[go: up one dir, main page]

DE1158141B - Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen und Impraegnieren von zu ummantelnden Kabeladern - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen und Impraegnieren von zu ummantelnden Kabeladern

Info

Publication number
DE1158141B
DE1158141B DEL32530A DEL0032530A DE1158141B DE 1158141 B DE1158141 B DE 1158141B DE L32530 A DEL32530 A DE L32530A DE L0032530 A DEL0032530 A DE L0032530A DE 1158141 B DE1158141 B DE 1158141B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
insert container
insert
container
lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL32530A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Nerge
Dr-Ing Manfred Beyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leybold Hochvakuum Anlagen GmbH
Original Assignee
Leybold Hochvakuum Anlagen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leybold Hochvakuum Anlagen GmbH filed Critical Leybold Hochvakuum Anlagen GmbH
Priority to DEL32530A priority Critical patent/DE1158141B/de
Publication of DE1158141B publication Critical patent/DE1158141B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/30Drying; Impregnating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)

Description

  • Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen und Imprägnieren von zu ummantelnden Kabeladern Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Trocknen und Imprägnieren von zu ummantelnden Kabeladern, vorzugsweise für Hochspannungskabel, mit einem Vakuumkessel, in dem die Kabeladern in transportablen Einsatzbehältern unter Vakuumeinwirkung getrocknet und anschließend daran ohne Unterbrechung des. Vakuums mit einem dünnflüssigen Isoliermittel getränkt werden.
  • Eine bekannte Einrichtung dieser Art enthält ein Heizgefäß, in das ein oder mehrere Kabelbehälter eingesetzt werden können. Bei einer Weiterentwicklung dieser Anordnung ist jeder Kabelbehälter für sich hermetisch abschließbar und mit Vorrichtungen zum Anschließen an eine Entlüftungsvorrichtung und einen Ölbehälter versehen. Die bekannten Kabelbehälter bilden gleichzeitig den Vakuumkessel, und es ist daher nicht möglich, einen Einsatzbehälter zu einer Ummantelungspresse zu transportieren, ohne das Vakuum aufzuheben. Das Kabel kann auch nicht unter Aufrechterhaltung des Vakuums aus dem Einsatzbehälter in die Ummantelungspresse geleitet werden.
  • Es ist ferner bei der Herstellung sehr langer Überseekabel bekannt, einzelne Kabellängen in einem Trockenofen zwischenzutrocknen und von diesem einer Ummantelungspresse zuzuführen. Der Trockenofen und die Ummantelungspresse sind durch ein Zwischenstück verbunden, die Anordnung kann evakuiert sein, so daß das Kabel vom Trockenofen bis zur Mantelpresse unter Vakuum gehalten wird. In der Praxis ist es jedoch oft nicht möglich, die Trocknung und gegebenenfalls eine Imprägnierung am Ort der Mantelpresse vozunehmen. Außerdem muß die bekannte Anordnung in relativ kurzen Abständen wieder belüftet werden, um sie erneut beschicken zu können.
  • Es sind ferner ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von elektrischen Ölkabeln vorgeschlagen worden, bei denen zwischen dem Tränken und dem Ummanteln ein Luftzutritt zum Kabel verhindert wird. Zu diesem Zwecke werden die Enden der Kabelseele vor dem Ummanteln mit metallischen Endkappen versehen, die an einem Leiter des Kabels befestigt werden und die nach der Ummantelung durch den auf sie aufwirkenden Druck der Umhüllung die Kabelseelenenden selbsttätig abschließen. Bei der vorgeschlagenen Anordnung wird das Kabel in einem heizbaren Behälter unter Vakuum getrocknet und mit Öl getränkt, das Vakuum wird jedoch dann aufgehoben, und die Zuführung des zu ummantelnden Kabels zur Presse erfolgt unter Atmosphärendruck. Es ist ferner vorgeschlagen worden, eine stationäre Vakuumtrockenkammer mit einer Ausschleusvorrichtung zu versehen.
  • Durch die Erfindung sollen eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Trocknen und Imprägnieren von zu ummantelnden Kabeladern angegeben werden, bei denen die Kabeladern in leicht transportablen Einsatzbehältern unter Vakuum getrocknet, ohne Unterbrechung des Vakuums mit einem dünnflüssigen Isoliermittel getränkt und dann ohne Aufhebung des Vakuums transportiert und in eine Mantelpresse eingeführt werden können.
  • Eine Vorrichtung zum Trocknen und Imprägnieren von zu ummantelnden Kabeladern, vorzugsweise für Hochspannungskabel, mit einem Vakuumkessel, in dem die Kabeladern in transportablen Einsatzbehältern unter Vakuumeinwirkung getrocknet und anschließend daran ohne Unterbrechung des, Vakuums mit einem dünnflüssigen Isoliermittel getränkt werden, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzbehälter mit einer Absperrvorrichtung versehen ist, mittels deren er nach dem Trocknen und Imprägnieren bei noch abgeschlossenem und evakuiertem Vakuumkessel seinerseits hermetisch verschließbar ist, und daß am Einsatzbehälter eine an sich bekannte Ausschleusvorrichtung vorgesehen ist, durch die die Kabeladern bei verschlossenem Einsatzbehälter entnommen werden können. Ein neues Verfahren zum Trocknen, Imprägnieren und Ummanteln von Kabeln unter Verwendung der obenerwähnten Vorrichtung ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel zunächst in an sich bekannter Weise in einen getrennt verschließbaren, transportablen Behälter eingebracht wird, in dem es während des gesamten Arbeitsganges bis zur Ummantelung verbleibt, daß ein Ende des Kabels in die vorgesehene Ausschleusvorrichtung eingeführt wird, daß ein oder mehrere solcher Einsatzbehälter in an sich bekannter Weise in geöffnetem Zustand in einen Trocknungs-und Imprägnierungskessel eingebracht werden, in dem das Kabel evakuiert, getränkt und imprägniert wird, daß der Einsatzbehälter nach Abzug des überschüssigen Imprägniermittels bei noch verschlossenem Imprägnierkessel seinerseits hermetisch abgeschlossen wird, daß der verschlossene Einsatzbehälter an eine Vorrichtung zur Ummantelung des Kabels angeschlossen wird und daß das Kabel durch die Ausschleusvorrichtung in an sich bekannter Weise unter Luftabschluß der Ummantelungsvorrichtung zugeführt wird.
  • Durch die Erfindung wird also gewährleistet, daß das Imprägniermittel im fertigen, ummantelten Kabel einen minimalen Gehalt an Sauerstoff und Feuchtigkeit aufweist, da das getrocknete und imprägnierte Kabel beim Transport von der Trocknungs- und Imprägnieranlage zur Mantelpresse und während des Zuführens in letztere nicht mit der Atmosphäre in Berührung kommt.
  • Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden, in denen verschiedene Ausführungsformen der neuen Vorrichtung dargestellt sind, mit denen das Verfahren nach der Erfindung ausgeübt werden kann. Es zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Imprägnierkammer mit eingesetzten Behältern für lose eingelegtes Kabel und mit einer Vorrichtung zum Verschließen dieser Behälter, ohne die Kammer öffnen zu müssen, Fig. 2 eine teilweise im Schnitt gehaltene Ansicht des unteren Teiles der Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine Aufsicht auf den Schließmechanismus der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2, Fig. 4 a eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht eines Einsatzbehälters, wie er bei der Anlage nach Fig. 1 und 2 Verwendung finden kann, mit geschlossenem Deckel, Fig. 4 b einen Schnitt längs der Linie A-B in Fig. 4 a, Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung, die sich zur Behandlung von auf Trommeln aufgespulten Kabeln eignet, Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 5, Fig. 7 eine vergrößerte Ansicht des Schließmechanismus in der Einrichtung nach Fig. 5, Fig. 8 eine Aufsicht auf den Betätigungsmechanismus für die Schließvorrichtung des Deckels nach Fig. 5 und 7 und Fig. 9 einen Vertikalschnitt durch einen an eine Ummantelungspresse angeschlossenen Kabelbehältez nach der Erfindung.
  • In allen Figuren sind gleichartige Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Fig. 1 zeigt einen Trocken- und Imprägnierbehälter 10 mit einem Deckel 11. Der Behälter ist mit Rohrer 12 zur Beheizung versehen, er kann über einen Anschlußstutzen 13 evakuiert werden. Unten am Behälter ist ein Anschlußstutzen zur Zuführung des Imprägniermittels vorgesehen. In dem Trocken- und Imprägnierbehälter 10 befinden sich Einsatzbehälter 15, in denen sich die ummantelungsfertigen Kabeladern 16 befinden. Die Einsatzbehälter 15 sind durch Deckel 17 verschließbar. Die Einsatzbehälter besitzen vorzugsweise die Form von torusförmigen Kästen, sie werden in Verbindung mit Fig. 4 näher beschrieben werden. Ein Trocken- und Imprägnierbehälter kann einen oder mehrere Einsatzbehälter enthalten.
  • Der Mechanismus, durch den die Deckel 17 auf die Einsatzbehälter 15 abgesenkt werden können, ist in Fig. 2 und 3 genauer dargestellt. Der kreisringförmige Deckel 17 ruht im angehobenen, geöffneten Zustand auf mehreren, vorzugsweise drei längs des Umfanges seiner Innenöffnung verteilten Stützhebeln 18. Die Stützhebel 1.8 sind um von Haltewinkeln 29 getragene Achsen 19 schwenkbar und werden von Gewindestücken 20 gehalten, die auf Gewindespindeln 21 laufen und durch Schienen 22 geführt werden, die an einer Mittelsäule 23 befestigt sind. Die Gewindespindeln 21 sind in geeigneter Weise gelagert und tragen an ihrem unteren Ende jeweils ein Ritzel 24. Die Ritzel 24 der Gewindespindeln 21 greifen in einen die Säule 23 umfassenden Zahnkranz 25 ein, der in geeigneter Weise gelagert ist. Der Zahnkranz 25 kann von außen mittels eines Handrades 26 gedreht werden, das auf einer vakuumdicht durch die Kesselwand 10 durchgeführten Welle 27 befestigt ist, an deren anderem Ende ein ebenfalls in den Zahnkranz 25 eingreifendes Kegelrad 28 angeordnet ist.
  • Durch Betätigen des Handrades 26 können die Gewindespindeln 21 gleichmäßig gedreht werden, so daß die durch die Gewindestücke 20 unterstützten Stützhebel 18 gleichmäßig nach unten schwenken und der Deckel sich ohne zu kanten auf bzw. in den Einsatzbehälter 15 absenkt. Wenn mehrere Einsatzbehälter übereinander im Trocken- oder Imprägnierkessel 10 angeordnet sind, können, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, die Gewindespindeln 21 ein gleichzeitiges Schließen der Deckel aller übereinander angeordneten Behälter bewirken.
  • In Fig. 4 ist ein Einsatzbehälter oder eine Pfanne 15 genauer dargestellt, wie sie für die Anordnung nach Fig. 1 und 2 Verwendung finden kann. Jeder Einsatzbehälter 15 hat mehrere am Umfang verteilte Stützen 30, mit denen er im Trocken- und Imprägnierkessel auf den oberen Rand des darunterstehenden Einsatzbehälters aufgesetzt werden kann.
  • Der Deckel 17 des Einsatzbehälters 15 ist mit einer Ausschleusvorrichtung 31 versehen, die in Fig.4b genauer dargestellt ist. Die Ausschleusvorrichtung 31 besteht aus einem Rohrstutzen 32, der einerseits an der Unterseite des Deckels in das Innere des Behälters 15 mündet und der andererseits an seinem äußeren Ende mit einem Anschlußfiansch 33 versehen ist. Im Inneren des Rohrstutzens befindet sich eine Dichtung 34, die so ausgebildet ist, daß die durch den Rohrstutzen 32 vom Inneren des Behälters 15 nach außen geführten Kabeladern gegen die Wand des Rohrstutzens abgedichtet werden. Die Dichtung 34 kann beispielsweise die Form einer elastischen Manschette oder Tülle aus einem geeigneten, gegen das Imprägniermittel widerstandsfähigen Material, wie einem synthetischen Gummi, bestehen.
  • Bei der Ausführungsform des Einsatzbehälters nach Fig. 4 ist der Deckel 17 im geschlossenen Zustand in das Innere des Behälters 15 eingesenkt, anstatt wie üblich auf dem oberen Rand des Behälters aufzuliegen. Es ist in diesem Falle sehr wichtig, daß der Spalt 35 zwischen Deckelrand und Behälterwand so klein wie möglich ist, etwa so, daß der Deckel im leichten Spielsitz gedreht werden kann. Dadurch wird gewährleistet, daß die Oberfläche des im Spalt stehenden Imprägniermittels, die mit der atmosphärischen Luft in Berührung kommt, sehr klein ist. Es ist außerdem zweckmäßig, daß der Deckel so geformt ist, daß der mit Imprägniermittel ausgefüllte Spalt 35 hinreichend hoch ist, damit ein entsprechend langer Diffusionsweg für den Sauerstoff und die Feuchtigkeit der Luft von der Flüssigkeitsoberfläche in das Innere des Behälters 15 gegeben ist. Der Spalt 35 wird zweckmäßig so ausgelegt, daß in der Zeitspanne von der Entnahme des so verschlossenen Einsatzbehälters dem Trocken- und Imprägnierkessel bis zur fertigen Ummantelung des Kabels keine nennenswerte Menge von Sauerstoff und Feuchtigkeit aus der Luft durch das im Spalt befindliche Imprägniermittel in das im Behälter liegende Kabel eindringen kann.
  • Um dies zu erreichen, wird der Deckel 17 verhältnismäßig dick gemacht, vorzugsweise erhält er die Form einer hohlen Kreisringscheibe entsprechender Dicke.
  • In den Fig. 5 bis 8 sind die bei der Verwendung von Kabeltrommeln erforderlichen Vorrichtungen dargestellt. Der im Trocken- und Imprägnierkessel 10 befindliche Einsatzbehälter 15' enthält eine Kabeltrommel 35, die, wie am besten aus Fig. 6 ersichtlich ist, mittels einer Achse 36 in zwei an den Behälterwandungen befestigten Lagern 37 gelagert ist. Selbstverständlich können statt der dargestellten einzigen Kabeltrommel 35 mehrere Trommeln nebeneinander auf der Achse 36 liegen. Der Einsatzbehälter 15 hat vorzugsweise Kastenform.
  • Die Vorrichtung zum Schließen des Behälters 15' mittels des Deckels 17' ist in Fig. 7 und 8 genauer dargestellt. Bei dieser Ausführungsform liegt der Deckel im geschlossenen Zustand auf dem oberen Rand des Einsatzbehälters auf, der zu diesem Zweck mit einem Flansch 38 und einem Dichtungsring 39 versehen sein kann.
  • Im abgehobenen, geöffneten Zustand ruht der Dekkel 17' auf mehreren Winkelhebeln 40. Die Winkelhebel 40 sind um Achsen 41 drehbar, die in an der Gehäusewand befestigten Halteflanschen 42 gelagert sind. Der obere Schenkel des etwa V-förmigen Winkelhebels greift unter den Umfang des Deckels 17', während der untere Schenkel durch einen Gewindebolzen 43 von der Wand des Kessels 10 weggedrückt wird. Die Gewindebolzen 43 reichen durch entsprechende, in der Wand des. Kessels 40 vorgesehene Gewindelöcher nach außen. Auf dem außerhalb des Kessels 10 befindlichen Teil der Gewindebolzen 43 sind Zahnräder 44 befestigt, die in einen den Kessel 10 umgebenden Zahnkranz 45 eingreifen. Der Zahnkranz kann über eine Handkurbel 46 gedreht werden, die mit einer Achse 47 und einem in den Zahnkranz eingreifenden Ritzel 48 verbunden ist. Die Zahnräder 44 können auf den Gewindebolzen 43 so befestigt sein, daß eine Verschiebung dieser beiden Teile gegeneinander in Radialrichtung möglich ist, nicht jedoch eine Verdrehung. Andererseits ist es auch möglich, den Zahnkranz 45 und die Zahnräder 44 so zu bemessen, daß eine Verschiebung der Zahnräder 44 in Richtung der Gewindebolzen 43 möglich ist. Dreht man mittels des Handrades 46 den Zahnkranz 45 in der entsprechenden Richtung, so bewegen sich die Gewindebolzen 43 nach außen, und die Winkelhebel 40 schwenken nach unten, so daß der Deckel 17' gleichmäßig auf den Einsatzbehälter 15' abgesenkt wird.
  • Fig. 9 zeigt einen Einsatzbehälter 15' im geschlossenen Zustand, der an eine Presse 49 zum Ummanteln des Kabels angeschlossen ist. Der Flansch 33 der Ausschleusvorrichtung des Einsatzbehälters 15' ist mit einem entsprechenden Flansch einer Zwischenschleuse 50 verbunden, die zur Verbindung des Einsatzbehälters mit dem Preßkopf 51 der Ummantelungspresse dient. Die Zwischenschleuse 50 ist mit einem Evakuierungsstutzen 52 versehen, über den die Zwischenschleuse 50 und der Anschlußstutzen 32 evakuiert werden können.
  • Das aus dem Preßkopf 51 austretende Imprägniermittel und das in der Zwischenschleuse und dem Anschlußstutzen befindliche Imprägniermittel werden vorzugsweise durch eine Pumpe 53 umgewälzt und dabei in einer Entgasungseinrichtung 54 entgast. Das Imprägniermittel wird dabei in der Nähe des Preßkopfes 51 abgezogen und möglichst dicht am Einsatzbehälter 15' wieder eingespeist.
  • Der Einsatzbehälter 15' ist vorzugsweise mit einem Anschlußstutzen 55 versehen, über den laufend getrocknetes und entgastes Imprägniermittel eingespeist werden kann. Es ist dadurch möglich, in dem Einsatzbehälter einen bestimmten Überdruck zu erzeugen und aufrechtzuerhalten. Dadurch wird verhindert, daß während des Ausschleusens des Kabels Imprägniermittel aus der Ausschleusvorrichtung bzw. der Zwischenschleuse in den Einsatzbehälter zurückläuft.
  • Die Zwischenschleuse 50 kann natürlich entfallen, wenn die Einsatzbehälter über ihre Ausschleusvorrichtungen direkt an die Presse für die Ummantelung angeflanscht werden können. Vorzugsweise sind dann alle die im Zusammenhang mit der Zwischenschleuse beschriebenen Vorrichtungen an der Ausschleusvorrichtung des Einsatzkastens selbst vorgesehen.
  • Das Imprägnieren und Ummanteln eines Kabels mit den Vorrichtungen nach der Erfindung geschieht folgendermaßen: Die Kabeladern werden nach der Aufbringung der Papierisolation in der üblichen Weise entweder in die Einsatzbehälter oder Pfannen 15 eingelegt oder auf Trommeln 35 aufgespult. Bei Verwendung von Einsatzbehältern nach Fig.4 werden diese so in den Trocken- und Imprägnierbehälter 10 (Fig. 1) eingesetzt, daß jeweils zwischen zwei Einsatzbehältern 15 und über den obersten Einsatzbehälter auf absenkbare Stützen 18 ein Deckel 17 gelegt wird. Dabei wird jeweils das obere Ende der in einem Einsatzbehälter liegenden Kabellänge in die am Dekkel 17 vorgesehene Ausschleusvorrichtung 31 eingeführt. Nach Verschließen des Kessels 10 mittels des Deckels 11 werden die Kabeladern durch übliche Heizverfahren auf die gewünschte Temperatur gebracht und auf den gewünschten Rest Feuchtigkeitsgehalt getrocknet. Sofort anschließend erfolgt die Imprägnierung des Kabels durch Durchfluten des Kessels mit Imprägnierflüssigkeit und anschließende Kühlung. Nach Beendigung des Imprägniervorganges und Abkühlung des Kabels auf die Temperatur, die für die Ummantelung erforderlich ist, wird das. überschüssige Imprägniermittel abgezogen, so daß nur noch die Einsatzbehälter mit Imprägniermittel gefüllt sind. Nun werden die einzelnen Deckel 17 durch Betätigung der Handkurbel 26 in die Einsatzbehälter abgesenkt.
  • Die Einsatzbehälter sind nun durch die Deckel derart verschlossen, daß ein Eindringen von Luftsauerstoff oder Luftfeuchtigkeit in das Kabel praktisch ausgeschlossen ist, und können nunmehr aus dem Trocken- und Imprägnierkessel herausgehoben und auf einen Drehteller vor die Presse für die Ummantelung gestellt werden. Die Ausschleusvorrichtung wird nun gegebenenfalls über eine Zwischenschleuse an die Presse angeschlossen.
  • Während des Ausschleusens des Kabels dreht sich die Pfanne mit dem Drehteller. Der Deckel mit der Ausschleusvorrichtung steht dagegen still. Er läuft entweder auf Lagern auf dem Pfannenrand oder schwimmt in der beschriebenen Weise im Imprägniermittel. In beiden Fällen liegt also der Deckel mit der Ausschleusvorrichtung fest, während sich der Einsatzbehälter 15 mit dem Kabel 16 unter ihm dreht.
  • Bei der Verwendung von Trommeln setzt man zunächst eine oder mehrere Trommeln in einen Einsatzbehälter. Die Trommeln sind dabei drehbar in den Wänden des Einsatzbehälters gelagert (Fig. 6). Am Behälter sind eine oder mehrere Ausschleusvorrichtungen 31 vorgesehen, in welche das oder die Kabelenden eingeführt werden. Daraufhin werden die Trommeln mit dem Behälter in den Trocken- und Imprägnierkessel eingesetzt (Fig. 5). Nun wird der Deckel 17' für den Einsatzbehälter 15' auf die ausgeschwenkten Winkelhebel 40 gelegt und der Kessel 10 mittels des Deckels 11 geschlossen. Nach Evakuieren durch den Stutzen 13 werden die Kabeladern in der beschriebenen Weise getrocknet und imprägiert. Nach Ablassen des überschüssigen Imprägniermittels wird der Deckel in der in Verbindung mit Fig. 7 und 8 beschriebenen Weise auf den Einsatzbehälter abgesenkt. Der verschlossene Einsatzbehälter 15' kann nun aus dem Kessel herausgenommen und vor die Presse zur Ummantelung des Kabels gesetzt werden. Die Ausschleusvorrichtung 31 wird (gegebenenfalls über eine Zwischenschleuse 50) an die Presse 49 für die Ummantelung angeschlossen (Fig. 9). Beim Ausschleusen des Kabels stehen Einsatzbehälter und Deckel fest, es dreht sich lediglich die im Behälter drehbar gelagerte Kabeltrommel 35.
  • Nach Anschließen der Einsatzbehälter an die Presse werden die Ausschleusvorrichtung und gegebenenfalls die Zwischenschleuse evakuiert und dann mit entgastem Öl gefüllt. Daraufhin wird das Kabel durch die Ausschleusvorrichtung und die Zwischenschleuse in die Presse zur Ummantelung eingeführt. Während des Ummantelns des Kabels. wird in Richtung des Ausschleusens des Kabels getrocknetes und entgastes Imprägniermittel durch die Schleuse gefördert. Vor der Presse für die Ummantelung des Kabels befindet sich der Abfluß des Imprägniermittels, das vorzugsweise im Kreislauf über eine Entgasungsanlage 54 und eine Förderpumpe 53 der Schleuse wieder zugeführt wird (Fig. 9). Dadurch wird erreicht, daß bei dem Ummantelungsvorgang kein Sauerstoff und keine Feuchtigkeit aus der Luft in das imprägnierte Kabel eindringen können. Außerdem wird das am Preßkopf der Mantelpresse stark überhitzte Imprägniermittel sofort aus der Umgebung des Kabels entfernt.
  • Während des Ausschleusens des Kabels neigt der Spiegel des Imprägniermittels in dem Einsatzbehälter dazu abzusinken. Um dies zu verhindern, wird durch einen geeigneten Anschluß 55 laufend Imprägniermittel nachgefüllt. Gegebenenfalls kann durch diese stetige Nachförderung ein festgelegter Überdruck im Einsatzbehälter erzeugt oder gehalten werden.
  • Durch die neue Vorrichtung und das neue Verfahren kann das Kabel so getrocknet, imprägniert und ummantelt werden, ohne daß es dabei Sauerstoff oder Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Trocknen und Imprägnieren von zu ummantelnden Kabeladern, vorzugsweise für Hochspannungskabel, mit einem Vakuumkessel, in dem die Kabaladern in transportablen Einsatzbehältern unter Vakuumeinwirkung getrocknet und anschließend daran ohne Unterbrechung des Vakuums mit einem dünnflüssigen Isoliermittel getränkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzbehälter mit einer Absperrvorrichtung versehen ist, mittels deren er nach dem Trocknen und Imprägnieren bei noch abgeschlossenem und evakuiertem Vakuumkessel seinerseits hermetisch verschließbar ist, und daß am Einsatzbehälter eine an sich bekannte Ausschleusvorrichtung vorgesehen ist, durch die die Kabelader bei verschlossenem Einsatzbehälter entnommen werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbehälter (15) in an sich bekannter Weise in Form von torusförmigen Pfannen gestaltet sind, in die die Kabelader eingelegt wird, und daß als Verschluß der Einsatzbehälter ein auf diesen auf- oder in diesen einsetzbarer drehbarer Deckel vorgesehen ist, der auch die Ausschleusvorrichtung trägt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel aus einem verhältnismäßig dicken ringförmigen Hohlkörper besteht, der mit engem Spiel in den Einsatzbehälter eingesetzt werden kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei mit Isoliermittel gefülltem Einsatzbehälter und geschlossenem Deckel dieser auf dem Isoliermittel schwimmt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Schließen des Einsatzbehälters aus Stützhebeln (18) bestehen, auf denen der Deckel (17) ruht und die mittels Gewindespindeln (21) synchron betätigt werden können, derart, daß der Deckel gleichmäßig auf bzw. in den Einsatzbehälter (15) abgesenkt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindeln (21) mit Zahnrädern (24) versehen sind, die in einen Zahnkranz (25) eingreifen, der über eine vakuumdicht durch die Kesselwand durchgeführte Achse (27) von außen verdreht werden kann.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel im geschlossenen Zustand auf dem Rand des Einsatzbehälters aufliegt und daß Mittel vorgesehen sind, die ein leichtes Drehen des Deckels gegenüber dem Einsatzbehälter ermöglichen. B. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Einsatzbehälter Mittel (36, 37) zur drehbaren Lagerung mindestens einer Kabeltrommel vorgesehen sind. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen Deckel (17'), der zum Verschließen des Einsatzbehälters (15') auf dessen oberen Rand abgesenkt werden kann, ferner durch schwenkbar gelagerte Winkelhebel (40), die durch die Kesselwand (10) durchsetzende Gewindebolzen (43) entweder in das Innere des Kessels eingeschwenkt oder abgesenkt werden können, wobei bei in das Innere des Kessels eingeschwenkten Hebeln der Deckel (17') des Einsatzbehälters frei über diesen gehalten wird und beim Einschwenken der Hebel gleichmäßig abgesenkt wird. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbehälter mit einem Anschluß (55) versehen sind, durch den Imprägniermittel nachgefüllt werden kann. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschleusvorrichtung aus einem Rohrstutzen oder Krümmer (32) besteht, in dem eine Abdichtung angebracht ist, durch die ein Eindringen von Luft oder ein Rückströmen des Imprägniermittels in den Einsatzbehälter weitgehend unterbunden wird. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel, das Imprägniermittel in der Nähe des Eintritts des Kabels in die Ummantelungseinrichtung (49) abzuziehen, es zu reinigen und in der Nähe der Ausschleusvorrichtung des Einsatzbehälters wieder zuzuführen. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12,, gekennzeichnet durch eine Zwischenschleuse (50), die einerseits an die Ausschleusvorrichtung des Einsatzbehälters und andererseits an die Ummantelungseinrichtung angeschlossen ist und die einen Anschluß (52) zur Evakuierung aufweist. 14. Verfahren zum Trocknen, Imprägnieren und Ummanteln von Kabeln unter Verwendung einer Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel zunächst in an sich bekannter Weise in einen getrennt verschließbaren, transportablen Behälter eingebracht wird, in dem es während des gesamten Arbeitsganges bis zur Ummantelung verbleibt, daß ein Ende des Kabels in die vorgesehene Ausschleusvorrichtung eingeführt wird, daß ein oder mehrere solcher Einsatzbehälter in an sich bekannter Weise im geöffneten Zustand in einen Trocknungs- und Imprägnierungskessel eingebracht werden, in dem das Kabel evakuiert, getränkt und imprägniert wird, daß der Einsatzbehälter nach Abzug des überschüssigen Imprägniermittels bei noch verschlossenem Imprägnierkessel seinerseits hermetisch abgeschlossen wird, daß der verschlossene Einsatzbehälter an eine Vorrichtung zur Ummantelung des Kabels angeschlossen wird und daß das Kabel durch die Ausschleusvorrichtung in an sich bekannter Weise unter Luftabschluß der Ummantelungsvorrichtung zugeführt wird. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Ausfahren des Kabels aus dem Einsatzbehälter absinkende Flüssigkeitsstand durch Zuführung von weiterem getrocknetem und entgastem Isoliermittel wenigstens annähernd gehalten wird. 16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß laufend in den Einsatzbehälter Isoliermittel nachgeführt und damit in diesem in bekannter Weise ein Überdruck erzeugt und aufrechterhalten wird. 17. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stück zwischen der Kabelausschleusvorrichtung und dem Eingang der Ummantelungsvorrichtung ein Kreislauf des Isoliermittels aufrechterhalten wird, derart, daß fortgesetzt getrocknetes und entgastes Isoliermittel in der Zuführungsrichtung des Kabels von außen nachströmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 587 045, 574 854; österreichische Patentschriften Nr. 122 290, 131030; britische Patentschrift Nr. 414 765. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1061857, 1067 902, 1098561.
DEL32530A 1959-02-20 1959-02-20 Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen und Impraegnieren von zu ummantelnden Kabeladern Pending DE1158141B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL32530A DE1158141B (de) 1959-02-20 1959-02-20 Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen und Impraegnieren von zu ummantelnden Kabeladern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL32530A DE1158141B (de) 1959-02-20 1959-02-20 Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen und Impraegnieren von zu ummantelnden Kabeladern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1158141B true DE1158141B (de) 1963-11-28

Family

ID=7265946

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL32530A Pending DE1158141B (de) 1959-02-20 1959-02-20 Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen und Impraegnieren von zu ummantelnden Kabeladern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1158141B (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT122290B (de) * 1928-12-05 1931-04-10 Felten & Guilleaume Ag Oester Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hochspannungskabeln.
AT131030B (de) * 1930-07-12 1932-12-27 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von ölgefüllten Kabeln mit Öllängskanälen.
DE574854C (de) * 1930-04-10 1933-04-20 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Verfahren zur Erzielung einer einwandfreien und vollkommenen Durchtraenkung eines oelgefuellten Hochspannungskabels
DE587045C (de) * 1930-02-07 1933-10-28 Ericsson Telefon Ab L M Einrichtung zum Traenken und Trocknen von Kabeln
GB414765A (en) * 1933-02-13 1934-08-13 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to the manufacture of electric cables
DE1061857B (de) 1956-10-31 1959-07-23 British Insulated Callenders Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von elektrischen oelgefuellten Metallmantelkabeln
DE1067902B (de) 1956-07-14 1959-10-29 Pirelli Verfahren zur Herstellung von elektrischen Ein- oder Mehrfachoelkabeln und Einrichtungen zu seiner Durchfuehrung
DE1098561B (de) 1958-05-14 1961-02-02 Standard Tel Kabelfab As Drehbarer, ringfoermiger Kessel zum Trocknen und Impraegnieren elektrischer Kabel

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT122290B (de) * 1928-12-05 1931-04-10 Felten & Guilleaume Ag Oester Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hochspannungskabeln.
DE587045C (de) * 1930-02-07 1933-10-28 Ericsson Telefon Ab L M Einrichtung zum Traenken und Trocknen von Kabeln
DE574854C (de) * 1930-04-10 1933-04-20 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Verfahren zur Erzielung einer einwandfreien und vollkommenen Durchtraenkung eines oelgefuellten Hochspannungskabels
AT131030B (de) * 1930-07-12 1932-12-27 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von ölgefüllten Kabeln mit Öllängskanälen.
GB414765A (en) * 1933-02-13 1934-08-13 Standard Telephones Cables Ltd Improvements in or relating to the manufacture of electric cables
DE1067902B (de) 1956-07-14 1959-10-29 Pirelli Verfahren zur Herstellung von elektrischen Ein- oder Mehrfachoelkabeln und Einrichtungen zu seiner Durchfuehrung
DE1061857B (de) 1956-10-31 1959-07-23 British Insulated Callenders Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von elektrischen oelgefuellten Metallmantelkabeln
DE1098561B (de) 1958-05-14 1961-02-02 Standard Tel Kabelfab As Drehbarer, ringfoermiger Kessel zum Trocknen und Impraegnieren elektrischer Kabel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2739742C3 (de) Gefäßfüllvorrichtung
DE1158141B (de) Vorrichtung und Verfahren zum Trocknen und Impraegnieren von zu ummantelnden Kabeladern
DE1912945A1 (de) Vorrichtung zum Umhuellen von Packstuecken mit einer Schlauchfolie
DE3600608C2 (de)
DE2354405A1 (de) Vorrichtung zur herstellung einer schrumpffolienverpackung auf einer palettenladung
DE19605576C1 (de) Vorrichtung zum Öltränken von Sinterteilen
DE2753580C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Auftragen einer minimalen Flottenmenge auf eine Textilbahn
DE2620073A1 (de) Kupolofen
DE597290C (de) Vorrichtung zum Traenken von Faserstoff-, insbesondere Papierbahnen mit Isoliermasseim Vakuum
DE679580C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eiserner Schleudergussrohre
DE2801508C2 (de)
DE1621562C3 (de) Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Werkstücken
DE1685433B1 (de) Einrichtung zum Finish-Spruehen von Schuhwerk
DE459687C (de) Vorrichtung zum Abheben des in einer Ringnut der Dauben sitzenden Deckels bei Faessern o. dgl.
EP0823221A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stopfen einer Zigarette
DE2546878C3 (de) Vorrichtung zum Färben von Textilfasern in der Flocke
DE1579422C3 (de) Friteuse für große Einsatzmengen
DE2610625A1 (de) Vorrichtung zur behandlung von werkstuecken in baedern
DE602838C (de) Elektrisch beheizter Blankgluehofen
AT225428B (de) Verfahren zur Behandlung der Oberfläche von Behältern aus thermoplastischem Material zur Verbesserung der Aufnahmefähigkeit der Oberfläche für Oberflächenüberzüge und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE364990C (de) Verfahren zum Verloeten von Konservenbuechsen u. dgl.
DE69107344T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Fasses und nach dem Verfahren hergestelltes Fass.
DE472639C (de) Konservenbuechsenloetmaschine mit Entlueftungsvorrichtung
DE1070468B (de)
DE9210753U1 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Behältern vor dem Befüllen