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DE1158448B - Transportfahrzeug mit einer auf Stuetzen erhoeht angeordneten Ladeflaeche fuer das Gut - Google Patents

Transportfahrzeug mit einer auf Stuetzen erhoeht angeordneten Ladeflaeche fuer das Gut

Info

Publication number
DE1158448B
DE1158448B DEM46404A DEM0046404A DE1158448B DE 1158448 B DE1158448 B DE 1158448B DE M46404 A DEM46404 A DE M46404A DE M0046404 A DEM0046404 A DE M0046404A DE 1158448 B DE1158448 B DE 1158448B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading area
transport vehicle
vehicle
goods
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM46404A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Moskopf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM46404A priority Critical patent/DE1158448B/de
Publication of DE1158448B publication Critical patent/DE1158448B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/02Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Transportfahrzeug mit einer auf Stützen erhöht angeordneten Ladefläche für das Gut Die Erfindung geht aus von einem Transportfahrzeug mit einer auf Stützen erhöht angeordneten Ladefläche für das Gut und einem am Fahrzeug an zwei Punkten über ein Parallelogrammgestänge angelenkten Lastträger für die Be- und Entladung des Fahrzeuges, welcher über dessen Ladefläche schwenkbar ist.
  • Es sind bereits Transportfahrzeuge, abgestellt auf die verschiedensten Verwendungszwecke, bekannt.
  • Diese Transportfahrzeuge mit besonderen Ladevorrichtungen zum Be- und Entladen werden gewöhnlich auf den bestimmten Verwendungszweck so weitgehend abgestellt, daß lediglich durch Umbau der an der Ladefläche angeordneten Teile ein Wechsel des Verwendungszweckes möglich ist.
  • In bestimmten Fällen ist es erforderlich, plattenförmiges Gut, welches in einer relativ großen Länge ausliegt, gleichzeitig zu erfassen, auf dem Transportfahrzeug abzulegen und gegebenenfalls wieder vom letzteren abzusetzen. Als Beispiel für ein derartiges plattenförmiges Gut sei auf sogenannte Ablagebretter für frische Betonformlinge hingewiesen, wie sie z. B. in der Bimsbetonindustrie nach Verlassen der Formmaschine anfallen. Diese Formsteine werden auf Ablagebretter zu einem Trockenplatz - gewöhnlich im Freien - befördert und nach dem Trockenvorgang z. B. nach 2 oder 3 Tagen umgestapelt. Da naturgemäß die Stapelung der auf Luke zum Trocknen ausliegenden Betonformsteine auf den Ablagebrettern einen relativ großen Lagerraum erfordert, besteht ein Interesse daran, zwecks besserer Ausnützung des Lagerraums die eben erwähnte Umstapelung vorzunehmen.
  • Zu diesem Zweck werden die Formsteine nunmehr getrocknet von den Ablagebrettern aus gestapelt, so daß die Forderung entsteht, die freigelegten, auf Luke liegenden Ablagebretter möglichst schnell und einfach zu erfassen und gegebenenfalls zu einem gesonderten Stapelplatz zu führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung für den eben beschriebenen Verwendungszweck zu finden, die ein möglichst kurz bauendes Transportfahrzeug einschließlich seiner angelenkten Beladevorrichtung, in Fahrtrichtung gesehen, ergibt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in an sich bekannter Weise eine Greifvorrichtung für die Aufnahme von Lagen plattenförmigen Gutes als Lastträger verwendet wird, wobei der eine Anlenkpunkt des Parallelogrammgestänges sich zwischen den Radachsen des Fahrzeuges befindet, und daß der Abstand der Ladefläche vom Boden etwa dem Abstand der Radachsen entspricht.
  • Es ist zwar bereits eine Ladevorrichtung für Lastfahrzeuge mit einer am hinteren Ende des Fahrgestelles gelagerten Ladeschwinge zum Absetzen des Ladebehälters auf eine erhöht angeordnete Ladefläche des Fahrzeuges bekannt, bei der an den oberen Gelenken der als Parallellenker ausgebildeten Ladeschwinge ein den Behälter gegen horizontale Schwenkbewegungen mindestens so lange sicherndes Lastgeschirr angeschlossen ist, wie der Schwerpunkt der Last zwischen den Anschlußpunkten des Lastgeschirres am Behälter liegt, jedoch weist diese Vorrichtung keine Greifvorrichtung auf und kann daher nicht zum Erfassen und Stapeln von plattenförmigem Gut auf der Ladefläche des Fahrzeuges Verwendung finden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auf Grund der besonderen Anordnung des Parallelogrammgestänges plattenförmiges Gut - also z. B. die obenerwähnten Ablagebretter für Betonformlinge - in einer relativ großen Länge erfassen und ohne langen Hubweg auf die Ladefläche ab setzen.
  • Eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die gegebenenfalls als Förderband ausgebildete Ladefläche in der Höhe taktweise verstellbar ist. Auch ist es zweckmäßig, daß die Ladefläche zwecks Entladung um eine etwa in ihrer Mitte angeordnete Achse kippbar ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform, Fig. 2 eine Draufsicht auf dieselbe Ausführungsform, Fig. 3 eine Rückansicht derselben Ausführungsform und Fig. 4 eine intermittierend bewegbare Gutablage zur Ausrichtung des Gutes in der Vertikalen.
  • Auf einem z. B. vierräderigen Transportfahrzeug 1 beliebiger Ausführung, z. B. einem Traktor bzw.
  • Schlepper, ist durch Säulen 2, 3 eine Ladefläche gehalten, die zur Ablage des Gutes, z. B. von Brettern, vorgesehen ist. Die Ladefläche weist einen Rahmen 4 auf, der durch Streben 5 versteift sein kann. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, weist der Rahmen 4 höchstens die Breite des Fahrzeuges auf, ist jedoch - was aus Fig. 1 ersichtlich ist - länger als das Fahrzeug. Der Rahmen 4 bildet also gewissermaßen ein »Dach« auf dem Fahrzeug.
  • Etwa in der Mitte des Transportfahrzeuges beidseitig des Führersitzes sind Konsolen 6 und 7 befestigt, die einerseits je einen Hubzylinder 8 und 9 gelenkig tragen und andererseits jeweils eine Stange 10, 11 gelenkig aufnehmen, welche einen Teil des nachher näher beschriebenen Greifauslegers bildet.
  • Am vorderen Ende des Hubzylinders 8 bzw. 9 ist jeweils eine weitere Stange 12, 13 angebracht, die zu der Verschwenkung der Greifverrichtung dient, die allgemein mit 14 bezeichnet ist.
  • Parallel zu den Stangen 10 und 11 sind Stangen 15 und 16 gelenkig angeordnet, deren vorderes Gelenk 17 bzw. 18 jeweils die Halterung für die Greifvorrichtung aufnimmt. Die Greifvorrichtung 14 ist mittels eines Dreieckgestänges 19 bzw. 20 an der Verbindungsstange 21 der beiden Gelenke 17 und 18 angelenkt. Durch die Wirkung des Parallelgestänges 10, 11 und 15, 16 wird erreicht, daß die Greifvorrichtung 14 in jeder Verschwenklage horizontal liegt.
  • Ferner ist am vorderen Ende der Stangen 10 und 11 eine weitere Gelenkstange 22 angeordnet, an welche ein festes Dreieckgestänge 23 bzw. 24 angelenkt ist. Die Greiferausbildung ist in ihren Einzelheiten nicht näher beschrieben, da sie an sich bekannt ist. Die Greifer wirken so, daß sie das Gut von außen umfassen oder klammerartig erfassen, anheben, auf die Ladefläche ablegen, gegebenenfalls auf dieser erneut erfassen und an einem anderen Ort gestapelt wieder ablegen. Das verwendete plattenförmige Gut, z. B. die obenerwähnten Bretter für frische Betonformlinge, muß also genau in Richtung der Greifvorrichtung eine durchgehend gleiche Abmessung haben, kann jedoch in Längsrichtung der Greifvorrichtung variieren.
  • Die Breite der beiden parallelen Schienen 25, 26 bestimmt somit die Einsatzmöglichkeiten der Vorrichtung, während die Länge der Greifvorrichtung durch die handelsüblichen Längen der Stapel von Fall zu Fall festgelegt ist.
  • Der Verschwenkmechanismus besteht bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform aus den beiden Hubzylindem 8, 9 und den daran angeschlossenen Stangen 12 und 13. Die Stangen 12 und 13 sind an ihren freien Enden 27, 28 mit den Stangen 15 bzw.
  • 16 gelenkig verbunden; letztere haben eine feste Abwinklung 31, 32, um die Verschwenkbewegung der Greifvorrichtung 14 zu ermöglichen. Die Hubzylinder 8, 9 ziehen beim Verschwenken der Greifvorrichtun 14 die Stangen 12, 13 an, so daß sich die Gelenkpunkte 27, 28 in einer Kreisbahn bewegen. Mit gestrichelten Linien ist die zweite Endstellung der Greifvorrichtung 14 auf der Ladefläche bzw. dem Rahmen 4 dargestellt. Die beiden Gelenke 33, 34 bzw. 35, 36 bleiben stets ortsfest, und um diese beiden Punkte werden die Stangen 15, 16 bzw. 10, 11 verschwenkt.
  • Das Fahrzeug kann mit einer Abstützung 37 versehen werden (Fig. 3), die in an sich bekannter Weise zur Arretierung des Fahrzeuges am Arbeitsplatz dient, eine derartige Arretierung dürfte jedoch in den meisten Fällen nicht erforderlich sein.
  • Aus Fig. 3 ergeben sich auch die wichtigsten Einzelheiten der Greifvorrichtung 14, die in an sich bekannter Weise L-förmig ausgebildete Schienen 25, 26 trägt, sofern das Greifgut unterfaßt werden soll oder mit flachen Klammern versehen ist, wenn das Greifgut zwischen die Klammern gepreßt anzuheben ist.
  • In Fig. 4 ist eine Vorrichtung zur beweglichen Ablage des plattenförmigen Gutes, insbesondere der Ablagebretter, auf dem Transportfahrzeug dargestellt.
  • Diese Vorrichtung kann an Stelle des Rahmens 4 eingesetzt werden. Die bewegliche Brettablage besteht aus zwei an den Enden der Brettablage angeordneten Kettenrädern, Förderrollen 66 und 67 od. dgl., die zwischen sich ein endloses Förderband, eine endlose Kette 68 od. dgl. bewegen. Die Förderkette ist schmäler und länger als das durch die Greifvorrichtung zu erfassende Gut und trägt letzteres während des Transportes. Auf dem endlosen Band 68 bzw. der Förderkette werden also die einzelnen Schichten des plattenförmigen Gutes stufenweise abgesetzt.
  • Am endlosen Förderband bzw. der Förderkette 68 ist eine Vorrichtung angeordnet, die allgemein mit 69 bezeichnet ist und zur stufenweisen Höhenverstellung des Förderelementes 68 dient. Eine mit einem Klinkenrad 71 zum taktweisen Arretieren zusammenarbeitende Sperrklinke 73 ist bei 75 an einem Stempel 74 angelenkt. Wenn sich der Stempel 74 entgegen der Wirkung der Feder 76 in bezug auf das Transportfahrzeug absenkt, wird durch die Sperrklinke 73 das Klinkenrad71 um eine Stufe weitergeschaltet; die Sperrklinke 73 kann sich auf Grund des Anschlages 77 im Uhrzeigersinn nicht drehen.
  • Die Bewegung des Stempels 74 erfolgt durch die Greifervorrichtung 14, und zwar infolge der verbreiterten Greifkorblagerung der Gelenke 17 und 18. Zu diesem Zweck ist die Feder 76 auf geeignete Weise in einem Gehäuse 78 angeordnet, welches wiederum auf beliebige Weise am Fahrzeugrahmen3 befestigt sein kann. Der Stempel 74 ist in Pfeilrichtung 79 auf und ab wegbar.
  • Selbstverständlich kann an einem oder können an beiden Enden der Auflage Anschläge vorgesehen sein, gegen welche sich die Kante des vordersten Brettes anlegt.
  • Der Vollständigkeit halber wird noch unter Bezug auf Fig. 1 erwähnt, daß der Rahmen 4 z. B. um eine am Ende der Gestänge 2 angeordnete Gelenkstange 80 verschwenkbar sein kann, so daß - falls erforderlich - die ganze Ladung mit einmal abgeworfen werden kann; in diesem Falle würde der Rahmen 4 in Pfeilrichtung 81 abgeschwenkt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCI; E: 1. Transportfahrzeug mit einer auf Stützen erhöht angeordneten Ladefläche für das Gut und einem am Fahrzeug an zwei Punkten über ein Parallelogrammgestänge angelenkten Lastträger für die Be- und Entladung des Fahrzeuges, welcher über dessen Ladefläche schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise eine Greifvorrichtung für die Aufnahme von Lagen plattenförmigen Gutes als Lastträger verwendet wird, wobei der eine Anlenkpunkt (33) des Parallelogrammgestänges sich zwischen den Rad achsen des Fahrzeuges befindet, und daß der Abstand der Ladefläche (4) vom Boden etwa dem Abstand der Radachsen entspricht 1 2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegebenenfalls als Förderband ausgebildete Ladefläche (4) in der Höhe taktweise verstellbar ist 3. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladefläche zwecks Entladung um eine etwa in ihrer Mitte angeordnete Achse (80) kippbar ist In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 075 499, 1048234, 1047717, 1030002, 961205; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 786; französische Patentschrift Nr. 555206.
DEM46404A 1960-08-29 1960-08-29 Transportfahrzeug mit einer auf Stuetzen erhoeht angeordneten Ladeflaeche fuer das Gut Pending DE1158448B (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1720786U (de) * 1900-01-01
FR555206A (fr) * 1921-08-27 1923-06-26 Benne preneuse automatique avec un seul câble pour le chargement mécanique des camions automobiles utilisant le moteur même du véhicule pour la force motrice
DE961205C (de) * 1955-05-12 1957-04-04 Demag Zug Gmbh Greifer zum Befoerdern von Stapelplatten
DE1030002B (de) 1955-05-31 1958-05-14 Lenz & Co Sueddeutsche Baugese Stapelgreifer fuer Hohlblockkoerper
DE1047717B (de) 1957-05-06 1958-12-24 Irion & Vosseler Selbstfahrendes Flurfoerdergeraet mit ebener Ladepritsche
DE1048234B (de) 1956-03-17 1958-12-31 Clark Equipment Co Lade- und Transportfahrzeug fuer festes Ladegut, insbesondere zum Buendeln, Aufladen, Transportieren und Abladen von Rundholz, Knueppeln, Stangen od. dgl.
DE1075499B (de) 1960-02-11 Toussamt &* Hess hydraulisch*. Hebezeugfabrik GmbH Düsseldorf Lade vornchtung fur I asttahrzeuge

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