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DE1161210B - Grossraumbehaelter mit Dehnungsbaelgen - Google Patents

Grossraumbehaelter mit Dehnungsbaelgen

Info

Publication number
DE1161210B
DE1161210B DES70934A DES0070934A DE1161210B DE 1161210 B DE1161210 B DE 1161210B DE S70934 A DES70934 A DE S70934A DE S0070934 A DES0070934 A DE S0070934A DE 1161210 B DE1161210 B DE 1161210B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
container
rigid
walls
container according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES70934A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Maurice
Andre Marquet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lincoln Electric Company France SA
Original Assignee
La Soudure Autogene Francaise
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by La Soudure Autogene Francaise filed Critical La Soudure Autogene Francaise
Publication of DE1161210B publication Critical patent/DE1161210B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/02Wall construction
    • B65D90/04Linings
    • B65D90/041Rigid liners fixed to the container
    • B65D90/042Rigid liners fixed to the container fixed pointwise or linewise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Großraumbehälter mit Dehnungsbälgen Die Wände von Großraumbehältern, wie sie sowohl ortsfest als auch für Transportzwecke auf Lastwagen, Zisternenwagen und Schiffen Verwendung finden, können infolge Temperaturschwankungen der darin enthaltenen Materialien großen Dehnungen oder Zusammenziehungen ausgesetzt sein und müssen andererseits wegen der Art des Inhaltes häufig aus teuren Metallen, wie Kupfer, Nickelstahl, Leichtlegierung, hergestellt werden. Deshab ist man bestrebt, ihre Wände aus schwachen Blechen herzustellen, um eine dichte, durch den Inhalt unangreifbare Hülle zu bilden; die mechanische Festigkeit der Hülle wird durch einen äußeren Aufbau aus Stahl oder Beton erreicht, auf dem sich die schwachen Blechhüllenwände abstützen. Die Unterschiede im Ausdehnungskoeffizienten des Hüllenwerkstoffs und des den äußeren Aufbau bildenden Werkstoffes können jedoch bei starken Temperaturschwankungen Kräfte erzeugen, die zu Verformungen und sogar zu Zerstörungen der Behälter führen.
  • Bekannt sind ferner Behälter aus elastischem Material, wie Kautschuk, die besonders als Luftbehälter für Kompressoren bestimmt sind. Ihnen fehlt jedoch ein starrer Rahmen, der ein echtes Gerippe zum Abstützen und Tragen der Behälterwände darstellt, denn ein Großraumbehälter zur Lagerung und zum Transport von Massengütern, wie verflüssigten Gasen, z. B.
  • Methan, läßt sich aus Kautschuk od. dgl. nicht herstellen, weil die Bälge sich unter dem hohen Gewicht des Inhaltes deformieren würden. Außerdem verliert Kautschuk seine Elastizität bei der Temperatur flüssigen Methans. Ferner wurde ein Behälter beschrieben, der als ganzes aus einem Balg gebildet sein soll, ohne daß ein hierfür geeignetes Balgmaterial näher angegeben wäre. Da wiederum ein starrer Stützrahmen oder ein sonstiger starrer äußerer Aufbau fehlt, kommt dieser Behälter nur zur Aufnahme kleiner Flüssigkeitsmengen in Betracht, und die Herstellung eines Großraumbehälters in dieser Weise wäre äußerst umständlich.
  • Die Erfindung geht deshalb von dem üblichen Großraumbehälter mit Dehnungsbälgen aus, dessen Wände von schwachen Blechen gebildet werden, welche sich auf einem äußeren starren Aufbau abstützen. Sie vermeidet aber die sich aus den starken Temperaturunterschieden und Temperaturschwankungen ergebenden, oben geschilderten Schwierigkeiten.
  • Gemäß der Erfindung sind die starren Wände, z. B. die Seitenwände des Großraumbehälters, vermittels Bälgen an einem starren Innenrahmen befestigt, dessen Teile z. B. in Gestalt von Eckständern bzw. Balken in an sich bekannter Weise die Behälterkanten bilden.
  • Der Behälter ist durch Zugstangen verstärkt, die die Eckständer des Rahmens so miteinander verbinden, daß in waagerechten und lotrechten Ebenen liegende zusätzliche starre Rahmen entstehen. Die Erfindung sieht auch vor, daß die Bälge durch schwache Tafeln gebildet sind, die verhältnismäßig lang und an ihren Kanten durch eine Schweißnaht miteinander verbunden sind.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden die Bälge mit Hilfe von festen Wänden geführt, die mit dem starren Rahmen fest verbunden sind und deren Breite gleich der geringsten Höhe der Bälge in zusammengedrücktem Zustand ist, wobei diese Wände in unmittelbarer Nähe der Falten der Bälge angeordnet sind.
  • Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform werden die Bälge durch bewegliche Wände geführt, welche an den Wänden des Behälters befestigt sind und bei ihrer Verschiebung durch in den als starres Gerippe ausgebildeten Eckständern des Behälters angeordnete Nuten geführt sind.
  • Bei wieder einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Bälge durch starre Profilteile verstärkt, die auf einer Seite zwischen die verformbaren Teile der Bälge eingesetzt und gegeneinander verschiebbar sind.
  • Bei dem Behälter nach der Erfindung ist vorteilhaft der Boden in seinem Zentrum an dem äußeren Aufbau mit Hilfe von gekreuzten Rippen oder Nuten verankert, die senkrecht zu den Seiten des Behälters liegen und in gekreuzte Nuten des äußeren Aufbaues so eingreifen, daß sie gleichzeitig die Führung während der Dehnungs- und Zusammenziehungsbewegung des Bodens bewirken. Die die Decke des Behälters bildende Wand ist in leerem Zustand des Behälters durch Stützteile gehalten, die an den die oberen Teile des starren Rahmens verbindenden waagerechten Zugstangen befestigt sind. Ferner kann der Boden die Form einer Schale haben, die ohne Zuhilfenahme von Bälgen unmittelbar mit dem starren Rahmen verbunden ist.
  • Schließlich hat es sich bisweilen als vorteilhaft erwiesen, den Behälter nach der Erfindung durch mehrere aneinander angesetzte Elementarbehälter zu bilden, die miteinander durch Bälge in Verbindung stehen.
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beispielhafte Ausbildungen zeigende Zeichnung erläutern.
  • Fig. 1 zeigt einen Behälter mit Bälgen in einem waagerechten Schnitt; Fig. 2 ist eine schaubildliche Ansicht desselben; Fig.3 ist eine schaubildliche Ansicht eines Behälters nach Entfernung der Decke; F i g. 4 bis 7 zeigen im Querschnitt mehrere Ausführungsformen der Bälge; Fig. 8 zeigt schaubildlich einen Behälter, dessen Wände gebogene Formen haben; Fig. 9 zeigt in einem waagerechten Schnitt einen Behälter mit mehreren Abteilungen; Fig. 10 und 11 zeigen in einer geschnittenen Seitenansicht zwei Ausführungsformen der Verankerung und Führung des Bodens des Behälters; Fig. 12 zeigt schaubildlich unter Wegbrechung von Teilen den Zusammenbau des inneren starren Gerippes eines erfindungsgemäßen Behälters.
  • Der in F i g. 1 bis 3 dargestellte Behälter hat eine parallelepipedische Form und besteht im wesentlichen aus einem inneren starren Rahmen aus vier Eckständern 1, 2, 3, 4, welche an einem schalenförmigen Boden 5 (Fig. 12) befestigt und an ihren oberen Enden durch vier waagerechte Balken 6, 7 (Fig.2) miteinander verbunden sind. An den das Gerippe des Behälters bildenden waagerechten und lotrechten Teilen sind die lotrechten Wände 8, 9, 10, 11 und die Decke 12, welche aus dünnen Blechen bestehen, mit Hilfe von rechteckigen Ausdehnungsbälgen 13, 14, 15, 16 befestigt, welche auch abgerundete Ecken haben können, wie für den Balgl7 in Fig. 2 dargestellt, wobei sich diese Wände an dem aus einem geeigneten Werkstoff hergestellten äußeren Aufbau 18 abstützen.
  • Wie aus Fig. 3 hervorgeht, kann das starre Gerippe des Behälters durch einen oder mehrere zusatzliche Rahmen verstärkt werden, welche z. B. durch waagerechte Zugstangen 19, 20, 21, 22 und 19', 20', 21', 22' gebildet werden, welche die Ständer 1 bis 4 des Hauptrahmens miteinander verbinden. Wie aus Fig. 12 hervorgeht, kann diese Verstärkung durch Querrahmen 23, 23' vervollständigt werden, deren obere waagerechte Seiten mit Platten 24, 24' versehen sind, auf welchen sich die Decke 12 des Behälters abstützt, wenn dieser leer ist. Es können geeignete Einrichtungen vorgesehen werden, um die Seitenwände 8 bis 11 zu versteifen und ihnen während des Zusammenbaus und wenn der Behälter leer ist, einen geeigneten Halt zu geben.
  • Die in Fig. 8 dargestellt, können gewisse Wände des Behälters, anstatt eben zu sein, eine gewisse Krümmung aufweisen, wie die Wand 25, z. B. wenn die Behälter in den Laderäumen von Schiffen angeordnet-sind und sich der Form des Rumpfes dqrselben anpassen sollen.
  • Falls die in dem Behälter enthaltene Flüssigkeit einen starken Druck auf die Bälge ausübt, zeigen diese die Neigung, sich zu verformen und auszubauchen. Diesem Nachteil kann auf verschiedene Weise abgeholfen werden. Bei der Ausführung der F i g. 4 werden die Teile 26, 26', 26" usw. der Bälge durch flache Tafeln gebildet, deren Ränder durch eine dichte Schweißnaht 27, 27' usw. vereinigt sind.
  • Der Druck übt dann nur eine geringe Kraft in den inneren Falten aus, welche nur eine kleine Oberfläche besitzen, auf welche der Druck wirken kann.
  • Bei der in F i g. 5 dargestellten Ausführung werden die Verformungen der Bälge durch Führungsplatten 28, 28' verhindert, welche an dem Eckständer 1 des Gerippes befestigt sind oder mit diesem ein Stück bilden. Dieser Eckständer hat hier die Form eines Winkeleisens, an welchem die Bälge 13, 14 befestigt sind. Bei der Ausführungsabwandlung der F i g. 6 sind die Führungsplatten an den Wänden 8, 9 des Behälters befestigt, und ihre Unterkante wird bei der Verschiebung bei Dehnungen oder Zusammenziehungen der Bälge 13, 14 in Nuten 29, 29' geführt, welche in dem massiven Ständer 1 des Gerippes ausgearbeitet sind.
  • Bei der Ausführung der F i g. 7 sind starre Profilteile 30, 30' usw. in die nach außen offenen Falten des Balgs eingesetzt. Diese starren Profilteile 30, 30' sind gegeneinander so verschiebbar, daß sie die Ausdehnung und die Zusammenziehung der nach außen offenen Teile 31, 31' der Bälge zulassen, aber Störverformungen in einer zu der Zusammenziehungs-und Ausdehnungsbewegung senkrechten Richtung verhindern, welche von einer Ausbauchung der Bälge durch den in dem Behälter herrschenden Druck herrühren können.
  • Wie in Fig.9 dargestellt, ermöglicht die Erfindung die Herstellung von Behältern mit mehreren Abteilungen 32, 32', 32" usw., deren jede durch einen Behälter der obigen Art gebildet wird, wobei jedoch eine oder zwei Seitenwände fortgefallen sind, wobei die hierdurch entstehenden Öffnungen von zwei nebeneinanderliegenden Behältern durch Verbindungsbälge 33, 33' miteinander verbunden sind. Jede Abteilung des Mehrfachbehälters ist durch ihren Boden an dem äußeren Gebilde so verankert, daß ein »Kriechen« des Behälters unter der Einwirkung einer unsymmetrischen Dehnungs- oder Zusammenziehungsbewegnng verhindert wird. Diese Maßnahme ist natürlich auch auf die einfachen Behälter der Fig. 1 bis 3 und 8 und 12 anwendbar. Hierfür weist der Boden 5 eines jeden Behälters gekümpelte, sich rechtwinklig schneidende Nuten 34, 35 auf, in welche an dem äußeren Aufbau 18 (Fig. 10) vorgesehene Rippen 36 eingreifen. Das Zentrum 37 des Bodens 5 des Behälters bildet dann einen Festpunkt, während die Dehnungs- und Zusammenziehungsbewegungen des Bodens 5 durch die Nuten 34 und die Rippen 36 geführt werden. Bei der in Fig. 11 dargestellten Ausführungsabwandlung kann der Boden gekümpelte Rippen 38 aufweisen, welche an dem Boden vorspringen und in Nuten 39 des äußeren Gebildes eingreifen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Großraumbehälter mit Dehnungsbälgen, dessen Wände von schwachen Blechen gebildet werden, welche sich auf einem äußeren starren Aufbau abstützen, dadurch gekennzeichn e t, daß die starren Wände (z. B. Wand 8) vermittels Ausdehnungsbälgen (z. B. Balg 13) an einem starren Rahmen befestigt sind, dessen Teile (z. B. Eckständer 1, 2 und Balken 6) in an sich bekannter Weise die Behälterkanten bilden.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er durch Zugstangen (19 bis 23, 19' bis 23') verstärkt ist, die die Eckständer des Rahmens (1 bis 4) so miteinander verbinden, daß in waagerechten und lotrechten Ebenen liegende zusätzliche starre Rahmen entstehen.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bälge (13 bis 16) durch flache Tafeln (26) gebildet sind, die verhältnismäßig lang und an ihren Kanten durch eine Schweißnaht (27) miteinander verbunden sind.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bälge mit Hilfe von festen Wänden (Führungsplatten 28, 28' in F i g. 5) geführt werden, die mit dem starren Rahmen fest verbunden sind, und deren Breite gleich der geringsten Höhe der Bälge in zusammengedrücktem Zustand ist, wobei diese Wände in unmittelbarer Nähe der Falten der Bälge angeordnet sind.
  5. 5. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bälge durch bewegliche Wände (Führungsplatten 28, 28' in Fig. 6) geführt werden, welche an den Wänden des Behälters befestigt sind und bei ihrer Verschiebung durch in den als starres Gerippe ausgebildeten Eckständem (1) des Behälters angeordnete Nuten geführt sind.
  6. 6. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bälge durch starre Profilteile (30, 30') verstärkt sind, die auf einer Seite zwischen die verformbaren Teile der Bälge eingesetzt und gegeneinander verschiebbar sind.
  7. 7. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) in seinem Zentrum (37) an dem äußeren Aufbau (18) mit Hilfe von gekreuzten Rippen oder Nuten (38, 34, 35) yerankert ist, die senkrecht zu den Seiten des Behälters liegen und in gekreuzte Nuten (39) bzw.
    (36) des äußeren Aufbaues so eingreifen, daß sie gleichzeitig die Führung während der Dehnungs-und Zusammenziehungsbewegung des Bodens bewirken.
  8. 8. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Decke (12) des Behälters bildende Wand im leeren Zustand des Behälters durch Stützteile (24, 24') gehalten ist, die an den die oberen Teile des starren Rahmens verbindenden waagerechten Zugstangen befestigt sind.
  9. 9. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) die Form einer Schale hat, die ohne Zuhilfenahme von Bälgen unmittelbar mit dem starren Rahmen verbunden ist.
  10. 10. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er durch mehrere aneinander angesetzte Elementarbehälter gebildet wird, die mit einander durch Bälge in Verbindung stehen (Fig. 9).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Zusatzpatentschrift Nr. 47 829; USA.-Patentschriften Nr. 1 852 897, 2 505 348, 2508906.
DES70934A 1959-11-19 1960-10-20 Grossraumbehaelter mit Dehnungsbaelgen Pending DE1161210B (de)

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ID=9652327

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DES70934A Pending DE1161210B (de) 1959-11-19 1960-10-20 Grossraumbehaelter mit Dehnungsbaelgen

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DE (1) DE1161210B (de)

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