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DE1159904B - Verfahren zur Verbesserung der Trennbarkeit einer Emulsion - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Trennbarkeit einer Emulsion

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Publication number
DE1159904B
DE1159904B DEA30860A DEA0030860A DE1159904B DE 1159904 B DE1159904 B DE 1159904B DE A30860 A DEA30860 A DE A30860A DE A0030860 A DEA0030860 A DE A0030860A DE 1159904 B DE1159904 B DE 1159904B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emulsion
acid
soap
line
vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA30860A
Other languages
English (en)
Inventor
Fredrik Teodor Emanu Palmqvist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfa Laval Holdings Amsterdam AB
Original Assignee
Separator AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Separator AB filed Critical Separator AB
Publication of DE1159904B publication Critical patent/DE1159904B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/04Breaking emulsions
    • B01D17/047Breaking emulsions with separation aids

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verbesserung der Trennbarkeit einer Emulsion Bei der chemischen oder physikalischen Behandlung ölhaltiger pflanzlicher oder tierischer Produkte kann es vorkommen, daß sich eine unerwünschte Emulsion bildet, da in den Produkten Stoffe vorhanden sind oder entstehen, durch die Emulsionen stabilisiert werden. Diese Stoffe werden nachfolgend als Emulsionsstabilisatoren bezeichnet.
  • Es ist bekannt, solche Emulsionsstabilisatoren enthaltende Emulsionen zunächst zur Zerstörung der Emulsionsstabilisatoren mit starken Säuren, wie Mineralsäuren, oder starken Basen, wie Alkalihydroxyden, zu behandeln, worauf die Emulsionen leicht mittels des verschiedenen spezifischen Gewichts ihrer Phasen oder durch Fliehkraftabscheidung trennbar sind. Diese Behandlung mit Säuren oder Basen erfolgte durch einfaches Mischen mit den zu trennenden Emulsionen. Gleichzeitig wurde das Produkt verdünnt, um dadurch die Konzentration des restlichen Emulsionsstabilisators herabzusetzen, da die Säure oder Base gewöhnlich allein nicht ausreichte, die Neigung zur Emulsionsbildung auf das gewünschte Maß herabzusetzen. Abgesehen davon, daß hierdurch nach beendeter Trennung der Emulsionen die Ausbeute an Öl nicht befriedigte, da trotz der Vorbehandlung immer noch Emulsionsbildung stattfand, wurden auch große Mengen Ablauge erhalten, deren Aufarbeitung bzw. Beseitigung große Schwierigkeiten verursachte.
  • Demgegenüber wurde nun gefunden, daß man die Trennbarkeit einer Emulsion, welche Stabilisatoren enthält die durch Zusatz von starken Säuren oder Basen unwirksam gemacht werden, wesentlich unter Erzielung einer besseren Ölausbeute sowie unter Anfall geringerer Mengen an Ablauge verbessern kann, wenn man sich der an sich bekannten Durchführung chemischer Reaktionen unter Verwendung eines Kreislaufs (vgl. hierzu die schwedischen Patentschriften 155 349 und 148 850) bedient.
  • Das Verfahren nach der Erfindung besteht darin, daß die Emulsion im Kreislauf durch zwei Gefäße geführt wird, vor deren einem die Säure oder Base und vor deren zweitem die zu behandelnde Emulsion zugeführt und eine Teilmenge des Reaktionsgemisches hinter dem zweiten Gefäß kontinuierlich zu einem Separator geleitet wird.
  • Wie vorstehend bereits erwähnt, wird also bei dem erfindungsgemäßen Verfahren das umlaufende Gut, gesehen in der Strömungsrichtung des Kreislaufs, nach der kontinuierlichen Ableitung einer Teilmenge desselben durch eine Zone, in der die starke Säure oder Base, und dann durch eine Zone, in der die zu trennende Emulsion zugesetzt wird, geleitet.
  • Hierdurch wird erreicht, daß diejenigen Emulsionsstabilisatoren die besonders widerstandsfähig sind und die in der Zone, in der die Emulsion zugesetzt wird, noch nicht zerstört worden sind, infolge des wiederholten Umlaufs durch die Zone, in der die Säure oder Base zugesetzt wird, weiteren Behandlungen durch hochkonzentrierte Säuren oder Basen unterzogen werden. Hierdurch werden auch sehr widerstandsfähige Emulsionsstabilisatoren zerstört bzw. unwirksam gemacht.
  • Die Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung, die beispielsweise und schematisch eine Anlage zeigt, die zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung verwendet werden kann, näher beschrieben.
  • Die dargestellte Anlage weist zwei Reaktionsgefäße oder -behälter 1 und 2 auf, die durch Rohrleitungen 3 und 4 in einem Kreislauf angeordnet sind.
  • In der Rohrleitung 3 befindet sich eine Pumpe 5, die den Umlauf durch den Kreislauf aufrechterhält.
  • Durch eine Leitung 6 wird diesem Kreislauf eine starke Säure oder Base zugeführt, durch die die Emulsionsstabilisatoren zerstört bzw. unwirksam gemacht werden sollen, während die zu behandelnde Emulsion durch eine Leitung 7 zugeführt wird. Die Entnahme der fertig behandelten Emulsion erfolgt durch eine Leitung 8, die zu einer Zentrifuge 9 führt. In der Leitung 3 kann zwischen der letzteren und dem Gefäß 2 gegebenenfalls ein p-Meßgerät 10 angeordnet werden.
  • Nachfolgend werden einige Beispiele zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung gegeben, wobei die Prozentangaben Gewichtsprozente bedeuten.
  • Beispiel 1 Durch die Leitung 7 der dargestellten Anlage werden stündlich 1000 kg mit Wasser verdünnter Sulfatseife -(Tallölseife) eingeleitet. Die - Verdünnung ist derart, daß der Tallölgehalt der Seife 500/0 beträgt. Durch die Leitung 6 werden stündlich etwa 70 kg konzentrierte Schwefelsäure gefördert. Die Menge der Schwefelsäure wird durch den pH-Messer 10 genauer bestimmt, der über eine Verbindung 11 selbsttätig eine Zumeßvorrichtung 12 für die Schwefelsäure steuert, die in der Leitung 6 angeordnet ist.
  • Es sei angenommen, daß der pH-Messer so eingestellt ist, daß der pH-Wert4 aufrechterhalten wird. Dies bedeutet, daß im Reaktionsgefäß 1 der pH-Wert infolge der Säurezufuhr durch die Leitung 6 auf etwa 0,9 absinkt. Dieser niedrige Wert bleibt so lange aufrechterhalten, bis durch die Leitung 7 Sulfatseife eintritt. Die Sulfatseife, die einen gewissen Alkaliüberschuß hat und Alkali in Form von Natronseife enthält, neutralisiert die Schwefelsäure gleichzeitig mit der Aufspaltung der Seife. Hierbei bilden sich Natriumsulfat und Tallöl. Dieses Gemisch wird durch das Reaktionsgefäß 2 und den pwMesser 10 in der Leitung 3- gefördert. Aus der letzteren wird eine Gemischmenge, die der dem Kreislauf zugeführten Menge der Schwefelsäure und der Sulfatseife entspricht, abgezogen, während das restliche Gemisch wieder in den Kreislauf geht.
  • Da das im Kreislauf umlaufende Gemisch im Gefäß 1 einem hohen Säureüberschuß ausgesetzt ist, werden in der Sulfatseife enthaltene Verunreinigungen, insbesondere Lignin, in sehr hohem Grade ausgefällt. Das Lignin, das ein guter Emulgator für Tallöl ist, ist in einem alkalischen Medium löslich, wird jedoch in einem saurem Medium ausgefällt. Die Ausfällung wird um so vollständiger, je höher der Säuregehalt des Gemisches ist, und geht nicht wieder von neuem in Lösung, so lange der pH-Wert unter 4 gehalten wird. Aus diesem Grunde geht die Ausfällung, die mit einer hohen Ausbeute in der am stärksten säurehaltigen Zone des Kreislaufs erzielt worden ist, nicht wieder in Lösung, wenn dem Gemisch Sulfatseife zugeführt wird, d. h., wenn der pH-Wert des Gemisches zunimmt.
  • Die durch die Aufspaltung nach dem Verfahren gemäß der Erfindung erzielte Ausbeute an Tallöl ist höher als die Ausbeute bei der bekannten Aufspaltung, die in der Weise geschieht, daß Säure und Sulfatseife in ein Reaktionsgefäß gefördert werden, das mit einem Rührwerk versehen ist, und das Reaktionsgemisch dieses Gefäß nach der erforderlichen Reaktionszeit verläßt. Dies beruht auf dem Umstand, daß die Emulsionsbildung geringer geworden ist, was wiederum dadurch erklärt werden kann, daß das Lignin durch die Säure ausgefällt und dadurch als Emulsionsstabilisator zerstört worden ist.
  • In der folgenden Tabelle sind die Ausbeuteergebnisse angegeben, die einerseits nach dem bekannten Verfahren und andererseits nach dem Verfahren gemäß der Erfindung erzielt worden sind Bei dem dargestellten Beispiel wurde rohe Sulfatseife mit 30ovo Wasser verdünnt und mit 96 0/oiger Schwefelsäure aufgespalten. Das Reaktionsgemisch wurde dann, in beiden Fällen unter gleichen Bedingungen, in einer Laboratoriumszentrifuge getrennt.
    Ausbeute an Tallöl in °/o
    . p-Wert am Auslaß j erfindungs-
    des Gefäßes 2 bekanntes , gemäßes
    Verfahren ! Verfahren
    2 74,9 1 96,2
    3 74,9 , 96,2
    4 59,9 1 94,1
    5 53,5 | 92,0
    Ein weiterer Vorteil, der durch die Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung gegenüber dem bekannten Verfahren erreicht wird, besteht darin, daß das erhaltene Tallöl von wesentlich höherer Güte ist, was sich aus einem Farbvergleich ergibt.
  • Beim Aufspalten der Sulfatseife nach dem Verfahren gemäß der Erfindung ist es möglich, einen besonders niedrigen pH-Wert im Gefäß 1 aufrechtzuerhalten, was hinsichtlich der Ausbeute und der Farbe des gewonnenen Tallöls vorteilhaft ist, da das Gefäß 1 aus besonders säurefestem Material hergestellt werden kann und die ferner in der Anlage vorhandenen beweglichen Teile, wie die Pumpe 5 und der Separator 9, mit dem Reaktionsgemisch erst in Berührung kommen, nachdem dessen PH-Wert durch die Beimischung von Sulfatseife stark erhöht worden ist. Dies ist von besonderer Bedeutung, da es schwierig ist, bewegliche Teile hochsäurefest herzustellen. Ferner ergibt sich ein geringerer Säureverbrauch, da die Vorteile einer Behandlung bei einem niedrigen pH-Wert erzielt werden können, ohne daß es erforderlich ist, daß das gesamte Reaktionsgemisch die Anlage mit diesem niedrigen PH-Wert verläßt.
  • Beispiel 2 Seifenstock aus Erdnußöl, dem Wasser in einer Menge zugesetzt worden ist, daß der Gesamtgehalt an Fettsäuren in dem Seifenstock etwa 400/0 beträgt, wird mit einer Menge von stündlich 1000 kg über die Leitung 7 der in der Zeichnung gezeigten Anlage zugeführt. Durch die Leitung 6 werden stündlich etwa 93 kg 96 6/obige Schwefelsäure zugeführt. Diese Menge wird in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 mit Hilfe des p-Messers 10 genauer geregelt, der so eingestellt ist, daß ein pH-Wert 3 aufrechterhalten wird. Auf diese Weise ergibt sich im Gefäß 1 ein p,-Wert von etwa 0,6, Während des Durchlaufs durch die Säurezone im Gefäß 1 werden die emulsionsstabilisierenden Stoffe in dem Seifenstock ausgefällt oder zersetzt. Dies bedeutet, daß das die Anlage durch die Leitung 8 verlassende Produkt im Separator 9 leicht in freie Fettsäuren und saures Aufspaltwasser, das Natriumsulfat enthält, abgetrennt werden kann. Bei diesem Versuch betrug die Fettsäureausbeute 99,20/0, während sie bei dem gleichen Seifenstock und bei der Behandlung nach dem im Beispiel 1 angegebenen bekannten Verfahren 92,40/0 betrug.
  • Beispiel 3 Die in der Zeichnung gezeigte Anlage war insofern abgeändert, als die Reaktionsgefäße 1 und 2 mit Dampfmänteln und je mit einer dampfbeheizten Förderschnecke versehen waren. Diese Förder- schnecken hatten die Aufgabe, die Pumpe 5 bei der Förderung der Masse in Richtung der Pfeile zu unterstützen.
  • Feingemahlener Fisch, beispielsweise grüner Hering, wird durch die Leitung 7 zugeführt, während durch die Leitung 6 eine Natriumhydroxydlösung in einer solchen Menge zugeführt wird, daß der pH-Messer 10 einen pH-Wert von 7,5 bis 8 anzeigt. Hierbei ergibt sich ein beträchtlich höherer pH-Wert im Reaktionsgefäß 1, nämlich von etwa 9 bis 10. Während des Durchlaufs durch das Reaktionsgefäß 1 werden die aus Proteinen bestehenden Zellwände sehr wirksam zersetzt, während das in den Zellen enthaltene Öl frei wird. Diese Proteine wirken als Emulsionsstabilisatoren bei Öl-in-Wasser-Emulsionen. Gleichzeitig werden die Proteine zersetzt, so daß sie ihre Eigenschaft als Emulsionsstabilisatoren verlieren.
  • Durch die Zersetzung wird die Viskosität der Masse herabgesetzt. Die Temperatur wird auf etwa 80 bis 900 C gehalten. Das Gemisch wird in einer der Zufuhr durch die Leitungen 6 und 7 entsprechenden Menge durch die Leitung 8 zum Separator9 abgeleitet, in dem das frei gewordene Öl aus einer homogenen Masse von aufgelöstem Fischfleisch abgetrennt wird.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren zur Behandlung von Fischfleisch wird es möglich, das Volumen der Apparatur erfolgreich zu verringern (die Verweilzeit in der Anlage kann bis auf etwa 3 bis 5 Minuten herabgesetzt werden) und ferner das Zusetzen von Wasser zu vermeiden, da bei Verwendung eines Kreislaufs frisches Gut einem umlaufenden Strom von Gut von niedriger Viskosität zugeführt wird, das einer Zersetzungsbehandlung unterworfen worden ist. Hierbei wird eine beträchtliche Menge Wärmeenergie zur Verdampfung des sich bildenden Leimwassers eingespart.
  • Im Vergleich zu dem bekannten Kochverfahren ergibt das Verfahren gemäß der Erfindung durch das wirksame Aufbrechen und Auflösen der Zellwände und infolge der Zersetzung der Proteine eine höhere Ausbeute an Fett, da die Abtrennung wirksamer vor sich geht. So wurde bei einer Behandlung nach dem Verfahren gemäß der Erfindung eine Ausbeute von 99,5 0/o der vorhandenen Fettmasse erzielt, während die Behandlung nach dem bekannten Verfahren nur eine Ausbeute von 97,10/0 ergab. Die Kochzeit betrug bei dem bekannten Verfahren etwa 15 Minuten.
  • Die Struktur der gekochten Masse war ungleichmäßig, und das nicht gewonnene Fett war in festen Fleischteilchen eingebettet oder in geronnenen Proteinagglomeraten emulgiert und eingeschlossen.
  • Beispiel 4 Durch die Leitung 7 werden 1000 kg Wollwaschwasser pro Stunde zugeführt. Das Wollwaschwasser ist eine Öl-in-Wasser-Emulsion, die in diesem Falle 0,52 0/o Wollfett enthält. Im Behälter 1 wird ein Pll-Wert von 2 dadurch eingestellt, daß 1 kg 96/oige Schwefelsäure pro Stunde durch die Leitung 6 zugeführt wird. Die Schwefelsäure spaltet dabei die im Wollwaschwasser vorhandenen, als Emulsionsstabilisatoren wirkenden Seifen, so daß die Emulsion gebrochen wird. Im Behälter 2 steigt der pH-Wert auf 4.
  • Das Wollwaschwasser tritt in den Separator 9 mit einer Temperatur von 600 C ein und wird hier in eine Wasserphase von 968 kg pro Stunde und eine Wollfettphase von 33 kg pro Stunde getrennt. Die Wollfettphase hat einen Wollfettgehalt von 130/0. Dies bedeutet eine Ausbeute von 83 O/o. Nach einer üblichen Methode erhält man eine Ausbeute von 70°/o.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH.
    Verfahren zur Verbesserung der Trennbarkeit einer Emulsion, welche Stabilisatoren enthält, die durch Zusatz von starken Säuren oder Basen unwirksam gemacht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulsion im Kreislauf durch zwei Gefäße (1, 2) geführt wird, vor deren einem (1) die Säure oder Base und vor deren zweitem (2) die zu behandelnde Emulsion zugeführt und eine Teilmenge des Reaktionsgemisches hinter dem zweiten Gefäß (2) kontinuierlich zu einem Separator geleitet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 232 458, 253 125, 524485,613506; französische Patentschrift Nr. 981 017; USA.-Patentschrift Nr. 2 588 794; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 012 589.
DEA30860A 1957-12-12 1958-12-02 Verfahren zur Verbesserung der Trennbarkeit einer Emulsion Pending DE1159904B (de)

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