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DE1158311B - Drahtbuegel fuer die Rebstockerziehung an Einzelpfaehlen - Google Patents

Drahtbuegel fuer die Rebstockerziehung an Einzelpfaehlen

Info

Publication number
DE1158311B
DE1158311B DET18617A DET0018617A DE1158311B DE 1158311 B DE1158311 B DE 1158311B DE T18617 A DET18617 A DE T18617A DE T0018617 A DET0018617 A DE T0018617A DE 1158311 B DE1158311 B DE 1158311B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
bracket
vine
post
piles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET18617A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Theobald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET18617A priority Critical patent/DE1158311B/de
Publication of DE1158311B publication Critical patent/DE1158311B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G17/00Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
    • A01G17/04Supports for hops, vines, or trees

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description

INTERNAT.KL. A 01 g
DEUTSCHES
PATENTAMT
T18617 m/45f
ANMELDETAG: 2. JULI 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 28. NOVEMBER 1963
Die Erfindung betrifft einen Drahtbügel für die Rebstockerziehung an Einzelpfählen, gegebenenfalls unter Verwendung eines gewellten Drahtes. Dabei kann statt des Drahtes auch gleichverwertbares Material, beispielsweise Kunststoff, Verwendung finden, das insofern unter der Sammelbezeichnung Draht mitverstanden werden soll.
Es ist eine größere Anzahl von Systemen zur Weinrebenbefestigung bzw. -erziehung bekannt, von denen am häufigsten entweder die Drahtanlage oder die Einzelpfahlerziehung verwendet werden.
Bei der Drahtanlage werden in angemessener Entfernung (meistens an der unteren und oberen Grenze des Weinbergs oder Weingartens bzw. einer Terrasse) zwei Hauptpfähle mit Verankerung zum Zugausgleich eingerammt. Der Zwischenraum wird durch leichtere Pfähle ausgefüllt. Alle Pfähle werden durch Drähte verbunden, deren Anzahl nach der jeweiligen Erziehung verschieden ist, neben- bzw. übereinander angebracht. Das Rebholz wird an die Drähte angeheftet.
Weiter sind in Anlehnung an die geschilderte Drahterziehung sogenannte Ständer- oder Gestellspaliere, teilweise gitterartig ausgebildet, bekanntgeworden. Sie sollen eine vervielfachte Möglichkeit zum Festranken der Reben bieten.
Während sich die Drahtanlage hauptsächlich in flach gelegenen Weingärten oder Weinbergen mit geringen Steigungen durchgesetzt hat, verblieb es in den Steilhängen, beispielsweise an Mosel, Saar und Rhein, bei der älteren Erziehung durch Pfähle; jeder Rebstock hat seinen eigenen Pfahl.
Trotz aller Modernisierung und Rationalisierung im Weinbau ist diese uralte Erziehung nie verdrängt worden und wird auch in Zukunft erhalten bleiben, denn gewichtige Gründe sprechen für sie:
a) Drahtanlagen sind bei sehr steilen Hängen fast ausgeschlossen oder nur mit einem sehr hohen Kostenaufwand zu schaffen;
b) durch Pfahlerziehung ist es möglich, auch das kleinste Fleckchen geeigneten Bodens auszunutzen, so z. B. Felsvorsprünge, die durch intensive Sonnenbestrahlung häufig den besten Wein bringen;
c) die Pfähle werden in arbeitsarmen Zeiten aus betriebseigenem Material durch den Winzer gefertigt. Eigene Arbeitskräfte stellen sie auch auf, denn es gehören im Gegensatz zur Drahtanlage keine Spezialkenntnisse dazu.
Der Pfahl, meistens aus Holz, ist entweder aus Hölzern stärkerer Dimensionen durch Aufspalten gewonnen, oder es werden Stangen wie Durchforstungsprodukte gewählt.
Drahtbügel für die Rebstockerziehung
an Einzelpfählen
Anmelder:
Josef Theobald,
Graach über Bernkastel-Kues, Kirchstr. 97,
und Werner Josef Schlitz,
Bernkastel-Kues, Gestade 3
Josef Theobald, Graach über Bernkastel-Kues,
ist als Erfinder genannt worden
Neben dem Holzpfahl ist auch ein Betonpfahl, gegebenenfalls noch mit einem Seitenarm, bekannt. Seine Verwendung ist jedoch seltener, da die Gestehungskosten höher liegen als bei dem Holzpfahl. Auch scheidet eine Eigenherstellung weitgehendst aus, denn es ist Spezialmaterial erforderlich. Dazu kommt die Schwierigkeit des Transportes, besonders in Steillagen, da der Betonpfahl hohes Eigengewicht hat.
Was bei einem Vergleich von Beton- und Holzpfahl bezüglich der Lebensdauer für die Wahl des ersten zu sprechen scheint, wird weitgehend durch die geschilderten Schwierigkeiten aufgehoben.
Es ist bereits eine Einzelpfahlerziehung bekanntgeworden, bei der Drahtbügel am Einzelpfahl angeordnet sind, wobei der Drahtbügel aus einem Stützteil und einem Band besteht, das bestimmt ist, die Zweige der Pflanze zu umgeben, wobei der Stützteil am Pfahl befestigt ist und mindestens zwei Arme besitzt, die sich am Pfahl abstützen und deren freie Enden das Band halten. Der Stützteil ist an den Pfahl geklemmt, so daß maschinenmäßig bearbeitete Pfähle Verwendung finden, und der Draht des Stützteiles, der kraftschlüssig mit dem Pfahl verbunden ist und Zähne zur Verstärkung der Klemmwirkung aufweist, muß von federnder, also guter Stahlqualität sein. Infolge der dadurch bedingten hohen Kosten und der Unsicherheit der Klemmbefestigung, die sich bei bereits geringfügiger Belastung löst, konnte diese Idee sich nicht durchsetzen.
Es ist weiterhin bekanntgeworden, einen bearbeiteten Einzelpfahl mit zwei der Höhe nach verstell-
309 750/117
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles mit HiKe von Zeichnungen näher beschrieben. Die Zeichnungen stellen dar in
Fig. 1 einen bisher üblichen Pfahl,
Fig. 2 einen Betonpfahl mit Arm,
Fig. 3 den erfindungsgemäßen Drahtbügel,
Fig. 4 den gleichen Drahtbügel mit abgebogener Öse,
Fig. 5 den am Pfahl angeordneten Drahtbügel.
Der Einzelpfahl 1 wird aus beliebigem, vorzugsweise betriebseigenem Material hergestellt und in üblicher Weise eingerammt. Die Erziehung an ihm fordert, wie bereits gesagt, erhebliche Heftarbeit. Der Betonpfahl 2 ist oftmals mit einem Seitenarm 3 aus-
nicht sinnvoll, denn es wäre mindestens ebenso viel Heftarbeit wie beim Einzelpfahl oder bei der Drahtanlage notwendig, ohne jedoch die Vorzüge dieser beiden klassischen Erziehungsarten zu erreichen.
Nach dem Stand der Technik geht die Tendenz in vielen Weinbaugebieten immer noch zum Holzpfahl. Ihn zu verbessern ist Zweck der Erfindung. Eine Vorrichtung zu schaffen, die die Vorteile einer Drahtbaren Scheiben zu versehen und zwischen die Scheiben, unter Eigenspannung, elastische Elemente zu setzen, an denen dann die Pflanzenteile befestigt werden. Auch diese Anordnung ist auf wendig und konnte sich daher nicht durchsetzen. Bei der Weinerziehung hätte sie nicht einmal die Heftarbeit verringert.
Es ist schließlich auch ein Spalier für Garten-, Obst- und Weinbau bekanntgeworden, das aus zwei Reihen, die Kultur überspannend angeordneten, aus gewelltem Draht bestehenden Stangenpaaren mit bogen-, giebel- oder vieleckförmig verlaufenden Querbügeln versehen und lediglich mit Hilfe eines am Scheitelpunkt angreifenden Spanndrahtes reihenweise miteinander verbunden ist. Dieses Spalier wird
für rankende Pflanzen, wie insbesondere Bohnen oder 15 gerüstet, wobei eine Drahtverbindung 4 weitere AnTomaten, benutzt. Eine Verwendung für Wein ist satzpukte für die Befestigung der Rebe bietet.
Der erfindungsgemäße Drahtbügel besteht aus einem spitzwinkligen Dreieck, dessen Schenkel 5 und 6 von einer Öse 7 ausgehen und in Verbindung mit einer Querspange 8 enden. Der Drahtbügel kann aus Welldraht oder ähnlichem Material, beispielsweise Kunststoff, bestehen. Beide Schenkel sind gleich lang. Die Seitenlängen und die Gerüsthöhe werden bestimmt durch die durchschnittliche Pfahlhöhe sowie durch
erziehung und die eines Betonpfahles auf den Holz- 25 die Art der Reberziehung des Weinberges, in dem der pfahl ausdehnt, ohne daß dabei ein Ersatz schon im erfindungsgemäße Bügel verwendet werden soll. Die Weinberg vorhandener Pfähle notwendig wäre bzw. öse 7 wird durch Biegen und Drehen gebildet. Sie die Pfahlbefestigung oder -erziehung gestört würde, entspricht der mittleren Stärke der Pfähle am oberen ist die technische Aufgabe. Ende. Die Querspange 8 aus Leichtmetall oder ande-
Die geschilderte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß 30 rem, gleichverwertbarem Material ist mit den Schenein Drahtbügel für die Rebstockerziehung an Einzel- kein 5 und 6 durch Umbördeln oder ein ähnlich wirpfählen, gegebenenfalls unter Verwendung gewellten kendes Verfahren dauerhaft verbunden. Durch die Drahtes, so beschaffen ist, daß er etwa die Form eines beiden Schenkel als Träger, die hier durch die Querspitzwinkligen, gleichschenkligen Dreiecks aufweist, stange 8 gespreizt gehalten werden, wird die Gerüstdessen Basis durch eine Querspange gebildet ist und 35 festigkeit erzielt, die notwendig ist, um auch noch den dessen Befestigung am Pfahl einerseits mittig der Rebstock mit erntereifen Früchten ausreichend zu Querspange, andererseits an der dieser gegenüber- stützen, zu halten und zu tragen, liegenden Spitze erfolgt. In der Querspange 8 ist im Mittelteil mit Vorteil
Es wird hierdurch ein leicht am Pfahl zu befestigen- ein Bohrloch 9 vorgesehen. Hier kann sie durch einen des Einzelelement geschaffen, das dem Weinstock 40 Nagel an dem Pfahl befestigt werden. Die Länge der eine gute Entfaltungs- und Haltemöglichkeit gibt, Querspange 8, die die untere Breite des Drahtbügels
bestimmt, ist so gewählt, daß bei guter Möglichkeit zum Ranken der Reben die Zeilenbreite bei der jeweiligen Erziehung nicht derart verengt wird, daß bei der Bearbeitung, wie Bodenarbeit, Schädlingsbekämpfung usw., eine Behinderung auftreten könnte.
Um den Ranken zusätzlichen Halt zu geben, kann ein senkrecht beweglicher Leitring 10 über den Drahtbügel geschoben werden. Die Ausdehnung dieser
leren, zu erwartenden Durchmesser der Pfähle ent- 50 Klammer und damit die Stelle ihres Sitzes auf dem spricht. Diese Öse wird erst bei Verwendung ab- Drahtbügel kann je nach Rebstockwuchs und -alter gebogen und über den Pfahl gestreift. Die Befestigung wird durch diesen Vorschlag erheblich erleichtert
dabei aber die Wind- und Lichtdurchlässigkeit der Drahterziehung vermeidet und die Bearbeitung durch den Wegfall durchgehender Drähte erheblich erleichtert.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist zur Verwendung bei Pfählen, auch unregelmäßiger Form, der Scheitel des spitzen Winkels des Drahtbügels zu einer Öse gedreht, deren Weite dem mitt
eingestellt werden. Hierzu wird in einfachster Weise nur durch Anziehen oder Erweitern des Leitringes, und gesichert. beispielsweise Eindrehen oder Aufdrehen mit einem
Die Spange kann aus einem flachen Leichtmetall- 55 Werkzeug, die gewünschte Ausdehnung und damit der streifen bestehen, der mit den Drahtschenkeln des gewünschte Sitz des Leitringes eingestellt. Dreiecks durch Umbördeln verbunden ist und mittig Der erfindungsgemäße Drahtbügel wird wie folgt
eine Bohrung aufweist. angebracht: Zunächst wird der Leitring 10 von oben
Die Öse kann, wie bereits gesagt, rechtwinklig zur über den Drahtbügel gestreift; sodann wird die Öse 7, Fläche des Dreiecks gebogen sein, und der Draht- 60 wie in Fig. 4 dargestellt, um 90° abgebogen. Dieses bügel kann einen Leitring länglicher Ringform halten, Biegen kann auch vorher erfolgen, wird aber im allder über Pfahl- und Drahtbügel gestreift und in seiner gemeinen erst an Ort und Stelle in einfachster Weise Ausdehnung durch Auf- oder Zubiegen veränderlich von Hand durchgeführt werden, um den Transport ist. Die Kombination von Dreieck und Leitring ver- zu vereinfachen. Wenn nötig, wird die Ösenweite meidet praktisch alle Heftarbeit, da die Reben, ein- 65 durch Auf- oder Zubiegen auf den Durchmesser des mal am Drahtbügel festgelegt, mit ihren Trieben in- Pfahles am oberen Ende eingestellt. Nunmehr wird den Leitring hineinwachsen und von ihm gehalten die Öse 7 über den Pfahl gestreift und kann befestigt werden. werden. Die Querspange 8 wird nunmehr etwa durch
einen Nagel oder eine Krampe, die das Bohrloch 9 durchsetzen oder die Querspange umfassen, festgelegt. Jetzt kann die Höhe des Leitringes 10 nach Wunsch eingestellt werden.
Wird der erfindungsgemäße Drahtbügel erstmals zu einer Zeit angebracht, in welcher der Rebstock bereits Ranken hat, so werden die Ranken in den Drahtbügel eingeführt. Wird der Drahtbügel angebracht, bevor der Rebstock treibt, so ranken die Triebe selbständig herein.
Die erfindungsgemäße Anordnung behält die wesentlichen Vorteile der Drahterziehung, nämlich flächenhafte Abstützung, bei und verbindet sie mit den Vorteilen der Einzelpfahlerziehung, nämlich Wind- und Lichtdurchlässigkeit und freie Zugänglichkeit. Hierdurch wird beispielsweise durch die Vermeidung dichter geschlossener, den Wind abhaltender Blattflächen die Anfälligkeit für Rebkrankheiten, wie beispielsweise Peronospora, Oidium und Botrytis, stark verringert. Die freie Zugänglichkeit, bei der sich der Weinbauer nicht wie bei der Drahterziehung immer nur senkrecht zum Hang bewegen muß, sondern sich auch quer zum Hang bewegen kann, bringt neben einer außerordentlichen Erleichterung der Arbeit auch noch den Vorteil einer besseren Schädlingsbekämpfungsmöglichkeit. Durch die Nachgiebigkeit der Anordnung wird ein bekannter Nachteil der Drahtanlage vermieden. Es wird nämlich die Reibung am Draht reduziert, die bei der Drahtanlage oft zu Scheuern und Abbrechen von Reben führte. Bei der erfindungsgemäßen Anordnung entstehen keine Reibungen, sondern nur Schwankungen, die durch den gesamten Rahmen abgefangen werden. Schließlich wird die Heftarbeit, die 20 bis 25 % der Gesamtarbeit ausmacht, völlig wegfallen, was zur Zeit des angespannten Arbeitsmarktes von außerordentlicher Bedeutung ist.
Der Transport ist einfach, da er vorgefertigte erfindungsgemäße Bügel in Bündeln von 20 Stück ohne Schwierigkeiten, selbst in größten Steillagen, durch einen Mann transportiert werden kann. Zur Montage ist keine spezielle Ausbildung notwendig. Die Montage selbst ist zeitunabhängig und kann während der arbeitsarmen Zeit äußerst wirtschaftlich durchgeführt werden.
Der erfindungsgemäße Drahtbügel kann ohne weiteres von einem unbrauchbar gewordenen Pfahl abgenommen und an einem neuen Pfahl befestigt werden. Da er aus korrosionsfestem Material bestehen wird, ist seine Lebensdauer sehr groß.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Drahtbügel für die Rebstockerziehung an Einzelpfählen unter Verwendung gewellten Drahtes, dadurch gekennzeichnet, daß er etwa die Form eines spitzwinklig-gleichschenkeligen Dreiecks aufweist, dessen Basis durch eine Querspange (8) gebildet ist, dessen Befestigung am Pfahl (1) einerseits mittig der Querspange (8), andererseits an der dieser gegenüberliegenden Spitze erfolgt.
2. Drahtbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verwendung bei Pfählen unregelmäßiger Form der Scheitel des der Basis gegenüberliegenden Winkels zu einer Öse (7) gedreht und gebogen ist, deren Weite dem mittleren zu erwartenden Durchmesser der Pfähle entspricht.
3. Drahtbügel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spange aus einem flachen Leichtmetallstreifen besteht, mit den Drahtschenkeln (5, 6) des Bügels durch Umbördeln verbunden ist und mittig eine Bohrung (9) aufweist.
4. Drahtbügel nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öse (7) rechtwinklig zur Fläche des Dreiecks abgebogen ist.
5. Drahtbügel nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Leitring (10) länglicher Ringform, der über Pfahl und Drahtbügel gestreift ist und in seiner Ausdehnung durch Aufoder Zubiegen veränderlich ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 813 467;
schweizerische Patentschrift Nr. 73 362;
USA.-Patentschrift Nr. 1127 530.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 750/117 11.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1127530A (en) * 1914-05-02 1915-02-09 George C Setchell Trellis.
CH73362A (fr) * 1916-06-09 1916-09-16 Achille Lambert Dispositif pour attacher la vigne ou autres plantes grimpantes à des échalas
DE813467C (de) * 1949-06-24 1951-09-13 Hitschler O H G G Spalier fuer Garten-, Obst- und Weinbau

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE813467C (de) * 1949-06-24 1951-09-13 Hitschler O H G G Spalier fuer Garten-, Obst- und Weinbau

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