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DE1162661B - Verfahren zur gleichzeitigen und gleichmaessigen Dotierung - Google Patents

Verfahren zur gleichzeitigen und gleichmaessigen Dotierung

Info

Publication number
DE1162661B
DE1162661B DEW27569A DEW0027569A DE1162661B DE 1162661 B DE1162661 B DE 1162661B DE W27569 A DEW27569 A DE W27569A DE W0027569 A DEW0027569 A DE W0027569A DE 1162661 B DE1162661 B DE 1162661B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
doping
dopants
rods
silicon
bodies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW27569A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Eduard Enk
Dr Julius Nickl
Horst Teich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wacker Chemie AG
Original Assignee
Wacker Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wacker Chemie AG filed Critical Wacker Chemie AG
Priority to DEW27569A priority Critical patent/DE1162661B/de
Priority to CH360161A priority patent/CH404339A/de
Priority to FR857205A priority patent/FR1285109A/fr
Priority to BE602019A priority patent/BE602019A/fr
Publication of DE1162661B publication Critical patent/DE1162661B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B13/00Single-crystal growth by zone-melting; Refining by zone-melting
    • C30B13/08Single-crystal growth by zone-melting; Refining by zone-melting adding crystallising materials or reactants forming it in situ to the molten zone
    • C30B13/10Single-crystal growth by zone-melting; Refining by zone-melting adding crystallising materials or reactants forming it in situ to the molten zone with addition of doping materials
    • H10P95/00

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

  • Verfahren zur gleichzeitigen und gleichmäßigen Dotierung Das Bedürfnis nach extrem reinen Stoffen, deren Verunreinigungen nach Art und Menge definiert sind, wächst in zunehmendem Maße. Dieser Wunsch kommt vor allem von selten der Metallurgie und der Halbleitertechnik. Dabei wird gleichzeitig gefordert, daß die Verunreinigungen, z. B. Bor und Phosphor, im Material gleichmäßig verteilt sind. Die gleichen Bedingungen stellt die optische Industrie.
  • Da diese Forderungen in einem weiten Konzentrationsbereich von etwa 1 bis 10-10 Gewichtsprozent liegen, sind neue, treffsichere Dotierungsverfahren notwendig.
  • Es ist zwar ein Verfahren zum Dotieren von Halbleiterkörpern, vorzugsweise aus Silicium mit Bor, geschützt, bei dem der zu dotierende Halbleiterkörper und elementares Bor in einem gemeinsamen, mit Luft bzw. Sauerstoff gefüllten und auf eine unterhalb des Schmelzpunktes des betreffenden Halbleiterkörpers gelegene Temperatur erhitzten Reaktionsgefäß mehrere Stunden lang unter stark vermindertem Druck von einigen Torr bis 10-6 Torr erhitzt werden und die Temperatur des Reaktionsgefäßes so hoch gewählt wird, daß eine Reaktion des elementaren Bors mit der umgebenden, verdünnten Gasatmosphäre möglich ist.
  • Bei einem weiteren Verfahren wird die Herstellung von Germaniumschichten auf einem Germaniumkörper zur Bildung von Halbleiterbauelementen beschrieben. Dabei handelt es sich um das epitaktische Aufwachsen von Germaniumschichten, die anschließend nicht mehr geändert werden dürfen.
  • Es wurde nun ein Verfahren zur gleichzeitigen und gleichmäßigen Dotierung mehrerer Körper aus Elementen und/oder Verbindungen durch Abscheiden der Dotierstoffe aus einer Gasphase bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes des zu dotierenden Stoffes gefunden. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß eine beliebige Zahl von schmelzbaren Trägerkörpern gleichzeitig oberflächlich mit Dotiermaterial belegt, anschließend auf ihnen gleiches oder verschiedenes Material abgeschieden und die Dotierstoffe in den entstandenen Körpern mittels eines tiegellosen Schmelzverfahrens gleichmäßig verteilt werden.
  • Dabei soll unter Dotieren nicht nur die gezielte Verunreinigung verstanden werden, die bei Halbleitermaterial zu n- oder p-Leitung führt. Auch das Verunreinigen einer Grundsubstanz zur Erzielung optischer, elektrischer, mechanischer oder chemischer Eigenschaften ist gemeint. Als Beispiele seien genannt das Dotieren von Verbindungen, Metallen, Halbmetallen, Nichtmetallen mit Nichtmetallen und/oder Metallen, wobei die Substanz, mit der man dotiert, auch eine Verbindung sein kann.
  • Mit dem Verfahren ist es z. B. möglich, in ein und derselben Anlage n- oder p-, bzw. n- und p-leitendes Silicium herzustellen, ohne daß eine Verseuchung eintritt. Denn die eingebrachten und dotierten Stäbe enthalten die Dotierstoffe bereits in einer festgebundenen Form, und das sich abscheidende Silicium deckt sofort diese Dotierschicht ab und verhindert damit, daß die Dotierstoffe in die Abscheideanlage und Abgasleitungen gelangen. Es wurde beobachtet, daß die abziehenden Gase frei von Dotierstoffen sind und erneut auf Halbleitersilicium verarbeitet werden können.
  • Wie leistungsfähig und sauber man mit diesem Verfahren arbeiten kann, zeigt die Beobachtung, daß dotierte und urdotierte Siliciumträgerstäbe in der gleichen Abscheideanlage gleichzeitig verdickt werden können, ohne daß die urdotierten Stäbe verunreinigt werden.
  • Das Trägermaterial kann aus dem gleichen oder einem anderen Stoff bestehen wie der darauf abzuscheidende Stoff. Bei Legierungen kann beispielsweise der Träger eine der Legierungskomponenten sein. Bei III-V-, II-VI-, IV-IV-, I-VII-Verbindungen kann der Trägerstoff eine der Verbindungskomponenten sein. Das gleiche ist bei daltonidischen Verbindungen möglich.
  • Die Form des Trägers ist beliebig. So eignen sich Stäbe, Rohre, Platten, Drähte, Spiralen oder ähnliche Körper.
  • Als Dotierstoffe kommen vorzugsweise Hydride, Halogenide, Oxyde, Sulfide allein oder im Gemisch mit Wasser in Frage. So ist es möglich, bei p-Dotierung von Silicium Borwasserstoff allein oder im Gemisch mit Wasserstoff oder einem inerten Gas zu verwenden. Borchlorid oder Borbromid einzeln oder im Gemisch mit Wasserstoff eignen sich ebenfalls. Aber auch die Elemente können unmittelbar benutzt werden. So ist es möglich, beispielsweise mit elementarem Phosphor, Arsen, Antimon, Schwefel, Selen, Tellur, Zink, Aluminium unmittelbar zu dotieren. Die Dotierung kann in stehendem oder strömendem Gas erfolgen.
  • Der Temperaturbereich bei der Dotierung des Trägers muß so hoch sein, daß die Dotierstoffe verdampfen und mit dem Träger reagieren bzw. sich auf ihm abscheiden. Es wurde gefunden, daß bei Silicium eine Temperatur von über 300° C notwendig ist. Unterhalb dieser Temperatur ist die Dotierung unbedeutend.
  • Der Druck während des Dotierens kann in weiten Grenzen schwanken. Arbeitet man mit Schutzgas, mit dem man die Dotierstoffe an den Träger heranbringt, so kann bei Normaldruck oder leicht erhöhtem Druck gearbeitet werden. Wenn man kein Schutzgas verwendet, so ist es vorteilhaft, die Dotierstoffe unter vermindertem Druck an den Träger heranzuführen, beispielsweise bei 10-1 bis 10-3 Torr.
  • Die Heizung der Träger während des Dotierens erfolgt vorteilhafterweise durch Strahlungsheizung oder in direktem Stromdurchgang.
  • Das Abscheiden z. B. von neuem Silicium auf die dotierten Stäbe erfolgt nach bekannten Verfahren. Dazu eignen sich insbesondere Gemische aus Wasserstoff mit Siliciumtetrahalogeniden, wasserstoffhaltigen Siliciumhalogeniden bzw. Gemische der genannten Siliciumhalogenide. Aber auch Siliciumwaserstoff allein oder verdünnt mit Wasserstoff oder einem anderen inerten Gas kann dazu eingesetzt werden. Ferner können Gemische aus Wasserstoff, Siliciumwasserstoff und Siliciumhalogenide bzw. Siliciumtetrachlorid oder Siliciumchloroform zur Anwendung kommen.
  • Es sind aber auch andere Abscheidungsarten verwendbar, beispielsweise elektrolytisches Niederschlagen, Aufdampfen, Aufwachsen aus Lösungen, Tauchverfahren, Aufsintern. Beispiel 1 Einhundert hochreine, 3,5 mm starke und 400 mm lange Siliciumstäbe werden in einer Quarzglasapparatur, die stehend, liegend oder schräg angeordnet ist, so eingelegt, daß sie sich gegenseitig nicht berühren (Abbildung). Dazu werden die gelochten Quarzglasscheiben 1 verwendet. Die aus dem Quarzrohr 3 bestehende Apparatur wird mittels der Pumpe 4 auf etwa 10-3 Torr evakuiert und gleichzeitig mit einem elektrischen Heizofen 5 auf 900° C aufgeheizt. Dann läßt man nach Einstellen des Vakuums, das bei 6 gemessen wird, und nach Verschließen der Saugleitung 7 über die Leitung 8 1 ml Phosphorwasserstoff in die Quarzapparatur einströmen. Nach 30 Minuten wird der überschüssige Phosphorwasserstoff wieder abgesaugt und der Heizofen 5 entfernt. Nun wird die Apparatur bei Zimmertemperatur über Leitung 9 mit Wasserstoff gefüllt. Die dotierten Stäbe werden anschließend in bekannter Weise in direktem Stromdurchgang erhitzt und durch Vorbeileiten eines Gasstromes aus Wasserstoff und 3 bis 4 Volumprozent Siliciumtetrachlorid bei 1150 bis 1200° C verdickt. Dabei scheidet sich auf den dotierten dünnen Trägerstäben hochreines Silicium ab. Diese bis 28 mm starken Stäbe werden dann im bekannten tiegellosen Zonenschmelzverfahren mit Schutzgas und angesetztem Impfling in bekannter Weise zu einkristallinen Stäben verarbeitet. Man erhält so gleichmäßig dotierte, n-leitende Siliciumstäbe mit einem spezifischen elektrischen Widerstand von 100 ± 20 Ohm/cm und einer über 250 Mikrosekunden liegenden Lebensdauer.
  • In gleicher Weise läßt sich eine p-Dotierung erreichen, wenn mit Borwasserstoff oder Borchlorid gearbeitet wird.
  • Die beschriebene Arbeitsweise eignet sich vor allem für die Herstellung von dotierten Halbleiterkristallen, bei denen die elektrischen Eigenschaften über den gesamten Kristallstab konstante Werte besitzen sollen. Es eignet sich beispielsweise für Germanium, Bar und halbleitende Verbindungen, wie Antimonide. Arsenide, Carbide, Oxyde, Sulfide, Selenide und Telluride.
  • Beispiel 2 Wie im Beispiel 1 werden die dünnen 3,5 mm starken und 400 mm langen Siliciumstäbe hundertstückweise mit Aluminium im Hochvakuum bedampft. Dies geschieht dadurch, daß unterhalb der waagerecht liegenden Stäbe Aluminium in einem Molybdänschiffchen in bekannter Weise erhitzt wird. Dabei ist es nicht notwendig, daß die Stäbe gleichmäßig über ihre gesamte Oberfläche hin mit Aluminium bedampft werden. Es genügt, wenn längs der Stabachse ein 1 Millimeter breiter Streifen mit Aluminium belegt wird. Diese erreicht man dadurch, daß der Dampfstrahl abgeblendet wird. Die Verteilung des Aluminiums längs der Stabachse muß jedoch gleichmäßig sein. Auf die so präparierten Stäbe scheidet man wie im Beispiel 1 jeweils gleiche Mengen dichtes Silicium ab. Die einzelnen Stäbe werden dann im tiegellosen Schmelzprozeß homogenisiert und in bekannter Weise auf Einkristalle verarbeitet. Beispiel 3 Auf etwa 3 mm starke und 300 mm lange, dichte Galliumarsenidstäbe läßt man im Hochvakuum bei 10-4 Torr Zinkdampf 1 Stunde einwirken, wobei die Stäbe gleichmäßig und überall auf 1150° C gehalten werden. Auf die so präparierten Galliumarsenidstäbe wird aus der Gasphase mittels Galliumtrichlorid und Arsenwasserstoff in Gegenwart von Wasserstoff Galliumarsenid bis zu einer Stärke von 6 mm in dichter Form abgeschieden. Die so hergestellten Stäbe, die einen schichtenweisen Aufbau besitzen, werden anschließend im Arsendampf mit einer Temperatur von 630 bis 640° C tiegellos zonengeschmolzen. Man erhält auf diese Weise zinkdotierte, einkristalline Galliumarsenidstäbe.
  • Beispiel 4 Gepreßte und hochgesinterte 8 mm starke und 150 mm lange Stäbe aus Titandioxyd werden im Hochvakuum in bekannter Weise durch Aufdampfen mit einer Kohlenstoffschicht von etwa 5 #t belegt. Auf die so präparierten Stäbe wird weiteres hochreines Titandioxyd bis zu einer Stärke von 10 mm aufgesintert. Anschließend werden diese Stäbe im Hochvakuum tiegellos zonengeschmolzen. Dabei reagiert der Kohlenstoff mit dem Sauerstoff des Titandioxyds zu CO. Man erhält geschmolzene Titandioxydstäbe, die einen Sauerstoffunterschuß besitzen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur gleichzeitigen und gleichmäßigen Dotierung mehrerer stabförmiger Körper aus Elementen und/oder Verbindungen durch Abscheiden der Dotierstoffe aus einer Gasphase bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes des zu dotierenden Stoffes, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß eine beliebige Zahl von schmelzbaren Trägerkörpern gleichzeitig oberflächlich mit Dotiermaterial belegt, anschließend auf ihnen gleiches oder verschiedenes Material abgeschieden und die Dotierstoffe in den entstandenen Körpern mittels eines tiegellosen Schmelzverfahrens gleichmäßig verteilt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Trägerkörpern das Material in gleichen Mengen abgeschieden wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum, in dem sich die Trägerkörper befinden, vor der Dotierung evakuiert wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als dotierende Gasphase Hydride, Halogenide, Oxyde, Sulfide und Elemente benutzt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dotierstoffe mit Gasen verdünnt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 865160.
DEW27569A 1960-03-31 1960-03-31 Verfahren zur gleichzeitigen und gleichmaessigen Dotierung Pending DE1162661B (de)

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DEW27569A DE1162661B (de) 1960-03-31 1960-03-31 Verfahren zur gleichzeitigen und gleichmaessigen Dotierung
CH360161A CH404339A (de) 1960-03-31 1961-03-27 Verfahren zur gleichzeitigen und gleichmässigen Dotierung
FR857205A FR1285109A (fr) 1960-03-31 1961-03-29 Procédé d'incorporation d'impuretés ou dopes, en particulier dans des métaux ou des corps semi-conducteurs
BE602019A BE602019A (fr) 1960-03-31 1961-03-30 Procédé de dotation simultanée et uniforme

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DE (1) DE1162661B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3525397A1 (de) * 1984-07-16 1986-02-20 Yoshihiro Sendai Miyagi Kokubun Verfahren zur herstellung von gaas-einkristallen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE865160C (de) * 1951-03-07 1953-01-29 Western Electric Co Verfahren zur Erzeugung einer Germaniumschicht auf einem Germaniumkoerper

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BE602019A (fr) 1961-10-02
CH404339A (de) 1965-12-15

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