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DE1160159B - Kippfenster - Google Patents

Kippfenster

Info

Publication number
DE1160159B
DE1160159B DEW17725A DEW0017725A DE1160159B DE 1160159 B DE1160159 B DE 1160159B DE W17725 A DEW17725 A DE W17725A DE W0017725 A DEW0017725 A DE W0017725A DE 1160159 B DE1160159 B DE 1160159B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
sash
frame
wing
window sash
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW17725A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Hammel
Helmut Bernotat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WEIDTMANN FA WILHELM
Original Assignee
WEIDTMANN FA WILHELM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WEIDTMANN FA WILHELM filed Critical WEIDTMANN FA WILHELM
Priority to DEW17725A priority Critical patent/DE1160159B/de
Publication of DE1160159B publication Critical patent/DE1160159B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/40Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a vertical or horizontal axis of rotation not at one side of the opening, e.g. turnover wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B2003/343Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with at least two axes of rotation without additional frame within the wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Kippfenster Die Erfindung bezieht sich auf ein Kippfenster, dessen Flügel um eine zweite waagerechte und gegenüber der Kippachse versetzte Achse schwenkbar ist.
  • Es ist bereits ein Drehwendeflügelfenster bekanntgeworden, bei dem der Flügel in einem am Blendrahmen gelagerten U-förmigen Bügel um seine Mitte schwenkbar ist, um ein Putzen des Flügels zu erleichtern. Damit jedoch der Flügel aus der Schließin die Putzstellung gelangt, muß er zunächst parallel vom Rahmen abgehoben, um 90° bis zur Anlage am U-Bügel nach außen gedreht up_d dann mit diesem zusammen bis zum Blendrahmen zurückgeschwenkt werden, um in die Reinigungsstellung zu gelangen. Als Schwenklager sind in den Flügelrahmen eingelassene Doppelgelenke mit mindestens um die Schlagleistendicke entfernten Achsen erforderlich. Die Lagerung des Zwischenrahmens ist unzureichend, so daß eine einwandfreie Kraftaufnahme nicht gewährleistet ist. Auch ist der Flügel nicht durch den U-Bügel hindurch schwenkbar und gestattet nur ein Drehen um senkrechte Achsen. An eine besondere Lüftstellung des Fensters ist nicht gedacht.
  • Es sind auch sogenannte Schwingflügelfenster mit Wechselfalz bekannt, bei denen der Flügel um eine mittlere Achse zum Reinigen schwingbar ist und einen Teil der Schlagleiste trägt, während der übrige Teil der Schlagleiste am ortsfesten Rahmen befestigt ist. Es ist bereits vorgeschlagen, bei solchen Fenstern den Flügel mit zwei getrennt gelagerten seitlichen Lenkern am ortsfesten Rahmen aufzuhängen. Doch ist dabei das dadurch gebildete Kippgelenk innerhalb des Blendrahmens angeordnet, so daß nicht nur der Einbau schwierig ist, sondern auch leicht ein Verkanten eintritt. Infolge der Innenlagerung ist die Stärke der Gelenkzapfen beschränkt. Auch ergeben sich verhältnismäßig große Spalte, eine schwierige Abdichtung und umständliche Handhabung. Außerdem führt der ältere Vorschlag zu einem ungewohnten Aussehen des Fensters. Schließlich bedingt die Vielgliedrigkeit eine erschwerte Herstellung und schwächt die Rahmenteile.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kippschwingflügelfenster zu schaffen, das mit wenigen zusätzlichen Bauteilen auskommt, trotzdem die beim Ausschwingen des Flügels um 180° auch bei großflächigen Fenstern auftretenden Kräfte sicher aufnimmt und unter Gewährleistung einer guten Lüftstellung einfach zu handhaben ist.
  • Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Fensterflügel an den Schenkeln eines offenen und seinerseits mit dem Blendrahmen verbundenen U-förmig gestalteten, etwa die Hälfte des Fensterflügelumfanges umfassenden Zwischenrahmens drehbar gelagert ist, der mittels an sich bekannter Fensterbänder, deren Drehachse vor dem Blendrahmen liegt, mit ihm verbunden ist und in seinen Bereich die Schlagleiste trägt, während im übrigen Bereich die Schlagleiste am Fensterflügel befestigt ist. Auf diese Weise ist eine zuverlässige Lagerung und ein sofortiges Freigeben des Flügels beim Ausschwingen erreicht, so daß der Spalt zum Flügel und Rahmen eng gehalten werden kann. Verkantungen sind ausgeschaltet, Einbau und Handhabungen des Flügels erleichtert, ein dichtes Eingreifen des Flügelprofils in den festen Rahmen ermöglicht und schließlich das den bekannten Schwingflügelfenstern eigene Aussehen insbesondere hinsichtlich der Schlagleisten gewahrt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Fensters, Fig. 2 einen Schnitt durch das Fenster nach Fig. 1 in Schließstellung, Fig.3 einen gleichliegenden Schnitt durch das Fenster, jedoch in der Lüftstellung mit in gestrichelten Linien dargestellten weiteren Stellungen des Fensterflügels, Fig. 4 bis 6 in vereinfachter Darstellung verschiedene Verschlüsse für das Fenster.
  • Das Fenster hat in bekannter Weise einen ortsfesten Blendrahmen 7 und einen die Fensterscheibe 9 tragenden Flügel, der an einem U-förmigen Zwischenrahmen 10 mit Hilfe von noch zu beschreibenden Lagern 11 gehaltert ist. Zum Öffnen des Fensters dient eine Olive oder ein Handgriff 12, durch den in einer ebenfalls noch zu beschreibenden Weise der Verschluß gesteuert werden kann.
  • In der Fig. 2 ist die Schließlage des Fensters dargestellt. Der Zwischenrahmen 10 ist mittels bekannter Fensterbänder 13 mit dem Blendrahmen 7 verbunden, im Querschnitt etwa quadratisch gestaltet und liegt in nicht näher bezeichneten Ausnehmungen des Blendrahmens 7 und des Flügels B. Die freien Schenkelenden des Zwischenrahmens reichen bis zur Linie 14 in der Fig. 2. Der Zwischenrahmen 10 trägt in seinem Bereich eine Schlagleiste 15, während in dem übrigen Bereich des Fensterflügels dieser die Schlagleiste 16 aufnimmt. Die Schlagleistenhälften 15 und 16 stoßen etwa im Bereich des Lagers 11 aneinander. Durch Drehen des Handgriffes 12 um 90' kann die Verbindung zwischen Fensterflügel 8 und Blendrahmen 7 gelöst werden. Beim Drehen des Handgriffs werden in an sich bekannter Weise über Riegelstangen, die über Winkel miteinander verbunden sind, Rollzapfen od. dgl. so bewegt, daß sie in ihre Öffnungslage gelangen. Die Rollzapfen selbst sind der Einfachheit halber und weil sie eine bekannte Ausbildung haben nicht mit dargestellt. Jedoch ist in der Fig. 3 mit 17 ein Schließblech bezeichnet, in dessen mit Öffnung versehenen Schlitz 18 der zugehörige Rollzapfen eintreten kann. Nach erfolgtem Drehen des Handgriffes um 90° läßt sich der Fensterflügel 8 aus seiner Schließlage (Fig. 2) in die Lüftstellung (Fig. 3) überführen, die in ausgezogenen Linien dargestellt ist. In der Lüftstellung ist der Zwischenrahmen 10 noch mit dem Fensterflügel 8 verbunden, er nimmt somit an der Flügelbewegung teil. Dabei treten auch die Lager 11 aus der Blendrahmenebene heraus. Die Bewegung des Fensterflügels 8 in der Lüftstellung wird begrenzt durch eine Schere 19, die mit ihrem einen Ende gelenkig mit dem Fensterflügel 8 verbunden ist, während ihr anderes Ende einen Zapfen 20 trägt, der innerhalb eines Langloches 21 eines Bleches 22 auf und ab gleiten kann. Durch Anschlag des Zapfens 20 an der unteren Kante des Langloches 21 wird die Bewegung des Flügels beim Lüften begrenzt. Diese Größe des Spaltes zwischen Flügel und Blendrahmen ist normalerweise ausreichend, um dem Raum genügend Frischluft zuführen zu können. Man hat jedoch die Möglichkeit, auch eine Großbelüftung durchzuführen, beispielsweise um einen Raum in kurzer Zeit mit frischer Luft versorgen zu können. Dies geschieht, indem mittels des Handgriffes 12 auch die Verbindung zwischen Zwischenrahmen 10 und Flügel8 gelöst wird. Hierzu ist eine weitere Drehung des Handgriffes 12 um 90° erforderlich. Nunmehr kann der Flügel ohne den Blendrahmen 10, der in seiner Lage verharrt, um die Lager 11 gedreht werden.
  • Zweckmäßig werden als Lager zwischen Flügel 8 und Zwischenrahmen 10 an sich bekannte Schwingflügellager mit Drehpunktverlagerung benutzt. Diese sind mit einer Bremse versehen, die den Flügel des Fensters nach Aufhören der ihn bewegenden Kräfte in jeder Lage festhält, also auch in einer solchen, in der der Flügel 8 waagerecht liegt. In dieser Stellung ist der Austausch zwischen verbrauchter Luft im Zimmerinnern und frischer Außenluft am größten. t Zum Reinigen dreht man den Fensterflügel 8 weiter. bis er schließlich parallel zum Blendrahmen 7 veiläuft (Fig. 3), sich jedoch in einigem Abstand von diesem befindet. Die in der Schließlage außen befindliche Seite der Fensterscheibe 9 zeigt nun zum Zimmerinnern und kann ohne Mühe von dort aus gereinigt werden. Zum Schließen des Fensters werden die geschilderten Vorgänge in umgekehrter Aufeinanderfolge durchgeführt.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich, zum Überführen des Fensterflügels in seine Putzstellung dieser. zunächst in die Lüftstellung zu schwingen, sondern man kann auch den Flügel 8 aus seiner Schließstellung unmittelbar in die in der Fig.3 gezeigte Putzstellung überführen. Es kann nämlich der äußerste Punkt 23 des Fensterflügels an der Kante 24 des Blendrahmens vorbeibewegt werden.
  • In den Fig. 4 bis 6 sind in schematischer Darstellung Verschlußmöglichkeiten für - das erfindungsgemäße Fenster dargestellt. Der Einfachheit halber ist jeweils nur die eine Hälfte des Fensters gezeigt, die andere Hälfte besitzt die gleiche Gestaltung. Die Fig. 4 zeigt einen sogenannten Zentralverschluß mit Doppelhubgetriebe. Mittels der Handhabe 12 werden über Riegelstangen 25, die durch einen Winkeltrieb 26 miteinander verbunden sind. Schließzapfen 27 und 28 betätigt. Wenn der Handgriff 12 aus der Schließlage um 90° gedreht wird, werden nur die Schließzapfen 27 aus ihrer Schließlage herausgebracht. Es wird also nur die Verbindung zwischen Blendrahmen 7 und Fensterflügel 8 gelöst. Dagegen bleibt die Verbindung zwischen dem Fensterflügel 8 und dem Zwischenrahmen 10 noch bestehen, weil die Schließglieder 28 zwar ein Stück vorbewegt, jedoch noch nicht in ihre Öffnungslage gelangt sind. Dies erfolgt erst, wenn der Handgriff um weitere .90° gedreht wird. Die letztgenannte Einstellung des Handgriffs 12 wird gewählt, wenn die Bewegung des Flügels 8 um die Lager 11, also um die zweite horizontale Achse erfolgen soll. In diesem Falle ist auch die Kupplung zwischen Flügel 8 und Zwischenrahmen 10 aufgehoben.
  • Bei der Ausführungsform des Verschlusses gemäß der Fig. 6 sind zwei seitlich liegende Kantengetriebe 29 und zwei Kupplungen vorgesehen. Jedem dieser Kantengetriebe 29 ist ein eigener Handgriff 30 zugeordnet. Die Kantengetriebe 29 haben die Aufgabe, den Flügel 9 oberhalb der Lager 11 mit dem Blendrahmen 7 zu verriegeln. Bei dieser Betätigung kann der Flügel nur in die Verschlußstellung bzw. in die Kippstellung gebracht werden. Der Zwischenrahmen kann mit dem Flügel bei dieser Verschlußanordnung durch sogenannte, nicht näher bezeichnete Verbundfensterkupplungen verbunden werden, die nur gebraucht werden, wenn das Fenster gereinigt werden soll, um den Flügel in die Putzstellung drehen zu können. Und endlich sind bei der Verschlußanordnung nach der Fig. 5 insgesamt drei Kantengetriebe 31 vorgesehen, die von je einer Handhabe 32 aus unabhängig voneinander betätigt werden können.
  • Bei besonders breiten Fensterflügeln, die durch einen Zentralverschluß gesteuert werden, kann auch in den oberen Flügelfalz ein Kantengetriebe eingebaut werden, das durch einen weiteren Winkeltrieb mit einem vertikal schließenden Riegel verbunden ist. Es sei erwähnt, daß die Lager 11 und damit der Drehpunkt des Fensterflügels etwas unterhalb der Symmetrielinie des Fensters liegen. Auch kann der Fensterflügel im Gegensatz zu der in der Zeichnung offenbarten Stellung so weit verschwenkt werden, daß er parallel zu dem gekippten Zwischenrahmen verläuft. In diesem Fall ist der Schwenkbereich des Flügels etwas größer als 180°.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kippfenster, dessen Flügel um eine zweite waagerechte und gegenüber der Kippachse versetzte Achse schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fensterflügel (8) an den Schenkeln eines offenen und seinerseits mit dem Blendrahmen verbundenen, U-förmig gestalteten, etwa die Hälfte des Fensterflügelumfanges umfassenden Zwischenrahmens (10) drehbar gelagert ist, der mittels an sich bekannter Fensterbänder (13), deren Drehachse vor dem Blendrahmen (7) liegt, mit ihm verbunden ist und in seinem Bereich die Schlagleiste (15) trägt, während im übrigen Bereich die Schlagleiste (16) am Fensterflügel befestigt ist. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 958 809.
DEW17725A 1955-10-27 1955-10-27 Kippfenster Pending DE1160159B (de)

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DEW17725A DE1160159B (de) 1955-10-27 1955-10-27 Kippfenster

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DEW17725A DE1160159B (de) 1955-10-27 1955-10-27 Kippfenster

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DE1160159B true DE1160159B (de) 1963-12-27

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ID=7596079

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DE (1) DE1160159B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0563550A3 (en) * 1992-03-05 1994-09-14 Gretsch Unitas Gmbh Fitting for a door or window pivotable around its central axis
US5581941A (en) * 1994-04-26 1996-12-10 Roto Frank Ag Vent and tilt roof window providing an exit
RU2779702C1 (ru) * 2021-11-26 2022-09-12 Виктор Константинович Рыбкин Фрамужное автономное вентиляционное устройство

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958809C (de) * 1954-10-01 1957-02-21 Ver Baubeschlag Gretsch Co Fluegel fuer Fenster, Tueren od. dgl., welcher mit Lenkern am feststehenden Rahmen aufgehaengt ist

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