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DE1159155B - Verfahren zum Anschluss von staehlernen Deckentraegern an Unterzuege - Google Patents

Verfahren zum Anschluss von staehlernen Deckentraegern an Unterzuege

Info

Publication number
DE1159155B
DE1159155B DEG30465A DEG0030465A DE1159155B DE 1159155 B DE1159155 B DE 1159155B DE G30465 A DEG30465 A DE G30465A DE G0030465 A DEG0030465 A DE G0030465A DE 1159155 B DE1159155 B DE 1159155B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beams
ceiling
joists
steel
procedure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG30465A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Adolf Hoyden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutehoffnungshutte Sterkrade AG filed Critical Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority to DEG30465A priority Critical patent/DE1159155B/de
Priority to BE607875A priority patent/BE607875A/fr
Publication of DE1159155B publication Critical patent/DE1159155B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/24Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of metal
    • E04B1/2403Connection details of the elongated load-supporting parts
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    • E04B1/24Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of metal
    • E04B1/2403Connection details of the elongated load-supporting parts
    • E04B2001/2415Brackets, gussets, joining plates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B1/2403Connection details of the elongated load-supporting parts
    • E04B2001/2448Connections between open section profiles
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    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
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    • E04B1/24Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of metal
    • E04B1/2403Connection details of the elongated load-supporting parts
    • E04B2001/2457Beam to beam connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Verfahren zum Anschluß von stählernen Deckenträgern an Unterzüge Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anschluß von stählernen Deckenträgern an Unterzüge, insbesondere bei Betondecken in Stahlskelettbauwerken. Bei den bisher üblichen Anschlußarten mußten solche Träger in bestimmter Weise, z. B. durch Herstellung von Paßflächen, Niet- oder Schraubenlöchern, vorbearbeitet und gegebenenfalls auf der Baustelle noch nachbearbeitet werden.
  • Das trifft auch auf eine bekannte Konstruktion zu, bei der ein Träger durch mehrere Winkelstücke, von denen eines als bleibende Konsole zur Entlastung der anderen Bolzenverbindungen dienen soll, an einer quer dazu verlaufenden Wand befestigt ist. In diesem Falle müssen nämlich alle Bohrungen in beiden Schenkeln der Winkelstücke mit den entsprechenden Bohrungen sowohl des Trägers als auch der Querwand genau fluchten.
  • Mit einer anderen bekannten Konstruktion sollen begrenzte Bautoleranzen zwischen einem Träger und einer Querwand durch je ein oberes und unteres Stoßblech überbrückt werden. Dabei muß jedoch der Träger mit seinen Enden genau zwischen die beiden als Führungen für ihn dienenden Stoßbleche eingepaßt und mindestens dafür ebenfalls bearbeitet werden.
  • Mit der Erfindung soll nun der Einbau von Deckenträgern in der Hinsicht vereinfacht werden, daß solche Bearbeitungen nicht mehr erforderlich sind. Demgemäß besteht die Erfindung verfahrensmäßig darin, daß der nur auf Länge zugeschnittene, sonst unbearbeitete Deckenträger mit seinen Enden zunächst auf Konsolen abgesetzt wird, die an den quer verlaufenden, aus stählernen Profilträgern bestehenden Unterzügen befestigt sind, und daß dann Anschlußbleche mit in der Stegebene des Deckenträgers liegenden Aussteifungsblechen der Unterzüge lösbar durch Verschraubung und mit dem Steg des Deckenträgers unlösbar durch Verschweißung verbunden werden.
  • In diesem Zusammenhang lassen sich die nur als vorläufige Auflage des Deckenträgers dienenden Konsolen ohne weiteres so bemessen, daß die Oberseite des Deckenträgers mit der Oberseite der Unterzüge auf etwa gleicher Höhe liegt.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 in Seitenansicht und Fig. 2 im Horizontalschnitt den neuartigen Anschluß eines Deckenträgers 1 an einen quer verlaufenden Unterzug 2. Letzterer besteht aus einem geschweißten !-Profil, dessen Steg durch je zwei kurze, schräggestellte Bleche mit dem Obergurt und dem Untergurt verbunden ist. Beiderseits des Steges sind in den gleichen Abständen, wie die Deckenträger zueinander angeordnet sind, vertikale Aussteifungen mit dem Unterzug 2 verschweißt, und zwar auf der Seite der Deckenträger 1 in Form einer über den Untergurt hinausragenden Konsole 3 mit horizontaler Auflageplatte 3' und einem oberhalb derselben sich bis zum Obergurt erstreckenden, nicht über diesen hinausragenden Aussteifungsblech 4, während auf der anderen Seite sich ein dem letztgenannten in der Breite entsprechendes, aber vom Untergurt bis zum Obergurt durchgehendes Aussteifungsblech 5 befindet.
  • Mit dem Aussteifungsblech 4 sind beiderseits Anschlußbleche 6 verschraubt, die zugleich an den Steg des mit einem Ende auf der Auflageplatte 3' gelagerten Deckenträgers 1 angeschweißt sind.
  • Das andere Ende des Deckenträgers 1 ist in entsprechender Weise mit einem zweiten Unterzug 2 verbunden. Gegebenenfalls sind auch auf beiden Seiten der Unterzüge Deckenträger angeschlossen; dann sind an Stelle der höheren Aussteifungsbleche 5 beiderseits des Unterzugsteges Konsolen 3, Auflageplatten 3', niedrigere Aussteifungsbleche 4 und Anschlußbleche 6 vorgesehen.
  • Eine solche Anordnung hat den Vorteil, daß die Deckenträger vom Walzwerk ohne jede Bearbeitung unmittelbar zur Baustelle geliefert werden können, da sich ihre üblichen Längentoleranzen von etwa ± 20 mm durch einen entsprechenden Konstruktionsabstand von den Unterzügen beim Anbringen der Anschlußbleche 5 ohne weiteres berücksichtigen lassen. Auch können die Konstruktionsmaße nach Bestellung oder gar Lieferung der Träger, Konsolen und sonstigen zugehörigen Bleche auf Wunsch des Kunden noch während der Montage in bestimmten Grenzen geändert werden, indem z. B. der gegenseitige Abstand der Unterzüge etwas vergrößert oder verringert oder die Höhenlage der Deckenträger mit Bezug auf die Untergurte etwas verändert wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Anschluß von stählernen Deckenträgern an Unterzüge, insbesondere bei Betondecken in Stahlskelettbauwerken, dadurch gekennzeichnet, daß der nur auf Länge zugeschnittene, sonst unbearbeitete Deckenträger (1) mit seinen Enden zunächst auf Konsolen (3) abgesetzt wird, die an den quer verlaufenden, aus stählernen Profilträgern bestehenden Unterzügen (2) befestigt sind, und daß dann Anschlußbleche (6) mit in der Stegebene des Deckenträgers (1) liegenden Aussteifungsblechen (4) der Unterzüge (2) lösbar durch Verschraubung und mit dem Steg des Deckenträgers unlösbar durch Verschweißung verbunden werden.
  2. 2. Anschluß von Deckenträgem bei dem Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (3) so bemessen sind, daß die Oberseite des Deckenträgers (1) mit der Oberseite der Unterzüge (2) auf etwa gleicher Höhe liegt.
DEG30465A 1960-09-09 1960-09-09 Verfahren zum Anschluss von staehlernen Deckentraegern an Unterzuege Pending DE1159155B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG30465A DE1159155B (de) 1960-09-09 1960-09-09 Verfahren zum Anschluss von staehlernen Deckentraegern an Unterzuege
BE607875A BE607875A (fr) 1960-09-09 1961-09-06 Procédé et dispositif de montage de poutres de planchers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG30465A DE1159155B (de) 1960-09-09 1960-09-09 Verfahren zum Anschluss von staehlernen Deckentraegern an Unterzuege

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1159155B true DE1159155B (de) 1963-12-12

Family

ID=7124019

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG30465A Pending DE1159155B (de) 1960-09-09 1960-09-09 Verfahren zum Anschluss von staehlernen Deckentraegern an Unterzuege

Country Status (2)

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BE (1) BE607875A (de)
DE (1) DE1159155B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4220419A (en) * 1979-05-18 1980-09-02 Hawes William H Connector for welded continuous beam structures

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4220419A (en) * 1979-05-18 1980-09-02 Hawes William H Connector for welded continuous beam structures

Also Published As

Publication number Publication date
BE607875A (fr) 1962-01-02

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