1958-10-03 |
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1960
- 1960-09-16 LU LU39184A patent/LU39184A1/xx unknown
-
1961
- 1961-08-02 GB GB28077/61A patent/GB918571A/en not_active Expired
- 1961-08-03 US US132259A patent/US3182416A/en not_active Expired - Lifetime
- 1961-09-07 DE DEB63927A patent/DE1163195B/de active Pending
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| BE537135A (de) * | ||||
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| DE1070069B (de) | 1958-02-20 | 1959-11-26 | Energa |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB918571A (en) | 1963-02-13 |
| LU39184A1 (de) | 1962-03-16 |
| US3182416A (en) | 1965-05-11 |
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