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DE1158782B - Mischventil mit zwei wahlweise einschaltbaren Auslaeufen - Google Patents

Mischventil mit zwei wahlweise einschaltbaren Auslaeufen

Info

Publication number
DE1158782B
DE1158782B DEM41701A DEM0041701A DE1158782B DE 1158782 B DE1158782 B DE 1158782B DE M41701 A DEM41701 A DE M41701A DE M0041701 A DEM0041701 A DE M0041701A DE 1158782 B DE1158782 B DE 1158782B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixing valve
switching element
outlets
chamber
outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM41701A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred M Moen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1158782B publication Critical patent/DE1158782B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/078Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Mischventil mit zwei wahlweise einschaltbaren Ausläufen Die Erfindung betrifft ein Mischventil mit zwei wahlweise einschaltbaren Ausläufen, von denen der eine durch ein von Hand betätigbares Absperrorgan verschlossen werden kann und mit einem selbsttätigen Umschaltorgan zusammenwirkt, das den anderen Auslauf beherrscht.
  • Mischventile, bei denen je nach Stellung eines Handhebels eine aus mehr oder weniger warmem und kaltem Wasser bestehende Mischung in einer durch den Öffnungsgrad des Ventilkegels gesteuerten Gesamtmenge ausströmt, haben den Nachteil, daß es zum Anschluß eines weiteren Auslaufes, beispielsweise einer Handbrause, erforderlich ist, ein zusätzliches Umschaltventil vorzusehen, das sich nur schlecht in das gemeinsame Gehäuse einbeziehen läßt.
  • Es ist eine Armatur für Baderäume bekannt, bei der von einer Mischkammer aus sowohl eine Leitung zu einem festen Auslauf für die Wanne wie auch ,eine Steigleitung zu einer oberhalb der Wanne befestigten Brause führt. Am feststehenden Auslauf ist eine von Hand betätigbare Klappe vorgesehen, die die Auslauföffnung wahlweise versperrt oder freigibt. Sobald die Klappe am festen Auslauf geschlossen ist, steigt das Wasser zur Brause hoch, zu der es auf Grund des Höhenunterschiedes zwischen der Mischkammer und der Brause dann nicht gelangen kann, wenn der feste Auslauf geöffnet ist. Diese bekannte Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß sie dort nicht verwendet werden kann, wo sich Brause und fester Auslauf auf im wesentlichen gleicher Höhe befinden, wie dies beispielsweise dann der Fall ist, wenn die Armatur an einem Spülbecken angebracht wird. Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung ist darin zu erblicken, daß die Umschaltung am festen Auslauf vorgenommen werden muß, wenn das Wasser bei der Brause ausströmen soll. Hierdurch ergibt sich die Gefahr, daß der Benutzer bei Unachtsamkeit oder Unkenntnis plötzlich und unbeabsichtigt von einem aus der Brause austretenden Waserstrahl getroffen wird, während er den Hebel für die Klappe am festen Auslauf verstellt.
  • Ein nicht zum Stand der Technik gehörender Vorschlag sieht vor, daß bei einem zwischen Wannen-und Brausezufluß umstellbaren Wasserzufiußventil eine automatische Umstellung der Wasserzuführung auf Wannenzufluß beim Abstellen des Wasserzulaufes erfolgt.
  • Im Unterschied zu dieser letzteren Anordnung und zur Vermeidung der Nachteile der bekannten Vorrichtungen stellt sich die Erfindung die Aufgabe, ein Mischventil zu schaffen, bei dem die Umschaltung des austretenden Wasserstroms von dem festen Auslauf, der wohl zumeist benutzt werden dürfte., auf einen zusätzlichen, vorzugsweise als Brause ausgebildeten weiteren Auslauf selbsttätig und nur dann erfolgt, wenn eine entsprechende, die Umschaltung auslösende Handhabung am zweiten Auslauf vorgenommen wird. Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß bei einem Mischventil der eingangs genannten Art das selbsttätige Umschaltorgan im Mischventil an der Trennstelle zu den Ausläufen angeordnet und mit zwei verschieden großen Stellflächen ausgestattet ist, die einerseits vom Druck vor dem Umschaltorgan beaufschlagt sind, andererseits von den Drücken in den Ableitungen zu den Ausläufen, wobei die größere dem Auslauf mit dem handbetätigten Absperrorgan zugeordnet ist und bei offenem Absperrorgan durch den Druckabfall in dieser Leitung das Umschaltorgan in eine Lage bewegt, in der es die andere Ableitung verschließt. Hierdurch wird erreicht, daß der Benutzer, nachdem er beispielsweise am festen Auslauf das Mischungsverhältnis von heißem und kaltem Wasser eingestellt hat, durch öffnen eines Ventils an der Brause selbst genau den Zeitpunkt bestimmen kann, zu welchem Wasser aus der Brause austritt. Dies ist insbesondere bei solchen Brausen wesentlich, die am Ende eines Schlauches befestigt sind und die der Benutzer in, die Hand nimmt, um sie auf die Stelle zu richten, die vom Wasser getroffen werden soll.
  • Nach einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung ist fernerhin, vorgesehen, daß die Umschalteinrichtung aus einer Muffe mit an den Enden in Querrichtung vorstehenden, flächenmäßig verschieden großen Ringflanschen besteht, die in einer Ringkammer längsbeweglich ist, von deren Enden Leitungen zu den beiden Ausläufen führen und in deren mittlerem Bereich Eintrittsöffnungen für das Mischwasser münden, wobei die Leitung zu dem ersten, gesondert absperrbaren Auslauf von dem Ende der Kammer ausgeht, an dem der flächenmäßig größere Ringflansch der Muffe liegt, während der zweite Flansch bei Verschiebung der Muffe im Sinne der Absperrung des zweiten Auslaufes an einer Dichtung anliegt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Mischventil im senkrechten Schnitt und Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1.
  • In der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung ist 1 ein Gehäuseunterteil, an den zwei zur Zuleitung von heißem und kaltem Wasser dienende Rohre 4 und 5 angeschlossen sind. Ein weiteres Rohr 6 zum Anschluß eines Auslaufes (nicht gezeigt) geht ebenfalls von dem Gehäuseunterteil aus.
  • Auf dem Unterteil ist ein Gehäusemittelteil 10 befestigt. Das Unterteil ist an der Verbindungsstelle bei 1 a verbreitert, so daß Durchlaßkanäle 1 b, 1 c gebildet werden, die in die Verbindungskanäle 11, 12 münden. Im Gehäuseteil 10 ist in einer nach oben offenen Bohrung 13 eine Hülse 14 mit Durchlaßöffnungen 15, 16 befestigt. In der Hülse 14 ist ein Ventilkolben 17 von zylindrischer Form axial verschiebbar und drehbar geführt. Der Ventilkolben 17 weist in der Wandung einen Ausschnitt 18 auf, mit dessen Hilfe das Mischungsverhältnis des Wassers eingestellt werden kann. Der Ventilkolben ist mittels eines Querstiftes 19 am unteren Ende einer Ventilspindel 20 befestigt.
  • Die Spindel 20 bildet bei 21 eine Verdickung und ist am oberen Ende in einem Drehzapfen 22 mit einem Handhebel 23 verbunden, an dessen freiem Ende sich ein Handgriff 24 befindet.
  • Die Verdickung 21 an der Spindel 20 wirkt mit einem Ventilsitz 30 zusammen, der im unteren Teil -eines zweiteiligen Einsatzes 25 angeordnet ist, dessen oberer Teil 26 .eine die Spindel 20 führende Stopfbuchse enthält. Die Anlagefläche für den durch die Verdickung gebildeten Ventilkörper bildet ein Ring 32. Die Verdickung 21 verschließt bei Nichtgebrauch des Mischventils die im Inneren des Einsatzes gebildete Mischkammer 28, so daß kein Wasser durch das Mischventil zu den. Ausläufen fließen kann.
  • Oberhalb des Ventilkörpers 21 ist im Einsatzteil 26 eine Kammer 34 vorgesehen, die über Öffnungen 35 mit einer zwischen dem Einsatz 26 und einem Gehäuseoberteil 45 gebildeten Ringkammer 60 in Verbindung steht.
  • In der Ringkammer 60 befindet sich ein manschettenartiges Rückschlagventi140, das aus Gummi oder ähnlichem Material besteht. Es weist einen oberen ringförmigen Teil 62 auf, der außen am Einsatzfeil 26 über den Auslaßöffnungen 35 anliegt. Ein elastischer, schürzenartiger Teil 63 steht nach unten vor und überdeckt bei Nichtgebrauch des Ventils die Auslaßöffnungen 35. Am schürzenförmigen Teil 63 ist ferner eine schräg nach außen abstehende Dichtung 64 angeordnet.
  • Den oberen ringförmigen Teil 62 umgibt ein Stützring 65, von dem zwei Ringflansche 66 und 70 vorstehen. Der untere Ringflansch 70 dient als Anschlag bei der Auswärtsbewegung des schürzenartigen Teils 63, die bei Gebrauch des Mischventils durch das durchströmende Wasser hervorgerufen wird.
  • In der Kammer 60 ist ferner ein verschiebbares Umschaltorgan 80 angeordnet. Es besteht aus einer zylindrischen Wand 81, die einen etwas geringeren Durchmesser als das Gehäuseoberteil 45 und einen etwas größeren Durchmesser als der Einsatz 26 aufweist. Um Umschaltorgan 80 ist ein unterer Ringflansch 82 angeformt, dessen Durchmesser, d. h. dessen in der Mitte gelegene Öffnung etwas größer als der Außendurchmesser des Einsatzteils 25 ist, so daß, wie es durch die Pfeile in dem linken Teil der Fig. 2 dargestellt ist, ein Durchlaß für zum Auslauf 6 strömende Flüssigkeit verbleibt. An den Ringflansch 82 schließt nach unten ein zylindrischer Teil 83 an, der sich wiederum in einem nach außen gerichteten Ringflansch 84 fortsetzt. Die Teile 82, 83 und 84 umfassen einen Dichtungsring 85, der an der Innenwand des Gehäuses 45 anliegt.
  • Am oberen Ende des Umschaltorgans 80 ist ebenfalls ein nach innen vorspringender Ringflansch 86 angeordnet, der zwischen die Ringflanschen 66 und 70 greift, hierbei aber eine Öffnung zum Durchtritt von Wasser in Richtung der in Fig. 2 links eingezeichneten Pfeile freläßt. Die Ringflansche 82 und 86 bilden zwei verschieden große Stellfflächen am Umschaltorgan, die einerseits vom Druck vor dem Umschaltorgan in der Kamer 60 beaufschlagt sind, und die andererseits unter der Wirkung der Drücke stehen, die in den Ableitungen zu den Ausläufen herrschen.
  • Wie die Abbildung zeigt, führt von der in Durchflußrichtung hinter der oberen Stellfläche 86 des Umschaltorgans. liegenden Kammer eine Durchtrittsöffnung 56 in einen feststehenden Auslauf 54. Die ebenfalls irr Durchflußrichtung hinter der unteren Stellfläche 82 befindliche Ringkammer 88 steht mit dem Auslauf 6 in Verbindung, an dem eine Brause angeschlossen sein kann.
  • Die Wirkungsweise des Mischventils ist wie folgt: Durch Aufwärtsbewegen des Handgriffs 24 aus der in Fig. 1 gezeigten Lage wird der Ventilkörper 21 in die in Fig. 2 gestrichelt dargestellte Öffnungsstellung gebracht. Gleichzeitig kann durch seitliche Verschwenkung des Handgriffs und entsprechende Drehung des Ventilkolbens 17 das Mischungsverhältnis des durch die Zuleitungen 4 und 5 zufließenden Wassers in der Mischkammer 28 geregelt werden.
  • Das aus der Mischkammer kommende Wasser strömt durch die Öffnungen 35 in die Kammer 60, wobei der schürzenförmige Teil 63 des Rücks.chlagventls in die in Fig. 2 gestrichelt angedeutete Lage ausgelenkt wird.
  • Solange das am Ende der am Auslauf 6 angeschlossenen Brause angeordnete Ventil geschlossen bleibt, strömt das Mischwasser durch den Durchtritt 56 zum Auslauf 54, weil der Wasserdruck, der auf die kleinere Stellfläche 86 wirkt, das Umschaltorgan 80 hochhebt, das hierdurch die in Fig. 2 gezeigte Stellung einnimmt, in der zwischen den Teilen 70, 86 und 66 eine Durchtrittsöffnung besteht. Der Druck auf die größere Stellfläche 82 am unteren Ende des Umschaltorgans 80 bleibt wirkungslos, weil wegen der Öffnung zwischen den Teilen 83 und 25 und wegen des geschlossenen Ventils am Ende des Auslaufes 6 keine Druckdifferenz zwischen den beiden Seiten der Stellfläche 82 herrscht. Sobald jedoch das. Ventil am Ende des Auslaufes 6 geöffnet wird, ergibt sich an der Stellfläche 82 eine Druckdifferenz, die größer ist, als sie bis dahin. an der kleineren Stellfläche 86 herrschte. Die Folge davon ist, daß sich das Umschaltorgan 80 nach unten verschiebt und unter Abschluß des Durchtritts zum Auslauf 54 mit dem Ringflansch 70 an der Dichtung 64 anliegt. Nunmehr strömt alles Wasser zum Auslauf 6. Das Rückschlagventil 63 sorgt dafür, d@aß die Ausläufe bei Nichtgebrauch mit Flüssigkeit gefüllt bleiben und daher die beschriebene Wirkung sofort bei erneuter Betätigung des Mischventils wieder eintritt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mischventil mit zwei wahlweise einschaltbaren Ausläufen, von denen der eine durch ein von Hand betätigbares Absperrorgan verschlossen werden kann und mit einem selbsttätigen Umschaltorgan zusammenwirkt, das den anderen Auslauf beherrscht, dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttätige Umschaltorgan (80) im Mischventil an der Trennstelle zu den Ausläufen (54, 6) angeordnet und mit zwei verschieden großen Stellflächen ausgestattet ist, die einerseits vom Druck vor dem Umschaltorgan (60) be aufschlagt sind, andererseits von den Drücken in. den. Ableitungen (Durchtritt 56, Ringkammer 88) zu den Ausläufen, wobei die größere (82, Fig. 2) dem Auslauf mit dem handbetätigten Absperrorgan zugeordnet ist und bei offenem Absperrorgan durch den Druckabfall in dieser Leitung das Umschaltorgan in eine Lage bewegt, in der es die andere Ableitung verschließt.
  2. 2. Mischventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung (80) aus einer Muffe mit an den Enden in Querrichtung vorstehenden, flächenmäßig verschieden großen Ringflanschen besteht, die in einer Ringkammer (60) längsbeweglich ist, von deren Enden Leitungen (56, 86) zu den beiden Ausläufen (54, 6) führen und in deren mittlerem Bereich Eintrittsöffnungen (35) für das Mischwasser münden, wobei die Leitung zu dem ersten (gesondert absperrbaren) Auslauf (6) von dem Ende der Kammer (60) ausgeht, an dem der flächenmäßig größere Ringflansch (82) des Umschaltorgans liegt, während der zweite Flansch bei Verschiebung des Umschaltorgans (80) im Sinne der Absperrung des zweiten Auslaufes (54) an einer Dichtung (64) anliegt.
  3. 3. Mischventil nach Anspruch 2, bei dem das handbetätigte Absperrorgan am Ende eines biegsamen Schlauches angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (64) schräg von einer die Mischwasseröffnungen (35) abdeckenden und bei Durchfluß ausgelenkten elastischen Manschette (63) absteht, mit der sie einstöckig ausgebildet ist.
  4. 4. Mischventil nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellflächen an dem Umschaltorgan (80) nach innen gerichtet sind und die das Umschaltorgan, führende Kammer (60) .eine hinter dem Regelorgan (21) des Mischventils angeordnete Kammer (34) umgibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 636 927; schweizerische Patentschrift Nr. 281233; USA.-Patentschriften Nr. 2115 628, 2 757 687, 2800923. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1059 729.
DEM41701A 1958-06-27 1959-06-02 Mischventil mit zwei wahlweise einschaltbaren Auslaeufen Pending DE1158782B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE636927C (de) * 1934-07-16 1936-10-20 Robert Bosch Akt Ges Schnellbremseinrichtung fuer Zweikammer- oder Speicherbremsen, insbesondere von Kraftwagenzuegen
US2115628A (en) * 1936-09-18 1938-04-26 Fredericks John Jacob Automatic bath and shower diverter valve
CH281233A (de) * 1950-02-27 1952-02-29 Neue Argus Gmbh Selbsttätiges Doppelventil.
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