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DE1159731B - Dampfphaseninhibitoren zum Schutz von Eisen und seinen Legierungen gegen atmosphaerische Korrosion - Google Patents

Dampfphaseninhibitoren zum Schutz von Eisen und seinen Legierungen gegen atmosphaerische Korrosion

Info

Publication number
DE1159731B
DE1159731B DEM46156A DEM0046156A DE1159731B DE 1159731 B DE1159731 B DE 1159731B DE M46156 A DEM46156 A DE M46156A DE M0046156 A DEM0046156 A DE M0046156A DE 1159731 B DE1159731 B DE 1159731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vapor phase
ammonium
azides
phase inhibitors
azide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM46156A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM46156A priority Critical patent/DE1159731B/de
Publication of DE1159731B publication Critical patent/DE1159731B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F11/00Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent
    • C23F11/02Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent in air or gases by adding vapour phase inhibitors

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Preventing Corrosion Or Incrustation Of Metals (AREA)
  • Anti-Oxidant Or Stabilizer Compositions (AREA)

Description

  • Dampfphaseninhibitoren zum Schutz von Eisen und seinen Legierungen gegen atmosphärische Korrosion Es ist bekannt, daß man mit Hilfe sogenannter Dampfphaseninhibitoren Metalle gegen Rostangriff schätzen kann. Ihre Wirksamkeit ist auf die Bildung einer korrosionsschützenden Atmosphäre zurückzuführen. Auf Grund dieses besonderen Verhaltens werden sie vornehmlich dort eingesetzt, wo es sich um die Lagerung oder den Versand von Maschinen, Werkzeugen usw. handelt, da sie das Vorhandensein eines allseitig geschlossenen Raumes zur Aufrechterhaltung der Schutzbedingungen erfordern. Als geeignet erwiesen sich hierfür z. B. fest verschließbare Behälter aus Metall, Kunststoff oder Holz. Weiterhin kommen als Packmaterial in Betracht Metallfolien sowie Papier, Karton oder Gewebe, die mit Wachs, Kautschuk, Kunststoffen, Asphalt oder ähnlichen Materialien überzogen oder imprägniert sind.
  • Die Anwendung dieser Rostschutzinhibitoren kann dabei grundsätzlich auf zwei verschiedenen Wegen erfolgen, einmal in der Weise, daß man sie gesondert der Verpackung beigibt, beispielsweise in Form von Tabletten oder eines Aerosols, und zum andern, indem man damit imprägniertes Verpackungsmaterial zur Anwendung bringt. In beiden Fällen geht dabei der Schutzstoff infolge Verdampfung in die umgebende Atmosphäre über, wodurch die Schutzwirkung dem Metall gegenüber ausgelöst wird.
  • In der Erfindung werden flüchtige Salze der Stickstoffwasserstoffsäure beschrieben, die als Dampfphaseninhibitoren geeignet sind. Füchtige Salze im Sinne der Erfindung sind solche Verbindungen, in denen die Stickstoffwasserstoffsäure an anorganische oder organische Stickstoffbasen gebunden ist. Sie entsprechen der allgemeinen Formel in der R Wasserstoff bedeutet, der jedoch teilweise oder ganz durch aliphatische, alicyclische, aromatische oder heterocyclische Reste ersetzt werden kann.
  • Die als Inhibitoren geeigneten Azide können beispielsweise auf der Grundlage folgender Amine aufgebaut werden: Anorganisch: Ammoniak und Hydrazin. Organisch: 1. Primäre Amine: Methylamin, Äthylamin, Isopropylamin, tertiäres Butylamin, Cyclohexylamin, Benzylamin, Äthanolamin usw.
  • 2. Sekundäre Amine: Dimethylamin, Diisopropylamin, Dicyclohexylamin, N-Methylbenzylamin usw.
  • 3. Tertiäre Amine: Trimethylamin, N,N-Dimethyl-benzylamin usw. 4. Quartäre Ammoniumbasen: Tetramethylammoniumhydroxyd, Tetraäthylammoniumhydroxyd, Methylpyridiniumhydroxyd USW. 5. Heterocyclische Basen: Piperidin, Piperazin, Morpholin usw. Amine, deren Dissoziationskonstante unterhalb Kb = 10-11 liegt, sind nicht mehr in der Lage, stabile Azide zu bilden, und scheiden daher als Salzbildner aus. Hierzu zählen auch sämtliche Verbindungen mit amphoterem Charakter, wie z. B. Acetamid, Betain USW.
  • Die Ammoniumazide sind, von einigen Ausnahmen abgesehen, weiße kristalline Substanzen, die alle mehr oder weniger in Wasser löslich sind. Hiermit wird die Voraussetzung geschaffen, daß sie auch bei eventuell auftretender Kondenswasserbildung innerhalb der Verpackung einddvollkommehen Körrosionsschutz gewährleisten, da es dem Inhibitor möglich ist, in die wäßrige Phase überzugehen und auch dort wirksam zu werden. Damit die Ammoniumazide auch in eventuell saurer Umgebung einen zufriedenstellenden Schutz auszuüben- vermögen, hat sich die gleichze'itige . Anwesenheit eities mehr oder weniger großen Überschusses an freiem Amin als zweckmäßig er-Wiesen, da schon geringe Mengen freier Stickstoffwasserstoffsäure korrQsiv-- wirken. Das Verhältnis des freien Amins zum --Arnmoniumazid kann dabei naturgemäß in weiten Grenzen schwanken, doch sind 0,1'bis 25 "/, Überschuß im allgemeiiien ausreichend.
  • Ihrer Anwendung als Dampfphaseninhibitoren entsprechend soll der Dampfdruck der Ammoniumazide bei 20'C nicht weniger als 10-4 Torr 'betragen, da sonst infolge einer zu geringen Flüchtigkeit kein einwandfreier Korrosionssehutz mehr gewährleistet ist. Im allgemeinen . iwerden solche Verbindungen eingesetzt, die einen Dampfdruck aufweisen, der zwischen 10-2 und 10-3 Torr liegt. In besonders gelagerten Fällen kann es jedoch angebracht sein, noch leichter flüchtige Substanzen zu verwenden.
  • Die Menge der für den vorgesehenen Zweck erforderlichen Ammoniumazide, die für die Aufrechterhaltung der Schutz wWrkung erforderlich ist, kann je nach den gestelltert Anforderungen und den eingesetzten Verbindungeh in weiten Grenzen variieren. Für- Verpackungsmaterial ergeben -0, 1- # bis 50 g/m2, vorzugsweise 2 bis 25 g/m2, einen brauchbaren Schutz, während die Dampfkonzentration, bezogen auf den' Raum, 0,5 bis 500 g/m3, vorzugsweise 10 bis 60 g/m3, betragen soll.
  • Zur Erzielung eines vollkommenen Korrosionsschutzes ist es nicht erforderlich, die reinen Ammoniumazide einzusetzen.. Vielmehr läßt sich derselbe Erfolg erreichen, wenn man Am - moniumsatze, deren Säurerest möglichst ein nichtkorrosives Anion sein soll, zusammen mit einem Alkali- oder Erdalkaliazid zur Anwendung bringt. Geeignet sind hierfür beispielsweise Phosphate, Oxalate und Benzoate. Dabei ist es unwesentlich, ob die Ausgangsmaterialien flüchtig sind oder nicht, da sich in diesen Gemischen bei Gegenwart von Wasser infolge Einstellung eines Gleichgewichtes schützend wirkendes Ammoniumazid bildet, z. B.
  • (NH4),HPO, + 2 NaN, Na2HPO, + 2 NH,N, Die Zusammensetzung dieser Gemische soll so sein, daß sie in wäßriger Lösung ein pH von 6 bis 12, vorzugsweise aber von 7 bis 10, aufweisen.
  • Die hier beschriebenen Ammoniumazide erwiesen sich als hochwirksame Dampfphaseninhibitoren und zeigen im Vergleich zu den bekannten Ammoniumnitriten schon in erheblich geringerer Konzentration einwandfreie Schutzwirkung.
  • Beispiel 1 BlechstreifenausFlußstahlinderGröße25x50mm wurden nach gründlicher Reinigung in Reagenzgläser von etwa 175 cm3 Inhalt aufgehängt, die anschließend mit einem Wattepfropfen verschlossen wurden. Sie enthielten jeweils 25 cm3 einer 0,lmolaren wäßrigen Lösung der entsprechenden Inhibitoren. Die Versuchsdauer betrug in allen Fällen 7 Tage, wobei Versuchsbedingungen eingehalten wurden, die eine Korrosionsuntersuchung unter wechselnden Temperaturverhältnissen ermöglichten. Hierzu wurden die Metallstreifen innerhalb einer 12stündigen Periode für 8 Stunden einer Temperatur von 38'C ausgesetzt und darauf langsam, über einen Zeitraum von 4Stunden, auf etwa 20'5C abgekühlt. Die unter diesen Bedingungen erfolgten Gewichtsabnahmen sind aus der nachstehenden Tabelle zu ersehen.
    Gewichts-
    Inhibitor abnahme
    in mg
    Wasser .............................. 32,9
    Ammoniumazid ....................... 1,2
    n-Butylammoniumazid ................ 0,5
    Di-n-butylamiüoniumazid ............... 01,9
    Tetraäthylammoniumazid ............. 0,9
    Äthanolammoniumazid ................ 1,3
    Benzylammoniumazid ....... > ... ...... 0,8
    Morpholinazid ........... * ............ 1,6
    Cyclohexylammoniumazid .. ............. 1,1
    Dieyelohexylammoniumazid . .......... 0,9
    Beispiel 2 Die in - der nachstehenden Tabelle aufgeführten Ergebnisse sind unter denselben Bedingungen und Voraussetzungen, wie im Beispiel l' näher erläutert, erhalten worden. Die Salzgemische waren in 25em3 Wasser gelöst.
    Gewichts-
    Inhibitor abnahme
    in mg
    0,8 g sek.Ammoniumphosphat ......... 0,9
    0,8 g Natriumazid .....................
    0,8 g Ammoniumoxalat ..... 1,0
    0,8 g Natriumazid ....................
    1,5 g sek.n-Butylammoniumphosphat .... 0,7
    0,8 g Natriumazid ....................
    3 2 g Di-n-butylammoniumbenzoat ..... 0,8
    0:8 g Natriumazid ....................
    2,2 g sek.Tetraäthylammoniumphosphat 0,9
    0,8 g Natriumazid ....................
    2,3 g Äthanolammoniumbenzoat ....... 1,1
    0,8 g Natriumazid ....................
    1,8 g Cyclohexylammöniumoxalat ...... 0,9
    0,8 g Natriumazid ....................
    Beispiel 3 Die Versuchsanordnung entsprach den beiden vorhergehenden Beispielen, jedoch mit dem Unterschied, daß anstatt der Inhibitorlösung imprägniertes Papier (11 x 17 cm) untersucht wurde. Dieses war im oberen Teil der Testbehälter angeordnet und kam mit den Metallproben nicht in Berührung. Zur Erzeugung der nötigen Feuchtigkeit dienten 10 em3 Wasser.
    Inhibitor- Gewichts-
    ko#zentra!ion Aussehen nach Tagen zunahme in mg
    in g"m- 2 3 1 4 1 5 6 7 nach 7 Tagen
    1. Dicyclohexylammoniumazid
    0,1 ++ ++ 1 ++ 13,8
    0,5 (b 0+ 0, 3,0
    1 bis 20 0 0 0 0 0 0 0 0,0
    2. Dicyclohexylammoniumnitrit (VPI)
    1 ++ ++ ++ ++ ++ ++ ++ 46,2
    3 + ++ ++ ++ ++ ++ 21,6
    5 G + ++ ++ ++ ++ ++ 19,0
    10 und 20 0 0 0 0 0 0 0 0,0
    Zeichenerklärung: ++ starke Rostbildung; + Rostbildung; (#) Rostspuren; (D rostfrei.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verwendung von anorganischen oder organischen Ammoniumaziden der allgemeinen Formel in der R Wasserstoff bedeutet, der jedoch teilweise oder ganz durch aliphatische, alicyclische, aromatische oder heterocyclische Reste ersetzt werden kann, deren Dampfdruck bei 20'C nicht weniger als 10-4 Torr beträgt, gegebenenfalls in Verbindung mit überschüssigem freiem Amin, als Dampfphasen-Inhibitoren zum Schutz von Gegenständen aus Eisen und seinen Legierungen vor Korrosion.
  2. 2. Verwendung von Ammoniumaziden nach Anspruch 1, die sich aus einem Gemisch von Ammoniumsalzen mit Alkali- bzw. Erdalkaliaziden durch doppelte Umsetzung gebildet haben.
DEM46156A 1960-08-04 1960-08-04 Dampfphaseninhibitoren zum Schutz von Eisen und seinen Legierungen gegen atmosphaerische Korrosion Pending DE1159731B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4264462A (en) * 1977-10-04 1981-04-28 Bayer Aktiengesellschaft Stabilization of magnetite pigments with heterocyclic nitrogen compounds
DE19827759A1 (de) * 1998-06-23 1999-12-30 Reicon Waermetechnik Und Wasse Verfahren zum Schutz metallischer Bauteile vor Korrosion in Trocknungsanlagen der Bauindustrie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4264462A (en) * 1977-10-04 1981-04-28 Bayer Aktiengesellschaft Stabilization of magnetite pigments with heterocyclic nitrogen compounds
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