DE1160240B - Freilaufkupplung - Google Patents
FreilaufkupplungInfo
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- DE1160240B DE1160240B DEZ8216A DEZ0008216A DE1160240B DE 1160240 B DE1160240 B DE 1160240B DE Z8216 A DEZ8216 A DE Z8216A DE Z0008216 A DEZ0008216 A DE Z0008216A DE 1160240 B DE1160240 B DE 1160240B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/06—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
- F16D41/064—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by rolling and having a circular cross-section, e.g. balls
- F16D41/066—Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface the intermediate members wedging by rolling and having a circular cross-section, e.g. balls all members having the same size and only one of the two surfaces being cylindrical
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Freilaufkupplung, bestehend aus koaxial ineinander angeordneten
Kupplungshälften mit Klemmflächen und dazwischen angeordneten Klemmkörpern, die im Freilaufbetrieb
durch einen Schmiermittelstrahl von der Klemmfläche der voreilenden Kupplungshälfte abgehoben werden,
wobei das Schmiermittel durch Bohrungen der inneren Kupplungshälfte zugeführt wird, und ist besonders
vorteilhaft anwendbar bei einer hoch belastbaren Klemmrollenfreilaufkupplung.
Bei bekannten Freilaufkupplungen werden die zwischen dem Primär- und dem Sekundärteil angeordneten
Klemmkörper mittels Federn in ihre Eingriffstellung gedrückt. Beim Überholvorgang tritt zwischen
dem einen Kupplungsteil und den Klemmkörpern infolge der auf diese einwirkenden Federkraft und der
Fliehkräfte Reibung auf. Die Reibkräfte, die insbesondere bei hohen Überholgeschwindigkeiten und
lang andauerndem Überholbetrieb wirksam werden, verursachen Verschleiß und führen zu Beschädigungen
der Klemmkörper und der Klemmflächen. Dadurch können Betriebsstörungen an der mit einer
solchen Freilaufkupplung ausgestatteten Maschine vorkommen.
Des weiteren ist bei einer Überholkupplung mit zwischen zwei Laufringen angeordneten Klemmkörpern,
die in Aussparungen eines Käfigs geführt sind, zur Verminderung der Reibung bekannt, den Aussparungen
Drucköl zuzuführen. Durch diese zusätzliche Schmierung wird zwar Reibverschleiß verhindert,
jedoch treten wegen der konstanten Zuführung des Schmiermittels andere Schwierigkeiten dadurch
auf, daß beim Übergang aus dem Freilaufbetrieb in den Kupplungszustand die Klemmwirkung nicht zuverlässig
eintritt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Freilaufkupplung der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei der ohne großen Bauaufwand das Schmiermittel in Abhängigkeit von der Differenzdrehzahl der Kupplungshälften
den Reibflächen zugeführt wird. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das
Schmiermittel von einer zur Kupplung koaxialen Kapselpumpe gefördert wird und daß das Pumpengehäuse
mit der einen Kupplungshälfte, der Rotor der Pumpe mit der anderen Kupplungshälfte drehfest
verbunden ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung wird erreicht, daß sich bei einer Freilaufkupplung in Abhängigkeit
von der jeweiligen Drehzahldifferenz zwischen dem überholenden Teil und den Klemmkörpern ein
Schmierkeil ausbildet, durch den die Reibung verringert und eine Beschädigung der aneinander reibenden
Freilaufkupplung
Anmelder:
Zahnradfabrik Friedrichshafen
Aktiengesellschaft,
Friedrichshafen
Willi Schacher, Friedrichshafen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Flächen vermieden wird. Der Druck des Schmiermittels ist aber dadurch, daß bei der erfindungsgemäßen
Ausführung der Rotor und das Gehäuse einer Kapselpumpe mit den beiden Kupplungshälften
verbunden sind, unmittelbar von der Drehzahldifferenz abhängig. Dies bewirkt, daß die von dem
Schmiermittelstrom auf die Klemmkörper im Sinne eines Lösens oder Abhebens ausgeübte Kraft um so
größer wird, je höher die Drehzahldifferenz ist. Im Augenblick des Fassens der Klemmkörper ist die
Drehzahldifferenz Null, d. h., die Pumpe fördert kein Schmiermittel, so daß die Klemmwirkung sicher eintreten
kann.
Zur Verstärkung der durch den Schmiermittelstrom auf die Klemmkörper ausgeübten Abhebekraft
im Freilaufbetrieb ist es vorteilhaft, den von der Pumpe geförderten, in Bohrungen geleiteten Schmiermittelstrom
etwa tangential zwischen die Klemmflächen der voreilenden Kupplungshälfte und der
Klemmkörper zu richten. Außerdem kann das Schmiermittel aus dem Raum zwischen den Kupplungsklemmflächen
in einem die Kupplung umschließenden Behälter gesammelt und von dort zur Saugseite
der Kapselpumpe zurückgeleitet werden.
Bei einer Freilaufkupplung mit mehreren axial nebeneinanderliegenden Klemmkörperkränzen ist es
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zweckmäßig, den Klemmkörpern Schmiermittelaustrittsöffnungen zuzuordnen, die über axial verlaufende
Verteilerbohrungen aus radialen Schmiermittelbohrungen gespeist werden.
An Hand eines Ausführungsbeispiels ist die Erfindung
in der Zeichnung dargestellt. Hierbei zeigt
Fig. 1 einen Teil einer mit einer erfindungsgemäßen Freilaufkupplung versehenen Antriebseinrichtung im
Axialschnitt und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
Mit 2 ist in den Fig. 1 und 2 der innere und mit 3 der äußere Teil einer Freilaufkupplung bezeichnet.
Zwischen den Teilen 2, 3 sind in bekannter Weise Klemmkörper Sa, Sb, Sc angeordnet. Der innere
Teil 2 trägt die schrägen Klemmflächen 6 und die auf die Klemmkörper 5a, Sb, Sc einwirkenden Federn8
und ist mit einer Welle 10 verbunden, während der Teil 3 auf einer koaxial zu dieser angeordneten
Welle 11 drehfest gelagert ist. Die Welle 10 kann an eine nicht dargestellte Antriebsmaschine angeschlossen
sein, indessen die Welle 11 über Zahnräder 13 bzw. 14 mit der nicht gezeigten Abtriebswelle in Verbindung
steht.
In einer Ausnehmung 15 der Welle 10 ist eine Kapselpumpe, bestehend aus einem Pumpenaußenteil
16 und einem in dieses eingreifenden Rotor 17, eingesetzt. Der Außenteil 16 bewegt sich bei einer Relativbewegung
der Primär- und Sekundärteile 2, 3 der Freilaufkupplung in einem Exzenter 19, der fest mit
dem Primärteil 2 bzw. mit der Welle 10 verbunden ist, während der Rotor 17 über ein hohl ausgebildetes,
teilweise in die Welle 10 hineinragendes Wellenstück 21 und einen Flansch 23 mit dem äußeren
Teil 3 der Freilaufkupplung bzw. mit der Welle 11 in Verbindung steht. Das hohle Wellenstück 21 dient
gleichzeitig als Schmiermittelzuführstutzen, an den eine von einem die Freilaufkupplung umschließenden
Behälter 41 kommende Zuführungsleitung 25 angeschlossen ist. Als Saugkammer für die Kapselpumpe
16, 17 ist ein Raum 28 vorgesehen, der über Öffnungen 29 im Wellenstück 21 mit der Zuführungsleitung
25 verbunden ist. Der die Kapselpumpe 16, 17 aufnehmende Raum 30 im Inneren der Welle 10 bzw.
des Kupplungsteiles 2 ist durch einen eingeschraubten Deckel 31 abgeschlossen und bildet die Druckkammer
der Pumpe.
An dem zur Führung der Klemmkörper 5 a, 5 b, S c dienenden und die Klemmflächen 6 aufweisenden
Primärteil 2 der Freilaufkupplung sind quer zur Umfangsrichtung verlaufende und etwa radial gerichtete
Vorsprünge 33 vorgesehen, die sich bis in die Nähe der zylindrischen Innenfläche des Teiles 3 erstrecken.
Der Teil 2 und die Vorsprünge 33 weisen annähernd radial gerichtete und mit der Druckkammer
30 der Kapselpumpe 16, 17 in Verbindung stehende Kanäle 34 auf. Jeder der Kanäle hat eine
Ausströmöffnung36a, 36b, 36c, die auf die Berührungsstellen
zwischen den Klemmkörpern 5 a, Sb, 5 c und dem Teil 3 der Freilaufkupplung gerichtet
sind. In vorteilhafter Weise sind die Öffnungen 36 a, 36 b und 36 c in Richtung der Bewegung des überholenden,
d. h. des im Freilaufbetrieb voreilenden Kupplungsteiles angeordnet.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind drei axial nebeneinanderliegende Kränze von Klemmkörpern
5a, Sb, Sc vorhanden, so daß auch eine entsprechende Anzahl Ausströmöffnungen 36 α, 36 b,
36 c erforderlich ist. Um allen Ausströmöffnungen Schmiermittel zuführen zu können, sind im Primärteil
2 in Richtung der Vorsprünge 33 verlaufende Verbindungskanäle 39 vorgesehen, in die die radialen
Kanäle 34 münden und die die beschriebenen Ausströmöffnungen aufweisen. Das zugeführte Schmiermittel
kann über Öffnungen 40 im äußeren Kupplungsteil 3 in den Behälter 41 zurückfließen.
Für den Fall, daß die erfindungsgemäße Pumpenschmierung bei einer Freilaufkupplung mit kreiszylindrischem
Kupplungsinnenteil angewandt werden soll, bei der also der äußere Teil zur Führung der
Klemmkörper dient und die Klemmflächen aufweist, ist es erforderlich, die Ausströmöffnungen des·
Schmiermittels auf die Berührungsstellen zwischen den Klemmkörpern und den gegenüber diesen eine
Relativbewegung ausführenden inneren Teil zu richten.
Tritt zwischen den Wellen 10, 11 eine Drehzahldifferenz auf, durch die die Freilaufkupplung eingekuppelt
wird, so überholt der äußere Teil 3 den die Klemmkörper 5a, Sb, Sc führenden Teil 2. Dadurch
wird die Kapselpumpe 16, 17 in Tätigkeit gesetzt, die das Schmiermittel über die radialen Kanäle 34 und
deren Ausströmöffnungen 36 a, 36 b, 36 c mit einem der Relativbewegung entsprechenden Druck gegen
die Berührungsstellen zwischen den Klemmkörpern 5 a, Sb, 5 c und dem Freilaufteil 3 preßt. Der Druck,
mit dem das Schmiermittel gegen die Berührungsstellen geschleudert wird, erhöht sich dabei mit zunehmender
Drehzahldifferenz. In der Einkuppelphase, wenn die Klemmkörper in die Klemmstellung
übergehen, ist die Drehzahldifferenz der Kupplungsteile 2, 3 Null; es wird also kein Schmiermittel gefördert,
so daß die Klemmkörper zu fassen vermögen und ein Durchrutschen vermieden wird.
Claims (4)
1. Freilaufkupplung, bestehend aus koaxial ineinander angeordneten Kupplungshälften mit
Klemmflächen und dazwischen angeordneten Klemmkörpern, die im Freilaufbetrieb durch
einen Schmiermittelstrahl von der Klemmfläche der voreilenden Kupplungshälfte abgehoben sind,
wobei das Schmiermittel durch Bohrungen der inneren Kupplungshälfte zugeführt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schmiermittel von einer zur Kupplung koaxialen Kapselpumpe gefördert
ist und daß das Pumpengehäuse (16) mit der einen Kupplungshälfte (2), der Rotor (17) der
Pumpe mit der anderen Kupplungshälfte (3) drehfest verbunden ist.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Pumpe geförderte,
in Bohrungen (34, 39, 36) geleitete Schmiermittelstrom etwa tangential zwischen die Klemmflächen
der voreilenden Kupplungshälfte (3) und der Klemmkörper (5 a, 5 b, 5 c) gerichtet ist.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel aus dem
Raum zwischen den Kupplungsklemmflächen in einem die Kupplung umschließenden Behälter
(41) gesammelt und von dort zur Saugseite der Kapselpumpe (16, 17) zurückgeleitet ist.
4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit mehreren axial nebeneinanderliegenden
Klemmkörperkränzen, dadurch gekennzeichnet, daß den Klemmkörpern (5a, Sb, Sc) Schmiermittelaustrittsöifnungen
(36 a, 36 b, 36 c) zugeordnet sind, welche über axial verlaufende Verteilerbohrungen
(39) aus radialen Schmiermittelbohrungen (34) gespeist sind. In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 290 953, 700834, 844542, 850100;
britische Patentschrift Nr. 805 441; französische Patentschrift Nr. 1087165; Der Maschinenmarkt, vom 14. 8.1959, S. 21.
britische Patentschrift Nr. 805 441; französische Patentschrift Nr. 1087165; Der Maschinenmarkt, vom 14. 8.1959, S. 21.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 770/198 12.63
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ8216A DE1160240B (de) | 1960-08-20 | 1960-08-20 | Freilaufkupplung |
| GB2978861A GB942510A (en) | 1960-08-20 | 1961-08-17 | Improvements in or relating to freewheel devices |
| FR871033A FR1297659A (fr) | 1960-08-20 | 1961-08-18 | Roue libre à solidarisation par coincement pouvant supporter de fortes charges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ8216A DE1160240B (de) | 1960-08-20 | 1960-08-20 | Freilaufkupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1160240B true DE1160240B (de) | 1963-12-27 |
Family
ID=7620418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ8216A Pending DE1160240B (de) | 1960-08-20 | 1960-08-20 | Freilaufkupplung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1160240B (de) |
| GB (1) | GB942510A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1189331B (de) | 1961-04-29 | 1965-03-18 | Ringspann Maurer Kg A | Freilaufkupplung mit kippbaren Klemmstuecken |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE290953C (de) * | ||||
| DE700834C (de) * | 1935-07-22 | 1940-12-31 | Gen Motors Truck Corp | |
| DE844542C (de) * | 1951-05-08 | 1952-07-21 | Ernst Schmidt | Freilauftrieb fuer Kraftfahrzeuge u. dgl. |
| DE850100C (de) * | 1941-12-09 | 1952-09-22 | Daimler Benz Ag | Freilaufkupplung fuer hohe Drehzahlen |
| FR1087165A (fr) * | 1952-11-15 | 1955-02-22 | Bu Ssing Nutzkraftwagen G M B | Dispositif de synchronisation de boîtes de vitesses |
-
1960
- 1960-08-20 DE DEZ8216A patent/DE1160240B/de active Pending
-
1961
- 1961-08-17 GB GB2978861A patent/GB942510A/en not_active Expired
Patent Citations (5)
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| DE1189331B (de) | 1961-04-29 | 1965-03-18 | Ringspann Maurer Kg A | Freilaufkupplung mit kippbaren Klemmstuecken |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB942510A (en) | 1963-11-20 |
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