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DE1161751B - Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln, wie Backwaren, Obstsaeften und Fischen - Google Patents

Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln, wie Backwaren, Obstsaeften und Fischen

Info

Publication number
DE1161751B
DE1161751B DER27062A DER0027062A DE1161751B DE 1161751 B DE1161751 B DE 1161751B DE R27062 A DER27062 A DE R27062A DE R0027062 A DER0027062 A DE R0027062A DE 1161751 B DE1161751 B DE 1161751B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vitamin
food
weight
fish
baked goods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER27062A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Rohrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUDOLF ROHRMANN
Original Assignee
RUDOLF ROHRMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF ROHRMANN filed Critical RUDOLF ROHRMANN
Priority to DER27062A priority Critical patent/DE1161751B/de
Publication of DE1161751B publication Critical patent/DE1161751B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/14Preserving with chemicals not covered by groups A23B4/02 or A23B4/12
    • A23B4/18Preserving with chemicals not covered by groups A23B4/02 or A23B4/12 in the form of liquids or solids
    • A23B4/20Organic compounds; Microorganisms; Enzymes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D2/00Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking
    • A21D2/08Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking by adding organic substances
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/70Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals
    • A23B2/725Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals in the form of liquids or solids
    • A23B2/729Organic compounds; Microorganisms; Enzymes
    • A23B2/742Organic compounds containing oxygen
    • A23B2/754Organic compounds containing oxygen containing carboxyl groups
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/12Preserving with acids; Acid fermentation

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

  • Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln, wie Backwaren, Obstsäften und Fischen Die fungizide Eigenschaft der Sorbinsäure bzw. ihrer Alkali- und Erdalkalisalze ist bekannt. Da diese Verbindungen außerdem ungiftig sind, dienen sie zur Herstellung von Konservierungsmitteln für Lebensmittel. Insbesondere werden sorbinsäure- bzw. sorbinathaltige Konservierungsmittel solchen Lebensmitteln zugesetzt, welche leicht von Schimmelpilzen befallen werden, z. B. Backwaren, Obstsäften und Fischen. Es genügt ein Zusatz von 0,05 bis 0,1% Sorbinsäure zum Brot- oder Kuchenteig, um die daraus hergestellten Backwaren auch in Frischhaltepackungen 2 bis 4 Monate vor Schimmelpilzbefall zu bewahren. Eine solche Schutzdauer ist aber einerseits für viele Lebensmittel (z. B. für Dauerbackwaren) nicht immer ausreichend, andererseits sind Konservierungsmittel, die andere fungizide Substanzen als Wirkstoffe enthalten, wegen erhöhter Giftigkeit nicht immer anwendbar.
  • Es wurde nunmehr gefunden, daß die Wirkungsdauer sorbinsäure- bzw. sorbinathaltiger Konservierungsmittel um ein vielfaches verlängert werden kann, wenn man ihnen geringe Mengen eines Vitamins wie Vitamin A, Carotin, Aneurin, Lactoflavin, Adermin, die antirachitischen Vitamine des D-Komplexes, die Tokopherole oder Linolsäure- bzw. Linolensäureester (Vitamin F) zusetzt. Besonders gute Wirkungen werden jedoch durch Beimengung von Ascorbinsäure (Vitamin C) erzielt.
  • Wie aus der vorstehenden Aufzählung hervorgeht, sind im Sinne der vorliegenden Erfindung unter »Vitamine« nicht nur die Vitamine selbst, sondern auch deren Vorstufen wie Provitamine zu verstehen.
  • Die dem sorbinsäure- bzw. sorbinathaltigen Konservierungsmittel zugesetzte Vitaminmenge kann in weiten Grenzen schwanken. Es reichen bereits Vitaminzusätze von weniger als etwa 0,01 Gewichtsprozent zum Konservierungsmittel aus, um dessen Wirkungsdauer beträchtlich zu verlängern. Der Zusatz kann aber auch ebensogut 10 Gewichtsprozent und mehr betragen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird man aber im allgemeinen nicht über einen Vitaminzusatz von etwa 1 Gewichtsprozent hinausgehen. Bei eiweißhaltigen Konservierungsgütern, wie Fisch, verwendet man in der Regel höhere Vitaminanteile als bei eiweißarmen oder eiweißfreien Erzeugnissen. Der bevorzugte Zusatzbereich ist etwa 0,1 bis 1 Gewichtsprozent Vitamin, wobei in der Regel ein Gewichtsverhältnis Vitamin zu Sorbinsäure von mindestens etwa 1: 2 eingehalten wird.
  • Die mit den erfindungsgemäßen Konservierungsmitteln erzielte Wirkungsdauer ist je nach den Außenbedingungen, dem zu konservierenden Lebensmittel und der Art der Infektion etwas verschieden. Unter normalerweise vorliegenden Bedingungen beträgt sie mindestens das Vierfache, kann aber auf das Achtfache der mit den bisher bekannten sorbinsäure- bzw. sorbinathaltigen Konservierungsmitteln erzielbaren Wirkungsdauer ansteigen, ja sogar noch höher liegen.
  • Den erfindungsgemäßen Konservierungsmitteln können Konditionierungsmittel zugesetzt werden, deren Auswahl sich nach der Beschaffenheit des Konservierungsgutes richtet. Hierdurch werden nicht nur die bestmöglichen Anwendungsbedingungen für das Konservierungsmittel geschaffen, sondern auch dessen gleichmäßige Verteilung im Konservierungsgut unterstützt, welche für eine erfolgreiche Konservierung unerläßlich ist. Bleibt nämlich ein Teil des Konservierungsgutes vom Konservierungsmittel unberührt, so setzt von hier ausgehend der Verderb ein, dessen Ausbreitung auf das gesamte Konservierungsgut dann schließlich doch erfolgt. Ist das Konservierungsgut so beschaffen, daß es die Anwendung von in Wasser gelösten Sorbinaten gestattet, so ist diese der Verwendung schwerlöslicher kristalliner Sorbinsäure wegen der leichter erzielbaren homogenen Vermischung vorzuziehen.
  • Die erfindungsgemäßen vitaminhaltigen sorbinsäure- bzw. sorbinathaltigen Konservierungsmittel haben einen universellen Anwendungsbereich. So kann beispielsweise die Haltbarkeit von Erzeugnissen, wie Backwaren, Konfitüren, Fisch usw., in weit größerem Maße gesteigert werden, als dies bei Anwendung der bisher bekannten sorbinsäure- bzw. sorbinathaltigen Konservierungsmittel möglich war. Fettarme Lebensmittel benötigen mehr Konservierungsmittel als fettreiche.
  • Das erfindungsgemäße Konservierungsmittel wird dem Konservierungsgut normalerweise . bei Raumtemperatur zugesetzt. Eine nachträgliche Erhitzung des konservierten Erzeugnisses wird auch in der Regel nicht zu erfolgen brauchen. Wo sich in Ausnahmefällen eine spätere Erhitzung nicht umgehen läßt, z. B. bei konserviertem Brot- oder Kuchenteig, sollen Temperaturen von oberhalb etwa 200° C vermieden werden, weil sonst die Wirksamkeit des Konservierungsmittels beeinträchtigt wird.
  • Beispiel 1 10 kg eines Konservierungsmittels, welches aus einer innigen Mischung von 1 Gewichtsprozent Sorbinsäure, 0,5 Gewichtsprozent Ascorbinsäure und 98,5 Gewichtsprozent Roggenfeinschrot als Konditionierungsmittel besteht, werden in 100 kg Backwarenteig eingeknetet und die Teigmasse 1 Stunde bei l90° C gebacken. Das fertige Gebäck wird nunmehr mit einer Aufschwemmung von Schimmelpilzen befeuchtet und in einer Kammer feucht gelagert. Nach 1/2jähriger Lagerung kann noch keine Sporenkeimung festgestellt werden.
  • Beispiel 2 100 kg fertig gekochte Konfitüre werden nach erfolgter Abkühlung auf Raumtemperatur mit einer wäßrigen Lösung von 0,1 Gewichtsprozent Natriumsorbinat und 0,06 Gewichtsprozent Adermin innig vermischt. Von der Konservierungslösung werden 1,5 cm3 je Kilogramm Konfitüre verwendet. Nach '!2jähriger Lagerung ist noch keine Schimmelbildung eingetreten.
  • Das beanspruchte Verfahren kann zur Zeit zur Konservierung von Lebensmitteln, die im Inland vertrieben werden sollen, nur insoweit benutzt werden, als der Zusatz von Sorbinsäure und Sorbinaten gemäß der »Verordnung über die Zulassung fremder Stoffe zum Schutz gegen mikrobiellen Verderb von Lebensmitteln (Konservierungsstoff-Verordnung)« vom 19. Dezember 1959 in Verbindung mit der Anlage 2 dieser Verordnung zulässig ist. Jedoch gilt gemäß § 5 b des Lebensmittelgesetzes vom 21. Dezember 1958 dieses Verbot nicht für Lebensmittel die zur Lieferung ins Ausland bestimmt sind.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln, wie Backwaren, Obstsäften und Fischen mit Sorbinsäure bzw. Sorbinaten, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß man diese Konservierungsmittel zusammen mit Vitaminen und Provitaminen, wie Vitamin B1, B2 oder C, verwendet, wobei für die Umrötung von Fleisch oder Fleischwaren mit Kochsalz und Natriumnitrit die Verwendung von Ascorbinsäure als Vitamin ausgeschlossen ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 0,01 bis 10 Gewichtsprozent, insbesondere 0,1 bis 1 Gewichtsprozent, Vitamin oder Provitamin, bezogen auf das Gewicht des Lebensmittels, verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Vitamin oder Provitamin in einem Gewichtsverhältnis zur Sorbinsäure von mindestens etwa 1 : 2 verwendet. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift «Fette und Seifen», 59, S. 323 und 324, 1957; Buch von Paul Hirsch, »Chemische Konservierung von Lebensmitteln«, 1952, S. 10 bis 13; Buch von S. Walter S o u c i , »Fremdstoffe in Lebensmitteln«, 1958, S. 139, Abs. 2 von unten. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1119 640.
DER27062A 1960-01-07 1960-01-07 Verfahren zum Konservieren von Lebensmitteln, wie Backwaren, Obstsaeften und Fischen Pending DE1161751B (de)

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DE1161751B true DE1161751B (de) 1964-01-23

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2749750A1 (de) * 1977-03-17 1978-09-21 Ueno Seiyaku Oyo Kenkyujo Kk Sorbinsaeurehaltige pulver und granulate sowie verfahren zu deren herstellung und anwendung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119640B (de) * 1959-06-23 1961-12-14 Iarhenusia Rheinische Getraenk Verfahren zur Umroetung von Fleisch und Fleischwaren

Patent Citations (1)

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