DE1158339B - Vorrichtung zum stufenweisen Vorschieben von Baendern - Google Patents
Vorrichtung zum stufenweisen Vorschieben von BaendernInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum stufenweisen Vorschieben von Bändern od. dgl., wobei
große Anforderungen insbesondere an einen sehr schnellen und genauen Vorschub gestellt werden, wie
beispielsweise bei Magnetbändern und Lochstreifen für Datenaufspeicherung. Bei jeder magnetischen
Aufzeichnung bzw. Lochstanzung sollen die Bänder eine ganz bestimmte Strecke vorgeschoben werden,
die mit engen Toleranzen eingehalten werden muß.
Es ist bekannt, hin- und hergehende, durch eine Kurbelschleife gesteuerte Reibgreifer zu verwenden,
die das vorzuschiebende Material nur in einer Richtung mitnehmen. Bei diesen bekannten Reibgreifern
kann der Greifer sehr leicht auf dem Material rutschen, insbesondere dann, wenn es sich um glattes
Papier handelt, weil der Reibeingriff allmählich eintritt.
Es ist ferner ein Greiferschaltwerk bekannt, bei dem ein Reibgreifer und ein Klemmgesperre zum Erzeugen
der Bewegung und zum Sichern des Stillstandes des angetriebenen Bandes verwendet werden. Die Schaltbewegung
des Reibgreifers wird von einer Kurventrommel gesteuert, und der Reibgreifer und das
Klemmgesperre werden mittels von der Kurventrommel getriebenen Kurvenscheiben geöffnet und geschlossen.
Dieses Schaltwerk ist in vielen Fällen unzweckmäßig, da es bei höheren Schaltgeschwindigkeiten
zwischen zwei Schritten nicht anhalten kann. Bei einer Schaltgeschwindigkeit von 150 Schritten je
Sekunde werden die Trägheitskräfte zu groß, um ein augenblickliches Anhalten von Kurventrommel und
Kurvenscheiben, Wellen und Getrieben dieser Elemente zu erlauben.
Ferner ist ein Schaltwerk für perforierte Filmbänder bekannt, das mit einer Schubkurbel und einem
federnden, kurvengesteuerten Greifer versehen ist. Der Greifer, der in die Löcher des Films eingreift, ist
von einer mit der Schaltkurbel gleichlaufenden Steuerkurve gesteuert.
Elektromagnete werden oft im Zusammenhang mit Schrittschaltwerken verwendet. So wird bei einem gewöhnlichen
Schaltklinken-Schrittschaltwerk die Schaltklinke durch eine Magnetspule gesteuert. Bekannt ist
auch, ein Schrittschaltwerk, dessen Schaltklinke über ein biegsames Zwischenglied von einer Kurvenscheibe
getrieben wird. Normalerweise federt das Zwischenglied, und es wird keine Kraft zur Sperrklinke übergeführt.
Wenn aber der Elektromagnet das Zwischenglied anzieht, wird dieses versteift, so daß es sich
nicht ausbiegen kann, und die Schaltklinke wird von der Kurvenscheibe getrieben, so daß ein Schaltschritt
ausgeführt wird. Diese Ausführungen können jedoch Vorrichtung zum stufenweisen Vorschieben
von Bändern
Anmelder:
Aktiebolaget Ätvidabergs Industiier, Atvidaberg (Schweden)
ίο Vertreter: Dipl.-Ing. W. Meissner, Berlin 33,
und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2, Tal 71, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: Schweden vom 21. Mai 1958 (Nr. 4900)
Nils Gustaf Erik Stemme, Näsbypark (Schweden), ist als Erfinder genannt worden
nicht ohne weiteres für Schrittschaltwerke zum stufenweisen Vorschieben von Bändern verwendet werden.
Um die gestellte Aufgabe zu lösen, werden die beweglichen Teile des Schaltwerks möglichst massearm
ausgebildet. Die gestellte Aufgabe besteht somit in der Schaffung eines Schaltwerks für hohe Schaltfrequenzen,
mit dem ein augenblickliches Anhalten erzielt werden kann.
Bei einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist zum wechselweisen Betätigen eines in der üblichen Weise
hin- und hergehenden Reibgreifers und eines Klemmgesperres
zum Festhalten des Bandes während des Leerhubs des Greifers ein. doppelarmiger, in an sich
bekannter Weise elektromagnetisch betätigter Schwenkhebel vorgesehen, der auf einer quer zur Laufrichtung
des Bandes, liegenden Schwenkachse gelagert und an seinen Enden mit Anschlägen versehen ist, die wechselweise
den Reibgreifer und das Klemmgesperre mit dem Band in Eingriff bringen.
Bei dieser Ausbildung des Steuermechanismus wird ein sehr schnelles stufenweises Vorschieben ermöglicht;
trotzdem kann die Bewegung zwischen zwei Vorschubstufen schnell und genau abgestoppt werden,
da die Teile, die den Vorschub ein- und ausschalten, nur eine sehr kleine Schaltbewegung auszuführen
haben.
Die Zeichnung veranschaulicht schematisch als Beispiel eine Vorrichtung zum intermittierenden
Vorschub eines Bandes in Databehandlungsmaschinen.
309 750/218
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung gemäß der Erfindung teilweise im Querschnitt;
Fig. 2 und 3 zeigen je ein Detail in vergrößertem Maßstab.
In Fig. 1 weist eine untere Grundplatte 1 Konsolen 2 und Streben 3 auf, während sich in einer
oberen Grundplatte 4 Führungsleisten 5 für das für Vorschub und Perforierung vorgesehene Band 6 befinden.
In den Konsolen 2 ist ein einarmiger Hebel 9
Magnets 26 erhält entsprechend immer dann einen elektrischen Impuls, wenn der Hebel 9 im Uhrzeigersinn
schwenkt, und die Platte 15 daher eine Linksrechts-Bewegung ausführt. Infolgedessen verlagert
sich der Schwenkhebel 28 aus seiner ersten festen Endlage, in der die Druckvorrichtung 31, 32 mit dem
Festhaltebügel 21 zusammenwirkt, in seine andere feste Endlage, in der die Druckvorrichtung 33 bis 36
mit der Klemm- und Vorschubanordnung 9 bis 17 zu-
um eine Schwingachse 10 gelagert. Ein Lenker 11 io sammenwirkt, zur gleichen Zeit, wenn sich der
lagert exzentrisch drehbar um die Hauptantriebswelle Hebel 9, das Hebeloberteil 14 und die Platte 15 in
12 der Vorrichtung und ist mittels eines Zapfens 13
in drehbarer Verbindung mit dem Hebel 9, so daß
in drehbarer Verbindung mit dem Hebel 9, so daß
dieser bei Drehung der Antriebswelle 12 um die
ihrer linken Endlage befinden. Analog hierzu verlagert sich der Schwenkhebel 28 aus seiner zweiten
festen Endlage, in der die Druckvorrichtung 33 bis 36
Achse 10 hin- und herschwingt. Aus Fig. 2, in der die 15 mit der Klemm- und Vorschubanordnung 9 bis 17 zu-Höhenabmessungen
der Deutlichkeit halber stark sammenwirkt, in seine erste feste Endlage, in der die
übertrieben sind, geht hervor, daß das obere Ende 14 Druckvorrichtung 31, 32 mit dem Festhaltebügel 21
des Hebels 9 rechtwinklig umgebogen ist und zusam- zusammenwirkt, zur gleichen Zeit, wenn sich der
men mit eiaer am Hebel befestigten Platte 15 einen Hebel 9, das Hebeloberteil 14 und die Platte 15 in
Durchgang 16 für das Band 6 bildet. Die Oberseite 20 ihrer rechten Endlage befinden. Um diesen Synchro-17
des oberen Hebelendes 14 stellt einen Teil einer nismus in den Schwenkbewegungen des Hebels 9 und
zylindrischen Mantelfläche dar, deren Radius gleich des Schwenkhebels 28, d. h. zwischen der Rotation
dem Abstand zwischen der Oberseite 17 und der der Hauptantriebswelle 12 und der Impulsspeisung
Schwingachse 10 ist. Das Hebelende 14 läßt sich so der Magnete 25, 26 zu gewährleisten, wird vorzugszur
Platte 15 herunterfedem, daß es hierbei das 25 weise eine Synchronisiervorrichtung verwendet, die
Band 6 festklemmt. die Form eines Zeigers haben kann, der zumindest
Ein unmittelbar über dem Band angebrachter teilweise aus magnetischem Material besteht, auf der
Bügel 21 (s. Fig. 3) ist als intermittierend wirksames Welle 12 befestigt ist und mit seinem magnetischen
Festhalteorgan durch Blattfedern 22 elastisch an der Teil in zwei einander diametral gegenüberliegenden
oberen Grundplatte 4 durch Schrauben 23 befestigt. 30 Lagen durch Luftspalten hindurchgeht, die sich in je
In einem gemeinsamen Luftspalt der Elektro- ihrem Magnetkreis befinden. Jeder der beiden bemagnete
25, 26, die wechselnd von einer (nicht dar- treffenden Magnete ist mit einer Wicklung versehen,
gestellten) Quelle mit elektrischen Impulsen gespeist in die Spannungsimpulse induziert werden, die sich
werden, befindet sich ein für beide Magnete gemein- aus den Änderungen des magnetischen Flusses infolge
samer, beweglicher Anker 27, der ein in Abhängigkeit 35 der Zeigerbewegung durch den betreffenden Luftspalt
von der Magnetisierung der Magnete 25, 26 um eine ergeben. Diese Spannungsimpulse können dann für
die gewünschte Zeiteinstellung der elektrischen Impulse an die Wicklungen der Elektromagnete 25, 26
genutzt werden.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet in folgender Weise:
Während die Druckvorrichtung 31, 32 infolge der Magnetisierung des Magnets 25 das Band 6 zwischen
dem Festhaltebügel 21 und der oberen Grundplatte 4
mit der Klemm- und Vorschubanordnung 9 bis 17 45 festgeklemmt hält, bewegen sich die Teile 9, 14 und
zusammenwirkende Druckvorrichtung. Die mit dem 15 frei nach links im Verhältnis zum Band 6 in ihre
Festhalteorgan 21 zusammenwirkende Druckvorrich- linke Endlage. In dieser Stellung verlagert sich der
tung besteht aus einer Schraube 31 mit abgerundetem, Schwenkhebel 28 durch Magnetisierung des Magnets
in der einen Endlage des Schwenkhebels 28 zum An- 26 in seine andere feste Lage, in der die Druckvorliegen
gegen den Festhaltebügel 21 vorgesehenem 50 richtung 31, 32 untätig ist und die Druckvorrichtung
Ende und einer Gegenmutter 32. Die mit der Klemm- 33 bis 36 das Band 6 zwischen den Teilen 14 und 15
und Vorschubanordnung 9 bis 17 zusammenwirkende (s. Fig. 2) der Klemmanordnung festhält. Wenn diese
Druckvorrichtung besteht aus einer Schraube 33, an Teile sich bei weiterer Drehung der Welle 12 zusamderen
unterem Ende eine Druckplatte 34 befestigt ist, men mit dem Hebel 9 nach rechts bewegen, nehmen
und einer Gegenmutter 35. Die Druckvorrichtungen 55 sie das Band 6 in dieser Bewegung mit, da die Fläche
31, 32 und 33 bis 36 sind somit individuell einstellbar. 17 derart gegen die Fläche 36 gleitet, daß der Druck
Die Unterseite 36 (Fig. 2) der Druckplatte 34 liegt zwischen diesen beiden Flächen konstant bleibt. Nachgegen
die Oberseite des oberen Hebelendes 14 an dem der Hebel 9 seine rechte Endlage erreicht hat,
und bildet einen Teil einer zylindrischen Mantel- verlagert sich der Schwenkhebel 28, und der beschrieüäche,
deren Radius mit der Drehachse 10 des 60 bene Vorgang wiederholt sich. Hebels 9 zusammenfällt, wenn der Schwenkhebel 28 Bei der beschriebenen Ausführung der Vorrichtung
seine andere feste Endlage einnimmt. In dieser Lage nimmt die Geschwindigkeit des Bandes 6 etwa sinusfallen
also die Flächen 17 und 36 im wesentlichen zu- förmig zu und ab, so daß das Band von dem Einfluß
sammen. zu starker Kräfte verschont bleibt, die sich aus der
Bei jeder Schwenkung des Hebels 9 im Gegenuhr- 65 Beschleunigung und Verzögerung der Bewegungen
zeigersinn und damit jeder Rechts-links-Bewegung des Vorschuborgans ergeben.
der Platte 15 wird die Wicklung des Magnets 25 mit Die Bewegung der Klemm- und Vorschubanord-
einem elektrischen Impuls gespeist. Die Wicklung des nung läßt sich auch mittels eines Zapfens bewirken,
Drehachse 29 schwingenden Schwenkhebel 28 mit zwei bestimmten Endlagen und mit einem an ihm angeordneten
zweiarmigen Hebel darstellt. Die Drehachse 29 verläuft etwa senkrecht zur Vorschub- 40
richtung des Bandes 6 und liegt in einer zur Vorschubrichtung senkrechten Ebene durch den Luftspalt
der Magnete 25, 26. An beiden Enden des Hebels befindet sich je eine mit dem Festhalteorgan 21 bzw.
der in eine schräge Spur auf einer drehbaren Spurscheibe eingreift, deren Achse parallel zur Vorschubrichtung
des Bandes verläuft. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich ferner für den intermittierenden
Vorschub anderer langgestreckter Gegenstände wie Stränge, Stangen und Rohre aus beliebigem
Material verwenden.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum stufenweisen Vorschieben,
von Bändern mit einem hin- und hergehenden Reibgreifer und einem Klemmgesperre zum Festhalten
des Bandes während des Leerhubs des Greifers, dadurch gekennzeichnet, daß zum
wechselweisen Betätigen des Reibgreifers und des Klemmgesperres ein doppelarmiger, in an sich bekannter
Weise elektromagnetisch betätigter Schwenkhebel (28) vorgesehen ist, der auf einer
quer zur Laufrichtung des Bandes (6) liegenden Schwenkachse (29) gelagert und an seinen Enden
mit Anschlägen versehen ist, die wechselweise den Reibgreifer und das Klemmgesperre mit dem
Band in Eingriff bringen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der doppelarmige Schwenkhebel
einen Anker (27) im Luftspalt zwischen zwei wechselweise einschaltbaren Elektromagneten
(25, 26) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibgreifer aus einem
schwenkbar gelagerten, einarmigen Hebel (9) besteht, der mittels eines Lenkers (11) eine hin- und
hergehende Schwenkbewegung ausführt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, in der der Reibgreifer einen zweischenkligen Bügel aufweist,
dessen beide Schenkel einen Spalt für das Band bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag
des Schwenkhebels (28) mit dem federnden Schenkel (14) des Bügels das Band (6) intermittierend
gegen den anderen Bügelschenkel (15) drückt, so daß das Band in der einen Richtung der Bewegung
des Hebels (9) folgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schwenkhebel (28) zugewandte
Seite (17) des federnden Schenkels (14) und die diesem Schenkel zugewandte Seite (36)
des mit dem federnden Schenkel zusammenwirkenden Anschlags (34) des Schwenkhebels im
wesentlichen denselben Krümmungsradius haben, der dem Abstand dieser gekrümmten Seiten von
der Schwenkachse (10) des Hebels (9) entspricht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 890 292;
österreichische Patentschrift Nr. 82 073;
Deutsche Patentschrift Nr. 890 292;
österreichische Patentschrift Nr. 82 073;
USA.-Patentschriften Nr. 1322 319, 2 831 355;
AWF-VDMA-VDI Getriebeheft 6062, Berlin 1956, S. 53, Bild 6.232-6;
AWF-VDMA-VDI Getriebeheft 6062, Berlin 1956, S. 53, Bild 6.232-6;
Zeitschrift »Maschinenkonstrukteur - Betriebstechnik«, Verlag der polytechnischen Gesellschaft München,
1930, Heft 22, S. 424/425.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE490058 | 1958-05-21 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1158339B true DE1158339B (de) | 1963-11-28 |
| DE1158339C2 DE1158339C2 (de) | 1964-05-21 |
Family
ID=20265236
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA32075A Granted DE1158339B (de) | 1958-05-21 | 1959-05-20 | Vorrichtung zum stufenweisen Vorschieben von Baendern |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| US (1) | US3044678A (de) |
| CH (1) | CH371311A (de) |
| DE (1) | DE1158339B (de) |
| FR (1) | FR1224759A (de) |
| GB (1) | GB878900A (de) |
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