DE1161298B - Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines Markierungsbandes auf Fahrbahnen - Google Patents
Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines Markierungsbandes auf FahrbahnenInfo
- Publication number
- DE1161298B DE1161298B DEP21733A DEP0021733A DE1161298B DE 1161298 B DE1161298 B DE 1161298B DE P21733 A DEP21733 A DE P21733A DE P0021733 A DEP0021733 A DE P0021733A DE 1161298 B DE1161298 B DE 1161298B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tape
- marking
- rollers
- roller
- marking tape
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 16
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 16
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 6
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 4
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 claims description 4
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 3
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 3
- 239000003086 colorant Substances 0.000 claims description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 2
- 230000000873 masking effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 3
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 3
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 description 1
- 239000004831 Hot glue Substances 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 239000010426 asphalt Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 description 1
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 238000010407 vacuum cleaning Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C23/00—Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
- E01C23/16—Devices for marking-out, applying, or forming traffic or like markings on finished paving; Protecting fresh markings
- E01C23/18—Devices for marking-out, applying, or forming traffic or like markings on finished paving; Protecting fresh markings for applying prefabricated markings
- E01C23/185—Tape- or sheet-shape markers or carriers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Road Repair (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines Markierungsbandes auf Fahrbahnen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines Markierungsbandes auf Fahrbahnen, die an einem Fahrzeug angeordnet ist und bei der das von einer Vorratsrolle ablaufende und an Rollen geführte Markierungsband mit einer Imprägnier- und Klebeflüssigkeit versehen und mittels einer Walze auf die Fahrbahn gedrückt wird.
- Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird ein Baumwollband völlig mit Asphaltemulsion getränkt und mittels einer profilierten Walze auf die Fahrbahn aufgelegt. Ein derart getränktes Band bleibt sehr lange schlüpfrig. Durch die langsame Diffusion des Lösungsmittels aus der Emulsion sind sehr lange Trocknungszeiten und Schutzmaßnahmen gegen Betreten und Befahren erforderlich.
- Die Erfindung bezweckt, diese Mängel zu beseitigen. Zur Lösung dieser Aufgabe weist die Vorrichtung nach der Erfindung mindestens eine in die Imprägnier- und Klebeflüssigkeit eintauchende Rolle, durch welche das Markierungsband einseitig benetzt wird, eine Trockenkammer, durch die das Band anschließend läuft, Einrichtungen, aus denen Klebemittel für das Band auf die Fahrbahn gesprüht wird, und hinter der Andrückwalze angeordnete weitere Walzen auf, die das Band unter hohem Druck gegen den mit dem Klebemittel versehenen Fahrbahnstreifen drücken.
- Die Vorrichtung nach der Erfindung hat den Vorteil, daß das oder die Markierungsbänder unmittelbar nach dem Aufbringen betreten und befahren werden können.
- Eine weitere Ausbildung der Vorrichtung nach der Erfindung besteht darin, daß entlang des Weges des von der Vorratsrolle ablaufenden Markierungsbandes und in derselben Ebene weitere Vorratsrollen angeordnet sind und daß das von der ersten Vorratsrolle ablaufende Band sowie die freien Enden der übrigen Markierungsbänder zwischen je zwei Führungsrollen geführt sind, die nach dem Durchlaufen des Bandes sich berühren und dabei eine der nächsten Vorratsrolle zugeordnete Magnetspule betätigen, die eine auf der dem freien Ende des weiteren Markierungsbandes entgegengesetzten Seite des ablaufenden Bandes angeordnete Andrückrolle zusammen mit dem ablaufenden Band gegen die Führungsrolle und das über sie vorstehende Ende des weiteren Markierungsbandes drückt, wodurch die Enden der Markierungsbänder entweder verklebt werden, wenn sie mit einem Klebemittel versehen sind, oder verschweißt werden, wenn die Führungs- und Andrückrollen in einem Schweißstromkreis liegen.
- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 14. Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben.
- Jedes der vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Markierungsbänder wird durch einen Elektromotor 1 von nicht dargestellten Vorratsrollen V abgezogen. Der Motor 1 wird von einem Regler 2 in Abhängigkeit von der Stellung des Hebelarmes 2a gesteuert. Tritt an dem Hebelarm 2 a ein Zug in Richtung der auf die Führungsrollen 3 weisenden Pfeile auf, so wird der Motor 1 in Tätigkeit gesetzt und zieht in Anpassung an den größeren oder geringeren Zug mehr oder weniger Markierungsband in der Zeiteinheit von der Vorratsrolle V ab. Die Führungsrollen 3 sind mit Rücklaufsperren versehen, welche ein Zurückgleiten des Markierungsbandes verhindern.
- Ist das Ende des ersten Markierungsbandes zwischen den voneinander isolierten und mit der jeweils nachfolgenden Magnetspule 5 verbundenen Führungsrollen 3 durchgelaufen, so kommen diese miteinander in Berührung. Dadurch wird der Stromkreis der Magnetspule 5 geschlossen. Der Kern wird dabei in die Magnetspule 5 gezogen und schwenkt die an einem Winkelhebel angeordnete Rolle 4 in Pfeilrichtung. Dadurch wird die Rolle 4 an die Führungsrollen 3 gepreßt und das ablaufende Ende des ersten Markierungsbandes mit dem bereitliegenden Anfang des zweiten Markierungsbandes zusammengepreßt. Dieser kann mit einem entsprechenden Klebemittel versehen sein, so daß Ende und Anfang fest miteinander verbunden werden. Die Rollen 3 und 4 können jedoch auch in einem Schweißstromkreis liegen, der beim Zusammenpreßen der Rollen geschlossen wird und durch den die Anfänge und Enden in bekannter Weise miteinander verschweißt werden.
- Diese Vorgänge wiederholen sich jeweils selbsttätig beim Leerwerden einer Vorratsrolle. Der hierbei am folgenden Markierungsband auftretende Zug wird zunächst durch den schwenkbar gelagerten Hebelarm 2 a, dann aber sofort durch den durch die Schwenkbewegung angelassenen und gesteuerten Motor 1 ausgeglichen.
- Ist eine Vorratsrolle leer, so schwingt der zugehörige Hebelarm 2 a in seine rechte Endstellung und setzt den angeschlossenen Motor 1 still, wie dies auch bei einem Aufhören des Zuges am Markierungsband geschieht. In den Zwischenstellungen wird die Drehzahl des Motors 1 inAbhängigkeit von dem Schwenkwinkel des Hebelarmes 2 a durch den mit diesem gekoppelten Regler 2 derart eingestellt, daß der Nachschub dem jeweils am Markierungsband auftretenden Zug entspricht.
- Aus dieser Nachschub- und Anstückvorrichtung läuft das Markierungsband weiter in Pfeilrichtung nach unten über die Imprägnier- und Klebeflüssigkeit enthaltenden Behälter hin. In die einzelnen Behälter tauchen Rollen 7 ein, denen gegenüber Andruckrollen angeordnet sind, welche durch ähnliche magnetische Einrichtungen wie die Rollen 4 wahlweise in Pfeilrichtung gegen die Rollen 7 gedrückt werden können. Auf diese Weise kann das Markierungsband durch entsprechendes Andrücken der verschiedenen Andruckrollen wahlweise mit verschiedenen Klebemitteln benetzt und einseitig imprägniert werden. Von hier läuft das Markierungsband in Pfeilrichtung weiter in die Trockenkammer 8, in der es mäanderförmig hin-und hergeführt wird. Dabei wird dem aufgetragenen Klebemittel der größte Teil des enthaltenen Lösungsmittels durch Wärme entzogen. Die einzelnen Markierungsbänder sind zwischen den Umlenkrollen derart gedreht und verwunden, daß jeweils die nicht imprägnierte Seite auf den Rollen aufliegt.
- Hinter den Rollen ist in denWeg des Markierungsbandes eine Vorschubeinrichtung, bestehend aus einem Motor 10 mit einer Triebscheibe 9 und einem Regler 11, eingeschaltet. Hierdurch werden Reibungsverluste ausgeglichen und der Nachschub den jeweils auftretenden Erfordernissen selbsttätig angepaßt. An geeigneter Stelle kann eine Einrichtung bekannter Art zwischengeschaltet sein, durch welche die Markierungsbänder mit Pfeilen, Farben, Mustern, Zahlen oder Texten versehen werden können.
- Über den Hebelarm 11a wird das Markierungsband der eigentlichen Verlegeeinrichtung zugeführt. Diese besteht aus der Andruckwalze 12 mit einer eingebauten Trennvorrichtung 15 und den Walzen 13 und 14. Die Andruckwalze 12 ist an einem einarmigen schwenkbaren Hebel 17 gelagert, welcher durch eine Kurvenscheibe 16 in stetiger Folge in Abhängigkeit vom zurückgelegten Verlegeweg gehoben und gesenkt wird, sofern er nicht durch einen Exzenter 18 in seiner oberen Stellung gehalten ist. Die Andruckwalze 12 ist an Teilen ihres Umfanges durchlocht und in der Lage, das von oben in Pfeilrichtung auflaufende Markierungsband an ihrem Umfang durch Ansaugen mäßig festzuhalten. Die Andruckwalze 12 wird von der Kurvenscheibe 16, die ihrerseits von der Walze 14 in Umdrehung versetzt wird, schon dann angetrieben, wenn sie sich abwärts auf die Fahrbahn zu bewegt und nimmt vor Bodenberührung jene Drehzahl an, die sie sonst bei dieser Berührung zwangläufig annehmen müßte. Bei der Aufwärtsbewegung der Andruckwalze 12 nimmt der Druck der Spannrolle 20 an dem Hebel 19 auf den Treibriemen ab. Die Andruckwalze 12 steht infolgedessen still, oder sie wird vom ablaufenden Markierungsband gedreht. Das Markierungsband «-ird bei der nächsten Abwärtsbewegung der Andruckwalze 12 mit seiner imprägnierten Seite auf die Fahrbahnoberfläche geheftet und angedrückt. Die nachfolgenden Walzen 13 und 14 pressen es dann. vollends an. Durch die weiterlaufende Kurvenscheibe lii, wird die Andruckwalze 12 alsbald wieder angehoben, so daß das Markierungsband nun die Fahrbahndecke erst unter der Walze 13 erreicht. Dieser Zustand bleibt bei durchgehender Verlegung bestehen, bei der die Aufundabbewegung des Hebels 17 durch Uristellen des Exzenters 18 ausgeschaltet ist. Beim Verlegen unterbrochener Markierungen hingegen bleibt der Exzenter 18 in der dargestellten Stellung. Die Andruckwalze 12 wird somit während eines kleinen Teils ihres Umlaufes nach unten gesenkt und heftet das Markierungsband auf die Fahrbahn. Die Walzen 13 und 14 pressen das Band dann unter hohem Druck fest.
- Der Umfang der Andruckwalze 12 kann bei unterbrochenen Markierungen einer Streifenlänge entsprechen, so däß jeweils nach einem Umlauf die in die Andruckwalze 12 eingebaute Trennvorrichtung 15 ansprechen und den Streifen abtrennen kann. Hierdurch bleibt die bisher vom Markierungsband gedrehte Andruckwalze 12 stehen, und es entsteht in der Markierung eine Lücke. Danach wird die Andruckwalze 12 erneut abgesenkt und heftet wieder den Markierungsbandanfang auf die Fahrbahn, nachdem sie bereits vorher zu rotieren begonnen hat. Diese Vorgänge wiederholen sich nun stetig.
- Die eigentlichen Verlegeeinrichtungen können an dem Fahrzeug in einem bestimmten Bereich mittels Spindeln oder Gliederketten quer zur Fahrtrichtung verschiebbar sein, wodurch das Aufbringen der Markierungsbänder in einer gewissen Unabhängigkeit vom Kurs des Fahrzeugs gesteuert werden kann.
- Vor Aufbringen der Markierungsbänder werden auf den entsprechenden Teilen der Fahrbahndecke gröbere Unebenheiten durch feststehende oder rotierende Schleifeinrichtungen 23 geglättet und Staub durch Staubsaugeinrichtungen entfernt. Unter hohem Druck aus Düsen 21 ausgesprühtes Binde- oder Lösungsmittel soll feinste Schmutzpartikeln binden und gute Voraussetzungen für eine chemisch einwandfreie Verbindung zwischen dem Markierungsband und er Fahrbahnoberfläche schaffen. Aus Strahlrohren 22 wird schließlich ein an die jeweiligen Verhältnisse angepaßter, vorzugsweise heißer Kleber auf die mit dem Band zu versehenden Teile der Fahrbahn aufgetragen, der beim Erkalten aushärtet und bindet.
- Um scharf begrenzte Ränder zu erhalten und das Auftragen der Sprüh- und Bindemittel auf die mit dem Band zu versehenden Teile der Fahrbahndecke zu beschränken, werden beiderseits an diesen Streifen elastische Bänder in Fahrtrichtung entlanggeführt, welche endlos über Rollen laufen und nur die zu behandelnden Flächen frei lassen und von denen etwa daraufgelangtes Sprühmittel zurückgewonnen werden kann. Beim Aufstocken abgenutzter Markierungsbänder mit neuen Bändern kann die Sprüheinrichtung zum Vorbereiten der Verbindung dienen.
Claims (14)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines Markierungsbandes auf Fahrbahnen, die an einem Fahrzeug angeordnet ist und bei der das von einer Vorratsrolle ablaufende und an Rollen geführte Markierungsband mit einer Imprägnier-und einer Klebeflüssigkeit versehen und mittels einer Walze auf die Fahrbahn gedrückt wird, gekennzeichnet durch wenigstens eine in die Imprägnier- und Klebeflüssigkeit eintauchende Rolle (7), durch welche das Markierungsband einseitig benetzt wird, eine Trockenkammer (8), durch die das Band anschließend läuft, Einrichtungen, aus denen Klebemittel für das Band auf die Fahrbahn gesprüht wird, und durch hinter der Andrückwalze (12) angeordnete weitere Walzen (13 und 14), die das Band unter hohem Druck gegen den mit dem Klebemittel versehenen Fahrbahnstreifen drücken.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Weges des von der Vorratsrolle ablaufenden Markierungsbandes und in derselben Ebene weitere Vorratsrollen (V) angeordnet sind und daß das von der ersten Vorratsrolle ablaufende Band sowie die freien Enden der übrigen Markierungsbänder zwischen je zwei Führungsrollen (3) geführt sind, die nach dem Durchlaufen des Bandes sich berühren und dabei eine der nächsten Vorratsrolle zugeordnete Magnetspule (5) betätigen, die eine auf der dem freien Ende des weiteren Markierungsbandes entgegengesetzten Seite des ablaufenden Bandes angeordnete Andrückrolle zusammen mit dem ablaufenden Band gegen die Führungsrolle und das über sie vorstehende Ende des weiteren Markierungsbandes drückt, wodurch die Enden der Markierungsbänder entweder verklebt werden, wenn sie mit einem Klebemittel versehen sind, oder verschweißt werden, wenn die Führungsrollen und die Andrückrollen in einem Schweißstromkreis liegen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder über Rollen geführt sind, die an schwenkbar gelagerten Hebelarmen (2a und 11a) angeordnet sind, die mit Reglern (2 bzw. 11) gekoppelt sind, und daß die Regler (2 bzw. 11) in Abhängigkeit vom jeweiligen Bandzug und Hebelschwenkwinkel Motoren (1 bzw. 10) anlassen und steuern, die Einrichtungen zum Vorschieben der Bänder antreiben.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere verschiedene Imprägnier- und Klebeflüssigkeit enthaltende Behälter aufweist, deren zugehörige Rollen (7) wahlweise zu- und abgeschaltet werden.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Einrichtungen, durch welche die Markierungsbänder in bekannter Weise einseitig aufgerauht werden.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückwalze (12) und die weiteren Walzen (13 und 14) federnd oder starr mit dem Fahrgestell des Fahrzeugs verbunden sind.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückwalze (12) an einem auf einer Kurvenscheibe (16) abgestützten schwenkbaren Hebel (17) gelagert und durch die eine Walze (14) über einen Riementrieb angetrieben ist, dessen Riemen durch eine Spannrolle (20) belastet ist. B.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Andrückwalze (12) eine selbsttätige, mitumlaufende Trennvorrichtung (15) eingebaut ist.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückwalze (12) auf Teilen ihres Umfanges durchlocht ist und Einrichtungen zum Erzeugen eines inneren Unterdruckes aufweist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine an dem Fahrzeug angeordnete feststehende oder rotierende Schleifeinrichtung (23) und eine Staubsaugeinrichtung (24) bekannter Art aufweist.
- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrzeug Düsen (21) und Strahlrohre (22) angeordnet sind, durch welche staubbindende Mittel bzw. Klebemittel auf dieFahrbahn aufgesprühtwerden.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fahrzeug beiderseits des von dem Markierungsband eingenommenen Streifens Rollen angeordnet sind, um die endlose Abdeckbänder umlaufen, welche nur den von dem Band einzunehmenden Teil der Fahrbahn frei lassen.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (3) mit Rücklaufsperren an sich bekannter Art versehen sind.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie Einrichtungen bekannter Art aufweist, durch welche das Markierungsband mit Pfeilen, Farben, Mustern, Zahlen oder Texten versehen werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2192 290.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP21733A DE1161298B (de) | 1957-04-09 | 1957-04-09 | Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines Markierungsbandes auf Fahrbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP21733A DE1161298B (de) | 1957-04-09 | 1957-04-09 | Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines Markierungsbandes auf Fahrbahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1161298B true DE1161298B (de) | 1964-01-16 |
Family
ID=7368409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP21733A Pending DE1161298B (de) | 1957-04-09 | 1957-04-09 | Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines Markierungsbandes auf Fahrbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1161298B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2538426A1 (fr) * | 1982-12-24 | 1984-06-29 | Eigenmann Ludwig | Procede et appareil pour poser en continu sur des surfaces de chaussees un produit en forme de bande, notamment des bandes de marquage routier horizontales prefabriquees |
| FR2689151A1 (fr) * | 1992-03-25 | 1993-10-01 | Sacan Sarl | Machine automotrice destinée à la pose d'un revêtement d'étanchéité sur une dalle. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2192290A (en) * | 1938-03-23 | 1940-03-05 | Wilburn W O'neal | Apparatus for laying highway marking tape |
-
1957
- 1957-04-09 DE DEP21733A patent/DE1161298B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2192290A (en) * | 1938-03-23 | 1940-03-05 | Wilburn W O'neal | Apparatus for laying highway marking tape |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2538426A1 (fr) * | 1982-12-24 | 1984-06-29 | Eigenmann Ludwig | Procede et appareil pour poser en continu sur des surfaces de chaussees un produit en forme de bande, notamment des bandes de marquage routier horizontales prefabriquees |
| FR2689151A1 (fr) * | 1992-03-25 | 1993-10-01 | Sacan Sarl | Machine automotrice destinée à la pose d'un revêtement d'étanchéité sur une dalle. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3885895T2 (de) | System und verfahren zum schneiden und aufwinden eines papierbandes. | |
| DE2038913C3 (de) | Vorrichtung zum Abschneiden streifenförmiger Abschnitte von einer Reifenverstärkungsbahn und zum Aufbringen der abgeschnittenen Abschnitte auf eine Reifenaufbautrommel | |
| DE2709684A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufwickeln von materialbahnen | |
| CH373307A (de) | Einrichtung zum Aufbringen einer abgeschnittenen Länge eines Klebebandes auf einen in Bewegung befindlichen Gegenstand | |
| DE2608974A1 (de) | Klebebandauftragsvorrichtung fuer eine kartonverschliessmaschine | |
| DE847637C (de) | Maschine und Verfahren zur Herstellung von Teppichen | |
| DE2624802A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum stossverbinden von materialbahnen | |
| DE2814160A1 (de) | Vorrichtung zur anbringung von bandfoermigem material auf den seiten eines rotationssymmetrischen koerpers | |
| DE1579298A1 (de) | Vorrichtung zum Aufbringen von Laufflaechen auf Reifenkarkassen | |
| DE2332780C2 (de) | Vorrichtung zum Verbinden des Anfangs der Bahn einer Ersatzwickelrolle mit der von einer weitgehend abgewickelten Wickelrolle ablaufenden Bahn | |
| DE2612373A1 (de) | Leiste mit metallueberzug und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2101116A1 (de) | Stoß Spleißvorrichtung zum Stoß an Stoß Verbinden von Bahnen | |
| DE3911415A1 (de) | Vorrichtung zum anbringen eines gummi- oder kautschukklebebands an beiden raendern einer stahlcordlage | |
| DE3887807T2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Zuführen einer Materialbahn von einer Rolle. | |
| DE740108C (de) | Vorrichtung zum Ankleben einer ablaufenden Papierbahn an eine neue Papierrolle | |
| DE1161298B (de) | Vorrichtung zum Aufbringen mindestens eines Markierungsbandes auf Fahrbahnen | |
| DE3937600A1 (de) | Verfahren und anordnung zum anleimen einer bahn an eine huelse in einer wickelvorrichtung | |
| DE1920445A1 (de) | Vorrichtung zum Aufwickeln laufender Werkstoffbahnen | |
| DE3218484A1 (de) | Legemaschine | |
| DE2110491A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum stellenweisen Auftragen von Klebstoff | |
| DE3218483A1 (de) | Legemaschine | |
| DE2243504A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum automatischen aufwickeln von bandmaterial | |
| DE723490C (de) | Vorrichtung zum Umhuellen von Faeden mit einer Klebemittel enthaltenden Masse | |
| AT150864B (de) | Vorrichtung zum beiderseitigen Beleimen von Werkstücken aus Papier, Pappe u. dgl. | |
| DE2719793A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufbringen von fluessigkeit auf saugfaehiges material |