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DE1157741B - Ruettelpressformmaschine - Google Patents

Ruettelpressformmaschine

Info

Publication number
DE1157741B
DE1157741B DEA33193A DEA0033193A DE1157741B DE 1157741 B DE1157741 B DE 1157741B DE A33193 A DEA33193 A DE A33193A DE A0033193 A DEA0033193 A DE A0033193A DE 1157741 B DE1157741 B DE 1157741B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressing device
machine according
molding machine
molding
pressing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA33193A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Pulch
Hans Rahn
J Gosch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AHLMANN CARLSHUETTE KG
Original Assignee
AHLMANN CARLSHUETTE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AHLMANN CARLSHUETTE KG filed Critical AHLMANN CARLSHUETTE KG
Priority to DEA33193A priority Critical patent/DE1157741B/de
Publication of DE1157741B publication Critical patent/DE1157741B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/28Compacting by different means acting simultaneously or successively, e.g. preliminary blowing and finally pressing
    • B22C15/30Compacting by different means acting simultaneously or successively, e.g. preliminary blowing and finally pressing by both pressing and jarring devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

  • Rüttelpreßformmasclu,*ne Die Erfindung betrifft eine, Forinmaschine zum Rüttelpressen von Formen. Es sind bereits Rüttelpreßforinmaschinen mit unter Flüssigkeits- oder Luftdruck stehender Preßplatte bekannt, bei denen die Preßvorrichtung von dem Rütteltisch getragen wird. Das Verdichten des Forinsandes erfolgt dabei durch Rütteln oder Pressen oder gleichzeitige Betätigung der Rüttelvorrichtung und der Preßvorrichtung, durch sogenanntes Rüttelpressen.
  • Hierbei ist es auch bekannt, die pneurnatisch betriebenz Preßvorrichtung auf die Fonnsandoberfläche im Formsandkasten aufzusetzen und mit dem Rütteltisch oder der darauf befestigten Modelleinrichtung mittels Schwenkarmen zu verklammern, so daß der Rütteltisch oder die Modelleinrichtung der Preßvorrichtung als Widerlager dient und die Preßvorrichtung beim Rüttelpressen die Bewegungen des Rütte-ltisches mitmachen kann.
  • Die bekannten Preßvorrichtungen zur Ausführung dieses Rüttelpressens sind jedoch verhältnismäßig schwer. Ihr Gewicht vermindert die Nutzlast des Rättlers in erheblichem Maße, was sich besonders nachteilig bei groß.-n und schweren Formen auswirkt.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Formmaschine zum Rüttelpressen von Formen zu schaffen, die sich besonders für schwere Formen eignet und bei der unter Beibehaltung eines ausreichenden, auf die Formsandoberfläche wirksamen spezifischen Preßdruckes das Gewicht der Preßvorrichtung gegenüber den bekannten Bauweisen wesentlich verringert ist, so daß die Verminderung der Nutzlast des Rüttler5 durch das hinzutretende Gewicht der Preßvorrichtung in erträglichen Grenzen bleibt.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die auf den Formkasten aufzusetzende, Preßvorrichtung im wesentlichen aus einem Oberteil und einem Unterteil besteht, deren einander zugekehrte flanschartige Platten nur an ihren, Rändern durch einen elastischen oder balgartigen Ringkörper derart verbunden sind, daß sie gemeinsam mit diesem einen Druckraum bilden, wobei die zur Verklammerung dienenden Schwenkarme od. dgl. an dem Oberteil der Preßvorrichtung angelenkt oder angeschlagen sind. Es ergibt sich auf diese Weise eine, Preßvorrichtung, mit der trotz ihres geringen Gewichtes die Druckwirkung beliebig erhöht werden kann, ohne die Rüttelvorrichtung mehr zu belasten. Die Nutzlast der Rüttelmaschine wird hierbei durch das während des Rüttelpressens hinzutretende Gewicht der Preßvorrichtung nur in mäßigen Grenzen vermindert.
  • Weitere Verbesserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes seien an Hand des vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert; es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Rüttelpreßvorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht der Rüttelpreßvorrichtung, Fig. 3 eine Seitenansicht der Rüttelpreßvorrichtung, teilweise geschnitten.
  • Die in den Zeichnungen dargestellte Rüttelpreßvorrichtung weist einen vertikal verfahrbaren Schlitten 1 auf, der in der Mitte bei 2 an einem Seil aufgehängt ist, das mit einem Hebezeug verbunden ist.
  • Der Schlitten 1 weist beiderseits je zwei in vertikalem Abstand angeordnete Führungsrollen 3 auf, die sich um horizontale Achsen 4 frei drehen können und mit Spurkränzen 5 versehen sind, welche vertikal angeordnete Führungsschienen 6 zwischen sich aufnehmen. Die Rollen 3 sind zwischen je zwei Platten 7 und 8 angeordnet, welche horizontal verschiebbar und feststellbar mit dem Schlitten 1 verbunden sind. Die Verbindung erfolgt über Klemmschrauben 9, welche horizontale Langlöcher 10 in den Platten 7 und 8 durchsetzen. Auf diese Weise kann der Schlitten 1 verstellt und nach dem Modell 11, das auf einem nichtdargestellten Rütteltisch steht, ausgerichtet werden.
  • Die Achsen 4, auf denen die Führungsrollen 3 gelagert sind, durchsetzen in den Platten 7 und 8 vorgesehene offene Schlitze 12, so daß nach dem Lösen der Klemmuttern 13 die Achsen 4 mit den darauf gelagerten Rollen 3 als Ganzes entfernt werden können, was beieinem Austausch reparaturbedürftiger Rollen von Vorteil ist. An Stelle der Schlitze 12 können auch Löcher vorgesehen sein, wobei die als Steckachse ausgebildete Achse nach Entfernen einer Kleinmutter nach einer Seite herausgezogen werden, kann, worauf dann die Rolle 3 mit ihrer Lagerung zu entfernen ist.
  • Unter dem Schlitten 1 ist die eigentliche, im Ganzen mit 14 bezeichnete Preßvorrichtung aufgehängt, die mit dem Modell 11 zu. verriegeln ist und nachfolgend näher beschrieben werden soll.
  • Die Preßvorrichtung 14 weist eine obere Platte 15 auf, die an ihrer Oberseite zwei in gleichem Abstand von der Mitte angeordnete, sich vertikal aufwärts erstreckend-- Stifte 16 aufweist. Im Schlitten 1 sind in gleichem Abstand wie dir, Stifte 16 angeordnete Rohre 17 vorgesehen, welche mit zwei einen vertikalen Ab- stand zwischen sich frei lassenden ringfönnigen Querwänden 18 versehen sind. In der Mitte der Querwände 18 sind konische Bohrungen 19 vorgesehen, die sich nach oben erweitern und mit den Stiften 16, welche diese Bohrungen durchsetzen, fluchten. Die Stifte 16 sind im Durchmesser abgesetzt und bilden eine Schulter 20, die als Anlage füreinen konischen Ring 21 dient. In einem dem Abstand der Querwände 18 entsprechenden Abstand tragen die Stifte 16 unter Zwischenfügung einer Distanzhülse einen zweiten konischen Ring 22. Die beiden konischen Ringe 21 und 22 setzen sich in die konischen Bohrungen 19, wenn die Preßvorrichtung 14 am Schlitten 1 hängt, und richten so die Preßvorrichtung 14 gegenüber dem Modell 11 aus. Wenn sich jedoch die Preßvorrichtung 14 auf den Sand des mit dem Modell 11 verriegelten Fornikastens 23 setzt und der Schlitten 1 weiter abwärts gefahren wird, verschieben sich die konischen Ringe 21 und 22 relativ zu den konischen Bohrungen 19. Da der Durchmesser der Stifte 16 kleiner ist als der der Bohrungen 19, kann sich die Preßvorrichtung 14 gegenübeir dem Schlitten 1 frei nach allen Richtungen hin bewegen, d. h. natürlich soweit es der Durchmosserunterschied zwischen den Stiften 16 und den Bohrungen 19 zuläßt. Dieser Unterschied ist je- doch so bemessen, daß die Preßvorrichtung 14 den Rüttelbewegungen des Modells 11 folgen kann, ohne diese Bewegungen auf den Schlitten 1 zu übertragen. Wir, ersichtlich, stellt diese Art der Aufhängung der Preßvorrichtung 14 eine äußerst günstige Ausbildung dar, bei der das Gewicht des Schlittens 1 beim Rütteln -nicht wirksam ist und bei der nach dem Rütteln die Preßvorrichtung 14 wieder in ihre exakte Stellung zum Modell 11 bzw. zum Formkasten 23 gebracht wird.
  • Die Proßvorrichtung 14 besteht im wesentlichen aus dem Oberteil 15 und dem Unterteil 24. Oberteil 1.5 und Unterteil 24 sind mit einander zugekehrten, ebene Flächen bildenden runden Flanschen 25 bzw. 26 versehen, die die oberen und unteren Wände eines Druckraumes 27 bilden. Die ringförniige Sz#itenwand dieses Druckrauines 27 wird durch einen nachgiebigon, nach Art eines Fahrzeugreifens ausgebildeten oder balgartigen Ringkörper 28 gebildet, welcher mit seinen Wülsten 29 an den Rändern der Flansche 25 und 26 luftdicht befestigt ist. Die Ränder der Flansche 25 und 26, an den-en die äußeren i Flächen der Wülste 29 anliegen, sind nach Art einer Radfelge ausgebildet, wobei an den Innenflächen der Wülste 29 Klemmringe 30 angreifen, die mit den Flanschen 25 und 26 durch Schrauben 31 verbunden sind, #so daß die Wülge 29 zwischen den Flanschen i und den Klemmringen luftdicht eingeklemmt sind.
  • In der Mitte der oberen Platte 15 ist eine Lufteintrittsöffnung 32 vorgesehen, an die sich ein Druckluftanschlußstutzen 32' anschließt. Beim Einlassen von Druckluft in den Druckraum 27 wird die Preßplatte 24 von der oberen Platte 15 fortgedrückt.
  • Die obere Platte 15 weist auf jeder Seite zwei in gleichem Abstand von der Mitte angeordnete sich nach unten erstreckende Arme 33 auf, zwischen denen je ein sich abwärts erstreckender, an seinem freien Ende hakenförrnig ausgebildeter Riegelhebel 34 um eine horizontale in den Armen 33 drehbar gelagerte Welle 35 angeordnet ist. Das hakenförniige Ende, des Riegelhebels 34 ist geeignet, unter eine Schulter 36 des Modells 11 zu greifen und so die obere Platte 15 mit dem Modell 11 kraftschlüssig zu verbinden. Die Welle 35 steht beiderseits über die Arme 33 hinaus vor und trägt fest mit ihr verbundene, nach oben weisende Hebel 37, so daß die Riegelhebel 34 und die Hebel 37 zusammen zweiarmige, um die Welle 35 schwenk-ende Hebel auf jeder Seite der Preßvorrichtung14 bilden. Die einander gegonüberliegenden an beiden Enden der Preßvorrichtung 14 angeordneten Hebel 37 sind über Lenker 38 mit dem an einer Kolbenstange 39 eines Druckluftzylinders 40 befestigten Kopfstück 41 verbunden. Die beiden Druckluftzylinder 40 sind an beiden Enden der Preßvorrichtung 14 in deren Mittenebene vertikal angeordnet, so daß beim Ausfahren der Kolbenstange 39 die Riegelliebel 34 nach auswärts, d. h. in Freigabestellung geschwenkt worden.
  • Die sich nach unten erstreckenden Arme 33 bilden an ihren unteren Enden auf ihrer Innenseite Führungsflächen 48 für das Oberteil 24 der Preßvorrichtung. Ferner sind an den Enden der Arme 33 nach unten vorstehende Führungsans;ätze 49 vorgesehen, die mit nach außen schräg verlaufenden Führungsflächen 50 am Rand des Fornikastens 23 entlanggleiten und den Rand des Fornikastens dann zwischen vertikalen Flächen 51, in die die schrägen Führungsfläche-n 50 übergehen, aufnehmen.
  • Das Kopfstück 41, welches mit der Kolbenstange 39 das Druckluftzylinders 40 zur Betätigung der Riegel,hebe134 fest verbunden ist, ist umgekehrt U-förmig ausgebildet und auf beiden Seiten mit Ausnehmungen 42 versehen, die sich teilweise in den Steg 43 und teilweise in die nach unten weisenden Schenkel 44 des Kopfstückes 41 erstrecken. In diese Ausnehmungen 42 greifen die Lenker 38 ein und sind durch das Kopfstück 41 und die Lenker 38durchsetzende Stifte 45 gelenkig mit diesen verbunden. Die unteren Enden der Schenkel 44 der U-förmigen Kopfstücke 41 sind durch je zwei Drahtseile 46, welche mittels in die Schenkel 44 des Kopfstückes 41 eingeschraubter Stellschrauben 47 längenverstellbar sind, mit dem Unterteil 24 der Preßvorrichtung verbunden. Die Seile 46 bewirken einmal, daß der Unterteil 24 gleichzeitig mit dem Entriegeln der Preßvorrichtung 14 wieder zur Anlage an die obere Platte, 15 gezogen wird, zum anderen stellen sie aber auch -eine Bewegungsbegrenzung des Unterteiles 24 zur oberen Platte 15 dar, wodurch Beschädigungen des Ringkörpers 28 vermieden werden, wenn bei unverriegelter Preßvorrichtung 14 Druckluft versehentlich in den Druckraum 27 eingelassen werden sollte, was jedoch bei einer automatisch gesteuerten Anlage, für die die Vorrichtung in erster Linie gedacht ist, kaum eintreten wird.
  • Durch die Erfindung ist erstmals eine Rüttelpreßvorrichtung geschaffen, die ein geringes Gewicht bei hohem Preßdruck aufweist, was sich insbesondere bei großen einzuformenden Modellen günstig auswirkt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Formmaschine zum Rüttelpressen von Formen, bei der die pneumatisch betriebene Preßvorrich-tung auf die Formsandoberfläche im Formkasten aufzusetzen und mit dem Rütteltisch oder der darauf befestigten Modelleinrichtung mittels Schwenkarmen o#d. dgl. zu verklammem ist, so daß der Rütteltisch oder die Modelleinrichtung der Preßvorrichtung als Widerlager dient und die Preßvorrichtung beim Rüttelpressen die Bewegungen des Rütteltisches mitmachen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Formkasten (23) aufzusetzende Preßvorrichtung (14) im wesentlichen aus einem Oberteil (15) und einem Unterteil (24) besteht, deren einander zugekehrte flanschartige Platten (25, 26) nur an ihren Rändern durch einen elastischen oder balgartigen Ringkörper(28) derart verbunden sind, daß sie gemeinsam mit diesem einen Druckraum (27) bilden, wobei die zur Verklammerung dienenden Riegelhebel (34) od. dgl. an dem Oberteil (15) der Preßvorrichtung angelenkt sind.
  2. 2. Formmaschine nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische oder balgartige Ringkörper (28) nach Art eines Fahrzeugreifens und die äußeren Ränder der Flansche (25, 16) nach Art von Radfelgen ausgebildet sind, wobei Reifenwülsten (29) Klemmringe (30) zugeordnet sind. 3. Formmaschine nach Ansprach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativbewegung zwischen Unterteil (24) und Oberteil (15) durch Zugglieder (46) begrenzt ist. 4. Forinmaschine, nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Stellmotore (40) vorgesehen sind, mit denen nach Entlastung des Druckraumes (27) der Unterteil (24) gegen den Oberteil (15) zu ziehen ist, wobei die Stellmotore (40) an den zur Hubbegrenzung des Unterteils dienenden Zuggliedem (46) angreifen. 5. Formmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum In- und Außereingriffbringen der Riegelhebel (34) die gleichen Stellmotore (40) dienen. 6. Forinmaschine, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (15) der Preßvorrichtung (14) mit Zuggliedern (16, 18, 19, 21, 22) an einem über dem Formtisch auf und ab bewegbar geführten Schlitten (1) aufgehängt ist. 7. Formmaschine nach Ansprach 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (15) relativ zum Schlitten (1) verschiebbar und frei beweglich ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1058 703; deutsche Patentschriften Nr. 741383, 648 303, 608 699, 531024.
DEA33193A 1959-11-04 1959-11-04 Ruettelpressformmaschine Pending DE1157741B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1284572B (de) * 1961-12-19 1968-12-05 Badische Maschf Gmbh Schwerkraftruettler, insbesondere fuer Giessereiformmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE531024C (de) * 1929-12-24 1931-08-06 Zimmermann Gustav Ruettelformmaschine mit unter Fluessigkeits- oder Luftdruck stehender Pressplatte
DE608699C (de) * 1926-05-29 1935-01-30 Knut Gunnar Wallentin Petterss Ruettelformmaschine, bei der der Sand durch Schwingungen hoher Wechselzahl verdichtet wird
DE648303C (de) * 1928-03-16 1937-07-28 Morten Grindal Ruettelformmaschine
DE741383C (de) * 1933-12-08 1943-11-10 Zimmermann Gustav Ruettelformmaschine
DE1058703B (de) 1953-08-08 1959-06-04 Erwin Buehrer Formmaschine zum Ruetteln, Pressen oder gleichzeitigem Ruetteln und Pressen von Formen

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