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DE1160787B - Verfahren zum Foerdern staubfoermiger bzw. koerniger Brennstoffe in Rohrleitungen - Google Patents

Verfahren zum Foerdern staubfoermiger bzw. koerniger Brennstoffe in Rohrleitungen

Info

Publication number
DE1160787B
DE1160787B DEB52122A DEB0052122A DE1160787B DE 1160787 B DE1160787 B DE 1160787B DE B52122 A DEB52122 A DE B52122A DE B0052122 A DEB0052122 A DE B0052122A DE 1160787 B DE1160787 B DE 1160787B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveying
gas
gases
pipelines
carrier gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB52122A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Gumz
Dr Jur Gerhard Cons Kindermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergwerksverband GmbH
Original Assignee
Bergwerksverband GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergwerksverband GmbH filed Critical Bergwerksverband GmbH
Priority to DEB52122A priority Critical patent/DE1160787B/de
Publication of DE1160787B publication Critical patent/DE1160787B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/04Conveying materials in bulk pneumatically through pipes or tubes; Air slides
    • B65G53/06Gas pressure systems operating without fluidisation of the materials
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K2203/00Feeding arrangements
    • F23K2203/002Feeding devices for steam boilers, e.g. in locomotives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zum Fördern staubförmiger bzw. körniger Brennstoffe in Rohrleitungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Fördern staubförmiger bzw. körniger Brennstoffe in Rohrleitungen, vorzugsweise über große Entfernungen, mit Hilfe eines Trägergases als Transportmittel.
  • Zum Fördern staubförmigen und körnigen Gutes in Rohrleitungen ist es bekannt, Wasser als Trägermedium zu verwenden.
  • Die Förderung des Gutes mittels Wasser hat den Nachteil, daß das beförderte Gut am Ende der Leitung, wenn es, wie im Fall von Brennstoffen, in trokkenem Zustand vorliegen soll, vom Wasser getrennt und einem aufwendigen Trocknungsverfahren unterworfen werden muß.
  • Die ebenfalls bereits bekannte Förderung mittels Luft als Trägermedium hat den Nachteil, daß entweder nur eine Förderung auf sehr kurze Entfernungen möglich ist oder daß bei der Verwendung zusätzlicher Zwischenverdichter, z. B. Kolben- oder Kreiselverdichter, das Trägermedium und das Fördergut getrennt werden müssen. Das Trägermedium wird bei diesem Verfahren anschließend verdichtet und dem Fördergut erneut zugegeben. Hierbei sind jedoch die Kosten für das Abscheiden, Reinigen und Wiederaufgeben des Trägermediums unwirtschaftlich hoch.
  • Die genannten bekannten Verfahren haben außerdem den großen Nachteil, daß zum Bewegen des Fördermediums erhebliche Energien aufgewandt werden müssen. Auch stellt dieses Fördermedium ein Gas dar, das am Ende der Förderstrecke nicht einem Zweck zugeführt werden kann, der über die reine Förderfunktion hinausgeht.
  • Unzweckmäßig ist es auch, den Transport von staubförmiger oder körniger Kohle mit Hilfe von Wasser dadurch zu ersetzen, daß man feinzerkleinerte Kohle mit Hilfe eines ÖIträgers oder eines anderen flüssigen Kohlen-Wasserstoff-Trägers transportiert.
  • Ein derartiges Förderverfahren führt zwangläufig am Ende der Förderleitung zu einem Gemisch aus Kohle und ÖItransportmittel, das als solches nur noch unter hohem Energieaufwand getrennt werden kann und daher zweckmäßig als Gemisch selbst verwendet wird. Eine nach diesem Prinzip ausgebildete Förderanlage wird also nur dann von Nutzen sein, wenn am Ende der Förderanlage eine Einrichtung zur Verfügung steht, die das ÖI-Kohle-Gemisch unmittelbar zu verarbeiten vermag.
  • Ziel der Erfindung ist, ohne die Nachteile der bekanntenVerfahren ein fortschrittliches und besonders wirtschaftliches Verfahren zum Fördern staubförmiger bzw. körniger Brennstoffe in Rohrleitungen, vorzugsweise über große Entfernungen, zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß als Trägergas Gase oder Dämpfe verwendet werden, die am Ende der Förderleitung über die reine Förderfunktion hinaus weiteren Verwendungszwecken zugeführt werden.
  • Durch diese Maßnahme ist es möglich, z. B. staubförmige oder körnige Brennstoffe verarbeitende Verbraucher - z. B. Kraftwerke - auch in weiter Entfernung vom Erzeugungsort dieser Brennstoffe billig zu beliefern, da das am Ende der Förderleitung ankommende Feststoff-Gas-Gemisch unmittelbar in die Feuerung eingespeist werden kann und keinerlei zusätzlichen Trenn- oder Aufbereitungsverfahren unterworfen zu werden braucht. Weiterhin kann ohne Schwierigkeiten aber auch das Trägergas am Ende der Förderleitung vom staubförmigen oder körnigen Brennstoff mehr oder weniger, im äußersten Fall so gar vollständig, und zwar ohne hohen Energieaufwand, praktisch lediglich durch Einblasen, beispielsweise in einen Zyklon getrennt werden.
  • Gemäß einer vorzugsweisen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden das Trägergas und/oder der zu fördernde Brennstoff vor der Einspeisung oder im Zuge der Förderung wert- oder sicherheitssteigernd behandelt, z. B. getrocknet, entschwefelt, entgiftet oder entwässert. Hierdurch kann eine zeitraubende, zusätzliche Behandlung der am Ende der Förderleitung dem Verbraucher zuzuführenden Gase vermieden werden.
  • Auch kann in der Förderleitung zwischen dem Gas und dem Feststoff eine Reaktion, z. B. durch Temperaturerhöhung oder -senkung oder durch Zugabe von Reagenzien, herbeigeführt werden.
  • Natürliche, aus Quellen entnommene, in Menge und Qualität schwankende und in die Förderleitung eingespeiste Gase werden innerhalb der Rohrleitung durch Gase, die bei einer Vergasung erzeugt und gegebenenfalls durch Veredelungsverfahren aufgewertet wurden, mengen- und/oder gütemäßig so ergänzt, daß beim Verbraucher ein Gas von gleichbleibender Qualität zur Verfügung steht.
  • Als in die Förderleitung einzuspeisende Gase kommen Erdgas, aus Grubenbetrieben abgezogenes Methan, Koksofengas, Wassergas, Generatorgas oder Mischungen aus diesen Gasen in Frage.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Fördern staubförmiger bzw. körniger Brennstoffe in Rohrleitungen, vorzugsweise über große Entfernungen, mit Hilfe eines Trägergases als Transportmittel, d a durch g ekennzeichnet, daß als Trägergas Gase oder Dämpfe verwendet werden, die am Ende der Förderleitungen über die reine Förderfunktion hinaus weiteren Verwendungszwecken zugeführt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergas und/oder der zu fördernde Brennstoff vor der Einspeisung oder im Zuge der Förderung wert- oder sicherheitssteigernd behandelt, wie getrocknet, entschwefelt, entgiftet oder entwässert werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Förderleitung zwischen dem Gas und dem Feststoff eine Reaktion, z. B. durch Temperaturerhöhung oder -senkung oder durch Zugabe von Reagenzien, herbeigeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß natürliche, aus Quellen entnommene, in Menge und Qualität schwankende und in die Förderleitung eingespeiste Gase durch durch Vergasung erzeugte und gegebenenfalls durch Veredelungsverfahren aufgewertete Gase innerhalb der Rohrleitung mengen- und/ oder gütemäßig so ergänzt werden, daß beim Verbraucher ein Gas von gleichbleibender Qualität zur Verfügung steht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 950 449, 939 018, 929 630, 919 034, 903076, 873 816, 816 220, 755313, 660427, 427, 449 393, 326 803, 324 196; französische Patentschrift Nr. 1 094 993; USA.-Patentschriften Nr. 2 359 325, 2 042 428, 1390230.
DEB52122A 1959-02-14 1959-02-14 Verfahren zum Foerdern staubfoermiger bzw. koerniger Brennstoffe in Rohrleitungen Pending DE1160787B (de)

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