DE1161015B - Nachbehandlung von elastomeren Formteilen aus Organopolysiloxanen - Google Patents
Nachbehandlung von elastomeren Formteilen aus OrganopolysiloxanenInfo
- Publication number
- DE1161015B DE1161015B DED35454A DED0035454A DE1161015B DE 1161015 B DE1161015 B DE 1161015B DE D35454 A DED35454 A DE D35454A DE D0035454 A DED0035454 A DE D0035454A DE 1161015 B DE1161015 B DE 1161015B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weight
- parts
- radicals
- carbon atoms
- free
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/16—Nitrogen-containing compounds
- C08K5/17—Amines; Quaternary ammonium compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G77/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
- C08G77/04—Polysiloxanes
- C08G77/38—Polysiloxanes modified by chemical after-treatment
- C08G77/382—Polysiloxanes modified by chemical after-treatment containing atoms other than carbon, hydrogen, oxygen or silicon
- C08G77/388—Polysiloxanes modified by chemical after-treatment containing atoms other than carbon, hydrogen, oxygen or silicon containing nitrogen
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K9/00—Use of pretreated ingredients
- C08K9/04—Ingredients treated with organic substances
- C08K9/06—Ingredients treated with organic substances with silicon-containing compounds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 08 g
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 39 b - 22/10
D 35454IV c/39 b
21. Februar 1961
9. Januar 1964
21. Februar 1961
9. Januar 1964
Um Organopolysiloxanelastomere von besonders hoher Zugfestigkeit zu erhalten, werden bekanntlich
Kieselsäuren, deren Oberfläche mit Organosilylgruppen abgesättigt ist, als Füllstoffe verwendet.
Damit ist jedoch eine unerwünschte Zunahme der bleibenden Biegung verbunden, die bisher nur wegen
des Vorteils einer hohen Zugfestigkeit in Kauf genommen wurde.
Es wurde nun gefunden, daß die bleibende Biegung
von elastomeren Fomiteilen aus Organopolysiloxanen durch eine Nachbehandlung vermindert werden kann.
Die erfindungsgemäße Nachbehandlung von elastomeren Formteilen, die durch Hitzehärten von Organopolysiloxanformmassen
aus
1. 100 Gewichtsteilen eines Organosiloxanpolymeren
mit einer durchschnittlichen Viskosität von mindestens 10000 cSt/25°C, bestehend im wesentlichen
aus Einheiten der Formel
Nachbehandlung von elastomeren Formteüen
aus Organopolysiloxanen
aus Organopolysiloxanen
Anmelder:
Dow Corning A. G., Basel (Schweiz)
Vertreter:
L. F. Drissl, Rechtsanwalt,
München 23, Clemensstr. 26
Als Erfinder benannt:
Jack V. Fenner, Midland, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. Februar 1960
(Nr. 10 080)
worin R einen einwertigen Kohlenwasserstoffrest, einen einwertigen halogenaromatischen Kohlenwasserstoffrest
oder einen einwertigen fluoraliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit fluorfreien
<x- und /3-ständigen Kohlenstoffatomen bedeutet und η in jedem Molekül einen Durchschnittswert
von 1,99 bis 2 hat,
2. 10 bis 100 Gewichtsteilen eines verstärkenden Kieselsäurefüllstoffs, dessen Oberfläche mit
Organosilylresten abgesättigt ist, worin die organischen Reste einwertige, von ungesättigten aliphatischen
Bindungen im wesentlichen freie Kohlenwasserstoffreste mit weniger als 7 C-Atomen
oder Fluoralkylreste mit weniger als 7 C-Atomen und fluorfreien cc- und ^-ständigen C-Atomen
sind, und
3. 0,1 bis 10 Gewichtsteilen eines organischen Peroxyds
hergestellt worden sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß man die Nachbehandlung mit einer Aminoverbindung,
deren basische Dissoziationskonstante bei 25 0C in verdünnter Lösung in Wasser zwischen
10-6 und 10-1 liegt, 1 bis 20 Stunden durchführt.
Es ist bereits bekannt, Formmassen aus Diorganopolysiloxanen und durch Verbrennung flüchtiger Silane
erhaltenem Siliciumdioxyd mit Aminen zu härten. Weiterhin werden nach einem älteren Vorschlag
Organopolysiloxane, die durchschnittlich 0,9 bis 1,9 Si-gebundene organische Reste sowie Si-gebundene
Hydroxylgruppen enthalten, ferner über Sauerstoff an das Si-Atom gebundene organische Reste aufweisen
oder Kieselsäureester beigemischt enthalten, mit Aminen gehärtet. Es ist nun sehr überraschend, daß
durch Nachbehandlung mit diesen bereits als Härtungsmittel verwendeten oder anderen Aminen, bei Organopolysiloxanelastomeren,
die unter Verwendung von anderen Härtungsmitteln, nämlich organischen Peroxyden,
hergestellt worden sind, die bleibende Biegung dieser Elastomeren vermindert wird. Die Überlegenheit
der erfindungsgemäß erhaltenen Produkte gegenüber den vorbekannten, unter Verwendung von
Aminen hergestellten Elastomeren besteht darin, daß sie die bisher nur bei Peroxydhärtung erzielbare hohe
mechanische und thermische Festigkeit besitzen und trotzdem eine verhältnismäßig niedrig bleibende
Biegung besitzen, während bisher noch nicht festgestellt werden konnte, daß unter Verwendung von
Aminen als Härtungskatalysator hergestellte Organopolysiloxanformteile eine niedriger bleibende Biegung
besitzen als Organopolysiloxanformteile, die unter Verwendung anderer Kondensationskatalysatoren hergestellt
worden sind.
Die hochviskosen Organopolysiloxane, aus denen die erfindungsgemäß nachzubehandelnden Elastomeren
hergestellt worden sind, sind wohlbekannt. Es handelt sich dabei um Polymere, die im wesentlichen aus
Diorganosiloxaneinheiten aufgebaut sind. Als Beispiele für R seien genannt: Alkylreste, wie Methyl-,
Äthyl-, Isopropyl-, tert.-Butyl-, 2-Äthylhexyl-, Dodecyl-,
Octadecyl- oder Myricylreste, Alkenylreste,
309 778/405
3 /■■■., 4
wie Vinyl-, Allyl-, Decenyl- oder Hexadienylreste, ist mindestens 0,1 Gewichtteil .Peroxyd auf je100 Teile
Cycloalkylreste, wie Cyclopentyl- oder Cyclohexyl- Organosiloxanpolymeres erforderlich. Es besteht keine
reste, Cycloalkenylreste, wie Cyclopentenyl, Cyclo- entscheidende obere Grenze, jede über 10 Gewichthexenyl-
oder Cyclo-2,4-hexadienylreste, Arylreste, teile Peroxyd auf je 100 Teile Polymeres hinauswie
Phenyl-, Naphthyl-oder Xenylreste, Aralkylreste, S gehende Menge ist jedoch unnütz. Im allgemeinen
wie Benzyl-, Phenyläthyl- oder Xylylreste, Alkaryl- -wird ein Verhältnis von 1 bis 3 Teilen Peroxyd auf
reste, wie Toluyl- oder Dimethylphenylreste, Halogen- 100 Teile Polymeres bevorzugt. Die Härtung zu
arylreste, wie 2,4,6-Trichlorbenzyl-, Perchlorphenyl-, Elastomeren kann im allgemeinen durch mindestens
2-Bromnaphthyl-, 4-Fluorphenyl- oder 4-Jodphenyl- 5 Minuten langes Erhitzen auf 100 bis 200° C erfolgt
äthylreste, einwertige fluoraliphatische Kohlenwasser- io sein.
Stoffreste, wie 3,3,3-Trifluorpropyl-, !%,a,a-Trifluor- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann jede
toluyl-, 3,3,4,4,5,5,5-Heptafluorpentyl-oder 5,5,5-Tri- beliebige Aminoverbindung mit einer basischen
fluor-2-Trifluormethylpentylreste. Dissoziationskonstante, die in dem oben angegebenen
Damit Elastomere mit befriedigenden Eigenschaften Bereich liegt, etwa Ammoniak, ein primäres, sekunerhalten
werden, müssen Organopolysiloxane mit 15 däres oder tertiäres Amin oder eine Mischung daraus,
einer Viskosität von mindestens 10000 cSt/25 0C ver- verwendet werden. Es sind dies kerne Umlagerungswendet
worden sein. Vorzugsweise beträgt die Vis- katalysatoren wie die quaternären Ammoniumkosität
1000000 cSt/25°C oder mehr. Es besteht keine verbindungen oder Alkalimetallverbindungen, die daentscheidende
obere Grenze für die Viskosität, solange durch ausgeschlossen sind, daß die Dissoziationsdie
Polymeren in organischen Lösungsmitteln, wie 20 konstante eine obere Grenze von 10-1 hat. Um bei
Xylol, löslich bleiben. Lösungsmittel können beim dem erfindungsgemäßen Verfahren wirksam zu sein,
Verwalzen von sonst allzu steifen Polymeren mit- müssen die Amine jedoch eine basische Dissoziationsverwendet
werden. konstante oberhalb 10~7 bei 25°G haben.
Die in den erfindungsgemäß nachzubehandelnden Als Beispiele geeigneter Amine seien genannt:
Elastomeren verwendeten verstärkenden Füllstoffe 25 Brucin, sek.-Butylamin, Cocain, Diäthylbenzylarnin,
sind aus Kieselsäuren, wie pyrogen in der Gasphase Diäthylaniin, Diisoamylamin, Diisobutylamin, Digewonnene
Kieselsäuren, unter Erhaltung der Struktur methylamin, Dimethylaminomethylphenol, Dimethylentwässerte
Kieselsäurehydrogele oder Kieselsäure- benzylamin, Dipropylamin, Äthylamin, Äthylenxerogele,
die alle eine Oberfläche von mehr als 50 qm diamin, Hydrazin, Isoamylamin, Isobutylamin, Isoje
Gramm besitzen, durch Absättigung der Oberfläche 30 propylamin, Menthandiamin, Methylamin, Methylmit
Organosiliciumgruppen hergestellt. Als Beispiele diäthylamin, tert.-Octylamin, tert-Nonylamin, Piperfür organische Reste in den Organosilylgruppen an idin, n-Propylamin, tert.-Octadecylamin, Chinin, Tetrader
Oberfläche der Kieselsäuren seien genannt: methylendiamin, Triethylamin, Triisobutylamin, Tri-Methyl-,
Äthyl-, Isopropyl-, tert.-Butyl, n-Hexyl-, methylamin, Triethylendiamin, Tripropylamin,
Cyclopentyl-, Phenyl-, 3,3,3-Trifluorpropyl-, 3,3,4,4, 35 L-Arginin, L-Lysin, Aconitin, Benzylamin, Cinchonidin,
5,5,5-Heptafluorpentyl- oder 5,5,5-Trifluor-2-trifluor- Codein, Coniin, Emetin, Äthanolamin, o-Methoxymethylpentylreste.
In den Organosiliciumgruppen benzylamin, m-Methoxybenzylamu^p-Methoxybenzylkönnen
einer bis drei dieser Reste an jedem Si-Atom amin, Ν,Ν-Methoxybenzylamin, o-Methylbenzylamin,
gebunden sein. Die Organosilylgruppen sind durch m-Methylbenzylamin, p-Aminobenzoesäure-diäthyl-
=SiOSi^-Bindung mit der Kieselsäureoberfläche 40 aminoäthylester, p-Methylbenzylamin, N,N-Methylverbunden.
Die Kieselsäure kann RSi=-, R2Si=- benzylamin, Morphin, Nikotin, ε-Phenylamylamin,
und R3Si-Gruppen tragen. Phenylbutylamin, /3-Phenyläthylamin, /S-Phenyläthyl-
■ In allen Fällen werden verbesserte elastomere methylamin, y-Phenylpropylamin, Ν,Ν-Isopropyl-Eigenschaften
erzielt, wenn das gehärtete Elastomere benzylamin, Physostigmin, Piperazin, Chinidin, SoI-mit
dem Amin nach dem erfindungsgemäßen Ver- 45 amin, Spartein, Thebain, tert.-Butyl-2,4-Dinitrophenylfahren
nachbehandelt wird. Soll jedoch das End- amin, tert.-Butyl-2-hydroxy-5-nitrobenzylamin, tertprodukt
besonders hohe Zug- und Dehnungsfestigkeit Butyl-4-isonitrosoamylamin, tert.-Octylamylamin,tert.-aufweisen,
so sollte die Kieselsäure mit Diorganosilyl- Octyl-2-(/S-butoxyäthoxy)-äthylamin, 2,4,6-Tris-(di-
und Triorganosilylgruppen in solcher Menge ab- methylamino)-phenol oder Veratrin. Geeignet sind
gesättigt sein, daß das Verhältnis der Gruppen R2Si= 5.0 auch Kondensationsprodukte von aliphatischen Alde-
oder R3Si^ zu den Si-Atomen der Kieselsäure hyden mit aliphatischen primären Aminen, wie die
mindestens 0,06, wie in der Patentschrift 1049 589 von Formaldehyd mit Methylamin, Acetaldehyd mit
angegeben, beträgt. Allylamin, Crotonaldehyd mit Äthylamin, Isobutyr-
Die Füllstoffe können nach dem in der USA.- aldehyd mit Äthylamin, Acrolein mit Butylamin,
Patentschrift 2 610 167 beschriebenen Verfahren oder 55 «,^-Dimethylacrolein mit Amylamin, Butyraldehyd
durch Behandeln von Kieselsäureorganogelen mit mit Butylamin, Acrolein mit Allylamin, Formaldehyd
Silanen oder Siloxanen gemäß der deutschen Patent- mit Heptylamin.
schrift 1049 589 hergestellt worden sein. Die ver- Zu den bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verstärkenden
Kieselsäurefüllstoffe werden in Mengen wendbaren Aminen gehören auch die in der deutschen
zwischen 10 und 100 Gewichtteilen, vorzugsweise 60 Patentschrift 1 090 399 beschriebenen Aminosilane
zwischen 20 und 80 Gewichtteilenkje 100 Teile Organo- und deren Teilhydrolysate. Diese Silane haben die
siloxanpolymeres eingesetzt. allgemeine Formel (R'O)3SiR"Zw, worin R' einen
Die organischen Peroxyde können beliebige der Alkylrest mit 1 bis 3 C-Atomen, R" einen aliphatischen
üblicherweise bei der Herstellung von Organopoly- Konlenwasserstoffrest mit einem oder mehr als
siloxanelastomeren verwendeten sein. Als Beispiele 65 2 C-Atomen und einer Wertigkeit von n + l, η rninseien
genannt: Benzoy]peroxyd,2,4-Bis-dichlorbenzoyl- destens 1 und Z einen einwertigen, durch Kohlenstoffperoxyd,
Dicumylperoxyd, tert-Butylperbenzoat oder Stickstoff-Bindung an R" gebundenen, aus Wasserstoff-,
ditert-Butylperoxyd. Für die befriedigende Härtung Kohlenstoff- und Stickstoffatomen bestehenden Rest
5 6
bedeutet. Jeder Rest Z enthält mindestens zwei viskoses Organopolysiloxan dem ungehärteten Gemisch
Aminogruppen, und das Verhältnis von Kohlenstoff- zugesetzt. Geeignet sind Orthokieselsäureester, PoIyatomen
zu Stickstoffatomen im Substituenten —R"Zm kieselsäureester oder Gemische daraus. Die Orthoist
kleiner als 6:1. Die Herstellung dieser Amino- kieselsäureester entsprechen der Formel Si(ORO4,
silane erfolgt durch Umsetzung von Polyaminen mit 5 worin R' ein beliebiger Alkylrest mit weniger als
Halogenkohlenwasserstofftrialkoxysilanen, worin das 6 C-Atomen, wie Methyl-, Äthyl-, Isopropyl-, tert-Halogenatom
an anderen Kohlenstoffatomen als dem Butyl- oder n-Amylrest, oder ein beliebiger Alkylin
jS-Stellung zum Siliciumatom befindlichen Kohlen- ätherrest mit weniger als 6 C-Atomen, wie 2-Methoxystoffatom
gebunden ist, beispielsweise gemäß dem in äthyl- oder 2-Äthoxyäthylrest, sein kann. Die Polymer
USA.-Patentschrift 2 754 311 beschriebenen Ver- i° kieselsäureester sind die Kondensationsprodukte der
fahren. Als Beispiele solcher Aminosilane bzw. ent- Teilhydrolysate der Orthokieselsäureester. Sie bestehen
sprechender Teilhydrolysate seien genannt: aus Einheiten der Formel
(CH3O)3Si(CH2)SNHCH2CH2NH2 Si(OR')«O4_a
und 1S
(CH3O) [Si(OCH3)(CH2CH2CH2NHCH2 STttsLfvoÄfs^f
CH2NH2)O]2Si(OCHa)2(CH2CH2CH2NHCH2 Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden
CH2NH2) Elastomere auf Organopolysiloxangrundlage mit ver-
„, .. t>
· · ι *·· -u · j ~x f;r.A„„nc^™xn^ 20 minderter bleibender Biegung ohne wesentliche Ver-Weitere
Beispiele fur bei dem eriindungsgemauen i_i ι, , τ. % τ -, τ-· ι η
Λ7 Ι ; au λ · -α TVoi-£ A^ schlechterung anderer physikalischer Eigenschaften
Verfahren anwendbare Amme sind Disiloxane der . ,. _? τ-,,. ~ ·, ι ,
erhalten. Diese Elastomeren finden bevorzugt als
n rci/rH Λ /ΓΗ ν m -ι Dichtungsmassen Verwendung.
U|>itCH3.)2<ctyMINM2J2 Die bleibende Biegung der Organopolysiloxan-
Silane der Formeln 25 elastomeren wird durch folgenden Versuch bestimmt:
r/-> υ mu \ ovru \ ι ptrxTTT Ein Probestreifen des Elastomeren, 0,1905 cm dick,
[C6H5(CH3)2Si(CH2)B]2CHNH2 ^54 cm brdt und lfi2cm lan& wkd auf dner ge,
und eigneten Unterlage befestigt, indem ein Stück Kleb-
[(CHg)3Si(CH2)B]2CHNH2 streifen von 7,62x7,62 cm so auf den Probestreifen
30 geklebt wird, daß an einem seiner Enden eine Fläche
worin η jeweils eine ganze Zahl, vorzugsweise unter von 6,452 cm2 frei bleibt. Dieses frei gebliebene Ende
12, ist, Aminomethylsiloxane, Aminomethylsilane und wird um 180° umgebogen, so daß es auf dem mit
-sil-carbazane. Trialkoxy-y-aminopropylsilane, wie Klebestreifen bedeckten Teil des Probestreifens in
(C2H6O)3SiCH2CH2CH2NH2, sind ebenfalls wirksam. einer Länge von 2,54 cm zu liegen kommt. Durch
In den erfindungsgemäß verwendbaren Amino- 35 Aufstellen eines 2,268-kg-Gewichtes wird der Probe-
siliciumverbindungen kann die basische organische streifen 10 Minuten in dieser gebogenen Lage gehalten.
Gruppe auch über Sauerstoff an das Siliciumatom Dann wird das Gewicht weggenommen. Der nach
gebunden sein. Beispiele hierfür sind Verbindungen einem Zeitraum von weiteren 10 Minuten zwischen
wie dem in die ursprüngliche Lage zurückkehrenden
[NH2CH2CH2O]4Si, *° freien Ende des Probestreifens und der Unterlage ver-
(CH ) SiOCH CH CH NH bliebene Winkel wird mit dem Winkelmesser in
, 3 3 2222 Graden gemessen und als Grade der Biegung an-
oder gegeben.
(C2H5O)3SiOCH2CH2CH2NHCH2CH2NH2
45 Beispiel 1
Die erfindungsgemäße Nachbehandlung von mittels
Peroxyden gehärteten Elastomeren mit Aminen kann Zu einem Teil einer Masse, bestehend aus einem
beispielsweise durch Bestreichen der Oberfläche des Gemisch von 100 Gewichtsteilen eines Mischpolymeren
Elastomeren mit einem flüssigen Amin oder durch von etwa 10000000 cSt/25°C aus 7,5 Molprozent
Inberührungbringen mit Dämpfen von Ammoniak 50 Phenylmethylsiloxan-, 0,142 Molprozent Methylvinyl-
oder flüchtigen Aminen, wie Trimethyl-, Diäthyl-, siloxan- und 92,358 Molprozent Dimethylsiloxan-Propyl-
oder Methylamin, erfolgen. Die Behandlung einheiten, 60 Gewichtsteilen eines verstärkenden Kieselkann
auch mit Verbindungen erfolgen, die in situ säurexerogelfüllstoffs, dessen Oberfläche mit Triein
Amin oder Ammoniak liefern. Gegebenenfalls methylsiloxygruppen abgesättigt ist, 0,6 Gewichtsteilen
kann eine Verbindung verwendet werden, die sich 55 tert.-Butylperbenzoat, 1,0 Gewichtsteil Bis-2,4-dichlorbeim
Erhitzen zersetzt und die Aminoverbindung benzoylperoxyd, 1 Gewichtsteil eines mit Hydroxylin
situ bildet. gruppen endblockierten Dimethylpolysiloxans von
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des er- niedrigem Molekulargewicht zur Minderung der
findungsgemäßen Verfahrens werden solche Organo- Verstrammung beim Lagern und 1,5 Gewichtsteilen
polysiloxanelastomere nachbehandelt, bei denen sich 60 Eisenoxyd zur Hitzestabilisierung, wird ein flüssiger
an die Peroxydhärtung eine Ofennachhärtung, bei- Polykieselsäureäthylester in einer Menge, die 5 Gespielsweise
durch 4 stündiges Erhitzen auf 25O0C, wichtsteilen auf je 100 Teile hochviskoses Mischangeschlossen
hat. Auf die Elastomeren läßt man polymeres entspricht, gegeben,
vorzugsweise Ammoniak so lange einwirken, z.B. Die Mischungen werden 5 Minuten bei etwa 12O0C
vorzugsweise Ammoniak so lange einwirken, z.B. Die Mischungen werden 5 Minuten bei etwa 12O0C
1 bis 20 Stunden, bis die gewünschte Verminderung 65 und dann im Ofen 4 Stunden bei 2500C gehärtet,
der bleibenden Biegung eingetreten ist. Auf das Kieselsäureester enthaltende Elastomere läßt
Vorzugsweise werden 0,1 bis 30 Gewichtteile eines man 2 Stunden lang erfindungsgemäß Ammoniak
flüssigen Kieselsäureesters auf je 100 Teile hoch- bei Raumtemperatur einwirken.
Die entstandenen Elastomeren werden durch den
oben beschriebenen Versuch auf ihre bleibende Biegung geprüft. Es ergeben sich folgende Grade der
Biegung:
Masse
Unbehandelte Vergleichsprobe
Behandelte Masse
Behandelte Masse
Bleibende Biegung °
15
Die bleibende Biegung wird jeweils in ähnlichem Ausmaß herabgesetzt, wenn ein Dimethylpolysiloxanpolymeres
von 500000 cSt/25°C bzw. ein Mischpolymeres
aus 98 Molprozent Dimethylsiloxan- und 2 Molprozent Dichlorphenylmethylsiloxaneinheiten von
2000000 cSt/25°C an Stelle des Organopolysiloxans von 10000000 cSt verwendet wird.
Auch ein ohne Mitverwendung von Polykieselsäureäthylester
hergestelltes Elastomeres zeigt nach der erfindungsgemäßen Ammoniakbehandlung ebenso
wie ein Gemisch, worin der Anteil an Polykieselsäureäthylester auf 20 Gewichtsteile erhöht worden ist,
eine verminderte bleibende Biegung gegenüber der unbehandelten Vergleichsprobe.
B ei s ρ i e 1 2
Erne Masse, bestehend aus einem Gemisch von 100 Gewichtsteilen eines Mischpolymeren mit etwa
10000000 cSt/25°C aus 7,5 Molprozent Phenylmethylsiloxan-,
0,142 Molprozent Methylvinylsiloxan- und 92,358 Molprozent Dimethylsiloxaneinheiten, 60 Gewichtsteilen eines verstärkenden Kieselsäurexerogelfüllstoffs,
dessen Oberfläche mit Trimethylsiloxygruppen abgesättigt ist, 1 Gewichtsteil Orthokieselsäureäthylester,
0,6 Gewichtsteilen tert.-Butylperbenzoat, 1,0 Gewichtsteil Bis-2,4-dichlorbenzoylperoxyd,
1 Gewichtsteil eines mit Hydroxylgruppen endblockierten Dimethylsiloxans vonniedrigemMolekulargewicht
zur Verzögerung der Verstrammung und 3,0 Gewichtsteilen Fe2O3, wird 5 Minuten bei ungefähr
120°C irnd 4 Stunden im Ofen bei 25O0C
gehärtet.
Ein Teil der gehärteten Masse wird 2 Stunden lang, ein weiterer Teil 4 Stunden lang erfindungsgemäß der
Einwirkung von Ammoniakdampf ausgesetzt. Jede Probe wird durch den oben beschriebenen Versuch
auf bleibende Biegung untersucht. Dabei werden folgende Ergebnisse erhalten:
Masse
Vergleichsprobe
2 Stunden NH3-Einwirkung
4 Stunden NH3-Einwirkung
4 Stunden NH3-Einwirkung
Bleibende Biegung
19
11
11
Wird der Ammoniak durch Diäthylamindampf ersetzt bzw. die Oberfläche des gehärteten Gemisches
mit dem Kondensationsprodukt von Äthylamin mit Formaldehyd in Berührung gebracht, so wird jeweils
eine ähnliche Verminderung der bleibenden Biegung erzielt.
Ebenso erhält man eine wesentliche Verminderung der bleibenden Biegung, wenn ein Gemisch, bestehend
aus 100 Gewichtsteilen eines 3,3,3-Trifluorpropylmethylpolysiloxans
von 5000000 cSt/25°C, 75 Ge-' wichtsteilen eines verstärkenden, unter Erhaltung der
Struktur entwässerten Kieselsäurehydrogels, dessen Oberfläche mit 3,3,3-Trifluorpropyldirnethylsiloxyeinheiten
abgesättigt ist, 5 Gewichtsteilen eines flüssigen Polykieselsäure-ß-methoxyäthylesters und 2 Gewichtsteilen Bis-2,4-dichlorbenzoylperoxyd, an Stelle
der oben verwendeten Masse angewandt worden ist und erfindungsgemäß nachbehandelt wird.
Claims (3)
1. Nachbehandlung von elastomeren Formteilen, die durch Hitzehärten von Organopolysiloxanformmassen
aus
1. 100 Gewichtsteilen eines Organopolysiloxans mit einer durchschnittliehen Viskosität von
mindestens 10000 cSt/25 0C, bestehend im
wesentlichen aus Einheiten der Formel
worin R einen einwertigen, gegebenenfalls halogenaromatischen oder fluoraliphatischen
Kohlenwasserstoffrest mit fluorfreien ex.- und
/3-ständigen C-Atomen bedeutet und η in
jedem Molekül einen Durchschnittswert von 1,99 bis 2 hat,
2. 10 bis 100 Gewichtsteilen eines verstärkenden
Kieselsäurefüllstoffs, dessen Oberfläche mit durch SiOSi-Bindung an der Kieselsäure gebundenen
Organosilylgruppen abgesättigt ist, wobei die organischen Reste in den Organosilylgruppen
einwertige, von ungesättigten aliphatischen Bindungen im wesentlichen freie
Kohlenwasserstoffreste mit weniger als 7 C-Atomen oder Fluoralkylreste mit weniger als
7 C-Atomen und von Fluor freien «- und /?-ständigen C-Atomen sind, und
3. 0,1 bis 10 Gewichtsteilen eines organischen Peroxyds
hergestellt worden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Nachbehandlung mit einer Aminoverbindung, deren basische Dissoziationskonstante
bei 25 0C in verdünnter Lösung in Wasser zwischen 10~7 und 10"1 liegt, 1 bis 20 Stunden
durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aminoverbindung bei normaler Temperatur und normalem Druck flüchtig ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 949 604.
309 778/405 12.63 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US10080A US3024214A (en) | 1960-02-23 | 1960-02-23 | Method of reducing silicone rubber flexure set |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1161015B true DE1161015B (de) | 1964-01-09 |
Family
ID=21743731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED35454A Pending DE1161015B (de) | 1960-02-23 | 1961-02-21 | Nachbehandlung von elastomeren Formteilen aus Organopolysiloxanen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3024214A (de) |
| BE (1) | BE600476A (de) |
| DE (1) | DE1161015B (de) |
| GB (1) | GB911887A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3304201A (en) * | 1967-02-14 | Acyloxy endblocked room temperature vulcanizable siloxane rubber for wire coating | ||
| US3261801A (en) * | 1962-08-22 | 1966-07-19 | Gen Electric | Reversion resistant organopolysiloxane containing barium oxide or barium peroxide |
| US3296182A (en) * | 1964-05-05 | 1967-01-03 | Union Carbide Corp | Organopolysiloxane elastomers and articles produced therefrom |
| FR2594836B1 (fr) * | 1986-02-27 | 1988-06-17 | Rhone Poulenc Chimie | Compositions silicones vulcanisables a chaud a extrudabilite amelioree |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE949604C (de) * | 1952-12-03 | 1956-09-20 | Dow Corning | Verfahren zur Herstellung von Siloxanelastomeren |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA563397A (en) * | 1958-09-16 | K. Johannson Oscar | Curing of silica-filled siloxanes with amines | |
| US2897869A (en) * | 1957-02-15 | 1959-08-04 | Dow Corning | Siloxane rubber tire |
-
1960
- 1960-02-23 US US10080A patent/US3024214A/en not_active Expired - Lifetime
-
1961
- 1961-02-21 DE DED35454A patent/DE1161015B/de active Pending
- 1961-02-22 BE BE600476A patent/BE600476A/fr unknown
- 1961-02-22 GB GB6505/61A patent/GB911887A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE949604C (de) * | 1952-12-03 | 1956-09-20 | Dow Corning | Verfahren zur Herstellung von Siloxanelastomeren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3024214A (en) | 1962-03-06 |
| BE600476A (fr) | 1961-08-22 |
| GB911887A (en) | 1962-11-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1166469B (de) | Unter Ausschluss von Feuchtigkeit lagerfaehige, unter Einwirkung von Luftfeuchtigkeit bei Raumtemperatur zu Formteilen haertende Formmasse auf Organopolysiloxangrundlage | |
| DE1158196B (de) | Verfahren zur Modifizierung feinteiliger Kieselsaeure | |
| DE2646726C2 (de) | Die Anlagerung verzögerndes Mittel bei der durch Platinkatalysator geförderten und bei Raumtemperatur erfolgenden Anlagerung von Si-gebundenem Wasserstoff an mindestens 50 Si-Atome je Molekul und aliphatische Mehrfachbindungen enthaltendes Organopolysiloxan | |
| DE1166480B (de) | Verfahren zur Kondensation oder Mischkondensation von Organosiliciumverbindungen mitSi-gebundenen Hydroxylgruppen | |
| DE1187613B (de) | Verfahren zur Herstellung von Organosiloxanen mit Stickstoff enthaltenden, Si-gebundenen organischen Resten | |
| DE1270809B (de) | Mittel zur Verzoegerung und/oder Verhinderung der Haertung von Gemischen aus Organosiliciumverbindungen | |
| EP1288246A1 (de) | Quaternäre Ammoniumgruppen aufweisende Organopolysiloxane und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2058289B2 (de) | Verfahren zur unterstuetzung der reaktion zwischen si-gebundenen hydroxylgruppen und si-gebundenen alkoxygruppen unter bildung von mindestens einer neuen siloxanbindung | |
| EP0659803A2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Organopolysiloxanen mit über Kohlenstoff an Silicium gebundenen sekundären Aminoalkylgruppen | |
| DE1300292B (de) | Verfahren zur Herstellung von Organopolysiloxanelastomeren durch Aushaertung unter gleichzeitiger Formgebung bei Raumtemperatur | |
| DE102004014216A1 (de) | Vernetzbare Massen auf der Basis von Organosiliciumverbindungen | |
| EP0621115A1 (de) | Verfahren zum Imprägnieren von Holz | |
| EP0556740A1 (de) | Organopolysiloxanzusammensetzung | |
| DE1171613B (de) | Verfahren zur Herstellung von Elastomeren auf Grundlage von Organopolysiloxanen | |
| EP3191542B1 (de) | Verfahren zur herstellung von aminogruppen aufweisenden organosiliciumverbindungen | |
| DE3725377A1 (de) | Verfahren zum kondensieren und/oder aequilibrieren von organo(poly)siloxanen | |
| EP0285091A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Diorganopolysiloxanen mit Triorganosiloxygruppen als endständige Einheiten | |
| DE1161015B (de) | Nachbehandlung von elastomeren Formteilen aus Organopolysiloxanen | |
| CH663214A5 (de) | Verfahren zur herstellung organofunktioneller organopolysiloxane. | |
| DE1935167A1 (de) | Amino-alkoxy-alkenyl-polysiloxane | |
| DE1208492B (de) | Verfahren zur Herstellung von Organopolysiloxanelastomeren | |
| DE2133105A1 (de) | Haertbare Fluorkohlenstoffsiloxanharze | |
| DE1218728B (de) | Herstellung von Organopolysiloxanelastomeren | |
| DE1794219A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Organopolysiloxanelastomeren | |
| EP0338550A2 (de) | Verfahren zur Herstellung von wärmebeständigen, vernetzten Epoxyharzen |