DE1162209B - Pneumatisches Federungssystem fuer Fahrzeuge, bei welchem die Druckmittelstroemung zu den Federelementen und der Auslass des Druckmittels durch Ventile beherrscht wird - Google Patents
Pneumatisches Federungssystem fuer Fahrzeuge, bei welchem die Druckmittelstroemung zu den Federelementen und der Auslass des Druckmittels durch Ventile beherrscht wirdInfo
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- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G21/00—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces
- B60G21/02—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected
- B60G21/06—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected fluid
- B60G21/073—Interconnection systems for two or more resiliently-suspended wheels, e.g. for stabilising a vehicle body with respect to acceleration, deceleration or centrifugal forces permanently interconnected fluid between wheels on the same axle but on different sides of the vehicle, i.e. the left and right wheel suspensions being interconnected
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- B60G17/00—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
- B60G17/02—Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
- B60G17/04—Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
- B60G17/052—Pneumatic spring characteristics
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- B60G2500/202—Height or leveling valve for air-springs
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- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4WßWW>
PATENTAMT Internat. Kl.: B 62 d
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 63 c-41
1162209
C 23240II/63 c
25. Januar 1961
30. Januar 1964
C 23240II/63 c
25. Januar 1961
30. Januar 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein pneumatisches Federungssystem für Fahrzeuge, bei welchem die
Druckmittelströmung zu den Federelementen und der Auslaß des Druckmittels durch Ventile beherrscht
wird, die nach Maßgabe der vertikalen Relativbewegungen zwischen Fahrzeugrahmen und Rad bzw. Radachse
betätigt werden, wobei die einzelnen pneumatischen Federelemente je mit einem als Zuschaltfederraum
wirkenden Druckbehälter von unveränderlichem Volumen verbunden sind und in der Verbindungsleitung
zwischen Federelement und Druckbehälter ein Sperrventil angeordnet ist.
Die bekannten derartigen Federungssysteme ergeben im allgemeinen eine ziemlich harte Abfederung beim
Fahren über wellige bzw. holprige Straßen oder Böden. In Fällen, bei denen vergleichsweise schwere Belastungen
in Betracht kommen, z. B. bei Lastkraftwagen od. dgl., ist es bekannt, den Innenraum des Balgens
der Federung oder ähnlicher Federanordnungen mit nachgebenden Wandungen mit einem Druckbehälter
von unveränderlichem Volumen zu verbinden, wobei die Gas- bzw. Luftströmung zwischen Federelement
und Druckbehälter dazu dient, bei starkem Ausschlag der Federung diese zu dämpfen oder zu beruhigen, so
daß das Fahrzeug weicher fährt. Ein auf diese Weise weicher arbeitendes Federungssystem hat jedoch noch
erhebliche Mängel, insbesondere in bezug auf die Fahrt durch enge Kurven bzw. um Straßenecken, bei
der eine härtere Federung zur Vermeidung einer unzulässig starken seitlichen Neigung des Fahrzeuges
an sich erwünscht ist.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist es bereits bekannt, bei pneumatischen Federungssystemen in die
Verbindungsleitung zwischen Federelement und zusätzlicher Luftkammer ein Sperrventil derart einzubauen,
daß die Verbindung bei einer ein vorbestimmtes Maß übersteigenden Relativbewegung zwischen
Fahrzeugrahmen und Radachse unterbrochen wird, wobei die Betätigung des Sperrventils in Abhängigkeit
von der Zusammendrückung des pneumatischen Federungselementes erfolgt.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese bekannten
Anordnungen hinsichtlich der gewünschten Genauigkeit des Ansprechens des Sperrventils sowie in bezug
auf eine stufenlose Einstellbarkeit des Ansprechwertes zu verbessern.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Druckmittelzufuhr zum Sperrventil, welches
durch das dem Federungselement zugeführte Druck- so mittel beaufschlagt wird, beherrscht wird von einem
Schwingungsregelventil, das in Abhängigkeit von den Pneumatisches Federungssystem für Fahrzeuge,
bei welchem die Druckmittelströmung zu den
Federelementen und der Auslaß des Druckmittels durch Ventile beherrscht wird
bei welchem die Druckmittelströmung zu den
Federelementen und der Auslaß des Druckmittels durch Ventile beherrscht wird
Anmelder:
Clayton Dewandre Company Limited, Lincoln
(Großbritannien)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Leithäuser, Patentanwalt,
Essen, Bertoldstr. 9
Als Erfinder benannt:
Albert Edward Ellis,
Wadeville, Germiston, Transvaal (Südafrika)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 26. Januar 1960 (Nr. 2821)
vertikalen Relativbewegungen zwischen Fahrzeugrahmen und Radachse betätigt wird.
In den Zeichnungen ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 schematisch die Gesamtanordnung des Abfederungssystems,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch das Schwingungsregelventil und
F i g. 3 einen Längsschnitt durch ein Luftfederelement und den diesem zugeordneten Druckbehälter
nebst Sperrventil für Druckmittelbetätigung.
Gemäß F i g. 1 sind an einem Ende eines Fahrzeugrahmens
1 die Luftfederelemente 2, 2 a, beide der Bauart mit Balgen, angeordnet. Druckluft wird jeder
der Federn 2, 2 a durch die Zuleitung 3 zugeführt. Die zu den Federelementen 2, 2 a führenden Luftleitungen
werden getrennt voneinander beherrscht von den Niveauventilen 4 bzw. 4 a. Die Niveauventile
sind von üblicher Bauart und an geeigneten Teilen des Chassis befestigt; sie haben Betätigungshebel 5, die
durch je eine Gelenkstange 6 mit der Radachse, schematisch bei 7 angedeutet, verbunden sind. Jedes Federelement
ist auf einem aus starren Wänden gebildeten Druckbehälter 8 angeordnet, wobei die Oberseite des
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Balgens gegen einen Teil des Fahrzeugrahmens anliegt, während der Druckbehälter unnachgiebig bei 9
mit der Fahrzeugachse verbunden ist.
Aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß eine Öffnung oder Kanal 10 jedes Luftfederelement 2 bzw. 2 a mit dem
zugehörigen Druckbehälter 8 verbindet, wobei diese Öffnung oder Kanal in eine Kammer 11 mündet, die
durch eine Öffnung 12 mit dem Druckbehälter in Verbindung steht, welche ihrerseits von einem mit einer
Gummiauflage versehenen tauchkolbenartigen Ventil 13 beherrscht wird und Teil 14 als Sitz dafür dient.
Das Ventil 13 ist mit einer Membran 15 verbunden, welche die Kammer 16 quer durchsetzt, die an der
Außenseite der Membran einen Anschlußstutzen 17 für die Druckluftzuleitung 18 hat, die über das im
nachfolgenden beschriebene Schwingungsregelventil 20 mit der Druckluftleitung 3 in Verbindung ist. Die
Anordnung ist derart, daß das Ventil 13 im Normalzustand des Systems durch die auf die Membran wirkende
Feder 19 in Offenlage gehalten wird, so daß ao eine freie Verbindung zwischen dem Luftfederbalgen
2 und dem Druckbehälter 8 besteht, während bei Einströmen von Druckluft in die Membrankammer 16
die Membran 15 ausgebogen und dabei das Ventil 13 unter Schließen der öffnung 12 verstellt wird.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besitzt das Schwingungsregelventil
ein rohrartiges Gehäuse 20, das an dem Fahrzeugrahmen befestigt ist, und einen Betätigungshebel
21, der an seinem einen Ende schwenkbar am Gehäuse 20 gelagert ist und an seinem anderen
Ende bei 22 an der Radachse 7 (s. Fi g. 1) angelenkt ist, ferner eine Hülse 23 aufweist, die unverschiebbar
im Gehäuse angeordnet ist. Die Hülse 23 bildet am einen Ende eine Einlaßöffnung 24, an die
die Druckluftleitung 3 angeschlossen wird und am anderen Ende einen ringförmigen Sitz 25 hat, gegen
den im Normalzustand des Systems das federbelastete Einlaßventil 26 anliegt. Ferner ist ein tauchkolbenartiges
Teil 27 vorgesehen, das mit Schiebesitz in der Hülse 23 angeordnet ist und am einen Ende gegen das
innere Ende 21a des Betätigungshebels 21 anliegt, der nach Art eines Doppelexzenters ausgebildet ist,
so daß ein Verschwenken des Hebels 21 in beiden Richtungen aus der Mittellage gemäß Fig. 2 eine einwärts
gerichtete Verstellung des Tauchkolbens 27 zur Folge hat. Das innere Endteil des Tauchkolbens hat
axiale und radiale Kanäle 28, welche in Verbindung mit der Umfangsnut 29 des Tauchkolbens und Umfangsnuten
31 in der Hülse im Normalzustand des Systems eine Verbindung zur Auspuff- oder ins Freie
führende Abblaseöffnung 32 oder mit einer Abgabeöffnung 33 herstellen, an die die Membrankammer 16
durch die Rohrleitung 18 angeschlossen ist, wobei das innere Ende des Tauchkolbens 27 einen geringen
Abstand von dem Einlaßventil 26 hat.
Bei der Benutzung des Systems unter vergleichsweise geringer Belastung des Fahrzeugs und entsprechend
geringer Senkung des Chassis bleibt der Druckbehälter 8 in Tätigkeit, wodurch eine weichere Abfederung
erhalten wird. Bei größerer Senkung des Fahrzeugrahmens jedoch, wie z. B. beim Durchfahren
von Kurven oder um Straßenecken und harten Stoßen auf unebenen bzw. welligen Fahrbahnen legt
sich der Tauchkolben 27 durch die Ausschlagbewegungen des Hebels 21 zunächst gegen das Einlaßventil
26. Dabei wird der axiale Kanal 28 am Ende geschlossen, wodurch die Verbindung zur Abblaseöffnung
32 unterbrochen wird. Eine weitergehende Verstellung des Kolbens 27 hebt das Einlaßventil von
seinem Sitz ab, wodurch der Drucklufteinlaß 24 über die in der Zeichnung rechte öffnung 30 sowie über
die Abgabeöffnung 33 mit der daran angeschlossenen Membrankammer 16 verbunden wird. Durch die einströmende
Druckluft wird der Tauchkolben 13 gegen die öffnung 12 bewegt und letztere schließlich unter
Trennung des Druckbehälters von den Federelementen geschlossen.
Wie ersichtlich, hängt der Zeitpunkt, zu dem die härtere Abfederung eingeschaltet wird, von dem Abstand
zwischen dem inneren Ende des Tauchkolbens 27 und dem Einlaßventil 26 ab. Dieser Abstand kann
der Belastung des Federungssystems angepaßt werden, z. B. dadurch, daß die Hülse 23, die mit ihrem
Gewinde in die Gewindebohrung des Gehäuses eingreift, durch Drehen axial verstellt wird, wobei die
jeweilige Lage der Hülse etwa mittels einer Gegenmutter 34 gesichert wird.
Die Schwingungsregelventile 20 können mit besonderen Zusatzeinrichtungen versehen werden, wie z. B.
Reaktionsverzögerung, Sperrung, zweistufige und gegebenenfalls auch veränderliche Einlaßdrosselung
u.dgl. Das Luftfederelement2, 2 a und der Druckbehälter 8 können an sich von beliebiger Bauart sein,
einschließlich derjenigen Ausführung, bei welcher der Druckbehälter von dem Federelement räumlich getrennt
ist; in diesem Falle kann das Abschaltventil 13 an irgendeiner Stelle in der Verbindung zwischen der
Feder und dem Behälter angeordnet werden. Die Erfindung schließt ferner Anordnungen ein, bei denen
das zur Federung dienende eingeschlossene Luftvolumen auf mehr als zwei getrennte Räume verteilt ist,
wobei eine entsprechende Anzahl Sperrventile u. dgl. angeordnet sind, die die Luftströmung von und zu den
einzelnen Federelementräumen beherrschen derart, daß das damit verbundene Druckbehältervolumen
progressiv vergrößert oder verkleinert wird.
Claims (4)
1. Pneumatisches Federungssystem für Fahrzeuge, bei welchem die Druckmittelströmung zu
den Federelementen und der Auslaß des Druckmittels durch Ventile beherrscht wird, die nach
Maßgabe der vertikalen Relativbewegung zwischen Fahrzeugrahmen und Rad bzw. Radachse
betätigt werden, wobei die einzelnen pneumatischen Federelemente je mit einem als Zuschaltfederraum
wirkenden Druckbehälter von unveränderlichem Volumen verbunden sind und in der Verbindungsleitung zwischen Federelement und
Druckbehälter ein Sperrventil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelzufuhr
zum Sperrventil (13), welches durch das dem Federungselement (2, 2 a) zugeführte
Druckmittel beaufschlagt wird, beherrscht wird von einem Schwingungsregelventil (20), das in
Abhängigkeit von den vertikalen Relativbewegungen zwischen Fahrzeugrahmen und Radachse betätigt
wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrventil (13), dessen
Sitz vom Rand (14) der Verbindungsöffnung (12) zwischen dem Federungselement (2) und dem
Druckbehälter (8) gebildet wird, mit einer federbelasteten Membran (15) verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwingungsregelventil ein
mit dem Fahrzeugrahmen (1) fest verbundenes Gehäuse (20) und einen darin verschiebbaren, von
einem mit der Radachse (9) gelenkig verbundenen Hebel (21) verstellten Tauchkolben (27) besitzt,
der das gleichachsig zu ihm angeordnete Druckmitteleinlaßventil (26) betätigt und dabei den
Druckmittelstrom zum Schließen des Sperrventils (13) freigibt, sobald er um ein vorbestimmtes
Maß von dem Betätigungshebel (21) axial verschoben ist, in Ruhelage aber das Einlaßventil (26)
geschlossen läßt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem
Einlaßventil (26) in dessen Schließlage und dem Tauchkolben (27) in der Ruhelage veränderlich
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 046 512,
990, 1065 669, 1068 569;
französische Patentschrift Nr. 398 355;
britische Patentschrift Nr. 526 480.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 046 512,
990, 1065 669, 1068 569;
französische Patentschrift Nr. 398 355;
britische Patentschrift Nr. 526 480.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 807/250 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB282160A GB933143A (en) | 1960-01-26 | 1960-01-26 | Improvements in or relating to air suspension systems for vehicles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1162209B true DE1162209B (de) | 1964-01-30 |
Family
ID=9746568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC23240A Pending DE1162209B (de) | 1960-01-26 | 1961-01-25 | Pneumatisches Federungssystem fuer Fahrzeuge, bei welchem die Druckmittelstroemung zu den Federelementen und der Auslass des Druckmittels durch Ventile beherrscht wird |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1162209B (de) |
| GB (1) | GB933143A (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR398355A (fr) * | 1908-03-21 | 1909-06-03 | Henri Mercier | Perfectionnements aux amortisseurs pneumatiques |
| GB526480A (en) * | 1938-03-25 | 1940-09-19 | Gen Motors Corp | Improved flexible pneumatic spring for vehicle suspensions |
| DE1046512B (de) * | 1956-05-15 | 1958-12-11 | Knorr Bremse Gmbh | Luftfederung fuer Fahrzeuge |
| DE1062990B (de) * | 1957-07-03 | 1959-08-06 | Hoesch Walzwerke Ag | Luftfederelement |
| DE1065669B (de) * | 1959-09-17 | |||
| DE1068569B (de) * | 1959-11-05 |
-
1960
- 1960-01-26 GB GB282160A patent/GB933143A/en not_active Expired
-
1961
- 1961-01-25 DE DEC23240A patent/DE1162209B/de active Pending
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| DE1046512B (de) * | 1956-05-15 | 1958-12-11 | Knorr Bremse Gmbh | Luftfederung fuer Fahrzeuge |
| DE1062990B (de) * | 1957-07-03 | 1959-08-06 | Hoesch Walzwerke Ag | Luftfederelement |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB933143A (en) | 1963-08-08 |
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