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DE1160661B - Stapelachse mit Ober- und Unterteil, die gegeneinander drehbar sind - Google Patents

Stapelachse mit Ober- und Unterteil, die gegeneinander drehbar sind

Info

Publication number
DE1160661B
DE1160661B DEB58686A DEB0058686A DE1160661B DE 1160661 B DE1160661 B DE 1160661B DE B58686 A DEB58686 A DE B58686A DE B0058686 A DEB0058686 A DE B0058686A DE 1160661 B DE1160661 B DE 1160661B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
turntable
tube
cylinder head
stacking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB58686A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Bodenroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Record Automaten AG
Original Assignee
Record Automaten AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Record Automaten AG filed Critical Record Automaten AG
Priority to DEB58686A priority Critical patent/DE1160661B/de
Publication of DE1160661B publication Critical patent/DE1160661B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/14Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in rotating centre post, e.g. permitting the playing of both sides of a record

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

  • Stapelachse mit Ober- und Unterteil, die gegeneinander drehbar sind Die Erfindung betrifft eine Stapelachse mit Ober-und Unterteil, die gegeneinander drehbar sind und bei der das Oberteil die Halte- und Stützorgane trägt, welche durch eine Steuerstange bedient werden, die im Innern der Stapelachse gelagert und mit dem Wechselwerk gekuppelt ist.
  • Die Erfindung will den Antrieb solcher Stapelachsen verbessern.
  • Bei diesen Stapelachsen ist es bekannt, die Steuerung der Halte- und Stützorgane dadurch zu bewirken, daß die, den Federkorb mit den Halte- und Stätzorganen tragende Achse gegenüber dem weiterlaufenden Plattenteller vorübergehend festgehalten wird. Es ist ferner bekannt, die Halte7 und Stützorgane auf einer in Achsrichtung verstellbaren Achse anzuordnen, die gleichzeitig noch Spreizglieder trägt, welche beim Rückgang der Achse in die Grundstellung die abgeworfenen Platten mit der Stapelachse verklemmt.
  • Demgegenüber ist erfindungsgemäß der untere Stapelachsenteil, das Zylinderstück, mit dem Plattenteller als Einheit in bekannter Weise von einem Reibradgetriebe angetrieben, während der obere Teil, der Zylinderkopf, der Stapelachse mit dem Vorratsstapel ständig in entgegengesetzter Richtung dadurch umläuft, daß eine auf der Achse des unteren Stapelachsenteils befestigte Reibscheibe über ein Zwischenrad, die Mitnehmerrolle, nach Art des Wendegetriebes mit einer auf der Achse des Oberteils der Stapelachse befestigten zweiten Reibscheibe gekuppelt ist und daß die Betätigung der Halte- und Stützorgane über eine als Nockenwelle ausgebildete Steuerstange erfolgt.
  • Es ergibt sich hierdurch eine einfache und gedrungene Bauart, wobei jedes Umpolen des Antriebsmotors entfällt und die umlaufenden Teile nicht nach Ablauf einer jeden Platte erneut beschleunigt werden müssen.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt Fig. 1. Achsenschnitt der Gesamtanordnung, F i g. 2 Achsenschnitt durch das Kopfstück, F i g. 3 und 4 Qu#erschnitte nach den Linien 111-III bzw. IV-IV der Fig. 2.
  • In einem Gehäuse 1 mit Deckplatte 2 ist um eine senkrechte Achse ein Plattenteller 3 mit Hohlnabe 4 mittels eines Kugellagers 5 drehbar gelagert. Der Antrieb des Plattentellers 3, 4 erfolgt von einem in dem Gehäuse 1 gelagerten Elektromotor 6 über ein Vorgelege 7 und Reibrad 8, das an der Innenseite 9 eines abgebogenen Flanschrandes 10 des Plattentellers 3 angreift. Die Hohlnabe 4 des Plattentellers 3 trägt am unteren Ende eine Tellerscheibe 39, deren Durchmesser demjenigen des Plattentellers 3 entspricht.
  • In der Hohlnabe 4 ist ein Zylinderstück 11 verschiebbar geführt, das auf der Tellerscheibe 39 durch eine Wickelfeder 40 abgestützt ist. Ein Bolzen 49 des Zylinderstückes 11, der in einem Mantelschlitz 50 der Nabe 4 geführt ist, begrenzt den Ausschubweg des Zylinderstückes 11. Das Zylinderstück 11 trägt unter Zwischenlage eines Kugellagers 12 einen den gleichen Durchmesser aufweisenden Zylinderkopf 13.
  • In eine von der unteren Stirnfläche 14 des Zylinderkopfes 13 ausgehenden Achsbohrung 15 ist ein Rohr 16 fest eingesetzt, das sich bis unter die Tellerscheibe 39 erstreckt und am unteren Ende eine Scheibe 17 trägt.
  • Die beiden Scheiben 39, 17 stehen durch eine NEtnehmerrolle 18 miteinander in Antriebsverbindung, die von einem Lagerarm 19 des Gehäuses 1 getragen ist.
  • Zufolge der Anordnung der Mitnehmerrolle 18 läuft somit beim An-trieb des Plattentellers die Scheibe 17 mit dem Rohr 16 und dem von diesem getragenen Zylinderkopf 13 entgegen der Drehrichtung des Plattentellers um.
  • Das Zylinderstück 13 trägt auf einer durch eine Verengung 20 der Achsbohrung 15 gebildeten Schulter 21 drehbar eine Scheibe 22 eines Rohres 23, das das Rohr 16 der Länge nach durchsetzt und am unteren Ende, das aus dem Rohr 16 vorsteht-, eine Scheibe 24 trägt.
  • Die Scheibe 24 ist mit mehreren Radialbohrungen 25 versehen, in denen Steuerstangen 26 verschiebbar geführt sind. Die Steuerstangen 26 sind so bemessen, daß sie in der eingezogenen Grundstellung, in der sie durch Federn 27 gehalten sind, nicht wesentlich über den Rand der sie aufnehmenden Scheibe 24 vorstehen.
  • In dem Rohr 23 ist eine Stange 28 verschiebbar geführt, die nahe dem oberen Ende eine Scheibe 29 trägt. Zwischen dieser Scheibe 29 und einer Scheibe 30 des Rohres 23 an dessen Oberrand ist eine Feder 31 angeordnet, die die Stange 28 in einer oberen Grundstellung zu dem Rohr 23 hält.
  • Die Stange 28 trägt am unteren Ende einen Kegelkopf 32, an dessen Wandung die Steuerstangen 26 durch die sie belastenden Federn 27 gehalten sind.
  • Mit dem Absenken der Stange 28 in dem Rohr 23 werden somit die Steuerstangen 26 entgegen der Wirkung der sie belastenden Federn 27 radial nach außen verschoben, so daß ihre freien Enden über den Umfang der sie führenden Scheibe 24 vorstehen.
  • Die Achsbohrung 15 des Zylinderkopfes 13 ist über dem die Scheiben 29, 30 mit der Feder 31 aufnehmenden Raum 33 mit einer diesem gegenüber abgesetzten durchgehenden Bohrung, 34 versehen, von der zwei einander gegenüberliegende Radialschlitze 35 ausgehen.
  • Im Bereich des Raumes 33 ist das Kopfstück 13 mit einer Querbohrung 36 versehen. In dieser Querbohrung 36 sind zwei Keilstücke 37 verschlebbar gefährt. Die Keilstücke 37 sind mit in ihrer Achsrichtung liegenden Schlitzlöchern 38 an dem Rohr 23 verschiebbar geführt und stehen unter der Einwirkung von Federn 41, die sie in einer AusschubstellunG C C aus dem Zylinderkopf 1.3 halten.
  • Das Rohr 23 ist im Bereich der Keilstücke 37 an zwei einander gegenüberliegenden Stellen mit Abflachungen 42 versehen, so daß beim Verdrehen des Rohres 23 gegen den Zylinderkopf 13 die Keilstücke 37 in die sie führende Querbohrung 36 entgegen der Wirkung der Federn eingezogen werden.
  • Etwa um die Stärke der Schallplatten 43 über der Querbohrung 36 ist eine zweite Querbohrung 44 vorgesehen, in der zwei flache Schieber 45 geführt sind.
  • Die Schieber 45 sind mit Löchern an Exzenterscheiben 46 des Rohres 23 geführt und in der GrundsteRung des Rohres 23 in einer eingezogenen Stellung zu dem Zylinderkopf 13 gehalten. Sie werden beim Verdrehen des Rohres 23 gegen den Zylinderkopf 13 aus diesem ausgeschoben.
  • Für das Bereitmachen des Abspielgerätes zu einem Abspielen der einzulegenden Schallplatten 43 wird die dem Fassungsvermögen entsprechende Anzahl, etwa 15, in der verlangten Reihenfolge auf den Zy- linderkopf 13 aufgeschoben, wobei die unterste Platte von den Keilstücken 37 getragen ist.
  • Der Scheibe 24 ist eine von dem Tonarm 47 bei dessen Ausschwenken in die Grundstellung ausgelöste Bremse 48 zugeordnet.
  • Beim Anlegen der Bremse 48 erg ,ibt sich eine Relativverdrehung der beiden Scheiben 17 und 24 und der mit ihnen fest verbundenen Rohre 16 und 23 zueinander. Bei dieser Relativverdrehung werden die Keilstücke 37 in die Querbohrung 36 eingezogen und gleichzeitig die Schieber 45 ausgeschoben. Diese Bremse 48 wird ausgelöst, wenn der Tonarm 47 die Unterseite der jeweils untersten Platte über den Keilstücken abgefahren hat. Es fällt dann diese unterste Platte auf den Plattenteller 3 bzw. auf die von diesem bereits aufgenommenen Schallplatten, wobei die je- weils auf dem Kopfstück 13 geführte zweitunterste Platte von den Schiebern 45 o, halten ist.
  • le Der Tonarm 47 wird dann in bekannter Weise erneut zum Abspielen der Oberseite der da-in obenliegenden Platte auf dem Teller 3 cingeschwenkt, wodurch die Bremse 48 -elöst wird und die Bauteile 13, 16, 17 und 23, 34 in die gegenseitige Grundstelluno, C zurückaehen, so daß der Schieber 45 wieder ein- und die Keilstücke 37 ausaeschoben werden. so daß die von dem Zylinderkopf 13 noch j-führten Schallplatten bis zur Anlage cler dann untersten Platte an den Keilstücken 37 nachrutschen können.
  • Die im Bereich des Zylinderk-opfes X3 von den Keilstücken 37 gehaltenen Schallplatten 43 sind durch einen auf den Zylinderkopf 13 aufgeschobenen Ring 51 belastet, der die Antriebsmitnahme dieser Schallplatten 43 durch den Zylinderkopf 13 sichert.
  • Der Ring 51- ist mit einem seine Bohrung auf einen Durchmesser durchsetzenden Querstab 52 versehen, der in den Radialschlitzen 35 des Zylinderkopfes 13 geführt ist. Die HUhenlage des Querstabes 52 an dem Ring ist gegenüber dem oberen Ende der Stange 28 in deren Grundstellung in dein Zylinderkopf 13 so gewählt, daß mit der Abgabe der letzten der von den Keilstücken 37 gehaltenen Schallplatte 43 an den Plattenteller 3 der Querstab 52 die Stange 28 nach unten verschiebt -, so daß der Kegel 32 die Stangen 26 der Scheibe 24 radial nach außen verschiebt. Diese stehen dann mit den Enden über den Rand der Scheibe 24 vor. Der Scheibe 24 ist ein Unterbrecher 53 zugeordnet, der von dem vorstehenden Ende -einer der Stangen 26 vorübergeheild geöffnet wird und dabei den Stromkreis des Elektromotors 6 abschaltet.
  • Die Höhe des Zylinderkopfes 13 über den Keilnasen und die Höhe des über den Plattenteller 3 vorstehenden Teiles des Zylinderstückes 11 sind so be- messen, daß sie jeweils den gesamten Vorrat an abzuspielenden Platten aufnehmen können.
  • Die Stärke der Feder 40 ist so gewählt, daß bei Belastune, durch alle an dem Zylinderkopf 13 durch die Keilstücke 37 gehaltenen Schallplatten 43 das Zylinderstück 11 noch so weit über den Plattenteller 3 vorsteht, daß die übergabe der untersten Schallplatte von den Keilstücken 37 auf dem Plattenteller 3 möglich ist.
  • Die Länge der Hohlnabe 4 des Plattentellers ist ferner so gewählt, daß das Zylinderstück 11 mit dem von ihm getragenen Kopfstück 13 durch Druck auf dieses von oben -, der sowohl von Hand als auch durch einen Schalthebel ausgeübt werden kann, entgegen der Wirkung der Feder 40 soweit in die Hohlnabe 4 eingeschoben werden kann, bis die Oberseiten der Keilstücke 37 in etwa in der Ebene der Oberseite des Plattentellers 3 liegen. Die Bohrung der Hohlnabe 4 ist am oberen Ende 54 zur Einlagerung der Enden der Keilstücke 37 kegelförmig erweitert.
  • Durch diese Ausbildung können somit durch Niederdrücken der Teile 11, 13, bei welchem Vorgang die Keilstücke 37 an dem von dem Plattenteller 3 getragenen Stapel der Schallplatten 43 vorbeimtschen, die Keilstücke 37 bis unter die unterste Schallplatte auf dem Plattenteller 3 niedergedrückt werden, so daß mit der Wegnahme des Belastungsdruckes alle Schallplatten 43 mit den dann durch die Feder 40 in die Grundstellung zurückgebrachte= Teilen 11, 13 für einen neuen Abspielvorg gang bereit sind.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Stapelachse mit Ober- und Unterteil, die gegeneinander drehbar sind und bei der das Oberteil die Halte- und Stützorgane trägt, welche durch eine Steuerstange bedient werden, die im Innern der Stapelachse gelagert und mit dem Wechselwerk gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Stapelachsenteil, das Zylinderstück (11), mit dem Plattenteller (3) als Einheit in bekannter Weise von einem Reibrad (8) angetrieben wird, während der obere Teil, der Zylinderkopf (13), der Stapelachse mit dem Vorratsstapel ständig in entgegengesetzter Richtung dadurch umläuft, daß eine auf der Achse des unteren Stapelachsenteils befestigte Reibscheibe (39) über ein Zwischenrad, die Mitnehmerrolle (18), nach Art des Wendegetriebes, mit einer auf der Achse des Oberteils der Stapelachse befestigten zweiten Reibscheibe (24) gekuppelt ist und daß die Betätigung der Halte-und Stützorgane (44, 45, 37) über eine als Nokkenwelle ausgebildete Steuerstange erfolgt.
  2. 2. Stapelachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstück (13) mit einer Hohlachse, dem Rohr (16), in einer Achsbohrung der Hohlnabe (4) des Plattentellers (3) drehbar geführt ist und das Rohr (16) und die Stapelachse (4) an den unteren Enden je eine Scheibe (17, 24) tragen, zwischen denen eine ortsfest ge- lagerte Mitnehmerrolle (18) angeordnet ist. 3. Stapelachse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohr (16) des Zylinderkopfes (13) eine weiter-- Hohlachse, das Rohr (23), drehbar gelagert ist, dieses unter der Scheibe (17) eine Scheibe (24) trägt, der eine von dem Tonarm gesteuerte Bremse (48) zugeordnet ist und dieses Rohr (23) die Steuerglieder für die Keilstücke (37) und die diesen zugeordneten Schieber (45) trägt. 4. Stapelachse nach Ansprach 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Scheibe (24) tragenden Rohr (23) eine Stange (28) verschiebbar geführt ist, diese im Bereich der Scheibe (24) -einen nach unten gerichteten Kegelkopf (32) trägt und diesem in Radialbohrungen (25) der Scheibe (24) entgegen Federwirkung (27) von ihm ausschiebbare Steuerstangen (26) zugeordnet sind, die einen Unterbrecher (53) für den Antrieb des Plattentellers (3) steuern. 5. Stapelachse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlnabe (4) des Plattentellers (3) ein von einer Feder (40) gehaltenes Zylinderstück (11) verschiebbar aufnimmt, auf dessen oberer Stirnfläche der Zylinderkopf (13) unter Zwischenlage eines Kugellagers (12) gehalten ist, der Ausschubweg des Zylinderstückes (11) durch eine Anschlagführung (49, 50) begrenzt und der Einschubweg so bemessen ist, daß der Zylinderkopf (13) so weit eindrückbar ist, daß die Keilstücke (37) die unterste auf dem Plattenteller liegende Platte unterfassen können. 6. Stapelachse nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Zylinderkopf (13) abnehrnbar ein Ring (51) mit einem Querstab (52) geführt ist, diesem in dem Zylinderkopf (13) ein Radialschlitz (35) zugeordnet und die Länge der Stange (28) und die Höhenlage des Querstabs (52) in dem Ring (51) zu deren Unterseite so gewählt ist, daß mit der Abgabe der letzten Platte von den Keilstücken (37) auf den Plattenteller (3) der Querstab (52) die Stange (28) zur Auslösung des Unterbrechers (53) nach unten verschiebt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche, Auslegeschrift Nr. 1040 276.
DEB58686A 1960-07-21 1960-07-21 Stapelachse mit Ober- und Unterteil, die gegeneinander drehbar sind Pending DE1160661B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040276B (de) 1956-09-15 1958-10-02 Perpetuum Ebner Kg Abwurfachse fuer Mehrfach-Plattenspieler

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040276B (de) 1956-09-15 1958-10-02 Perpetuum Ebner Kg Abwurfachse fuer Mehrfach-Plattenspieler

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