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DE1159831B - Vorrichtung zum Ermitteln und Kennzeichnen der genauen Lage einer Skibindung auf einem Ski - Google Patents

Vorrichtung zum Ermitteln und Kennzeichnen der genauen Lage einer Skibindung auf einem Ski

Info

Publication number
DE1159831B
DE1159831B DEM40790A DEM0040790A DE1159831B DE 1159831 B DE1159831 B DE 1159831B DE M40790 A DEM40790 A DE M40790A DE M0040790 A DEM0040790 A DE M0040790A DE 1159831 B DE1159831 B DE 1159831B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ski
slide
vertical surface
stop plate
identifying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40790A
Other languages
English (en)
Inventor
Hannes Marker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM40790A priority Critical patent/DE1159831B/de
Publication of DE1159831B publication Critical patent/DE1159831B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/26Devices for use in mounting ski-bindings to skis, e.g. jigs; Testing or measuring devices specially adapted therefor

Landscapes

  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ermitteln und Kennzeichnen der genauen Lage einer Skibindung auf einem Ski Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Ermitteln und Kennzeichnen der genauen Lage einer Skibindung auf einem Ski.
  • Das Ermitteln der genauen Lage der Skibindung erfolgte bisher auf Grund der Erfahrung des Bindungsmonteurs. Hilfsvorrichtungen. wurden dazu keine benützt. Es war daher unvermeidlich, daß häufig die Bindungen zu weit vorne bzw. zu weit hinten auf dem Ski angebracht wurden. Dies macht sich beim Fahr-en sehr störend bemerkbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Vorrichtung zu schaffen, mit der die richtige Lage der Bindung auf dem Ski ermittelt und gekennzeichnet werden kann. Zu diesem Zweck wurden tausende von Messungen an Skiern, deren Bindung nach Angabe der Fahrer - meist Rennläufer oder andere Skiexperten - an der richtigen Stelle lagen, durchgeführt. Aus diesen Messungen hat sich ergeben, daß eine richtig montierte Bindung sich immer an einer ganz bestimmten Stelle auf dem Ski befindet. Man kann daher eine Regel für die Bindungsmontage aufstellen, die unter allen Umständen stimmt. Danach muß die Vorderkarite des Schuhes um 1 cm gegenüber der halben Skihöhe nach hinten versetzt zu liegen kommen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ermitteln und Kennzeichnen der genauen Lage der Skibindung auf dem Ski basiert auf dieser Regel und ist gekennzeichnet durch eine an einer lotrechten Fläche zu befestigende Meßeinrichtung mit zwei in der Höhe gegeneinander verstellbaren Schiebern, von denen der obere eine Anschlagplatte zur Auflage auf die Skispitze aufweist, während der andere im Abstand darunter eine waagerechte Anreißschiene besitzt, die vor dem an die lotrechte Fläche gestellten Ski liegt, wobei eine bestimmte Stellung der Anreißschiene des unteren Schiebers der halben Höhe zwischen Skiunterkante und der Anschlagplatte des oberen Schiebers, jedoch noch um 1 cm nach unten versetzt, entspricht. Zwischen dem oberen und dem unteren Schieber kann eine mechanische Verbindung vorgesehen sein, die so gestaltet ist, daß eine Bewegung des oberen eine gleichsinnige, jedoch im Verhältnis 2 - luntersetzte Bewegung des unteren bewirkt.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, die richtige Lage der Skibindung auf dem Ski rasch zu ermitteln, ohne daß ein Irrtum auftreten kann. Dies -stellt eine bedeutende Erleichterung bei der Bindungsmontage dar.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der oberer und unterer Schieber mechanisch verbunden sind, Fig. 2 eine Draufsicht auf Teile der Vorrichtung nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 3 einen horizontalen Querschnitt durch die Vorrichtung entlang der Linie 111-III in F!-. 2, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 2, wobei jedoch ein Teil der Haltestücke des Führungsrahmens und ein Teil des unteren Schiebers weggeschnitten wurden, Fig. 5 einen horizontalen Querschnitt durch die Vorrichtung entlang der Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 einen vertikalen Querschnitt durch einen Teil der Vorrichtung entlang der Linie VI-VI in Fig. 4, Fig. 7 eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei der keine mechanische Verbindung zwischen oberem und unterem Schieber besteht, Fig. 8 eine Draufsicht auf einen den unteren Schieber enthaltenden Ausschnitt VIII der Vorrichtung nach Fig. 7, Fig. 9 einen horizontalen Querschnitt durch die Vorrichtung entlang der Linie IX-IX in Fig. 8, Fig. 10 eine Ansicht des oberen Schiebers senkrecht von oben in Fig. 7, Fig. 11 eine Seitenansicht des auf die Skispitze gelegten oberen Schiebers.
  • In Fig. 1 bis 6 ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäß der Erfindung gezeigt, die einen oberen Schieber 1 mit einer auf die Spitze eines an die Wand gelehnten Skis 3 auflegbaren Anschlagplatte 2 und einen untelen Schieber 4, der eine waagerechte Anreißschiene 5 zur Kennzeichnung der Lage der vorderen Schuhkante auf dem Ski 3 besitzt, aufweist. Der obere Schieber 1 ist als Teil einer Zahiistange 6 ausgebildet, die in einem Führungsrahmen 7 senkrecht verschiebbar ist. Dieser Führungsrahmen 7 ist mit Hilfe der Haltestücke 8 und 9 und der Schrauben 10 und 11 senkrecht an der Wand befestigt. Die Führung der Zahnstange 6 wird durch nach innen gebogene Blechlappen 15 und 15' des Führungsrahmens 7 gewährleistet. Im Führungsrahmen 7 ist parallel zu der Zahnstange 6 und in einem gewissen Abstand von ihr eine weitere Zahnstange 12 fest angeordnet. Sie, wird durch die Haltestücke 8 und 9 an einer senkrechten Bewegung und durch die nach innen gebogenen Blechlappen 16 und 16' des Führungsrahmens an einer horizontalen, Bewegung gehindert. Zwischen den Zahnstangen 6 und 12 ist ein mit beiden in Eingriff befindliches Zahnritzel 13 angeordnet. Die Achse 14 dieses Ritzels ist fest verbunden mit dem unteren Schieber 4, der auf dem Führungsrahmen 7 gleitet. Die Achse 14 des Ritzels 13 ragt durch den Längsspalt 17 im Führungsrahmen 7 heraus, womit eine Bewegung des Ritzels parallel zu den Zahnstangen ermöglicht wird. Die Lage des Ritzels 13 ist dabei so gewählt, daß die obere Kante der Anreißschiene 5 des unteren Schiebers 4 um 1 cm gegenüber der halben Höhe der Anschlagplatte 2 des oberen Schiebers 1 nach unten versetzt zu liegen kommt. Eine Verschiebung des oberen Schiebers hat bei dieser Anordnung eine gleichsinräge, jedoch im Verhältnis 2:1 untersetzte Bewegung des unteren Schiebers zur Folge. Bei Auflage der Anschlagplatte 2 des oberen Schiebers 1 auf dieSpitze eines Skis beliebiger Länge wird daher der untere Schieber 4 mit der Kante seiner Anreißschiene 5 immer um 1 cm gegenüber der halben Skihöhe nach unten versetzt zu liegen kommen und damit eine Kennzeichnung der richtigen Lage der Schuhvorderkante auf dem Ski ermöglichen.
  • In Fig. 7 bis 11 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung gezeigt, bei der keine mechanische Verbindung zwischen dem oberen Schieber 18 und dem unteren Schieber 19 besteht. Die Meßeinrichtung der Vorrichtung besteht hier aus einer an die Wand anschraubbaren Holzleiste 20, die in ihren Seitenflächen Nuten 21 zur Führung der beiden Schieber aufweist. Auf der Holzleiste ist eine obere Skala 22 und eine untere Skala 23 angebracht, wobei die untere in halber Höhe der oberen, jedoch noch um 1 cm nach unten verschoben angeordnet und ihre Teilung halb so groß wie die der oberen ist. Derobere Schieber besitzt eine Anschlagplatte 24, die auf die Spitze des an die Wand gestellten Skis 3 aufgelegt wird und der untere Schieber eine Anreißschiene 25, die vor dem Ski 3 liegt. Werden oberer und unterer Schieber auf den gleichen Skalenwert eingestellt, dann ermöglicht die Anreißschiene 25 die Kennzeichnung der richtigen Lage der Schuhvorderkante auf dem Ski 3.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Ermitteln und Kennzeichnen der genauen Lage einer Skibindung auf einem Ski, gekennzeichnet durch eine an einer lotrechten Fläche zu befestigende Meßeinrichtung mit zwei in der Höhe gegeneinander verstellbaren Schiebern, von denen der obere eine Anschlagplatte zur Auflage auf die Skispitze aufweist, während der andere im Abstand darunter eine waagerechte Anreißschiene besitzt, die vor dem an die lotrechte Fläche gestellten Ski liegt, wobei eine bestimmte Stellung der Anreißschiene des unteren Schiebers der halben Höhe zwischen Skiunterkante und der Anschlagplatte des oberen Schiebers, jedoch noch um 1 cm nach unten versetzt, entspricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberer (1) und unterer Schieber (4) mechanisch miteinander so verbunden. sind, daß eine Bewegung des oberen Schiebers eine gleichsinnige, jedoch im Verhältnis 2: 1 untersetzte Bewegung des unteren bewirkt. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Zahnstangen (6, 12), von denen eine (12) fest mit der lotrechten Fläche verbunden und die andere (6) parallel zur ersten in einer Führung (7) verschiebbar ist und am oberen Ende die Anschlagplatte (2) zur Auflage auf die Skispitze besitzt, ein mit beiden Zahnstangen im Eingriff befindliches Zahnritzel (13) angeordnet ist, ' dessen Achse (14) im unteren Schieber (4) festsitzt. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an der lotrechten Fläche anschraubbare Holzleiste (20), die in den beiden Seitenflächen je eine Längsnut (21) zur Führung der Schieber (18, 19) aufweist, und auf der eine obere (22) und eine untere Skala (23) angebracht sind, wobei die untere in halber Höhe der oberen weniger 1 cm angeordnet und ihre Teilung halb so groß wie die der oberen ist.
DEM40790A 1959-03-12 1959-03-12 Vorrichtung zum Ermitteln und Kennzeichnen der genauen Lage einer Skibindung auf einem Ski Pending DE1159831B (de)

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