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DE1931115A1 - Verschlussvorrichtung fuer Fenster- und Tuerfluegel od.dgl. - Google Patents

Verschlussvorrichtung fuer Fenster- und Tuerfluegel od.dgl.

Info

Publication number
DE1931115A1
DE1931115A1 DE19691931115 DE1931115A DE1931115A1 DE 1931115 A1 DE1931115 A1 DE 1931115A1 DE 19691931115 DE19691931115 DE 19691931115 DE 1931115 A DE1931115 A DE 1931115A DE 1931115 A1 DE1931115 A1 DE 1931115A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
faceplate
locking
closure device
members
spiral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691931115
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Frank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEGEMA FRANK KG
Original Assignee
SIEGEMA FRANK KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIEGEMA FRANK KG filed Critical SIEGEMA FRANK KG
Priority to DE19691931115 priority Critical patent/DE1931115A1/de
Publication of DE1931115A1 publication Critical patent/DE1931115A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/18Details of fastening means or of fixed retaining means for the ends of bars
    • E05C9/1825Fastening means
    • E05C9/1875Fastening means performing pivoting movements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Verschlußvorrichtung fürTenster- und Türflügel od. dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine VerschluBvorehtung für Fenster- und Türflügel od. dgl., bei der über eine Stulpschiene im Flügelfalz od. dgl. befestigte Terschlußglieder mit Hilfe einer Treibstange gegenüber am Festrahmen angeordneten Schließplatten in Verschluß- und Frolgabe-.stellung bewegbar sind.
  • In vielen verschiedenen Ausführungsformen sind solche Verschlußvorrichtungen vorbekannt. In den meisten Fällen sind die Verschlußglieder als über die Stirnseite der Stulpschiene vorstehende und in deren Längsrichtung über die Treibstange schiebbar geführte Rollzapfen ausgestaltet, die mit einem einendig offenen Winkelschlitz in den am feststehenden Rahmen sitzenden Schließplatten zusammenwirken.
  • Um gegenüber diesen Rollzapfen-Verschlußvorn chtungen eine größere Anzugawirkung des Flügels an den feststehenden Rahmen zu erzielen, ist es aber auch schon bekannt, den Rollzapfen auf dem freien Ende einer Lasche zu befestigen, deren anderes Ende mittels eines Zapfens schwenkbar an der Treibstange angelenkt ist und die mit einem Kurvenschlitz entlang einem ortsfest an der Stulpschiene befestigten Zapfen geführt wird. Im Verlauf ihrer Längsverschiebung wird dabei die Lasche relativ zur Stulpschiene verschwenkt, so daß über den-mit dem Winkelschlitz der Schließplatte zusammenwirkenden Rollzapfen der Flügel gegenüber dem Festrahmen innerhalb eines größeren Bereichs angezogen bzw. abgedrückt werden kann.
  • Zum gleichen Zweck ist es auch bereits bekannt, sogenPnnte Schwenkkrallen-Verschlußvorrichtungen für Fenster- und Türflügel od. dgl. zu verwenden, bei denen die Schwenkkrallen um eine parallel zur Längsrichtung der Stulpschiene gerichtete Achse aus der Stulpschienenebene herausschwenkbar gelagert sind und über einen Lenkerarm mit der Treibstange der Verschlußvorrichtung in Stellverbindung stehen. Diese bekannte Ausgestaltung einer Verschlußvorrichtung ist nicht nur aufwendig in der Herstellung, sondern benötigt im Bereich jeder Schwenkkralle noch einen beträchtlichen Einbauraum innerhalb des Flügelprofils.
  • Es ist t Aufgabe der Erfindung, eine Verschlußvorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, bei der die Verschlußglieder während ihrer Verschluß- und Freigabebewegung ihre jeweilige Höhenlage am Flügel beibehalten und zugleich mit wenig aufwendigen Mitteln bei geringem Einbauraum eine größere Anzugswirkung des Flügels relativ zum Rahmen herbeiführen, als die mit normalen Rollzapfen-Verschlußvorrichtungen möglich ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung im wesentlichen darin, daß die Verschlußglieder als um eine rechtwinklig zur Stulpschienenebene gerichtete Achse verdrehbare Spiralhaken ausgebildet sind, deren jeder mit der auf der Stulpschienenunterseite geführten Treibstange durch eine Mitnehmeranordnung, z.B. durch Zahnstange und Ritzel, in Stellverbindung steht, und gegenüber einem am Festrahmen sitzenden Schließnocken in und außer Riegeleingriff drehbar ist.
  • Eine erfindungswesentliche Weiterbildung der Verschlußvorrichtung besteht auch darin, daß die Spiralhaken auf der Stirnseite einer Scheibe sitzen, die mittels eines Bundes in eine Ausnehmung der Stulpschiene drehbar gelagert ist und mit der an der Stulpschienenunterseite das Ritzel drehfest in Verbindung steht.
  • Auch kann es gemäß der Erfindung zweckmäßig sein, die Stulpschiene mit U-förmigem Querschnitt vorzusehen und die mit Verzahnungen versehene Treibstange zwischen den U-Schenkeln zu führen.
  • Um it begrenztem Umfang auch den Ausgleich von Anschlagfehlern möglich zu machen, besteht ein weiteres Erfindungsmerkmal darin, daß der Schließnocken exzentrisch verdrehbar und in jeder Drehlage arretierbar auf der Schließplatte sitzt.
  • Eine besonders günstige Kraftwirkung beim Verriegeln und Entriegeln der Fenster- und Türflügel od. dgl. ist erfindungsgemäß erreichbar, wenn zumindest die oberen und unteren Spiralhaken-Verschlußglieder zueinander entgegengesetzt verdrehbar an den Stulpschienen gelagert sind. Das ist erfindungsgemäß auf einfache Weise dadurch erreichbar, daß die Spiralhaken-Verschlußglieder in der Längsmittelebene der Stulpschiene gelagert sind und die Verzahnungen der Treibstange bei den oberen und unteren Spiralhaken-Verschlußgliedern von entgegengesetzten Seiten her in die Ritzel eingreifen. Durch die entgegengesetzte Bewegbarkeit der oberen und unteren Spiralhaken-Verschlußglieder heben sich nämlich die beim Auftreffen der Anzugskurve der Spiralhaken-Verschlußglieder auf die Schließnocken am Flügel entstehenden Reaktionskräfte gegenseitig auf, so daß der Flügel in jedem Falle nicht aus seiner Normallage gegenüber dem Festrahmen gedrückt werden kann.
  • Schließlich hat es sich erfindungsgemäß als besonders zweckmäßig erwiesen, die Anzugskurve der Spiralhaken-Verschlußglieder in ein konzentrisch zur Drehachse liegendes, mindestens viertelkreisförmiges Bogenstück übergehen zu lassen, dessen Radius auf den Durchmesser des Schließnockens abgestimmt ist.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Ereindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Ansicht auf den verschlußseitigen Höhenschenkel eines Fenster- oder Türflügels mit an der Falzfläche angeordneter erfindungsgemäßer Verschlußvorrichtung, Fig. 2 eine Ansichtsdarstellung auf den verschlußseitigen Höhenschenkel des Festrahmens von der Falzseite her mit den der Verschlußvorrichtung zugeordneten Schließplatten, Fig. 3 etwa in natürlicher Größe den in Fig. 1 mit III bezeichneten Ausschnitt der Verschlußvorrichtung, Fig. 4 den Teilausschnitt der Verschlußvorrichtung nach Fig. 3 in der Rückansicht, Fig. 5 etwa in natürlicher Größe einen Querschnitt entlang der Linie V - V in den Fig. 1 und 2 bei geschlossenem Fenster- oder Türflügel und Fig. 6 etwa in natürlicher Größe den in Fig. 2 mit VI bezeichneten Ausschnitt.
  • Aus Fig. 1 der Zeichnung ist ersichtlich, daß in die Falzfläche eines Fenster- oder Türflügels 1 an dessen Verschlußseite eine Verschlußvorrichtung 2 eingelassen ist. Diese Verschlußvorrichtung 2 besitzt eine Stulpschiene 3, die mehrere mit Abstand voneinander angeordnete Verschlußglieder 4 trägt, die mit Hilfe einer Treibstange 5 durch einen Bedienungsgriff 6 über ein an sich bekanntes Getriebe bewegbar sind.
  • Die Verschlußglieder 4 wirken je mit einer Schließplatte 7 zusammen, wobei diese Schließplatten 7, wie Fig. 2 zeigt, an der verschlußseitigen Falzfläche des Festrahmens 8 angeordnet sind.
  • Die Verschlußglieder 4 der Verschlußvorrichtung 2 haben gemäB den Fig. 1 und 3 im wesentlichen die Form eines auf der Stirnseite einer runden Scheibe 9 ausgebildeten Spiralhakens 10, dessen spiralförmig verlaufende Anzugskurve 11 an der im wesentlichen quer zur Ebene der Scheibe 9 gerichteten Hakeninnenfläche ausgebildet ist.
  • Besonders aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß die Scheibe 9 der Verschlußglieder 4 auf ihrer Unterseite mit einem kreisrunden Bund 12 versehen ist, der in einem entsprechenden Ausschnitt 13 der Stulpschiene 3 lagert. Von der Unterseite der Stulpschiene 3 her'rist auf einen in Achsfluchtlage mit der Scheibe 9 und dem Bund 12 angeordneten Ansatz 14 jedes Verschlußgliedes 4 ein Ritzel 15 drehfest aufgekeilt. Mit dem Ritzel 15 steht eine Verzahnung 16 in Eingriff, die an der auf der Unterseite der Stulpschiene 3 geführten Treibstange 5 ausgebildet ist.
  • Durch Verschieben der Treibstange 5 wird über die Verzahnung 16 das Ritzel 15 gedreht, wodurch zwangsläufig die Verschlußglieder 4 eine entsprechende Drehbewegung relativ zur Stulpschiene 3 ausführen. Durch die Drehung der Verschlußglieder 4 verlagern sich die Spiralhaken 10 entsprechend. Dabei wirken sie über ihre Anzugs fläche 11 mit Schließnocken 17 zusammen, die auf der Stirnseite der Schließpçlatten 7 angeordnet sind. Diese Schließnocken 17 haben die Form eines kreisquerschnittförmigen Zapfens und können gegebenenfalls eine Rolle tragen, die sich beim Kraftangriff der spiralförmigen Anzugsfläche 11 der Spiralhaken entlang dieser abwälzen. Die spiralförmige Anzugskurve 11 der Spiralhaken 10 führt im Zusammenwirken mit den Schließnocken 17 der Schließplatten 7 zu einem Heranziehen des Flügels 1 an den Festrahmen 8 über einen gewissen Anzugsbereich hinweg. Um einen einwandfreien Schließdruck der Spiralhaken 10 in ihrer Enddrehstellung zu erhalten, ist es zweckmäßig, wenn die spiralige Anzugskurve 11 in ein'konzentrisch zur Drehachse liegendes, mindestens viertelkreisförmiges Bogenstück 11a übergeht, dessen Radius auf den Durchmesser des Schließnockens 17 abgestimmt ist.
  • Um eine einwandfreie Längs führung der Schubstange 5 an der Stulpschiene 3 und einen dauerhaft sicheren Eingriff der Verzahnungen 16 in die Ritzel 15 der Verschlußglieder 4 zu gewährleisten, ist es zweckmäßig, die Stulpschiene 3 im Querschnitt U-förmig auszugestalten, wie dies deutlich aus Fig. 5 ersichtlich ist. Die Treibstange 5 führt sich dabei auf ihrer ganzen Länge zwischen den beiden Flanschen der Stulpschiene 3. Die Verzahnungen 16 können dabei aus der Ebene der Treibstange 5 heraus geprägt sein und die Treibstange 5 kann über die Ritzel 15 in einer leichten Kröpfung hinweggeführt werden.
  • Fig. 1 läßt noch erkennen, daß die oberen und unteren Spiralhaken-Verschlußglieder 4 zueinander entgegengesetzt verdrehbar an der Stulpschiene 3 gelagert sind.
  • Um die entgegengesetzte Drehrichtung der verschiedenen Spiralhaken-Verschlußglieder 4 zu erhalten, ist es zweckmäßig, diese in der Längsmittelebene der Stulpschiene 3 zu lagern und die Verzahnungen 16 an der Treibstange 5 so vorzusehen, daß sie bei den oberen und unteren Spiralhaken-Verschlußgliedern von entgegengesetzten Seiten her in die Ritzel 15 zum Eingriff kommen.
  • Um Anschlagungenauigkeiten der Schließplatten 7 am Festrahmen 8 ausgleichen zu können, ist es zweckmäßig, die Schließnocken 17 schwergängig verdrehbar an den Schließplatten 7 zu befestigen, und dabei deren, Drehachse exzentrisch zur Längsachse der Schließnocken 17 vorzusehen.
  • Zwecks Verstellung sind dabei die Schließnocken 17 mit einem Eingriffsschlitz 18 für einen Schraubendreher versehen.
  • Die Spiralhaken-Verschlußglieder 4 der beschriebenen Verschlußvorrichtung 2 benötigen nicht mehr Einbauraum als herkömmXiche Rollzapfen. Sie haben demgegenüber jedoch den Vorteil, daß sie sich bei ihrer Betätigung nicht in Längsrichtung der Stulpschiene 3 verlagern und daß sie einen größeren knzugsweg als die herkömmlichen Rollzapfen überbrücken können.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    019 Verschlußvorrichtung für Fenster- und Türflügel od. dgl., bei der über eine Stulpschiene im Flügelfalz od. dgl. befestigte Verschlußglieder mit Hilfe einer Treibstange gegenüber.am Festrahmen angeordneten Schließplatten in Verschluß- und Freigabestellung bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder (4) als um eine rechtwinkelig zur Stulpschienenebene gerichtete Achse verdrehbare Spiralhaken (10) ausgebildet sind, deren jeder mit der auf der Stulpschienenunterseite geführten Treibstange (5) durch eine Mitnehmeranordnung, z.B. durch Verzahnung (16) und Ritzel (15), in Stellverbindung steht und gegenüber einem am Festrahmen (8) sitzenden Schließnocken (17) in und außer Riegeleingriff drehbar ist.
  2. 2. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralhaken (10) auf der Stirnseite einer Scheibe (9) sitzen, die mittels eines Bundes (12) in einer Ausnehmung (13) der Stulpschiene (3) drehbar gelagert ist und mit der an der Stulpschienenunterseite das Ritzel (15) drehfest in Verbindung steht (14).
  3. 3. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stulpschiene (3) U-förmigen Querschnitt aufweist und die mit Verzahnungen (16) versehene Treibstange (5) zwischen den U-Schenkeln geführt ist.
  4. 4. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließnocken exzentrisch und schwergängig verdrehbar auf der Schließplatte (7) sitzt.
  5. 5. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die oberen und unteren Spiralhaken-Ver schlußglieder (10, 4) zueinander entgegengesetzt verdrehbar an der Stulpschiene (3) gelagert sind (Fig. 1).
  6. 6. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß di-e Spiralhaken-Verschlußglieder (10, 4) in der Längsmittelebene der Stulpschiene (3) gelagert sind (12, 13) und die Verzahnungen (16) der Treibstange (5) bei den oberen und unteren Spiralhaken-Verschlußgliedern (10, 4) von entgegengesetzten Seiten her in die Ritzel (15) eingreifen.
  7. 7. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzugskurve (11) der Spiralhaken-Yerschlußglieder (10, 4) in ein konzentrisch zur Drehachse liegendes, mindestens viertelkreisförmiges Bogenstück (11a) übergeht, dessen Radius auf den Durchmesser des Schließnockens (1j) abgestimmt ist.
    L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0331668A3 (de) * 1988-03-03 1990-07-04 Austria Metall Aktiengesellschaft Türverriegelung für Hochgeschwindigkeitstüren
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DE102012011010A1 (de) 2012-06-02 2013-12-05 Roto Frank Ag Beschlagsystem für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen
EP2808472A1 (de) * 2013-05-29 2014-12-03 Roto Frank Ag Beschlag sowie Fenster, Tür oder dergleichen mit Beschlag und Verfahren zum Verriegeln

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