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DE1162119B - Als Koppel eines Dreipunktgestaenges ausgebildetes Pflugvorderteil eines Beetpfluges - Google Patents

Als Koppel eines Dreipunktgestaenges ausgebildetes Pflugvorderteil eines Beetpfluges

Info

Publication number
DE1162119B
DE1162119B DER33165A DER0033165A DE1162119B DE 1162119 B DE1162119 B DE 1162119B DE R33165 A DER33165 A DE R33165A DE R0033165 A DER0033165 A DE R0033165A DE 1162119 B DE1162119 B DE 1162119B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plow
front frame
plow front
shaft
frame according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER33165A
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Zach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rabewerk Heinrich Clausing
Original Assignee
Rabewerk Heinrich Clausing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rabewerk Heinrich Clausing filed Critical Rabewerk Heinrich Clausing
Priority to DER33165A priority Critical patent/DE1162119B/de
Publication of DE1162119B publication Critical patent/DE1162119B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B15/00Elements, tools, or details of ploughs
    • A01B15/14Frames
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/06Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors
    • A01B59/065Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors for ploughs or like implements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES -007¥W PATENTAMT Internat. Kl.: AOIb
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 45 a - 59/04
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1162119
R 33165 III/45 a
18. JuU 1962
30. Januar 1964
Die Erfindung betrifft ein als Koppel eines Dreipunktgestänges ausgebildetes Pflugvordergestell, bei dem eine die Anschlußzapfen für die unteren Lenker des Dreipunktgestänges tragende Welle im Pflugvorderteil drehbar gelagert und mit Hilfe eines Handhebels oder eines anderen Einstellmittels in ihrer Winkellage zwecks Breitenverstellung des Pfluges einstellbar ist.
Da Schlepper mit Dreipunktaufhängungen von zwei verschieden genormten Größen geliefert werden, sind auch verschiedene Befestigungszapfen an dem Pflugvordergestell notwendig. Bei einem Beetpflug, dessen Querwelle zur Breitensteuerung verwendet wird, muß der Zapfen auf der Furchenseite tiefer liegen als auf der Landseite, weil der vor dem Pflug laufende Schlepper mit dem Furchenrad in der Furche läuft und mit dem Landrad auf dem ungepflügten Boden. Während der Pflugrahmen beim Pflügen parallel zur Erdoberfläche läuft, steht der Schlepper schief zum Pflug. Deshalb hat man bisher die Zapfen zum Befestigen des Pfluges so angeordnet, daß der furchenseitige Zapfen tiefer als die Schwenkwelle und der landseitige Zapfen höher als die Schwenkwelle liegt. Dadurch erreicht man gleichzeitig, daß außer einer weitgehend gleichbleibenden Länge der beiden Aushubzugstangen der unteren Lenker durch das Drehen dieser gekröpften Schwenkwelle die Schnittbreite des Pfluges durch seitliche Verschiebung der Dreipunktkoppel verstellt wird. Diese Verstellung der Schnittbreite hängt von dem Winkel ab, um den die Schwenkwelle gedreht wird. Es ist erwünscht, daß bei beiden genormten Dreipunktaufhängungen eine bestimmte Schwenkung der Welle derselben Änderung der Schnittbreite entspricht. Um dies zu erreichen, wurde bereits vorgeschlagen, beim Übergang von der einen genormten Größe der Dreipunktaufhängung zu der anderen genormten Größe die Schwenkwelle um 180° zu drehen. Zu diesem Zweck sollte der zum Schwenken dienende Handhebel von der Schwenkwelle getrennt werden und nach der Drehung wieder mit ihr verbunden werden.
Nach der Erfindung wird ein bequemerer Übergang von der einen genormten Dreipunktaufhängung zur anderen dadurch ermöglicht, daß die drehbare Welle an beiden Enden mindestens zwei Zapfen verschiedenen Durchmessers hat, wobei der senkrecht zur Querwelle gemessene Abstand des einen Paares von Zapfen gleicher Stärke etwa ebenso groß ist wie der senkrecht zur Querwelle gemessene Abstand des anderen Zapfenpaares von gleicher Stärke. Vorteilhaft wird die Anordnung so getroffen, daß die dickeren Zapfen oberhalb der dünneren Zapfen liegen.
Als Koppel eines Dreipunktgestänges ausgebildetes Pflugvorderteil eines Beetpfluges
Anmelder:
Rabewerk Heinrich Clausing,
Linne über Bohmte (Bez. Osnabrück)
Als Erfinder benannt:
Ferdinand Zach, Bad Essen
Bei dieser Anordnung kann ohne weiteres von der einen Dreipunktaufhängung zu der anderen übergegangen werden, indem man zum Anschluß jeweils das Zapfenpaar entsprechender Stärke wählt. Da der Abstand zwischen den beiden gleich starken Zapfen eines Paares senkrecht zur Schwenkwelle in beiden Fällen gleich groß ist, ergibt sich auch dieselbe Verstellung der Schnittbreite in bezug auf eine bestimmte Schwenkung der Welle bzw. eine bestimmte Bewegung des mit der Welle verbundenen Handhebels.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigt
Abb. 1 das Vordergestell eines rechtswerfenden Beetpfluges in Vorderansicht,
Abb. 2 bis 4 verschiedene von Abb. 1 abweichende Gestaltungen der Schwenkarme mit den Anschlußzapfen.
In Abb. 1 ist 1 die schwenkbare Querwelle, an welcher die schwächeren Anschlußzapfen 2 und 3 sowie die stärkeren Anschlußzapfen 4 und 5 an beiden Seiten befestigt sind. 6 ist der Rahmen des Pfluges, an welchem der als Koppel dienende Turm 7 befestigt ist. 8 ist der Steckstock zum Befestigen des oberen Lenkers. Es können zwei verschieden dicke, den beiden Normgrößen entsprechende Bolzen vorgesehen werden, wobei die Bohrung für die große Norm von der Bolzenachse für die große Norm etwa den gleichen Abstand haben kann wie die Bohrung für die kleine Norm von der Bolzenachse für die kleine Norm.
In der Zeichnung ist der dicke Bolzen gestrichelt dargestellt und mit 13 bezeichnet.
Ein Handhebel 9 zum Verstellen der Querwelle 1 ist mit Laschen und mit Schraubenbolzen 10 an der Querwelle befestigt. Er wird an dem Rastenbogen 11 durch eine Klinke 12 festgehalten.
Nach Abb. 1 liegen sowohl die dünnen Anschlußzapfen 2, 3 als auch die dicken Anschlußzapfen 4, 5
309 807/131
außerhalb der Längsachse der Querwelle. Der in der Zeichnung unmittelbar erkennbare, zur Querwelle senkrechte Abstand zwischen den Zapfen 2 und 3 ist gemäß der Erfindung ebenso oder annähernd ebenso groß wie der entsprechende Abstand zwischen den Zapfen 4 und 5.
Nach A b b. 2 liegen der obere dicke Anschlußzapfen 4 und der untere dünne Anschlußzapfen 3 in der Achse der Welle 1. Die beiden anderen Anschlußzapfen sind auf entgegengesetzt gerichteten Ansätzen der Welle angebracht.
Nach A b b. 3 sind die Anschlußzapfen im Vergleich zur Abb. 2 etwas mehr nach oben gerückt, und die einander zugeordneten Zapfen haben je eine gemeinsame geometrische Mittellinie, die schräg zur Querwelle steht.
Nach A b b. 4 liegen sämtliche Anschlußzapfen auf der einen Seite, nämlich in der Abbildung oberhalb der Welle 1.
Sämtliche beschriebenen Anordnungen haben jedoch das gemeinsam, daß die Abstände quer zur Welle 1 zwischen den dicken Anschlußzapfen 4, 5 annähernd ebenso groß sind wie zwischen den dünnen Anschlußzapfen 2, 3.
In der Zeichnung ist die Anordnung überall so dargestellt, daß die Achsen der Anschlußzapfen parallel zu der Mittelachse der Welle 1 liegen. Gemäß der Erfindung können aber auch die einander zugeordneten Zapfen, nämlich 2, 3 und 4, 5, je eine gemeinsame geometrische Mittellinie haben, die dann schräg zur Achse der Welle 1 liegt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Als Koppel eines Dreipunktgestänges ausgebildetes Pflugvordergestell eines Beetpfluges, bei dem eine die Anschlußzapfen für die unteren Lenker des Dreipunktgestänges tragende Welle im Pflugvordergestell drehbar gelagert und mit Hilfe eines Handhebels oder eines anderen Einstellmittels in ihrer Winkellage einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Welle (1) an beiden Enden mindestens zwei Zapfen (2, 4; 3, 5) verschiedenen Durchmessers hat, wobei der senkrecht zur Querwelle (1) gemessene Abstand des einen Paares von Zapfen (2, 3) gleicher Stärke etwa ebenso groß ist wie der senkrecht zur Querwelle gemessene Abstand des anderen Zapfenpaares (4, 5) von gleicher Stärke.
2. Pflugvordergestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dickeren Zapfen (4,5) oberhalb der dünneren Zapfen (2, 3) liegen.
3. Pflugvordergestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (2, 3; 4, 5) parallel zur Querwelle (1) verlaufen.
4. Pflugvordergestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Zapfen eine gemeinsame geometrische Mittelinie haben, welche schräg zur Querwelle steht.
5. Pflugvordergestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Querwelle außerhalb der Zapfachse liegt.
6. Pflugvordergestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den oberen Lenker im Pflugvordergestell mindestens zwei Bohrungen vorgesehen sind, und zwar Bohrungen für die große Norm und Bohrungen für die kleine Norm, wobei die Bohrung für die große Norm von der Verbindungsachse der Kugelgelenke der unteren Lenker der großen Norm etwa genau so weit entfernt liegt wie die Bohrung der kleinen Norm von der Verbindungsachse der Kugelgelenke der unteren Lenker für die kleine Norm.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 807/131 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
DER33165A 1962-07-18 1962-07-18 Als Koppel eines Dreipunktgestaenges ausgebildetes Pflugvorderteil eines Beetpfluges Pending DE1162119B (de)

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DE (1) DE1162119B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2064345A1 (de) * 1970-12-29 1972-08-03 Gebrüder Busatis, 5630 Remscheid-Lennep Geräteseitiger Dreipfinktanbau an Schleppern oder dgl

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2064345A1 (de) * 1970-12-29 1972-08-03 Gebrüder Busatis, 5630 Remscheid-Lennep Geräteseitiger Dreipfinktanbau an Schleppern oder dgl

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