DE1160272B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Beizen von Baendern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Beizen von BaendernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
- B21C47/26—Special arrangements with regard to simultaneous or subsequent treatment of the material
- B21C47/265—"helicofil" systems
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23G—CLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
- C23G3/00—Apparatus for cleaning or pickling metallic material
- C23G3/02—Apparatus for cleaning or pickling metallic material for cleaning wires, strips, filaments continuously
- C23G3/023—Apparatus for cleaning or pickling metallic material for cleaning wires, strips, filaments continuously by spraying
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
F27231VIb/48d2
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum kontinuierlichen Beizen von Bandmaterial, wobei das
Band mit Säure angespritzt wird, und auf Vorrichtungen zum Ausführen dieses Verfahrens.
Bekannte Vorrichtungen zum Beizen von Bändern S sehen vor, das Band gerade, schlingenförmig oder
schraubenlinienförmig durch einen mit Säure gefüllten Bottich hindurchzuführen, wobei das Band auf
diesem Wege mit der Säure in Berührung kommt und gebeizt wird. Bei dem geradlinigen oder dem
schlingenförmigen Durchlauf ist es notwendig, die Beizbottiche entsprechend lang zu machen, um das
Band über eine längere Zeit dem Einfluß der Säure auszusetzen. Außerdem ist beim Verarbeiten von
Bändern verschiedener Breiten keine Möglichkeit vorgesehen, die Beizflüssigkeit in jedem Falle vollständig
auszunutzen. Vielmehr wird beim Verarbeiten schmaler Bänder ein beträchtlicher Teil der Beizflüssigkeit
neben dem Band vorbeigespritzt. Bei horizontaler Bandführung bilden sich ferner auf der Bandoberfläche
Säurelachen, wodurch die Säure verschieden stark wirkt und auf dem Band Beizflecken hinterläßt.
Eine Ausführungsform der ebenfalls bekannten Durchlaufbeize, bei der das Band schraubenlinienförmig
durch einen mit Säure gefüllten Bottich geführt wird, hat den Nachteil, daß die zur Bildung der
Wendel notwendigen Führungselemente, wie Rollen oder Führungsleisten, ebenso wie das Band dem
direkten Einfluß der Säure ausgesetzt sind, wodurch diese Teile nur eine begrenzte Lebensdauer haben.
Eine andere Ausführungsform der Durchlaufbeize für Metallbänder besitzt einen das Beizbad enthaltenden
Bottich, durch den das Band schraubenlinienförmig geführt und an einer oberhalb des Bottichs
befindlichen Welle aufgehängt ist. Jede Bandwindung taucht nur etwa zu zwei Dritteln in das Bad ein, wodurch
sich der Nachteil ergibt, daß der Bottich entsprechend länger sein muß. Eine weitere Verlängerung
des Bottichs ergibt sich dadurch, daß die Steigung der Bandwendel durch Führungsstäbe bestimmt
wird, welche zwischen den einzelnen Bandwindungen quer über dem Bottich angeordnet sind und deren
Abstand voneinander stufenweise verändert werden kann. Hierdurch kann man zwar die Steigung der
Bandwendel verändern und Bänder verschiedener Breite in derselben Vorrichtung beizen, jedoch sind
keine beliebigen Steigungen in Abhängigkeit von der Bandbreite zu erreichen. Deshalb kann bei dieser
Beizvorrichtung nur bei gewissen Bandbreiten die Gesamtlänge des Beizbehälters mit optimaler Wirtschaftlichkeit
ausgenutzt werden. Zwischen den einzelnen Bandwindungen verbleibt aber in jedem Falle
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Beizen von Bändern
Anmelder:
Josef Fröhling,
Weidenau/Sieg, Hindenburgstr. 53,
und Herbert Scholz, Düsseldorf, Unterrather Str. 185
Josef Fröhling, Weidenau/Sieg, und Herbert Scholz, Düsseldorf, sind als Erfinder genannt worden
ein Zwischenraum. Auch können die Kanten der Metallbänder durch die dauernde Berührung mit den
Führungsstäben beschädigt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten Verfahren und Vorrichtungen
zu vermeiden und die Möglichkeit zu schaffen, Metallbänder unter bestmöglicher Ausnutzung der
Beizflüssigkeit zu beizen, um sie von Zunder oder sonstigen Oberflächenverunreinigungen zu befreien.
Dabei sollen diese Vorteile unabhängig von der Breite des verarbeiteten Metallbandes erzielt werden
können.
Deshalb wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, das Band in einer oder mehreren gleichgerichteten
und/oder gegenläufigen, schraubenlinienförmigen Windungen über Biegerollen durch den Beizraum zu
führen und es in diesem allseitig mit Beizflüssigkeit zu besprühen. Hierdurch ist es möglich, das Band
auf seinem gesamten Weg durch den Beizraum gleichmäßig mit der Beizflüssigkeit in Berührung zu bringen
und diesen Weg auf kleinstmöglichen Raum zusammenzudrängen.
Bei der praktischen Anwendung dieses Verfahrens soll beispielsweise eine Vorrichtung verwendet werden,
welche zum Ein- und Ausführen des Bandes in den zum allseitigen Besprühen des Bandes Spritzvorrichtungen
enthaltenden Beizraum hinein bzw. aus diesem heraus mit einer Führungswelle zusammenwirkende
Führungsrollen aufweisen, von denen wenigstens eine gegenüber der Achsrichtung der Füh-
309 770/444
rungswelle derart neigbar ist, daß beliebig veränderbare Steigungen des schraubenlinienförmig gewundenen
Bandes einstellbar sind. Es lassen sich also Bänder verschiedenster Breiten mit gleich gutem Wirkungsgrad
behändem. Die Führungsrollen lenken das Band in die zum Führen durch den Beizraum erforderliche
Bahn um, und jeweils eine von ihnen bestimmt dabei die Krümmung des Bandes in den Wendern
innerhalb des Beizraumes. Diese verstellbare Rolle wird von Lagern abgestützt, welche schräg zur
Achsrichtung der Führungswelle verstellbar sind.
Durch den Beizraum kann das Band in gegenläufigen Windungen um zwei zentral in den ententsprechenden
Wendeln angeordnete Spritzvorrichtungen geführt sein. Ebenso ist es aber möglich, innerhalb
und außerhalb des lediglich in gleichgerichteten Windungen verlaufenden Bandes Spritzvorrichtungen
anzuordnen. Auf jeden Fall wird durch diese Vorrichtungen mit einfachen Mitteln eine bestmögliche
Ausnutzung der aufgespritzten Beizflüssigkeit erzielt und vermieden, daß die zum Bilden der Bandwendel
notwendigen Maschinenelemente dem direkten Einfluß der Säure ausgesetzt sind. Außerdem ist es nicht
notwendig, das Band durch einen mit Säure gefüllten Bottich hindurchzuführen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Beizvorrichtung
schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht, Fig. 2 eine Ansicht des Bandeinlaufendes,
Fig. 3 eine Einzelheit aus Abb. 2, Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2, wobei das
Gehäuse der Beizvorrichtung zu erkennen ist, Fig. 5 eine Ansicht des Bandaustrittsendes und
Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform.
Das einlaufende Band wird durch die zueinander verschiebbaren und einstellbaren Rollen 1, 2 und 3
aus der geraden Einlaufrichtung abgebogen und in eine kreisförmige Bewegungsrichtung gebracht. Die
Achse der Rolle 3 ist in bezug auf die Parallelität zu den Rollen 1 und 2 schwenkbar, so daß dem Band
außer der kreisförmigen Bewegungsrichtung gleichzeitig eine schraubenlinienförmige Bewegungsrichtung
zugeteilt wird. Fig. 3 zeigt im Prinzip die Schrägstellung der Rolle 3. Die Lager 6 und 7 dieser Rolle sind
schräggestellt.
Danach läuft das Band schraubenlinienförmig um eine oder mehrere zentral oder auch einseitig angeordnete
Säurespritzdüsen 8 und wird von innen mit Säure bespritzt. Außerhalb des schraubenlinienförmig
verlaufenden Bandes sind weitere Säurespritzeinrichtungen 9 und 10 vorgesehen, welche die äußere
Oberfläche des Bandes bespritzen, wodurch eine reichliche Säuremenge dem Band zugeteilt werden
kann. Die Anzahl der Säurespritzeinrichtungen außen und innen ist nicht begrenzt und kann der Intensität
des notwendigen Beizvorganges angepaßt werden.
Die bei dem Spritzvorgang auftretenden Säuredämpfe sollen gemäß Fig. 4 durch die Haube 11
innerhalb der Beize zurückgehalten werden, wobei sich die ablaufende Säure in der unteren Wanne 12
sammelt und von hieraus der weiteren Verwendung zugeführt werden kann.
Am Austrittsende der Vorrichtung wird das Band den Rollen 1, 4 und 5, welche wie die Rollen 1, 2
und 3 zueinander verschiebbar und einstellbar angeordnet sind, von der schraubenlinienförmigen
wieder in eine geradlinige Bewegungsrichtung gebracht.
In einer nachfolgenden Spüleinrichtung, beispielsweise nach dem Prinzip der beschriebenen Beize,
kann die dem Band anhaftende Säure abgespült werden, wonach das Band der weiteren Verwendung zugeführt
oder aufgewickelt wird.
Eine andere Art der Bandführung zeigt Fig. 6. Das Band wird über die Führungsrollen 13 und 14
schraubenlinienförmig um einen Spritzdüsensatz 15 herumgeführt, wobei die innere Seite des Bandes
mit Säure angespritzt wird. Danach läuft das Band in einer entgegengesetzt gerichteten Wendel um einen
zweiten Spritzdüsensatz16, wobei die andere Seite
des Bandes mit Säure angespritzt und dadurch entzundert wird. Über die Führungsrollen 17 und 18
verläßt das Band die zweite Wendel. Die gezeichnete Art der vertikalen Anordnung sieht bei einer horizontalen
Anordnung der Spritzdüsen sinngemäß die gleiche Art der Umführung vor.
Die Erfindung schlägt eine Beizanlage für Bänder vor, deren Vorteil vor allem in der kleinen Baulänge
der Beizanlage besteht, wobei die zur Führung des Bandes erforderlichen Maschinenelemente, wie
Rollen usw., nicht direkt im Säurebad laufen.
Claims (4)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Beizen von Bändern mittels aufgespritzter Beizflüssigkeit, da
durch gekennzeichnet, daß das Band in einer oder mehreren gleichgerichteten und/oder gegenläufigen,
schraubenlinienförmigen Windungen über Biegerollen durch den Beizraum geführt und in
diesem allseitig mit Beizflüssigkeit besprüht wird.
2. Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Ein- und Ausführen des Bandes in den — zum allseitigen Besprühen des Bandes Spritzvorrichtungen
(8, 9, 10, 15, 16) enthaltenden — Beizraum hinein bzw. aus ihm heraus mit einer
Führungswelle (1 bzw. 14 und 18) zusammenwirkende Führungsrollen (2, 3, 4, S, 13, 17) vorgesehen
sind, von denen eine (3, 13, 17) gegenüber der Achsrichtung der Führungswelle derart
neigbar ist, daß beliebig veränderbare Steigungen des schraubenlinienförmig gewundenen Bandes
einstellbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in gegenläufigen Windungen
verlaufende Band um zwei zentral angeordnete Spritzvorrichtungen (15,16) geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb und außerhalb des
lediglich in gleichgerichteten Windungen verlaufenden Bandes Spritzvorrichtungen (8, 9, 10)
angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 810 095;
britische Patentschrift Nr. 531 685.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 770/444 12.63
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF27231A DE1160272B (de) | 1958-12-10 | 1958-12-10 | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Beizen von Baendern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF27231A DE1160272B (de) | 1958-12-10 | 1958-12-10 | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Beizen von Baendern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1160272B true DE1160272B (de) | 1963-12-27 |
Family
ID=7092346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF27231A Pending DE1160272B (de) | 1958-12-10 | 1958-12-10 | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Beizen von Baendern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1160272B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1258705B (de) * | 1965-02-12 | 1968-01-11 | Roechlingsche Eisen & Stahl | Beizvorrichtung fuer warmgewalzte Baender oder Draehte aus Stahl |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB531685A (en) * | 1939-06-23 | 1941-01-09 | Curran Brothers Ltd | Improvements in or relating to metal pickling |
| DE810095C (de) * | 1948-07-07 | 1951-08-06 | Meusienne Const Mec | Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Foerderung eines biegsamen Bandes aus festem Werkstoff, z. B. Metall, durch ein Bad oder eine Kammer |
-
1958
- 1958-12-10 DE DEF27231A patent/DE1160272B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB531685A (en) * | 1939-06-23 | 1941-01-09 | Curran Brothers Ltd | Improvements in or relating to metal pickling |
| DE810095C (de) * | 1948-07-07 | 1951-08-06 | Meusienne Const Mec | Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden Foerderung eines biegsamen Bandes aus festem Werkstoff, z. B. Metall, durch ein Bad oder eine Kammer |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1258705B (de) * | 1965-02-12 | 1968-01-11 | Roechlingsche Eisen & Stahl | Beizvorrichtung fuer warmgewalzte Baender oder Draehte aus Stahl |
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