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Verfahren zur. Herstellung organischer Isothiocyanate Die Erfindung
betrifft ein Verfahren zur Herstellung organischer Isothiocyanate. Kürzlich erlangten
die organischen Isocyanate auf Grund ihrer wertvollen Eigenschaften beträchtliche
wirtschaftliche Bedeutung. Die Isothiocyanate gehen viele der Reaktionen der entsprechenden
Isocyanate ein und besitzen außerdem den Vorteil, daß sie bei bestimmten Anwendungen
weniger reaktiv sind und unter geringeren Vorsichtsmaßnahmen verwendet werden können.
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Es ist vorgeschlagen worden, organische Aryldiisothiocyanate durch
Umsetzung eines Aryldiisocyanats mit bestimmten Mengen Phosphorpentasulfid herzustellen.
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Obwohl dadurch ein besser ausführbares Verfahren zur Herstellung
von Aryldiisothiocyanaten als bisher zur Verfügung steht, ist es doch teuer. Daher
blieb ein Bedarf nach wirtschaftlich attraktiveren Verfahren zur Herstellung von
organischen Isothiocyanaten im allgemeinen.
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Erfindungsgemäß werden organische Isothiocyanate durch Erhitzen eines
organischen Isocyanats mit mindestens 1 Molekül Schwefelkohlenstoff pro Isocyanatgruppe
bei einer Temperatur von etwa 100 bis 400 C dargestellt, und zwar in Gegenwart eines
Katalysators, der entweder ein substituiertes Phospholin der Formel
ein substituiertes Phospholidin der Formel
oder ein Phosphonatester der Formel
ist, worin a, b, c und d, jedes für sich, ein Wasser-
stoff- oder Halogenatom oder
einen niedrigen Alkyl-, niedrigen Alkenyl-, Phenyl- oder Cyclohexylrest darstellt
oder zwei zusammen eine Polymethylengruppe darstellen, die zusammen mit zwei benachbarten
Atomen im heterocyclischen Ring einen cycloaliphatischen Ring bildet, R ist ein
niedriger Alkyl- oder Phenylrest oder ein substituierter Phenylrest, dessen Substituenten
unter den Reaktionsbedingungen inert sind; X, X' und X" sind gleiche oder verschiedene
Alkyl-, Alkenyl- oder halogensubstituierte Alkylreste mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen.
Inerte Substituenten, die vorhanden sein können, wenn R ein Phenyl ist, sind z.
B. Halogenatome und Alkylgruppen.
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Zur Ausführung des Verfahrens der Erfindung kann jedes organische
Isocyanat, einschließlich der Monoisocyanate und Polyisocyanate verwendet werden,
wie z. B. aromatische, aliphatische und cycloaliphatische Arten.
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Diese organischen Isocyanate können andere Substituenten enthalten,
vorausgesetzt, daß diese Substituenten mit der oder den Isocyanatgruppen nicht reagieren.
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Derartige nichtreagierende Substituenten sind solche, die keinen
aktiven Wasserstoff nach Zerewitinoff enthalten. Dazu gehören z. B. Halogenatome,
Äther- und Thioätherreste, Nitrogruppen und Carbalkoxygruppen.
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Zu den verwendbaren aliphatischen Isocyanaten gehören solche, bei
denen der aliphatische Rest verzweigt oder unverzweigt ist. Der aliphatische Rest
kann auch ein oder mehrere Kohlenstoffdoppelbindungen enthalten. Repräsentative
Beispiele für verwendbare aliphatische Monoisocyanate sind Methylisocyanat, Äthylisocyanat,
n-Butylisocyanat, Isobutylisocyanat, Octylisocyanat, Octadecylisocyanat, Allylisocyanat,
Vinylisocyanat, Amylisocyanat und 2-Athoxyäthylisocyanat. Zu den verwendbaren aliphatischen
Diisocyanaten gehören Tetramethylendiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat und Decamethylendiisocyanat.
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Die verwendbaren aromatischen und cycloaliphatischen Isocyanate können
entweder einen oder mehrere Ringe enthalten. Beispiele für Monoisocyanate sind Phenylisocyanat,
m-Tolylisocyanat, p-Tolylisocyanat, o-Tolylisocyanat, 1 -Naphthylisocyanat, 2 -
Naphthylisocyanat, 0 - Nitrophenylisocyanat, 4- Diphenylisocyanat, 4- Chlorphenylisocyanat,
2 - Methoxyphenylisocyanat, 3 - Methoxyphenylisocyanat, Cyclohexylisocyanat und
Decahydronaphthylisocyanat. Beispiele für Diisocyanate sind 2,4- und 2,6-Tolyldiisocyanat
und Mischungen davon, m-Phenyldiisocyanat, p-Phenyldiisocyanat, 4 - Chlor - 1,3-
phenyldiisocyanat, 4,4 - Diphenyldiisocyanat, 4,4' - Methylen - bis - (phenylisocyanat),
1,5-Naphthyldiisocyanat und 3,3'-Dimethoxy-4,4'-diphenyldiisocyanat.
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Beispiele für verwendbare Verbindungen, die mehr als zwei freie Isocyanatgruppen
enthalten, sind Toluylen 2,4,6-triisocyanat, Diphenyläther-2,4,4'-triisocyanat und
Isocyanattrimere, wie sie in der USA.-Patentschrift 2 801 244 beschrieben sind.
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Das Isocyanat muß nicht eine monomere Verbindung sein, und das neue
Verfahren kann auch zur Überführung von isocyanatendgruppenhaltigen Polymeren in
isothiocyanatendgruppenhaltigen Polymeren verwendet werden. Zu den isocyanatendgruppenhaltigen
Polymeren gehören z. B. die Reaktionsprodukte von Polymeren, die endständige Hydroxyl-,
Amino- oder Carboxylgruppen haben, mit einem molaren Überschuß eines organischen
Diisocyanats. So kann z. B. ein polymeres Glycol wie Polyalkylenätherglycol oder
ein Polyesterglycol in bekannter Weise mit einem molaren Überschuß eines organischen
Diisocyanats umgesetzt werden und liefert ein isocyanatendgruppenhaltiges Polyurethanpolymeres.
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Bei der Ausführung des Verfahrens der Erfindung wird das organische
Isocyanat mit einer solchen Menge Schwefelkohlenstoff umgesetzt, so daß mindestens
ein Molekül Schwefelkohlenstoff für jede freie Isocyanatgruppe (- NCO) zur Verfügung
steht.
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Wird weniger als etwa 1 Molekül Schwefelkohlenstoff verwendet, so
reicht es nicht aus, um mit allen Isocyanatgruppen zu reagieren. Es wurde festgestellt,
daß bessere Ausbeuten an organischen Isothiocyanaten erhalten werden, wenn Schwefelkohlenstoff
im Überschuß verwendet wird. Vorteilhaft lassen sich bis zu 10 Moleküle Schwefelkohlenstoff
pro Isocyanatgruppe anwenden, eine größere Menge ist jedoch unwirtschaftlich. Bevorzugt
wird die Verwendung von so viel Schwefelkohlenstoff, daß auf jede Isocyanatgruppe
1,5 bis 8,5 Moleküle treffen.
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Die Reaktion sollte bei der angegebenen Temperatur von etwa 100 bis
400"C in einem geschlossenen System ausgeführt werden, wie z. B. in einem Stahl-
autoklav.
Unter 100°C verläuft die Reaktion zu langsam, um brauchbar zu sein, und bei Temperaturen
über 400"C zersetzt sich das Produkt. Der bevorzugte Temperaturbereich ist 200 bis
300°C. Die Reaktionszeit hängt ab von der Temperatur, wobei niedrigere Temperaturen
längere Reaktionszeiten erfordern. Bei 300"C sollten 1 bis 2 Stunden und bei 250"C
2 bis 4 Stunden genügen. Bei 200"C sind 12 bis 18 Stunden und bei 150"C 18 bis 24
Stunden erforderlich. Bei 100°C ist eine Reaktionszeit von 24 bis 48 Stunden erforderlich,
um eine befriedigende Ausbeute zu erzielen. Unter dieser Temperatur verläuft die
Reaktion zu langsam, um brauchbar zu sein.
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Die erhaltenen organischen Isothiocyanate können durch die üblichen
Verfahren wie z. B. durch Abdampfen von überschüssigem Schwefelkohlenstoff, gefolgt
von fraktionierter Destillation, isoliert werden.
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Der phosphorhaltige Katalysator sollte in Mengen zwischen 0,01 und
10,0 Gewichtsprozent des Isocyanats verwendet werden, da weniger als 0,010/o eine
ungenügende katalytische Wirkung ergeben und mehr als 10% nicht erforderlich und
unwirtschaftlich sind. Die bevorzugte Menge beträgt etwa 0,01 bis 20/0. Charakteristische
Beispiele für 3-Phospholin-1-oxyde, die als Katalysatoren verwendet werden können,
sind 1-Phenyl-3-phospholin-1-oxyd, 3-Methyl-1-phenyl-3-phospholin-1-oxyd, l-Äthyl-3-phospholin-
1 1-oxyd, 1 1,3-Dimethyl-3-phospholin-l-oxyd, 3-Chlor- 1 -phenyl-3-phospholin- 1-oxyd,
3-(4-Methyl-3-pentenyl)-l -phenyl-3-phospholin-l -oxyd und 1 ,3-Diphenyl-3 -phospholin-l
-oxyd, wobei 1 ,3-Dimethyl-3-phospholin-l-oxyd bevorzugt wird. Diese Phospholinoxyde
sind in der USA.-Patentschrift 2 663 737 beschrieben.
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Charakteristische Beispiele für verwendbare Phospholidin-l-oxyde
sind l-Phenylphospholidin-l -oxyd, 1 -Äthyl-3-methylphospholidin-l -oxyd und 1 ,3-Dimethylphospholidin-l-oxyd.
Diese Phospholidine sind in der USA.-Patentschrift 2 663 739 beschrieben.
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Charakteristische Beispiele für Phosphonatester, die als Katalysatoren
verwendet werden können, sind Dimethylmethylphosphonat, Diäthylmethylphosphonat,
Diäthyläthylphosphonat, Bis - (2 - bromäthyl)-äthylphosphonat, Bis - (2 - chloräthyl)
- 2 - chloräthylphosphonat, Diäthylallylphosphonat, Bis-(2-chloräthyl)-vinylphosphonat,
Dibutyl-n-amylphosphonat und Dibutyl-1-decylphosphonat.
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Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
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Beispiel 1 (A) Ein 440-ml-Stahlautoklav wird mit einer Mischung beschickt,
die 66,6 g (0,673 Mol) frisch destilliertes n-Butylisocyanat, 315 g (4,15 Mol) Schwefelkohlenstoff
(rein) und acht Tropfen (0,2 g) 1 ,3-Dimethyl-3-phospholin- 1-oxyd enthält. Der
Autoklav wird dann 2 Stunden bei 250"C geschüttelt.
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Nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur wird der Autoklav entleert
und das Reaktionsprodukt im Vakuum konzentriert. Die Destillation des Rückstandes
durch eine 30,5-cm-Kolonne ergibt 70,0g (910/0 der Theorie) n-Butylisothiocyanat,
Kp. 75 bis 80"C bei 25 bis 35 mm Hg.
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(B) Dieselben Ergebnisse werden im wesentlichen erhalten, wenn an
Stelle des l,3-Dimethyl-3-phospholin-l-oxyds einer der folgenden Katalysatoren in
dem unter (A) oben beschriebenen Verfahren verwendet wird:
3 -Methyl-l
-phenyl-3-phospholin- 1-oxyd, 3-Methyl-1-äthyl -3 -phospholin - 1-oxyd, 3 -(4-Methyl-3
-pentenyl)- 1 -phenyl-3-phospholin- 1-oxyd, 1,3-Diphenyl-3-p;hospholin- 1-oxyd,
1-Phenyl-3-phospholin-1-oxyd, 1 -Athyl-3-methylphospholidin- 1-oxyd.
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Beispiel II (A) Ein 440-ml-Stahlautoklav wird mit einer Mischung
beschickt, die 60,5 g (0,509 Mol) Phenylisocyanat, 328 g (4,32 Mol) Schwefelkohlenstoff
(rein) und acht Tropfen (0,2 g) 1,3-Dimethyl-3-phospholin I-oxyd enthält. Der Autoklav
wird 2 Stunden bei 2500 C geschüttelt. Nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur wird
der Autoklav entleert und die Reaktionsmischung im Vakuum konzentriert. Die Destillation
des Rückstands durch eine 30,5-cm-Kolonne liefert 62,6 g (910/0 der Theorie) Phenylisothiocyanat
von Kp. 62 bis 65° C bei 2,0 bis 2,5 mm Hg.
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(B) Bei einem ähnlichen Experiment, in dem der Autoklav 12 Stunden
bei 150"C geschüttelt wird, erhält man das Phenylisothiocyanat in 190/0 Ausbeute.
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Beispiel III Ein 440-ml-Stahlautoklav wird mit einer Mischung beschickt,
die 44,8 g (0,265 Mol) Hexamethylendiisocyanat, 315 g (4,15 Mol) Schwefelkohlenstoff
und acht Tropfen (0,2 g) 1 ,3-Dimethyl-3-phospholin-I-oxyd enthält. Der Autoklav
wird 2 Stunden bei 2500 C geschüttelt. Nach dem Abkühlen auf Zimmer-
temperatur wird
der Autoklav entleert und das Reaktionsprodukt im Vakuum konzentriert. Der Rückstand
von 45,6 g Gewicht wird durch eine 76cm-Kolonne destilliert. Als einziges Produkt
erhält man 28,7 g (540/0 der Theorie) Hexamethylendiisothiocyanat, das als gelboranges
Ol vom Kp. 150 bis 151"C/1,3mm, nD = 1,5680 übergeht. Als Destillationsrückstand
bleibt eine schwarze halbfeste Masse.
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Beispiel IV Ein 440-ml-Stahlautoklav wird mit einer Mischung beschickt,
die 73,2g (0,42 Mol) 2,4-Toluylendiisocyanat, 285 g (3,74 Mol) Schwefelkohlenstoff
(rein) und zehn Tropfen (0,25 g) 1,3-Dimethyl-3-phospholin-1-oxyd enthält. Der Autoklav
wird 2 Stunden bei 250"C geschüttelt. Nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur wird
der Autoklav entleert und das Reaktionsprodukt im Vakuum konzentriert. Die Destillation
des Rückstands durch eine 76-cm-Kolonne liefert 1,2 g einer gelben Flüssigkeit,
die einen Kp. von 95 bis 1300C bei 1,0 mm Hg besitzt, gefolgt von 82,5 g (950/0
der Theorie) von farblosem 2,4-Toluoldiisothiocyanat mit einem Kp. von 131 bis 132"C
bei 1,0 mm Hg und einem Schmelzpunkt von 53 bis 55"C.
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Beispiel V Unter Verwendung eines Verfahrens, das dem der Beispiele
I bis IV oben ähnlich ist, wurden folgende Ansätze gemacht: Ausgangsstoffe
| Katalysator Ausbeute an |
| Isocyanat Csl 1,3-Dimethyl- entsprechendem |
| 3-phospholin- 1 -oxyd Isothiocyanat |
| % der Theorie |
| g Mol g ~ Mol g Millimol |
| A. p-Tolyl 50,7 0,381 328 4,32 0,2 1,54 91 |
| B. m-Tolyl 60,0 0,451 252 3,32 0,2 1,54 95 |
| C. o-Tolyl 54,2 0,408 328 4,32 0,2 1,54 87 |
| D. p-Chlorphenyl 25,0 0,163 315 4,15 0,2 1,54 92 |
| E. o-Methoxyphenyl 61,0 0,409 315 4,15 0,2 1,54 96 |
| F. 2,6-Toluylendi- 51,5 0,296 328 4,32 0,2 1,54 90 |
| G. p-Phenylendi- 60,6 0,379 328 4,32 0,2 1,54 98 (roh) |
Bei allen Ansätzen wird 2 Stunden bei 250"C gehalten. Alle Proben werden durch Konzentration
und anschließende Destillation isoliert mit Ausnahme von p-Phenylendiisothiocyanat,
von dem der überschüssige Schwefelkohlenstoff lediglich abgezogen wird.
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Beispiel VI Ein 440-ml-Stahlautoklav wird mit einer Mischung aus
93,0 g (0,78 Mol) Phenylisocyanat, 82,0 g (1,08 Mol) Schwefelkohlenstoff und zwei
Tropfen (0,050 g) 1,3 - Dimethyl - 3 - phospholin - 1 - oxyd beschickt. Der Autoklav
wird 1 Stunde bei 300"C geschüttelt. Die Fraktionierung des Produkts durch eine
Kolonne liefert 96,0 g (9l0/o der Theorie) Phenylisothiocyanat, Kp. 71 bis 72°C/3,0
mm Hg.
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Beispiel VII Ein 440-ml-Stahlautoklav wird mit einer Mischung beschickt,
die 55,2 g (0,317 Mol) 2,4-Toluylendiisocyanat, 315 g (4,15 Mol) Schwefelkohlenstoff
(rein) und 1,2 g Bis-(2-chloräthyl)-2-chloräthyl-
enthält. Der Autoklav wird 12 Stunden bei 250"C geschüttelt. Nach dem Abkühlen auf
Zimmertemperatur wird der Autoklav entleert und das Reaktionsprodukt im Vakuum konzentriert.
Die Destillation des Rückstands durch eine 30,5-cm-
Kolonne liefert
als einziges Produkt 51,2 g (790/0 der Theorie) 2,4-Toluylendiisothiocyanat, Kp.
145 bis 147"C/1,5 mm Hg.
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Beispiel VIII (A) Ein 440-ml-Stahlautoklav wird mit einer Mischung
beschickt, die 52,7 g (0,303 Mol) 2,4-Toluylendiisocyanat, 315 g (4,15 Mol) Schwefelkohlenstoff
und acht Tropfen (0,2g) Bis-(2-chloräthyl)-vinylphosphonat
enthält. Der Autoklav wird 8 Stunden bei 2500 C geschüttelt. Nach dem Abkühlen auf
Zimmertemperatur wird der Autoklav entleert und das Reaktionsprodukt im Vakuum konzentriert.
Die Destillation des Rückstandes durch eine 30,5-cm-Kolonne liefert als einziges
Produkt 51,2 g (83°/o der Theorie) 2,4-Toluylendiisothiocyanat.
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(B) Im wesentlichen die gleichen Ergebnisse werden erhalten, wenn
an Stelle des Bis-(2-chloräthyl)-vinylphosphonat einer der folgenden Katalysatoren
verwendet wird: Dimethylmethylphosphonat, Dipropylmethylphosphonat, Di-n-butyl-n-amylphosphonat,
Diäthylallylphosphonat.