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DE1162413B - Hilfseinrichtung fuer die Bewegung eines einen Magnetkopf tragenden Wagens einer Magnettrommel-Rechenmaschine - Google Patents

Hilfseinrichtung fuer die Bewegung eines einen Magnetkopf tragenden Wagens einer Magnettrommel-Rechenmaschine

Info

Publication number
DE1162413B
DE1162413B DES75402A DES0075402A DE1162413B DE 1162413 B DE1162413 B DE 1162413B DE S75402 A DES75402 A DE S75402A DE S0075402 A DES0075402 A DE S0075402A DE 1162413 B DE1162413 B DE 1162413B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
auxiliary device
carriage
circuit
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES75402A
Other languages
English (en)
Inventor
Bela L Romvari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unisys Corp
Original Assignee
Sperry Rand Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sperry Rand Corp filed Critical Sperry Rand Corp
Publication of DE1162413B publication Critical patent/DE1162413B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
    • G05D3/1445Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device with a plurality of loops
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
    • G11B5/55Track change, selection or acquisition by displacement of the head

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)
  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 03 k
Deutsche Kl.: 21 al - 37/28
Nummer: 1162 413
Aktenzeichen: S 75402IX c / 21 al
Anmeldetag: 22. August 1961
Auslegetag: 6. Februar 1964
Die Erfindung betrifft eine Hilfseinrichtung für die Bewegung eines einen Magnetkopf tragenden Wagens auf eine gewünschte Stellung einer Magnettrommel-Rechenmaschine. Magnettrommelspeicher sind als Einrichtungen zur Speicherung einer großen Anzahl von Informationen bekannt. Die Information wird bei solchen Speichern magnetisch auf einzelnen Informationsspuren der Trommel gespeichert. Eine Trommel kann 2000 oder mehr Informationsspuren besitzen. Die Informationsspur wiederum kann in einzelne Abschnitte unterteilt sein. Die Kapazität solcher magnetischer Trommeln kann 12 Millionen und mehr Zeichen umfassen.
Bei dem Einsatz von Magnettrommelspeichern in Rechensystem ist die genaue Auswahl einer bestimmten Spur und eines bestimmten Abschnittes von äußerster Bedeutung. Ebenso soll die Zeit, die zur Auswahl einer bestimmten Adresse auf der Trommel vor der Durchführung eines Lese- oder Schreibvorganges erforderlich ist, so klein wie möglich gehalten werden. Die Zeit, die erforderlich ist, um den Wagen von einer Adresse auf die andere einzustellen, muß äußerst klein sein. Es ist bekannt, den Lesekopf sprungweise oder auch in kontinuierlicher Bewegung von einer Lesestelle in die andere zu überführen; der Vorschlag ergibt eine besonders genaue Einstellung bei kurzer Zugriffzeit.
Bei einer Hilfseinrichtung der beschriebenen Art wird die gewünschte genaue und schnelle Einstellung des Wagens erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Nutzkreis für die Steuerung der Tätigkeit der Bewegungseinrichtung betätigt wird, sobald die kombinierte Spannung einer Stellungsabweichspannungsquelle und einer Geschwindigkeitsspannungsquelle unter eine Bezugsspannung absinkt. Bei der neuen Einrichtung werden die Stellungsabweichspannung und die Geschwindigkeitsspannung kombiniert, und die kombinierte Spannung wird mit einer Bezugsspannung verglichen. Sobald die kombinierte Spannung unter die Bezugsspannung absinkt, wird der Hilfssteuermechanismus unwirksam. Die Amplitude der Bezugsspannung kann so gewählt werden, daß der den Magnetkopf tragende Wagen auf dem ausgewählten Bereich anhält und der Magnetkopf auf die ausgewählte Informationsspur endgültig eingestellt werden kann.
Die Erfindung ermöglicht die Einstellung des den Magnetkopf tragenden Wagens in außerordentlich kurzer Zeit auf eine ausgewählte Adresse. Sie verwendet hierfür einen schnell arbeitenden Nullstellungsermittler für HilfsSteuereinrichtungen, die mit einer niedrigen Arbeitsfrequenz arbeiten.
Hilfseinrichtung für die Bewegung eines
einen Magnetkopf tragenden Wagens einer
Magnettrommel-Rechenmaschine
Anmelder:
Sperry Rand Corporation, New York, N.Y.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Weintraud, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Als Erfinder benannt:
BeIa L. Romvari, Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. August 1960
(Nr. 53 583)
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Diese zeigen in
Fig. 1 das Blockschema eines Wageneinstellsystems nach der Erfindung,
Fig. 2 a und 2 b den Verlauf der charakteristischen Spannungen, die zur Steuerung des Einstellsystems verwendet werden,
F i g. 3 ein vereinfachtes Blockschema eines Teiles des Wageneinstellsystems nach Fig. 1,
Fig. 4 ein Diagramm zur Erläuterung der Endeinstellbewegung,
Fig. 5 eine Schaltung der wesentlichen Teile des Blockschemas der Fig. 2.
Ein Wagen 10 (F i g. 1), der den Magnetkopf trägt, ist geeignet zu einer Bewegung in eine gewünschte Lage in Abhängigkeit von einem angelegten Adressensignal. Die ausgewählte Stellung kann eine gewünschte Informationsspur 13 auf einer Magnettrommel 15 sein, welche eine Vielzahl solcher Informationsspuren trägt. Eine Klinke 12 wird für gewöhnlich in einer zurückgezogenen Lage gehalten, solange der Wagen 10 während des Einstellvorganges bewegt wird. Wenn der Wagen 10 nahe an die ausgewählte Stellung herankommt, wird die Klinke 12 betätigt und so weit vorgeschoben, daß sie einen der Zähne 14 einer Einstellzahnstange 16 zu berühren vermag. Der
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Wagen 10 wird durch einen Hilfsmotor 18 angetrieben, dessen Geschwindigkeit von der Amplitude der Spannung abhängt, die ihn speist.
Angenommen, ein Adressensignal, welches die Stellung auf der Trommel kennzeichnet, in die der Wagen eingestellt werden soll, wird einem Adressenregister 20 zugeführt. Das Adressensignal kann eine Spannung sein, die von einem binär kodierten Signal abgeleitet wird. Ein Stellungspotentiometer 22 ist mit
gen 10 auf die gewünschte Stellung hin bewegt wird. Die Kurve 32 in F i g. 2 gibt die Geschwindigkeitsspannung wieder, die von dem Tachometer als Geschwindigkeitsspannungsquelle 28 erzeugt wird, wäh-5 rend der Wagen 10 auf die gewünschte Stellung zu bewegt wird. Nähert sich der Wagen 10 der gewünschten Adresse, dann fällt die Stellungsabweichspannung, welche durch die Kurve 30 wiedergegeben ist, im Zeitpunkt A auf Null ab. Die Geschwindig-
dem Wagen 10 verbunden und liefert eine Spannung, io keitsspannung, wiedergegeben durch die Kurve 32 welche die gegenwärtige Lage des Wagens 10 kenn- der Fig. 2b, erreicht im ZeitpunktA noch nicht den zeichnet. Die Spannungen von dem Adressenregister WertO, sondern erst im Zeitpunkts. Zwischen den 20 und von dem Stellungspotentiometer 22 werden Zeitpunkten A und B und C und D sind die Stellungseinem Summierungskreis 24 zugeführt. Die Adressen- abweichspannung und die Geschwindigkeitsspannung spannung und die Potentiometerspannung sind in 15 in ihrer Phase entgegengesetzt. Die Summe dieser beiden Spannungen liegt an dem Hilfsmotor 18, um den Wagen während der Einstellbewegung anzutreiben. Infolge der mechanischen Trägheit des Systems kann ein Wagen nicht beim Einlaufen in die ausgewählte
Spannung kann als Stellungsabweichspannung ange- 20 Stellung sofort anhalten. Da die Geschwindigkeitssehen werden, welche dem Abstand der jeweiligen spannung der Stellungsabweichspannung entgegengerichtet ist und infolge der Polarität der Stellungsabweichspannung dreht der Wagen seine Bewegungsrichtung um und kehrt auf die gewünschte Adressen-
Die Stellungsabweichspannung, die von dem ersten 25 stellung zurück. Die Stellungsabweichspannung ist Summierungskreis 24 abgegeben wird, wird einem hierbei wieder der Geschwindigkeitsspannung entzweiten Summierungskreis 26 zugeführt. Eine Dämp- gegengerichtet. Sich selbst überlassen, würde die fungsspannung, welche die Geschwindigkeit des Hufs- Wagenbewegung um die gewünschte Einstellung penmotors 18 und damit auch des Wagens 10 bestimmt, dein, wobei die einzelnen Bewegungen durch die elekwird dem zweiten Summierungskreis 26 von einem 30 trische und mechanische Dämpfung des Wagens 10 Tachometer als Geschwindigkeitsspannungsquelle28 in ihrer Amplitude abnehmen, bis die vereinigte
ihrer Phase entgegengesetzt gerichtet. Die Spannung des ersten Summierungskreises 24 entspricht der Differenz zwischen der Spannung des Adressenregisters 20 und des Stellungspotentiometers 22. Diese
Lage des Wagens 10 während des Einstellvorganges von der gewünschten Lage des Wagens 10 am Ende des Einstellvorganges entspricht.
zugeführt. Das Tachometer ist mit dem Hilfsmotor 18 verbunden und erzeugt eine Spannung, die kennzeichnend ist für die Umlaufgeschwindigkeit des Hilfsmotors 18. Die Ausgangsspannung des zweiten 35 Summierungskreises 26 ist gleich der Differenz zwischen der Stellungsabweichspannung und der Geschwindigkeitsspannung. Sie wird dem Hilfsmotor 18 zugeführt, der den Wagen 10 antreibt.
Spannung, die erzeugt wird, um den Motor anzutreiben, zu klein wird, um die mechanische Dämpfung des Systems zu überwinden.
In Fig. 2a zeigt die gestrichelte Linie32 die kritische Geschwindigkeitsspannung, und die strichpunktierte Linie 33 zeigt die Stellungsabweichspannung für den Fall, daß zu große Dämpfung verwendet wird. In ähnlicher Weise zeigt die Linie 33 in F i g. 2 b
Während der Einstellbewegung, d. h. während der 40 die kritische Dämpfung und die strichpunktierte Wagen 10 sich der gewünschten Informationsspur auf Linie35 in Fig. 2b den Verlauf der Geschwindigder Magnettrommel nähert, verändert sich die an keitsspannung, wenn die Dämpfung zu groß ist. dem Stellungspotentiometer 22 abgegriffene Spannung Berücksichtigt man die verschiedenen mechanikontinuierlich und nähert sich dem Wert der Span- sehen Einheiten und anderen Faktoren innerhalb des nung des Adressenregisters 20. Die die Differenz 45 Systems, dann ist es möglich, einen Punkt festzulegen, dieser beiden Spannungen wiedergebende Ausgangs- an dem der Antriebskreis des Hilfsmotors abgespannung des ersten Summierungskreises 24 nimmt schaltet werden muß, um es zu ermöglichen, daß der um so mehr ab, je mehr sich der Wagen 10 der ge- Wagen sicher in die ausgewählte Stellung einläuft, wünschten Informationsspur 13 der Magnettrommel Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist es
15 nähert. Wenn die Spannung des ersten Summie- 50 zu diesem Zweck notwendig, die Klinke 12 zwischen rungskreises 24 auf Null absinkt, wird der Hilfsmotor zwei ausgewählte Zähne 14 der Einstellzahnstange 16 18, der den Wagen 10 antreibt, unwirksam. In diesem vorzuschieben. Um dies schnellstens zu bewirken, Augenblick vermittelt der Ermittlerkreis 36 die Null- muß die Klinke 12 vorgeschoben werden, während bedingung und erzeugt ein Impulssignal, um den der Wagen 10 mit verhältnismäßig langsamer Ge-Nutzkreis 40 zu betätigen. Der Nutzkreis 40 kann 55 schwindigkeit bewegt wird und sich der ausgewählten verschiedene Steuerkreise zur Betätigung anderer Stellung nähert. Die Zeit für das Ausfahren der Vorgänge in dem Rechensystem enthalten. Eine Be- Klinke 12 muß so gewählt sein, daß sie in einen gezugsspannungsquelle 38 ist mit dem Ermittlerkreis 36 nau bestimmten Zahnbereich einfällt.
aus einem später noch zu beschreibenden Grunde Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfinverbunden. Der Nutzkreis 40 enthält ein Solenoid 60 dung wird eine Einstellzahnstange 16 für die Feineinoder eine andere Einrichtung, welche bei ihrer Be- stellung des Wagens 10 nach dessen Grobeinstellung tätigung veranlaßt, daß die Klinke 12 vorgeschoben verwendet. Die Grobeinstellung des Wagens 10 kann wird und zwischen zwei ausgewählte Zähne 14 der in der Auswahl einer Gruppe von zehn oder mehr Einstellzahnstange 16 eintritt. Die Einstellzahnstange Informationsspuren auf der Magnettrommel bestehen,
16 wird sodann durch den Hebeladdierer bewegt, um 65 wobei eine Gruppe solcher Informationsspuren gleich die Endeinstellung des Wagens 10 durchzuführen. der Breite des Bereiches zwischen zwei Zähnen 14
Die Kurve30 in Fig. 2a gibt den Verlauf der der Einstellzahnstange 16 ist. Wenn die Gruppe von
Stellungsabweichspannung wieder, während der Wa- Informationsspuren zunächst grob ausgewählt worden
ist, wird die Einstellzahnstange 16 durch einen Hebeladdierer 34 bewegt. Der Hebeladdierer 34 ist so bemessen, daß er die Einstellzahnstange 16 in eine von zehn diskreten Lagen einsaellen kann, von denen jede einer Informationsspur 13 entspricht. Die Reihenfolge der Arbeit des Hebeladdierers 34 ist nicht von Bedeutung; die Tätigkeit des Hebeladdierers kann gleichzeitig mit der Grobeinstellbewegung erfolgen, ■wenn dies das System ermöglicht.
positive Spannung an ihn angelegt wird. Die Kurve 58 gibt die Impulse aus Kurve 56 wieder, die der kombinierten Spannung überlagert sind, welche von den Vollweggleichrichtern 42 und 50 erzeugt wird. 5 Da die Impulse aus Kurve 56 in ihrer Polarität positiv sind, stoßen sie den Schmidt-Trigger-Nutzkreis 60 an, bevor die kombinierte Spannung vollkommen auf Null abgesunken ist. Der Schmidt-Trigger-Nutzkreis 60 wird somit zu einer Änderung seines Zustandes
Die von dem ersten Summierungskreis 24 gelieferte io in einem Zeitpunkt veranlaßt, der von der Amplitude Stellungsabweichspannung wird dem Nullbedingungs- der Impulse aus Kurve 56 abhängt. Bei der Fest-Ermittlerkreis 36 zugeführt. Die von dem Tacho- legung dieses Systems ist die Bemessung der Amplimeter als Geschwindigkeitsspannungsquelle 28 ge- tude der Impulse aus Kurve 56 zur Bestimmung des lieferte Spannung wird ebenfalls an den Ermittler- Punktes, zu dem eine Klinke 12 genau zwischen zwei kreis 36 angelegt. Diese beiden Spannungen werden 15 ausgewählte Zähne 14 sicher bewegt werden kann, in dem Ermittlerkreis 36 kombiniert, und die kombi- von den verschiedenen mechanischen Gegebenheiten nierte Spannung wird mit jener der Bezugsspannungs- abhängig. Die Ausgangsspannung des Schmidtquelle 38 verglichen. Wenn die kombinierte Span- Trigger-Nutzkreises 60 kann die Tätigkeit eines Flipnung unter die Bezugsspannung absinkt, wird ein Flops steuern, z.B. zur Steuerung verschiedener Signal von dem Ermittlerkreis 36 erzeugt und dem 20 Funktionen innerhalb einer Recheneinrichtung. Nutzkreis 40 zugeführt. Der Ermittlexkreis 36 ist im In F i g. 4 ist die Einstellzahnstange 16 mit zwei
einzelnen in Fig. 3 dargestellt, und sein genauer Zähnen 14 in vergrößertem Maßstab wiedergegeben. Stromlauf ist in F i g. 5 wiedergegeben. Zur besseren Erläuterung ist unmittelbar über der
Bei der in Fig. 3 dargestellten Anordnung wird Einstellzahnstange 16 in dem Bereich der beiden die Stellungsabweichspannung über einen Anschluß 25 Zähne 14 ein Bewegungsdiagramm gezeigt. Die Ge-40 a einem Vollweggleichrichter 42 zugeleitet. Der schwindigkeitsspannungen, die in dem Diagramm in Anschluß 40 α kann mit dem Ausgangskreis des ersten einer Richtung wiedergegeben sind, können natürlich Summierungskreises 24 (Fig. 1) verbunden sein. Die auch Spannungen sein, welche in zwei Richtungen Kurve 44 zeigt den Verlauf der durch den Vollweg- verlaufen, wobei die Richtung der Spannung abhängig gleichrichter gleichgerichteten Spannung, welche dem 30 ist von der Richtung der Wagenbewegung. Summierungskreis 46 zugeleitet wird, der einen Teil Bei der neuen Vorrichtung findet ein Vergleich
des Ermittlerkreises 36 der Fig. 1 bildet. der kombinierten Spannung mit einer Bezugsspannung
Die Geschwindigkeitsspannung, welche von der statt. Wenn die Bezugsspannung die Amplitude der Bezugsspannungsquelle38 der Fig. 1 erzeugt wird, kombinierten Spannung überschreitet, wird der Nutzwird über eine Klemme 48 einem Vollweggleiehrich- 35 kreis 40 betätigt. Der Nutzkreis 40 kann Mittel entter50 zugeleitet. Eine Kurve 52 zeigt den Verlauf halten, um die verschiedenen Antriebsspannungen der von dem Vollgleichrichter 50 gleichgerichteten von dem Servomotor abzuschalten, und solche, um Spannung, welche dem Summierungskreis 46 züge- einen Stromkreis zu betätigen, welcher veranlaßt, daß führt wird. eine Klinke 12 zwischen die beiden ausgewählten
Ein Impulsgeneratorkreis. 54 erzeugt eine Folge 4° Zähne 14 einer Einstellzahnstange 16 vorgeschoben von Impulsen, deren Verlauf durch die Kurve 56 wird.
wiedergegeben ist. Diese werden ebenfalls dem Sum- Der rechteckige Bereich 62 bezieht sich auf eine
mierungskreis 46 zugeleitet. Der Summierungskreis Ausführungsform der Erfindung. Die horizontale 46 kombiniert die drei Eingangsspannungen und er- Achse des Diagramms gibt die Stellungsabweichspanzeugt eine Ausgangsspannung, die durch die Kurve 45 nung wieder, die in der einen von zwei möglichen 58 wiedergegeben ist. Richtungen verlaufen kann. Die Stellungsabweich-
Die Frequenz der Geschwindigkeitsspannung der spannung kann mit — e oder +e bezeichnet werden. Bezugsspannungsquelle 38, der Stellungsabweich- Die vertikale Achse gibt die Gesohwindigkeitsspanspannung und des Impulsgeneratorkreises beträgt nung ν wieder, die ebenfalls positiv oder negativ sein 60Hz. Die Impulse des Impulsgenerators sind in 5° kann, obwohl nur die eine positive Richtung in der Phase mit der Geschwindigkeitsspannung, so daß die Zeichnung angedeutet ist.
Aus der Betrachtung der Fig. 4 ergibt sich, daß der sichere Abschaltpunkt des Systems, d. h. der Punkt, an dem die Antriebsspannungen abgeschaltet 55 und die Klinke vorgeschoben werden kann, bestimmt wird durch den Wert der Stellungsabweichspannung e zusammen mit dem Wert der Geschwindigkeitsspannung v. Die Stellungsabweichspannung sollte den
Impulsspitzen mit den Maximalwerten der Geschwindigkeitsspannung und der Stellungsabweichspannungen, welche beide gleiche Phasenlage haben, zusammenfallen.
Die Impulse des Impulsgeneratorkreises 54 sind von entgegengesetzter Polarität wie die Spannungen von den Vollweggleichrichtern 42 und 50. In dem gegebenen Beispiel sind die Spannungen von den Voll-
Wert e0 nicht überschreiten, und die Geschwindig-
weggleichrichtern 42 und 50 negativ und die Span- 60 keitsspannung sollte den Wert v0 nicht überschreiten,
nungen des Impulsgeneratorkreises 54 positiv in be- wenn der Zustand oder die Zeit festgelegt wird, in
zug auf einen gemeinsamen Bezugspunkt des Systems, der es sicher ist, den Nutzkreis 40 (F i g. 1) zu be-
z. B. Erde. tätigen. Um diese Bedingung einzuhalten, muß die
Die Ausgangsspannung des Summierungskreises Formel j e j < | e0 | und | ν j < | V0 | eingehalten wer-
46 wird dem Nutzkreis 60 zugefügt, welcher in F i g. 3 65 den, und hierzu sind zwei Vergleichseinrichtungen
als Schmidt-Trigger-Kreis schematisch gezeichnet ist. und ein UND-Strornkreis oder eine ähnliche Einrich-
Der Schmidt-Trigger-Nutzkreis 60 ist so ausgelegt, tung erforderlich, welche ähnliche Funktionen durch-
daß er seinen Arbeitszustand ändert, sobald eine zuführen vermag.
Wertet man die Lehre der Erfindung aus, dann kann eine kombinierte Stellungsabweichspannung und Geschwindigkeitsspannung mit einer Bezugsspannung verglichen werden, um den Arbeitspunkt festzulegen, an dem der Nutzkreis mit Sicherheit betätigt werden kann. Diese Bedingung entspricht der Formel i e j + j ν | — P = O.
Der dreieckige Bereich 64 gibt folgende logische Überlegung wieder: Die Summe der absoluten Werte
nauigkeit in der Einstellung und die Verminderung der Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung der bewegten mechanischen Teile innerhalb des Systems sind die Hauptgesichtspunkte für die Festlegung der 5 Amplitude und der Bezugsspannungen, welche den Punkt steuern, an dem der Servomechanismus unwirksam wird.
Der absolute Wert der Stellungsabweichspannung, welche den in der Kurve 44 (F i g. 3) wiedergegebe-
(I ν i > i v01) ist, und die Hilfskraft würde den gewünschten Zahn überfahren. Infolgedessen würde Zeit verlorengehen, um abzuwarten, daß die Hilfsbewegung über den gewünschten Zahn
zurückschwingt.
Wird die die Hilfseinrichtung steuernde Spannung abgeschaltet oder durch den Nullbedingungsermittler unwirksam gemacht, dann setzt der Wagen seine Be-
der Stellungsabweichung und der Geschwindigkeit io nen Verlauf hat, wird in der in F i g. 5 gezeigten darf einen bestimmten konstanten Wert P nicht über- Schaltung über einen Eingangsanschluß 68 einem schreiten, um die Nullbedingung zu ermitteln. Das Summierungskreis 46 zugeleitet. Der Summierungsbedeutet, die Gleichung e \ + \Kv \ — \p\ = O stellt kreis 46 besteht aus einer Diode 70, einem Kondendie Grenzbedingung dar, in der K eine wichtige Kon- sator 72 und den Widerständen 74 und 76. Der absostante bedeutet. Die zweite Form oder Lösung erlaubt 15 lute Wert der Geschwindigkeitsspannung, deren die Ermittlung der Nullbedingung in den Fällen, zeitlicher Verlauf durch die Kurve 52 in F i g. 3 wenn , ν | > j V0 [ ist, da | e | > | eQ | während einer ver- wiedergegeben ist, wird dem Summierungskreis von hältnismäßig langen Zeitspanne bei der Annäherung dem Eingangsanschluß 78 her zugeleitet. Die Bezugsan den Nullpunkt besteht. Mit anderen Worten: spannung in Form eines Impulses 56 (Fig. 3) wird Würde das erste System den Nullpunkt nicht 20 dem Summierungskreis ebenfalls zugeführt. Die komermitteln, weil die Geschwindigkeitskomponente binierte Spannung, die den durch die Kurve 58
(Fig. 3) wiedergegebenen Verlauf hat, wird dem Schmidt-Trigger-Kreis 60 zugeleitet. Der Summierungskreis 46 kombiniert die drei Spannungen, deren wieder 25 Verlauf durch die Kurven 44, 52 und 56 wiedergegeben ist.
Der Schmidt-Trigger-Nutzkreis 60 enthält zwei Transistoren 80 und 82. Die Transistoren sind so vorgespannt, daß der Transistor 80 für gewöhnlich wegung infolge der mechanischen Trägheit inerhalb 30 leitend ist und der Transistor 82 nichtstromführend des Systems fort. Bei Anwendung der neuen Einrich- ist. Wird die der Basis des Transistors 80 angelegte tung kann jedoch das System so ausgelegt werden, Spannung positiv, wenn die Impulse 56 am Ausgang daß die Geschwindigkeit, mit der der Wagen sich des Summierungskreises 46 positiv werden, dann bewegt, bereits gering genug ist, so daß die Klinke wird der Arbeitszustand der Transistoren 80 und 82 in den gewünschten Bereich zwischen zwei Zähnen 35 umgeschaltet, und der Transistor 80 wird nichtstromohne Verursachung einer Beschädigung an einem führend, während der Transistor 82 stromführend der bewegten Teile eingeschoben werden kann. Der wird.
Punkt, an dem die Spannungen von dem Servomecha- Schaltet der Transistor 82 von dem nichtstrom-
nismus abgeschaltet werden können oder unwirksam führenden in den stromführenden Zustand um, dann gemacht werden können, muß so gewählt sein, daß 40 wird ein Signal über einen Kondensator 84 an den die Klinke 12 nicht in einen benachbarten Zahn- Ausgangsanschluß 86 abgegeben. Der Ausgangsbereich einfällt, sondern in den gewünschten Bereich anschluß 86 kann mit Einrichtungen zur Steuerung zwischen den beiden Zähnen eindringt. verschiedener Tätigkeiten innerhalb eines Einstell-
Bei der richtigen Auslegung des Systems zur Be- oder Rechensystems verbunden sein. Eine solche Stimmung des Punktes, an dem die Klinke 12 mit 45 Tätigkeit umfaßt die Steuerung eines Stromkreises, Sicherheit vorgeschoben werden kann, läßt sich welche es einer Klinke 12 (Fig. 1) erlaubt, zur Zuwesentliche Zeit für die Endeinstellung des Wagens sammenarbeit mit einer Einstellzahnstange vorgesparen. Zum Beispiel ist es nicht notwendig, daß die schoben zu werden. Der Summierungskreis 46 und Stellungsabweichspannung während mehrerer Schwin- der Schmidt-Trigger-Nutzkreis 60 können auch in gungen durch Null hindurchgeht, bevor die Spannung 50 anderer Weise als dargestellt ausgeführt sein.· des Servomotors abgeschaltet wird. Der Impulsgeneratorkreis 54 enthält zwei Ein-
Gemäß der Erfindung muß die Geschwindigkeits- gangsanschlüsse 88 und 90, an welche eine Wechselspannung und die Stellungsabweichspannung in einer spannung angelegt wird. Diese Spannung an den Ein-Beziehung zu der Bezugsspannung stehen. Zum Bei- gangsanschlüssen 88 und 90 durchfließt die Primärspiel erfordern verschiedene mechanische Einstell- 55 wicklung eines Transformators 92, welche als ein systeme unterschiedliche Bezugsspannungsgrößen zur Differenzierkreis wirkt. Der Strom durch die Primär-Bestimmung des sicheren Schaltpunktes für die Ab- wicklung des Transformators 92 läuft auch über eine schaltung der Motorspannungen. Auch kann die sättigbare Reaktans. Die sättigbare Reaktans hat die Größe des Zahnbereiches zwischen zwei Zähnen 14 Charakteristik, daß sie es einem Signal ermöglicht, für verschiedene Systeme unterschiedlich sein und 60 seinen Spitzenwert zu erreichen, um sodann plötzlich dementsprechend den Punkt verändern, an dem die auf den Wert 0 abzusinken. Die genaue Phase der so Spannungen mit Sicherheit abgeschaltet werden erzeugten Impulse wird durch ein Potentiometer 91 können. gesteuert.
Die Geschwindigkeit und die Stellungsabweich- Die Ausgangsspannung des Transformators 92
Spannungen können zusammen mit der Bezugsspan- 65 nach der Differentiation hat die Form einer Folge nung somit unterschiedliche Amplituden besitzen, von Impulsen, und zwar einen Impuls für jede Halbweiche weitgehend von den Systemeigenschaften ab- welle der Steuerfrequenz. Die Ausgangsimpulse des hängig sind, in denen sie angewendet werden. Ge- Transformators 92 werden zwei Dioden 100 und 102
zugeleitet, über welche Impulse 56 des durch, die Kurve in F i g. 1 gezeigten Verlaufes erzeugt werden. Diese Impulse 56 gemäß dem Verlauf der Kurve werden dem Summierungskreis 46 in der bereits beschriebenen Weise zugeführt.
Bei der praktischen Anwendung der Erfindung können verschiedene Ausbildungen von Impulsgeneratorkreisen angewendet werden. Auch ist die Breite der Impulse im Summierungskreis 46 nicht kritisch, jedoch steht die Impulsfrequenz vorzugsweise in einer Beziehung zu der Frequenzquelle der Stellungsabweichspannung und der Geschwindigkeitsspannung. Die Frequenz des Impulsgenerators ist vorzugsweise doppelt so groß wie die Frequenz der Stellungsabweich- und der Geschwindigkeitsspannungen.
Wie ersichtlich, ist die neue Einrichtung ein Mittel, um die Endeinstellung eines Wagens eines Magnettrommelspeichersystems zu beschleunigen. Die NuIlbedingung-Ermittlungseinrichtung gestattet es, zweimal bei jeder Periode der Steuerfrequenz des Servomechanismus die Nullbedingung zu ermitteln. Dies ist sehr wünschenswert bei der Verwendung von Servomechanismen mit niedriger Steuerfrequenz. Die Beschleunigung der Endeinstellung wird bei der neuen Einrichtung ohne Vergrößerung der Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung der bewegten mechanischen Teile ermöglicht. Die neue Einrichtung ist überall dort von Bedeutung, wo es auf große Einstellgeschwindigkeit auf Grund einer Adresse und große Sicherheit ankommt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Hilfseinrichtung für die Bewegung eines, einen Magnetkopf tragenden Wagens auf eine gewünschte Stellung einer Magnettrommel-Rechenmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nutzkreis (40) für die Steuerung der Tätigkeit der Bewegungseinrichtung betätigt wird, sobald die kombinierte Spannung eines Summierungskreises (24) und einer Geschwindigkeitsspannungsquelle (28) unter die Spannung einer Bezugsspannungsquelle (38) absinkt.
2. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellungsabweichspannung und die Dämpfungsspannung Gleichspannungen derselben Polarität sind und daß die Bezugsspannung eine Gleichspannung entgegengesetzter Polarität ist.
3. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellungsabweichspannung eine Gleichspannung ist, welche kennzeichnend ist für die Lage des Wagens im Verhältnis zu der Lage, die der Wagen durch die Einstellbewegung einnehmen soll.
4. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsspannungsquelle (38) eine Folge von Impulsen entgegengesetzter Polarität zu den Summierungskreis- und Geschwindigkeitsspannungen liefert und daß der Nutzkreis (40) betätigt wird, sobald die vereinigte Spannung unter die Amplitude einer der Impulse absinkt.
5. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerkreis (60) sich für gewöhnlich in einem ersten Bereitschaftszustand befindet, in dem ein Tätigwerden der Hilfseinrichtung ermöglicht ist, und einen zweiten Bereitschaftszustand einzunehmen vermag, in dem die Hilfseinrichtung abgeschaltet ist, und daß dieser Steuerkreis seinen ersten Zustand so lange einnimmt, wie die kombinierte Spannung größer ist als die Amplitude eines der Impulse, und in seinen zweiten Zustand umgeschaltet wird, sobald die Amplitude eines der Impulse größer ist als die Amplitude der kombinierten Spannung.
6. Hilfseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einer Einstellzahnstange (16) zusammenarbeitende Klinke (12) durch den Schmidt-Trigger-Nutzkreis (60) in der Weise gesteuert werden kann, daß die Klinke (12) in eine Lage vorgeschoben wird, in der sie mit den Zähnen der Zahnstange (16) zusammenzuarbeiten vermag, sobald der Steuerkreis (60) in seinen zweiten Arbeitszustand umschaltet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Winckel, Technik der Magnetspeicher, Berlin, Göttingen, Heidelberg, 1960, S. 336.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 507/180 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
DES75402A 1960-08-26 1961-08-22 Hilfseinrichtung fuer die Bewegung eines einen Magnetkopf tragenden Wagens einer Magnettrommel-Rechenmaschine Pending DE1162413B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US53583A US3209338A (en) 1960-08-26 1960-08-26 Zero detector for a positioning system

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