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DE1159179B - Vario-Objektiv, bestehend aus einem Grundobjektiv und einem aus vier Gliedern, deren Brechkraftvorzeichen von Glied zu Glied wechselt, aufgebautem Vorsatz - Google Patents

Vario-Objektiv, bestehend aus einem Grundobjektiv und einem aus vier Gliedern, deren Brechkraftvorzeichen von Glied zu Glied wechselt, aufgebautem Vorsatz

Info

Publication number
DE1159179B
DE1159179B DEK45340A DEK0045340A DE1159179B DE 1159179 B DE1159179 B DE 1159179B DE K45340 A DEK45340 A DE K45340A DE K0045340 A DEK0045340 A DE K0045340A DE 1159179 B DE1159179 B DE 1159179B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
link
image
lens
intent
basic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK45340A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Remond Stettler
Walter Zuercher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leica Aarau AG
Original Assignee
Kern and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kern and Co AG filed Critical Kern and Co AG
Priority to DEK45340A priority Critical patent/DE1159179B/de
Publication of DE1159179B publication Critical patent/DE1159179B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
    • G02B15/14Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective
    • G02B15/142Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having two groups only
    • G02B15/1421Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having two groups only the first group being positive
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
    • G02B15/14Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective
    • G02B15/144Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having four groups only
    • G02B15/1441Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having four groups only the first group being positive
    • G02B15/144105Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having four groups only the first group being positive arranged +-+-
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
    • G02B15/14Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective
    • G02B15/144Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having four groups only
    • G02B15/1445Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having four groups only the first group being negative
    • G02B15/144511Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having four groups only the first group being negative arranged -+-+

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

  • Vario-Objektiv, bestehend aus einem Grundobjektiv und einem aus vier Gliedern, deren Brechkraftvorzeichen von Glied zu Glied wechselt, aufgebautem Vorsatz Mechanisch kompensierte Aufnahmeobjektive mit veränderlicher Brennweite sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt.
  • Das Zustandekommen der Brennweitenveränderung kann so erklärt werden, daß das reelle oder virtuelle Bild eines fernen Gegenstandes, das durch ein Frontglied entworfen wird, durch ein nachfolgendes Glied, einen Variator, bei dessen Verschiebung längs der optischen Achse in einem veränderlichen Maßstab abgebildet wird. Das so erzeugte Bild ist nicht ortsfest, sondern verschiebt sich in bezug auf das Frontglied in Abhängigkeit vom Abstand zwischen dem Frontglied und dem Variator längs der optischen Achse. Daher erhält man auf der feststehenden Film- bzw. Plattenebene mittels eines nachfolgenden feststehenden Grundobjektivs nur dann eine stets scharfe Abbildung, wenn man die Änderung des Bildortes des vom Variator entworfenen Bildes kompensiert. Dies kann in der Weise erreicht werden, daß man außer dem Variator noch ein zweites Glied, das das Frontglied, das Grundobjektiv oder ein weiteres zusätzliches Glied sein kann, entlang der optischen Achse verschiebt. Allen diesen Lösungen ist gemeinsam, daß die zu verschiebenden Glieder unmittelbar aufeinanderfolgen.
  • Vario-Objektive,bei welchen bei der Brennweitenänderung das Frontglied feststeht, haben den Vorteil, beim Anstoßen widerstandsfähiger zu sein, da der Stoß keine empfindlichen Kurvenführungen od. dgl. verletzen kann. Die Erfindung bezieht sich auf diese letztgenannte Gruppe von Vario-Objektiven.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Vario-Objektiv, bestehend aus einem Grundobjektiv und einem aus vier Gliedern, deren Brechkraftvorzeichen von Glied zu Glied wechselt, aufgebautem Vorsatz, bei welchem Vorsatz, von der Gegenstandsseite her gezählt, das erste und das dritte Glied bei konstanter Objektlage feststehen, während das zweite und das vierte Glied entlang der optischen Achse verschiebbar sind, wobei eine mechanische Vorrichtung zum Verschieben des zweiten Gliedes und des vierten Gliedes des Vorsatzes mit je einer Kurvenführung für jedes dieser Glieder vorgesehen ist, bei deren Betätigung diese Glieder des Vorsatzes in nichtlinearem Zusammenhang so verschoben werden, daß der Bildort nach dem Vorsatz in bezug auf das Grundobjektiv konstant bleibt, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß das geometrische Mittel des in den Extremstellungen des zweiten Gliedes des Vorsatzes wirksamen Abbildungsmaßstabes, mit welchem dieses zweite Glied das vom ersten Glied erzeugte Bild eines fernen Gegenstandes weiter abbildet, absolut kleiner als 1 ist.
  • Jedes Glied des Vorsatzes besteht in der Regel aus einer Gruppe von Linsen. Die Vorschrift, daß das geometrische Mittel des Abbildungsmaßstabes des zweiten Gliedes absolut kleiner als 1 sein soll, bedeutet, daß das vom zweiten Glied erzeugte Bild ohne Beachtung des Vorzeichens kleiner ist als das vom ersten Glied erzeugte Bild, das der Gegenstand für das zweite Glied ist.
  • In der Zeichnung sind ein Vario-Objektiv bekannter Art, ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes und eine Ausführungsvariante des letzteren unter Verzicht auf die Darstellung der verschiedenen Linsen bzw. Linsengruppen aller vorhandenen Glieder schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein bekanntes Objektiv mit veränderlicher Brennweite der eingangs erwähnten Art, Fig.2 ein Vario-Objektiv gemäß der Erfindung und Fig. 3 eine Ausführungsvariante des in Fig. 2 dargestellten Vario-Objektivs.
  • In Fig. 1 ist mit O das Grundobjektiv, das in beliebiger geeigneter Weise aufgebaut sein kann, mit L1 ein Frontglied, das in der Regel aus einer Gruppe von Linsen besteht, und mit L2 ein dem Frontglied L1 nachfolgendes, in der Regel ebenfalls aus einer Gruppe von Linsen bestehendes Glied bezeichnet. Die Brennweitenänderung kann hierbei wie folgt erklärt werden: Das Frontglied Li ist feststehend, das nachfolgende Glied L2 entlang der optischen Achse verschiebbar gelagert. Das Frontglied L, entwirft von einem fernen Gegenstand ein Bild y,', von welchem das nachfolgende Glied L2 ein Bild y; erzeugt, welches schließlich durch das. Grundobjektiv O weiter nach y3' abgebildet wird. Das vom zweiten Glied L2 erzeugte reelle oder virtuelle Bild y2 ist nicht ortsfest, sondern verschiebt sich in Abhängigkeit vom Abstand zwischen dem Frontglied L, und dem nachfolgenden Glied L2 längs, der optischen Achse. Daher erhält man auf der feststehenden Film- bzw. Plattenebene mittels eines ebenfalls feststehenden Grundobjektivs O nur dann eine stets scharf eingestellte Abbildung y"', wenn man nicht nur das zweite Glied L" sondern entweder auch das Frontglied L, oder däs Grundobjektiv O in einem bestimmten Verhältnis zur Verschiebung des Gliedes L2 verschiebt. Man kann ferner eine Kompensation des Bildortes auch bei feststehendem Frontglied L, und feststehendem Grundobjektiv O erreichen, wenn man ein weiteres, entlang der optischen Achse verschiebbares Glied einführt. Bei den bekannten Ausführungen dieser letztgenanntenArt von Objektiven mit veränderlicher Brennweite folgen die verschiebbaren Glieder aufeinander.
  • Beim erfindungsgemäßen Vario-Objektiv nach Fig. 2 ist mit Li ein feststehendes Frontglied, mit L2 ein entlang der optischen Achse verschiebbares zweites Glied, mit L3 ein feststehendes drittes Glied, mit L4 ein ebenfalls entlang der optischen Achse verschiebbares viertes Glied des Vorsatzes und mit O das Grundobjektiv bezeichnet. Das feststehende Frontglied L, entwirft von einem fernen Gegenstand ein umgekehrtes Bild y,', welches vom zweiten, verschiebbaren Glied L2 wiederum umgekehrt als Bild y2 abgebildet wird. Dieses Bild y2 wird vom dritten, feststehenden Glied L3 des Vorsatzes nochmals umgekehrt und als Bild y3' abgebildet, das nun vom vierten Glied L4 des Vorsatzes, dem Kompensationsglied, weiter an einen bezüglich des Grundobjektivs 0 festen Ort, und zwar wie dargestellt, vorzugsweise ins Unendliche abgebildet wird. Dieses vierte Bild des Vorsatzes wird vom Grundobjektiv O als Bild y5 in der Film- bzw. Plattenebene abgebildet.
  • Wählt man hierbei den Abbildungsmaßstab, mit welchem das vom Frontglied L, des Vorsatzes erzeugte Bild yi durch dessen zweites Glied L2, den Variator, abgebildet wird, gemäß der Erfindung absolut kleiner als 1, so wird die durch das zweite Glied L2, den Variator, erzielte Brennweitenveränderung durch das dritte Glied L3 verstärkt. Daß der Abbildungsmaßstab absolut kleiner als 1 sein soll, bedeutet dabei, daß das Bild y2 ohne Bedeutung des Vorzeichens kleiner ist als das Bild y1'. Die verstärkte Brennweitenänderung kommt so zustande, daß bei einer Änderung des Abbildungsmaßstabes, der aber immer absolut kleiner als 1 ist, der Ort des Bildes y2' beim Verschieben des Variators L2 sich relativ zum feststehenden Frontglied L, in der gleichen Richtung verschiebt. Wird dann mit dem feststehenden Glied L3 vom Bild y2 ein umgekehrtes Bild y3 erzeugt, so ergibt die Bildortsverschiebung des Bildes y2 eine Veränderung des Abbildungsmaßstabes durch das Glied L3, die gleichsinnig verläuft wie die Veränderung des Abbildungsmaßstabes mit dem Variator L2. Um also eine Veränderung der Brennweite von ihrer maximalen bis zu ihrer minimalen Größe zu erhalten, braucht man diese nur teilweise durch Verschieben des Variators L2 zu erzeugen, da die Veränderung der Brennweite durch das nachfolgende Glied L, verstärkt wird. Dadurch wird der Verschiebeweg des Variators L, und damit der maximale Abstand zwischen diesem und dem feststehenden Frontglied Li für die gleiche Gesamtveränderung der Brennweite kleiner. Dies ermöglicht es, den Durchmesser des Frontglied Li kleiner zu machen, denn zwischen dem Frontglied Li und dem Variator L, sind die Hauptstrahlneigungen am größten. Eine Verkürzung des benötigten Abstandes zwischen dem Frontglied L, und dem Variator L., wirkt sich somit als Verkleinerung des freien Durchmessers aus.
  • Außer der hieraus resultierenden Verbilligung der Linsen ergibt dies eine Erleichterung der Korrektur der Aberrationen. Indem die Brennweite des Frontgliedes L, größer gewählt werden kann, wird die relative Öffnung der durchtretenden Strahlenbündel kleiner, weil die Brennweite des Gesamtsystems sich ja aus der Brennweite des Frontgliedes L, multipliziert mit dem Abbildungsmaßstab jeder folgenden Linsengruppe ergibt. Ferner ändert sich der Abbildungsmaßstab beim zweiten Glied L.., nicht um den ganzen Betrag der Brennweitenveränderung des Gesamtsystems.
  • Damit der Verschiebeweg des vierten Gliedes L4 des Vorsatzes und, davon abhängend, der Abstand zwischen dem dritten Glied L3 und dem Grundobjektiv O möglichst klein werden, ist es nötig, den Abbildungsmaßstab des dritten Gliedes L3 absolut so klein zu wählen, wie es mit Rücksicht auf die Korrektur des Öffnungsfehlers des Gliedes L3 möglich ist.
  • Für verschiedene Lagen des Objektes wird in bekannter Weise das Frontglied Li so verschoben, daß das durch dieses erste Glied L, erzeugte Bild y,' bezüglich der Film- bzw. Plattenebene stets am gleichen Ort bleibt.
  • Bei Beachtung dieser erfindungsgemäßen Bedingungen gelingt es, Vario-Objektive mit kleinen Linsendurchmessern zu berechnen, deren öffnungsverhältnis größer als 1: 2 ist, bei einem maximalen Bildwinkel größer als ±20° und bei einem Verhältnis der maximalen zur minimalen Brennweite größer als 4:1.
  • Das Vario-Objektiv nach Fig. 3 unterscheidet sich vom Vario-Objektiv nach Fig.2 dadurch, daß das Vorzeichen der Brechkraft jedes der Glieder L1, L2, L3 und L4 des Vorsatzes beim ersteren entgegengesetzt ist wie beim letzteren.
  • Für die Verschiebung des zweiten Gliedes L., des Variators, und des vierten Gliedes L4, des Kompensationsgliedes, des Vorsatzes ist in oder an der Fassung des Vorsatzes eine in der Zeichnung nicht dargestellte Vorrichtung vorgesehen, welche zwei voneinander verschiedene Kurvenführungen, von denen die eine zum Verschieben des Variators L2 und die andere zum Verschieben des Kompensationsgliedes L4 dient, vorgesehen, welche diese Glieder derart in nichtlinearem Zusammenhang verschieben, daß der Bildort des vom Kompensationsglied L4 erzeugten Bildes konstant bleibt, so daß das Grundobjektiv dieses Bild unter Erhaltung der Scharfeinstellung auf die Film- oder Plattenebene weiter abbilden kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vario-Objektiv,bestehend aus einemGrundobjektiv und einem aus vier Gliedern, deren Brechkraftvorzeichen von Glied zu Glied wechselt, aufgebautem Vorsatz, bei welchem Vorsatz, von der Gegenstandsseite her gezählt, das erste und das dritte Glied bei konstanter Objektlage feststehen, während das zweite und das vierte Glied entlang der optischen Achse verschiebbar sind, wobei eine mechanische Vorrichtung zum Verschieben des zweiten Gliedes und des vierten Gliedes des Vorsatzes mit je einer Kurvenführung für jedes dieser Glieder vorgesehen ist, bei deren Betätigung diese Glieder in nichtlinearem Zusammenhang so verschoben werden, daß der Bildort nach dem Vorsatz in bezug auf das Grundobjektiv konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß das geometrische Mittel des in den Extremstellungen des zweiten Gliedes (L2) des Vorsatzes wirksamen Abbildungsmaßstabes, mit welchem dieses zweite Glied (L2) das vom ersten Glied (L1) erzeugte Bild (yl) eines fernen Gegenstandes weiter abbildet, absolut kleiner als 1 ist.
  2. 2. Vario-Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das dritte Glied (L1 und L3) des Vorsatzes sammelnd, dessen zweites. und dessen viertes Glied (L2 und L4) zerstreuend sind.
  3. 3. Vario-Objektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsatz (L1, L2, L3 und L4) afokal ist.
  4. 4. Vario-Objektiv nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Glied (L3) des Vorsatzes derart ausgebildet ist, daß das geometrische Mittel des in den Extremstellungen dieses drittenGliedes(L3) wirksamenAbbildungsmaßstabes, mit welchem dieses dritte Glied (L3) das vom zweiten Glied (L2) erzeugte Bild (y2') weiter abbildet, absolut kleiner als 1 ist.
DEK45340A 1961-12-02 1961-12-02 Vario-Objektiv, bestehend aus einem Grundobjektiv und einem aus vier Gliedern, deren Brechkraftvorzeichen von Glied zu Glied wechselt, aufgebautem Vorsatz Pending DE1159179B (de)

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DE (1) DE1159179B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1279960B (de) * 1963-10-28 1968-10-10 Raimund Hauser Dr Photographisches oder kinematographisches Objektiv

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1279960B (de) * 1963-10-28 1968-10-10 Raimund Hauser Dr Photographisches oder kinematographisches Objektiv

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